Donald Trump und den USA ist es vor knapp einer Woche gelungen, Venezuelas sozialistischen Diktator Nicolás Maduro und seine Ehefrau in einer spektakulären Militäroperation festzunehmen, außer Landes zu bringen und in New York vor Gericht zu stellen. Offizielle Begründung sind die – auch schon von der Biden-Harris-Regierung gegen Maduro erhobenen – Vorwürfe in Zusammenhang mit Drogenhandel und Narco-Terrorismus. International, aber auch in Deutschland, haben zahlreiche Aktivisten, Journalisten und Spitzenpolitiker das Vorgehen der USA mit Verweis auf das Völkerrecht als illegalen Angriffskrieg verurteilt und zum Teil die Freilassung Maduros gefordert.
Apollo News hatte die Möglichkeit, mit zwei Exil-Venezolanerinnen zu sprechen, die ganz anders auf die jüngsten Ereignisse in ihrem Heimatland blicken. Eine von ihnen ist Palmira Valentina Quintero. Sie ist eine jener acht Millionen Venezolaner, die in den vergangenen Jahren notgedrungen vor Maduros Horror-Regime ins südamerikanische oder europäische Ausland geflüchtet sind. Als Jugendliche und junge Erwachsene hat sie sich an den Massenprotesten der Jahre 2014, 2017 und 2019 beteiligt – und dabei miterlebt, wie die Aufstände brutal unterdrückt wurden. Über die Zwischenstationen Kanarische Inseln, Madrid und Paris ist die studierte Zahnärztin vor anderthalb Jahren schließlich nach Deutschland gekommen.
Werbung
Seit einigen Tagen besucht sie Teile ihrer ebenfalls geflüchteten Familie in Uruguay. Es ist das erste Mal, dass ihre Eltern die inzwischen in Deutschland zur Welt gekommene Enkeltochter sehen können – die Wiedersehensfreude am Flughafen in Montevideo war dementsprechend groß. Und es sollte nicht der letzte Grund für Freudentränen gewesen sein. Als sich am Morgen des dritten Januars die Nachricht über den US-Angriff und die Festnahme Maduros über die sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer verbreitet, schreibt sie mir sichtlich bewegt: „Seit ich die Nachricht gesehen habe, weine ich, weil es eine große Genugtuung ist, dass sie ihn ENDLICH festnehmen konnten. Maduro hat unendlich viel Schaden angerichtet, aber es ist noch nicht vorbei, denn dieses ganze mafiöse Netzwerk muss zerschlagen werden. Die ganze Welt muss wissen, was eine Tyrannei und Kriminelle einem Land antun können.“
Genugtuung, Erlösung, Befreiung: Diese Gefühle empfinden, diese Gedanken beflügeln an diesem Tag Hunderttausende, ja Millionen Venezolaner – egal, ob im Exil oder in der Heimat. Auch Luisa Ramirez geht es so. Aufgewachsen in Venezuela, hat die 29-Jährige wie so viele ihrer Generation schon mit 18 ihre Heimat und Familie verlassen. Inzwischen lebt die an der Universität Heidelberg ausgebildete Politologin seit zehn Jahren in Deutschland und engagiert sich hier aktiv in der venezolanischen Diaspora.
Werbung
Im Gespräch mit Apollo News schildert Ramirez, wie sie am Tag der US-Intervention erst spät aufwacht und dann von ihrem Freund mit den Worten „Luisa, es ist endlich passiert“ aus ihren Gedanken gerissen wird. „Ich konnte es nicht glauben, ich musste sofort ans Handy, um tatsächlich zu verstehen, was dort los ist – und das war ein großer Schock“, erzählt sie. „Ich habe mich bei Bekannten erkundigt, wie es ihnen geht, und Freunde gefragt, deren Familien in Caracas wohnen.“ Aber die Ungewissheit und Sorge um Angehörige und Freunde vor Ort weichen bald schon positiven Emotionen. „Nach dem Tweet von Trump war klar, dass Maduro festgenommen wurde. Selbst dann habe ich es noch nicht geglaubt, bis ich die Bilder gesehen habe.“ Was sie beim Anblick dieser Bilder empfunden hat? „Große Erleichterung“.
Lesen Sie auch:
Politische Gefangene
In Venezuela sind auch drei Deutsche in Willkür-Haft
Seit der Verhaftung von Nicolás Maduro dreht sich in Venezuela vieles um die Freilassung der politischen Gefangenen. Aus einer aktuellen Auflistung geht nun hervor, dass sich auch Deutsche unter den willkürlich Inhaftierten befinden.Kampf um Rohstoffe und Hegemonie – eine Machtdemonstration der USA
Venezuela ist das Lehrstück einer neuen Epoche: Wer reale Werte kontrolliert, gewinnt Macht. Wer auf Ideologie setzt, verliert sie. Warum dieser Eingriff die globale Ordnung neu sortiert, den Dollar stützt und einen Rohstoff-Superzyklus einleitet.Schließlich haben sich Millionen Venezolaner jahre- und jahrzehntelang genau diesen Moment herbeigesehnt und herbeigeträumt – insbesondere die junge Generation, die ihr Heimatland überhaupt nur als sozialistische Diktatur kennt. Am dritten Januar ist ihr Traum im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht Realität geworden. Als in Venezuela an diesem Samstagmorgen die Sonne aufgeht, erwacht ein ganzes Land unverhofft aus dem nicht enden wollenden Albtraum namens Nicolás Maduro.
In Venezuelas Hauptstadt Caracas spielen sich in den Morgenstunden herzergreifende Szenen ab: Als sich die Nachricht von Maduros Ergreifung herumspricht, bricht sich die Erleichterung in spontanen und weithin hörbaren Jubelstürmen Bahn: Die Menschen öffnen ihre Fenster und lassen ihren Emotionen freien Lauf.
Werbung
Die liberale Oppositionsführerin María Corina Machado – von Maduros Regime skrupellos verfolgt und vertrieben –, die 2025 für ihren Kampf um ein demokratisches Venezuela mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde, ruft am Nachmittag in einer ersten Botschaft an ihre venezolanischen Mitbürger aus: „Die Zeit der Freiheit ist gekommen.“
Nicht nur im Land selbst, erst recht in der riesigen venezolanischen Diaspora in Südamerika und Europa wird der US-Schlag als Befreiung von der jahrzehntelangen Unterdrückung und Unrechtsherrschaft begrüßt. In 30 Ländern und 130 Städten gehen am dritten Januar und den folgenden Tagen Hunderttausende Venezolaner auf die Straße, um die Festnahme Maduros zu feiern. Vielerorts kommt es zu spontanen Massenkundgebungen und Autokorsos. Die Freude und der Jubel scheinen keine Grenzen zu kennen – Bilder, die an Musikfestivals oder ausgelassene Feierlichkeiten nach einer gewonnenen Fußball-WM erinnern, gehen um die Welt. Neben der venezolanischen Fahne sind auf den Straßen auch US-Flaggen zu sehen.
Dass das Eingreifen der USA ein imperialistischer Akt und Bruch des Völkerrechts gewesen sei, wie es international reflexhaft vor allem aus linken Kreisen heißt, scheint komischerweise niemanden zu interessieren. Aus Sicht von Menschen wie Palmira Quintero, die selbst hautnah miterlebt haben, wie mehrere Protestwellen von der eigenen Regierung blutig niedergeschlagen wurden, ist die Behauptung eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs der USA mindestens grob irreführend. Sie versucht klarzustellen, dass der eigentliche Angriff von Maduros Regime ausgeht und sich gegen die venezolanische Bevölkerung richtet. Der US-Angriff, so Quintero weiter, galt weder „Venezuela“ noch dessen „Präsidenten“, sondern einem terroristischen Drogenkartell und dessen obersten Anführer. Einem Anführer, der nun festgenommen wurde – und auf den im Übrigen selbst die Biden-Harris-Regierung noch im Januar 2025 ein Kopfgeld in Höhe von 25 Millionen Dollar ausgesetzt hat.
Werbung
Das Argument, dass es Trump und den USA nur vordergründig um die Demokratisierung des Landes, eigentlich aber um die Ausbeutung der Rohstoffe und insbesondere der Erdölvorkommen desselben bestellt ist, hält Quintero in der aktuellen Situation nicht für entscheidend. „Ehrlich gesagt glaube ich, dass nur sehr wenige Venezolaner – innerhalb oder außerhalb des Landes – in diesem Moment an Öl, Gold oder andere Bodenschätze gedacht haben“, erzählt die junge Mutter. „Im Vordergrund standen vielmehr die Sorge um Sicherheit, Gerechtigkeit und die unmittelbare Zukunft des Landes.“
Die vorherrschenden Gefühle gegenüber den USA sind daher allen voran tief empfundene Verbundenheit und Dankbarkeit – aller Einwände der Völkerrechts- und Imperialismus-Experten zum Trotz. „Wir alle sind der Meinung, dass wir das als Zivilisten alleine nicht geschafft hätten“, erzählt Luisa Ramirez. „Mit Blick auf das Eingreifen der USA sind die meisten Venezolaner absolut erleichtert.“ Einer überwältigenden Mehrheit der venezolanischen Bevölkerung dürfte María Corina Machado daher wohl aus der Seele gesprochen haben, als sie vor wenigen Tagen auf X schrieb: „Wir Venezolaner danken Präsident Trump und seiner Regierung für ihre Entschlossenheit und Standhaftigkeit bei der Wahrung des Rechts. Venezuela wird der wichtigste Verbündete der Vereinigten Staaten in Fragen der Sicherheit, Energie, Demokratie und Menschenrechte sein. Venezuelas Freiheit ist nah, und bald werden wir in unserem Land feiern. Wir werden jubeln, beten und uns als Familien umarmen, denn unsere Kinder werden nach Hause zurückkehren.“
Gleichzeitig und trotz aller Dankbarkeit verklären die Venezolaner Trump und die USA aber nicht zu rein altruistisch motivierten Wohltätern. Für einfache Antworten, manichäisches Schwarz-Weiß-Denken und allzu simplifizierende Weltbilder sind viele nach Jahren voller negativer Erfahrungen und nicht erfüllter Hoffnungen schlicht zu abgeklärt und desillusioniert. „Wir sehen die Vereinigten Staaten eher als einen strategischen Verbündeten denn als einen Retter“, bringt Quintero das pragmatische Verhältnis ihrer Landsleute zu den USA auf den Punkt. „Uns ist bewusst, dass ihre Handlungen auch ihren eigenen Interessen dienen, doch das schließt nicht aus, dass sich diese Interessen in diesem Moment mit unseren überschneiden können.“ Ähnlich sieht es auch Luisa Ramirez: „Die Mehrheit ist froh, dass Trump Maduro festgenommen hat, daran besteht überhaupt kein Zweifel – nur dürfen die Menschen in Venezuela das nicht äußern.“
Werbung
Auch mit ein paar Tagen Abstand ist die Freude über das Ende von Maduros Herrschaft immer noch groß. Groß, so erzählt es Ramirez, ist aber auch die Ungewissheit darüber, wie es nach Maduro weitergeht und was mit dem Rest seines Regimes passiert. Für die venezolanische Opposition ist jedenfalls klar, dass man sich nicht lange mit Feierlichkeiten aufhalten kann. Aus ihrer Sicht ist die Festnahme Maduros zwar ein historisches Ereignis, zugleich aber nicht viel mehr als ein Zwischenschritt auf dem nach wie vor steinigen Weg hin zu einem demokratischen Venezuela.
Im Gespräch mit Apollo News schildert Palmira Quintero, dass ihre Gedanken schon kurz nach Bekanntwerden der Verhaftung Maduros um die politische Bedeutung und die Auswirkungen dieses einschneidenden Ereignisses kreisten: „Ich dachte sofort an die Opfer, an die politischen Gefangenen und an all die Venezolaner, die seit Jahren leiden. Die Hoffnung ist da, aber sie geht mit Vorsicht einher, weil wir wissen, dass ein solches Regime nicht von einem Tag auf den anderen zusammenbricht.“
Die Vorsicht ist verständlich: Denn noch hat sich an den innenpolitischen Machtverhältnissen in Venezuela seit Maduros Verhaftung wenig verändert. Bei der neuen De-facto-Staatschefin Venezuelas handelt es sich mit Delcy Rodríguez um eine langjährige enge Vertraute Maduros, die als Ministerin zudem über Jahre maßgeblich an den zahlreichen Korruptionssystemen des venezolanischen Regimes, etwa dem Aufbau des mutmaßlichen Militär-Drogenrings „Cartel de los Soles“, beteiligt war.
Werbung
Wie US-Medien berichten, soll Rodríguez nach Plänen der Trump-Regierung nun als Übergangslösung für die Zeit nach Maduro fungieren – für welchen Zeitraum, ist bisher völlig unklar. In seiner ersten Pressekonferenz nach der Verhaftung Maduros lobte Trump die überzeugte Sozialistin für ihre Kooperationsbereitschaft: Sie sei „im Wesentlichen bereit, zu tun, was wir für notwendig halten, um Venezuela wieder großartig zu machen“, so der US-Präsident (Apollo News berichtete).
Zuvor hatte Venezuelas Interimsregierung auf Druck der USA hin die Freilassung prominenter politischer Gefangener veranlasst, die großenteils während der Demonstrationen gegen die gefälschte Präsidentschaftswahl 2024 verhaftet wurden. Tatsächlich betrafen die bisherigen Freilassungen aber nur eine kleine Minderheit der aus politischen Gründen Inhaftierten. Nach wie vor befinden sich etwa 99 Prozent von ihnen weiterhin in Haft – darunter auch drei deutsche Staatsbürger.
Hinzu kommt, dass Rodríguez und Co. den repressiven Kurs gegen angebliche „US-Kollaborateure“ deutlich verschärft haben. Die nach wie vor regimetreuen Sicherheitsbehörden des Landes haben nach einem Exekutiverlass für 90 Tage das Recht, Menschen zu durchsuchen und festzunehmen, die den US-Angriff unterstützt haben sollen – und das ohne Haftbefehl. Auch internationale Journalisten sollen davon bereits betroffen sein.
Nicht zuletzt deswegen haben Angehörige und Freunde von Palmira Quintero, die in Venezuela leben, „Angst vor dem, was noch kommen könnte“, vor neuen, alten Repressionen. Dennoch sind seit dem dritten Januar viele Venezolaner so optimistisch und hoffnungsvoll wie seit Jahren nicht mehr, dass es zu einem demokratischen Übergang kommt – auch Palmira Quintero und Luisa Ramirez. „Wir wissen, dass es ein Prozess sein wird, darauf sind wir eingestellt – und wir werden aktiv bleiben.“
Alles wird letztlich von den Überresten des Regimes, der demokratischen Opposition, vor allem aber von Donald Trump abhängen. Wie venezolanische Quellen berichten, reist die venezolanische Interimspräsidentin Delcy Rodríguez am Dienstag nach Washington, um sich mit dem US-Präsidenten und Vertretern der amerikanischen Ölindustrie zu treffen. Auch die Opposition rund um die Nobelpreis- und Hoffnungsträgerin María Corina Machado hat längst erkannt, dass der Weg zu einer demokratischen Erneuerung nur über Trump führen kann. Im Lichte dieser Abhängigkeit sind auch ihre demonstrativ und betont US- und Trump-freundlichen Äußerungen zu verstehen. Im Gespräch mit dem Fernsehsender Fox News dachte Machado unlängst sogar laut darüber nach, Trump den Friedensnobelpreis bei einem künftigen Treffen persönlich zu überreichen.
Man sieht: Die Beteiligten sind im Kampf um Venezuelas Zukunft zu allem entschlossen. Delcy Rodríguez steigt zum Zwecke des Machterhalts mit dem erklärten politischen Erzfeind ins Bett, María Corina Machado ist im wahrsten Sinne des Wortes kein Preis zu hoch, um Trump zu umgarnen und ihn für die Opposition zu gewinnen. Die Hoffnungen der Venezolaner in Trump sind groß – die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, wie sehr der US-Präsident ihnen gerecht werden kann.
Luisa Ramirez will bezüglich der erhofften Demokratisierung keine vorschnelle Prognose abgeben: „Man muss wirklich Tag für Tag schauen. Demokratisierungsprozesse sind kompliziert und voller Ungewissheit.“ Wirklich fest steht für sie nur eines: „Wir werden weitermachen, weil das für uns einfach existenziell ist.“
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Meine einhellige Bitte: es muss heißen: „Politiker, die an der Spitze einer politischen Organisation stehen“ und nicht „Spitzenpolitiker“
Das trifft die Realität deutlich besser, Danke!
Auf Trump ist Verlass.
Vielen Dank USA und bitte weitere Probleme in Deutschland beobachten.
Trump wird Deutschland nicht retten.
Anders als in Venezuela oder Iran gibt es hier keine Rohstoffe.
So ist es. Es geht auch Trump nicht um die Menschen, sondern vor allen Dingen um Gewinne für das eigene Land. Wenn dabei ein Diktator mit erledigt wird, dann ist das allenfalls ein nettes Abfallprodukt, aber keines der Probleme gelöst. Die alte Regierung ist noch im Amt. Damit regieren immer noch diejenigen, welche Manduro unterstützt haben und welche keinesfalls so viel besser sind.
Trump ist ein Schwachkopf. Er schickt eine Flotte vor die Küste Venezuelas, betreibt Piraterie, gibt ein Vermögen für Verräter aus, und all das wofür? Um einen Mann zu entführen, der entbehrlich ist. Kein US-Konzern will in Venezuela investieren. Der Ölpreis steht bei 60 Dollar, für das Öl aus Venezuela bekommt man wegen des hohen Schwefelanteils weniger, aber der Break-Even-Point für neu einsteigende Konzerne liegt bei über 80 Dollar. Von all den politischen Risiken gar nicht erst zu sprechen. Trump hat ja nicht einmal im Vorfeld ausgelotet, ob es ein Interesse gibt. Was für ein lächerlicher Amateur. Und was macht er jetzt? Kosten hochtreiben und das Land besetzen? Das kann er nicht. Er wird Maduro freilassen und so tun als wär nix.
Hier geht es um Geopolitik, von der sie anscheinend nicht im Ansatz einmal etwas gehört haben.
Maduro ist nur Beifang – das Mittel zum Zweck.
Es geht um die Vorherrschaft in der Welt, Erdöl, insbesondere Schweröl, den Pertrodollar, Gold und andere Rohstoffe. Und darum, den Weg dazu für China und Russland zu versperren.
Bevor man wie ein Marktschreier in seinem Trump-Hass auftritt, sollte man zumindest halbwegs informiert sein. Sie schreiben erkennbaren Schwachsinn.
Die US-amerikanischen Ölkonzerne werden aber nur in Venezuela investieren, wenn Trump ihnen die Sicherheit ihrer Investitionen garantiert. Dafür müssen amerikanische Truppen nach Venezuela. D.h. es wird tote amerikanische Soldaten geben. Bin gespannt, wie die amerikanische Öffentlichkeit darauf reagieren wird.
Es ist schon lächerlich, was hier zensiert wird.
Danke für den Artikel. Die Meinung der tatsächlich Betroffenen wird nur zu häufig ignoriert. Das ist ein Betriebsmerkmal von „Unseredemokratie“, es zählen nur betriebsinterne Meinungen, Außenstehende, im schlimmsten Fall solche mit Sachkenntnis, stören nur.
…es wurden aber nur die Klatschhasen
befragt. Kritiker nicht. Der Rest, der sich
angebl. freue, könnte mit KI erstellt sein.
Unterstützer von Autokraten und Terroristen sind keine „Sicherheitskräfte“, sondern das Gegenteil ☝️
Deswegen müssen die Unterstützer und Terroristen des Paten jetzt auch effektiv
bekämpft werden☝️
Mannomann, hier hat sich die dumbe Antifa ganzschön breit gemacht. Fahrt doch nach New York und haltet eurem Idol Händchen.
merkwürdiger Post.
Aha. Maria Corina Machado vom WEF Young Global Leaders Programm, mit Grüßen von Klaus Schwab Nachf. aus Davos
Ich habe grosse Hoffnungen in Trump gesetzt und jetzt entpuppt auch er sich als typischer US Imperialist. Wenn man seine Friedensversprechen vor der Wahl nimmt, ein Lügner.
Heute war in der Sonntagsrunde im Kontrafunk ein Professor zu Gast, der folgenden Satz auf X gepostet hat: Wer auf die Menschenrechte zugunsten des Völkerrechts schei…. ist ein Menschenfeind. Damit bringt er es auf den Punkt.
Die perfekte Rechtfertigung für jeden Kriegsverbrecher, völlig krank🤦♂️
Kann man machen, vor Freude weinen.
Wenn man nicht weiter denkt, als daß
Trump es auch mit Mette Frederiksen tun
könnte, wenn er Grönland nicht bekommt.
Wenn man vergißt, daß es die USA waren,
die jahrelang Venezuela sanktionierten, um
es in den Ruin zu treiben. Wenn man es nicht
schlimm findet, daß in Zukunft die Amis
Venezuela brutal ausbeuten werden. Wenn
es einem piepegal ist, daß die USA überall
auf der Welt Diktatoren ein- u. absetzen,
gerade wie es ihnen gefällt.
Spitzenpolitiker,Völkerrecht,unseredemokratie usw. ist eindeutig links/faschistisch konnotiert. Daher kann man eigentlich sofort in den nächsten Absatz überleiten. Und natürlich wird kein Weg an der US Administration vorbei gehen. Die Welt kann tatsächlich froh sein, das Donald Trump in dieser Amtszeit offensichtlich kompetente Berater und Minister vom Fach an seiner Seite versammelt hat. Andernfalls wäre auch diese Aktion zum Scheitern verurteilt. Bisher wurde im Gegensatz zu unserer Trümmertruppe außenpolitisch das meiste richtig gemacht. Das könnte auch Venezuela wieder zu Wohlstand verhelfen. Ich denke, alle klar denkenden Menschen drücken den Venezulanern die Daumen.
Die Intention von Trump war nicht die Venezulaner zu retten, sondern zu verhindern, dass China und Russland dort noch mehr Einfluss gewinnen. Sein zweites Begehren ist das Öl, welches US Firmen fördern sollen.
Es geht auch hier um Rohstoffe, Geopolitik und immer wieder Geld.
Was den Venezolanern am Ende wirklich bleibt wird die Zukunft zeigen.
@ Hildegard J
Natürlich geht es auch um Rohstoffe und damit Geopolitik. Alles andere wäre naiv. A b e r es ist eine Binse, das industrielle Infrastruktur breitflächig Arbeitsplätze und damit Einkommen schaffen. Wer das negiert, ist offenbar nicht auf dem laufenden.
Ich negiere das nicht. Auch die Ölindustrie ist heute hochgradig automatisiert und digitalisiert. Gebraucht werden vor allen Dingen qualifizierte Ingennieure und Techniker vor Ort. Die Verwaltung kann durchaus außer Landes erfolgen. Die Gewinne werden von den Öl Konzernen abgeschöpft und landen außer Landes. Etwas Geld bleibt im Land, aber ob dies ausreicht, um die Verhältnisse wirklich zu verbessern, das muss man abwarten.
Genau wie in Afghanistan, wo
die Amis dem Volk Arbeitsplätze
verschafften u. es wohlhabend
machten. Und in Libyen, im Irak usw.
Hier werden regelmässig Trumps Terroranschläge gefeiert, warum?
Weil Maduro ein linksextremer Schlächter und Folterer ist und war und Trump ist der Präsi der USA.
Se klingt es realistischer:
Weil Trump ein rechtssextremer Schlächter und Folterer ist und war und Maduro ist der Präsident Venezuela.
Die Antwort wurde leider verweigert.
Das frage ich mich auch, man könnte hier gleich Werbung für die Mafia schalten🤷♂️
Der Pate hat über 50 Leibwächter von Maduro ermorden lassen, so kennt man die Mafia, der Apollo als Propagandaschleuder dient.
Wenn es sich herausstellen sollte, daß Maduro die Mafia in Venezuela war/ist, liegen sie komplett daneben.
In dem Artikel geht es um die Ansicht die Venezuelas Bevölkerung dazu hat und diese vertreten ganz offensichtlich eine andere Meinung als sie.
Mir scheint die haben etwas mehr Durchblick zu ihrem Land und Maduros „mafiöser“ Diktatur für die sie anscheinend die Werbetrommel schlagen möchten.
Kennen sie das Land irgendwie oder leben sie dort?
1. Wenn Sie jmd. siezen, dann Großschreibung.
2. Wurden auch die Kritiker befragt?
3. Was sind echte Statements, was KI?
Warum feierst du den Folterer Maduro?