Welt-Chef Burgard
Kuss-Affäre um Welt-Chef: Mit einer Klatsch-Kampagne unterbietet Correctiv erneut jedes journalistische Niveau
Welt-Chefredakteur Jan Philipp Burgard musste offenbar nach einer internen Untersuchung zu Weihnachtsfeier-Vorfällen gehen. Angestoßen wurde dies durch Recherchen von Correctiv, deren journalistische Methode allerdings wieder einmal äußerst fragwürdig wirkt.
Der plötzliche Rücktritt des Welt-Chefredakteurs Jan Philipp Burgard hat laut Berichten zweier US-Medien sowie des Recherchezentrums Correctiv andere Hintergründe als bisher bekannt. Insbesondere Correctiv arbeitet hierbei mit suggestiven Andeutungen, die ein sexuelles Fehlverhalten Burgards vage in den Raum stellen. Burgard sollen verlagsintern Fragen zu seinem Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen auf der Weihnachtsfeier am 11. Dezember gestellt worden sein. In den Berichten ist von einem möglichen Kuss die Rede. Burgard selbst hatte seinen Rücktritt in einem Beitrag auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn mit gesundheitlichen Problemen begründet.
Auffällig ist, dass bisher in keinem der Berichte von einem tatsächlichen Vorwurf gegen Burgard die Rede ist. Keine der anonymen Quellen, auf die sich die Autoren der New York Times, der US-Nachrichtenseite Semafor und von Correctiv beziehen, scheint von dem angeblichen Vorfall direkt betroffen gewesen zu sein. Vielmehr beziehen sich die Darstellungen auf Augenzeugen und Hörensagen. Auf Anfrage von Apollo News wollte sich Correctiv nicht zu der Frage äußern, ob es sich bei den eigenen Quellen um die Betroffenen handelt und ob die geschilderten Annäherungen als übergriffig empfunden wurden.
Werbung
Auch von einem Fehlverhalten gegenüber Untergebenen ist bisher nichts bekannt. Eine Mitarbeiterin, der Burgard im Rahmen der Weihnachtsfeier nahegekommen sein soll, arbeitet laut Correctiv nicht bei Welt, sondern lediglich im selben Verlag. Auch der Vorwurf, ein möglicher Kuss könnte in irgendeiner Form nicht einvernehmlich gewesen sein, wurde an keiner Stelle erhoben.
Eine merkwürdige Rolle in dieser Affäre spielt die Correctiv-Chefredakteurin Anette Dowideit. Nach Angaben von Semafor geht das Springer-interne Verfahren gegen Burgard auf einen Social-Media-Post von Dowideit zurück. Dowideit fragte am 7. Januar auf Bluesky öffentlichkeitswirksam nach Informationen über Vorgänge auf der Weihnachtsfeier: „Guten Morgen, WELT-RedakteurInnen! War jemand bis zum Schluss auf eurer Weihnachtsfeier und hat Lust, mich mal anzurufen? Dann gerne DM. #tiefgarage“.
Werbung
Dowideit hat selbst fast 20 Jahre für Welt gearbeitet. Zuletzt leitete sie dort das Investigativ-Ressort, zunächst alleine, dann als Doppelspitze mit Tim Röhn, ehe sie Axel Springer Anfang 2023 verließ und zu Correctiv wechselte. Der Branchendienst Medieninsider berichtete damals, dass Dowideit einen internen Machtkampf verloren habe.
Lesen Sie auch:
Neue Ungereimtheiten
Wegen Details über RBB-Affären: Intendantin soll hausinternen Podcast zensiert haben, Sender streitet ab
Der nächste Eklat beim RBB: Die Intendantin soll einen Podcast zensiert haben, weil darin belastende Details über den ehemaligen Chefredakteur Biesinger genannt wurden. Der zuständige Moderator erhebt jetzt schwere Vorwürfe, der RBB streitet ab.Transparenzgesetz
US-Justizministerium startet Veröffentlichung der Epstein-Akten
Das US-Justizministerium hat erste Ermittlungsakten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Unterlagen werden schrittweise auf einer offiziellen Internetseite zugänglich gemacht und umfassen mehrere hunderttausend Seiten.
Als Burgards Rücktritt am 14. Januar öffentlich bekannt gegeben wurde, deutete Correctiv-Chefredakteurin Dowideit via X an, mehr über die eigentlichen Gründe zu wissen: „Über die Hintergründe haben wir bei CORRECTIV in den letzten Tagen intensiv recherchiert. Wir halten euch auf dem Laufenden.“ Dadurch gelang es der Ex-Welt-Ressortleiterin, vage Mutmaßungen öffentlichkeitswirksam in den Raum zu stellen und mögliche Gerüchte zu weiteren Hintergründen anzuheizen.
Auch hier verwendete Dowideit wieder den Hashtag #tiefgarage, der den Eindruck erweckt, der Vorfall habe sich abseits der Veranstaltung in einer dunklen Tiefgarage ereignet. Dabei fand die Feier planmäßig in einem unternehmenseigenen Parkhaus statt. X wählte sie offenbar aus, um maximale Reichweite zu erzielen. Denn eigentlich hatte Dowideit vor einem Jahr verkündet, die von Elon Musk übernommene Plattform nicht mehr zu verwenden und in Zukunft nur noch über Bluesky zu posten.
Werbung
Obwohl Correctiv demnach umfangreich zu Burgard recherchiert hatte, wartete das Medium mit einer eigenen Veröffentlichung ab, bis die beiden US-Medien vorpreschten. Ihr Bericht erschien am Montag (19. Januar), einen Tag nach denen von New York Times und Semafor. Zudem beruft sich Correctiv bei der Darstellung in Teilen eher auf die US-Medien, statt die eigenen Recherchen in den Vordergrund zu stellen.
Während der Recherche soll Correctiv eigenen Angaben zufolge ein „presserechtliches Warnschreiben“ von Burgards Anwälten erhalten haben, die vor der Verbreitung von „Gerüchten über ein angebliches Fehlverhalten unseres Mandanten gegenüber Mitarbeitenden“ warnten.
Nach dem, was bisher bekannt ist, basiert das Vorgehen des Verlags nicht auf Beschwerden beteiligter Frauen, sondern lediglich auf Dowideits Bluesky-Post. Burgard soll daraufhin unpräzise Angaben über den Verlauf der Feier gemacht haben. Er könne sich lediglich daran erinnern, Alkohol getrunken zu haben. An die gegen ihn gerichteten Vorwürfe könne er sich jedoch nicht erinnern, berichtet die New York Times unter Verweis auf zwei Insider. Nach diesem Gespräch soll Burgard der Rücktritt durch die Chefetage von Axel Springer nahegelegt worden sein. Laut Correctiv sei Burgard hiermit lediglich die Möglichkeit gegeben worden, „einigermaßen gesichtswahrend seinen Hut nehmen zu dürfen“.
Werbung
Sollten sich die bisherigen Darstellungen als richtig erweisen, hat die Welt somit Burgard ohne konkreten Hinweis auf sexuell übergriffiges Verhalten vor die Tür gesetzt. Nach vergleichbaren Vorfällen in der Vergangenheit erließ der Verlag strenge Verhaltenskodizes in Bezug auf Annäherungen zwischen Mitarbeitern. Gerade im Kontext der in den vergangenen Jahren von Axel Springer vorangetriebenen Expansionsbemühungen in den USA sieht sich der Verlag sehr hohen Compliance-Standards gegenüber, denen Burgard hier womöglich zum Opfer gefallen sein könnte.
Damit weist die Berichterstattung von Correctiv in diesem Fall zum wiederholten Mal zutiefst unseriöse Elemente auf und entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Klatschjournalismus. Auf die durch Social-Media-Beiträge geschürte Erwartungshaltung folgten keine harten Fakten, sondern lediglich ein substanzloses Raunen über vollkommen diffus bleibende Berichte sexueller Handlungen. Man gibt Gerüchte wieder ohne ein Fehlverhalten nach journalistischen Standards belegen zu können. Schon bei der Berichterstattung über den angeblichen „Geheimplan gegen Deutschland“ operierte Correctiv mit weitestgehend unpräzisen Andeutungen, die sich nicht erhärteten.
Die Methode Correctiv besteht hier einmal mehr darin, möglichst vage über einen Sachverhalt zu berichten und den Leser mittels Suggestivbemerkungen zu einer naheliegenden, aber von der Faktenlage nicht gedeckten Schlussfolgerung zu leiten. Das Vorgehen verfolgt dabei das Ziel, Andeutungen unter Berufung auf US-Medien in den Raum zu stellen, ohne sich presserechtlich angreifbar zu machen. Auch in diesem Fall wird bei vielen Menschen der Eindruck hängen bleiben, Correctiv hätte sexuelles Fehlverhalten durch Burgard enthüllt, ohne dass dies tatsächlich Gegenstand der Berichte ist.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Erstaunlich was sich Correktiv erlauben kann und Dobrindt schweigt.
Erinnert doch alles an Julian Reichelt, als er noch bei der BLÖD war – oder?
Ja, Reichelt musste halt auch weg.
Aber „Klatschjournalismus“ ist ein Euphemismus für beinharte Cancelculture.
Aber wenn Burkard ein ähnliches Revival hinlegt wie NIUS hat der Günther echt viel zum Verbieten.
Burkard zu NiUS? Warum nicht ? Dachte ich mir gleich, daß da was anderes dahintersteckt mit dem plötzlichen Abgang. Vielleicht sollte er die Kanzlei Scherz beauftragen…
Glücklicherweise hatte Reichelt die Briefe der Lady, die ihm ans Bein pinkeln wollte, nicht weggeworfen.
Die hätte ihm sonst einen bösen Strick drehen können.
—————————————————————————-
Mein Ratschlag:
Niemals eine Tramperin mitnehmen.
Niemals mit einer Frau/Mädchen alleine im Aufzug fahren.
Ich könnte ja mal erzählen, was so im letzten Jahrhundert auf Weihnachtsfeiern alles so passiert ist. Dagegen ist das hier nur ein Mückenschiss. Das ist Correctiv auch, nur ohne Mücke.
Erinnert mich auch irgendwie an die Geschichte mit Reichelt bei der Bild. Alle hatten dazu etwas zu sagen, aber niemand wusste etwas genaues…Aber man hat damit sein Ziel erreicht, Leute loszuwerden. Alles nur eine moralfreie Bande, die sich solcher Mittel bedient.
Kannte man das nicht im Ostblock unter dem Begriff Kompromatkoffer? Genau da scheinen wir ja wieder angekommen zu sein.
„Küssen verboten“ tönten die selbsternannten Prinzen seinerzeit. Vielleicht darf man die linken Wünsche nicht einfach ignorieren, ohne bestraft zu werden.
Dobrindt ist der Hauptsponsor dieses Vereins!
Schon wieder einer, der von Ablegern von #MeToo durchs Dorf gejagt wird.
Hoffentlich wird Frau Weidel bald Kanzlerin.
@Heilig, heilig, dreimal scheinheilig
Auch bei erster Hilfe für Mädchen und Frauen wäre ich vorsichtig.
Es könnte sich um eine Falle handeln.
Die Freundin hinterm Busch mit dem Handy……Veröffentlichung auf X…
Igittigitt.
Ich sehne mich nach „Dallas“ und „Denver Clan“ zurück. Das waren noch anständige Verbrecher, Lügner und Betrüger!
Das vorgehen ist nicht typisch Correctiv, die Methode hat Zapp (NDR) erfunden, Stichwort Sachsensumpf.
Das ganze funktioniert so:
„A“ behauptet etwas dann wartet man das „B“ und „C“ darüber berichten. Die berichten aber bloß was „A“ berichtet hat. Das nimmt „A“ zum Anlass zu behaupten das die Vorwürfe stimmen müssten, denn sonst hätten „B“ und „C“ ja nicht berichtet.
Für den Zuschauer wird so der Anschein erweckt das da eine Recherche statt gefunden hat und das weitere „Medien“ berichten würden. Das ist natürlich Unsinn aber für den Bürger kaum durchschaubar.
Bei Bayern München gab es auf der Weihnachtsfeier auch eine „Kussaffäre“
Was waren das doch früher für einfache Zeiten.
Ich, als ltd. Angestellter, habe meine Ehefrau vor 40 Jahren auf einer Betriebsfeier küssend gelernt. Selbstverständlich einvernehmlich!!! Keine Rausschmiss, keine Abmahnung, kein CORRECTIV und sind immer noch verheiratet. Hätt es damals schon COMPLIANCE gegeben……????
Ja, schön und gut, gratuliere.
Aber dass dies Ihre Firma daran gehindert hat, in die USA zu expandieren, auf diese Idee wollen Sie offenbar nicht kommen?
Ohne Ihr Fehlverhalten hätten wir heute möglicherweise nicht bloß Mag Seven sondern Mag Eight!
Das muss dieser Qualitätsjournalismus sein, von dem man in Schleswig-Holstein und im ZDF spricht.
Muss hier jemand die eigene bittere Medizin der Journalistenblase löffeln? Herr B. war ja nach meiner Erinnerung auch nicht gerade immer fair zu Menschen außerhalb seiner Blase, oder irre ich mich?
Wie er Höcke mies fertig gemach hat und sich bei Voigt anbiederte….
Aber klar, zu rechts und hat Rechten immerhin eine Plattform gegeben.
Aber es wäre schon interessant zu erfahren, was dort vorgefallen ist.
Wie ein harter Draufgänger wirkt er nicht.
Aber es müssen immer Geschichten erfunden werden, in denen rechte Deutsche schlimmer sind als unsere Testo-Bereicherer.
Correctiv ist allerdings ….m.E. die Kloake unter dem Abschaum der Medienlandschaft.
Ein Symbol unseres Landes, teils staatlich finanziert.
Würde mich nicht wundern, wenn die versuchen Unliebsame systematisch in die Bredouille zu bringen.
Aber auch sehr passend um von Günther abzulenken.
Wir brauchen wieder ein bisschen mehr Technik und Nerdstuff.
Correctiv, ist doch Deutschlands L******* und Gossenblatt Nr. 1 , wer denen auch nur 1 Meldung oder Bericht glaubt hat sein Leben nicht im Griff
Der Herr war mir stets unsympathisch – unabhängig davon, was passiert oder nicht passiert ist. Wenn ich an seine parteiischen Moderationen bei „WeLT-TV“ zurückdenke… Ich bin nicht böse darum, daß er weg ist.
Freue dich nicht zu früh! WELT hat schon wieder einen „Chefredakteur“ von den ÖRR verpflichtet. Ich frage mich, wie lange dürfen Poschard, Broder, Don, Kailani,Schneider, Rosenfelder oder Martenstein bei WELT noch zu Wort kommen?
Springer Guru Dörfler am 21.07,25; “ Wir sind die repräsentative Medien der Regierung“
Noch Fragen….
Döpfner natürlich
Herr. M., helfen Sie mir mal auf die Sprünge: wann und wo haben Sie und ich gemeinsam im Sandkasten gespielt? Ich kann mich nicht erinnern. Oh, haben wir gar nicht? Dann duzen Sie mich doch bitte auch nicht! Danke!
Sie, Kein Bock auf, benutzen wörtlich die direkte Anrede. Richtig? Also wissen Sie darum. Alfred M. hat die aber gar nicht benutzt. „Freue dich nicht zu früh!“ – ist ein allgemeiner Audruck. Wie kommen Sie also auf die Idee, Alfred hätte Sie geduzt?
Da dies hier ein Kommentarforum ist, muss ich davon ausgehen, dass dieser ominöse Alfred auch mich geduzt hat!
Ob mal überprüft werden könnte, ob evtl. ein Zusammenhang zu dem Interview mit Tennisspiel-Bürgermeister Wegner besteht ?
Meinem Eindruck nach hat Burkard ihn energisch befragt wegen Tennisspiel trotz Anschlag — da hatte ich den Eindruck bei Wegners Reaktion, dass es Probleme für Burkard geben könnte.
Wenn ich mich nicht total irre, war das Interview am 7.1.
— So wie ich es verstanden habe, hat am 7.1. Dowideit von “ correctiv“ bzgl. Informationen über Weihnachtsfeier nachgefragt über bluesky.
Auffallend— beides so nah beieinander.
„[…] Recherchezentrums Correctiv […]“
Immer wieder der subtile AN-Humor.
Ich vermute, dass Burgard „gegangen“ wurde, weil er die Anti-AfD-Linie von Döpfner nicht wie gewünscht umsetzen wollte. Wie gesagt, ich vermute. Belegen kann ich es nicht.
Also ich kenn nur den Spruch das Blaue vom Himmel zu lügen. Wieso sich da eine soziale Medienplattform ausgerechnet Bluesky nennt, ist schon komisch.
„ehe sie Axel Springer Anfang 2023 verließ und zu Correctiv wechselte. Der Branchendienst Medieninsider berichtete damals, dass Dowideit einen internen Machtkampf verloren habe.“
Gegen wen sie hat sie den Machtkampf verloren?
„Denn eigentlich hatte Dowideit vor einem Jahr verkündet, die von Elon Musk übernommene Plattform nicht mehr zu verwenden und in Zukunft nur noch über Bluesky zu posten.“
Hat sie die letzten Monate irgendetwas auf X gepostet?
Bluesky hat demzufolge viel zu wenig Reichweite oder warum nutzte sie X?
Ich fand den Herr immer zum 🤢🤮
Aber Correctiv ist reinste Propaganda.
Richtig, denn das Interview mit Weidel, war unter aller S..
Hat ihm offensichtlich auch nicht geholfen.
Der ARDler als Nachfolger ist ja auch seltsam 🤔
Er war einfach noch nicht links genug.
Um Gottes Willen! Ein Mann hat Frauen gegenüber sein Interesse durch mehr als eine starre Mine gezeigt.
In Europa ist es ein Problem, wenn es kein Problem gibt. Und wenn niemand sich beschwert, muss man schauen, ob sich nicht jemand hätte beschweren können.
Möglicherweise hat er auch „Bumm-Bumm“ Wegener bei seiner Tennisaussage den Tie-Break vernagelt.
Apollo News, was ist eigentlich mit ’nem Artikel zu einem wieferauferstandenem Beelzebub-Pimpfwahnsinns in der Schweiz?. Kanton St. Gallen plant dort gesetzlich erneut etwas, beim Aufmupfen eine Geldstrafen an die 20.000 Franken, in Zürich sollens 50.000 Franken sein. Ist doch wichtig?!.
„Sagen, was ist.“ Rudolf Augstein, sein Geld nehmen sie gerne… also Geld von seiner Stiftung. Zu #ist# gehören Beweise.
Alles andere wäre ja Rufmord, oder? Ich weiß gar nicht, ob es das überhaupt noch gibt.
Chefredakteure, die nich zu 110% auf linie sind, werden auf dieser Schiene abserviert.
Man benché due Parallele zu Julian Reichelt und drr Bild.
Oh mein Gott… Die haben auf der Weihnachtsfeier Rungeknutscht im Besoffenen Zustand… Na und… Wo ist der Skandal… Das Problem wird sein daß der Chefredakteur eine Mitarbeiterin geknutscht hat und nicht den Trans Praktikanten der war eifersüchtig und hat alles gefilmt und seinem jetzigen neuen Chef bei Correktiv gemailt….. Was denken die Schlaumeier von Correktiv was im Dezember bei der Apollo News Weihnachtsfeier los war….. Wenn die das wüssten wäre für die Ostern Geburtstag und Weihnachten an einem Tag 🥳🥳🥳🤪😎, nur mit dem Unterschied das die das niemals rausbekommen werden….😉
Ein Kuss! Schreckliches Verbrechen! Unsere Neuhinzugekommenen biegen sich vor lachen.
Ja. Die kriechen gleich GANZ rein.