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Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt: Wird es für das Mullah-Regime jetzt eng?

Die Proteste im Iran haben einen neuen Höhepunkt erreicht – gleichzeitig ätzt der geistliche Führer des Mullah-Regimes gegen US-Präsident Donald Trump. Bröckelt die Macht des iranischen Regimes endgültig?

Droht US-Präsident Donald Trump: Ajatollah Ali Chamenei (IMAGO/Anadolu Agency)

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Im Iran hat der Aufstand gegen das Mullah-Regime am Donnerstag einen neuen Höhepunkt erreicht – ohne dass es irgendwelche Zeichen dafür gibt, dass die Proteste abebben würden. Am Freitag meldete sich auch der geistliche Führer des Mullah-Regimes, Ajatollah Ali Chamenei, bei einer Ansprache im Staatsfernsehen zu Wort – und stellte die Massenproteste als Werk der USA dar.

Chamenei zeigte während der Ansprache, dass das Regime offensichtlich zu keinerlei Eingeständnissen gegenüber den Demonstranten bereit ist. Er stellte die Proteste als von den USA provoziert dar – über die Demonstranten sagte er: „Sie wollen ihn (Trump d.Red.) glücklich machen.“ In Richtung des US-Präsidenten gab sich der Ajatollah kämpferisch: „Der Iran wird nicht nachgeben.“ Er warnte Trump, dass er „gestürzt“ werden würde – ein Schicksal, das derzeit vor allem Chamenei droht.

Der geistliche Führer des Iran scheint den US-Präsidenten provozieren zu wollen – durchaus ein gefährlicher Balanceakt, wie erst vor wenigen Tagen im Fall der Verhaftung von Nicolás Maduro gesehen wurde. Auch jetzt verfolgt der Republikaner die Proteste offenbar weiter mit: Auf Truth Social teilte Trump ein Video, das eine Großdemonstration in der Millionenstadt Mashhad zeigen soll – die Sicherheitskräfte seien bereits aus der Stadt geflüchtet, heißt es im Video.

Gleichzeitig scheint Trump angesichts möglicher direkter Unterstützung der organisierten iranischen Opposition eher vorsichtig zu sein – so lehnte er ein Treffen mit dem iranischen Exil-Kronprinzen Reza Pahlavi ab – das sei für ihn als Präsident nicht angemessen, jedoch würde Pahlavi ihm als „ein guter Mann“ erscheinen. Pahlavi soll in der kommenden Woche eine Veranstaltung in Trumps Mar-a-Lago-Anwesen durchführen.

Trump verfolgt damit wohl zwei Gedankengänge: Zum einen hat Pahlavi selbst immer wieder eine Intervention des Auslands abgelehnt – er möchte sich möglichst unabhängig von fremden Mächten geben. Gleichzeitig gibt es neben Pahlavi und den Befürwortern der Rückkehr des Schahs auch andere Fraktionen innerhalb der iranischen Opposition – in einen möglicherweise dort bevorstehenden Konflikt möchte sich der US-Präsident nicht einmischen.

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Eine Sache ist eindeutig: Das Regime wackelt. Am Donnerstag gingen in der iranischen Hauptstadt Teheran erneut Zehntausende Menschen auf die Straße – sie skandierten Parolen wie „Tod dem Diktator“ oder „Tod der Islamischen Republik“. Offenbar soll im Rahmen der Proteste in der Hauptstadt bereits ein erstes Regierungsgebäude gebrannt haben, wie mehrere Videos, die durch iranische Oppositionsmedien verbreitet wurden, zeigen. In manchen Städten scheint die Staatsmacht der Islamischen Republik bereits erschöpft zu sein – in anderen zeigt sie sich noch in vollem Ausmaß; Berichte von Tränengas und scharfen Schüssen auf Demonstranten waren auch in der Nacht auf Freitag erneut zu vernehmen. Gleichzeitig sorgte das Regime für einen Internet-Blackout, der seit Donnerstagabend anhält (Apollo News berichtete).

Doch ob die Demonstranten das Regime tatsächlich stürzen können, ist fraglich: Bereits mehrfach wackelte das islamische Regime in den vergangenen Jahren; etwa als es im Juni 2025 zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit Israel und den USA kam oder im Herbst 2022, als nach der Ermordung von Mahsa Amini Massenproteste ausbrachen.

Anders als damals sind die Proteste zunächst rein wirtschaftlicher Natur geschuldet gewesen – die Inflation im Land lässt viele Menschen verarmen. Dadurch waren zunächst bereits traditionell regimetreue Gruppen, etwa die Basarverkäufer, auf den Straßen. Mittlerweile hat sich daraus eine gesamtgesellschaftliche Bewegung für einen Sturz des Regimes entwickelt. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele Ähnlichkeiten zu den Demonstrationen 2022: Auch damals ebbte der Aufstand über Wochen nicht ab; Sicherheitskräfte nutzten brachiale Maßnahmen und töteten Dutzende Demonstranten, und die USA verurteilten die Niederschlagung der Proteste, gingen jedoch nicht weiter.

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60 Kommentare

  • Ich wünsche dem persischen Volk das es unbeeinflusst von äußeren Mächten seinen eigenen und für sich idealen Weg findet. Das diese Theokratie völlig bekloppt ist, geschenkt. Alles Gute einem der ältesten Kulturvölkern.

    • Dem schließe ich mich an.

    • @ Papst Pius
      Können Sie das bitte nochmal statt mit Iran mit 🇩🇪 schreiben, passt auch !

      • Für unser Volk, sorry ich bin da ehrlich, sehe ich Hopfen und Malz verloren. Game Over. Rien ne va plus.

        • @ Papst Pius
          Mir fehlt der Trost …. 😉

          6
        • gibts dann kein bier mehr ??

          2
    • 90% befürworten ein Freies Persien oder ein Freies Land Iran!
      Steinmeier wird wohl bei den 10% sein die auf der Seite der Ayatollahs stehen?

  • Kenne einige Iraner. Das sind kluge, besonnene, herzliche Menschen. Ich hoffe, dass sie es schaffen, den Iran in eine friedliche Zukunft zu führen. Das Potential für eine selbstbewusste, friedliche, wirtschaftlich starke Nation ist auf jeden Fall da.

    • Bildung hat dort einen hohen Stellenwert – auch für Frauen. Anfangs versuchten die Ayatollahs noch, eine negative Frauenquote an Hochschulen (maximal 48 %) durchzusetzen, wurde rasch zurückgenommen. Die Mint-Fächer werden zu über 60% von Frauen studiert.
      Im International IQ Test Dez. 2025 sieht das Ranking des durchschnittl. IQ so aus:
      1. China
      2. Korea (Süd)
      3. Japan
      4. Iran
      5. Singapur
      6. Russland
      …….
      30. USA
      …..
      35. Deutschland
      …..

      • Was, Deutschland ist noch soweit vorne?

        • Da wurde wohl vorne eine 1 unterschlagen, kann ja mal vorpommern…

          1
  • Die USA und Israel sollten der Bevölkerung jetzt zur Hilfe kommen und diesem Terror Regime ein Ende machen.

    • Mit Bombardierungen? Dabei sterben viele aus der Bevölkerung, die man vorgibt zu unterstützen.

    • Da stände Ärger ins Haus.
      Walter der Steinmeier wird dann auf den Tisch klopfen und seinen Kumpel
      schützen

      • Steingeier kann nur Reden gegen Rechts halten und die Antifa unterstützen.
        Weicheier hauen nicht auf den Tisch

  • Der in westlichen Medien seit Beginn des Jahres 2011 aufgekommene Begriff des „Arabischen Frühlings“ verbindet damit das Bild eines Tauwetters, welches die autoritären politischen Regime im Nahen Osten und Nordafrika dahinschmelzen lassen sollte.
    Bei vielen arabischen Kommentatoren stößt die Frühlings-Metapher eher auf Skepsis, weil sie ihrer Ansicht nach zu einseitig auf eine Demokratisierung nach westlichem Vorbild abzielt.

    • Meiner Wahrnehmung nach hat der sogenannte arabische Frühling nur den Islamismus entfesselt.

    • Mit der rund 45-minütigen Rede im Außenministerium in Washington wollte er zugleich die künftigen Grundzüge der US-Politik skizzieren.
      Obama sprach von einem „neuen Kapitel in der amerikanischen Diplomatie“.
      Der Erfolg der arabischen Reformbewegungen sei kein nachrangiges Ziel, sondern eine „Top-Priorität“, sagte Obama: „Es wird die Politik der USA sein, Reformen und demokratischen Wandel zu unterstützen, angefangen in Ägypten und Tunesien.“
      Die arabische Rebellion war ein Desaster. Für die unmittelbar beteiligten Länder, aber auch für die westliche Welt und ihre Anführer. Sarkozy und Cameron sind seitdem politisch in der Versenkung verschwunden.
      Der letzte westliche Regierungschef, der den Aufstand als Demokratiebewegung im Nahen Osten feierte und anschob, Barack Obama…
      https://www.cicero.de/aussenpolitik/die-rebellion-und-ihre-folgen-vom-arabischen-fruehling-zum-weltweiten-winter

      • Ach Gottchen, hör auf mit Obama dem Krieger….

        • @ Deichgraf Ausgerechnet Kriegsgott Barack O. bekam ein paar Tage nach Amtsantritt den Friedensnobelpreis umgehängt. Für was? Für seine Hautfarbe. Weil er der erste Schwarze im Weissen Haus war. Tolles Verdienst…

          6
  • ich würde es den Menschen wünschen. Sie haben die Freiheit endlich verdient.

  • Man fragt sich nur, welche Grausamkeiten gehen dort jetzt vor, nachdem das Land von jeder Kommunikation abgeschnitten ist.

  • Trump will sich übrigens nicht mit dem Operettenprinzen treffen.

    Zitat:“Trump on meeting with Reza Pahlavi:

    I’ve watched him and he seems like a nice person, but I’m not sure that it would be appropriate at this point to do that as President.

    I think that we should let everybody go out there and we see who emerges. I’m not sure necessarily that it would be an appropriate thing to do.“

    Auf X gefunden.

  • Trump gestaltet die Welt, die EU wartet neben der Bühne und wenn sich der Pulverdampf verzogen hat, kommen die EU Kreaturen hervor gekrochen und beurteilen Trumps Taten nach „moralischen“ Gesichtspunkten.
    Zu mehr reicht es nicht.

  • Wollte Trump nicht eingreifen, wenn dort auf die Bürger geschossen wird?
    Nun gab es schon reichlich Tote im Iran, aber………aber der Westen schweigt.

  • An dem Typen erkennt man, dass die ReliDesFried eine Sackgasse ist.

  • Schon einmal gab es dort eine Revolution……
    Syrien wurde ja auch befreit…..

    • chomeini kam 1979 aus frankreich,wieso und weshalb,aber gehts uns besser ? viel fehlt nicht mehr,dann sind wir auch da

    • Das scheint eine Fehlannahme zu sein.

  • Ich bin sicher, in Kürze wird sich unser Bundespräsident hinter die Mullahs stellen, sobald er den Schock überwunden hat, dass der größte Drogendealer des Planeten verhaftet wurde.
    Woher man wissen will, dass die Proteste zunächst rein wirtschaftlich gewesen sein sollen, bleibt übrigens ein Rätsel. Auch dass „die“ Basaris regimetreu seien, ist bloßes Gerücht. Haben „die“ Basaris so etwas wie ein regimetreu Gen?

    • Ich denke mal, Tumulte sind schlecht fürs Geschäft.

  • Ich wünsche den iranischen Demonstranten viel Erfolg und Glück, habe jedoch meine Zweifel, ob sie die islamische Diktatur stürzen können. Diese Mullah-Diktatur konnte sich bisher nur so lange halten, weil genug Iraner diese unterstützt oder wenigstens akzeptiert hatten. Diese Bevölkerungsgruppe scheint niemand in der Rechnung zu haben.
    Von der UNO haben die Iraner (trotz UN-Charta) nichts zu erwarten. Die UNO ist eine Vereinigung mehrheitlich nicht-demokratischer und anti-demokratischer Staaten; die hat nichts gegen dieses menschenverachtende Regime. Auch von Ländern wie Deutschland haben die protestierenden Iraner nichts zu erhoffen; dessen Staatsoberhäupter gratulieren dieser Diktatur jährlich zu ihrer Diktatur.
    Bleibt nur die US-Regierung bzw. Trump. Er hat ja angekündigt, dass er nicht tatenlos zusehen wird, wie dieses verbrecherische Regime auf wehrlose Demonstranten schießt. Er könnte einen irgendwie gearteten, singulären Angriff auf das Machtzentrum dieses Regimes durchführen.

  • Wenn ich das Foto des Ajatollah so ansehe… In Deutschland wäre er jetzt wegen Hitlergrußes in Haft.

  • Nun, der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die sich als „Religion“ verkleidet hat. Das heißt aber auch, daß seine politreligiösen „Führer“ durch die Religionsmaskerade auf ganz andere Loyalitäten setzen können.

    Und der französische Skeptiker und Philosph Michel Montaigne schrieb schon im 16. Jhdt. in seinen Essais zu den in Frankreich ausbrechenden Religionskriegen: Nichts sei geeigneter, Gefolgschaft zu erzeugen, als Religion; nichts sei geeigneter, Skrupellosigkeit zu rechtfertigen, als Religion; nichts sei geeigneter, Gewaltbereitschaft zu fördern, als Religion.

    Je verzweifelter die Situation der Mullah-Diktatoren in Persien wird, desto skrupelloser und brutaler werden ihre Abhängigen und Anhänger gegen den Sturz ankämpfen – da werden Leben nicht mehr viel zählen.

    (Wird jetzt sogar schon der skeptisch-liberale Michel de Montaigne von einer offenkundig inexistenten Intelligenz zensiert – das ist ihm ja unter keinem französischen Régime passiert?)

  • Der iranische Außenminister ist auf „Staatsbesuch im Libanon“, und hat seine ganze Familie mitgenommen. Die Ratten verlassen langsam das sinkende Schiff…..

    https://x.com/BrennpunktUA/status/2009477541841731644

    • Der sorgt schon mal vor.
      Ahnt wohl, dass es bald zu Ende ist mit dem islamistischen Regime.

  • ich dachte immer,ein volk unter einer allah geleiteten regierung,am besten noch mit der scharia als recht,ist das vollkommenste und beste was es hier auf erden gibt,trotz das wir im universum schweben,hat noch nie ein besuch allahs oder seiner gesandten stattgefunden,schon merkwürdig,auch die aliens,wenn sie so hießen,haben kein interesse mal kurz vorbeizukommen

  • Bin gespannt wie lange es noch dauert, bis der Bundespräsident dem Ajatollah Ali Chamenei politisches Asyl in Deutschland anbietet.

    Die Gefahr, das dieses Mordregime endlich gestürzt werden könnte, muss für ihn sehr schmerzhaft sein. Immerhin übersendete er doch noch zum Jubiläum der islamischen Diktatur „ Glückwünsche an den Iran „auch im Namen meiner Landsleute (not in my Name!!!!).

    Die Gefahr das, das dieser „arme Gläubige“ ansonsten ausgerechnet nur noch Asyl bei Putin finden könnte, dürfte ihm und seinen weiteren, tiefrot islamisch geprägten Parteigenossen sicher ein großer Dorn im Auge sein 🤣

    • Frank Walter in der Zwickmühle

  • Schaut Euch das Bild genau an. Sowas läuft auch bei uns rum.
    Sowas werkelt an einem deutschen Kalifat!!!
    Der Islam muss Deutschland verlassen!
    Den Iranerinnen und Iraner wünsche ich alles Gute!

  • Ich freu mich auf den Tag, an dem Reza Pahlevi den Flieger aus Paris verlässt und den Islam-Wahnsinn im Iran beendet. Dann können gern ein paar Turbane durch die Straßen rollen…

  • Mich würde mal interessieren ob die Ehefrauen dieser fanatischen Drecksäcke über 18 Jahre alt sind.

    • sicher nicht, das gilt vermutlich als haram 🙂

  • Hat unser Oberspalter schon Unterkünfte für seine Mullahfreunde
    angemietet

  • Räumt diesen Kadaver endlich weg, eh er anfängt zu stinken.

  • Ist das Journalismus oder kann das weg?

    -19
    • Fragen darf man immer… ja und nein.

  • ich wünsche mir einen säkularen Iran, aber nicht unter der Fuchtel von USrael.

    -29
    • Und ich wünsche mir als rechts/konservativer Bürger, einen Iran in dem die Iraner selber über ihre Regierung, und auch über ihre Regierungsform bestimmen können. Ich glaube allerdings kaum, dass sie sich an Russland und China orientieren werden, sondern eher, wie zu Schah-Zeiten an den USA und dem Westen. Damals lebten übrigens auch viele Juden im Iran,völlig unbeheligt, (im gegensatz zum heutigen Deutschland)…..
      Klar das dies unseren antisemitischen Totalitaristen von links/grün ein Dorn im Auge ist. Am schlimmsten wäre für diese malade Truppe natürlich, die Iraner würden sich für die Wiederauferstehung der Monarchie entscheiden…

      • Unter dem Schah ging es der Bevölkerung so gut, dass sie ihn außer Landes gejagt haben.

        -10
        • Das ist nicht ganz korrekt. Der Schah wurde von religiösen Führern unter der Führung von Ajatollah Ruhollah Khomeini gestürzt und von linken Bürgern, die die pro-westliche Haltung des Schah ablehnten.
          Und der Bevökerung ging es erheblich besser als heute.

          14
        • Soviel ich weiss ist der Schah von dem sie schreiben seit 45 jahren tot.

          5
        • Im Prinzip stimmt das leider.

          2
        • @O.T.
          Wieso konservativ?
          Konservativ wäre es gewesen, den damals besseren Zustand zu erhalten, wie der Name schon sagt, und nicht durch Fanatismus die Bevölkerung ins Elend zu treiben.

          2
    • Das Sie sich einen Iran unter der Fuchtel von China und Russland wünschen ist hier im Forum jedem klar.

      • Wenn man die Rolle der USA im Nahen Osten nicht kennt…und deren Folgen….

      • Anscheinend nicht.

    • @ Rainer Irrwitz
      Vielleicht mit dem Heiligen Wladi oder Genosse CHI ?

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