Karmelo Anthony
18-jähriger Afroamerikaner, der Weißen erstochen hatte, zu 35 Jahren Haft verurteilt – Fall löste Rassismus-Debatte aus
Der Afroamerikaner Karmelo Anthony wurde in den USA zu 35 Jahren Haft verurteilt, weil er den weißen Schüler Austin Metcalf mit einem Messer ermordet hatte. Der Fall polarisiert seit Monaten: Kritiker sagen, Metcalf sei aufgrund seiner Hautfarbe getötet worden, während andere Anthony als Opfer einer Hexenjagd betrachten.
Von
Ein Mordfall, der dem Fall der ermordeten Iryna Zarutska ähnelt (Apollo News berichtete), erschütterte im vergangenen Jahr die amerikanische Öffentlichkeit: Eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Afroamerikaner Karmelo Anthony und dem weißen Schüler Austin Metcalf endete mit dem Tod Metcalfs, nachdem Anthony ihm ein Messer in die Brust gerammt hatte.
Jetzt verurteilte ein Gericht den 18-jährigen Anthony zu 35 Jahren Haft. Der Fall ist brisant, weil er eine breite Debatte darüber auslöste, ob Anthony seinen weißen Gleichaltrigen aus rassistischen Motiven tötete.
Werbung
Der Vorfall ereignete sich im April vergangenen Jahres auf einem Leichtathletikfeld einer texanischen Schule. Anthony und Metcalf, die beide an einem Leichtathletikwettkampf teilnahmen, trafen auf dem Feld aufeinander; kurz darauf brach eine verbale Auseinandersetzung zwischen den beiden aus. Metcalf habe ihn gebeten, das Zelt zu verlassen, weil es seiner Mannschaft gehörte. Zeugen beschrieben, dass Anthony aggressiv reagiert habe und Metcalf entgegnete: „Fass mich an und schau, was passiert.“ Daraufhin schubste Metcalf Anthony weg, woraufhin dieser ruckartig ein Messer zog und ihm in die Brust stach.
Das Messer habe laut dem Gerichtsmediziner den Brustkorb mittig durchbohrt und die rechte Seite seines Herzens verletzt, wie die Jury im Gerichtsprozess erfuhr. Den Geschworenen wurden Fotos des durchstochenen Herzens gezeigt.
Metcalfs Zwillingsbruder Hunter eilte noch zu Austin, jegliche Hilfe kam jedoch zu spät. Metcalf starb noch am Tatort an seinen Verletzungen, während sein Mörder vom Tatort flüchtete und sich unter die Menschenmenge mischte.
Lesen Sie auch:
Thomas Perotto
Nach Tötung eines 16-jährigen Franzosen: Gericht bewertet anti-weißen Rassismus als strafverschärfend
Bei der Tötung des 16-jährigen Franzosen Thomas Perotto sollen die Täter laut Zeugen „Wir sind hier, um Weiße abzustechen“ gerufen haben. Das Untersuchungsgericht hat nun den Tatbestand des anti-weißen Rassismus als strafverschärfenden Umstand in die Ermittlungen aufgenommen.Sachsen
Gericht untersagt Pubertätsblocker: Mutter darf ihrem Kind keine Trans-Medikamente geben
In Sachsen wollte eine Mutter ihrem Kind Pubertätsblocker verabreichen. Doch der Vater war gegen diese Medikamente, die eine natürliche Geschlechtsentwicklung unterdrücken. Sie zog deshalb vor Gericht – und unterlag nun in zweiter Instanz.Die Verteidigung plädierte während des Prozesses darauf, dass Anthony in Notwehr gehandelt habe. Metcalf habe „kein Recht gehabt, Karmelo anzufassen“, erklärte Anthonys Verteidiger Mike Howard. „Das texanische Gesetz schreibt nicht vor, dass man warten muss, bis man angegriffen wird“, erklärte er weiter. „In diesem Bruchteil einer Sekunde des Chaos muss man sich in Sicherheit bringen.“
Anthonys Anwälte deuteten während des Kreuzverhörs des Gerichtsmediziners zudem an, Metcalf habe sich selbst mit dem Messer aufgespießt.
Werbung
Dennoch befand die Jury den angeklagten Anthony des Mordes für schuldig. Die Geschworenen trafen nach lediglich drei Stunden eine einstimmige Entscheidung. Anthony wurde am Dienstag zu einer Haftstrafe von 35 Jahren verurteilt. Er kann nach der Hälfte der verbüßten Strafe auf Bewährung freigelassen werden.
Noch während der Verkündung mussten zwei Frauen aus dem Gerichtssaal geführt werden, nachdem sie „Wir lieben dich, Karmelo“ gerufen hatten. Auch vor dem Gerichtsgebäude versammelten sich Dutzende Unterstützer des Verurteilten. Sie behaupten unter anderem, Anthony sei wegen seiner Hautfarbe unfair behandelt worden.
In einer Pressekonferenz vor dem Gerichtsgebäude ergriff Metcalfs Vater Jeff nach der Urteilsverkündung das Wort: „Seit dem Tag, an dem er zum ersten Mal meinen Finger ergriff, hatte er mein Herz erobert“, sagte der trauernde Vater zu Beginn.
Werbung
„Wenn Sie mich fragen, was der Tod meines Sohnes mit mir gemacht hat, würde ich Ihnen sagen, dass er die Person, die ich einmal war, zerstört hat. Nicht verändert, sondern vernichtet.“ Daraufhin richtete er einige Worte an den Mörder seines Sohnes: „Du hast deine Eltern im Stich gelassen, du hast dich selbst im Stich gelassen und du hast die Gesellschaft im Stich gelassen. Du gehörst nicht in diese Gemeinschaft.“
„Du kommst ins Gefängnis. Du traust dich gerade nicht mal, mir in die Augen zu schauen, aber meinen verdammten Sohn hast du ins Herz gestochen.“
Auch Austins Zwillingsbruder Hunter und seine Mutter widmeten Austin rührende Worte, während sie seinen Mörder attackierten: „Ich sage immer: Auge um Auge, aber du hast noch Luft zum Atmen, während mein Bruder unter der Erde liegt“, erklärte sein Bruder.
Werbung
Der Fall Metcalf war in den USA emotional hoch aufgeladen, da er eine Debatte rund um ein rassistisches Mordmotiv des schwarzen Täters gegenüber einem Weißen auslöste. Auch bei Iryna Zarutska zeigte sich ein ähnliches Motiv. Ein obdachloser Afroamerikaner stach ebenfalls im vergangenen Sommer auf die Ukrainerin Zarutska ein. Sie verblutete noch am Tatort an einer Stichwunde am Hals.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Warum nimmt jemand ein Messer mit auf ein Sportfest und führt es griffbereit?
Berechtigte Frage. Genauso berechtigt, warum geht jemand nicht, wenn er des Ortes verwiesen wird. Man könnte in diesem Fall tatsächlich davon ausgehen, dass die Eskalation geplant war. Selbst wenn nicht. Der Straftatbestand ist eindeutig und auch das Gerichtsurteil liegt im Rahmen der Gesetze. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern kann auch jedem anderen weißem Täter widerfahren, wenn er eine derart geartete Straftat begeht.
Ich halte die Diskussion darüber, deshalb für vollkommen lächerlich. Wer anderen Menschen das Leben nimmt, der gehört sehr lange hinter Gitter.
Schwarze und Araber sind so. Muß man sich vom Leibe halten.
Wir sollten 2015 rückabwickeln, USA die Sklaverei. Out of Africa … back to …
Zum Selpschutz
So ist das linke Ungeziefer: minderbemittelte Mörder.
Du träums immer noch vom KKK
@Muffasa
Zum was??
Das sind gestellte Rechtschreibfehler…. 😉
Geht schon lange so.
Hinter der Person mit den vielen Nicks und den
„Rechtschreibfehlern“ steckt sehr wahrscheinlich jemand mit einem **registrierten** Namen,
da mir WAS aufgefallen ist…..
Den reg. Namen schreibe ich aber nicht……
Kultur.
Nur, damit ein Weißer es ihm entreißen und sich selbst erstechen kann- wenn ich die Verteidiger des Mörders richtig verstanden habe.
Gibt es eigentlich in den USA keine „Unzurechnungsfähigkeit“? Wenn ich den Blick dieses Individuums sehe, müsste sich doch bei ihm ein IQ von deutlich unter 70 feststellen lassen.
Das ist nicht das Bild Oppa das ist der Spiegel.
Auf einem Sportfest geraten zwei aneinander. Der eine provoziert den andern, er solle es doch einmal versuchen, ihn anzufassen. Der andere läßt sich provozieren und schubst ihn aus dem Zelt. Jetzt ersticht der Provokateur den Provozierten. Mehr muß man nicht wissen. Die Strafe für den Mörder ist berechtigt.
Auch wenn ich Ihren Kommentar nur als Spam einstufe, will ich doch inhaltlich auf ihn eingehen. Ist Ihnen aufgefallen, daß ich in meinem Kommentar nur den Vorgang geschildert habe und auf keinerlei sonstige persönlichen Eigenschaften von Täter und Opfer eingegangen bin? Das war Absicht. Denn wer von beiden nun weiß, schwarz, gelb, grün, lila, blond, gekräuselt, glatt, jung, alt, männlich, weiblich oder sonst was ist, spielt für das Urteil keine Rolle. Es sollte zumindest keine spielen.
@Muffasa
Mord ist Mord. Und er ist keinem Weißen erlaubt. Und keinem Schwarzen.
@Fragesteller
Jetzt mutmaßen Sie aber vieles. Es klingt so, als wären im Zelt der Mannschaft des Getöteten nur Weiße gewesen. Ohne weitere Informationen darf man das aber nicht annehmen. Vielleicht war dort eine gemischte Mannschaft, und die zwei besten Freunde des Getöteten waren Schwarze. Das ist nur eine Hypothese. Ich weiß nichts darüber. Jedenfalls sollten wir nicht in die Falle der Rassisten, ob schwarz oder weiß, tappen, das als eine Auseinandersetzung zwischen weiß und schwarz zu betrachten, auch wenn rassistische Motive beim Mörder und möglicherweise auch beim Opfer eine Rolle gespielt haben könnten.
@Muffasa
„Weiße glauben sich Schwarzen Menschen gegenüber alles erlauben zu können.“
Das ist ein eindeutig rassistisches Statement.
Ein Schwarzer nimmt zu einem Sportwettbeserb ein Messer mit. Danach geht er in ein fremdes Zelt hinein, wo sich die Weissen befinden. Haben Sie Fragen?
Sperren, der hundertste Benutzername…
Und ich bin auch noch da und mein Stuhlgang war wunderschön.
Boah, Ironie, Leute…
@Troll: ich habe tausende und werde trotzdem nicht gesperrt
und warum hast du so viele Benutzernamen und wirst dauern gesperrt?
Und auch gut, dass diese Zeiten vorbei sind! Hat nur nichts mit der Tat zu tun. Mord ist Mord und muss dementsprechend bestraft werden. Daraus ein Politikum zu machen, ist beschämend!
The South Will Rise Again.
Das diese Zeiten vorbei sind, ist eine Schande.
Okay boy…
Und die Zeiten, zu denen Kolonialherrscher alles durften, sind ebenfalls schon lange vorbei, Jüngelchen.
Ich wollte mich mal hiermit bei euch entschuldigen weil ich immer so profoziere und beleidige. Aber ich kann nicht anders.
Lerne erst mal deutsch!!!
Wieder gestellte Rechtschreibfehler….
🤦♂️
Muffasa, entschuldigen hilft da auch nicht, wenn jemand wie Sie permanent versucht Zwietracht zu säen, andere zu beleidigen und dann noch auf Verstöndnis hofft. Das zeigt nicht nur geistige Unreife, sondern auch und insbesondere Unbelehrbarkeit und große Charakterschwächen.
Aha Muffasa, diese Einstellung scheint Morde mit einzubeziehen. Willst Du uns hier auf den Bürgerkrieg vorbereiten? Mord ist Mord, egal welche Rasse welche Rasse umgebracht hat. Man tötet keine Menschen … raffe es endlich.
Schreiben Sie doch unter
Ihrem registrierten Namen…. 😉
Stattdessen unter zig
verschiedenen Nicks mit
gestellt holprigem Deutsch….
😉
Die Zeiten als Afroamerikaner mit „Boy“ angeredet wurden und parrieren (SIC) mussten sind schon lang vorbei Oppa
Klar er hätte ihn mit Ma’m anreden müssen…
Muffasa: Erst mal korrektes Deutsch lernen! Es fehlen 2 Kommas, parieren beinhaltet ein „r“ zu viel und dem „lang“ fehlt das „e“ am Ende. Setzen, Fünf!
Muffti, Oberdepp..
.
Halt Goschn!
Urteil klingt angemessen, vor allen Dingen auf deutsche Verhältnisse übertragen.
Nun, vielleicht ein – leicht abgewandeltes – Zitat Bismarcks (der das über Polen sagte):
Willst du die Neger bestrafen, laß sie sich selbst regieren.
Das ist sehr zutreffend. Das sieht man an Namibia und Südafrika!
Der ist gut. Ich kenne eine Geschichte aus den Fünfzigern, da war ein deutscher Regierungsvertreter in, glaube ich, Togo zu Gast. Zu dem haben sie gesagt, also die Eisenbahn läuft noch halbwegs, aber wann kommen endlich die Deutschen wieder zurück.
@Gubbelx: Ich habe die Geschichte nach wenigen Sekunden Internetrecherche gefunden.
@GubbelX: Was „das Netz nicht kennt“ existiert natürlich nicht in der Wirklichkeit. Armseliger Sudler. Versuchen Sie mal ein eigenes Leben oder fragen Sie Ihren Führungsoffizier.
@Nixe
Das Netz scheint eine solche kolonialrevisionistische Geschichte nicht zu kennen..
Dabei müsste sich diese Geschichte doch belegen lassen, da es ja um einen Regierungsvertreter gegangen sein soll.
Da musste ich schon schmunzeln.
Aber mittlerweile sind die Unterschiede zwischen Negern und Weißen deutlich geringer.
Der Spruch lässt sich also auch gut ins Allgemeine übertragen:
„Willst du die Menschen bestrafen, lass sie sich selbst regieren.“
Sieht man auch in Deutschland: Denn nie hatten die Menschen so viele Freiheiten und politische Gestaltungsmöglichkeiten wie heute, und trotzdem, oder gerade deswegen, scheinen viele von ihnen, und es werden immer mehr, unzufrieden zu sein.
Ich sage immer: Kein Herrscher kann den Menschen die Ketten so sicher anlegen, wie sie es bereits selbst freiwillig tun.
Die meisten Menschen wollen nicht herrschen, sondern lieber beherrscht werden. Herrschen bedeutet auch, die Verantwortung für Entscheidungen zu tragen. Das möchten aber die meisten nicht, denn sie wissen um ihre Unvollkommenheit. Rs ist eben einfacher, bei Fehlern auf den Verantwortlichen zu deuten, als die Konsequenzen aus Fehlern zu tragen.
Dann schreiben Sie mal was vom Faktenfritz oder den Mohammedanern im Land und Sie lernen Ihre „politische(n) Gestaltungsmöglichkeiten“ ganz schnell kennen.
@Denkste
Welche Fehler haben die Europäer denn gemacht?
Und welche Fehler haben die Herrschenden nicht gemacht?
Wenn er Metcalf erstochen hat sollte er dankbar für nur 35 Jahre sein. Die Todesstrafe wäre in Texas ja auch noch möglich. Dabei spielt es doch überhaupt keine Rolle welche Hautfarbe beide haben.
Ich halte es in diesem Fall für einen Fehler auf die Todesstrafe zu verzichten. Nach allen vorliegenden Informationen war das Mord – aus niedrigen Beweggründen. Aber 17 Jahre als Mörder in amerikanischen Knästen sollen ja auch kein Zuckerlecken sein.
Der Täter ist ein Neger. Deswegen ist nur die Todesstrafe angemessen.
Die Frage ist ob die Todesstrafe nicht eher zu ertragen ist als 35 Jahre im amerikanischen Knast. Aber wer weiss schon ob der sich dort zum Chef der Knastbrüder hochsticht.
Anthonys Anwälte deuteten während des Kreuzverhörs des Gerichtsmediziners zudem an, Metcalf habe sich selbst mit dem Messer aufgespießt.
Weiter muß man nicht lesen.
Die Opfer sind also selbst schuld wenn sie sich selbst ins Messer stürzen.
Immer mehr wird die Hautfarbe ins Spiel gebracht, dabei darf das kleine Rolle spielen. Ein junger Mann wurde abgestochen und war Opfer, der Täter gehört wie in diesem Fall gebührend bestraft, egal welche Hautfarbe der hat. Leider gibt es Leute, die stilisieren Schwarze grundsätzlöich als Opfer, auch wenn sie gemeine Täter sind.
Muffasa der Stänkerer
Warum hat der beim Sport ein Messer dabei ?
@Muffassa
Der KKK gibt es in Texas noch. Er tritt im Wesentlichen durch Propagandaktionen wie das Verteilen von Flugblättern in Erscheinung. Dokumentierte Fälle von Gewalt sind in den letzten Jahren aber so gut wie nicht bekannt.
Mir ist unklar, wie Sie hier auf „KKK Menschenjagden“ kommen.
Was halten Sie eigentlich von Martin Luther King?
Selten dämliche Bemerkung Ihrerseits. Sind Sie beim VS als Provokateur angestellt oder einfach nur doof?
Du blickst nichts. Gar nichts. Du bist ein Versager.
Löschen!
Die Neger, ja. Und zwar sofort.
Dort wie hier:
„Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ – Angela Merkel (CDU) am 20.11.2004
Tschuldigung, falsches Zitat.
„Vielfalt ist eine Bereicherung und keine Erschwernis.“ – Angela Merkel (CDU) am 05.12.2007
„Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“ (Merkel 2010)
Angesichts der Pisa-Studie blieb ihr wohl keine andere Möglichkeit.
Außerdem musste sie mit Sarrazin mithalten, der gerade befunden hatte, Deutschland schaffe sich ab.
Richtig, wenn die Lage es erforderte, mäanderte sie schon immer ohne Bedenken durch die politische Landschaft.
Ob die Deutschen wohl jemals begreifen werden, wie sehr sie von dieser Frau zum Narren gehalten wurden?
„Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland und kann es auf Grund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten auch nicht werden.“ – Angela Merkel (CDU) am 02.07.2001
„Deutschland ist ein Einwanderungsland.“ – Angela Merkel (CDU) am 01.06.2015
„Moscheen werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“ – Angela Merkel (CDU) am 18.09.2010
„Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“ – Angela Merkel (CDU) am 16.10.2010
„Deutschland wäre um vieles ärmer ohne seine Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund.“ – Angela Merkel (CDU) am 29.10.2018
Etc., etc., …
@ropow
„Opportunist zum pers. Vorteil“
Ja, aber Merkel ist ja eben nicht die berühmte Jetsetterin, der irgendwelche Status Quo Vorteile erwachsen sind. Darauf legte sie gar keinen Wert. Also Geld war es nicht; Ruhm war ihr auch nie wichtig, und ideologisch motiviert kann es eigentlich auch nicht gewesen sein, sonst hätte sie sich ja nie so widersprüchlich, sondern in einheitlicher Linie geäußert.
Bleibt also nur noch der Zwang. Wer hat die Macht sie zu zwingen und womit? Selbst ein anrüchiges DDR-Leben, hätte ihr bei Offenbarung keinen großen Schaden zugefügt. Vergleichbare Lebensläufe wurden gar nicht verfolgt. Oder hat sie sich „Jemandem“ freiwillig unterworfen?
Ich war schon so oft am rätseln, aber ich komme zu keinem Ergebnis.
@ Hubert3
Für Opportunisten gibt es keine Gegensätzlichkeiten in ihrer Zweckorientierung – was immer gerade den größten persönlichen Vorteil ist, das ist richtig.
Da sind die sehr charakterfest.
Wie kommen solche Gegensätzlichkeiten in einer Person zustande???
Das ist doch nicht normal.
In Deutschland hätte die Justiz ganz sicher anderes entschieden.
Schizophrenie oder eine andere „Krankheit“ können da schnell strafmindernd wirken oder sogar zum Freispruch führen.
Notwehr = Freispruch ?
Es ist meiner Meinung der gegenteilige Rassismus in den westlichen Ländern zu bemerken, sie profitieren von ihrer nicht weissen Hautfarbe, weil die oft als Ausrede für ihre Taten angeführt und auch oft stattgegeben wird.
Schaffen wir das wirklich? So viele Milliarden kosten uns die Flüchtlinge: https://www.nordkurier.de/politik/schaffen-wir-das-wirklich-so-viele-milliarden-kosten-uns-die-fluechtlinge-4630392
Opfer des Sudanesen verliert linkes Auge – rechtes Auge schwerstverletzt – Stiche im Rücken – Aufgeschnittener Hals – Sudanese bedrohte am selben Tag einen Arzt mit dem Tod und drohte Krankenhauspersonal „Ich werde euch töten“: https://www.thesun.co.uk/news/39359202/asylum-seeker-court-attempted-murder-belfast-horror-injuries/
Der kriegt garantiert KEINE 35 Jahre.
So ist es. Das Totschlagswort Rassismus wird massiv missbraucht.
Das ist die beabsichtigte Konsequenz der Rassismusideologie in allen ihren Varianten. Hier sollen Herrschafts- und Ausbeutungsstrukturen implementiert werde,
Exakt so ist es. Ich bin ein weißer Mann und muss mir hier täglich rassistische Beleidigungen anhören. Dieser Rassismus ist einfach ekelhaft und macht mir Angst, dass ich eines Tages zusammengeschlagen oder gar umgebracht werde bloß weil ich ein Weißer bin.
Verbaler oder gedanklicher Rassismus ist in meinen Augen kein Verbrechen. Es ist eine Einstellung, die durch Meinungsfreiheit vollständig gedeckt ist, wenngleich sie abzulehnen ist.
Mord aber ist ein Verbrechen und das muss auf das härteste bestraft werden.
Dieser Fall ist eindeutig. Nur eine dekadente Gesellschaft muss ihn diskutieren.
Wer eine Waffe zieht gegenüber einen unbewaffneten, ist schuldig. Das hat nichts mit Hautfarbe zu tun. Das ist immer die billige Ausrede. Weiß, gelb, rot usw. ist auch eine Farbe.
Das obige Profil ist nur zum Provozieren angelegt. Am effizientesten wäre es, es zu ignorieren. Die Kommentare sind nicht mal ein Dislike wert. Schade, dass das nicht so gehandhabt wird. Nichts ist für diese Sorte agent provocateurs schlimmer als Ignoranz.
Dieser Satz ist grober Unfug. Im Recht zählt nicht, wer eine Waffe hat, sondern was gerade passiert. Ganz unabhängig von diesem Fall: Wenn dich jemand massiv angreift, darfst du dich auch mit einer Waffe verteidigen. Sogar gegen einen Unbewaffneten. Das ist Notwehr (§ 32 StGB). Denn nicht die Waffe macht schuldig oder unschuldig, sondern die Situation. Alles andere ist Stammtischdenken.
Sorry, stimmt nicht. Wer geschubst wird, dann auf den Beinen stehend dem Schubser ein Messer in die Brust sticht, kann sich keinesfalls auf Notwehr herausreden. Damit das legal ist, muss man jemandem schon an die Kehle gehen. Ist beim kampfsport auch so.
@ Atlas: Das ist alles nicht richtig, es genügt der subjektive Eindruck. Nennt sich Putativnotwehr. Anscheinend sind neben den Mathematikamateuren auch reichlich juristische unterwegs.
Chris, das ist so pauschal einfach falsch. Notwehr nach § 32 StGB hängt nicht davon ab, ob jemand „an die Kehle geht“, sondern davon, ob ein gegenwärtiger, rechtswidriger Angriff vorliegt und ob die Verteidigung erforderlich ist.
Weiße Haut ist auch eine Waffe nähmlich sozial aber das kappierst du halt nicht.
Schwarze Menschen haben jedes Recht sich gegen insitutionallierten Rassismus zu weren.
70 Jahre wären angemessen und richtig wenn die Hälfte zur Bewährung ausgesetzt wird. So kommt der Mörder mit 35 Jahren frei und hat noch ein halbes schönes Leben vor sich, das Opfer leider nicht mehr.
@Muffasa, das ist aber eine komische Rechtsauffassung.
Für mich ist der ein Mörder, der einen anderen umbringt. Selbst wenn der Täter vorher provoziert wurde oder sich provoziert gefühlt hat, rechtfertigt das nicht, einen anderen zu töten. Und im Fall Karmelo hatte der Täter mehr als eine Wahl
Ich persönlich hätte die Maximalstrafe für angemessen gehalten. Wer anderen das leben nimmt, vor allem aus völlig nichtigen Anlass, hat sein eigenes verwirkt.
Für Neger ist m.E. die Maximalstrafe bei viel mehr Delikten anzuwenden. Die lernen das sonst nie, dass die sich bei uns weißen Herren zu benehmen und brav unterzuordnen haben.
Typisch „Rassismus“-Debatte: Wie kann jemand Opfer sein, der (1) ein Messer bei sich führt und (2) es jemanden in die Brust rammt?
Warum nur 35 Jahre Haft? Warum nicht mindestens lebenslang? Warum nicht eine echte Strafe?
An das Urteil sollten sich deutsche Gerichte mal ein Beispiel nehmen,in den USA funktioniert der Rechtsstaat noch.
von welchem Wal sprechen Sie? War der Wal bewaffnet? Meines Wissens war kein Wal an der Tat beteiligt…
RIP Timmy 😑
Geht doch.
„Turns out all we really needed was another President.“
„Turns out all we really needed was another President.“??
Turns out all we really need is another President!
Es gibt Rassen und Geschlechter. Ansonsten ist man Bilderblind.
Es ist falsch nicht weiße dauernd mit SamtHandschuhen anzufassen. Gleichheit kommt durch Gleichbehandlung.
Das Gesetz kennt keine Hautfarbe. Und die erschreckenden Zahlen der PKS lügen nicht.
Deswegen ist es höchste Zeit dass das Gesetz die Hautfarbe kennt. Die PKS sagt ja eindeutig, dass 99% der Straftäter keine Autochthonen sind.
35 Jahre sind ok, nicht ein ‚DUDUDU‘ wie in Deutschland und Europa. Da steht der Täter nach ein paar Jährchen mit guten Prognosen wieder auf der Matte!
Ich kann das Wort Rassismus nicht mehr hören. Da laufen Menschen mit Messern durch die Gegend und stechen andere Menschen damit ab. Punkt. Da braucht es keine Diskussion um Rassismus, Mord ist Mord.
Bezeichnend ist, dass die Rassismus Debatte immer von den Tätern oder deren Anwälten oder der Polizei angestoßen wird. Komisch, nicht wahr? Hört auf sinnlos zu Morden und es braucht keine Rassismus Debatte.
Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Niemals. Nur gegen Fremdreligionen und Nicht-Weiße. Daher sind all diese Taten (auch wenn es die Weißen immer noch nicht verstanden haben) grundsätzlich Einzelfälle. Oder Ergebnisse wegen Rassismus gegen Nicht-Weiße, Spontantaten wegen Traumatisierung und/oder Ansichten aus anderen Kulturkreisen für die man Verständnis haben muss.
Nein nein, Rassismus gegen Weiße gibt es nicht. Dafür haben wir das ungeschriebene Gesetz der Täter/Opfer Umkehr geschaffen.
#Ironie off.
Ich möchte hier nochmal einen interessanten wichtigen Link eines anderen Foristen (bei einem anderen Artikel) posten.
https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2026/06_Juni/08/20260608_Kontrafunk_Aktuell_Interview_Susanne_Schroeter_.mp3
Kontrafunk ist klasse. Ich höre kaum was anderes.
Messer 🗡️ Mord ist keine Hexenjagd…
Hätte er das mal hier oder in UK gemacht, wäre er gegen hundert Euro Bußgeld schon wieder frei ☝️