Mocopinus
270 Arbeitsplätze betroffen: Holzbaufirma ist nach 160 Jahren endgültig pleite
Das Traditionsunternehmen Mocopinus mit über 160 Jahren Geschichte ist am Ende. Trotz aller Rettungsversuche fand sich kein Investor für eine Fortführung. Rund 270 Beschäftigte sind betroffen.
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Das Unternehmen Mocopinus ist seit über 160 Jahren im Holzbaugeschäft tätig. Nun ist damit abrupt Schluss. Die Ulmer Firma ist endgültig insolvent und wird voraussichtlich im Juni alle Standorte in Deutschland schließen müssen. Betroffen sind insgesamt rund 270 Mitarbeiter, wie die Bild berichtete.
Das traditionsreiche Holzbauunternehmen, das europaweit für seine hochwertigen Holzfassaden, Terrassen und Innenausbauten bekannt war, geriet in den vergangenen Jahren zunehmend in eine schwierige wirtschaftliche Lage. Und das, obwohl Mocopinus an großen Bauprojekten wie dem Hotel Bretterbude in Heiligenhafen an der Ostsee mitgewirkt hatte.
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Das Unternehmen beantragte Anfang Dezember 2025 Insolvenz und startete ein umfangreiches Sanierungsprogramm in Eigenverwaltung. Das Amtsgericht Ulm eröffnete das Verfahren zum 1. Februar. Doch trotz intensiver Bemühungen steht nun fest: Das Unternehmen wird schließen müssen. Es habe sich kein Investor gefunden, der den Betrieb weiterführen möchte. „Die aktuellen Marktbedingungen sind herausfordernd. Und ohne einen Investor für das gesamte Unternehmen ist eine wirtschaftlich tragfähige Fortführung nicht darstellbar“, erklärte der Insolvenzverwalter Georg Jakob Stemshorn. Investoren seien lediglich bereit, die Immobilien zu übernehmen, wie die Badischen Neuesten Nachrichten berichteten.
Nicht betroffen ist bislang die Tochtergesellschaft der Bauholzfirma. Über die Lignum-Finish GmbH in Aitrach wird weiterhin über einen Investoreneinstieg verhandelt. „Für diese Gesellschaft dauern die Verhandlungen derzeit noch an“, heißt es in der Mitteilung weiter.
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Mocopinus ist in Deutschland an drei Standorten tätig. Im Karlsruher Rheinhafen beschäftigte das Unternehmen rund 180 Mitarbeiter, die alle ihren Arbeitsplatz verlieren sollen. Zudem sollen rund 30 Verwaltungsmitarbeiter am Hauptsitz in Ulm sowie etwa 60 Beschäftigte im Werk in Ammelshain bei Leipzig ebenfalls ihren Job verlieren.
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Die Deutsche Bahn zahlte 2025 über 150 Millionen Euro an Entschädigungen für verspätete oder ausgefallene Züge. Gemessen an den volkswirtschaftlichen Schäden, die durch Verkehrsverlagerungen, verspäteten Arbeitsbeginn, verpasste Termine und gestörte Lieferketten entstehen, ist das aber keine hohe Summe.Der Geschäftsführer Ulrich Braig bedauert die Schließung der Werke trotz großer Bemühungen, doch noch eine Lösung für die Zukunft zu finden. „Wir haben bis zur letzten Minute gekämpft, um das Unternehmen zu retten. Dass uns dies trotz der operativen Stabilisierung in den letzten Wochen nicht gelungen ist, schmerzt uns sehr“, erklärte er in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Laut Braig ist die Pleite von Mocopinus ein Zeichen für die schwierige wirtschaftliche Lage der Bau- und Holzbranche.
Mocopinus galt in Deutschland über Jahrzehnte als eines der führenden Industrieunternehmen für Holzveredelung. Die Produkte und Innovationsprojekte wurden mehrfach mit Branchenpreisen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt das Unternehmen 2021 eine Auszeichnung für sein „karbonisiertes Holz“ als Nachhaltigkeitsprojekt.
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Die schwarz-rot-grüne Neropolitik zerstört hier mehr, als es die beiden Kriege geschafft haben.
Das gefällt den verblödeten Grünen und dem geistigen Tiefflieger Banane Sack.
Wieder ein Urgestein von Firma weniger. Was passiert mit den Mitarbeitern? Finden sie woanders eine Anstellung? Wir brauchen ja Fachkräfte. Dürfte normal kein Problem sein laut Regierung. Realität sieht aber anders aus. Wenn man sich die Pleiten anschaut und wie viele Stellen verloren gehen oder abgebaut werden. Allein bei VW 50000 Stellen. Das sind Wahnsinnszahlen.
„Was passiert mit den Mitarbeitern? „Könnten die denn nicht Lastenräder bauen ? dazu wird doch Holz benötigt, und bald werden wohl auch sehr viele von den Dingern gebraucht werden, wenn es bald keine Kraftstoffe mehr geben wird….
„Was passiert mit den Mitarbeitern? Finden sie woanders eine Anstellung?“ Holzpanzer Attrappen bei Rheinmetall bauen für die Ukraine ,um Putins Soldaten zu irritieren, wäre wohl auch kostengünstiger….
„Trotz aller Rettungsversuche fand sich kein Investor für eine Fortführung. “
Wir brauchen in Deutschland keine Investoren! Wir brauchen eine Steuersenkung im großen Stil und die Wirtschaft würde wieder anlaufen. Natürlich müssen noch andere Punkte umgesetzt werden, aber Steuersenkungen wären der Anfang. Das ist meine bescheidene Meinung.
Diese Firma ist doch bei Weitem kein Einzelfall. Firmeninsolvenzen aktuell auf:
pleiteticker.de
Alle 20 Minuten geht in Deutschland eine Firma pleite … aber wählt ruhig weiter CDU, SPD und Grünninen.
Deutschland am Abgrund
Schon aus der jüngeren Vergangenheit mit schweren industriellen Krisen ist bekannt, dass vor allem die Insolvenz eines Unternehmens den Belegschaftsangehörigen für die Zukunft tief „in die Knochen“ geht, wie der frühere Erste Bürgermeister der Stadt Ulm, Alfred Katz, die überaus leidvolle Erfahrung jüngst auf den Begriff bringt. Die heute dort zahlungsunfähige Mocopinus ist davon nicht ausgenommen. Es hilft angesichts dessen auch nicht, wenn die öffentliche Hand gegenwärtig Maßnahmen ergreifen will, welche das Wirtschaften erleichtern sollen. Das vorausgegangene Elend kann damit nicht gutgemacht und die Not nicht aufgehoben werden. Selbst eine Verstaatlichung wie bei der Papenburger Meyer-Werft macht dann keinen Unterschied. Bereits daran ist erkennbar, wie völlig sinnlos es ist, dass der Deutsche Bundestag der Bundesregierung noch im März 2025 Kreditermächtigungen in Billionenhöhe erteilte. Den Geldern fehlen für den Umsatz schlicht die Träger menschlicher Arbeitskraft.
Schlecht gewirtschaftet – migrantengeld
Ab mit dem Geschäftsmodell in die USA. Dort werden überwiegend Bretterbuden gebaut die jedes Jahr dem Hurrikan zum Opfer fallen. Das Geschäftsmodell ist nachhaltig.
Auch die regelmässigen Brände in Kalifornien würden für Nachschub sorgen,,
Und wieder knallen bei den Grün?!;:“*@#_-+=%innenden die Champagnerkorken… Wieder ein Betrieb mehr platt, welcher so böse das Klima verändert….
Es gibt mittlerweile zig ehemalige Betriebe, die sämtliche wirtschaftliche Unruhen und sogar 2 Weltkriege nicht in die Knie gezwungen haben – aber dann kamen die Grün?!;:“*@#_-+=%innenden mit ihrer „Speerspitze“ Habeck als „Bundeswirtschaftsministrierender“!
Deswegen geben die ja keine offiziellen Pleitezahlen mehr raus. Damit die ARD und ZDF User weiterschlafen.
Karlsruhe – da wurde die Zerstörerclique SchwarzGrün ja gerade erst bestätigt.
M.a.W. ein erster (noch kleiner) Erfolg für Cem & Rehauge, schon kurz nach der Wahl.
Das werden Fachkräfte locker ausgleichen. Die kennen sich gut mit 5x beten aus.🤮