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Myokarditis-Risiko

Erhöhte Entzündungsgefahr: Neue Studie deckt möglichen Mechanismus bei mRNA-Impfungen auf

Nach Covid-Impfungen litten vor allem junge Männer unter Herzmuskelentzündungen. Eine Studie aus Stanford zeigt jetzt einen möglichen Mechanismus auf. Der könnte den zukünftigen Einsatz der mRNA-Technologie gegen Krebserkrankungen gefährden.

Die Reaktion auf die Impfstoffe von Pfizer und Moderna wurden im Rahmen einer Studie untersucht.

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Herzmuskelerkrankungen und das damit einhergehende Risiko des plötzlichen Herztods sind in der Corona-Pandemie als eine der gravierendsten Nebenwirkungen der neuartigen mRNA-Impfstoffe aufgefallen. Jetzt haben Wissenschaftler der Stanford University eine mögliche pathophysiologische Erklärung für diese Schädigung gefunden: Die Vakzine führen zu einem Anstieg zweier körpereigener Entzündungsmediatoren – die wiederum eine Herzmuskelentzündung begünstigen können. Auch für die Frage, warum vor allem junge Männer betroffen sind, lieferten die Wissenschaftler eine mögliche Erklärung.

Für die Studie, die im Magazin Science Translational Medicine veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher Blutproben von Probanden mit Herzmuskelerkrankungen früherer Impfstoffstudien. Dabei stellten sie einen Anstieg der Signalproteine fest. Außerdem verabreichten sie jungen männlichen Mäusen die Impfstoffe BNT162b2 von Pfizer und mRNA-1273 von Moderna. Vor allem am ersten und zweiten Tag nach der Impfung wurde der Anstieg der Entzündungsmediatoren gemessen, wobei nach einer zweiten Dosis vor allem der Folgetag hohe Werte aufwies.

Konkret geht es bei den Entzündungsmediatoren um den C-X-C-Motiv-Chemokin-Ligand 10 (kurz: CXCL10) sowie Interferon-γ (kurz: IFN-γ). Beide Stoffe kommunizieren mit den Körperzellen und können dadurch zur Aktivierung von Immunzellen führen – was wiederum eine Entzündung zur Folge haben kann. CXCL10 wird infolge der mRNA-Impfung von Makrophagen produziert und rekrutiert T-Zellen, die wiederum IFN-γ freigeben können.

Das ist ein proinflammatorisches Zytokin, also ein entzündungsförderndes Signalprotein, und übernimmt unter anderem die Aufgabe, neue Immunzellen zu aktivieren; darunter sind Makrophagen, die letztlich wiederum die Freisetzung von IFN-γ fördern. Problematisch ist das Zytokin, weil es in übermäßigen Mengen dazu beitragen kann, dass eine Immunreaktion fehlgeleitet wird oder übermäßig ausfällt, womit wiederum Herzmuskelentzündungen begünstigt werden können.

Um die erhöhte Aktivität der Signalproteine zu überprüfen, führten die Wissenschaftler auch ein In-vitro-Experiment durch, bei dem sie den Impfstoff isolierten menschlichen Herzmuskelzellen verabreichten. Dabei wurden Schäden am Gewebe sowie der Funktion der Kardiomyozyten festgestellt: Es kam unter anderem zu Einschränkungen beim Zusammenziehen des Herzens, außerdem wurden Rhythmusstörungen begünstigt und eben die erhöhte Aktivität der Signalproteine beobachtet.

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Interessanterweise konnte die negative Wirkung der Zytokine bei Mäusen durch Verabreichung von Genistein gelindert werden. Genistein ist ein Phytoöstrogen, das vor allem in Sojabohnen vorkommt – aber auch der Struktur der weiblichen Sexualhormone ähnelt. Daher steht die Frage im Raum, ob Frauen aufgrund ihrer höheren Östrogenspiegel im Vergleich zu Männern vor den Entzündungsprozessen besser geschützt sind und dadurch im Vergleich seltener erkranken.

Je nach Erhebung gab es teils mehrere Myokarditis-Fälle pro 100.000 verabreichten Impfdosen. Dabei ist diese Inzidenz bei den unter 30-jährigen Männern am höchsten, in anderen Altersgruppen nehmen die Fälle gemessener Herz-Kreislauf-Erkrankungen ab. Wegen des Anstiegs in einer bestimmten Kohorte hatte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) im Frühjahr veranlasst, dass Pfizer und Moderna die Beipackzettel für die entsprechenden Präparate erweitern müssen.

Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat zuletzt außerdem weitere Maßnahmen ergriffen. So wurden etwa Fördergelder in Höhe von 500 Millionen Dollar für mRNA-Entwicklungsprojekte gestrichen (mehr dazu hier) und alle mRNA-Impfstoffe auf den Prüfstand gestellt: Die FDA untersucht mögliche Impfungen mit Todesfolge in allen Altersgruppen (mehr dazu hier).

Die Stanford-Studie liefert jetzt eine brisante Möglichkeit: Bislang wurde die Herstellung von CXCL10 infolge der mRNA-Impfung nicht gezielt als potenziell zur Myokarditis beitragender Mechanismus in präklinischen Modellen untersucht. Die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler legen diesen Verdacht nun aber nahe. Damit liefern sie einen zusätzlichen Hinweis darauf, dass die Impftechnologie weiter untersucht werden muss – vor allem, weil sie künftig auch in anderen Bereichen, unter anderem zur Tumorbekämpfung, eingesetzt werden soll.

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27 Kommentare

  • Wer zu Beginn der C-Zeit dem ehrenwerten Herrn Prof. Dr. Bhagdi zuhörte, konnte das Wissen.
    Er erklärte dies, wenn ich das richtig verstand, in einem Video. Daraufhin wurde er verfolgt und diffamiert.

    • Das war der Offenbarungseid UnsererWissenschaft, dessen Diskreditierungswirkung bei normal denkenden Teilen der Bürgerschaft bis zur Inhaftierung der Verantwortlichen anhalten & sich kontinuierlich verschärfen wird.

  • Inzwischen hat sogar „unser aller Gesundheitsminister“ zugegeben, dass die Impfung keinen Infektionsschutz bietet.

    • Wer erinnert sich nicht an seine weisen Worte mit leicht näselnder Säuferstimme zum besten gegeben: „Die Impfung ist mehr oder weniger nebenwirkungsfrei.“
      Also, kein Infektionsschutz, aber den ganz ohne Nebenwirkungen …

  • Giftspritzen gegen Giftspritzen ist halt nicht die beste Strategie🤷‍♂️

  • Vollkommen richtig. Deshalb testet man neue Substanzen normalerweise bevor!!!!! man sie Millionen von Menschen in deren Körper spritzt. Genau deshalb dauerte es ja bisher immer viele Jahre bis zur Zulassung eines neuen Medikamentes.

    • Aber die „völlig verarmten“ Pharmafirmen brauchten doch eine Finanzspritze,ausserdem musste ein vorzeige Ausländer konstruiert werden.

  • Geninjektionen keine Impfstoffe!

  • das war anzunehmen, dass diese nebenwirkung schlimmer ausfällt. die warnhinweise auf den packungen zu drucken, ist ein vernünftiges vorgehen in den USA. ein umdenken ist in D bei den verantwortlichen noch nicht erkennbar. die übersterblichkeit wird in D etwa 600.00 zum ende des jahres erreichen, davon sind nicht einmal ein drittel an oder mit corona verstorben.
    wieviele müssen noch sterben, bis ein umdenken einsetzt?

    • Und im Fernsehen und der Enquete-Kommission wird weiterhin behauptet, dass diese Brühe Millionen Menschen das Leben gerettet hat und wir gut durch die „Pandemie“ gekommen sind. Immerhin lassen sich nur noch wenige Menschen gegen Corona „impfen“. So blöd sind die Menschen dann wohl doch nicht – trotz der ganzen Propaganda.

  • Bei allem was in dieser Phase Negativ gelaufen ist ( sehr sehr vorsichtig formuliert!) sollte man diese Erkenntnisse auch nutzen. Mit diesen Erkenntnissen wurde die Krebsforschung exorbitant vorangetrieben. Die jetzigen Erkenntnisse tragen auch dazu bei, dies in zukünftigen Medikamenten zu berücksichtigen. Was war, kann man nicht mehr Ändern, aber trotzdem versuchen, den größten Nutzen daraus zu ziehen.

    -16
  • Egal:
    Gates hat aus den Aktiengewinnen der Impfstoffhersteller Milliarden gescheffelt. Die korrupte Ursula von der Leyen ebenfalls. Was soll’s?
    Die Karawane zieht weiter.

    • Mirkl, vergessen Sie Jens und Drosten nicht und eine bayrische Politikertochter und viele mehr.

    • Sehr gut!!!!

  • Es liegt inzwischen alles auf dem Tisch !

    RKI , PEI und EMA in jeder Form viel mehr als fragwürdig !
    Das die Justiz hier nicht tätig wird , sollte normal allen zu denken geben !

  • Seit Beginn der Impfung gab es eine deutliche Übersterblichkeit vor allem jünger- er Menschen unter 60 , die bis heute noch anhält.

  • Vor dem Myokarditis-Risiko warnte Prof. Sucharit Bhakdi schon im ersten Jahr der Corona PLANdemie.

    Mein Glück das ich ihn schon im ersten Monat dieser PLANdemie kennenlernte, sagt ein glücklicher Ungeimpfter.

  • Kategorie Kettensäge ,das Ganze .
    Schlechtest Nutzen/Risiko und es sind keine Langzeitstudien verfügbar ,weil sie nach Wochen entblindet wurden.
    Ende dieser Geschichte.

  • Nein, nein, nein, es kann und darf nicht sein, die Covid-Impfungen waren doch total erfolgreich!

    Wie sich kürzlich, auch mittels Einsatz von KI-Datenanalyse, herausstellte, waren die mRNA-Impfungen positiv zur Übersterblichkeit korreliert … soll heißen, mit mRNA-Impfstoffen starben mehr Leute als ohne.

    Das Ganze stinkt zum Himmel, nur die CDU scheut nach wie vor eine transparente Aufarbeitung. Es fällt einem schwer dies in der erforderlichen Deutlichkeit zu schreiben: die CDU ist zweifellos und ausnahmslos für jedes Problem in Deutschland verantwortlich. Eigentlich müsste man über ein Verbotsverfahren nachdenken.

  • Dummerweise habe ich mich drei Mal impfen lassen. Nie wieder höre ich auf ungelernte Politiker. Von nichts eine Ahnung aber einen auf dicke Hose machen.

  • Wird in deutschen Arztpraxen überhaupt eine „Impf“historie in Zusammenhang mit einer Herzkrankheit berücksichtigt? Nachbar braucht jetzt 3 By-pässe und eine Herzklappe. Das Wort „Corona „Impf“stoffe““ ist bei den zahlreichen Untersuchungen nicht ein einziges Mal gefallen.

  • Niemals!! Impfen lassen…Gott sei Dank habe ich das Drecks Zeug nicht mehr in meinem Körper!!!

  • Es ist noch schlimmer. Der führende MRNA-Forscher (kein Kritiker!) schrieb, dass alle seine Labortiere zuverlässig sterben.
    Wir wissen, dass einige Tranchen hoch tödlich waren, andere Placebos, mit denen „nur“ die Transportkörper getestet worden sind. Jeder der so eine Spritze genommen hat, sollte sich um Prävention kümmern. Es kann jederzeit zuschlagen!

    • so, so … „sollte sich um Prävention kümmern“. und wie genau sieht diese Prävention aus?

      Wen „plötzlich und unerwartet verstorben“ zuschlägt gibt es keine Prävention.

  • Wir wussten es…

    • Und sie sterben wie die Fliegen

      • Wer stirbt „wie die Fliegen“? Ich habe viele Menschen an Corona/COVID-19 sterben sehen.

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