RTL-Sendung
„Wie verwahrlost zum Teil unsere Innenstädte sind“: Merz versucht, seine „Stadtbild“-Aussage umzudeuten
Friedrich Merz hat sich bei RTL Fragen und Kritik von Bürgern gestellt. Als das Gespräch auf seine migrationskritische „Stadtbild“-Aussage kommt, versucht der Bundeskanzler, seine früheren Worte umzudeuten.
Am Donnerstagabend musste sich Friedrich Merz bei RTL den Fragen mehrerer Bürger stellen. Dabei versuchte er, als es um das Thema Migrationspolitik ging, seine eigene „Stadtbild“-Aussage aus dem Oktober 2025 zu revidieren. Der Kanzler musste sich der Kritik eines enttäuschten CDU-Wählers und Familienvaters an der Familienpolitik stellen, ebenso der Kritik einer Kinderärztin, eines Unternehmers und einer Pfarrerin. Aus Sicht der Bürger hat Merz in allen großen Politikfeldern versagt.
Eine junge Pfarrerin aus Sachsen-Anhalt sagte, dass sie „schwer schockiert“ über Merz’ Aussagen zum Stadtbild gewesen sei. Denn sie nehme die Worte so wahr, dass durch diese Aussage Menschen pauschal abgewertet würden: „Weil gesagt wird, bestimmte Menschen, wenn du so aussiehst, dann gehörst du nicht ins Stadtbild.“ RTL-Moderatorin Pinar Atalay fragte Friedrich Merz, ob er die Aussage bereue. „Nein“, antwortete dieser.
Dann nahm er aber eine inhaltliche Einschränkung vor, die sich so in der Originalaussage von 2025 nicht finden lässt: „Ich habe immer gesagt, dass ich das nicht nach äußerem Erscheinungsbild von Menschen beurteile, sondern wie verwahrlost zum Teil unsere Innenstädte sind.“ Als Atalay einwandte, dass die Aussage gemeinhin eher auf Menschen mit Migrationshintergrund bezogen worden sei, sagte der Kanzler, dass die Medien das daraus gemacht hätten.
Bei einer Pressekonferenz zusammen mit dem brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke am 14. Oktober 2025 war Merz zu seiner Aussage befragt worden, die AfD halbieren zu wollen. Daraufhin hatte er geantwortet, dass man den Stimmanteil der AfD hätte reduzieren können, wenn man eine bessere Migrationspolitik gemacht hätte. Das hole man als Bundesregierung nun nach. Dann hatte er gesagt: „Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24, August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht, aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang Rückführungen zu ermöglichen.“
Als der Bundeskanzler einige Tage später von einem Journalisten gefragt worden war, was er mit seiner Aussage zum Stadtbild gemeint habe, hatte er gesagt: „Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und deutliche Antwort.“ Es ging also immer um kriminelle Migranten, aber nicht um verwahrloste, also vermüllte Städte.
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In der Sendung kam auch der 33-jährige Familienvater Oliver Bernt zu Wort, der lange die CDU gewählt hatte, sich dann aber wegen der Familienpolitik von der Partei abgewandt hatte. Er kritisierte die Kürzung des Elterngeldes und hatte insgesamt das Gefühl, dass Familien in der Politik der Regierung zu wenig vorkämen. „ich finde, Ihre Kritik ist ein bisschen zu hart“, entgegnete Merz. Denn man tue viel für Familien. Er verwies darauf, dass man wegen des Ukrainekriegs und der Handelskriege nicht mehr tun könne, als man bereits mache. „In einem Land in Freiheit zu leben, in einem Land in Frieden zu leben, ist auch ein Wert, auch für unsere Kinder.“ Weil das nicht mehr selbstverständlich sei, wolle er das für die nächste Generation erhalten.
In der RTL-Sendung kam auch ein Unternehmer zu Wort, der sich dafür aussprach, dass die CDU mit der AfD reden solle; die Brandmauer lehnte er ab. Matthias Kappis ist Bauingenieur aus Sachsen-Anhalt. Er kritisierte Friedrich Merz für seine Wirtschaftspolitik und forderte eine Vereinfachung des Steuersystems. Der Kanzler antwortete, dass er seine Idee, dass eine Steuererklärung auf einen Bierdeckel passen solle, nicht aufgegeben habe. Doch für eine Vereinfachung des Steuersystems brauche er „einen Koalitionspartner, der den weg mitgeht, ich brauche die Länder, die den Weg mitgehen, ich brauche die Kommunen, die den Weg mitgehen und das haben wir im Augenblick nicht. Deswegen muss ich mit kleineren Schritten vorlieb nehmen.“
Der Unternehmer erwiderte, dass der Koalitionspartner SPD links von der CDU stehe und dass es andere Parteien gebe, mit denen Merz wirtschaftspolitisch mehr umsetzen könnte. Dem erteilte Merz eine klare Absage: „Mit der Partei und deren Funktionären ist eine Zusammenarbeit nicht möglich.“ Man unterscheide sich fundamental in den wichtigen Themen, „und zwar so fundamental, dass es da keine Komrpomisse gibt“, sagte der Kanzler. „Ich kann nicht halb austreten aus der europäischen Union.“ Im Hinblick auf die Landtagswahlen sagte er, dass auch eine Minderheitsregierung möglich sei.
Im Verlauf der Sendung wurde deutlich, dass Friedrich Merz die vier Bürger nicht von seinen Sichtweisen überzeugen konnte, egal, um welche politischen Themen es ging. Die Bürger fühlten sich mit ihren Problemen weiterhin nicht ausreichend ernst genommen und hatten das Gefühl, dass die Regierung zu wenig tue.
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Wenn Deutsche auswandern, dann kehren ungefähr die Hälfte wieder zurück. Ich habe auch ein paar Jahre im Ausland gelebt und war nicht begeistert, wie ich dort behandelt wurde. Deswegen bin ich auch wieder zurückgekehrt. Wenn man kurz als Tourist im Ausland wohnt, dann merkt man das oft nicht, denn bezahlende Touristen werden immer nett behandelt.
Dann sind die Leute im Ausland auch alles „Rechtsextreme“, wenn sie Fremden gegenüber skeptisch sind und sie nicht da haben wollen? Oder ist das „Fremdeln“ am Ende etwa was ganz normales, weil es überall so ist?
Bundespräsident Gauck schrieb in seinem Buch „Erschütterungen“ im Kapitel „Fremdeln ist noch kein Rassismus“ das die Wahrnehmung von Fremdheit gegenseitig ist und eine anthropologische Konstante.
Ich weiß. JEDES Baby fängt mit etwa 6 Monaten an zu fremdeln. Scheint etwas völlig natürliches zu sein. Vermutlich eine Art Schutzmechanismus, den die Natur da eingerichtet hat. Tiere verhalten sich auch so, wenn ein Fremder in ihr Revier eindringt. Und es gibt Tiere, wie die Löwen, die machen dann „kurzen Prozess“!
Antwort Exeget:
Gauck kritisiert in seinem Buch den Antirassismus der Linken sehr deutlich. Für die Kritik Gaucks an der AFD kann ich nix.
Was lesen Sie für komisches Zeug? Und inwiefern sind die Behauptungen des Bundes-Ober-Shitbots inhaltlich für Sie maßgeblich?
dassdas.de
Kommt vielleicht darauf an, wie man sich benimmt. Jedenfalls sollte es so sein. Eigentlich ganz einfach: Generelle Ablehnung ist falsch. Ablehnung, weil sich jemand blöd benimmt oder der Gemeinschaft überwiegend zur Last fällt, obwohl es anders ginge, ist gerechtfertigt.
Generelle Ablehnung ist falsch, einverstanden. Aber eine gesunde Skepsis und Vorsicht Fremden und Fremdem(!) gegenüber ist völlig normal und legitim!
Alle Eltern freuen sich immer, wenn sie Kinder haben, die NICHT jedem Fremden gegenüber zutraulich sind. Haben sie so ein Kind, sind sie besorgt!
Ich habe selber sehr viele Jahre im Ausland verbracht und kann ganz klar sagen, dass es vollkommen egal ist, wie sehr man sich anpasst und bemüht sich zu assimilieren. Man wird immer als Ausländer gesehen werden. Und auch durchaus das eine oder andere wirklich rassistische Verhalten aushalten müssen. Denn in anderen Ländern wird da nicht so ein Theater drum gemacht, wie hier.
Es gilt noch immer der Spruch:
Der liebe Gott bewahre mich vor Sturm und Wind,
und vor Deutschen, die im Ausland sind.
Wenn man sich mal das „Auswanderer-TV“ antut, dann wird schnell klar, dass ein großer Teil dieser gescheiterten Existenzen davon träumt(!), dass in einem anderen Land Alles besser wird.
Und dann fest stellen muss, dass „alle Anderen“ am Scheitern Schuld sind.
Fällt wohl unter „Eskapismus“.
Die Statistiken sind recht eindeutig.
– Deutsche werden selbst in Nachbarländern diskriminiert (Beispiele kann
man googeln)
– Wenn man Russlanddeutsche und Diskriminierung in
den Sowjetrepubliken in google eingibt kriegt man einen Schreck.
Das sind wertvolle Erkenntnisse. Wenn wir das auch so umsetzen, könnte die Hälfte der Abschiebungen schon einmal wegfallen.
Moin # Anmerkung ! Prima ich habe ein paar Jahre in Bayern gelebt und gearbeitet da ging es mir ebenso. Ich bin dann auch wieder zurück in meine Heimat nach Deutschland .
Klar. Was müssen Sie auch in BY auch mit „moin“ daherkommen.
Dummerweise ist von der Hälfte die statistisch betrachtet zurück kommt, ein Großteil grade zu diesem Zeitpunkt in den Ruhestand gegangen.
Der Rest sind dann hauptsächlich Leute, die sowieso nie vor hatten dauerhaft weg zu bleiben. Die haben im Ausland studiert oder einen längeren Auslandseinsatz durch ihren Arbeitgeber hinter sich.
Dann kommen noch die dazu, die es im Ausland nicht schaffen.
Natürlich ist es im Ausland nicht wie in Deutschland mit anderer Sprache und lustigen Verkehrsschildern. Es ist fundamental anders. Genau darum geht man eigentlich.
Natürlich wird man im Ausland anders behandelt als in Deutschland. Die Kulturen sind eben verschieden. Dazu kommt, das man selber der Einwanderer ist. Da muss man sich oft erstmal beweisen. Ob man schlecht behandelt wird liegt daran wo man hin geht, was man da macht, wie man sich selber benimmt und vor allem wie man schlecht behandeln definiert.
Wenn man inerhalb von Deutschland an einen neuen Wohnort zieht erlebt man das übrigens auch.
Dann heißt es eben nur nicht „Einwanderer“, sondern „Zugereister“ 😉
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ich werde überall genauso behandelt, wie die Menschen mit sich selbst und miteinander umgehen. Allerdings habe ich auch nicht den bräsig-infantilen Anspruch, begeistert zu werden, sondern, einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
„Allerdings habe ich auch nicht den bräsig-infantilen Anspruch, begeistert zu werden, sondern, einen sinnvollen Beitrag zu leisten.“
Klar, *Sie* haben den Anspruch, etwas Sinnvolles zu leisten, andere Leute natürlich nicht. Es gibt übrigens Länder, in denen man auch die Leute nicht will, die willig sind und tatsächlich einen sinnvollen Beitrag leisten. Österreich beispielsweise gehört dazu, dort machen Sie 1:1 die Erfahrungen, die @Anmerkung beschreibt, und das ist kein Einzelfall.
Die meisten Beiträge zu „Ausland“ und „Auswandern“ hier sind meist ziemlich theoretisch.
@Besorgter
So falsch ist das nicht.
Auf die Gefahr hin, gebashed zu werden …
Die meisten deutschen Auswanderer (nicht diejenigen, die berufsmäßig auf Zeit umziehen) sind doch eher unrealistisch tickende Leute.
Es fehlt an allen Ecken:
Geld, Sprache, Realitätssinn, Job und insgesamt der Wille, sich in die fremde neue Welt zu integrieren.
Ich wage zu behaupten, dass es vielen Migranten genauso geht, wenn sie in die EU kommen .
Nur mit dem Unterschied, dass sie hier bestens vesorgt werden, ohne jeden Leistungsdruck.
Der Marakesch Vertrag wirkt- die Deutschen rennen feige weg. Sollten mal anpacken.
Diese ewige Weicheierbande.
Das Dortmunder Stadtbild hat sich in den letzten Jahren doch stark geändert.
Ich kann da nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen und da fällt mir auf, dass die völlig verwahrlosten Stadtteile halt größtenteils migrantisch bewohnt sind.
Mittlerweile flüchten die gut integrierten Menschen davor in die Vororte.
Natürlich auch wegen der immer größer werdenden Drogenszene, die Junkies aus dem gesamten Ruhrgebiet anzieht.
Ich habe Herrn Merz schon ganz gut verstanden, da auch ich Vater von zwei Töchtern bin. Trotz unserer bekannten Emscherstraße und deren Klientel, waren es bislang nicht deren Bewohner, wenn meine Kinder, ich sage mal, „unschön angesprochen wurden“.
Auch wir haben Migrationshintergrund und jeder, welcher sich hier benimmt und zum allgemeinen Wohl beiträgt, ist hier willkommen.
Das Problem stellen für mich die Moralisten dar, welche durch ihre ständigen Nazivergleiche, jegliche Problemlösung verhindern.
Es gibt genug Migranten die gut integriert sind, und deswegen eher unsichtbar. Aber es gibt definitiv einen Teil der Immigrierenden, die nicht integrierbar sind und dies auch gar nicht wollen. Solche Leute.müssen wir abschieben und nicht den jungen Pakistanie, der gerade seine Ausbildung zum Mechatroniker fertig macht, und ähnliche Fälle.
Es ist verrückt: Straftäter können oftmals nicht abgeschoben werden, aber Me schen, die sich hier wirklich etwas aufbauen wollen, denen werden Steine i.d. Weg gelegt.
Die sollen sich doch gar nicht integrieren.
Die sollen auch gar keinen Beitrag zur Gesellschaft leisten sondern schmarotzen, vergewaltugen und morden.
Wie kommen sie auf so einen Gedanken???
Ich denke mal nicht, das boshaft nur die nicht integrierbaren Menschen gewünscht sind.
Ich befürchte einfach nur vollkommenen Dilettantismus auf der politischenen Ebene.
Wahre Worte! Vor allem Ihr letzter Satz. Man will es ja einfach so haben. Thilo Sarrazin hatte Unrecht. Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Deutschland wird abgeschafft.
Pinocchio am Ende, bla, bler, blub
Ist in unserer Stadt genau so.
Die verwahrlosteren Stadteile, wo man nachts nicht mit dem Fahrrad langfahren will und seine Kinder da am liebsten nicht hinlassen möchte, sind überwiegend migrantisch bewohnt.
Das hat aber einen fatalen Doppeleffekt. Die Migranten, die das selber nicht gut finden, leben da eben genau so, wie die die das verursachen.
Kommst du als Migrant nach Deutschland, hast du erstmal einen schlechten Start, weil du da landest. Du musst dich rausarbeiten, aber währenddessen sind deine Kinder im Einfluss dieses Mülls und von teils islamistischen Personen.
Das ist eine Loose-Loose Situation.
… es bilden sich zwangsläufig ghetto-ähnliche Situationen mit eigenen Läden und Dienstleistern.
Und auch in der jew. Muttersprache, wodurch die eigentlich dringend erforderlichen Sprachkenntnisse nicht mal bei den Kindern erreicht werden.
Zwangsläufig muss sich gar nichts bilden. Denn all diese Stadtteile wurden schließlich einmal von Deutschen bewohnt. Die wurden aber dann nach und nach weg geekelt, zum Teil mit Brachialmethoden. Dann ist man unter sich, wie man es offensichtlich gerne hat. Ich bin der Meinung, dass wir – wie die Dänen- derartige Ghettobildung aktiv bekämpfen müssen. Das wird allerdings schwierig, solange es linksorientierte Menschenfreunde gibt, die sofort „Rassismus“
brüllen.
In Dortmund werden die NEUEN jetzt schon in die teuersten Wohngegenden implantiert.
Ich habe mich mächtig strecken müssen, um im Außenbereich leben zu können und meinem Sohn den bestmöglichen Start ins Leben bieten zu können und nun zieht das schmarotzende, Fussel lutschende Elend in der Nachbarschaft ein.
Ich könnte im Stahl kotzen.
Es wird auch immer lauter, nicht nur vermüllt.
Wohlwollend könnte man sagen, er hat das Bild erweitert.
ich bin Saarländer durch und durch, wohne auf dem grünen Land…ich liebe das Land. Komme ich durch die Landeshauptstadt, durch die Breite Straße und Malstatt, St. Johanner Straße, kann ich nicht mehr sagen, ob es sich noch um Deutschland handelt. Hier findet sich das Paradebeispiel von „Stadtbild“. Wir meiden die Landeshauptstadt. Vor 20 Jahren und länger haben wir oft und viel dort gekauft. Heute= NULL. Meine Frau hat dort Angst.
Ich lebe am Rande des Sauerlandes in einem 800 Seelen Dorf.
Früher sind wir oft und gerne in die Großstädte,welche allesamt Minimum eineinhalb Autostunden von uns entfernt sind,zum shoppen,bummeln,Gastronomie-
besuche,ect. gefahren.
Heute verzichten wir gerne darauf….keine Lust auf *Stadtbild* und eventuelle Messerakrobaten oder Autofahrer in der Fußgängerzone!
Den Onlineshop freut es uns kochen und backen können wir selbst…..und alles ohne Angst!
Ach Herr Bundeskanzler, haben Sie denn nichts, aber auch gar nichts aus den öffentlichen Debatten um Ihre werte Person in den letzten Monaten gelernt?
Denn Menschen geht es in erster Linie nicht um die immer schlechter werdende Infrastruktur, die man an Müllbergen und der immer mehr zunehmenden Rattenplage (mangelhafte Wartung der Kanalisation) in ganz, ganz vielen deutschen Städten erkennen kann („Stadtbild“).
Den Menschen geht es um Personen im Stadtbild, die aufgrund ihrer Herkunftskultur nicht ins Stadtbild passen. Das besonders Auffällige ist, dass diese Personen tagsüber in den Innenstädten herumlaufen und herumlungern, während die mittlere Generation und die Boomer sich tagtäglich zur Arbeitsstelle bewegen, um das Geld für diese Personen zu erwirtschaften.
Und wahr ist auch, dass immer weniger Menschen dies in unserem Land so hinnehmen wollen. Sie sind anscheinend anderer Ansicht …
@Durchblicker: nicht , anscheinend. Tatsächlich und real. Soziokulturell passen die 85-90% Zugereister nicht hier rein. Die Wahrnehmung ist ebenfalls korrekt, die fahren Mustang und AUDI, trotz „lungern“. Wir geht das?
Die Städte sind verwahrlost Punkt!
Verdreckt und es laufen vermummte Gestalten herum. Da wo die wohnen liegt überall Müll und die Balkons sind mit Unrat vollgestopft, genau das sind Tatsachen. Wer das nicht hören will, soll sich das mal selbst anschauen und nicht immer so tun, als gebe es das nicht. Was die Pfarrerin sagte, ist ein großer Schwachsinn, die hat nämlich behauptet das die AfD mit schuld ist, das es so aussieht. Irgendwie drehen die alle an Rad und machen für die Zustände, die sie selbst herbeigeführt haben, die AfD verantwortlich. Was die Vermüllung anbelangt, hat der Merz doch auch mal recht gehabt.
Da muß ich auf das heftigste widersprechen!
Nicht „die Städte“ sind verwahrlost. Sondern viele Großstädte und alle Metropolen.
In den Klein- und Mittelstädten, in denen über die Hälfte aller Deutschen leben, ist das meist nicht so.
Da möchte ich widersprechen, auch in den Kleinstädten fängt es bereits an, weil auch dort immer mehr Vermummte herum laufen und alles unsicher machen.
Kann ich nicht bestätigen. Ich sehe in der Region in der ich lebe teilweise Wochenlang keine einzige vermummte Figur.
Wenn ich dann mal in meine alte Heimat im Ruhrgebiet fahre glaube ich erstmal ich bin in einem anderen Land, viel weiter im Südosten. Da gibt es auch Vermüllung und Schrottimmobilien zu Hauf.
Darum reduziere ich Besuche dort auch immer mehr. Es ist einfach zu deprimierend.
Leider doch.
So schnell kann die autochthone Bürgerschaft mit ihren angeschlossenen Verwaltungen für’s Müllmanagement gar nicht hinterherräumen, wie unsere Subkultur Parkplätze, Grünstreifen, Stadtparks, Spielplätze, Bahnhöfe, Müllsammelstellen, Hinterhöfe, aber auch Innenstädte ihrem offenbar natürlichen Lebensumfeld anpasst.
Um dem erfolgreich entgegenzuarbeiten, darf es nicht größer als ein Dorf mittlerer Größe sein.
In der meinem Ort nahegelegenen Kleinstadt gibt es bereits ganze Migrantenviertel,die vermuellt sind!Immerhin sind es,bis jetzt,nur einzelne Straßen!
„Was die Vermüllung anbelangt, hat der Merz doch auch mal recht gehabt.“
In einer Subkultur aus Drogisten, Kriminellen, Prostituierten, Zuhältern, Illegalen, Obdachlosen usw. ist eine dreckige, stinkende Vermüllung des Habitats normal.
Merz vertauscht Ursache und Wirkung.
Habt Ihr die Ansprache von Dobrindt, Merz u. Klingbeil nach dem zweitägigen Gipfelchen in Merseburg gesehen? Absolut erstaunlich, was man alles in zwei Tage packen kann.
Der Lobgesang ihrer Majestäten auf ihre Reformvorhaben (zum Schaden der zahlenden Bürger) wollte gar kein Ende nehmen. Keine Sparte wurde ausgelassen, es ward an alles gedacht. Außer einer: Die illegale Massenmigration! – über die hörte man kein Sterbenswörtchen.
Ich lauschte andächtig u. dachte noch so in meiner Rest-Naivität, man würde sich die Mutter aller Probleme wohl bis zum Schluß aufheben.
Nichts, Null, Nothing, Nada, Niente!
Bürger und Regierung, zwei Welten wie Feuer und Eis.
Ja, Deutschland ist insgesamt verwahrlost und verwahrlost immer mehr. Auch deshalb, weil kaum einer sich noch leisten kann, z. B. sein Haus neu streichen zu lassen.
Ein privates Beispiel: Ein ganz normaler Holzfarbstift – nein, ich will nicht das Haus mit Holzfarbstiften anmalen –, so ein Bleistift in Bunt, kostest bei uns umgerechnet fast DM 4. Das ist jenseits von Gut und Böse.
„umgerechnet fast DM 4“
Nein tut er nicht.
Sie bekommen einen normalen Buntstift, wie ihn Schüler benutzen, von Faber-Castell für ca. 2 € pro Stück in deren offiziellem Onlineschop. Das Enspricht 2,32 DM zum Zeitpunkt der Währungsumstellung.
Selbst Buntstifte in Künstlerqualität sind nur unwesendlich teurer.
Teuer ist nicht die Farbe zum streichen des Hauses sondern die Arbeitszeit. Material bekommt man im Allgemeinen fast nachgeschmissen. Personal ist abartig teuer geworden.
Nun, ich sagte nicht, was beim Hausstreichen teuer ist.
Ca. 2 Euro sind ca. 4 DM, nicht 2,32 DM. Und selbst 2,32 DM hielte ich für unverschämt.
Remigration könnte das Stadtbild wieder zum Guten verbessern.
Merz, Sie sind dran.
https://m.youtube.com/watch?v=oA7scitdVn4&pp=0gcJCRMMAYcqIYzv&ra=m
Der ADAC lädt Peter Hahne aus. Macht Druck auf den Veranstalter. Und was hat der adac in letzter Zeit für uns Autofahrer getan. Ich habe überlegt ihre Zeitung brauch ich nicht mehr.
Und ja Herr Merz so sprachen sie:
„Dieses Land braucht eine bessere Regierung“
Plötzlich ist der „Dreck“ in den Städten die Kernaussage. Die, die den Dreck verursachen, die dürfen auf keinen Fall benannt werden. Läuft es darauf hinaus?
Mir ist nicht bekannt wie es anderen Bewohnern mit Eigentum geht, aber ein Beispiel für korrekte Verwaltung und seine Bediensteten kann ich abgeben: einmal im Jahr habe ich die Ehre ein Schreiben vom Ordnungsamt lesen zu dürfen. „Ihre Hecke gefährdet den Straßenverkehr und MUSS unverzüglich zurückgeschnitten werden. Termin bis…..sonst machen wir es kostenpflichtig.“ Hecke gefährdet den Verkehr….weil in 3 Metern !!! Höhe ein paar Blätter in den Verkehrsraum hinein ragen. Der Rest der Hecke ist einwandfrei geschnitten. Dabei verbietet das Gesetz in bestimmten Zeiten wegen Vögeln, Erdwespen usw. ein beschneiden der Hecke. Ja was denn nun? Ist das schmutzige Stadtbild auch damit gemeint? Ich fühle mich veralbert und willkürlich der Stadt ausgesetzt. Aber die Grundsteuer regelmäßig erhöhen, das geht immer. Amen.
Leugner der eigenen Worte—- oder der eigenen Werte ?
CDU-Frei hat meinem Eindruck nach in der Lanz-Sendung durch seine Entschuldigung bei Brosius – G. auch gezeigt, was er von den Werten der CDU hält.
Wer das Interview mit dem Frei gesehen hat als zur Linken befragt wurde, der weiss wie die Wahl in S-A ausgeht …
Keine Ahnung was die Leute haben, sind halt bunt und International, so sehen halt Städte in einigen Ländern aus, Vorbild Südafrika & Co
Verwahrloste Innenstädte ?
Das waren bestimmt Hans und Franz!
„Wir wissen, dass er lügt.
Er weiß, dass er lügt.
Sie alle wissen, dass wir wissen, dass er lügt.
Wir wissen, dass sie es wissen, dass wir es wissen, dass er lügt.
Und trotzdem lügt er weiter“
Merz liefert das nächste peinliche Schauspiel ab. Erst mit der Sorge um die eigenen Töchter auf Stimmenfang gehen und jetzt im Studio feige behaupten, mit dem Stadtbild sei nur der Müll in den Ecken gemeint gewesen. Dieses ständige Zurückrudern zeigt doch die totale Konzeptlosigkeit. Die unübersehbare Verwahrlosung und die Kriminalität in den Innenstädten sind die direkten Folgen einer völlig verfehlten politischen Linie der letzten Jahre. Wer dieses Ausweichen vor klaren Bürgerfragen sieht, weiß Bescheid. Nur die AfD benennt die realen Missstände auf unseren Straßen weiterhin konsequent und ohne dieses opportunistische Umhergeeiere vor den Medien.
Sorge um die Töchter.. na ja, die fahren verm. mit gepanzerten Autos mit Fahrer und Security in die Privatschule oder Privatuni. Die wohnen in Wohngebieten, die stark überwacht, die rund um die Uhr kontrolliert werden. Jeder der dort rein und raus will, muß erklären, was er dort will und den Ausweis zeigen. Im Umkreis von 10 km keinerlei Migrationsgeschehen. So kann man gut und sicher leben. Dort findet das tatsächliche Stadtbild nicht statt. Es braucht Leute wie Rene Springer und Frau Enxhi Seli-Zacharias. Ohne die, wird das nix.
Und im Falle des Falles wird ein gigantischer Fahnungsapparat in Gang gesetzt.
Erinnere mich an den Fall, als bei der ehemaligen Küchenhilfe, die über den
Listenplatz immer wieder für die Grünen ins Parlament kommt, Hundekot an
den Briefkastenschlitz geschmiert worden ist.
Da wurde ein DNA Fingerabdruck erstellt und mit allen in der Nachbarschaft
gemeldeten Hunden abgeglichen, bis der „Täter“ ermittelt war.
Wenn er Vermüllung gemeint hat warum sagt er das nicht. Nein, nein das meinte er nicht. Man wird ihm geraten haben das jetzt so zu interpretieren um Wähler mit Migrationshinted einzufangen.
Es waren afghanische Auswanderer, die die Kellerräume des Mietshauses als Müll-und Schrottplatz hinterlassen hatten.
Selbst Nachdem der Hausmeister alke Kellerräume verriegelte, warfen die afghanischen Auswanderer die kleinen Türfenster ein, und stopften den Müll dann rein.
Abgesehen von den Verwüstungen, die sie in den für sie generalsanierten Wohnungen hinterlassen hatten.
Sämtliche Mieter aller Wohnungen dieser Siedlung in Rheinland-Pfalz bekamen daraufhin eine Abmahnung mit Frist zur Nachbesserung. Ca. 2 Jahre her.
Kann man sich gegen „verwahrloste Innenstädte“ nicht auch impfen lassen.
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Dann könnte sich der Beamtenstaat wieder eine goldene Nase auf Kosten der arbeitenden Bürger verdienen … und der Herr Spahn hätte auch wieder eine Pseudo-Tätigkeit.
Michel ist depperd und stumpf dumpf im Kopp.Selbstzerstörerrische DNA trägt er in sich. Da hilft auch keiner Bratwurt mehr. Voller Ernst !
„Er verwies darauf, dass man wegen des Ukrainekriegs und der Handelskriege nicht mehr tun könne, als man bereits mache.“
Ukraine first, da bleibt eben nicht mehr viel übrig, für Familien. Und die Jungen haben erst gar kein Bock mehr drauf. Das Patenrezept der „demokratischen Parteien“ dafür ist immer das gleiche: Zuwanderung. Und das veränderte Stadtbild, das das zur Folge hat liegt an der „Klimakrise“!
Ich hatte mich schon gewundert, dass „Alles für Unsere Ukraine“ scheinbar nicht erwähnt wurde, danke für die Aufklärung das doch😅
Leider steht dieser Mann nicht einmal zu seinen wenigen, ehrlichen und passenden Aussagen wie dem Stadtbild.
Da hat er die Realität ausgesprochen und wurde solange von einer lauten Minderheit bequatscht und verhöhnt, dass er jetzt auf derart schwache und völlig durchschaubare Lügen zurückgreift, um diese Aussage zu revidieren.
Das ist das Problem dieses Mannes, er hat offenbar kaum Rückgrat und kuscht vor Menschen, die die Realität nicht ertragen.
Sei es Gewaltkriminalität, biologische Gesetze oder gewisse Vorstellungen von Religion.
Die einzigen, die bestätigen können, dass er geliefert hat, sind neben anderen Investoren auch die Bosse von Black Rock. Sie werden an den Zinsen der Schuldenberge fett. Allein im ersten Halbjahr des Jahres belaufen sich die Zinsausgaben für die bestehenden Schulden auf 27,3 Milliarden Euro.
… nicht zu vergessen, sein großes JA! auf die Frage v. von Storch bzgl. einer Brosius-Gersdorf. Belämmerte Unions-Fraktions-Gesichter haben ihn exakt für eine Millisekunde irritiert, ansonsten steigt der Meister über …….
Beaker läßt grüßen ….
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https://www.youtube.com/watch?v=owS7Cn2iKcY
Es gibt viele Gründe dafür. Einer ist das die Deutschen überhaupt nicht mehr wissen was u.a. Schönheit, Anmut, Gepflegt sein, Ordnung, Sauberkeit ist. Um das genannte zu erreichen braucht es Erziehung und Regeln die eingehalten werden. Berllin gilt mittlerweile als die dreckigste Stadt Europas oder auch anders gesagt, Berlin ist potthässlich.
Was für eine wüste Unterstellung! Nur weil es in Berlin so aussieht, was wohl eher der politischen Ausrichtung von Regierung und Bevölkerung (die noch dazu zu fast 42 % nicht ursprünglich zur deutschen Bevölkerung gehörte) liegt, heißt es noch lange nicht, dass d e r Deutsche seine Werte verloren hat. Zumindest kann ich davon in meinem Umfeld nichts feststellen.
Ein Kanzler im Endstadium; wieder einmal.
Es ist unglaublich, was dieser Kerl von sich gibt. Erwiesenermaßen nichts als Lügen, Verharmlosung, sog. Fake news usw, aber nichts von Substanz oder nur annähernd davon.