Schon im Februar: EZB-Chefin Lagarde tritt zurück
Bereits im Februar will Christine Lagarde, Präsidentin der europäischen Notenbank EZB, ihr Amt niederlegen. Ihre reguläre achtjährige Amtszeit wäre erst im Oktober kommenden Jahres ausgelaufen.
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Die langjährige EZB-Chefin Christine Lagarde tritt zurück, wie die EZB am Donnerstag bekannt gegeben hat. Die EZB-Präsidentin legt demnach ihr Amt zum 7. Februar 2027 nieder. Lagarde führt die Notenbank seit dem 1. November 2019, ihre achtjährige Amtszeit wäre regulär Ende Oktober 2027 ausgelaufen.
Ein vorzeitiger Rücktritt Lagardes war bereits seit Monaten im Gespräch. Zuletzt hatte es Spekulationen über einen möglichen Wechsel der 70-Jährigen zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gegeben. Mitte Oktober berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere Insider, dass Lagarde bereits Anfang November zur neuen Vorsitzenden des WEF gewählt werden könnte. Ob sie diesen Posten tatsächlich übernehmen wird, ist bislang nicht bestätigt.
Politisch brisant ist der Zeitpunkt ihres Rücktritts: Im Frühjahr 2027 finden in Frankreich Präsidentschaftswahlen statt, bei denen die rechte Marine Le Pen gute Chancen auf einen Sieg hat. Bereits im Februar hatte die Financial Times berichtet, Lagarde könnte vorzeitig zurücktreten, damit der scheidende französische Präsident Emmanuel Macron noch Einfluss auf die Besetzung der EZB-Spitze nehmen kann. Mit dem nun angekündigten Rücktritt wäre eine Einigung über ihre Nachfolge noch vor den französischen Wahlen möglich.
Wer Lagarde nachfolgen soll, ist bislang offen. Als aussichtsreiche Kandidaten gelten unter anderem der frühere niederländische Notenbankchef Klaas Knot und der ehemalige spanische Zentralbankchef Pablo Hernández de Cos, der inzwischen die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich leitet. EU-Ratspräsident António Costa kündigte am Donnerstag an, das Verfahren zur Bestimmung eines Nachfolgers unverzüglich einzuleiten.
Lagarde hatte 2019 den Italiener Mario Draghi an der Spitze der EZB abgelöst. Zuvor war die Französin unter anderem Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) und französische Wirtschafts- und Finanzministerin.
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Eigentlich hätte diese Frau ins Gefängnis gehört
noch ist etwas Zeit 🙂 🙂 🙂
Der Hauptgrund ist die kommende Wahl in Frankreich.
Man will verhindern, das unerwünschte Parteien bei der Vergabe des Amtes mitwirken können.
So wird der Wählerwille ausgehebelt, kennt man auch aus Deutschland.
na aber sie ist doch zu wichtig!!! als Persönlichkeit
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/christine-lagarde-gericht-spricht-iwf-chefin-der-fahrlaessigkeit-schuldig-a-1126512.html
aber als Finanzkriminelle eben passend für einen kriminellen Euro inkl. Inflationspolitik, würden manche hinweisen.
Ist halt üblich wenn vergleichsweise Bankräuber zum Bankdirektor umsatteln dank politischer ABER nicht demokratischer Legitimation.
Natürlich. Aber uneigentlich bräuchte man dazu Ansätze von Rechtsstaatlichkeit in der EUdsSR.
Kommt dafür Annalena? 🤔
Ist wahrscheinlich etwas zu offensichtlich, wenn eine französische EZB Präsidentin dem bankrotten Frankreich Kredite zuschustert.
Man braucht etwas mehr Tarnung.
Ein politisch linker Deutscher wäre jetzt ideal für Frankreich.
Marcel Fratzscher? Peak Clown Show.
Will Sie ihre verdiente Haftstrafe antreten?
Hoffentlich klicken bald die Handschellen!!!
sicher nicht.
der zug ist laengst abgefahren.
Macht die für Macron oder für von der Leyen Platz?
Wie jetzt: Rücktritt ?
Wenn ich von meiner Arbeit „zurücktrete“, bekomme ich dann
Rente ohne Abzüge ?
…verlassen das sinkende Schiff?
Wir sollten uns gar nicht erst die Mühe machen, in diesen vorgezogenen Rücktritt etwas Politisches oder gar noch Schuld-&-Sühnehaftes hineinzugeheimnissen. Da ist nix dergleichen drin. Frau EZB-Präsidentin hat es einfach mit der Numerologie: 7.2.27 sieht doch richtig gut aus, oder etwa nicht? Geht sogar übersetzt ins Englische: 27 2 7.
Für was wird sie dann „bereitstehen“?
Madame President?
Nachfolge von Uschi erscheint auch logisch, sie hat sogar schon eine Strafakte.
war doch als WEF-chefin vorgesehen ?
Macron entscheidet über die Nachfolge ? Interessant.
Meine Meinug nach, Lagarde und Draghi haben den Euro wachsweich gemacht, sie verfolgt aber mittlerweile eine andere Stabilitätspolitik, diese ist bezüglich Frankreich zu hart, die wollen wieder niedrigere Zinsen. Ich gehe davon aus der Nachfolger wird selbst flüssige Butter noch weicher machen.
Wird die verurteilte Kriminelle eingebuchtet?
Hauptsache kein Deutscher. Die würden den Euro ablösen und durch Dinar und Dirham ersetzen.
Schnell aus der Schusslinie, bevor Ermittlungen beginnen?!
Welche Ermittlungen?….Man kennt sich ja.
Das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen?!
Die korrupte Nachfolge wird sicher schon bereitstehen und das Werk weiterführen.
Der Nachfolger muss Korrupte Eigenschaften besitzen. Da lässt sich in Brüssel schon jemand finden…
Na dann haben wir wohl 2027 die nächste schwer Eurokriese wenn die Raten das Schiff schon freiwillig und vor der Zeit verlassen .
Eine Verbrecherin geht und die nächste Verbrecherin übernimmt?
Eine andere ist noch aktiv.
Der alte Spruch „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“ wird wieder mal wahr. Aber noch eine Frage hat Ursula auch schon Gekündigt, wenn ja bekomme ich gleich ein sehr ungutes Gefühl wegen dem Amt des neuen Bundespräsidenten und so.
Korrupt bis ins Mark!
Nachfolger?? Walter der Spalter???
Knast ist das mindeste für die Lederhaut aus der Dreckssekte in Brüssel..
wo sind die Tapie Millionen??
Weg mit dieser Schreckschraube …. in die Tonne !