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Wir finden euch!

Die Antifa schlägt unsere Reporter blutig. Wer Menschen aus dem Mob heraus gegen den Kopf tritt, die am Boden liegen, gehört ins Gefängnis. Es gibt nur eine Antwort: Wir werden gewinnen.

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Wenige hundert Meter von Luisa Neubauers Sitzblockade entfernt bricht in der Mitte der „Widersetzen“-Demo ein Mob aus Dutzenden Personen los – sie jagen unsere Reporter, andere jubeln, brüllen oder werfen mit Flaschen. Schließlich wird geschlagen und getreten bis Blut fließt. Sie alle zeigen sich einverstanden mit lebensbedrohlichen Attacken auf unsere Kollegen. Es sind Videos, die in erschreckender Weise die Abgründe eines Mobs zeigen, geistlos entfesselt, enthemmt, abgestumpft auf primitivsten Blutrausch.

Zunächst einmal: Wir sind in Kontakt mit der Kriminalpolizei und machen Druck, wir sammeln Material, die Polizei hat eine eigene Ermittlungseinheit aufgestellt. Wir werden alles tun, um die Täter zu identifizieren. Wer am Boden liegenden Menschen aus der Sicherheit des Mobs heraus gegen den Kopf tritt, gehört ins Gefängnis. Wer sich an solchen Hetzjagden beteiligt, ist weder ein mutiger Antifaschist noch ein idealistischer Radikaler, sondern einfach nur ein verblödeter Gewalttäter, der seinen gestörten Sadismus in politischen Gewändern auslebt. Wer einen von uns so angreift, wird uns nie mehr los, und ja: Ich werde nicht so tun, als würde ich über all dem stehen. Wenn wir sagen, wir bringen euch in den Knast – bei Gott – wir meinen das so.

Auf Attacken wie diese gibt es nur eine Antwort: Wir müssen gewinnen. Und das tun wir auch. Denn die Bilder aus Erfurt zeigen unmissverständlich, wer auf welcher Seite steht. Auf der einen Seite die feigen Sklaven der Massen – aus der eigenen verkommenen Schwäche speist sich nur tote Grausamkeit. Es sind Loser-Brigaden, die den Parteitag, den sie verhindern wollen, verschlafen und dann ihren Frust abladen müssen, der sie überwältigt und von dem sie besessen sind. Sie erkennen nicht einmal, wie ihre unübertreffliche Peinlichkeit ihre angebliche Sache so brutal diskreditiert, wie es niemand anderes könnte. Und je mehr Gewalt sie anwenden, desto mehr verlieren sie.

Auf der anderen Seite stehen unsere Reporter Jonas Aston und Marius Marx, die es sich trotz dieses Angriffs in keiner Opferrolle gemütlich machen, furchtlos bleiben im Angesicht der Meute und bei sich selbst. Ich habe sie aufgefordert, bitte in Ruhe in Sicherheit zu gehen – doch gerade als sie das Krankenhaus verlassen haben, sind sie schon wieder unterwegs, und ich kriege Fotos, wie sie der ARD Interviews geben, entschlossen, ruhig, gut gelaunt, die Frisur sitzt. Sie sind nicht bloß Opfer, geworfen in ihre Umstände – für uns sind sie Helden. Sie wussten, wo sie hingehen und haben ihren Job gemacht, haben draufgehalten und sind danach noch vor die Kamera gegangen. Sie sind unaufhaltsam. 

Wir sind unglaublich stolz auf euch, und ihr müsst stolz sein auf euch selbst. Es gibt auf all die Gewalt und die Einschüchterungsversuche nur eine Antwort: Wir sind niemals Opfer. Wir arbeiten an der Schmerzgrenze – aber wir gewinnen. Auch das bedeutet Apollo News: sich über die Stürme unserer Zeit nicht zu beschweren, sondern als Sieger aus ihnen hervorzugehen. Für uns steigt nur der Einsatz und damit der Hauptgewinn. 

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246 Kommentare

  • Gute Besserung an die sehr mutigen und aufrichtigen Journalisten von Apollo News. Diese zwei Menschen verdienen höchsten Respekt.
    Weiter so!!

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    • Lieber M.W., dem schließe ich mich aus vollem Herzen an! Jetzt können alle sehen, wie „friedlich“ diese selbsternannten Antifaschisten sind. Zum Glück haben die jungen Reporter es gut überstanden. Apollo News verdient einfach großen Respekt und jede mögliche Unterstützung, auch für die juristischen Kämpfe, die nun folgen.

      • Ja, was für ein Einsatz für eine wahrhaftige Berichterstattung 💪 Nur dadurch wurde die ganze Brutalität des Mobs sichtbar, wir sollten alle dankbar dafür! Die haben für uns ihren A*** riskiert da… Danke Jonas, danke Marius, danke namenloser Kameramann! Danke Apollo News! Nun kann man damit sehr viel anfangen, viel Erfolg, fette Überweisung ist raus!

        • Sehr geehrter Bondi, ich würde es nicht so drastisch formulieren, aber recht haben Sie! Und wenn jetzt noch jemand kommt mit im übertragenen Sinne „Sie hätte nicht so einen kurzen Rock tragen sollen“ (oder der Chef hätte ihr das sagen sollen), dann platzt mir die Hutschnur! Es ist einfach nur ein Skandal, was da hochgeputscht, toleriert und schließlich kleingeredet bis ganz verschwiegen wird! Dagegen muss man angehen, das muss man offenlegen! Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

          23
        • Teufelskerle! Und nun haut rein und macht was damit! Selten so gerne gespendet!

          23
        • @Krumhardt, auf, auf! Sie sind angeblich promovierter Jurist, Ihnen fällt bestimmt noch ein dümmerer Vergleich als der mit dem Minirock ein!

          -5
    • Ich sag euch : “ Alles gute kommt von oben , er wird dich kleine Schwester zur Oberschwester machen und dich kleiner Gauner zum Obergauner ..ich weiss
      oberhaupt gar nicht mehr was ich sagen soll… – Fazit: halt die andere Backe auch hin..

    • Für naive Dummheit gibts von mir keinen Respekt.
      Hätten Sie ihre Mitarbeiter ohne jede Sicherheitsvorkehrung da reingehen lassen?

      -519
      • Beschreibe doch mal deine Vorstellungen von „Sicherheitsvorkehrungen“ für 2 Personen in dieser Situation. Ich bin gespannt.

        212
        • @Hackbarth Schleuser, Gruppenreisen:
          Das Schlimme an der ganzen Sache ist aber, daß es zu solchen Vorfällen überhaupt kommt. Ich würde diese ganze Bande einfach verieten, wie es nin normalen Ländern auch getan wirt, dann ist Ruhe, und braucht ach keinen so massiven Polizeieinsatz. Wer es trotzdem macht, bekommt die „ganze Härte des Staates“ zu spüren, wie diese eistmalige Innenministerin einst sate.

          8
        • @Hackbarth Schleuser, Gruppenreisen
          Mein Reden .
          Mehr gibt es darüber nicht zu sagen . Warum das so manch Einzeller negativ bewerten bleib wohl dem Einfachstrukturiertem sein Geheimnis !

          1
        • Als Apollo die neuen Räume bezogen hatte, und prompt draussen ein Protest stattfand, bat ich bei der Gelegenheit, sich Gedanken über Konzepte zur Personen- und Objektsicherheit zu machen (in und um A.N).. Speziell bei solchen Ausseneinsätzen müssen (!!!) Mitarbeiter auf solche Situationen vorbereitet und geschult werden. Hier wurden Mitarbeiter in einen Konflikt geschickt, auf den sie offenbar NICHT vorbereitet waren. Schaut man sich die Ausrüstung und Strategien der Polizei an, ergibt sich, wovon die Rede ist. Wer sowas beruflich (!!!) macht, muss seine eigene Sicherheit gewährleistet wissen. Besonders wenn man weiss, dass die Randalierer sich selbst bestens auf ihre „Einsätze“ vorbereitet haben (Apollo berichtete darüber). Ja, die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden, aber zuvor muss alles zum Schutz der eigenen Leute getan werden. Dazu konsultiert man Profis.

          -3
        • Hab ich gestern schon gemacht. Ich bin kein Papagei.
          Ich erwarte, dass hier mitgedacht wird.
          Meine Vorschläge sind nachzulesen. Was sind Ihre/Eure?

          -192
      • Wollen Sie etwa in vorauseilendem Gehorsam die vierte Gewalt im Staat sich selber abschaffen lassen? Es ist die Aufgabe von Reportern, an vorderster Front zu berichten, um die Wahrheit zu finden, dies schon immer. Oder glauben Sie, man könne vom warmen Büro oder aus hunderten Meter Entfernung herausfinden, was dort aufmarschiert? Irgendwer muss die Fakten und Eindrücke recherchieren, die Sie zuhause aus dem Netz konsumieren, und zwar aus der Nähe.
        Es ist Aufgabe der Polizei, die Durchführung der Pressefreiheit zu gewährleisten.
        Dutzende Reporterteams sind bei solchen Aufzügen vor Ort. Jeder hätte bei einer falschen Anschuldigung aus der verhetzten Menge heraus Opfer werden können.

        147
      • @Hilmtrud:
        Schlimm, daß es in unseren einstmals friedlichen und schönen Land überhaupt zu solchen Vorfällen kommen konnte. Wem haben wir so was zu verdanken? Ich sag’s Ihnen: ganz bestimmt nicht der AfD!

        • Ähm JA, und was weiter?
          Aber immerhin haben die zwei glücklich nur Verletzten ihr Leben der Polizei zu verdanken, nicht dem Max leider.
          Hier wird immer soviel vom „Nany-Staat“ gesprochen, aber wenn er nicht dagewesen wäre …

          -5
      • Chapeau, @Hiltrud.
        Sie haben mit jeder Ihrer Bemerkungen völlig recht.

        -50
        • @Rita Tümmler: Morgen ist dann wieder Atlas dran.

          0
        • @Hiltrud und @Garfield

          Da ist was dran.

          -28
      • @Hiltrud:

        1.) Wenn Sie ein „Fan“ von Herrn Mannhart und seinem großartigen, unerschrockenen Team wären, dann hätten Sie Apollo-News abonniert und würden zahlen — und nicht nur »mitschwimmen«, sondern dabei sein. Ein »Haken« bei Ihnen … der fehlt.

        2.) Ein unerbetener, aber gut gemeinter Rat meinerseits: »Wenn Du im Loch sitzt, hör auf zu graben!«.

        • @Hiltrud: Scheinbar fehlt nicht nur der »Haken« …

          7
        • Okay, wenn Sie mir so kommen, dann wünsche ich Ihnen die Erfahrung mit Ihrem ungeschützen Haken.

          -2
        • Ach ja, bei mir fehlt der Haken! Darauf habe ich gewartet.
          Ich kann Ihnen sagen, warum bei mir der Haken fehlt: Wegen massiver Zensur und vor allem wegen der massiven Unterstützung des Nickklautrolls. Der im Übrigen hier alle terrorisiert, auch die mit Haken.
          Bei Ihrem Nick sähe das dann so aus „Franz Josef Wanninger@“.
          Bis jetzt waren Sie noch kein Opfer – Glückwunsch! Aber ich habe diese verzweifelten Opfer gesehen und gehört.
          Ich spende für gute Arbeit ohne Haken. Falls es Ihre erhabene Person gestatten würde, entscheide ich selbst darüber, mit Verlaub.

          -25
      • Wissen Sie, was mutig ist? Aus dem 10 Stock zu springen, wenn man weiß, man wird aufgefangen. Wissen Sie, was tapfer ist? Sein Leben für eine gute Sache zu riskieren, selbst wenn man weiß, daß man dabei verlieren kann! Tapferkeit ist das Wissen, welchen Kampf es sich zu kämpfen lohnt, selbst wenn man keine Chance hat! Jonas Aston und Marius Marx sind tapfer! Sie machen das, was echte Journalisten machen: sie gehen dahin, wo’s knallt und wo es weh tut.
        Schauen Sie sich gerne die gefakten Bilder des ÖRR’s aus der Dritten Reihe im warmen Kämmerlein an und träumen weiter in ihrem regenbogenfarbigen Takatukaland von rosanen Einhörnern. Die Wirklichkeit findet da draußen statt!

        • Okay, wenn Sie das so sehen, dann hätte ich Respekt vor Max Mannhart und Max Roland als echte Journalisten auf der Demo gehabt.

          -14
      • Wer hier dumm ist, das fragt sich. Es sind mutige Journalisten, die die Wahrheit sich auf ihr Konzept geschrieben haben. Luschen und weichgewaschene Typen haben wir in dieser BRD schon genug.

        • „Journalist“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Im Kern sind auch die Leute von AN politische Aktivisten.

          -43
      • Liebe Hiltrud, ich dachte, wir leben ein einer Demokratie mit Meinungsfreiheit, die angeblich von niemandem behindert wird? Wieso sollten Journalisten da Sicherheitsvorkehrungen treffen, wenn sie von einer Demo berichten wollen? Leben wir vielleicht doch eher in einer Scheindemokratie mit inzwischen nur noch selektiver Meinungsfreiheit?

        • Das ist naiv.
          Dass der Mob – und nichts anderes liegt hier vor – keinerlei Regeln achtet – müsste jedem Pragmatiker klar sein.
          Also 2..3 Bodyguards wären schon hilfreich!

          6
      • Naive Dummheit ist das was ich nur zu diesem Kommentar erwidern kann. Schämen Sie sich!

        106
        • Ach, ICH soll mich jetzt für Max Mannhart schämen???
          Ja, so seht Ihr aus!
          Selbst zu feige für den Job und jetzt Apollo dafür bejubeln, dass unbedarfte Jungreporter, die sich beweisen wollen, in Lebensgefährliche Situationen geschickt werden. Pfui!!!
          Nein, das ist nicht in Ordnung!
          Max referierte schon öfter über seine Fürsorgepflicht, aber hier hat er versagt, und insgeheim weiß er das auch.
          Wie soll er es lernen, wenn es ihm keiner sagt?
          Ich bin ein Fan von Max und gerade deswegen sag ich ihm Bescheid. Ich möchte dass er wächst, aber möglichst ohne eigene und fremde Blessuren.
          Man lässt seine unerfahrenen Mitarbeiter nicht ohne Security in diese Meute ziehen. DAS TUT MAN EINFACH NICHT!
          Vielleicht kann er sich ja mal selbst dazu äußern. Mir würde ein „Ja, ich hab’s kapiert!“ genügen.

          -107
      • Hiltrud- ich würde die Reaktionen hier nicht überbewerten. Das sind zu 99.9% Leute, die noch nie auf einer Demo waren, geschweige denn mitten in Tumulten gefangen waren. Ich gehe daher davon aus, dass man in der A.N. Redaktion sehr wohl die Sache Revue passieren lassen wird, und eine lesson learnt anstellt. Besonders, nachdem das ja nichts neues war. Tichy’s Team hat es auch auf die harte Tour lernen müssen, wie man sich schützt.

        • Ehrlich gesagt, erschreckt mich hier die Begeisterung für unnötig Verletzte. Offensichtlich werden die gebraucht.

          -3
      • Das sagen Sie, während Sie in den Spiegel schauen. Ab sofort. Jeden Tag. Das ist jetzt in Ihrem Kopf eingebrannt.

      • Ob man das jetzt gleich als Dummheit bezeichnen muss wage ich mal zu bezweifeln ! Aber was das persönliche Risiko für die eigene Sicherheit und Gesundheit angeht geben ich ihnen recht .
        Ich hätte weder meine Mitarbeiter noch mich selbst diesem Risiko ohne Personenschutz ausgesetzt . Aber für ein Junges Aufstrebendes Medium und seine Motivierten Mitarbeiter auch nachvollziehbar .
        Denke mal sie werden auch daraus lernen ! Wie ihre Kollegen bei der Jungen Freiheit hoffe ich auch .

        -31
        • Ich schätze Ihre Kommentare sehr, Herr Klöckner, aber hier möchte ich Ihnen entschieden widersprechen! Diese Vollkasko-Mentalität bringt weder Helden noch Legenden hervor! Glauben Sie, Peter Scholl-Latour hätte mit 5 Bodyguards im Flugzeug des Schah’s mitfliegen dürfen? Und glauben Sie, es hätte ihm tatsächlich etwas genützt, wenn der Schah feindlich empfangen worden wäre? Scholl-Latour hat sein ganzes Leben von seiner Tapferkeit gezehrt, denn noch Jahrzehnte später hat diese Legende ihm Türen geöffnet und er konnte von Orten berichten, wo niemand anderes hin kam!

          8
        • @Zynikerin
          Die Zeiten haben sich leider geändert . Früher wurde auch nicht der linke Mob von höchsten Regierungsstellen in Bund und Land Aufgewiegelt Finanziert und Logistisch versorgt !
          Und warum nicht für etwas Personenschutz sorgen . Keine Story ist das Leben oder ernsthafte Verletzungen wert ! Mir persönlich ist der gesunde lebende Reporter lieber als die reißerischte oder sensationellste Story !
          Und einen Pulitzer-Preis wird es für das Thema nicht geben .
          Am Ende kann ja jeder machen was er will . Ich habe meine Meinung zu einem Kommentar von Hiltrud gesagt .

          Die anderen sind da schon weiter !

          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/dunja-hayali-bricht-dreh-ab-wegen-sicherheitsbedenken-a-2eee050d-bfe7-4455-a1a9-e85dc3412000

          1
        • Herr Klöckner,
          Sie haben Recht, wenn Sie sagen, daß 4 gut ausgebildete Securityleute wie Frau Holle es schilderte, einen gewissen (!) Schutz für die Reporter darstellen würde. Aber zum einen wird ein derartiger Tross sofort jede Aufmerksamkeit der Dumpfbacken auf sich ziehen und zum anderen werden sich die Demonstranten in Interviews und auch sonst nicht mehr so geben, wie sie tatsächlich sind. Ich komme nochmals auf die von mir bereits bemängelte Vollkasko-Mentalität zurück: es gibt Berufe, die bringen ein höheres Risiko für Leib und Leben mit sich, und da gehört der Kriegsreporter ganz genauso dazu, wie der Reporter, der live und hautnah vom Schwarzen Block berichtet. Da muss jeder Reporter SELBER entscheiden, welches Risiko er bereit ist einzugehen. Max Mannhart hat hier sicher keinen Druck ausgeübt, vermute ich jetzt mal. Aber manche Dinge sind nunmal gefährlich. Man gibt einem Undercover-Ermittler schließlich auch keine Security-Bulldogge mit ins Drogenmilieu!

          1
        • Was hätte wohl eine Security von vier Personen für zwei Journalisten gegen einen aggressiven Mob von Antifa-Totschlägern bewirkt? Dann hätten sechs Personen auf der Straße gelegen, auf die eingetreten worden wäre!

          -2
        • @Frau Holle
          Es macht einfach keinen Sinn ihnen die Aufgaben und Möglichkeiten einer Security zu erklären .

          0
      • @Hiltrud:
        Abgesehen davon, daß das, was Sie hier von sich geben, unterste Schublade ist, möchte ich Ihnen sagen, daß ich von solchen Leuten nicht regiert werden möchte. Wenn Sie hier die Tatsachen verdrängen, muß ich leider sagen, daß Sie zu Denen gehören, die nichts, aber auch gar nichts verstanden haben, was hier aus unserem einstmals wunderschönen Land geworden ist!

        • @ Hiltrud
          „Und ich möchte nicht von Leuten regiert werden, die andere für sich bluten lassen.“
          Aber das haben wir doch alle schon seit Jahrzehnten.
          Die Politiker schmeißen unser erarbeitetes Steuergeld zum Fenster raus, richten im Land einen enormen Schaden an und wir Steurérzahler dürfen für die ganzen Schäden aufkommen mit unserem Steuergeld, dass die Politiker wieder zum Fenster rausschmeißen, einen noch größeren Schaden anrichten, für den wir wieder blechen können…..
          Das ist ein Teufelskreis oder wie eine endlose Spirale.

          14
        • Und ich möchte nicht von Leuten regiert werden, die andere für sich bluten lassen.

          -36
      • Für Ie dafür Daumen runter

      • Hiltrud, Sie haben offenbar das Berufsbild eines Journalisten noch nicht verstanden.

        • Unglaublich!

          „Journalist: Der Begriff umfasst viele verschiedene Tätigkeiten. Journalisten arbeiten oft als Redakteure am Schreibtisch, sichten Pressematerial, führen Interviews oder schreiben meinungsstarke Kommentare. Sie ordnen komplexe Sachverhalte ein, prüfen Hintergründe und recherchieren in die Tiefe.

          Reporter: Reporter sind das „Auge und Ohr“ der Redaktion und verbringen den Großteil ihrer Arbeitszeit vor Ort im Außeneinsatz. Sie liefern das direkte Bildmaterial, erste O-Töne (Interviews) und die unmittelbaren Eindrücke eines Geschehens direkt an die Redaktion, wo die Geschichte dann weiterverarbeitet wird.“

          Selbst Kriegsreporter tragen Schutzweste und Helme, und stehen meist unter schützender Beobachtung örtlicher Sicherheitsorgane.

          -2
      • Wer sich in Gefahr gibt kann am Boden liegen. Das sollte jeder wissen.
        Es ist aber auch provokant sich da hinein zubegeben. In diesen Haufen von Verhaltensauffälligen Straftätern. Quote schlägt Verstand.

        -18
        • Man kann da reingehen, aber NICHT als erkennbarer Reporter für ein rechtes Magazin. Und für den Fall der Fälle der Enttarnung, haben sich da in unmittelbarer Reichweite starke, helfende Hände zu befinden.
          Ich hoffe sehr, dass das seit spätestens gestern ALLEN Verantwortlichen bewusst geworden ist!!

          -22
      • @Hiltrud, mit Leuten, die offensichtlich eine Mitläufereinstellung wie Sie haben, konnte ein Hitler das Dritte Reich errichten. Wer Wahrheit aus Feigheit oder Mitläufertum vermeidet, unterlässt es, auch gegen Brutalität und Unmenschlichkeit aufzustehen. Das sind die vielleicht unfreiwilligen Helfer zur Errichtung einer Diktatur.

        • Ach Olaf, brauche keine Nachhilfe über gelebten Mut und Einsatzbereitschaft. Habe als Lehrer mich gegen Abtreibung an meinem Wohnort in einer selbst gegründeten Initiative und an meiner Schule eingesetzt. Bin als Student in den handgreiflichen Auseinandersetzungen gegen das Hochschulrahmengesetz gegen Linke tätig gewesen. War dabei, unseren Prof. vor tätlichen Übergriffen zu schützen. Und ich stand wochenlang mit Bild und Adresse auf der HP Freies Netz Hessen und FN Süd. Hatte wochenlang Polizeischutz. Hier nur diese wenigen Beispiele…

          9
        • Ach Manfred .
          Und nicht daraus gelernt ? Respekt !

          Sie haben nichts von dem was Hiltrud geschrieben hat verstehen können ! Was um Gotteswillen lehren sie ? Sport Namentanzen Handarbeiten ?

          Übrigens . Lehrer ist nun wirklich keine Prädikat für Systemkritik Gefahrensucher und Revolutionäres Verhalten !
          Wenn Leute wie sie und ich auf der selben politischen Seiten stehen sollten muss ich wirklich mal meine Wahlentscheidungen überprüfen .

          3
        • Das nächste mal gehen SIE für die Wahrheit und Apollo ungeschützt in eine Antifa-Horde, stimmts Manfred?

          -27
        • Ach so Manfred und wo waren sie in Erfurt ? Irgendwie habe sie wohl in der Menge übersehen wie sie mit einer Israel oder AFD Fahne schwenkend durch die Demo gelaufen sind !
          Hier geht es nicht um Märtyrertum sondern um Gesunde Risikobewertung Einschätzung Vorsorge und Verhalten !
          Etwas was sicherlich Apollo auch in Zukunft anders Bewerten werden wird .
          Die hatten Glück und das ist auch gut so !
          Was für ein Geschwafel von ihnen . Wenn sie Ahnung von solchen Dingen hätten würden sie so etwas erst gar nicht schreiben .
          Auch wieder so ein Gratismut aller ……. .!

          -24
      • Ne Hiltrud welche im ach so sichersten Land der Welt Sicherheitsvorkehrungen benötigt, weil Leute einfach ihre Arbeit machen wollen?! Reicht ne Sicherheitszone? Oder ne Faschistenverbotszone? Oder …

        • Zum Glück waren Polizisten rechtzeitig vor Ort, sonst hätten wir jetzt Trauerfälle. Aber wenn Sie möchten, können Sie sich ja selbst als Reporter betätigen und ein Schild um den Hals hängen „Bitte keine Polizei!“

          -1
      • Die Schläger sind Leute wie Sie!

        • Alter Schwede, es wird ja immer besser.
          Na Ihr sorgt hier aber ordentlich für einen AfD-Zuwachs.
          Wer sich euch reinzieht, der sieht nur noch zu, dass er Land gewinnt.
          Ihr braucht Anführer und Märtyrer … von wem Ihr das wohl habt?

          -5
      • Sorry @Hiltrud
        Für ihr erbärmliches Geschreibsel ist das Wort Dummheit noch ein Riesenkompliment.

      • Hiltrud, du bist ein Niemand, genau wie diese Gewalttäter. Vor euch hat keiner Angst.

        • Oh doch, vor denen muß man Angst haben, denn diese Linken sind die neuen Jacobiner!

          1
        • Welch überaus kluge Erkenntnis!
          Nee, wirklich, ich find es gut, wie Ihr euch hier outet.
          Es ist halt auch eine Wahrheit.

          -11
      • Bei Hiltrud sieht man sehr schön was billigen Fusel konsumieren im Kopf anrichten kann…

        • @Hiltrud
          Scheiße sind sie nicht ! Aber genau so wie der Mob auf der linken Seite .
          Von den Sofahelden hier kann sich keiner und würde sich auch niemand Ernsthaft verteidigen oder hat verstanden um was es eigentlich geht !
          Ein Leben für eine Story ?
          Die stehen ja nicht einmal mit ihrem Namen für das was sie hier so an Gratismut und Heldentum verbreiten !
          Da habe ich mehr Respekt vor ihrer Standhaftigkeit in der Meinung Hiltrud !

          -9
        • Ihr seid einfach nur Scheiße!

          -41
      • Hiltrud, DU redest von kapieren? Was kapierst Du denn und hast Du schon mal was kapiert? Du kommst mir vor wie ein Mafia-Boss, der lächelnd seinem auserkorenen Opfer zuflüstert: Hat Dich raus aus meinen Geschäften! Ich habe das unbestimmte Gefühl, dass Du zu den Typen mit einem roten Schal vor dem Gesicht gehörst. Ihr seid feige und erbärmlich!

        • Ganz typisch. Ihr Horizont ist so dermaßen beschränkt, dass jeder, der Ihnen widerspricht, natürlich ein Antifant sein muss. Tausendmal schon gelesen hier. Sie müssen ja nicht zustimmen. Aber auf das Denken sollte man nicht verzichten, sofern man noch ein Resthirn hat.

          -1
  • „Wer sich an solchen Hetzjagden beteiligt, ist weder ein mutiger Antifaschist noch ein idealistischer Radikaler, sondern einfach nur ein verblödeter Gewalttäter, der seinen gestörten Sadismus in politischen Gewändern auslebt.“
    Besser kann man es nicht beschreiben. Ich wünsche den Kollegen gute Besserung. 🙏

    382
    • Es ist tatsächlich so, daß der überwiegende Teil dieser Antifa keinerlei politische Interessen hat.
      Diese Leute sind verwöhnte Versager die so ihren Hass auf Menschen und ihre Lust auf Gewalt ausleben können und gleichzeitig Anerkennung finden.
      In den 1930er hätten diese Typen mit Freude den rechten Arm gehoben und Juden gejagt

      245
      • Ganz genau! Die Leute damals, waren so, wie die heute sind. Frei nach H. Broda

        • @ Hiltrud
          Mein Gott, man kann sich ja mal verschreiben.
          Wir wissen doch, wen Angelique66 meint – Henryk M. Broder.
          Mit Ihren Beleidigungen den anderen Kommentatoren gegenüber, die nicht Ihrer Meinung sind oder sich mal verschreiben, entlarven Sie sich doch selbst und merken es noch nicht einmal.
          Ja, es war gefährlich für die beiden Reporter, sich allein unter den Mob zu mischen mit dem Wissen, dass dieser Mob völlig austicken kann.
          Für das nächste Mal wird das AN-Team es besser wissen.
          Man lernt nie aus. Aber trauen Sie Ihren Mitmenschen doch auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung zu.

          19
        • @ Hiltrud
          Ich habe nicht geschrieben, dass Sie Unrecht haben.
          Es war gefährlich, die Reporter da alleine reinzulassen, das hatte ich geschrieben, und es bestätigt ja Ihre Meinung.
          Aber wir wissen nichts über die Hintergründe, warum die Reporter dort alleine rein sind. War es ihre eigene Entscheidung in Eigenverantwortung so zu handeln oder war es die Entscheidung von Herrn Mannhart.
          Für die Zukunft wird das gesamte AN-Team sicherlich Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

          1
        • @Susan1
          Logisch: ICH bin am beleidigen wie kein zweiter!!
          Und deshalb habe ich natürlich auch in der Sache unrecht.

          Frage: WIE kann man eigentlich NICHT meiner Meinung sein???
          Erklären Sie mir das!
          Ich bin wie Max auch Arbeitgeber und bin jeden Tag damit beschäftigt Gefahrenquellen auszumachen und sie zu verhindern.
          Und jetzt erklären Sie mir mal, wie es egal sein kann, seine Leute solchen Risiken auszusetzen. NEIN, es stimmt eben nicht, dass Jemand der für mich unterwegs ist, selbst wissen muss was er tut. DAS ist MEINE Verantwortung!! Ich z.B. hafte dafür mit meinem kompletten Hab und Gut. Und was noch viel schlimmer ist, mit meinem Gewissen!!
          Das ist ja wohl das kleine 1×1 jeder Fürsorgepflicht.

          Es hätte Mittel u. Wege gegeben und ich will, dass die künftig auch gegangen werden.
          Für mich ist es absolut unverständlich, warum sich hier fast alle dagegen aussprechen. Wie kann man nur??????

          -25
        • Broder!

          -65
        • Ok, dann heißt er halt ab heute Broda.
          Ihr habt sie doch nicht mehr alle der Reihe nach.

          -65
      • Genau!

        -42
    • Linksgrün versiffter Bodensatz halt. Zu blöde zum blockieren und dann Straftaten begehen.

      142
      • Da haben sich linksgrüne Helden auf Straßenbahnschienen einbetoniert, obwohl die darauf verkehrende Linie gar nicht fuhr.

        PISAntifa, Alterta!

        • Die haben die extra ausgesucht, weil die Angst um ihr beschissenes Leben haben, falls die SB nicht stoppt.

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      • Hier wird deutlich, daß Kriege mit dem Kopf und nicht roher, dumpfer Gewalt gewonnen werden!

        Lisa Fitz hat mal eine schöne Definition von Skinheads gebracht: „mit Haut überspanntes Vakuum“. Für die roten Schlafmützenhorden gilt dann wohl „mit Haut und Haaren überspanntes Vakuum“! 🤣🤣🤣

      • Bürgergeldempfänger der in Dankbarkeit die Sauereien für die Grünen und die Linken ausführt

  • Am Wichtigsten:
    Gute Besserung!

    Danach:
    Wie wäre eine Bitte um eine offizielle Stellungnahme von ‚Widersetzen‘? Vielleicht können die sich ja mal dazu äußern, …
    … ob solche Aktionen in ihrem Sinne sind,
    … ob sie etwas zu tun gedenken, damit solche Vorfälle sich nicht wiederholen … und was das sein könnte.

    • Die haben doch zuvor schon zur Gewalt aufgerufen und man solle sich nur nicht erwischen lassen. Was will man mit denen noch reden, die müssen geächtet werden.

  • Ihr seid die Zukunft, bleibt stabil. Ich bin stolz auf Euch.

  • Sehr geehrter Herr Mannhart, Ihre mutigen Reporter Jonas Aston und Marius Marx (den Kameramann nicht zu vergessen!) haben der ganzen Welt das wahre Gesicht der sog. friedlichen Demokraten gezeigt. Das ist ein großes Verdienst und wird weitreichende Folgen haben! Diese starken, erschütternden Bilder kann nun niemand mehr einfangen. Ich bin aber auch heilfroh, dass Ihren Mitarbeitern nicht Schlimmeres passiert ist und hoffe, dass die nächsten Kämpfe juristischer und Schreibtisch-journalistischer Natur sind! Ja, und diese werden Sie gewinnen, mit Ihren treuen Lesern und prominenteren Unterstützern an Ihrer Seite! Es werden täglich mehr! Im übrigen bin ich mir sicher, dass Sie alles getan haben, um Ihre Leute zu schützen, diese sich aber nicht festbinden lassen… Es sind unerschrockene Kämpfer, wie Ihr ganzes Team, jeder auf seine Weise, und ich bin stolz, mich zu Ihren Unterstützern zu zählen. Afuera! Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

    • Der intelligenteste Kommentar findet hier keine Beachtung, da sieht man das Niveau so manches Schreibers hier.

      Danke für den Beitrag.

      • Das sehe ich ganz genauso! Ich frage mich schon einige Zeit, wer hier im Management der Kommentarfunktion die Entscheidung trifft, welche Kommentare „relevant“ sind und welche als weniger wichtig eingestuft werden.

        Oftmals werden redundante Sachverhalte in zwei, drei Sätzen in ständiger Wiederholung angeboten, die nach oben in die Kommentarspalte gezogen werden, während eher analytische und tiefgründigere Kommentare irgendwo hinter Dutzenden von nichtssagenden Kommentaren versteckt werden.

        Da fragt man sich, ob das Niveau nicht manchmal ähnlich ist wie dasjenige, was sich in Erfurt auf der Straße gezeigt hat.

  • „Wer Menschen aus dem Mob heraus gegen den Kopf tritt, die am Boden liegen, gehört ins Gefängnis“

    Dabei wünsche ich euch viel Glück.
    Ich wurde selbst schon mal Opfer eines solchen Überfalls. Ich bin bis Heute der Überzeugung sie hätten mich totgetreten, wäre ich nicht, durch etwas das ich nur als einsetzenden Überlebensinstinkt beschreiben kann, vom Boden aufgesprungen als sie mich mit Tritten gegen den Kopf traktierten. Ich schlug wild um mich und schaffte es glücklicherweise einen der Angreifer „umzuhauen“ erst dann ließen die anderen von mir ab und ich konnte mich aus der Situation befreien. Täter bekannt, mitunter „vorbestraft“ für ähnliche Überfälle(sogar auf zwölfjährge Kinder), knapp über 18. Urteil: Sozialstunden.

    130
    • Das ist das Problem in diesem Land, diese Art von Verbrechern wird auch noch geschützt. Die lachen doch über Sozialstunden und machen immer weiter so, schließlich fangen die ihre Kariere als Krimineller gerade erst an und die wollen noch was werden…

      • bei früheren Anti AKW Demos wurden die Provokateure von der Polizei in VW Bussen angekarrt und unter die Leute gemischt.

        -36
        • Wollen Sie damit etwa sagen, dass die Angreifer der Journalisten von der Polizei unter die Leute gemischt wurden? Wie kommt man auf solche Fantastereien?

          18
    • War das auch auf einer Demo?

      -54
    • Daher mein Kommentar, die Strafe wird sehr wahrscheinlich sehr enttäuschend für Apollo News werden! Deutschland lebt seit Jahren Täterschutz VOR Opferschutz!
      Das nennen unsere Juristen und Politiker dann „Gerechtigkeit“!

  • Das Tolle an dieser Einordnung ist:
    Die Worte von Max Mannhart machen auch mir persönlich Mut.
    Danke dafür

  • Liebe Leser und Mitforisten:

    DAS IST EINSATZ FÜR GUTEN JOURNALISMUS! Das Loben hier hilft sicher, eine noch so kleine SPENDE und/oder ein ABO für 3,99€/Monat sicher noch mehr. ALSO BITTE!

    Danke an MM und sein unerschrockenes Team dafür, dass ihr für unsere FREIHEIT KÄMPFT!

    • Wenn die GEZ Medien endlich weg sind bekommt Apollo sicherlich eine bezahlende Leserschaft.

      • Mir geht’s genauso. Man möchte an so viele spenden, aber bei einer Rente von unter 1000€ ist das leider nicht möglich. Der ein oder andere Obdachlose bekommt von mir ab und zu eine Zuwendung.
        An alle die sich ein Abo leisten können – Vielen Dank – 🙏

      • Die hat sie auch jetzt schon … Ich bin allerdings sicher: MM und sein Team wären nicht traurig, wenn es bereits jetzt mehr würden. Solch unerschrockenes Engagement, letztendlich für uns, für unsere Freiheit, sollte JEDEM mindestens die berühmte »Kugel Eis« wert sein … Mir ist es nicht schwergefallen, denen heute eine ganze »Eiskarte« zu überweisen, aber die »Kugel Eis« sollte es jedem wert sein, einmalig oder regelmäßig. Das ist mir jedenfalls guter Journalismus wert!

  • Das ist mal eine Ansage von euch, viel Erfolg!

  • Glück Auf!
    Gute Besserung und weiter so 👍

  • Ich habe unglaublichen Respekt vor eurer Arbeit. Ihr seid mutig und clever!

  • Schlaftrunken glaubte ich zuerst, der Akteur sei Finanzminister.

  • 1a-Einstellung. Weitermachen! Danke.

  • Gute Besserung an Ihre Kollegen. Danke für Euren Einsatz.

  • Wo sind jetzt die, die sonst gebetsmühlenartig gegen Hass und Hetze aufrufen? Frank Walter Steinmeier, kommt da vielleicht noch was? Ich vermute: nein….

    • Ihm passt es in den Kram, was passiert ist.
      Da ist gar nichts zu erwarten.

  • Man muss einmal versuchen, diesen Hass in mehreren Dimensionen zu analysieren: historisch, politisch, ökonomisch, psychologisch.

    Linke waren schon immer gewalttätig, wenn man in die Vergangenheit schaut. Lenin versammelte ein Häufchen Denker um sich, in den Städten und auf dem Land wurden alle erschlagen – Bürger und Bauern -, die sich nicht vor der Ideologie der Denker verneigen wollten.

    Verdächtig waren all diejenigen, die fleißig arbeiteten und durch diesen Fleiß etwas mehr hatten als andere. Auch Bildung konnte ein Unterscheidungsmerkmal sein (Bildungsbürger). Bei den Bauern war es der Landbesitz.

    Natürlich gab es systemimmanente strukturelle Ungerechtigkeiten wie die bevorzugte Stellung des Adels.

    • Systemimmanente strukturelle Ungerechtigkeiten? Nein, o tempora o mores

    • Da das Adel weg ist ist gut aber dafür haben wir jetzt Zecken am Hals die mindestens noch schlimmer sind und unser Geld auch noch an andere Zecken in anderen Ländern weiterverschenken.

      • „Zecken“ ist eine unangemessene Wortwahl, falls Sie damit Menschen meinen!

        • @Durchblicker007: Sie sind der Meinung, dass „Menschen“ die Menschen Jonas Aston und Marius Marx niedergeschlagen haben?

          3
    • Viel Durchblick haben Sie ganz offensichtlich nicht.

  • Gute Besserung den Reportern und viel Glück bei der Feststellung der Identität dieser Verbrecher.

  • Man stelle sich vor, was los wäre im Land, wenn diese Gewalttaten „von der anderen Seite“ ausgegangen wären, also z.B. 20.000 „Rechte“ (wer auch immer das ist…) demonstrieren gegen den Grünen-Parteitag bzw. wollen ihn verhindern und sperren die Autobahn. Und paar Chaoten treten dann brutal auf Journalisten der „taz“ ein. Man stelle es sich nur mal vor…

    • Ach du liebe Güte, das ganze Land würde Kopf stehen.
      Da wäre buchstäblich die Hölle los.

  • Gut das es Jornalisten gibt , zeigen “ wo der Bartel den Most holt “
    Nur durch ihren jornalistischen Einsatz sehen wir die Realität was da draußen wirklich passiert…

    • Wer hat eigentlich die Bilder von den verfolgten, geschlagenen u. getretenen AN-Reportern gemacht?

  • Man sieht junge kräftige Männer kämpfen. Wir brauchen wehrfähige junge Männer, denn „unsere Demokratie“ muss ja bis zum Hindukusch verteidigt werden. Ob sie auch in der Armee kämpfen würden für „unsere Demokratie“, die sie mit ihren Antifa-Aktionen zu verteidigen vorgeben?

  • Was ist nur mit diesem Land passiert.

    Wer hat die Massen so mit Propaganda radikalisiert?

    Und warum?

    • „Wer hat die Massen so mit Propaganda radikalisiert?“ Die ÖRR erfüllen die ihnen ereilten Aufgaben „.Und warum?“ Damit es so ist ,wie es jetzt ist, was den sonst ?

    • Das Heuschrecken- und Geier-System ueber ihre Systemmedien, -(hoch)schulen, -kuenstler, -kirchen usw. zwecks Machterhalt…

    • Warum und Wieso. Weil die naiven obrigkeitshörigen Deutschen glaubten, man wolle ihnen nach der Übergabe von den Amis was Gutes und ARD und ZDF verteidigen. Ich weiß nicht ob die zu dumm dazu sind oder einfach stoisch alles glauben.

    • Die Eierärsche.

  • Venceremos!

  • Die Hetzjagden von Erfurt. Wo bleibt Frau Merkel und Herr Steinmeier?

  • Ihr habt meine volle Unterstützung

  • Die Jugend von heute!

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