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Ausländer entscheiden über Aufenthaltsrecht: Bis zu 20 Prozent der Behörden-Mitarbeiter ohne deutschen Pass

Viele Behörden setzen bei aufenthaltsrechtlichen Entscheidungen selbst Ausländer ein – teils sogar bei Einbürgerungen. Einschränkungen gibt es häufig nicht. Eine deutschlandweite Apollo News-Recherche zeigt, welche Folgen dies hat. Allein in Hamburg haben 24 Nicht-EU-Ausländer umfassende Entscheidungsbefugnisse.

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Vor wenigen Monaten schlug ein Video des Hessischen Rundfunks (HR) hohe Wellen. In dem Beitrag „Ausländerbehörde: Entscheidungen, die Leben verändern“ wurde der Arbeitsalltag in einer Darmstädter Ausländerbehörde beleuchtet. Zu Wort kam darin ein irakischer Mitarbeiter, der lediglich als Herr Abduljabbar vorgestellt wurde und weder über die deutsche Staatsbürgerschaft noch über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis verfügt (mehr dazu hier).

Dass in deutschen Ausländerbehörden Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit arbeiten, die nicht einmal über eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis verfügen und dort selbstständig über das Bleiberecht anderer Ausländer entscheiden, empörte viele Zuschauer und sorgte vor allem in den sozialen Medien für anhaltende Kritik.

Apollo News recherchierte zu dem Thema und stellte fest, dass es sich bei dem Vorgang in der Darmstädter Ausländerbehörde keineswegs um einen Einzelfall, sondern um eine weitverbreitete Praxis handelt. Zudem zeigte sich, dass mancherorts Drittstaatsangehörige, teilweise sogar mit befristeter Aufenthaltserlaubnis, einen relevanten Teil der Belegschaft ausmachen.

Apollo News wollte von den befragten Ausländerbehörden wissen, wie viele Mitarbeiter, die mit aufenthaltsrechtlichen Aufgaben befasst sind, vor Ort die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Zudem wollten wir wissen, wie viele EU-Bürger beziehungsweise Drittstaatsangehörige dort beschäftigt sind, wie viele von ihnen nur über einen befristeten Aufenthaltstitel verfügen und ob es Sicherheitsvorgaben gibt, die die Entscheidungsbefugnisse einschränken. Die Angaben sind nur eingeschränkt miteinander vergleichbar, weil sie sich teilweise auf unterschiedliche Tätigkeitsbereiche beziehen.

Besonders brisant ist der Fall Hamburg. Von 423 Beschäftigten im dortigen Migrationsamt, das auch für Einbürgerungen zuständig ist, sind 13 EU-Ausländer und 24 Drittstaatsangehörige. 14 dieser Drittstaatsangehörigen verfügen lediglich über einen befristeten Aufenthaltstitel. Einschränkungen bei aufenthaltsrechtlichen Entscheidungen gibt es hier nicht. „Alle Sachbearbeitungen im Amt für Migration haben die Befugnis, im Rahmen der ihnen übertragenen Aufgaben Entscheidungen zu treffen und diese zu zeichnen“, teilte die Stadt mit.

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Auch andere Großstädte beschäftigen zahlreiche ausländische Mitarbeiter. In Essen sind im gesamten zuständigen Fachbereich, der auch Staatsangehörigkeitsangelegenheiten bearbeitet, zehn EU-Bürger und neun Drittstaatsangehörige tätig. Dortmund beschäftigt in seiner Ausländerbehörde fünf EU-Bürger und sieben Drittstaatsangehörige. In Frankfurt sind von 126 entscheidungsbefugten Sachbearbeitern in aufenthaltsrechtlichen Verfahren fünf Drittstaatsangehörige.

Weitere Städte, die unsere Anfrage weitestgehend beantwortet haben, waren Mannheim und Duisburg. In der Ausländerbehörde von Mannheim arbeiten vier EU-Ausländer und drei Drittstaatsangehörige, von denen nur einer über einen unbefristeten Aufenthaltstitel verfügt. In der Ausländerbehörde von Duisburg arbeiten vier Nichtdeutsche, davon drei Drittstaatsangehörige und wiederum eine Person mit befristeter Aufenthaltserlaubnis.

Andere Behörden beantworteten die Fragen nur teilweise und teilten lediglich mit, wie viele ausländische Beschäftigte mit aufenthaltsrechtlichen Angelegenheiten befasst sind. Eine nähere Aufschlüsselung, etwa dazu, wie viele davon Drittstaatsangehörige sind und wie viele lediglich über einen befristeten Aufenthaltstitel verfügen, verweigerten sie jedoch.

So teilte etwa das Berliner Landesamt für Einwanderung (LEA) mit, dass von 600 Sachbearbeitern, die für aufenthaltsrechtliche Fragen zuständig sind, 46 keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Eine Aufschlüsselung nach EU- und Drittstaatsangehörigen sowie nach der Dauer des Aufenthaltstitels verweigerte das LEA unter Verweis auf „schutzwürdige private Interessen der Beschäftigten“. Einschränkungen für beschäftigte Drittstaatsangehörige bei der Entscheidungsbefugnis bestehen nach Angaben der Behörde nicht.

Ähnlich vage blieb die Antwort der Stadt München. Sie teilte lediglich mit, dass in der gesamten Servicestelle Zuwanderung und Einbürgerung ganze 19 Prozent der Beschäftigten keine Deutschen seien. Eine Aufschlüsselung nach EU- und Drittstaatsangehörigen wurde verweigert. Obwohl bei ausländischen Beschäftigten die aufenthalts- und arbeitsrechtlichen Voraussetzungen im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses geprüft und dokumentiert werden müssen, erklärte die Stadt, das Vorliegen eines unbefristeten Aufenthaltstitels werde „nicht statistisch erhoben“.

Auch Stuttgart beantwortete die Fragen nur teilweise. Von 111 Beschäftigten mit Entscheidungsbefugnissen in Aufenthaltsangelegenheiten besitzen demnach 13 keine deutsche Staatsangehörigkeit. Anders als Berlin und München legte die Stadt immerhin offen, dass sieben von ihnen Nicht-EU-Bürger sind. Die entscheidende Auskunft, wie viele hiervon wiederum keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis besitzen, wurde jedoch ebenfalls verweigert.

Einige Behörden verweigerten entsprechende Auskünfte gleich vollständig. Obwohl der Fall des irakischen Mitarbeiters in der Darmstädter Ausländerbehörde in der HR-Dokumentation transparent behandelt wurde, wollte die Behörde gegenüber Apollo News nicht mitteilen, ob es dort weitere vergleichbare Fälle gibt. Stattdessen verwies ihr Anwalt darauf, dass für Drittstaatsangehörige „weder von Gesetzes wegen noch durch interne Vorgaben vom Grundsatz her abweichende Regelungen“ gälten. Auch die Kölner Ausländerbehörde verweigerte jede Auskunft.

Zudem wurde bei der Recherche deutlich, dass die Verantwortlichen keinen potenziellen Interessenkonflikt in der bisherigen Praxis erkennen wollen. Statt offensichtliche Regelungslücken einzuräumen, verwies man darauf, dass das Vorgehen rechtlich nicht ausgeschlossen sei. Die Behörden betonten in diesem Zusammenhang regelmäßig, allein die fachliche Qualifikation und Kompetenz der jeweiligen Sachbearbeiter seien maßgeblich – und weder deren Staatsangehörigkeit noch ihr Aufenthaltsstatus spielten eine Rolle bei der Personalauswahl.

Und so können weiterhin Ausländer darüber entscheiden, ob andere Ausländer in Deutschland bleiben dürfen. Dass eine großzügige Aufenthaltspolitik langfristig weit über das Aufenthaltsrecht hinauswirkt, macht die Frage noch brisanter: Wer heute einen Aufenthaltsstatus erhält und dauerhaft in Deutschland bleibt, kann morgen die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllen – und das Wahlrecht erhalten.

Welche Auswirkungen das haben kann, hat sich beim Sieg der Linkspartei um Spitzenkandidatin Elif Eralp bei der Abgeordnetenhauswahl gezeigt (mehr dazu hier). Jede Abschiebung sei „eine Abschiebung zu viel“, erklärte Eralp vor der Wahl gegenüber dem Portal T-Online. Diese radikale Linie könnten in Zukunft noch mehr Ausländer im Landesamt für Einwanderung durchsetzen: Die Linke fordert nämlich in ihrem Wahlprogramm eine „verbindliche Einstellungsquote“ von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Berliner Verwaltung – unabhängig von deren Staatsangehörigkeit.

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298 Kommentare

  • Was kommt als Nächstes? Kriminelle als Richter?

    460
    • In Berlin zunächst als Innensenatorende (m/m/m)!

      215
    • Wehrpflicht auch für Migranten ohne deutschen Pass!

      • Wäre ich Soldat, vor denen hätte ich Angst, würde ihnen nicht so einfach den Rücken zukehren.

      • Bundeswehr ist bereits unterwandert von Islamisten und es wird dazu aufgerufen, sich freiwillig zu melden, da man den Umgang mit Waffen lernt und Zugang zu Waffen hat !

      • Ich möchte keinen Kuffnucken mit einer Waffe hinter mir stehen haben

    • Was heißt hier „als nächstes“?

    • Heinrich von Kleist: Der zerbrochene Krug!

    • In Berlin bald möglich, daß die Richter entsprechende Verhaltensvorgaben kriegen.

    • Bordellbetreiber als Pfarrer?

    • Haben wir die nicht eh schon…

    • Naja, linksgrüne Aktivisten wurden über die letzten Jahre dort eingesetzt 😉

    • Erfahrung ist fast alles….

    • Na noch besser ! Auf Jeden Fall mal als Disziplinarische Vorgesetzte !

    • Gibt es auch schon :))

    • Haben wir doch schon, gekauft von deutscher Politik.

    • Hatten wir schon, gar nicht so lange her 7/26: Richter aus Thüringen angeklagt. Bei ihm wurden laut Landgericht Hannover 1,7 Millionen kinderpornografische und 155.000 jugendpornografische Dateien gefunden. Der Angeklagte war an mehreren Thüringer Gerichten beschäftigt, unter anderem am Verwaltungsgericht Weimar, am Thüringer Verfassungsgerichtshofs als stellvertretendes Mitglied und derzeit am Sozialgericht Nordhausen.

    • Das Umgekehrte gilt schon … !

    • Herr Selen, Bundesverfassungsgericht, gebürtiger Türke ( Quelle: Wikipedia)

    • Da kann Remmo doch helfen….oder Abu Chakar^^🤔

    • Also Kriminelle in der Politik, die findest Du sehr oft in der AfD und zwar im Bund und den Ländern.

    • Wink
      In der Politik haben wir doch jede Menge kriminelle! Die werden sogar Bundeskanzler, jetzt schon der 2.!

    • Das geschieht bereits schon. Die sitzen auch schon bei den Finanzämtern und in der DRV überall. Auch bei Versicherungen.Ein Beispiel ausversehen hat man uns zweimal die Auto Versicherung abgebucht.Als Entschuldigung kam die Antwort :“ Man konnte sich nicht erklären ,wie das passieren konnte .“ Meiner Schwägerin ist fast an einer Sepsis gestorben ,weil der behandelnde Chirurgie (fremder Kultur, Stay and Work) ihr ,dass Antibiotika verweigert hatte .Es war eine Kiefer OP.Sie musste fünf mal nach operiert werden . Ihren Mund bekommt sie nicht mehr geschlossen, durch die Sepsis , löste sich der Kiefer auf.

    • Na klar, die haben doch ganz viel Erfahrung hinsichtlich Kriminalität! Fachkräfte eben!

    • Die Regierung besteht doch ausschließlich aus Schwerstkriminellen.

    • Als Nächstes kommt dann: weder Staatsangehörigkeit noch Aufenthaltsstatus spielen eine Rolle bei der Personalauswahl der künftigen Bunten Regierung und Ministerien ,das ist sicher..😂😂Dummland wie es singt und zusammen kracht..

      • Klarnamenloserklauopfer2: Wieso als Nächstes?

        Man schaue sich nur um, was sich da so rumtreibt:
        Ferda Atmann (zwar zufällig in Deutschland bereits geboren) leitet sie als „Blockwart“ die Stelle für Hetze und „Verpfeifen“…
        Reem Alabali Radovan, geb. in Moskaus, war Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration , danach Beauftragte für Antirassismus. Und jetzt darf sie mit vollen Händen als Entwicklungshilfeministerin unser Geld im Ausland verteilen.

        Noch weitere Beispiele gefällig??

  • Ich nenne es „feindliche Übernahme“.

    330
    • Das ist eine freiwillige Übergabe, Kapitulation.

      239
      • Genau so ist es!! Und dann das Geschwätz: Herkunft, Aufenthaltsstatus seien nicht wichtig. Allein die Qualifikation zähle. So so. WELCHE Qualifikation haben denn diese Leute? Sprechen und schreiben sie überhaupt gutes Deutsch?? Woher haben sie ihre Ausbildung im deutschen Verwaltungsrecht??

        • Ja, das frage ich mich allerdings auch! Taxifahrer aus z.B. Kairo, Islamabad, Tansania und dem Kongo werden dann als Fahrlehrer beschäftigt!

          11
      • Ein Syrer aus Marktredwitz im Landkreis Wunsiedel hatte gegen den Freistaat Bayern geklagt, weil ihm die Einbürgerung vom Landratsamt Wunsiedel verweigert wurde.
        Der Grund: Bei der Übergabe der Einbürgerungsurkunde hatte er einer Mitarbeiterin des Landratsamtes einen Handschlag verwehrt. Das sorgte für Zweifel an seinem Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und damit auch zur Gleichberechtigung von Mann und Frau.
        mehr https://www.br.de/nachrichten/bayern/kein-handschlag-kein-pass-einbuergerung-endet-vor-gericht,VXN5tkv
        – Auf die Frage, ob er einem Mann die Hand geben würde, habe er mit „ja“ geantwortet. „Das war falsch von mir. Ich war von der Frage überrascht, habe spontan geantwortet“, so der Kläger vor dem Verwaltungsgericht.

      • Bärbel Bas hat es gesagt: die massenhafte Zuwanderung aus islamischen Kulturen ist ein Mittel gegen die „einheitsbraune“ eigene Bevölkerung.

        • Der Sozi und die Sozia kennen gemeinhin kein Volk und Vaterland!

          6
    • „Ich nenne es „feindliche Übernahme“. Ich nenne es „kampflose Übergabe wird gesichert vorbereitet“

      • Klarnamenloserklauopfer2: „….gesichert vorbereitet“ trifft es genau.

        Vor einigen Monaten hat mir eine Bekannte, die selbst bei der Ausländerbehörde arbeitete, erzählt, das genau das auch bei ihnen gang und gäbe sei.
        Ich wollte es nicht glauben und erwiderte, das könne ich mir nicht vorstellen, da müsse wohl lediglich ab und an nicht „anständig überprüft“ worden sein.

        Antwort: Du würdest vom Glauben abfallen, bekämst Du mit, was bei uns läuft; einfach „von Oben angeordnet“ würde.

        Inzwischen hat sie den Job hingeworfen. Gibt aber zu, sie sei eben in der glücklichen Lage, sich das erlauben zu können, weil sie einen gut verdienenden Ehemann habe. Die meisten ihrer Ex-Kollegen könnten das eben nicht; würden frustriert eben weiter ihrer Arbeit nachgehen (müssen).

      • Hat Merkel angefangen.

      • Ich nenne es dumme Christen und volksverblödete dummtolereante Bananistaneinwohner Deutschland will die Russen besiegen. Deutschland will das Weltklima retten. Deutschland spielt das Sozialamt der Welt , dabei merkt es nicht das es sich dabei selber von innen zerstört!

    • nenn es lieber gewollte und gewaehlte politik zugunsten des erreichens politischer ziele.

      destabilisierung der gesellschaft,

      https://pbs.twimg.com/media/HT6oZIVXoAAPMLy?format=jpg&name=medium

      massiv anwachsende staatl. ueberwachung aller privaten und oeffentlichen bereiche bevoelkerung aus *sicherheitsgruenden*

      buergerkriegsaehnliche zustaende als alibi fuer noch weitergehende massnahmen zur befriedung des volkes (eurogendfors oa.)

      https://pbs.twimg.com/media/HTYMB71X0AEy38h?format=jpg&name=900×900

    • die westdeutschen arbeiten doch seit jahrzehnten genau darauf hin mit ihrer gefaelschten „multikultur“ und er abwertung von ostdeutschen, die mahnen, als dunkeldeutschland. reine dummheit. wohlstandsverbloedet. sie merken nicht, was sie tun. und die teddies, die auf die jungen maenner aus hochproblematischen laendern seit 2015 an bahnhoefen begeistert geworfen wurden. und alles begann mit einer bundeskanzlerin und pfarrerstochter, deren vater aus hamburg in die ddr gezogen war – freiwillig. was fuer ein absoluter wahnsinn.

    • Trotz täglicher Beweise für die fortschreitende Unterwanderung ihres Landes bleiben die feigen, bequemen, rückgratlosen Deutschen untätig und echauffierren sich lieber ob leicht überspitzter Ansagen eines Münchner Festzelt-Rekommandeuers.
      Es bleibt erbärmlich.

      • Und was tust Du gegen die feindliche Übernahme? Ich demonstriere jeden Montag in Berlin vor dem Reichstag und das lautstark. Ich tue was!!

        • dafür Dank und Anerkennung.

          Ich muss leider noch Vollzeit arbeiten.

          15
        • Ick bin keen Berlina.

          5
      • Die Realität sagt: Genau das ist das Problem.

        Später hat man dann eigentlich alles wieder nicht gewollt (wahlweise auch nicht gewusst); aber was hätte man schon tun können????

        • Auswandern. Bringen Sie sich in Sicherheit. Können Sie nicht die Einschläge näher kommen sehen?

          0
  • Wie kann es denn legal sein, dass der Staat Asylanten ohne Aufenthaltsgenehmigung beschäftigt?

    Hoffentlich hat diese Praxis in S-A zukünftig ein Ende.

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    • Das ist ein von Illegalität zur Legalität gemachtes Schneeballsystem:

      Je mehr Ausländer man ins Land läßt, um so mehr Ausländer müssen sich in den Amtsstuben wiederfinden, die dafür sorgen, dass mehr Ausländer ins Land gelassen werden, die dann in Amtsstuben dafür sorgen können, dass noch mehr Ausländer ins Land kommen und in Amtsstuben dafür sorgen können, dass noch mehr Ausländer ins Land kommen und in Amtsstuben dafür sorgen können, dass noch mehr Ausländer…

      „Diversität muss sich in Parlamenten, Amtsstuben, Medien und Theatern wiederfinden.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

      124
      • und kein Name bleibt vergessen.

      • Und wir werden für das Gegenteil sorgen.
        Dann sitzen keine Illegalen mehr in den Ämtern.

      • Für viele Ausländer, die gerade Sprach- und Integrationskurs absolviert haben, liegt ihr Interessenschwerpunkt nicht auf einer zukünftigen Vollzeitbeschäftigung, um dem Land, das sie aufgenommen, unterhalten und gefördert hat, etwas zurückzugeben. Nein, ihr beruflicher Focus liegt tatsächlich darauf weiteren Ausländern zu ermöglichen, in Deutschland einzureisen und Fuß zu fassen. Die Entscheidungsgewalt über Aufenthaltsgenehmigungen Ausländern zu überlassen ist als würde man den Bock zum Gärtner machen.

      • man stelle sich das mal vor, somalische, afghanische und lybische beamte in deutschen amtsstuben entscheiden ueber einreisen und ausreisen von und nach deutschland.

      • Die Behoerdenleiter die das zulassen gehoeren in einen Steinbruch bei Wasser und Brot. Nicht als Strafe, nur um ihnen Zeit zu geben um ueber ihr verhalten nachzudenken.

        • Dann aber bitte die Leiter diverser Krankenkassen, der Pflegekassen und der Rentenkasse mitschicken, die es zugelassen haben, daß der „Staat“ unsere Gelder an Ausländer verschwendet und zweckentfremdet rausgehauen haben..

          20
    • Ganz einfach aus einer Vollzeitstelle, werden drei Mini Jobs . Mit organisiert von NGOS und all d anderen Nutznießer ,dieser illegalen Einwanderung seit den 1961 Jahren. Übrigens Kohl ist verantwortlich ;1984 Abkommen Türkei ,dass die hier ihre Moscheen bauen dürfen. Willy Brandt zu Kohl Fernseh -interwiev ZDF/ARD “ Sie belügen die Menschen in NRW.“

    • Wenn die Verwaltung von linkisch-Grünen erobert wurde (Teils Jahrzehnte zurück liegend), dann bekommen die Illegalen halt solche Jobs. Denen solche Jobs auf „Grund ihrer Herkunft“ zu verweigern, „wäre sonst Rassismuss“.

  • „Wir haben die gesamte Führung fast aller Behörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht“ 😵‍💫

    138
    • Menschenfeinde und Abbruchspezialisten 🙂

    • Die Linken haben keine Guten Leute.

  • Wichtig ist für UnsereDemokraten nur, dass die AfD keine Ämter und Befugnisse bekommt. Alles andere ist egal.

    195
    • Deshalb schreien UnsereDemokraten so herum.

  • Die AfD wird auch hier für Transparenz sorgen, was vermutlich nicht jedem gefallen wird.

  • Bewerber mit deutschem Pass wurden benachteiligt?

    • Wegen den Rassenquoten.

    • Da können Sie Gift drauf nehmen @ I.AI Die Quote gibt es vor. Männer raus und Frauen rein. Noch verbliebene Männer durch illegale Männer austauschen.

    • „Bewerber mit deutschem Pass wurden benachteiligt?“ Natürlich ,und gesichert wenn die mal an einen AFD Stand von einem Anschwärzer gesehen und „gemeldet“ wurden ,Ich schwör…

    • Indigene! Bald brauchen wir in den Ämtern eine Quote für echte Deutsche.

  • Zufällig eben gerade diesen YouTube Beitrag von der „JF“ gesehen:

    „Afghane fälscht massenhaft Einreisepapiere in der Ausländerbehörde Dortmund“

    https://youtu.be/7Gamf2mzK84?si=xMdhnTuwkQgyVbZZ

    Online Artikel ist auch schon verfügbar. (Bezahlschranke)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/wie-ein-afghanischer-mitarbeiter-massenhaft-einreisedokumente-fuer-afghanen-faelscht/

    • JF und Compact sind noch wirklich seriöse und unabhängige Medien. Gott sei Dank

      • Sind ja auch keine Linken und Antifablätter

      • Nickklauer, spar dir deine Häme.

        -41
        • hehe, ein Heimattreuer Antifant.
          Große Fresse, nix dahinter.

          -35
  • Merkels Werk verbreitet sich scheinbar unaufhaltsam im Land. Wir brauchen dringend ein Gegenmittel

  • In München werden angeblich nur gelernte Verwaltungsangestellte für solche Positionen eingestellt. Wie sich die Zeiten doch ändern

    • Mir kommt das schon länger merkwürdig vor. Ich wohne in der Nachbarschaft des Münchner BAMF, wo ich kaum noch Nichtmigranten sehe, angefangen bei der Security aus Afrikanern und Arabern bis zum Personal. Vor Jahren setzte man dort wenigstens noch Personal aus abgebauten Behörden und aus dem Personalüberhang z.B. bei der Telekom ein.

      • das ist nicht merkwürdig ,sondern Standard ,dass nur Undeutsche solche Posten bekommen MÜSSEN

      • Dafuq: Wer fragt in diesem Land noch nach „legal“?

        Man darf sich nur nicht erwischen lassen. Und wenn es doch mal passiert, berichten darüber ganz sicher nicht die selbst ernannten Leitmedien……

        Man darf die Bürger ja nicht beunruhigen…

      • W. Meier: „….Security aus Afrikanern und Arabern…..“ ???

        Als wenn man einen Fuchs in den Hühnerstall schickt, damit er beaufsichtigt, dass die Hühner brav Eier legen.

        Würde man die Verantwortlichen darauf ansprechen, bekäme man mit Sicherheit zur Antwort: „Die können ihre Leute besser verstehen, nicht nur was die Sprache betrifft, die haben das gleiche „Temperament“ oder so……

    • “ für solche Positionen“ braucht es keine gelernten Personen ,sondern nur solche ,die die „richtige Haltung“ haben was denn sonst. Sonst dauert es ja noch ewig mit „unserer“ Umvolkung…

  • Sehr sonderbar. Es ist für mich neu, dass es hierzulande einen großen Mangel an Verwaltungsfachkräften gibt. Und selbst wenn, ist dies ganz gewiss nicht die Lösung des Problems.

  • Der Kipppunkt ist überschritten, wir haben die Kontrolle verloren.

  • Wenn der Bock nun schon der Gärtner ist, brütet auch der Marder bald die Hühnereier aus.

  • „Statt offensichtliche Regelungslücken einzuräumen, verwies man darauf, dass das Vorgehen rechtlich nicht ausgeschlossen sei.“

    Verwaltungshandeln setzt eine gesetzliche Grundlage voraus.
    Verboten ist alles, was nicht grundsätzlich erlaubt ist.

  • Einzigartig auf der ganzen Welt.

  • Benedikt Lux (Grüne): „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“

  • Das dürfte auf vielen Behörden mittlerweile so aussehen. In Neukölln möchte man es erst gar nicht wissen.

  • Wahl Schweden 2026:

    Schwedische Herkunft: 27% für Sozialdemokraten, 7% für Links (V) und 6% für die Grünen (MP) = 40%

    Nichteuropäische Herkunft: 37% für Sozialdemokraten (S), 21% für Links (V) und 5% für die Grünen (MP) = 63%

    In Malmö Rosengård wählten 54% Sozialdemokraten (S), 41.2% die Linkspartei (V) und 1.4% die Grünen (MP) = 96.6%

    https://www.svt.se/nyheter/sa-rostade-olika-valjargrupper-gr3b30

    https://valresultat.svt.se/2026/riksdagsval-12800805-rosengard-centrum.html

  • So kann man die Demokratie auch aushöhlen.

  • Dann kann man sich das Beamtentum für hoheitliche Aufgaben auch gleich ganz sparen!

  • „Gemessen an dem, was vorher gelaufen ist, haben wir einen Riesenerfolg erzielt. Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“

    Benedikt Lux

  • Ohne Worte

  • Unser Top-BND hat das bestimmt alles auf dem Schirm.

  • Wenn der Bock zum Gärtner gemacht wird.

  • Das kannst du dir nicht vorstellen.

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