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Karmelo Anthony

18-jähriger Afroamerikaner, der Weißen erstochen hatte, zu 35 Jahren Haft verurteilt – Fall löste Rassismus-Debatte aus

Der Afroamerikaner Karmelo Anthony wurde in den USA zu 35 Jahren Haft verurteilt, weil er den weißen Schüler Austin Metcalf mit einem Messer ermordet hatte. Der Fall polarisiert seit Monaten: Kritiker sagen, Metcalf sei aufgrund seiner Hautfarbe getötet worden, während andere Anthony als Opfer einer Hexenjagd betrachten.

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Das Opfer Austin Metcalf (links) und sein Mörder Karmelo Anthony (rechts) (Quelle: Screenshot/X)

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Ein Mordfall, der dem Fall der ermordeten Iryna Zarutska ähnelt (Apollo News berichtete), erschütterte im vergangenen Jahr die amerikanische Öffentlichkeit: Eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Afroamerikaner Karmelo Anthony und dem weißen Schüler Austin Metcalf endete mit dem Tod Metcalfs, nachdem Anthony ihm ein Messer in die Brust gerammt hatte.

Jetzt verurteilte ein Gericht den 18-jährigen Anthony zu 35 Jahren Haft. Der Fall ist brisant, weil er eine breite Debatte darüber auslöste, ob Anthony seinen weißen Gleichaltrigen aus rassistischen Motiven tötete.

Der Vorfall ereignete sich im April vergangenen Jahres auf einem Leichtathletikfeld einer texanischen Schule. Anthony und Metcalf, die beide an einem Leichtathletikwettkampf teilnahmen, trafen auf dem Feld aufeinander; kurz darauf brach eine verbale Auseinandersetzung zwischen den beiden aus. Metcalf habe ihn gebeten, das Zelt zu verlassen, weil es seiner Mannschaft gehörte. Zeugen beschrieben, dass Anthony aggressiv reagiert habe und Metcalf entgegnete: „Fass mich an und schau, was passiert.“ Daraufhin schubste Metcalf Anthony weg, woraufhin dieser ruckartig ein Messer zog und ihm in die Brust stach.

Das Messer habe laut dem Gerichtsmediziner den Brustkorb mittig durchbohrt und die rechte Seite seines Herzens verletzt, wie die Jury im Gerichtsprozess erfuhr. Den Geschworenen wurden Fotos des durchstochenen Herzens gezeigt.

Metcalfs Zwillingsbruder Hunter eilte noch zu Austin, jegliche Hilfe kam jedoch zu spät. Metcalf starb noch am Tatort an seinen Verletzungen, während sein Mörder vom Tatort flüchtete und sich unter die Menschenmenge mischte.

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Die Verteidigung plädierte während des Prozesses darauf, dass Anthony in Notwehr gehandelt habe. Metcalf habe „kein Recht gehabt, Karmelo anzufassen“, erklärte Anthonys Verteidiger Mike Howard. „Das texanische Gesetz schreibt nicht vor, dass man warten muss, bis man angegriffen wird“, erklärte er weiter. „In diesem Bruchteil einer Sekunde des Chaos muss man sich in Sicherheit bringen.“

Anthonys Anwälte deuteten während des Kreuzverhörs des Gerichtsmediziners zudem an, Metcalf habe sich selbst mit dem Messer aufgespießt.

Dennoch befand die Jury den angeklagten Anthony des Mordes für schuldig. Die Geschworenen trafen nach lediglich drei Stunden eine einstimmige Entscheidung. Anthony wurde am Dienstag zu einer Haftstrafe von 35 Jahren verurteilt. Er kann nach der Hälfte der verbüßten Strafe auf Bewährung freigelassen werden.

Noch während der Verkündung mussten zwei Frauen aus dem Gerichtssaal geführt werden, nachdem sie „Wir lieben dich, Karmelo“ gerufen hatten. Auch vor dem Gerichtsgebäude versammelten sich Dutzende Unterstützer des Verurteilten. Sie behaupten unter anderem, Anthony sei wegen seiner Hautfarbe unfair behandelt worden.

In einer Pressekonferenz vor dem Gerichtsgebäude ergriff Metcalfs Vater Jeff nach der Urteilsverkündung das Wort: „Seit dem Tag, an dem er zum ersten Mal meinen Finger ergriff, hatte er mein Herz erobert“, sagte der trauernde Vater zu Beginn.

„Wenn Sie mich fragen, was der Tod meines Sohnes mit mir gemacht hat, würde ich Ihnen sagen, dass er die Person, die ich einmal war, zerstört hat. Nicht verändert, sondern vernichtet.“ Daraufhin richtete er einige Worte an den Mörder seines Sohnes: „Du hast deine Eltern im Stich gelassen, du hast dich selbst im Stich gelassen und du hast die Gesellschaft im Stich gelassen. Du gehörst nicht in diese Gemeinschaft.“

„Du kommst ins Gefängnis. Du traust dich gerade nicht mal, mir in die Augen zu schauen, aber meinen verdammten Sohn hast du ins Herz gestochen.“

Auch Austins Zwillingsbruder Hunter und seine Mutter widmeten Austin rührende Worte, während sie seinen Mörder attackierten: „Ich sage immer: Auge um Auge, aber du hast noch Luft zum Atmen, während mein Bruder unter der Erde liegt“, erklärte sein Bruder.

Der Fall Metcalf war in den USA emotional hoch aufgeladen, da er eine Debatte rund um ein rassistisches Mordmotiv des schwarzen Täters gegenüber einem Weißen auslöste. Auch bei Iryna Zarutska zeigte sich ein ähnliches Motiv. Ein obdachloser Afroamerikaner stach ebenfalls im vergangenen Sommer auf die Ukrainerin Zarutska ein. Sie verblutete noch am Tatort an einer Stichwunde am Hals.

rs

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88 Kommentare

  • Auf einem Sportfest geraten zwei aneinander. Der eine provoziert den andern, er solle es doch einmal versuchen, ihn anzufassen. Der andere läßt sich provozieren und schubst ihn aus dem Zelt. Jetzt ersticht der Provokateur den Provozierten. Mehr muß man nicht wissen. Die Strafe für den Mörder ist berechtigt.

    • Die Zeiten als Afroamerikaner mit „Boy“ angeredet wurden und parrieren mussten sind schon lang vorbei Oppa

      -135
      • Auch wenn ich Ihren Kommentar nur als Spam einstufe, will ich doch inhaltlich auf ihn eingehen. Ist Ihnen aufgefallen, daß ich in meinem Kommentar nur den Vorgang geschildert habe und auf keinerlei sonstige persönlichen Eigenschaften von Täter und Opfer eingegangen bin? Das war Absicht. Denn wer von beiden nun weiß, schwarz, gelb, grün, lila, blond, gekräuselt, glatt, jung, alt, männlich, weiblich oder sonst was ist, spielt für das Urteil keine Rolle. Es sollte zumindest keine spielen.

        • @Muffasa

          Mord ist Mord. Und er ist keinem Weißen erlaubt. Und keinem Schwarzen.

          28
        • @Fragesteller

          Jetzt mutmaßen Sie aber vieles. Es klingt so, als wären im Zelt der Mannschaft des Getöteten nur Weiße gewesen. Ohne weitere Informationen darf man das aber nicht annehmen. Vielleicht war dort eine gemischte Mannschaft, und die zwei besten Freunde des Getöteten waren Schwarze. Das ist nur eine Hypothese. Ich weiß nichts darüber. Jedenfalls sollten wir nicht in die Falle der Rassisten, ob schwarz oder weiß, tappen, das als eine Auseinandersetzung zwischen weiß und schwarz zu betrachten, auch wenn rassistische Motive beim Mörder und möglicherweise auch beim Opfer eine Rolle gespielt haben könnten.

          0
        • Ein Schwarzer nimmt zu einem Sportwettbeserb ein Messer mit. Danach geht er in ein fremdes Zelt hinein, wo sich die Weissen befinden. Haben Sie Fragen?

          16
        • Natürlich spielt es eine Rolle Oppa. Weiße glauben sich Schwarzen Menschen gegenüber alles erlauben zu können. Das ist für dich natürlich normal aber kann heute Probleme geben.

          -66
      • Sperren, der hundertste Benutzername…

        • @Troll: ich habe tausende und werde trotzdem nicht gesperrt

          -8
        • und warum hast du so viele Benutzernamen und wirst dauern gesperrt?

          -38
      • Und auch gut, dass diese Zeiten vorbei sind! Hat nur nichts mit der Tat zu tun. Mord ist Mord und muss dementsprechend bestraft werden. Daraus ein Politikum zu machen, ist beschämend!

      • Okay boy…

      • Und die Zeiten, zu denen Kolonialherrscher alles durften, sind ebenfalls schon lange vorbei, Jüngelchen.

      • Schreiben Sie doch unter
        Ihrem registrierten Namen…. 😉

        Stattdessen unter zig
        verschiedenen Nicks mit
        gestellt holprigem Deutsch….
        😉

      • Aha Muffasa, diese Einstellung scheint Morde mit einzubeziehen. Willst Du uns hier auf den Bürgerkrieg vorbereiten? Mord ist Mord, egal welche Rasse welche Rasse umgebracht hat. Man tötet keine Menschen … raffe es endlich.

      • Die Zeiten als Afroamerikaner mit „Boy“ angeredet wurden und parrieren (SIC) mussten sind schon lang vorbei Oppa

        Klar er hätte ihn mit Ma’m anreden müssen…

      • Muffti, Oberdepp..
        .

      • Ich wollte mich mal hiermit bei euch entschuldigen weil ich immer so profoziere und beleidige. Aber ich kann nicht anders.

        -32
        • Lerne erst mal deutsch!!!

          25
        • Muffasa, entschuldigen hilft da auch nicht, wenn jemand wie Sie permanent versucht Zwietracht zu säen, andere zu beleidigen und dann noch auf Verstöndnis hofft. Das zeigt nicht nur geistige Unreife, sondern auch und insbesondere Unbelehrbarkeit und große Charakterschwächen.

          3
  • Warum nimmt jemand ein Messer mit auf ein Sportfest und führt es griffbereit?

    • Berechtigte Frage. Genauso berechtigt, warum geht jemand nicht, wenn er des Ortes verwiesen wird. Man könnte in diesem Fall tatsächlich davon ausgehen, dass die Eskalation geplant war. Selbst wenn nicht. Der Straftatbestand ist eindeutig und auch das Gerichtsurteil liegt im Rahmen der Gesetze. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern kann auch jedem anderen weißem Täter widerfahren, wenn er eine derart geartete Straftat begeht.
      Ich halte die Diskussion darüber, deshalb für vollkommen lächerlich. Wer anderen Menschen das Leben nimmt, der gehört sehr lange hinter Gitter.

    • Schwarze und Araber sind so. Muß man sich vom Leibe halten.
      Wir sollten 2015 rückabwickeln, USA die Sklaverei. Out of Africa … back to …

    • Zum Selpschutz

      -42
      • So ist das linke Ungeziefer: minderbemittelte Mörder.

        • Du träums immer noch vom KKK

          -7
      • @Muffasa
        Zum was??

  • Urteil klingt angemessen, vor allen Dingen auf deutsche Verhältnisse übertragen.

    • Nun, vielleicht ein – leicht abgewandeltes – Zitat Bismarcks (der das über Polen sagte):

      Willst du die Neger bestrafen, laß sie sich selbst regieren.

      • Der ist gut. Ich kenne eine Geschichte aus den Fünfzigern, da war ein deutscher Regierungsvertreter in, glaube ich, Togo zu Gast. Zu dem haben sie gesagt, also die Eisenbahn läuft noch halbwegs, aber wann kommen endlich die Deutschen wieder zurück.

      • Da musste ich schon schmunzeln.

        Aber mittlerweile sind die Unterschiede zwischen Negern und Weißen deutlich geringer.

        Der Spruch lässt sich also auch gut ins Allgemeine übertragen:

        „Willst du die Menschen bestrafen, lass sie sich selbst regieren.“

        Sieht man auch in Deutschland: Denn nie hatten die Menschen so viele Freiheiten und politische Gestaltungsmöglichkeiten wie heute, und trotzdem, oder gerade deswegen, scheinen viele von ihnen, und es werden immer mehr, unzufrieden zu sein.

        Ich sage immer: Kein Herrscher kann den Menschen die Ketten so sicher anlegen, wie sie es bereits selbst freiwillig tun.

  • Anthonys Anwälte deuteten während des Kreuzverhörs des Gerichtsmediziners zudem an, Metcalf habe sich selbst mit dem Messer aufgespießt.
    Weiter muß man nicht lesen.
    Die Opfer sind also selbst schuld wenn sie sich selbst ins Messer stürzen.

  • Es ist meiner Meinung der gegenteilige Rassismus in den westlichen Ländern zu bemerken, sie profitieren von ihrer nicht weissen Hautfarbe, weil die oft als Ausrede für ihre Taten angeführt und auch oft stattgegeben wird.

  • Wenn er Metcalf erstochen hat sollte er dankbar für nur 35 Jahre sein. Die Todesstrafe wäre in Texas ja auch noch möglich. Dabei spielt es doch überhaupt keine Rolle welche Hautfarbe beide haben.

    • Ich halte es in diesem Fall für einen Fehler auf die Todesstrafe zu verzichten. Nach allen vorliegenden Informationen war das Mord – aus niedrigen Beweggründen. Aber 17 Jahre als Mörder in amerikanischen Knästen sollen ja auch kein Zuckerlecken sein.

  • Dort wie hier:

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ – Angela Merkel (CDU) am 20.11.2004

    Tschuldigung, falsches Zitat.

    „Vielfalt ist eine Bereicherung und keine Erschwernis.“ – Angela Merkel (CDU) am 05.12.2007

  • In Deutschland hätte die Justiz ganz sicher anderes entschieden.

    Schizophrenie oder eine andere „Krankheit“ können da schnell strafmindernd wirken oder sogar zum Freispruch führen.

    • Notwehr = Freispruch ?

  • Warum hat der beim Sport ein Messer dabei ?

    • Für den Fall das euer gelipter KKK Menschenjagden macht

      -17
  • Verbaler oder gedanklicher Rassismus ist in meinen Augen kein Verbrechen. Es ist eine Einstellung, die durch Meinungsfreiheit vollständig gedeckt ist, wenngleich sie abzulehnen ist.

    Mord aber ist ein Verbrechen und das muss auf das härteste bestraft werden.

    Dieser Fall ist eindeutig. Nur eine dekadente Gesellschaft muss ihn diskutieren.

  • 70 Jahre wären angemessen und richtig wenn die Hälfte zur Bewährung ausgesetzt wird. So kommt der Mörder mit 35 Jahren frei und hat noch ein halbes schönes Leben vor sich, das Opfer leider nicht mehr.

  • Geht doch.

    „Turns out all we really needed was another President.“

  • 35 Jahre sind ok, nicht ein ‚DUDUDU‘ wie in Deutschland und Europa. Da steht der Täter nach ein paar Jährchen mit guten Prognosen wieder auf der Matte!

  • Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Niemals. Nur gegen Fremdreligionen und Nicht-Weiße. Daher sind all diese Taten (auch wenn es die Weißen immer noch nicht verstanden haben) grundsätzlich Einzelfälle. Oder Ergebnisse wegen Rassismus gegen Nicht-Weiße, Spontantaten wegen Traumatisierung und/oder Ansichten aus anderen Kulturkreisen für die man Verständnis haben muss.
    Nein nein, Rassismus gegen Weiße gibt es nicht. Dafür haben wir das ungeschriebene Gesetz der Täter/Opfer Umkehr geschaffen.
    #Ironie off.

    Ich möchte hier nochmal einen interessanten wichtigen Link eines anderen Foristen (bei einem anderen Artikel) posten.

    https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2026/06_Juni/08/20260608_Kontrafunk_Aktuell_Interview_Susanne_Schroeter_.mp3

  • Es ist falsch nicht weiße dauernd mit SamtHandschuhen anzufassen. Gleichheit kommt durch Gleichbehandlung.

  • Leider stehen hier zu wenig Infos in Artikel…
    Falls es beim Afroamerikaner keine Schutzbehauptung war, kann er sich durchaus auf das Stand-your-ground Recht Berufen, ob man das gut findet oder nicht…

    Die Amis haben durchaus teilweise ein seltsames Strafrecht

    • Die ersten fühlen schon angegriffen, aber ich sage nicht das es meine Moralvorstellungen sind sondern meine Rechtsauffassung, vll hat jemand ne Gegenmeinung?

      • Deine Meinung ist falsch. Ende der Story!

  • Wenn man sich diese Tat ansieht wird man sehr schnell feststellen, daß es die Linken sind, die versuchen, eine Rassismusdebatte um Vorgang zu erzeugen. Weil sie keine Argumente haben, Klientelwirtschaft betreiben wollen, und das Opfer leider kein pöhser Rechter war.

    • Ziel von Karl Marx und seiner Sekte: Zerstörung von Staat, Recht, Familie, Ehe, Religion, Kapitalisten. Diktatur des Proletariats. Weil es das Proletariat nicht mehr gibt, heute eben Diktatur ohne Proletariat.

      • Proletariat vielleicht noch aber Proleten zuhauf !!!

  • Das war in Texas? Und der kommt da echt nochmal frei? Bin etwas verwundert.

  • Los gehts.

  • Verbale Auseinandersetzungen, die mit dem Messertot eines Beteiligten enden, sind mit NICHTS zu rechtfertigen. Weder Schubsen noch Beleidigung rechtfertigen so etwas. Das ist auch keine Selbstverteidigund das ist einfach heimtückischer Mord.

  • Wo ist bei diesen Kommentaren die hyperventilierende linke Welle, die sobald man gegen ihr Weltbild schreibt, Gift und Galle reihern???

  • Was ich auf den Bildern erkenne, links ein kommender Quarterback und rechts ein kommender Drogendealer.

    • Die meisten Quarterbacks enden als Dealer wenn ihre Karriere vorbei ist und ihr Gehirn zu mürbe um auch nur bei AN noch unterzukomen

      • Von Football hast du also auch keine Ahnung.
        Geh wieder mit deinen Antifaboys spielen.

  • Gähn … die Wokisten — die sind ja nicht einmal links! — sind hoffnungslose Nostalgiker und versuchen immer wieder aufs Neue ihren black-lives-matter PR Erfolg zu inszenieren.

  • Schon die Einleitung ist ziemlich durchsichtig. Die Hautfarben werden sofort betont, obwohl die Bilder im Artikel für sich sprechen. Man merkt direkt, in welche Richtung die Leser denken sollen. Und selbst wenn dieser Fall ein rassistisches Motiv hätte, auch dann bleibt das wohl statistisch betrachtet ein fürchterlicher Einzelfall und nicht der Beweis für irgendeinen allgemeinen Zustand der Gesellschaft. Aber niemand kann das von Deutschland aus endgültig beurteilen.

    Und genau das stört mich an solchen Beiträgen: Statt nüchtern über die Tat zu berichten, wird daraus wieder irgendeine politische Geschichte gebastelt und dann auch noch eine ausländische. Ist das wirklich unsere Angelegenheit?

    Und noch etwas: Eine Opferrolle wird nicht überzeugender, nur weil die Hautfarbe wechselt. Wenn manche Schwarze sich ständig als Opfer darstellen, ist das anstrengend. Wenn manche Weiße es tun, ist es genauso anstrengend. Beides ist peinlich und hilft niemandem weiter.

    -33
    • Ist in den USA halt gerade ein Thema. Aktuelle Parallelfälle und die Blaupause für die Zukunft machen das relevant. Daher bitte weiter berichten, in der Tagesschau kommt das ja nicht.

      • Dieses „halt“ macht deinen Widerspruch halt auch nicht überzeugender …

        • Wieso? USA ist gerade Topthema, aus verschiedenen Gründen. „Halt“ ist ein Füllwort, das ein Argument bekräftigen soll, inwiefern schwächt es das Argument an sich?

          4
    • Atlas der Experte. Nichts wissen aber davon viel.

    • Selbst wenn es in einem Land angeblich noch Rassismus gibt ist das noch lange kein Grund bewaffnet auf die Strasse zu gehen und einen verbalen Streit mit einem Messer zu beenden.

  • Ganz übel ist der Linke, in Kombination mit Musel und BLM.

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