Mitglieder-Brief
„Zu feige, Farbe zu bekennen: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft
In einem Brief an die CDU-Mitglieder seines Wahlkreises entschuldigt sich Jens Spahn dafür, dass er „zu feige“ im Umgang mit der Leihmutterschaft gewesen sei. Er habe es versäumt, öffentlich seinen Sinneswandel zu erklären.
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Der frühere Unionsfraktionsvorsitzende Jens Spahn hat sich in einem Brief an die CDU-Mitglieder seines Wahlkreises für seine Feigheit bei der Leihmutterschaftsdebatte entschuldigt. „Ich war zu feige, bei diesem sensiblen Thema offen Farbe zu bekennen“, heißt es in dem am Donnerstag versandten Brief, der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt.
Er wolle die rund 2.500 CDU-Mitglieder des Wahlkreises Steinfurt I/Borken I um Entschuldigung dafür bitten, dass er den Widerspruch zwischen seiner privaten Haltung und der früher öffentlich verkündeten Haltung nicht aufgelöst und damit Vertrauen zerstört habe. Er habe zahlreiche Möglichkeiten dazu nicht genutzt, weil er zu feige gewesen sei. „Ich wollte eine schwierige Debatte vermeiden, auch zum Schutz meiner werdenden Familie – und habe damit am Ende eine sehr viel schwierigere Debatte ausgelöst.“
2015 hatte er in einem Interview mit dem Magazin GQ gesagt, dass er sich „mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs“ nur schwer anfreunden könne. Allerdings sagte er auch, dass er nicht wisse, ob er die Demut habe, anzuerkennen, dass er auf natürlichem Wege nicht Vater werden könne. 2020 hatte er sich als Gesundheitsminister gegen eine Ausweitung der Leihmutterschaft ausgesprochen.
In dem Brief erklärt er seine Gründe dafür, ein Kind per Leihmutterschaft aus den USA zu bekommen. Für ihn sei persönlich auch die Entscheidung des Bundesgerichtshofs von 2018 wichtig gewesen, dass eine Elternschaft aus Leihmutterschaft unter bestimmten Umständen anerkannt werden könne. Für die Leihmutter sei ihm wichtig gewesen, dass sie bereits eine eigene Familie habe und sich in einer finanziell stabilen Situation befinde. Es solle keine biologische Verwandtschaft zwischen ihr und dem Kind bestehen und sie solle während der Schwangerschaft medizinisch und juristisch beraten werden.
Doch er habe es versäumt, diesen Sinneswandel und Abwägungsprozess öffentlich darzustellen, obwohl er die Gelegenheit dazu gehabt hätte. Da die CDU sich noch im Februar auf ihrem Parteitag dafür ausgesprochen hatte, am Verbot der Leihmutterschaft, auch der altruistischen, festzuhalten, wurde Spahn vielfach für seine Entscheidung kritisiert. Der Ortsverband von Friedrich Merz forderte in einem Brief seinen Rücktritt. Wegen der Kritik in der Partei trat Spahn am 18. Juli von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender zurück.
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Wer als Volksvertreter die geltenden Gesetze für seine Zwecke umgeht, hat in einer Volksvertretung nichts mehr zu suchen !
92. Sitzung vom 09.09.2026, TOP Epl 23: Rede von Jens Spahn
https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7656642
Wo finde ich im Baumarkt die Leihmuttern?
Bei den Spahnplatten!
(Sorry, der musste irgendwie sein)
Da wird einen ja die Vatermilch sauer….
Jens Spahn war „zu feige, Farbe zu bekennen“. Endlich einmal eine politische Aussage, die ohne Faktencheck auskommt.
Öffentlich gegen Leihmutterschaft auftreten, privat genau davon Gebrauch machen und den Sinneswandel vorsichtshalber verschweigen: Das ist nicht „schlecht kommuniziert“. Das ist Doppelmoral mit Familienfoto.
Und jetzt, nachdem der Laden brennt, entdeckt Spahn plötzlich Reue, Transparenz und Vertrauen. Faszinierend, wie zuverlässig Politiker ihr Gewissen immer dort wiederfinden, wo die Karriere es dringend braucht.
Bereuen tut er die Leihmutterschaft übrigens nicht. Nur dass er seine Kehrtwende nicht rechtzeitig verkauft hat. Übersetzt: Nicht die Doppelmoral war der Fehler – sondern dass sie aufgeflogen ist.
Nun will er Vertrauen zurückgewinnen. Viel Erfolg. Wer Wasser predigt, Wein trinkt und anschließend eine Pressemitteilung über seinen „Abwägungsprozess“ schreibt, sollte sich über leere Kirchenbänke und Pulverisierung der Wahlerfolge nicht wundern.
Wird da etwa die Rückkehr vorbereitet?
Er will schließlich mal Kanzler werden!
Er hat als Regierungsmitglied, wie auch Herr Streeck, gegen geltendes Recht verstossen! Jetzt wird nur noch über den Beschluss der CDU diskutiert und abgelenkt! Der Kanzler, als Volljurist hat eine Woche lang nicht gehandelt obwohl Ihm der Rechtsbruch bekannt sein musste. Zudem ist es schwer glaubhaft, dass Merz nicht mit seiner Frau Charlotte darüber gesprochen hat… Als Richterin und Direktorin eines Amtsgerichtes ist diese Verweigerung der Umsetzung geltenden Rechts nur sehr schwer erträglich. Diese Partei ist nicht mehr wählbar und unglaubwürdig!
Da das Ganze in den USA stattfand, kann er nicht gegen hier geltendes Recht verstoßen haben.
Sein persönliches oder auch moralisches Verhalten/Widerspruch steht auf einem anderen Blatt.
Nicht wählbar ist die CDU in vielerlei Hinsicht und Spahn sollte keinerlei „Karriere“ mehr machen dürfen.
Das gebietet schon sein Verhalten während Corona.
(und damit ist nicht nur der „Maskendeal“ gemeint, sondern auch auf Grund seiner diversen Äußerungen und Verhalten)
das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Kinder Menschen sind, die man nicht einfach einkaufen kann! Kinder sind keine Ware!
Auch Kinder haben Rechte! In erster Linie haben sie ein Recht an der eigenen biologischen Identität. Das findet sich sogar in der UN-Kinderrechtscharta!
Gerade in den USA, wo man mit 2 Frauen arbeitet, um genau diese Identität zu verschleiern, tritt man die Rechte von Kindern massiv mit Füßen.
Träfe die Formulierung Anbiederung hier zu?
Der Gesundheitsminister der Herzen hat gesprochen. Howgh!
Nach Merkel, Merz, kommt Spahn.
Wie unwürdig soll es noch werden.
Die ganze Bagage lügt sogar beim ATMEN!
Da riecht einer, dass die Kacke am Dampfen ist, doch interessantere Möglichkeiten als Consulting für Peter Thiel.
Solche Leute ohne Charakter dürfen NIE wieder ein Amt bekleiden ! Niemals !
Da können Sie die gesamte Politik Mischpoke abziehen!
Spahn who?
„Eine Entschuldigung oder ein Rücktritt reiche deshalb nicht aus. Aber er werde daran arbeiten, das Vertrauen wiederherzustellen.“ Wie bitte? Indem er jetzt nach den Masken-Deals im Haushaltsausschuss sitzt? Zurücktreten wären schon ein Schritt in die richtige Richtung gewesen. So will er nur seinen Platz am Futtertrog absichern. Seine „Erklärung“ glaube ich ihm nicht. Wer einmal lügt, dem….
Ok, Herr Spahn. Sie hatten das Wort. Und jetzt raus. Da vorne hat der Maurer das Loch gelassen, auf Nimmerwiedersehen und alles Gute für die Zukunft.
Eine Entschuldigung ist nicht nötig!
Einfach aus der Öffentlichkeit wegbleiben,irgendeine Dorfsparkasse kann Spahn vielleicht am Kundenschalter brauchen…..in der Politik hat er nichts mehr zu suchen…..
Der Ex-Maskenhändler hätte ja „nornal“ mit einer Frau ein Kind zeugen können. Nichts einfacher als das! Passiert täglich hundertemale.
Dann wäre jetzt alles gut.
Inkl. Hoffnung auf Bu-Kanzlerschaft.
Sepp Müller hat auch einen Ehemann und einen Sohn; diesen aus einer Beziehung mit einer Frau. Jens Spahn ist, m.E., nicht nur feige …
Spahn,wen interessiert das?
Geht dir der A.. auf Grundeis?