Wien
Erstklässler lernt Arabisch, weil nur drei Mitschüler Deutsch können
An einer Wiener Volksschule versucht ein Erstklässler Arabisch zu lernen, weil nur drei seiner Mitschüler Deutsch sprechen können. Im Stadtteil Alsergrund ist das Problem weit verbreitet – immer wieder kommt es auch zu Gewalt.
Im Wiener Stadtteil Alsergrund versucht ein Erstklässler Arabisch zu lernen, weil so wenige Mitschüler Deutsch sprechen können. Das berichtet ein Kolumnist bei heute.at am Montag. Der Großvater des Siebenjährigen hat sich an den Kolumnisten gewandt und von dem Vorfall berichtet. In der Schulklasse würden von 25 Schülern nur drei Deutsch sprechen können.
„In der Pause und nach Verlassen der Schule wird nur ‚auswärts‘ gesprochen“, schreibt der Großvater. Auf die Frage, ob es ein Scherz sei, dass der Junge Arabisch lerne, antwortet er: „Kein Scherz! Wie soll er sich sonst mit seinen Schulkollegen verständigen?“
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Der geschilderte Vorfall ist nicht der einzige im Stadtteil Alsergrund. Mitte April sagte eine Schulleiterin einer Volksschule Heute.at, dass bei drei Vierteln der 170 Schüler Deutsch nicht die Muttersprache sei. 30 Prozent würden gar kein Deutsch sprechen können.
„Wir brauchen teilweise weit bis ins erste Schuljahr, um den Eltern zu erklären, dass ihre Kinder regelmäßig in die Schule gehen müssen“, sagte sie. Bei Elterngesprächen brauche es oft Dolmetscher. Unter den Schülern komme es zu Gewalt, sie würden sich gegenseitig mit ihren Hausschuhen schlagen.
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Diese Art der Auseinandersetzung gehe vor allem von syrischen Schülern aus. Während des Ramadans würden die Kinder fasten, um nicht als „Verlierer“ dazustehen und erleiden dann Schwächeanfälle. Im März berichtete heute.at zudem, dass an einer Volksschule in Alsergrund für die Nachmittagsbetreuung kein Schweinefleisch mehr für das Mittagessen bestellt wird.
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Verantwortungsvolle Eltern ziehen mit ihren Kindern da weg, oder wandern aus. Koste es, was es wolle.
Wegziehen oder Auswandern kann ich im individuellen Fall verstehen.
Für uns als Gesellschaft ist das allerdings eine Kapitulation und die Lage wird sich durch solche Ratschläge weiter verschärfen.
Das kann für eine Nation nicht die Lösung sein!
Ist schon längst geschehen. Darum sind ja nur noch drei da.
Wirklich verantwortungsvolle Eltern bleiben heutzutage kinderlos.
Das sehe ich als Christ anders. Es gibt immer genug Hoffnung. Selbst wenn man dies nicht aus christlicher Sicht sieht, sollte man doch sehen dass es schon viele Momente in der Weltgeschichte gab welche diese Maßnahme als sinnvoll aussehen ließ… aber im Nachhinein sich als falsch herausstellte…
Es gab schon viele Kriege, Krankheiten und Hungersnöte.. und dennoch war es gut Kinder zubekommen… Ausnahmen bestätigen die Regel
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.
Das optimistische, das hoffnungsfrohe, der gute Horizont……… das alles scheint in unserem Land stimmungsmäßig dar niederzulegen.
Nur: Man kann nicht immer den eigenen Untergang beklagen und dann auch noch jammernd dazu beitragen.
Deutschland leidet unter Optimismusmangel.
Oder wählen a) erst einmal FPÖ und nicht den schon tiefstroten, grünstichigen Bürgermeister Ludwig und gehen b) auch schon mal rabiater auf die Straße.
Gut integrierte Migranten, die noch die Sprache gelernt haben (und gearbeitet), müssen sich jetzt ganz schön blöd vorkommen.
Und Gewalttäter werden „nicht wirklich“ bestraft. Warum also sollte sich Jemand krumm legen, wenn es doch auch anders / leichter geht?
Sehr erschreckend, dass diese einfachste(!) pädagogische Grundlage bei den „Großen Politikern“ nicht bekannt ist? Denn alle Eltern dieser Welt wissen doch, dass fehlende (oder nicht durchgesetzte) Regeln nur Probleme bringen.
Ich bin der Meinung, daß diese Zustände von Linksgrün gewollt sind um die Gesellschaft zu zerrütten.
Problematisch ist, dass noch zu wenige „Michel“ sich blöd vorkommen.
Von diesen Menschen gibt es nicht wenige die die AfD unterstützen.
Warum wohl?
Das ist doch mal gelebte Vielfalt und Weltoffenheit.
Ich schwenk noch mal schnell die Regenbogenflagge fürs Protokoll.
Falsch. Die Weltoffenheit wird mißbraucht und endet womit? Einschränkung der Freiheit von Frauen. Kriminalität. Sozialmißbrauch. Kulturelle Selbstabschaffung und Spaltung. Wer halb Kabul einwandern läßt hilft nicht Kabul, wird aber selbst zu Kabul. Kann das unser Ziel in Europa sein?
Frage mich, in welcher Sprache der Unterricht geführt wird?
Gebärdensprache geht am einfachsten.
So drastisch es klingt, aber man kann doch froh sein, dass man das alles irgendwann schon aus biologischen Gründen nicht mehr zu ertragen braucht. Und dann wird man hoffentlich Millionen von Lichtjahren entfernt als was auch immer wiedergeboren. Ich komme mir mittlerweile wie bei den Bremer Stadtmusikanten vor: Etwas Besseres als die Menschheit finden wir überall.
Auf die Wiedergeburt würde ich mich nicht verlassen. Besser wäre wohl, jetzt etwas zu unternehmen.
Nein, doch, ohh…
Müssten sie nicht eher australisch lernen???
Nein, die Mitschüler sind schließlich keine australische Austauschschüler. Die bleiben für immer.
im stadtbezirk alsergrund ? bei meinem letzten wien-besuch vor 10 jahren befand sich da das sigmund freud museum. und das befindet sich ja noch heute da. eine gegend voll schicker haeuser mit hohen mieten. hat der artikel da vielleicht den falschen stadtbezirk erwischt ?
Irgendwann betrifft es alle (Wähler), und das ist gut so.
Wenn man das Thema aus Sicht des Jungen und der Familie betrachtet ergeben sich logische Handlungsoptionen.
Wenn man glaubt der Junge kann unter den gegebenen Umständen die Schulziele nicht erreichen, muss ein Schulwechsel erfolgen. Auch wenn es Umzug für die Familie bedeutet.
Wenn es um soziale Kontakte und Freunde geht, scheint der Junge auf dem richtigen Weg, er passt sich an die potentiellen Freunde an.
Fakt ist, das aktuelle Umfeld des Jungen, die Schule, die Schüler, wird man kurzfristig für den Jungen nicht anpassen.
Und wo hört die Anpassung auf ?
Das ist sicherlich eine zentrale Frage …
Aber sollte die nicht besser lauten „Wieviel Anpassung kann man von Fremden verlangen?“
Die Schulziele erreichen, das wird für das Kind nicht das Problem sein. Selbst der Klassenprimus wird aber später Defizite haben. Wer es sich leisten kann macht auf Ypsilanti!
Und wenn ich das noch hinzufügen darf:
Wir haben eine so schöne Sprache.
Die kann man doch mit Stolz, Freude und großem Engagement an andere Menschen vermitteln.
Da fehlt es anscheinend auch an Elan.
Was kann man gerade Kindern, aber auch Erwachsenen sprachlich noch so alles beibringen.
Unserer Gesellschaft fehlt es auch an einem positiven die „Ärmel hochkrempeln“ und Probleme angehen.
Stattdessen lese ich viel von Unterwerfung, Preisgabe der eigenen Kultur oder Flucht.
Traurig!
Wir müssten noch ganz lange nicht „fertig haben“, wenn WIR das nicht wollten.
Seit gegendert wird ist Deutsch alles andere als eine schöne Sprache
Ich gendere nicht.
Sie?
Wer rettet Wien diesmal? König Johann III. Sobieski von Polen kann es nicht mehr.
Vermutlich ist es aber eh schon zu spät…
Eine neue, komplett anders ausgelegte Zuwanderungspolitik könnte es bringen.
In dem man nur noch auf Arbeitskräfte(!)zuwanderung aus Ländern zielt, die mit unserer Kultur näher verwandt oder schlichtweg kompatibler sind.
Also das mit der Geburtenrate klappt ja nicht mehr so recht.
Zwar ist das „erst“ seit ca. 1972 (in Österreich viel. a bissl später) durchgehend der Fall. Scheint bisher aber niemanden interessiert zu haben.
Jetzt wird es ernst.
Es gibt aber noch ein Steuerungsinstrument:
Bei jeder weiteren Zuwanderung strikt darauf achten, dass nur Arbeitskräfte aus bestimmten Regionen gezielt angeworben werden und damit die Bevölkerungsstruktur ein wenig von den jetzigen starken Minderheitsgruppen weggelenkt wird.
Der Bursche scheint auf jeden Fall ein cleveres Kerlchen zu sein.
Seit etwa 1972 haben wir in der BRDeutschland (in Österreich setzte dieser Trend viel. ein wenig später ein) eine Geburtenrate die unter der sogenannten Reproduktionsrate liegt.
Das hat man in unserer Wohlstandsgesellschaft nie so wirklich als Problem thematisiert. Familien- und Kinderfreundlichkeit sind ja auch nicht so ganz weit verbreitet in unserem Land.
Dazu kommt noch ein falsch verstandener Feminismus und allgemein eine Kultur die auf Egozentrik und Vereinzelung setzt.
Wir haben das Kinder bekommen quasi erfolgreich „outgesourct“.
Jetzt erleben wir das Resultat. Allerdings noch beschleunigt durch die rasante Zuwanderung ab 2015.
Für unsere Zukunft müssen zwei wichtige Maßnahmen ergriffen werden. Allerdings ist vor allem die erste schwierig:
Ein gesellschaftlicher Wandel hin zu Familien mit Kindern.
Eine gut durchdachte Zuwanderungspolitik die auf kulturkompatible (!) Einwanderung setzt.
Ha, Familie mit Kindern…. Wo denken Sie hin? Für den Gedanken schmiss man Eva Herman beim NDR mal raus …..
Genau da liegt doch unser Grundproblem.
Kann mich noch all zugut an diesen unsäglichen Vorgang durch den NDR erinnern……..
Vielleicht sollte es einen echten Familiensender geben. Mit guten Tipps und Ratschlägen rund um ein gelungenes Familienleben und mit rein familiengerechter Unterhaltung.
So ähnlich wie „Bibel TV“ nur eben ganz auf Familie bezogen.
Und da sollten dann auch mal Damen wie z.B. Eva Herman uva. zu Wort kommen.
Mütter und Väterrollen müssen einfach positiver besetzt werden.
Wäre vielleicht auch eine Idee für eine Rubrik auf „Apollo News“…………. 🙂
Vienna has fallen…..
Wer rettet Wien diesmal vor der Übernahme?
König Johann Sobieski von Polen kann es leider nicht mehr…
Koranschule für alle!
Da Europa zunehmend kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen zum Nahen Osten pflegt, wäre Arabisch als Ersatz für Englisch als erste Fremdsprache eine echte Alternative.
Das Kind muss von der Schule genommen werden. Nichts anderes.
Das Kind scheint mir unter den gegebenen Zuständen äußerst klug zu sein.
Sicher, mir würde der Gedanke auch nicht gefallen wenn meine Kinder Arabisch lernen müssten um in der eigenen Umgebung zurechtzukommen.
Dennoch stellt sich die Frage: Muss wirklich das Kind von der Schule genommen werden?
Wäre es nicht sinnvoller dafür zu sorgen, dass mehr deutschsprachige Kinder in die Schule kommen?
Ihren Einwand kann ich nachvollziehen.
Aber, bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Mittlerweile sehe ich in unserer Gesellschaft eine starke Tendenz zur Unterwerfung. Und diese kann sich auch in Form von Flucht darstellen.
Sollen wir wirklich permanent kapitulieren?
Ist es nicht Zeit für andere, pragmatische Ideen?
Was sind das für Eltern die ihre Kinder in so eine Schule schicken ???
Ein junger Nachrichtendienstler in spe 😉
Verstehe gar nicht, warum Sie hier im Minus sind. 🙂
Es ist, wie ich aus meiner beruflichen Erfahrung weiß, für Europäer nicht einfach, in islamischen Ländern. Ich würde mit meiner Familie wieder nach Österreich ins schöne Wien zurückkehren…Ich…äh…Wie bitte?…habe ich da was falsch verstanden…Ach so…die sind in Wien…ist es wirklich schon so weit?
Es ist bald geschafft. Wir sind fremd im eigenen Land.
Amen.
Versprochen, dass bleibt nicht in Wien…
Ich begrüße das. Großartig. Der Kleine Arabischstudent hat die Zeichen der Zeit erkannt und handelt entsprechend. Sehr vernünftig.
Man würde auch die Beschimpfungen dann verstehen.
Danke für die Negativwertungen! Sie bestätigen mich in meinen Ansichten und das doch einige Leser noch Hirn haben.
Bald auch in deiner Nachbarschaft…
😢😖😤 einfach nur traurig…und es macht mich wütend
Das Kind würde ich sofort von dieser „Koran-Schule“ nehmen.