Vorpommern-Rügen
„Wir erfinden Bürger erster und zweiter Klasse“: Aus der SPD ausgetretener Landrat fordert Ende der Brandmauer
Der parteilose Landrat Stefan Kerth fordert vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern einen realistischeren Umgang mit der AfD. Über Jahre hätte man ohne Grundlage große Teile der Wählerschaft offen ausgegrenzt.
Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sorgt der parteilose Landrat von Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth, mit seinen Aussagen zur AfD und zur Migrationspolitik für Aufmerksamkeit. Der frühere SPD-Politiker plädiert dafür, eine Regierungsbeteiligung der Partei nicht grundsätzlich auszuschließen. Die politische Auseinandersetzung dürfe sich seiner Ansicht nach nicht allein auf die Brandmauer konzentrieren.
Stattdessen müsse stärker darüber gesprochen werden, warum die AfD bei vielen Wählern Zustimmung finde. Kerth sieht vor allem in der Migrationspolitik ein Feld, das andere Parteien vernachlässigten. Als Gegenbeispiel nennt er die dänische Sozialdemokratie, die restriktivere Positionen vertrete und damit Themen besetze, die in Deutschland weitgehend der AfD überlassen würden. Den Vorwurf, eine Zusammenarbeit mit der AfD könne angesichts rechtsextremer Strömungen in der Partei gefährlich sein, weist Kerth nicht grundsätzlich zurück.
Er unterscheide jedoch zwischen den politischen Funktionären und den Menschen, die die Partei wählen. Durch die pauschale Einordnung der AfD als rechtsextrem würden im Osten aus seiner Sicht große Teile der Wählerschaft ausgegrenzt. „Wir erfinden Bürger erster und zweiter Klasse – solche, die richtig wählen, und solche, die falsch wählen“, sagte Kerth. Auch Forderungen nach einem Verbot der AfD lehnt der Landrat ab. Er bezeichnete diese Haltung als „unfassbar“. Das Grundgesetz kenne keine politisch weniger mündigen Bürger, argumentiert Kerth.
Überhaupt würden die Wähler der AfD vollkommen falsch dargestellt: „Das Klischee des ostdeutschen Skinheads war von Anfang an falsch“, sagte er. Vielmehr würde die faktische politische Lage viele Wähler zur AfD treiben: „Migration ist für mich das Thema, das den Menschen zeigt, dass im Land nichts verstanden wurde“. Hier verwies er auf die amtierende Bundesarbeitsministerin: „Wenn Frau Bas sagt, es gebe keine Einwanderung ins Sozialsystem, dann sagen sich die Leute: Die haben doch alle einen an der Klatsche.“
Zugleich kritisierte er die Energie- und Außenpolitik der Bundesregierung. Ein Gaskraftwerk aus Lubmin an die Ukraine abzugeben, hält er für falsch, weil dadurch wichtige Reserven für die Energieversorgung verloren gehen könnten. Die Debatte über das Verhältnis zu Russland sei zudem zu schematisch. Kerth, der 2023 nach 22 Jahren aus der SPD austrat, sieht weiterhin Bedarf an linker Politik. Allerdings müsse diese stärker an praktischen Problemen ausgerichtet sein. Eine Rückkehr zur SPD schließt er aus.
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Können uns die Ostdeutschen noch retten? Ich hoffe es inständig. Sie haben es schon einmal geschafft, sich zu befreien. Jetzt müssen wir darauf bauen, daß sie auch uns Westdeutsche vor dem Sozialismus bewahren.
U. Siegmund ist hoffentlich nur der Anfang.
Nein, ganz Deutschland muss sich selbst retten! Im Osten ist die Linke nachweislich auch sehr stark, das zeigt auch im Osten ist nur ein Teil aufgewacht. Die Deutschren haben es in der Hand, aber die müssen die Demokratie auch nutzen und dürfen nicht in diesem sozialistischen Abgesang der Altparteien verweilen. BUNDESWEIT!
„Im Osten ist die Linke nachweislich auch sehr stark, das zeigt auch im Osten ist nur ein Teil aufgewacht.“
Sie dürfen dabei nicht vergessen, daß die Linken genau nur dort so stark vertreten sind, wo es Universitäten gibt.
Die haben von Anfang an bessere Konditionen angeboten, so daß viele extra zum Studium dort hin gegangen sind.
Schauen Sie sich zb Thüringen an:
Überall Montagsdemos und Proteste , außer in der „Universitätsstadt“ Jena.
Schauen Sie sich die Karten an
Rundum blau, außer Leipzig, Rostock, Dresden usw.
Und vergessen Sie nicht den Bereich Potsdam und Brandenburg.
Dort haben sich Unmengen an Westdeutschen angesiedelt, die dem Berliner Umfeld angehören.
Der „Rest“ der Ostdeutschen ist sehr wohl „aufgewacht“.
@Claudia No.2 (Die Erste, die Zweite hat den Namen missbraucht!), Danke für den Vertrauensvorschuss. Leider sind wir allein dazu nicht in der Lage. Ca. 10 Millionen Wahlberechtigte haben gegenüber 40 Millionen keine Chance. Ihr müsst also selbst auch ganz viel tun. Als Erstes würde ich vorschlagen, Tagesschau und heute nicht mehr zu schauen, sondern lieber selbst die Augen auf zu machen.
Das ist falsch – auch wenn in mir Max Liebermann erwacht, sobald ich ÖRR höre, sehe, lese. Aber ich weiß, welch Geistes Kind das ist und bekomme die Debatten, Informationen, Indoktrination, Subversion et cetera mit und weiß, welche Sau durch die Zivilgesellschaft (der hochgradig politisierte Raum, der von NGOs, Stiftungen und Aktivistengruppen dominiert wird) gerade durchs Dorf getrieben wird. Sich in eine Blase zurückziehen, heißt zu leben wie einst in der DDR mit ihrem antifaschistischen Wall, der kommunistisch übersetzt ein antikommunistischer Wall war. Niemand von außen sollte das unterdrückte DDR-Volk mit der Wahrheit konfrontieren; niemand von außen sollte die Massenverelendung, den Verfall, die Verfolgung denkender Menschen und den willkürlichen Mord miterleben.
@BiNa, Stimmt, ich hätte besser schreiben sollen „Tagesschau und heute nicht mehr blind zu vertrauen, sondern lieber selbst die Augen auf zu machen“.
Wenn wir nicht beruflich/finanziell gebunden wären, wären wir längst dorthin gezogen.
Es gibt natürlich auch dort andere Städte, aber wann immer wir durchgefahren sind, oder mal zum Einkaufen stoppten, war es herrlich. Mehr unberührte Natur, offenere, und ja, auch deutschere, selbstbewusstere Leute als im Westen! Man konnte sich abends sicher fühlen, auch auf einsameren Supermarktparkplätzen, und das hat man auch den Mädels angemerkt.
Auch wenn ich kein Fußballfan bin, aber mit den Dynamo-Dresden Fans, die hier und da beim letzten Stopp sichtbar waren, und sein durften, fühlten wir uns viel besser aufgehoben als hier fast überall. Besser als oft die Security.
Und ich halte die erneute Ost/West-Trennung nicht für die schlechteste Idee.
Wer so weitermachen will bleibt im Westen, alle anderen rüber in den Osten.
Die nötigen Strukturen wird man dort eben schaffen müssen, und auch können, warum nicht? Wenn keine Diktatur im Hintergrund hockt, wie früher, sollte das möglich sein.
Vielleicht mit Russland als Partner, nicht als Herrscher? Wenn ich allein an die Energiekosten denke..
Deshalb muss man ja nicht gleich Krieg führen, auch nicht Ost gegen West!
Allerdings wird der Osten für all die Interessierten leider, leider, am Ende zu klein sein.
Denn ganz viele hier im Westen lügen sich was in die Tasche, mit ihrem „weiter so“!
Apropos Ost-West-Trennung: Es gibt ja zu fast jedem Thema eine statistische D-Karte mit verschiedenen Farben. Egal, welches Thema, die innerdeutsche Grenze ist immer klar erkennbar.
Ob man es nun gut heißt oder nicht, aber die viel besungene deutsche Einheit ist bis heute nicht vollzogen und wird vermutlich deshalb auch nie vollzogen werden.
Denkt man so über die Zukunft nach, kommen einem tatsächlich solche Gedanken, ob D irgendwann erneut geteilt werden wird. Man muss es nicht ersehnen, aber darüber nachdenken sollte man schon, denn so abwegig ist diese Entwicklung nicht, wenn man bedenkt, wie sich die beiden Teile wieder auseinander entwickelt haben.
Jawoll! Braucht es doch gar nicht mehr die Diktatur des Proletariats, da jeder Einzelne in Mitteldeutschland ohne sein KGB-Lehrbüchlein gar nicht erst einen Schritt vor die Haustür setzt.
Die alten sowjetischen Methoden der Desinformation wurden im 21. Jahrhundert nahtlos in die digitale Welt überführt. Hybride Kriegsführung, Trollfabriken, Bots und gezielte Kampagnen zur Spaltung westlicher Gesellschaften (etwa bei Wahlen) basieren exakt auf den alten KGB-Lehrbüchern. Och, echt wahr jetzt? Und wer hat das programmiert? … ach die Marxisten im Silicon Valley. Na dann, wollen wir uns doch der digitalen Signatur dieser Marxisten freiwillig unterwerfen, haben wir doch schon die Hardware in der Hand … die Software müssen wir dann gar nicht mehr verstehen, da wir ja schon in der DDR all diese Netze gelebt haben. Und wer interessiert sich schon selbst für seinen eigenen Algorithmus? In Mitteldeutschland, also der DDR, niemand! Tiktoken durch den Tag und abends noch ne Prise Telegram.
Ich hoffe das genauso wie sie! Aber wenn ich mich so im Westen umschaue brauchen wir hier einen kräftigen Tritt aus dem Osten damit die Altparteienwähler endlich mal aufwachen.
Ich glaube der Schlüssel sind tatsächlich unsere heutigen „Qualitätsmedien“ und ihr perfides Desinformationsspiel.
Während man sich damals im Osten noch bewusst das damals noch informativere Westfernsehn anschaute um dem tendenziösen Oststaatsfunk zu entkommen fehlt dem Westen das Bewusstsein für diese Informationsselektion bzw deren zunehmende Notwendigkeit. Das Internet bricht da zwar einiges auf aber eben nicht in dem Maße wie das damals im Osten „gelernt“ wurde. Im Osten kennt man viele der Psychotricks bereits und ist kritischer. Deshalb will ja das Regime mehr Kontrolle über das Internet.
Im Westen glauben immer noch sehr viele (bewusst oder unbewusst) die Glotze sei seriös und alles andere dubios. Die Möglichkeit absichtlicher Manipulation erscheint ihnen zu ungeheuerlich und abwegig um sie erkennen zu wollen oder zu können.
@under,ground, perfekt zusammengefasst. Der Kampf der „Eliten“ um die „Wahrheit“, egal ob in Deutschland oder der EU, gleicht dem der DDR Führung gegen das Westfernsehn.
Jede Meldung oder jede Meinung, die nicht der eigenen entspricht, wurde in der DDR als imperialistische Lüge und heute als Fake News diskreditiert.
Die Wurzeln dieses Verhaltens liegen in dem Tausendjährigem Reich, in dem es auch nur eine Meinung geben durfte.
„Während man sich damals im Osten noch bewusst das damals noch informativere Westfernsehn anschaute um dem tendenziösen Oststaatsfunk zu entkommen“
Naja, heute sind wir etwas klüger.
Der „Westen“ mitsamt seinen Sendern war wie ein verlockendes Schaufenster voller Versprechungen.
Und nachdem es gelungen war, aus den ehrlichen Rufen „Wir sind das Volk“ und „Stasi in die Produktion“ endlich das peinliche „Helmut, Helmut“ bzw „D-Mark, D-Mark“ zu installieren, war das Schaufenster auch nicht mehr notwendig.
Da durften die glamourösen Vorhänge fallen und die nackte Wahrheit kam zutage.
Niemals, Niemals AfD! Nicht im Osten nicht im Westen – Nirgends! Die Problemlösungskompetenz wird auch von möglichen AfD Wählern nicht der AfD zugetraut!
Bitte nicht enttäuscht sein, wenn es am 6.9. nicht geklappt hat!
„Ohne Account kommentieren Kein gesicherter Name, von jedem frei wählbar“
DAS erklärt einiges.
Entgegen dem Eingangspost ist obiger post nicht von mir!
Claudi-2:
Am 06.09. gegen 18:10h werden Sie ganz ganz hart geweckt werden.
Natürlich trauen wir der AfD zu, die 3 Hauptprobleme Migration, Wohnungsmarkt (Migration) und Kriminalität (Migration) zu lösen – und sie WERDEN es. Bin AfD-Wähler, seit 2013, früher CDU-Mitglied (!) und es wird einfach Zeit, Könner ranzulassen. Auch im Bund.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld: Wie oft denn noch ??????????????????
Mein Name „Claudia No.2“ wurde wie bereits mein ursprünglicher Name „Claudia“ gekapert. Wie kann das sein, liebe AN Redaktion?
Niemand kann uns noch Retten außer wir alle selbst aber meine Hoffnung ist gering lesen sie einfach mal der Untertan von Heinrich Mann (1914 geschrieben) und sie werden Merken nichts hat sich geändert
wollt ihr immer von anderen gerettet werden?? Bekommt den Hintern hoch, und noch viel wichtiger, lasst euch nicht von Dummköpfen den Mund verbieten! EGAL WO! Auch ein Chef muss damit leben, dass ihr eigenständig denkende Menschen seid und – btw – wo wären all die Unternehmer ohne uns fleißigen Menschen?
Jetzt frage ich mich doch ernsthaft, wie das mit Ihrem Kommentar von 21.22 Uhr „Niemals, Niemals AfD! Nicht im Osten nicht im Westen – Nirgends!“ zusammen passen soll. Lesen Sie eigentlich auch mal, was Sie kurz vorher geschrieben haben.? Oder denken überhaupt nach ?
Mein Name „Claudia No.2“ wurde wie bereits mein ursprünglicher Name „Claudia“ gekapert. Wie kann das sein, liebe AN Redaktion?
nicht registriert? dann passiert das wohl mal.
Wir sollen den Westen retten? Wissen Sie was? Genau diese Einstellung ist daran schuld, dass es mit unserem Land soweit gekommen ist. Der Westen bekommt den Allerwertesten nicht hoch bzw. erst dann, wenn das Bettlaken darunter weggezogen wurde.
Und nun sollen wir es richten, wo wir doch ausweislich der westdeutschen Meinung nicht einmal wissen, wie Demokratie geht?
Ihre Forderung ist eine Frechheit, und die Tatsache, dass dieser Kommentar noch die meisten aller Daumenhoch bekommt, lässt tief blicken.
Mein Name „Claudia No.2“ wurde weiter unten mehrfach geklaut. Alle posts mit negativen Bewertungen sind nicht von mir!
Mein post von oben gibt weiterhin meine Meinung wieder.
Ich bin dann mal weg.
Was Merz & Co. beständig ignorieren: Die Regierung ist der Angestellte des Volkes und nicht sein Vormund.
Man kann nicht ein Drittel der Wähler dauerhaft von der politischen Teilhabe ausschließen wollen und glauben, dass die sich das gefallen lassen, ohne aufzumucken.
Und wenn das Volk aufsteht, dann wackelt hier die Wand.
In Schweden gibt es seit 4 Jahren eine Regierung mit Beteiligung der rechten Schwedendemokraten. Die haben die Einwanderungsgesetze verschärft und eine Prämie für freiwillige Rückkehr beschlossen so wie Helmut Kohl in den 80ern auch, die Einwanderer sogar gut fanden. Nix Gesellschaftsspaltung!
Eine Demokratie in der Minderheiteninteressen nicht berücksichtigt werden ist eine Diktatur der Mehrheit über die Minderheit. Damit bestätigen die Brandmauerparteien ja die berechtigten Sorgen der AFD-Wähler!
Auch dauerhafter Aufenthalt wurde in Schweden von der rechten Regierung abgeschafft:
https://www.riksdagen.se/en/news/articles/2026/jun/9/permanent-residence-permits-to-be-abolished_cmsc5d86c7b-fecc-4799-9e89-e63592d6c6bfen/
Rückkehrprämie für freiwillige Rückkehr aus Schweden:
https://www.sverigesradio.se/artikel/nasta-ar-kan-invandrare-fa-350-000-kronor-for-att-lamna-sverige
(Nächstes Jahr können Einwanderer 350000 Kronen bekommen wenn Sie Schweden verlasen)
Der Rückkehrbetrag von 350000 Kronen ist am meisten populär bei Einwanderern in Schweden, die im Ausland geboren wurden:
https://www.svt.se/nyheter/inrikes/hojt-atervandringsbidrag-mest-populart-bland-utrikesfodda
Eine Zusammenarbeit mit der Einheitspartei kann aufgrund linksextremer Strömungen sehr gefährlich sein, wie die Realität zeigt.
Im AUGUST 1989 kam ich nach einem 14tägigen Urlaub aus dem „Tal der Ahnungslosen“ (Gebiete, in denen Westfernsehen und der westliche UKW-Rundfunk nur schwer oder gar nicht zu empfangen waren) nach Hause und fand meine DDR Zeitungen vor.
Selbst die winzigen Schnipselchen über die Ereignisse in Ungarn, Tschechien usw was da zu lesen war, vermittelten den Eindruck , daß da endlich Bewegung ins Land kommt.
Und das im August, innerhalb von 2 Wochen.
Daß aber nur 3 Monate später, im NOVEMBER, die DDR sozusagen im freien Fall verschwand, war jenseits jeglicher Vorstellung.
(Die heutige Erkenntnis, daß da tüchtig nachgeholfen wurde, spielte damals allerdings noch keine Rolle.)
Somit kann man durchaus mit Ulrich Siegmund sagen: „Alles ist möglich“.
Schade, daß ich nicht in 100 Jahren mal in einem Geschichtsbuch über uns lesen kann.
Wenigstens outen sich einige WENIGE Politiker aus CDU/CSU/SPD , dass sie gegen die Brandmauer sind .
„Der frühere SPD-Politiker plädiert dafür, eine Regierungsbeteiligung der Partei nicht grundsätzlich auszuschließen.“
Ich schlage für Politiker generell vor, dass in Anlehnung bei Personen auch erwähnt wird, dass sie Migrationsgrund haben, so bei Politikern erwähnt wird z.B. SPD-Hintergrund, CDU-Hintergrund usw. haben.
Es gibt sie noch, die mit gesundem Menschenverstand, die auch noch den Mut haben, gegen den Stachel zu löcken. Nur finden die allenfalls in den unabhängigen Medien oder ihren regionalen Gehör. Nur wenn sie zu laut werden, zu viele Menschen davon erfahren, empören sich unisono die vereinten Staatsmedien.
Merkwürdig, dass solche Einsichten immer erst kurz vor einer Wahl kommen. Immerhin ist der Herr wenigstens aus der SPD ausgetreten.
Um mal nicht nur zu nörgeln. Der Herr Kerth ist mir schon vor Jahren aus der Entfernung positiver aufgefallen. Schön, daß er regelmäßig nachlegt. Bedauerlich, daß er in seiner Partei zu wenigen sehr Vernünftigen gehört. Trotzdem hoffe ich, daß die SPD dereinst unter einem so schön beschrifteten Kranz liegt, wie Ihn Genossen im Pott mal bei einer Gedenkveranstaltung ( auch als eigenes Zeugnis) abgelegt haben: „Nie wieder Verschissmus!“
WIR sind das Volk und WIR sind der Souverän. ALLE.
Den 1,2 Mio. Parteimitgliedern (über die komplette Unseredemokratie + AfD, BSW hinweg) stehen 63 Mio. Deutsche GEGENÜBER, die dieselben Rechte haben sollte, de facto aber von sehr vielen fett bezahlten Posten ausgeschlossen sind, da sie keine der Bonzenfabriken angehören.
Und das wird euch nicht vergessen !
Was im Artikel fehlt. Herr Kerth wurde als SPD Mitglied auf den Posten des Landrates gewählt. Später trat er aus der SPD aus. Bei den letzten Landratswahlen setzte er sich mit ca. 70% in der Stichwahl gegen den AfD Kandidaten durch.
Ich will damit sagen, dass wir Ossis die Leute wählen, welche – unabhängig der Parteizugehörigkeit – unsere Interessen vertreten. Herr Kerth scheint das ja zu machen, wie sein Interview beweist.
Erst wenn die SPD raus ist, ist das erste Ziel erreicht. Wenn eine CSU überleben will, sollte sie sich von der Kriegspartei CDU lösen oder mit ihr Untergehen. Erst wenn die Taschenfüller der Politik raus sind kann Deutschland einen Neustart versuchen. Wenn VW fällt, sollten sich alle Angestellten fragen wer die Verantwortung trägt! Eine AFD ist es jedenfalls nicht!
Die Bio Deutschen sind bei den Linken (dazu gehören alle außer der AFD) Bürger zweiter Klasse!
Merz, der Mauerbauer nach dem Vorbild von Walter Ulbricht – Wertkonservative Süd-West https://share.google/ZDrPkfNxiMPeLD8wG
Hm, ich hatte gerade für die Ost-West Trennung plädiert, beide Kommentare erschienen erst und sind nun verschwunden…In diesem Fall frage ich mich wirklich warum???
Habe meine Kommentare gefunden. Offenbar lag es an der Relevanz als Voreinstellung.
Die Fähigkeit zum Interessenausgleich – Grundlage einer Demokratie – entwickelt sich erst beim Ketzer einer Gesellschaft, der sich mit der eigenen Bezugsgruppe anlegt.
Zitat: „Erst ab dem vierten Stadium sind Menschen in der Lage, andere Interessen und Lebenswelten zu erkennen und sie gedanklich im Sinne eines Interessenausgleichs zu bearbeiten“ Quelle: Moralentwicklung
Die Fähigkeit selbst reicht jedoch nicht aus, um die Endlosschleife der vergangenen Jahrtausende zu unterbrechen. Denn der Ketzer unterscheidet sich nur marginal von dem, was er beklagt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Fähigkeit nicht entwickeln, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Mein Wunsch ist, dass die AFD auch den Weg für die Abschaffung des Parteienstaates ebnet.
Wohin der deutsche Parteienstaat führt sehen wir ja.
Der Osten hatte nach der Wende die Chance dazu.
Jetzt öffnet sich wieder eine Tür.
Liebe Redaktion, ich finde es schon in Ordnung, dass Sie auch schauen, was die anderen schreiben – aber Sie könnten auch ehrlich sein und zugeben, dass Sie die gesamte Story bei der F.A.Z. entdeckt und abgeschrieben haben.
Ach, der vorzeitig mit der Geninjektion durchgespritzte Landrat Stefan Kerth, der seine Wiederwahl 2024 damit eingeleitet hat, Ende 2023 aus der SPD auszutreten und seitdem parteilos ist.
Zu seiner Zeit in der SPD gab es von Stefan Kerth keine offizielle, aktive politische Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD auf Kreisebene. Er bewegte sich damals innerhalb der offiziellen Parteilinie, die eine Kooperation strikt untersagte. Seine heutigen, provokanten Forderungen – wie das aktive Einreißen der Brandmauer oder die Befürwortung von AfD-Regierungsbeteiligungen – äußerte er erst im Nachgang, als er bereits parteiloser Landrat war und ganz einfach deshalb, weil auch in MV die Landtagswahl vor der Tür steht und die Mehrheit der Wähler die AfD bevorzugt.
Um politisch machtrelevant zu bleiben und bei künftigen Wahlen eine Chance zu haben, orientierte er sich dorthin, wo im Osten Deutschlands derzeit starker politischer Rückenwind herrscht … Opportunismus in reinster Form.
Leider keine Erfindung sondern Produkt der Sozialistischen Einheitsfront. Nun wachen aber immer mehr Menschen auf und wehren sich gegen diese Apparatschiks. Die heutige Volkspartei ist die AfD , welche sich gerade anschickt, die Sozialisten aus den Parlamenten zu fegen. Alles im Namen des Volkes !
Es gibt sie noch, die vernünftige und pragmatischen Leute. Ich würde mir wünschen es gäbe noch mehr Leute in der Politik wie Stefan Kerth.
Manche wünschen sich eine Regierung angeführt von Den Grünen. Das ist 100x wahrlscheinlicher als irgendein rechter Irrsinn.
Ich sehe in diesem Land nur links-woken Irrsinn. Und der sollte langsam beendet werden, denn er hat dieses Land in den Absturz geführt.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld.
Bildung ist eine Holschuld ist eine Holschuld ist eine Holschuld: Wie oft denn noch ??????????????????
Warum?
Bei den sinnvollen Gedanken kein Wunder, daß er nicht mehr bei der SPD ist.
Herr Kerth kritisiert laut diesem Artikel die Migrations-, Energie- und Außenpolitik. Na ja, immerhin. Mir fällt spontan allerdings überhaupt kein Politikfeld ein, auf dem die Regierung gute Arbeit macht.
Erst sprengt die Ukraine Nordstream weg
und zerstört so die deutsche Wirtschaft.
Dann schenken wir der Ukraine die Gaskraftwerke
weil wir sie ohne Gas nicht mehr betreiben können.