Nach Steinmeier
„Zusammenführen statt spalten“: AfD will eigenen Kandidaten bei Bundespräsidenten-Wahl aufstellen
Für die Wahl des Bundespräsidenten möchte die AfD einen eigenen Kandidaten aufstellen. Das kündigte Alice Weidel an und äußerte indirekt Kritik an Frank-Walter Steinmeier. In der Bundesversammlung könnte die AfD erstmals zweitstärkste Kraft werden.
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Im Januar 2027 soll ein neuer Bundespräsident gewählt werden, und viele politische Vertreter sind sich einig: Das höchste deutsche Amt soll von einer Frau besetzt werden. Die AfD möchte diesen Konsens aber nicht einfach mittragen. Gegenüber dem Tagesspiegel bestätigte Alice Weidel, dass die Partei einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken möchte. Ob es sich explizit um eine männliche Personalie handelt, ging aus den Worten der AfD-Vorsitzenden nicht klar hervor.
Weidel machte deutlich, dass die Partei einen geeigneten Kandidaten vorstellen möchte, der „das Land zusammenführen kann, statt es zu spalten“. Es müsse sich um eine unabhängige „Respektsperson“ handeln, die nicht das „höchste Staatsamt missbraucht“, um „weiterhin Parteipolitik zu betreiben“. Damit kritisierte sie indirekt den amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der zuletzt mit einer scharfen Rhetorik gegen die AfD aufgefallen war.
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„Der Versuch, Extremisten zu zähmen, indem man ihnen Macht gewährt, ist nicht nur in der Weimarer Republik gescheitert“, sagte Steinmeier im Interview mit der Zeit. In der Frage nach einem AfD-Verbotsverfahren hielt sich der Politiker wegen seiner aufgrund seines Amtes pausierten SPD-Zugehörigkeit zurück: „Ich bin dafür, dass die demokratischen Institutionen sich nicht wegducken und einfach abwarten, bis der Sturm vorbeizieht“, ließ er aber immerhin durchscheinen (mehr dazu hier).
Seitens der AfD sorgten diese Äußerungen mit Blick auf das Neutralitätsgebot für Aufsehen. Weidel brachte gegenüber dem Tagesspiegel jetzt außerdem zum Ausdruck, dass das Staatsoberhaupt nach Ansicht der Partei vom Volk gewählt werden sollte. Weil eine Mehrheit für diese Grundgesetzänderung aber gerade nicht absehbar sei, würde die AfD eben einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken, „der das Land zusammenführen kann, statt es zu spalten“.
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Die Wahl findet am 30. Januar 2027 statt. Dafür tritt die Bundesversammlung zusammen. Diese besteht aus den 630 Bundestagsabgeordneten sowie 630 Delegierten aus den Landesparlamenten, die verhältnismäßig eingeteilt werden. Unter Berufung auf Wahlrecht.de berichtet der Tagesspiegel, dass die AfD momentan mit 258 der 1260 Sitze in der Bundesversammlung planen könnte, also mit mehr als 20 Prozent.
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Harald Martenstein wäre ein herausragender Kandidat.
Und großartiger Bundespräsident.
Ein ECHTER DEMOKRAT
Hier seine fulminante Rede aus dem Thalia Therater Hamburg
(Dank an das tolle Team von NIUS)
Vom Thalia-Theater gelöscht! Hier sehen Sie die gesamte historische Martenstein-Rede | NIUS.de https://share.google/OmzvTjI4kLS0e6Xb2
Absolut genial die Idee!
Antje Hermenau wäre auch eine gute Kandidatin.
Die Frage ist nur, ab beide bereit wären, für die AfD ins Rennen zu gehen.
Vom Thalia-Theater gelöscht?
Der beauftragte Exorzist wurde augenscheinlich sowohl auf physischer als auch auf digitaler Ebene tätig….na hoffentlich können „UnsereDemokraten“ sich nun langsam wieder beruhigen….
Die anderen Parteien (oder Delegierten der Parteien) werden einen von der AfD aufgestellten Kandidaten schon aus Prinzip nicht wählen. Das könnte die AfD sonstwen aufstellen.
Dennoch ist es richtig einen eigenen Kandidaten aufzustellen.
Gloria von Thurn und Taxis. Man (und Frau) darf noch träumen!
Sorry, aber nein. Gloria von Thurn und Taxis ist einfach nur der parteipolitische Gegenentwurf zu Frank Walter Steinmeier. Keinesfalls politisch neutral und ungefähr genauso wirr im Kopf. Jedes Interview bei Nius mit ihr wirkt als rede Reichelt mit einem aufgeschrecktem Huhn.
Klar doch! Die liegt auf einem Intelligenz-Level mit Trump. Die hat schon so viel wirres Zeug erzählt und wäre eine Blamage für Deutschland.
Null,null
Ich halte das für aussichtslos, aber: klug gemacht.
Wichtiger freilich: Frau Weidel als Bundeskanzlerin.
Träume weiter, denn die Alternative ist noch nicht
so weit !
Die AfD wird hier zweifelsohne einen Kandidaten präsentieren, der dem vom Weidel selbst absolut zutreffend beschriebenen Anforderungsprofil für dieses Amt – im Gegensatz zu Steinmeier – gerecht wird.
Wie wir alle wissen, wird das die Mehrheit hinter der Brandmauer natürlich nicht kratzen.
Wolfgang Kubicki (FDP) wäre vielleicht ein Kandidat, mit dem alle leben könnten.
Dieser Wendehals? Heute so reden, morgen das Gegenteil abstimmen?
Schwierig. Welche Person von hoher Integrität und Intellekt wäre bereit, mit der hohen Wahrscheinlichkeit des Scheiterns anzutreten? So absurd es vielleicht klingen mag, neben Stefan Homburg mit seiner ruhigen und bedachten Art ( der aber für die Aufdeckung und Aufarbeitung noch dringend gebraucht wird) sehe ich Harald Schmidt als einen wesentlichen Kandidaten, mal ganz abgesehen von einer gewissen Namenstradition und Größe an der deutschen Staatsspitze. Er hat es verstanden, mit hohem Intellekt den Deutschen den notwendigen Spiegel vor das Gesicht zu halten. Bisher hat sich auch kaum jemand getraut zu widersprechen. Schmidt lag ja fast immer richtig. Und er trifft den Nerv dieses Volkes.
Die Idee ist gut, das Ergebnis ist aber leider vorhersehbar. Die Altparteien haben sich den Staat zur Beute gemacht. Sie werden auch das Amt des Bundespräsidenten für sich vereinnahmen. Erst, wenn sie auf die Stimmen der AfD angewiesen sein werden, wird sich daran etwas ändern. Allerdings ist die Gefahr, dass die AfD bis dahin Teil der Beutegemeinschaft sein wird.
Der Bundespräsident sollte vom Volk gewählt werden und nicht von der Bundestagversammlung .
Machen wir doch einmal die Demokratie die uns die Politik täglich erklären will aber selber nicht möchte .
….Roberto Blanco ? … … ein bisschen Spaß muss sein … Satire…( aber hätte was )
… oder Serge Menga 😀
Links ist vorbei !
Das trifft auch auf den jetzigen “ Grüßaugust “ zu !
Der ist eher Linksradikal zuzuordnen !
Gloria von Thurn und Taxis wäre genau die Richtige !
Kümmert Euch besser um die Zahlungsunfreiheit, sprich das dreckige Geldwäschegesetz oder sollte man besser sagen, Bürgerüberwachung, Volkszüchtigung, Unfreiheit im Geldverkehr, Eingeschränkter Kauf von Edelmetallen, etc.
Schläft die AfD wieder?
Also, ich bin sehr dafür, dass ein „Abweichler'“ der Macht Bundespräsident / in wird.
Von Peter Hahne kam der Vorschlag „nehmt Fürstin Gloria“. Das wäre machbar. Sie hat gezeigt, dass sie bei Verstand ist und auch bei der Sanierung des Familienunternehmens Thurn und Taxis verlässlich gearbeitet hat.
Steinmeier grenzt ein Drittel der Bürger aus. Gauck und Wulff sind keinen Deut besser.
Solche Vögel dürfen nie wieder nach Bellevue.
Aus der Herrenriege wäre einer wie Uwe Tellkamp erste Sahne.
Einer für das ganze Volk.
Aber auch ein geläuterter Linker wie Martenstein würde Deutschland gut zu Gesicht stehen.
Falls eine wie Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer oder Bärbel Bas dort landet, wäre es endgültig vergurkt. Deutschland ist schon widerlich genug mit Steinmeier. Mehr widerlich braucht es hier nicht.
Bin froh, wenn Walterspalter weg ist
Die AfD kann Gott vorschlagen,der wird nicht akzeptiert weil ihn die AfD vorgeschlagen hat.
Liebe AfD, spart euch die Mühe.
Nun ja: Gott würde wohl nicht für die AfD antreten, Jesus sowieso nicht…
Weiter in der Reihe nach unten durch: vielleicht den Papst vorschlagen? 😉
AFD wird nicht gebraucht und wird niemals an die Macht kommen
Demokraten halten zusammen
Welche Demokraten meinen Sie denn?
Der war gut. Ironie kennzeichnen du 🦄.
Thema nicht verstanden – setzen
Thema missbraucht, für billigen AfD Hass. Setzen- und sitzen bleiben.
Zeit für dich auszuwandern. Die Ukraine oder Gaza brauchen Leute wie dich.
Der schwule Altlas, endlich mal Coming out von Ihnen.
Völlig sinnlos. Der hat keine Chance. Und mich ödet ehrlich gesagt das mediale Geseier ob eines AfD-Kandidaten an. Diese sinnlose und kostenintensive Position soll ruhig ein nutzloser Kandidat der Einheitsparteien übernehmen.
Abschaffen, dieses kostenintensive Amt.
Einen Linksextremistischen Spalter , wie Steinmeier braucht Deutschland auch nicht mehr. Es Reicht , mit DDR Spielerei. Wir dürfen diese Despoten nicht weiter machen lassen
„scharfe Rhetorik“
–
Nennen wir das Kind doch richtig beim Namen: Spaltmeier ist ein widerlicher linker Hetzer und Spalter! (beispielhaft die Rede v. 9.11.2025!)