Sophie Cunningham
Weil sie keine Transgender im Frauensport will: Basketballerin als „MAGA-Barbie“ verunglimpft
Obwohl sich die US-Basketballerin Sophie Cunningham politisch neutral positioniert, wird sie von Linken als „MAGA-Barbie“ verunglimpft, weil sie eine kritische Position zur Teilnahme von Trans-Personen am Frauensport hat. Auch deutsche Medien üben Kritik.
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Die Basketballerin Sophie Cunningham von den Indiana Fever spielt seit 2019 in der nordamerikanischen Profiliga WNBA. Seit einigen Monaten ist sie in Teilen der progressiven Öffentlichkeit zu einem Feindbild geworden, weil sie sich mehrmals gegen die Teilnahme biologischer Männer an Frauenwettbewerben ausgesprochen hat. „Ich möchte junge Mädchen in Umkleidekabinen schützen – oder junge Sportlerinnen, die nicht gegen biologische Männer antreten sollten“, sagte Cunningham in einem Interview mit dem Sportsender ESPN.
Obwohl Cunningham wiederholt betonte, dass sie sich der politischen Mitte zugehörig fühle und beiden großen Parteien etwas abgewinnen könne, wird sie nicht zuletzt wegen ihrer Position zu Transpersonen im Frauensport massiv angefeindet und als Kulturkämpferin von US-Präsident Donald Trump dargestellt. Besonders beliebt ist unter ihren Gegnern dabei die Verunglimpfung als „MAGA-Barbie“.
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Verbreitung fand die Bezeichnung „MAGA-Barbie“ in Basketballkreisen im Sommer 2025, nachdem sich Cunningham aufgrund ihres harten Spielstils einen Ruf als Beschützerin der weißen Ausnahmespielerin Caitlin Clark erarbeitet hatte. Obwohl sie anschließend jedes Bekenntnis zu Trump vermied, etablierte sich ihr Image als konservative Ikone. Ihre kritischen Aussagen zu Transpersonen im Frauensport verstärkten dies zusätzlich. Cunningham selbst vermutet, dass auch ihr Erscheinungsbild als weiße Frau und ihr öffentliches Bekenntnis zum Christentum eine Rolle gespielt haben könnten.
Dass ihre Vermutung berechtigt ist, zeigen nicht zuletzt die heftigen medialen Reaktionen, denen sie sich ausgesetzt sieht. Mittlerweile haben auch deutsche Medien das Thema für sich entdeckt. So wird Cunningham etwa in einem Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) als „eine mittelmäßige Sportlerin mit weißer Hautfarbe, langen blondierten Haaren und einem fotogenen Lächeln“ diffamiert, die „mithilfe ihres Äußeren sehr viel Aufsehen“ errege.
Anstatt Cunninghams offene Überparteilichkeit anzuerkennen und ihre kritischen Positionen in Genderfragen als legitime und nachvollziehbare Haltung zu verstehen, wird ihre Haltung als eine Mischung aus Menschenfeindlichkeit und ideologischem Eifer aufgefasst. So heißt es in dem FAZ-Artikel etwa weiter, dass Cunninghams genderkritische Position zwar „von rund 70 Prozent aller Amerikaner geteilt wird, aber von einem verzerrten Bild der Realität“ ausgehe.
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Auch die Taz hat die Causa für sich entdeckt und reiht sich, wie zu erwarten, in die Reihe der Medien ein, die Cunningham aufgrund ihrer Positionen zu einem xenophoben Unmenschen degradieren wollen. Doch nicht nur die politische und mediale Öffentlichkeit greift sie an. Die Trainerin des WNBA-Teams Minnesota Lynx, Cheryl Reeve, trug beim Spiel gegen Cunninghams Mannschaft Indiana ein T-Shirt mit der Aufschrift „Trans-Kinder gehören dazu“, als habe Cunningham ihnen das Lebensrecht abgesprochen.
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Diese Bezeichnung adelt sie.
FAZ – uninteressant
Ja Normal ist halt Rechts 🙂
Sie setzt sich für Frauen ein, daran habe ich rein gar nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil.
Wem passt das nicht, Feministierenden etwa?
Denen passt nicht, dass sie so hübsch ist
Das setzt noch einen obendrauf.
Das ist der ewige Neid der Linken.
Hübsch sein wird in Zukunft verboten.
Alle die gegen diesen Wahnsinn sich positionieren gehören bejubelt und auf ein Podest gehoben.
Es gibt übrigens keinen sog. Transmann(= biologische Frau) im Männersport. Niemand wird gern Letzter. 😉
Die meisten Sportverbände haben inzwischen die sog. Transfrauen von den Frauenwettbewerben ausgeschlossen.
Ich würde mir das an Ihrer Stelle aufs Trikot sticken lassen!
Dahinter es doch diesen minderbegabten männlichen Schwimmer, der in Männerwettbewerben in der Ergebnisliste ganz hinten zu finden war.
Als „Frau“ hingegen stets auf den vorderen Plätzen.
Und das ist doch das Problem, männliche Basketballer sind in ihrer Kraft, Armreichweite den meisten Frauen überlegen.
Ein mittelmäßiger Mann muß sich nur als Frau definieren und kommt in die höchsten Ligen.
In Konsequenz warte ich auf ein Frauenteam, das nur aus Männern besteht.
Jeder darf sich fühlen als was er will. Als Meerschweinchen, Löwenzahn, Mann oder Frau.
Aber es ändert nichts an der Tatsache, daß ein biologischer Mann ein biologischer Mann bleibt, auch wenn er sich die Beine rasiert und schminkt.
Jede darf sich fühlen als was er will, aber aus seinem Gefühl keinen Sonderstatus für sich der Gesellschaft gegenüber fordern.
Wayne?
Weil wir hier einen der wirkmächtigeren Gründe sehen, warum insbesondere linke Frauen Hass auf alles schieben einschließlich sich selbst, denn bei denen ist der Spiegel der größte Feind.
90Grad und 120Grad.
Dass wir überhaupt über so einen Schwachsinn diskutieren, ist verrückt.
Wer genetisch XX ist, spielt Damen, wer XY ist, spielt Männer. Wer, was dazwischen ist, der hat Pech und kann sich außerhalb des Sports betätigen.
Das traurige ist, es gibt kein“Dazwischen“.
Es gibt beim Menschen diese zwei biologischen Geschlechter.
Individuell mehr oder weniger ausgeprägt.
Trotzdem würde niemand vernünftiges auf die Idee kommen, daß ein LeBron James bei den Frauen spielen kann, nur weil er sich plötzlich als Frau fühlt.
Natürlich kann sich jemand als Fuchs, Löwenzahn, Mann oder Frau fühlen.
Ändert nichts an der Tatsache, daß der 2,06m und 113kg schwerer Spieler ein Mann ist, der nichts in der Frauenliga zu suchen hat, selbst nicht mit Röckchen und lackierten Fingernägeln.
Geht ja auch darum, dass sie zur Krone der Schöpfung gehört als weiße blonde Frau, da kann kein woke Mädel oder Oma gegen Rechts gegen anstinken. Denn die sind meist zwar xy aber haben eben bei Männern nicht den Erfolg wie so eine MAGA Barbie. Da sie hässlich sind
FAZ war mal ein anerkannt journalistisch einwandfreies Medium. Leider ist das auch schon eine Weile her. Leser dieser Postille sprechen für sich !
FAZ habe ich in diesem Jahrtausend noch nicht gelesen. Im vorigen schon.
“ progressiven Öffentlichkeit“ – wohl eher rückschritlich: diese Öffentlichkeit hat auch mal behauptet, die Erde sei eine Scheibe, da sind wir bald wieder
„progressive Öffentlichkeit“ Ha!
Seit wann sind die woken Grünrotfaschisten eine „progressive Öffentlichkeit“ ???
In der eigenen Miniaturblase aka kleine Welt mit Sicherheit 😉
Die wird doch auch von den schwarzen Basketballerinnerung gehasst und extrem hart angegangen.
Das ist immer der gleiche Neid der Hässlichen
Warum „Verunglimpfung“?
Ich finde MAGA Barbie ist ne Auszeichnung.
Richtig! Genau wie „rechtsextrem“ und ähnliche Prädikate.
Mich dürften sie auch gerne den MGGA-Ken nennen 😉 Ich würde mir ein T-Shirt drucken
Ein Frau als:“Barbie“zu bezeichnen ist:
„EINE EHRE!!!“
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Gründe:Die Protagonisten der “ Beleidigung !“sehen meisiens:
„Unscheinbar bis hasserfüllt häßlich aus !!!“ 🙂
Grosses Lob an die Hübsche ,ehrenhafte Lady !!! 🙂
Also ich finde sie sehr lecker, denke sie weiß das auch.
Schöne Hautfarbe, toller Körper, wunderschöne Haare.
Das exakte Gegenteil von so ewig nörgelnden Trinen aus dem woke Milieu.
Klar schütten die gleich ihren Neid kübelweise aus, mehr haben sie ja nicht zu bieten.
Transgender führt den ganzen Frauensport ad absurdum.
Wo bleiben die anderen Frauen? Alles Duckmäuser?
Duckmäuserinnen!
Wenn man Sophie Cunningham mit den Vogelscheuchen aus den Redaktionen und Parteizentralen vergleicht, weiß man woher der Wind weht.
Das ist nur der ewige Neid der Linken
Sie ist erfrischend attraktiv, ihr dürfte im Laufe ihrer Jugend und Sozialisation fast jeder Junge hinterhergelaufen sein, da sie die Krone der Schöpfung markiert.
So was kommt bei den Missgestalteten von Links naturgemäß gar nicht gut an.
Wir sehen hier nur den Neid der Linken, nichts anderes
Neidhammel