Weltmädchentag
Zwangsverheiratung bei Dürre: Kinderhilfswerk Plan begründet das mit dem Klimawandel
Das Kinderhilfswerk Plan schreibt in einem neuen Bericht, dass sich der Klimawandel negativ auf die Zukunft von Mädchen auswirken würde. Denn wegen Extremwetterereignissen würden diese häufiger zwangsverheiratet werden.
Anlässlich des Weltmädchentags am 11. Oktober hat das Kinderhilfswerk Plan International einen Bericht veröffentlicht. Unter dem Titel „Change her forecast“ wird darüber berichtet, wie sich der Klimawandel auf Themen wie Frühverheiratung auswirken würde. Die Argumentation: Bei Extremwetterereignissen wie Dürren würden Mädchen öfter früh verheiratet. Dass das jedoch mit der Kultur der Länder zu tun hat, aus denen die Befragten stammen, scheint kaum eine Rolle zu spielen.
Für den Bericht wurden 5.000 Mädchen und junge Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren aus Bangladesch, Kenia, Simbabwe, Senegal und Peru befragt. Außerdem wurden 139 Mädchen in persönlichen Interviews befragt.
Durch Extremwetterereignisse wie Fluten, Dürren und Hitze würden Mädchen weniger zur Schule gehen, hätten schlechteren Zugang zur Gesundheitsversorgung und würden häufiger früh verheiratet. Plan International führt diese Wettereignisse auf den Klimawandel zurück. Fluten würden dazu führen, dass Mädchen seltener zur Schule gehen könnten. Mädchen, die die Schule abbrechen, würden doppelt so häufig zwangsverheiratet. Gerade Dürren würden zu Kinderehen und Gewalt gegen Mädchen führen, heißt es in dem Bericht.
Laut dem Bericht würden 49 Prozent der Mädchen und jungen Frauen Probleme während der Schwangerschaft und bei der Geburt erleben. In Gebieten, die von Dürren geplagt sind, seien es sogar 62 Prozent. 36 Prozent berichteten, dass sie in ihrem Umfeld erleben, dass mehr Mädchen vor dem 18. Lebensjahr verheiratet werden. Elf Prozent seien sogar selbst vor dem 18. Geburtstag verheiratet worden. Ein Drittel der befragten Mädchen gab an, ungewollt schwanger geworden zu sein.
Plan International fordert deshalb, dass Mädchen ungestört zur Schule gehen können. Die wirtschaftlichen Faktoren, die zur Kinderehe führen, sollen beseitigt werden. Familien müssten deshalb mit Lebensmitteln versorgt werden. Mädchen und junge Frauen sollten in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
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Wenn Mädchen bei Dürre zwangsverheiratet werden, ist nicht das Wetter der Täter, sondern derjenige, der sie verheiratet. Dürren können wirtschaftliche Not verschärfen. Ob daraus Kinderehen entstehen, hängt aber entscheidend von kulturellen Normen und Heiratssystemen ab. Studien zeigen sogar gegensätzliche Effekte von Dürren in Afrika und Indien. Plan macht daraus vor allem eine Klimageschichte und fordert weitere Hilfe. Dabei müsste zunächst gefragt werden, was jahrzehntelange Entwicklungshilfe tatsächlich bewirkt hat. Die Forschung dokumentiert auch negative Folgen: gestärkte korrupte Eliten, geschwächte Institutionen und bei bestimmter Nahrungsmittelhilfe sogar mehr bewaffnete Konflikte. Das bedeutet nicht, dass jede Hilfe schadet. Aber es widerlegt die bequeme Gleichung: mehr Geld gleich mehr Fortschritt. Wer Mädchen schützen will, muss Zwangsverheiratung und die gesellschaftlichen Strukturen dahinter bekämpfen, statt die Verantwortung dem Klima zuzuschieben.
Zwangsheiraten sind und waren nie der Dürre geschuldet. Dann muss in Berlin die Dürre des Jahrhunderts stattgefunden haben, dort sind es mithin 6000. Geduldet von der Regierung.
Somalier vergewaltigt mehrere Frauen: https://www.berliner-zeitung.de/article/grossbritannien-serienvergewaltiger-ramadan-prozess-10491350
Bestimmt der Klimawandel…
Rostock: Kita wird zur Moschee – Anwohner empört: https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/rostock-evershagen-stadt-genehmigt-moschee-anwohner-klagen-gegen-laerm-GKYVG6PLLBAHVPGSRUVRR43FKE.html
Jedenfalls muss ein inhumaner Islamismus durch einen humanen Islam ersetzt werden. Die entscheidende Auseinandersetzung begann im November 1979.
https://cna343.wordpress.com
„Zwangsverheiratung bei Dürre: Kinderhilfswerk Plan begründet das mit dem Klimawandel“
Ja klar … je länger man drüber nachdenke, desto mehr Sinn macht das … 🤣
Das ist alles die reinste Wahrheit. Ich habe es selber erlebt, als unsere Stadt im Juli 2021 vom Hochwasser heimgesucht wurde.
In den Tagen nach der Flut, als alle gemeinsam den Schutt und die Trümmer beseitigt haben, fanden tagtäglich mitten in den Trümmern deutsche Hochzeiten von Kindern und Zwangshochzeiten statt.
Diese NGO hat also wahrlich recht mit dem was sie sagt. 😂😂😂😂
„Bei Extremwetterereignissen wie Dürren würden Mädchen öfter früh verheiratet.“
Bin mir noch nicht ganz sicher, sind wir schon an der Spitze der vollkommenen Verblödung angekommen ?
Noch nicht, die tagesschau Spätausgabe kommt erst noch…..
Deren Vorbild Prophet Mohammed hat eine Vierjährige geheiratet.
Da saß er wohl auf dem Trockenen
Nicht auf dem Teppich?
Gab’s ne Barbie als Hochzeitsgeschenk?
Die treiben das Klima-Kalb so lange durch die Wüste, bis es verreckt!
Erstaunlich. Bei manchen Artikel ist man sich sicher, dass ein Teil der Welt irgendwie Wahnsinnig geworden ist. Zwangsverheiratung wegen Dürre.
Wie kommt man auf sowas?
Das ist etwa so blöd wie Kimawandel durch CO2. Ein Spurengas mit 0,04% Anteil der Luft.
Oder Eiszeit durch Veränderung des Golfstroms oder El Nino.
Oder das Parteien am Wohl des Landes interessiert sind.
Oder, Oder, Oder.
Aber was weis ich schon. 😒🤷♂️
Wegen Klima, pahh.
Der Putin ist dran schuld, das dürfte ja wohl klar sei!
Es mag ja an der Klimaapokalypse liegen ….
Kinners, „Laut Bericht ….“ oder „Laut DES Bericht(e)S …..“ – G-e-n-i-t-i-v !!
„Laut wessen? Des Bericht(e)s.“
Gute Nacht & Frohes Schaffen!
„Kinderhilfswerk“ (Pädobude?) Plan: Klimawandel seit 632 n. Chr. nachgewiesen!
Pädos sind eher LinksGrüneWoke, egal ob linke Politiker, Medienschaffende, von den Kirchenfunktionären oder Islamanhänger, die Gier auf ganz junge Mädchen und Jungs die sich nicht wehren können scheint dort auffällig am größten zu sein in diesem links-sozialistisch-islamischen Mikrokosmos
Ziegen und Schafe, die sich ebenfalls nicht wehren können, nicht zu vergessen.
Dieses Volk macht mich krank.