Bittsteller Wadephul in China: Deutschland kämpft um Seltene Erden und internationale Anerkennung:
Nachdem Außenminister Wadephul wegen fehlender Gesprächszusagen seine China-Reise zunächst absagen musste, kam es nun doch zum Treffen mit Außenminister Wang Yi und Handelsminister Wang Wentao. Im Zentrum der Gespräche: Rohstoffe wie die Seltenen Erden.
Es knarzt im Gebälk zwischen Deutschland und der EU auf der einen und Chinas politischer Führung auf der anderen Seite: Die handelspolitischen Spannungen zwischen den beiden Kontrahenten nehmen weiter zu. Im Oktober führten die wachsenden atmosphärischen Störungen zum Exportstopp Chinas im Bereich Seltener Erden. Der Handlungsdruck war also enorm vor der China-Reise des deutschen Außenministers Johann Wadephul (CDU) in dieser Woche.
Seltene Erden sind, kurz gesagt, ein fundamentaler Baustein moderner Industrieproduktion und Hochtechnologie. Ohne sie stockt die Produktion – und Chinas Exportstopp sorgte in den Chefetagen der deutschen Industrie, vor allem bei den Automobilkonzernen, kurzzeitig für einen wahren Schock, verbunden mit der Androhung eines unmittelbaren Produktionsstopps (Apollo News berichtete).
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Wadephul hatte seine für Ende Oktober geplante Reise seinerzeit absagen müssen. Die chinesische Parteiführung hatte ihm die avisierten Gesprächstermine mit den entscheidenden Ministern und Industrieführern verwehrt – eine Blamage, die das Machtverhältnis zwischen Berlin und Peking eindrucksvoll sichtbar machte.
Auch auf diplomatischer Ebene musste die Bundesrepublik also erleben, dass es den Chinesen ernst ist: Sie wollen ihre geopolitischen Hebel künftig konsequent einsetzen und versuchen so, den handelspolitischen Druck und die Zölle der USA zu umgehen.
Europa steckt in der Zwickmühle: Auf der einen Seite leidet man unter den Dumping-Exporten Chinas, die die eigene Produktion verdrängen. Auf der anderen Seite benötigt man die chinesischen Seltenen Erden – die werden weltweit betrachtet zu inzwischen 90 Prozent unter chinesischer Raffinerie-Oberhoheit mit Lizenzen exportiert.
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Nun stand also für die deutsche Delegation am 8. und 9. Dezember der zweite Versuch zur engeren Kontaktaufnahme mit den Chinesen auf dem Programm. Im Kern selbstverständlich die Frage nach dem Zugang zu Seltenen Erden, zu Chips und Rohstoffen sowie Chinas Rolle im Russlandkrieg mit der Ukraine.
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Wadephul berichtete laut Handelsblatt von „offenen und intensiven Gesprächen“ mit Fortschritten in Wirtschaftsfragen und Entspannungssignalen im Rohstoffstreit. Es sei gut gewesen, dass man sich noch einmal besonnen und einen neuen Anlauf für die Gespräche genommen habe, so Wadephul in seiner persönlichen Einschätzung des Reiseverlaufs, die im Übrigen einen anstehenden Besuch des Bundeskanzlers vorbereiten sollte. Möglicherweise will man außerdem mit einer europäischen Delegation die Versorgungssicherheit in diesem fundamentalen Bereich für die heimische Wirtschaft sicherstellen.
Dennoch kann von einem Tauwetter zwischen Berlin, Brüssel und Peking noch immer keine Rede sein. Wadephuls vage Einschätzung, dass Peking – genau wie die deutsche Seite – an einem ernsthaften und konkreten Austausch sehr interessiert sei, der Dialog deswegen fortgeführt werden solle, bleibt unkonkret.
Peking signalisierte Bereitschaft, allgemeine Exportlizenzen für Seltene Erden unbürokratischer zu erteilen. Das ist aber auch das Einzige, was Wadephul reklamieren kann. Auch er selbst betonte, dass noch viel Arbeit bevorstehe, bevor die Versorgung mit Seltenen Erden wirklich zuverlässig gewährleistet werden könne.
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China und die USA spielen ihre Karten aus
China setzt mit den Exportlizenzen bei Seltenen Erden genau das um, was die USA ihrerseits am Montag im Bereich der High-End-Microchips erwirkt haben: ein Zuteilungsmodell, bei dem gegen eine Abgabe von 25 Prozent der von Nvidia produzierten H200-Chips ein Export nach China freigegeben werden soll.
Die beiden Supermächte nutzen ihre strategischen Vorteile konsequent, um den globalen Handel neu zu ordnen und Handelsvorteile abzusichern. Brüssel muss sich bewegen, muss zu Zugeständnissen bereit sein und neue Handelspartnerschaften finden. Dass es selbst nach jahrelangen Verhandlungen nicht gelungen ist, mit den südamerikanischen Staaten das Mercosur-Abkommen abzuschließen, zeigt, dass Brüssel nicht bereit ist, Zugeständnisse zu machen – und daher auch in dieser so wichtigen Frage über die eigenen Füße stolpert (mehr dazu hier).
In Brüssel und Berlin wäre man gut beraten gewesen, sich strategisch wieder den USA anzunähern: Man sollte das Ressentiment gegenüber US-Präsident Donald Trump begraben, das amerikanische Regelwerk akzeptieren und unter deren geopolitischem Schutzschirm eigene Vorteile ausspielen. Die Ressourcen- und Energieabhängigkeit der Europäer wird sonst zur Achillesferse im globalen Ringen um Macht, Märkte und politischen Einfluss.
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Umso tragischer erscheint Wadephuls ergebnisloses Vorsprechen bei der chinesischen Parteiführung, da die deutsche Industrie dringend auf Klarheit hinsichtlich der Versorgungssicherheit mit Seltenen Erden wartet. Möglicherweise war es taktisch unklug, dass Wadephul China aufforderte, seinen Einfluss in Russland geltend zu machen und das Land mit Blick auf den Ukraine-Krieg wieder an den Verhandlungstisch zurückzuführen. In Peking dürfte niemandem entgangen sein, dass es gerade die Europäer sind, die bislang jede Form einer Verhandlungslösung mit maximaler Distanz abgelehnt haben.
Abweichend von der allgemeinen Einschätzung dieses eher substanzlosen Besuchs meldete Reuters am Montag, China habe signalisiert, künftig Priorität für europäische Hersteller bei Seltenen Erden einzuräumen, um Technologielieferketten abzusichern. Eine Zerstreuungstaktik oder ein erster ernsthafter Annäherungsversuch? Das werden die nächsten Wochen zeigen.
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Hat der den Chinesen wenigstens ein Bild von sich mitgebracht?
🤭🤭🤭🤭😂😂😂😂 ja, das hängen die gleich neben das Porträit von Mao…….. you made my day😉
Nein, nein, die hängen sein Foto an die Wand der Toilette auf. Hilft bei Verstopfung. Spritzpups at its best.🤣🤣🤣🤣
nich‘ frech werden, ja?!
Wadephul und internationale Anerkennung – der Widerspruch befindet sich bereits in diesen wenigen Worten.
So ein selbstverliebter Abzocker von Steuergeldern sollte von den Chinesen rausgeworfen werden, damit jeder weltweit sehen kann, welches (Nicht-)Ansehen Deutschland noch genießt.
Die nehmen diesen Leichtmatrosen doch gar nicht ernst.
Der Mann ist ein echtes Heldenepos,in Bunt mit Ton.
Die armen Chinesen. Top ausgebildet plus langjährige Erfahrung in Diplomatie und dann mit der Person Zeit verbringen zu müssen.
Woanders gelesen,dass sich der Chinese nur ein müdes Lächeln abgerungen hat.
Keiner nimmt den Wadefool für voll.
Deutschland hat keine/n einzige/n kompetente/n Staatsmann oder Staatsfrau auf die/den der Bürger stolz sein könnte.
Alles nur Lachnummern fürs In- und Ausland.
Mit gefielen die verpixelten Photos der Amtsvorgängerin auf dem internationalen Pakett besser.
Der frech-stierende Blick von What-a-fool auf dem Foto ist mehr als sehens- und bemerkenswert.
Erinnert an einen Unkenpfuhl!!
Annalenchen war wenigstens manchmal lustig….
Ich habe sie stets als verhaltensoriginell empfunden….
Wir betteln um beliefert zu werden, aber bittende mit vollständig ausgefüllten Formularen gemäß. Lieferkettengesetz. Wir benutzen die seltenen Erden nicht für Rüstung, ganz bestimmt nicht.
Düngemittel für den Acker kommen aus’m Erdgas, ja?! Das Erdgas, was wir benötigen? … ist?!! – Richtig! … nicht für Düngemittel.
„intensive Gespräche mit Fortschritten in Fragen und Signalen im Streit.“
Oh! Wie ich sie liebe, diese hochkomprimierte Form ‚gediegener‘ Information.
Ist immerhin billiger, als nach Cabo San Lucas zur Walbeobachtung auf’s Meer.
Wenn man etwas von jemandem haben möchte, ist es sicherlich sehr hilfreich, denjenigen im Vorfeld zu beschimpfen.
Was sehne ich mich nach Zeiten zurück, wo wir echte Diplomaten im Außenministerium hatten (Klaus Kinkel und Hans-Dietrich Genscher)
Alleine dieses Foto sagt alles….
Ja, das stimmt. Wadephul mit aufgerissenen Augen, der Chinese mit halb geschlossenen Augen. Wadephul halb devot vorebeugt, der Chinese aufrechte Haltung. Wadephul im schlecht sitzenden Anzug, der Chinese im Maßanzug. Und das nennt Wadephul dann „Gespräch auf Augenhöhe“
Genau. Auch die Handhaltung mit Daumen drüber auf der Hand von Wadephul und die eigene kaum weg vom Körper von Wang Yi. Sehr reserviert.
Die Art, die Hand darzubieten, sagt oft viel aus: Beispielsweise bieten hohe Geistliche (Papst, etc.), Könige, hohe Damen die Hand eher mit dem Handrücken nach oben gewandt dar, damit das Gegenüber von unten hineingreifen muss, um dann einen Ring- oder Handkuss auszuführen.
Vielleicht haben das die Chinesen auch erwartet. Schliesslich sinkt Deutschland gerade auf Vasallenstatus ab….. immerhin säubern wir dem Ami’s auch seit zig Jahren den Darmausgang. Der Deutsche weiss eben, wo sein Platz ist…..
Er sagt ja auch ganz Damaskus liegt in Schutt und Asche……
Was der sagt, glaubt nicht mal ein Sack Reis in China.
Der Intelligenzbestie wurden halt ein paar zerstörte Häuserzeilen gezeigt, so ähnlich wie der ständige Luftalarm in Kiew beim Besuch von deutschen Politikern…
Dabei war der Flug nur über das Ahrtal
Selbstwahrnehmung ist die Kunst des Lebens, sozusagen…
So kann sich auch eine Mikrobe auf Augenhöhe mit einer Giraffe wähnen…
Er hat die Hühneraugen chinesischer Füße gemeint….
Das ist kein schlecht sitzender Anzug , das ist orientalische Anzugstracht. Er übt schon mal was demnäx bei uns Mode ist.
Herrliche Kommentare!!
👍👍😂😂😂😂
So, so…der Topfpflanzen-König will also auch auf ein Tässchen Tee in Peking vorbeischauen…interessant…
Unser Posterboy schon wieder…
Vielleicht gibt’s ja in der BRAVO bald einen Scherenschnitt von ihm. Die hänge ich mir dann neben Winnetou und Old Shatterhand.
und ich neben Tarzan.
Unser Nordtroll!
Bin eher für den Süden.
Obwohl, der Kretsche hat ja jetzt der Hosenanzugin die höchste Auszeichnung des Landes BW für ihre hehren Corona-Verdienste verliehen, und der Kinni in Bayern, na ja…
Es macht eigentlich keinen Unterschied mehr. Alle in einen Sack und mit dem Bengel drauf, da trifft es immer die richtigen, egal ob Nord oder Süd, Ost oder West.
Liebe Chinesen,gebt uns bitte nichts.
Verhandelt am besten mit Dr.Alice Weidel,die will euch nicht belehren und spricht sogar chinesisch.
Chinesen verlieren ja nie das Gesicht, deshalb lächeln sie auch, wenn sie sauer sind.
Die einst führende Industrienation hat sich gekonnt zum Dritte Welt Land entwickelt. Wie lange zahlt Deutschland noch Entwicklungshilfe an China?
Kanzler zweite Wahl, Land drittklassig.
Aber nicht mehr lange….
Der Herr Wadephul kann den Chinesen doch sein Konterfei, das nun in jeder deutschen Konsularvertretung im Ausland zu hängen hat, mit den besten Empfehlungen überreichen, möglichst in XXL-Größe. Das wird die Chinesen sicher milde stimmen, denn wer hat ernsthaft etwas gegen wahre Ästhetik?
Vielleicht können uns die Chinesen (entsprechend exorbitante Bezahlung vorausgesetzt) auch ein paar Tausend Soldaten überlassen, denn wir haben nicht genug eigene, und die jungen Deutschen sollten tunlichst alle den Wehrdienst „umgehen“. Und sämtliche juristischen Wege gegen ihre Einberufung beschreiten. Was dem Migranten monate- wenn nicht jahrelang gegen seine Abschiebung hilft und selbstverständlich zugestanden wird, sollte erst recht dem deutschen jungen Mann zugestanden werden, der in einem Krieg zwischen zwei nicht-NATO-und nicht EU-Staaten verheizt werden könnte. Jahrelanger Prozess durch die gerichtlichen Instanzen, das wäre es doch! Kämpft für eure Freiheit, Jungs!
Dazu noch angemerkt: Ich befürworte eine Bundeswehr, die im Ernstfall dazu in der Lage ist, Deutschland zu verteidigen (davon träumen wir aber nur ..). Ich lehne es aber ab, dass deutsche Soldaten in der Ukraine verheizt werden! Never ever!
Der Gedanke Berufsarmee wird nicht gerne gedacht.
Der braucht dort nicht den Pfau zu machen .
In 10 Jahren kaufen die unseren Klimaneutralen Ramschladen für nen Apfel 🍎 und ein 🥚 .
Kalifat kommt aber in China nicht gut an
Der war gut.👍🏼
Ki und Sozialpunkte werden sofort eingeführt. Digitalisierung in Deutschland sofort zwei Level höher.
Das Foto offenbart: Der coole Chinese und der … äh Wer nochmal ? …
Empfind ich auch so: Ein Foto zum Aufheben.
Für die Geschichte von einfältigen Politikern die im Größenwahn sind – und damit ist natürlich nicht der Chinese gemeint 😉
Wadde hadde dudde da Wadephul.
Deutschland kämpft um internationale Anerkennung – da dürfen sie aber nicht den Wadephul schicken.
An Stelle der Chinesen würde ich es genauso machen, wenn mich erst jemand bepöbelt und dann angejammert kommt, „aber wir brauchen doch die Seltenen Erden…“
Das würde ich wie Telefon-Scam behandeln.
Warum in China betteln? Im Boden von Sachsen-Anhalt sollen große Vorkommen an seltenen Erden schlummern. Warum fördern wir die nicht. Ach ja, Förderung seltener Erden ist dreckig und dann war da doch noch was mit Strom…
Ich freue mich auf den Tag, an dem es heißt:
„An Herrn Wadephul’s Interessen muss da jetzt keine Rücksicht genommen werden….“
🙂 🙂 🙂
Erst den Chinesen ans Bein pinkeln und dann um Seltene Erden bitten!
Ganz mein Humor!
Hmm: „Möglicherweise war es taktisch unklug, dass Wadephul China aufforderte, seinen Einfluss in Russland geltend zu machen und das Land mit Blick auf den Ukraine-Krieg wieder an den Verhandlungstisch zurückzuführen“
Möglicherweise? Das war wieder mal ein diplomatischer GAU! „Nur weil China Russland politisch und wirtschaftlich unterstütze, könne Putin seinen Angriffskrieg überhaupt „so weiterführen“ “ soll er lt. einer anderen Zeitung gesagt haben. Und zwar öffentlich! Und dann bettelt er um seltene Erden.
Er hat offensichtlich keine Ahnung, wie er die Chinesen mit so einer Behauptung/Beschuldigung vor den Kopf stößt, grad wegen dem „Nur“ am Anfang. Er kann es nicht – ich frag mich wieso Merz so einen unerfahrenen Provinz-Politiker zum Außenminister machen konnte.
Weil auch Merz es nicht kann….
Welche Politikerin und Politiker unter Merz sind denn in ihrem Medium erfahren?
Absolut KEINER. …wie der Herr so das Gescherr!
…..in Ihrem Medium erfahren.
Schöne Worte,für „Napoleonsyndrom mit manischer Unfähigkeit“,und
Therapieresistenz.
Katherina Reiche….die hat immerhin schon 11 mal den Weimerschen Klüngel-Mafia-Gipfel durchgehalten und ist nun Wirtschaftsministerin 🙂 🙂 🙂
Und gelernt hat sie von den Besten und versorgt ihren Freund/Mann/Beziehungs-Situationsship Guttenberg’s Firma gleich mit 🙂 🙂 🙂
Chinesen sind höfliche Menschen.
Sie lächeln auch noch, wenn sie diesen Clown mit leeren Händen wieder nach Hause schicken….
mir gefällt ihr Humor 🙂 🙂 🙂
Wadenpfuhl hat sich mal wieder in China als Oberlehrer aufgeführt, das mögen Asiaten, besonders Chinesen, überhaupt nicht.
Damit hat er sich und uns keinen Gefallen getan.
Aber bisher hat Wadi ja immer wieder gerne in Fettnäpfchen getreten.
Joey ist “als Christ” in China.
Ich wette hundert Euro , das man sich in Peking vor Lachen in die Hosen macht .
Die haben heute noch Durchfall.
Und das Ergebnis in der Hose wird dem Wadephul als seltene Erde verkauft!