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Linke Initiative

48.000 Unterschriften fehlen: Volksbegehren „Berlin autofrei“ gescheitert

Das Berliner Volksbegehren „Berlin autofrei“ ist aller Voraussicht nach gescheitert. Der Initiative fehlen rund 48.000 Unterschriften, um ihr Vorhaben weiter zu verfolgen.

Die Initiative „Berlin autofrei“ ist wohl gescheitert. (IMAGO/Bernd Friedel)

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Das Volksbegehren „Berlin autofrei“ in der Hauptstadt wird die erforderliche Unterschriftenzahl aller Voraussicht nach nicht erreichen. Das berichtet der rbb. Bis zum Mittag hatte die Initiative nach eigenen Angaben nur 127.000 Unterschriften bei der Berliner Innenverwaltung eingereicht. Rund 175.000 gültige Stimmen hätte man benötigt, um das Volksbegehren weiterzutreiben. Die viermonatige Sammelfrist lief am Samstag ab. Es fehlen den Initiatoren also etwa 48.000 Stimmen. Der Landeswahlleiter wird die eingereichten Unterschriften in den kommenden Tagen auf ihre Gültigkeit prüfen und das Ergebnis am 22. Mai bekannt geben.

Eine Sprecherin der Initiative sieht den Grund für das Scheitern im Winter: Sie erklärte gegenüber dem rbb, die Wintermonate ab Januar hätten das Sammeln erheblich erschwert. Zuletzt habe die Initiative mit wärmerem Wetter deutlich mehr Zulauf verzeichnet. Allein seit Montag seien so 33.000 neue Unterschriften zusammengekommen.

Inhaltlich zielte das Volksbegehren darauf ab, sämtliche Straßen innerhalb des S-Bahnrings mit Ausnahme der Bundesstraßen zu sogenannten autoreduzierten Straßen zu erklären. Zusätzlich sollten private Pkw-Fahrten in die Innenstadt auf maximal zwölf Tage pro Person und Jahr begrenzt werden. Ausgenommen wären Menschen mit Behinderung sowie Einsatz-, Rettungs- und Wirtschaftsverkehr gewesen. Allgemein geht es den Organisatoren jedoch darum, „sich den öffentlichen Raum zurückzuholen“ – dem schwarz-roten Senat wirft man eine Verkehrspolitik vor, die „rückwärtsgewandt“ sei.

Die Chancen für einen Erfolg der Organisatoren wurden anfangs als nicht schlecht bewertet: In der ersten Phase des Volksbegehrens sammelte die Initiative über 50.000 Unterschriften und übertraf somit die benötigten 20.000 deutlich. Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport hatte das Volksbegehren dann zunächst blockiert – man meldete Bedenken wegen der Verfassungsmäßigkeit des vorgeschlagenen Gesetzes an. Diese wurden dann jedoch durch das Berliner Verfassungsgericht im Sommer 2025 abgeschmettert – das Gesetz würde nicht in Grundrechte eingreifen und gleichzeitig „wichtige Gemeinwohlziele“ verfolgen (mehr dazu hier). Die Organisatoren des Volksbegehrens zogen daraus den Schluss: „Es gibt kein Grundrecht auf Autofahren“. Jetzt wohl doch das Scheitern.

Auch das parallel laufende Volksbegehren „Berlin werbefrei“ wird scheitern. Dessen Initiatoren hatten bereits Mitte der Woche bekannt gegeben, bislang lediglich rund 31.000 Unterschriften gesammelt zu haben. Seit 2021 hat es bereits zwei linksorientierte Volksabstimmungen in Berlin gegeben: zum einen 2021 zur Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, zum anderen 2023 zur Initiative „Berlin 2030 klimaneutral“, bei der das Quorum nicht erreicht wurde.

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143 Kommentare

  • Schade, wirklich schade! Hätte ich den Berlinern wirklich von Herzen gegönnt! Aber wahrscheinlich hätte es für Politiker und ausländische Staatsgäste wieder Ausnahmeregelungen gegeben…

    • Gesetze gelten doch grundsätzlich nicht für die, die sie machen. Das wäre ja noch schöner. 😉

    • Wäre ein ökologischer Hingucker gewesen, wenn vor den Politikinstitutionen Diensteselparkplätze entstanden wären.

      • Und der iranische Präsident vom Steineier-Uhu mit dem Lastenfahrrad vorgefahren worden wäre!

    • Ich gönne es jedem Berliner (ausgenommen natürlich AFD Wähler)😁
      Berlin bekommt eh Rot-Rot-Grün demnächst

    • Dito !
      Aber bitte jetzt nicht gleich aufgeben liebe Grünlinge und Linksextremisten .
      Einfach neu versuchen und aus Berlin ein Biosphärenreservat machen !!
      Schön mit sehr hohem Zaun drum und exklusive Schutz nur für die Indigene Bevölkerung . Zur Artenerhaltung als geschlossenes Habitat,! Keiner kommt rein keiner raus !
      Und nun mal los !!
      Dafür würde ich sogar spenden wenn es nur am Geld liegen sollte !

      • Das wird nix.
        Die fehlenden Unterschriften passen schon.
        Und mit dem Winter haben die gar nichts zu tun.

        • Es ist auch nicht die erste Initiative solcher Art die in Berlin scheitert.
          2023 scheiterte bereits der Klimaentscheid. Da sollte die Stadt genötigt werden schneller als geplant Klima“neutral“ zu werden.

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    • Danke, dass Sie so schadenfroh sind.
      Haben Sie mal überlegt, dass außer den hunderttausenden zugezogenen Wessi-Invasoren aus dem „Ländle“ auch noch echte Berliner in der Stadt wohnen? Aber Hauptsache: erstmal draufhauen!

      • Danke!
        🙂

    • Warum hätten Sie das den Berlinern gegönnt?

      Diese Initiative wollten die meisten Berliner nicht.

      Viele sahen darin schlichtweg eine „Spinnerei“. Hätte es der allgemeinen Stimmung zum Trotz dennoch eine Volksabstimmung gegeben, dann wäre diese grandios gescheitert.

      Berlin wird immer so dargestellt als sei es komplett „sozialistisch“. Dabei gibt es, für eine so große Stadt eher erstaunlich, ein nicht zu unterschätzendes Millieu bürgerlicher Wähler.

      Aber eben nicht unbedingt „Spießbürgerlicher“ ……… 🙂

      • Wer Rot-Grün-Union mehrheitlich wählt, hat definitiv die selbstgewählte Hölle verdient!

      • Warum hätten Sie das den Berlinern gegönnt?
        Diese Initiative wollten die meisten Berliner nicht.

        Liegt vielleicht an den Wahlergebnissen in der Stadt !
        Für mich hätte diese Stadt niemals nach 45 wieder Hauptstadt werden dürfen . Es war am Ende nur gut für Deutschland wenn sie es war !

        • Da bin ich aber froh, dass es in diesem Fall einmal nicht nach ihnen ging lieber Hr. Kloeckner. 🙂

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      • Diese Stadt ist ein Shithole und bekommt demnächst ne perfekte Regierung

        • Primitiv.

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    • Hier tobt sich nur Abfall aus. Siehe oben und unten.

  • Wenn man von einem Lastenfahrrad angefahren wird dann dürfte das inzwischen einem Crash mit einem kleinen Pkw gleichzusetzen sein, nur daß die Fahrerrinnenen auf dem Lastenfahrrad in der Regel rücksichtsloser durch die Gegend fahren.

    • Und die Haftpflichtversicherung nicht bezahlt haben.

    • Sie stellen auch noch ihre Riesensänften für die Kinder rotzefrech auf dem Gehweg ab. Damit auch kein Fußgänger mehr durchkommt. Nennt sich gelebte grüne Rücksichtslosigkeit.

  • Seit Jahrzehnten zeichnen sich Berliner durch ihr (Wahl)verhalten aus, ich finde, sie hätten sich diese Belohnung verdient. So kann die kommende rot-rot-grüne Regierung leider noch nicht von der Verkehrswende profitieren.
    Aber was sag ich da: sie können das dann ja selbst regeln, die eine Gesetzesänderung hier, die andere Gesetzesänderung da, vielleicht auch noch mit dem alten Abgeordnetenhaus abgestimmt, das erfreut sich ja derzeit höchster Beliebtheit (genau dieses Procerdere haben sich die Väter/Mütter/divers/nonbinär unseres Grundgesetzes gewünscht!) und fertig ist das Verkehrswendewunder, eines der vielen in Unserer Demokratie!
    Und hoffentlich verweigert sich Berlin dann auch dem Länderfinanzausgleich, damit die anderen Bundesländer vom grandiosen Erfolg Berlins nicht weiter profitieren können!

    • Ich stimme Ihnen voll zu. Zudem muss ich eingestehen, dass ich ein furchtbar negatives Vorurteil gegen Berlin und Bewohner habe. Aber seltsamerweise bei jedem Kontakt und Beziehung wird dieses verstärkt und beweist sich als bewahrheitet. Das von Lindblom bezeichnete „nicht zu unterschätzende Millieu“ ist nicht der Standart sondern die Ausnahme. Dass die Berliner keine nennenswerte Industrie mit beschäftigten Arbeitern und damit Mittelstand haben, da können sie nicht für. So war schon zu DDRZeiten die Zertifizierung Asoziale und Neureiche. Den normalen Mittelstand gibt es nicht, von ein „paar“ Krankenschwestern, Verkäuferinnen und so abgesehen. Aber alles Linke, die alles besser wissen, keinerlei Wissen haben und es auch nicht zulassen; kulturlos, jedweder Kenntnis der Geschichte und die sich absolut nicht benehmen können. Auch außerhalb Berlins fallen sie überall auf, wo sonst das „normale Bürgertum“ residiert. Es tut mir leid, aber meine Erfahrungen sind grottenschlecht.

      • Lieber Eifeler,
        wie oft waren Sie in Berlin?
        Wie tief ist Ihre Verbindung mit dieser Stadt?
        Sie schreiben ja selber über „Vorurteile“.

        Ich kenne die Eifel ganz gut. War zigmal dort.
        Eine sehr schöne Landschaft. Die Menschen waren meistens freundlich.

        Dennoch kann man auch dort den Niedergang unseres Landes gut beobachten.

        Miserable Gastronomie. Überwiegend geprägt von mittlerweile auch Döner und Schnellgerichten.

        In Mayen: Gibt es da noch ein Restaurant mit deutscher Küche?

        Billigläden noch und nöcher in den Kleinstädten. Sofern überhaupt noch Läden existieren.

        Verfall kann man auch in der Eifel deutlich sehen.

        Ist es das, was die Menschen so auf die Palme bringt?
        Sie haben den Niedergang des Landes in ihren ländlichen Gemeinden und projezieren das dann auf Berlin?

        • Und dann, dann fahren Sie mal nach Belgien rüber.

          Verviers.

          Die Wallonie.

          So einen Verfall sehe ich in ganz Mitteldeutschland nicht.

          Direkt in Ihrer Nachbarschaft. So etwas habe ich bis dato hier noch nicht gesehen.

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        • Froh, daß ich so weit weg bin. Aber, diese Überheblichkeit, wie Sie von anderen Regionen Deutschlands sprechen, verstärkt mein vorher genanntes „Vorurteil“. Lernen Sie mal in anderen Regionen nur zu überleben,

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        • Ach, wissen Sie, was mich besonders ankotzt: die Überheblichkeit von Berlinern unter anderem. Überall kommen Bemerkungen, die die Gegebenheiten des Einen hervorhebt oder herabsetzt. In der Wallonie oder dem hohen Venn z.B. müssen die Menschen mit oder von der Natur leben. Das ist dort normal, dass man auf Armut trifft. Das ist nicht wie in Berlin, wo gefragt wird, brauchen Sie noch was. Hier sagt die Gemeinde, aber Frau Müller, Sie haben doch eine Garage, verkaufen Sie die erst mal. Der Verfall ist überall im Land zu sehen, aber sagen sie nicht, in Berlin nicht. Alles von arabischen Virteln besetzt, alles graffitifiziert, keine Sicherheit in der Öffentlichkeit- obwohl das hier auch nicht besser ist-aber deutsche Lokale finden Sie, wenn man will. Ich projiziere nicht, ich bin fast überzeugt, dass ich in meinem Leben schon mehr vergessen habe, als Sie jemals gewusst haben. Auf Grunde der Lebenserfahrung in verschiedenem Umfeld. Meine Mutter war aus Berlin. Daher der Ausspruch: Ich bin

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  • Sind die nicht aus dem Bett gekommen wegen der Unterschrift

  • Wie viele der Initiatoren und der Unterschreiber müssen zur Arbeit?

  • Es gibt doch noch gute Nachrichten aus Berlin.

  • Und bitte nicht vergessen:

    Berlin ist auch die Stadt von Apollo News.
    Berlin ist auch die Stadt von NIUS.
    Berlin ist auch die Stadt von Achgut.
    Berlin ist auch die Stadt der Berliner Zeitung.
    Berlin ist auch die Stadt von Kristin Brinker.
    Berlin ist auch die Stadt von Cicero.

    Die Aufzählung könnte unendlich weitergehen.

    Diese große Stadt allein auf linkes Millieu reduzieren zu wollen (auch wenn das momentan vergleichsweise stark ist – „der“ Berliner ist jedoch flexibel und nicht ganz so politisch festgetackert) greift schlichtweg viel zu kurz.

    Zudem kommt noch, dass die indigene Bevölkerung teilweise durch enormen westdeutschen Zuzug verdünnt wurde und allerhand Experimente von Menschen ertragen muss, die in ihren Heimatregionen scheiterten.

    • Vielen Dank @Lindblom.
      Ich habe ja schon ab und zu mal versucht, auch auf die von Ihnen korrekt aufgezählten Fakten hinzuweisen und kann auch mit dem primitiven „Mauer um Berlin aktivieren“ ,oder „die Berliner sind selbst Schuld“ nichts anfangen, bzw. ist mir das zu primitiv. Wir sind zur Zeit bei ca. 16,5 % AfD hier in Berlin. Ein Riesenerfolg im linken Berlin.
      Das Spiel des gegenseitigen Ausspielens der Regionen untereinander, sollten wir nicht mitspielen.
      Danke !

      • Für diesen Kommentar danke ich wiederum Ihnen.
        Ich meine, die AfD läge mittlerweile in Berlin sogar bei 18 %.

        Und Ihre beiden Flaggen finde ich klasse.

        Es ist eben so: Ich liebe meine Stadt. Da bin ich loyal und treu. Mit ihr gehe ich durch dick und dünn.
        Da lasse ich mich auch nicht von ein paar grün-sozialistischen Gewittern abschrecken.

        Die Berliner lassen sich eh nicht unterkriegen von diesen Schreckgespensten.

        • 👍Ich lese heraus, daß Sie auch in Berlin wohnen. Ich bin ja „nur“ Zugezogener, seit 1997 in Berlin und seit 2001 wohnhaft in Kreuzberg. Mittlerweile wird mir das aber langsam zu viel und zu laut hier. Bin „kurz“ vor der Rente und werde wohl wieder zurückkehren nach Südbrandenburg. Ein Problem gibt’s aber dabei. Die haben dort eine miserable Ärzteversorgung. Fast unmöglich, einen Hausarzt zu finden. Das sind Wahrheiten, die von linken Parteien praktisch NIE thematisiert werden. Ich bin oft dort, die Menschen haben dermaßen die Nase voll. Ich kenne sie – es sind keine Rechtsextremen.

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        • SED? Nein Danke!
          09.05.2026 um 14:56 Uhr

          Das kann ich alles sehr gut nachvollziehen. lebe seit 1994 in Berlin. Erst in Marzahn, dann Neukölln, jetzt seit zwanzig Jahren in Mitte.

          Fahre aber durchaus auch immer wieder gerne mal nach Kreuzberg. Die Marheineke Markthalle und einiges andere finde ich klasse.

          Brandenburg ist mir auch sehr sympathisch.

          Beides, Berlin und Brandenburg waren Lieben auf den zweiten Blick. Dafür aber umso intensiver.

          Südbrandenburg hat sicher eine ganz hohe Lebensqualität. Die ärztliche Versorgung ist jedoch wirklich ein Problem.

          Und Sie sprechen etwas sehr wichtiges an: Linke Parteien haben völlig die Bodenhaftung verloren. Das war nicht immer so.

          Ich erinnere an Regine Hildebrandt. Wie auch immer man sie politisch sieht, sie hatte das Herz am rechten Fleck. Und viele andere auch.

          Jetzt sind die Linken „verrückt“ geworden. Im gesamten (!) Land.

          Und auch, wenn ich dein Pseudonym gut finde, so war die DDR doch nicht so irre, wie heute linke Politiker.

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        • Scheißloch!

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    • Die zwei ersten auf Ihrer Liste kann man auch als letzte Hoffnung für Berlin und Deutschland bezeichnen.

    • Ich bleibe dabei: Ich wüsste nicht, dass auch nur EIN EINZIGER Berliner wegen dieses skandalösen Gerichtsentscheids auf die Straße gegangen ist.

      • Da sollte jetzt der @Pauker Ollie nochmal nachdenken. Wären Hamburger auf die Strasse gegangen, bei entsprechenden Volksentscheiden? Oder Frankfurter, Duisburger…….

    • Berlin sind Messerstecherei, Clans, Pali Demos, Letzte Generation, Friday for Future und CSD
      Und der Bürgermeister beim Tennis.
      Sorry Shithole

      • Über Ihren Kommentar würden jetzt die netten Leute bei mir Nebenan im Café lachen. Es ist ist ein Türken Cafe, nette Leute. Einige AfD Wähler dabei. Sie sind ein Opfer der Propaganda, die immer wieder über Berlin verbreitet wird. Wo und in Welchem Stadtteil von Berlin wohnen Sie?

        • Vermutlich in gar keinem.
          Soviel Boshaftigkeit kann man wohl nur aus dem Off versprühen.

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  • Dann probieren sie demnächst nochmal. Toi toi toi.

  • Darauf einmal kräftig Gas geben, auf der Autobahn.

  • Da muss man sicherlich noch mal nachzählen …

  • Das bekommen die schon hin, da wird die Politik dort schon was machen. Dat wolln de Berlina ja ooch.

  • Keine Panik – nach Machtübernahme durch die SED (Eralp, Kozcak und Co.) im September dieses Jahres wird derartiges (und vermutlich vieles, noch viel Destruktiveres) per Dekret angewiesen.

    • Unterrschätzen Sie aber bitte nicht den Hang der Berliner zur „Anarchie“. Der Untertanengeist ist hier nicht so ausgeprägt wie in Kleinkleckersdorf in der westdeutschen Provinz.

      Der Berliner ist deutlich aufmüpfiger und wird sich weder von linken, noch von rechten Extremisten die Butter vom Brot nehmen lassen.

      Selbst die Nazis hatten Schwierigkeiten, im Gegensatz zu vielen im vorauseilenden Gehorsam braun gewordenen Kleinstadt- und ländlichen Regionen des Reichs, in Berlin alles unter Kontrolle zu bringen.

      Und auch zu DDR Zeiten war die Luft hier ein wenig freier als andernorts.

      • Und Sie sollten die Wahlergebnisse zu Nazi- Zeiten kennen. Währen man in Berlin sehnlichst den „totalen Krieg“ herbeirief, wurde in der westlichen Provinz vorwiegend die Zentrumspartei -Vorgänger der CDU- gewählt. Da war nix mit NSDAP.

        • Eifel?
          Ist das nicht vor allem CDU und SPD Land?
          Der schöne Landstrich soll ruhig weiter schlafen.

          Aber: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

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      • Wissen Sie, was in „Kleinkleckersorf“ in der westdeutschen Provinz abläuft?
        Den Eifelern wird eine gewisse Starrsinnigkeit und Trotz nachgesagt. Sie sollten in Köln den preußischen Kaiser besuchen. Während Berlin “ die Fahnen hoch“ hinterhermarsckierten, kat man den gezwungenermaßen hingestellten Kaiser Richtung stadtauswärts reiten lassen. Das war die Bedingung. Und um nichts in der Welt würde ich Kleinkleckersdorf verlassen. Lebensqualität ist auch was wert.

        • Ja, in der westdeutschen Provinz wird immer noch mit ganz großer Mehrheit das Altparteienkartell gewählt.

          Da ist Mitteldeutschland ja wohl deutlich weiter.

          Aber, das ist auch gar nicht das Thema.

          Jeder soll dort leben wo er möchte und wo er sich zuhause fühlt.

          Im westedeutschen Kleinkleckersdorf würde ich nicht tot überm Zaun hängen wollen.

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      • Berlin ist Linke Anarchie, das ist nicht das gleiche denn die Linken glauben an IHRE macht.

      • Das Scheißloch ist ein Tummelplatz für Schwerkriminelle der ganzen Welt.
        Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
        Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

      • Genau, das sieht man sehr deutlich an den „Verkehrsberuhigungen“, am Zustand des Görlis, an den Wahlskandalen und neulich am Stromausfall. Wie viele sind nochmal genau vor’s Rote Rathaus gezogen aus Protest?
        Wirklich ganz schön „aufmüpfig“, diese Berliner! Respekt!

  • Oh oh, hat Tennis-Wegener schon Trauerbeflaggung (noch mehr Regenbogenflaggen & noch höher) angeordnet? Bürlün droht jetzt im Welt-&“Klima“-Rettungs-Ranking nach hinten durchgereicht zu werden, wird vor allem hinter Hamburg zurückfallen. Das geht gar nicht, da sollte die „Initiative“ zügig einen neuen Anlauf nehmen!

    • Kai ist bald wieder in der Kiste…………. kann dann weiter schlafen und kommt nur zum Tennis spielen ab und mal raus……… 🙂

      Wenn die Sozis nicht noch aus „Gerechtigkeits-“ oder „Gleichheitssinn“ heraus, das Tennispiel zum Klassenfeind machen.

      Aber dann wird es vermutlich im Untergrund Tennisplätze geben. 🙂

  • Eine grünrote Halluzination scheitert. Sehr sehr gut.

  • Der eigentliche Skandal ist ja aber der erwähnte V.-gerichtsentscheid zur Rechtmäßigkeit und zum „Gemeinwohl“ des Antrags. Das regt mal wieder niemanden auf.
    Berlin ist SCHON LANGE verloren!
    Sie sitzen schon auf den Richterstühlen!

  • Angst vor der eigenen Courage?

  • Was eindeutig zeigt das eine kleine Minderheit ihre Ideologie durchdrücken will. Eine Minderheit will sich über die Mehrheit hinweg setzen. Schade ich hätte gerne gesehen, wie Berlin kollabiert.

  • In deren Gesetzes-Vorschlag sehe ich nirgends was, wie man mit Risiko-Patienten vernünftig umgeht. Die haben offensichtlich nur ältere Leute und Leute mit Geheinschränkungen im Blick. Mind. alles was keinen Behindertenparkausweis hat, wird wohl mit viel Bürokratie konfrontiert werden. Diese erfordert ggf. persönliche Besuche im Büro, was ein großes Risiko-Patienten ein großes unnötiges Risiko ist.
    Zudem stigmatisiert die Nutzung dieser Erlaubnis die Risiko-Patienten, was gerade in Zeit mit schwieriger Wirtschaftslage leicht dafür sorgen kann, ohne Begründung einefach nicht verlängert zu werden, aus der Probezeit zu fliegen oder den Job garnicht zu bekommen.
    Ich frage mich auch, wenn dann insb. als Freiwilliger noch die ganzen großen Notfallfahrzeuge fahren will, wenn er nicht genug Übung bei normalen Fahrten hat. Hab in den letzten Jahren mehrfach Leute die in Berlin wohnen erlebt, die einfach total scheiße Auto fahren, ist also jetzt schon schlimm genug. Das wird zusätzl. Tote geben.

  • Naja, was kommt als nächstes? Berlin Deutsch-Frei? Der Wahn lebt in der Deutschen Hauptstadt durch das ansässige Parlament.

  • Die Berliner hätten das verdient, schade, dass es nicht kommt.

  • Ich für meinen Teil bin ja eher für eine Initiative „Deutschland Berlinfrei!“ – da wäre uns allen geholfen!

    Aber zurück zum Thema. Das wird den ReGIERenden in Berlin ziemlich egal sein. Vor allem, wenn in den nächsten Monaten dann eine Koalition aus SED, grünen Khmer und Sozialisten regieren wird!
    Die werden das nun erst recht durchziehen! Denen ist doch eine solche Abstimmung und der Wille der Bevölkerung egal!

    • „Deutschland Berlinfrei“
      OK. Das scheint durchdacht zu sein. Haben Sie Unterkünfte für Uns AfD-Wähler? Wir sind auch nur wenige. Ca. 16.5% zur Zeit.

  • Müssen denn nicht noch Breifwahlstimmen ausgezählt werden. Die kippen doch im Regelfall noch mal alles

  • Gibt es doch noch einen Rest von Hirn im Kalkutta des Nordens?

    • Das hat es nie gegeben!

    • Waren Sie schonmal in Kalkutta?

      • Nein, aber in Berlin mehrmals. Das reicht. Kalkutta kann nicht schlimmer sein.

        • Dachte ich mir schon.
          Danke für die ehrliche Antwort.
          Damit stellen Sie sich selbst ins rechte Licht.

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        • Ich kenne das Zitat. Und eine Ferndiagnose ist nicht nötig. Ich kenne Berlin. Mehrfach und in unterschiedlichen Konstellationen. Meine Mutter hat immer gesagt: Was bin ich froh, dass ich so weit weg bin. Weiter ging nicht.
          Hier ist Berlin als Kalkutta des Nordens bezeichnet worden. Völlig zu Recht. Es -Kalkutta-kann nicht schlimmer sein.

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        • Wer aus der Eifel kommt, ist sicherlich prädestiniert , per Ferndiagnose Berlin mit Kalkutta zu vergleichen. Sie kennen den Ausspruch von Scholl-Latour?

          0
  • Macht euch keine Sorgen, die bleiben dran. Nächstes Jahr klappt’s bestimmt!

    Argumentation überarbeiten, Menschen am Stand überrumpeln und zu einer unüberlegten Unterschrift bewegen – no problem.

  • Man kann sich in liberalen asiatischen Metropolen anschauen, wie ungeregelte Werbung ausschaut. Überall blinken und blitzen die Bewegtbilder riesiger Bildschirme.

    • Don’t Stop.

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