Werbung:

Werbung:

Gerichtsurteil

Weil sie in der Reha nicht „oben ohne“ schwimmen durfte: „Nichtbinärer“ Person Anspruch auf Schadensersatz zugesprochen

Eine „nichtbinäre“ Person hat Anspruch auf Schadensersatz, weil sie in einem Rehazentrum nicht „oben ohne“ schwimmen durfte. Dass das Schamgefühl anderer Teilnehmer verletzt worden sein könnte, sei nicht entscheidend, urteilte das zuständige Gericht.

Von

Die „nichtbinäre“ Person wollte mit unbedecktem Oberkörper schwimmen. (Symbolbild) (IMAGO/Zoonar)

Werbung

Eine sich als „nichtbinär“ identifizierende Person durfte nicht mit unbedecktem Oberkörper an einer Wassertherapie teilnehmen, weil ihre Brust für Außenstehende weiblich aussieht. Sie verklagte daraufhin das Rehazentrum in Brandenburg, das zur evangelischen Diakonie gehört, auf Schadensersatz von 2.000 Euro. Das Amtsgericht Brandenburg entschied am 6. Mai, dass die Person recht hat. Die genaue Höhe des Schadensersatzes steht noch nicht fest. Besonders augenfällig: Religiöse Überzeugungen oder ein allgemeines Schamgefühl, das bei den anderen Teilnehmern verletzt worden sein könnte, seien irrelevant.

Die Person war zwischen dem 21. April 2022 und dem 11. Mai 2022 wegen eines Bandscheibenvorfalls im Rehazentrum gewesen und nahm an einer Wassertherapie teil. Bei einer Therapiestunde am 22. April nahm sie mit unbedeckter Brust teil. Ebenso nahmen einige Männer und Frauen teil. Die Männer waren oberkörperfrei und die Frauen trugen einen Bikini oder einen Badeanzug. Wie aus dem Gerichtsurteil hervorgeht, soll der Übungsleiter die anderen Teilnehmer gefragt haben, ob es in Ordnung sei, dass die Person kein Oberteil trage. Es soll keine Beschwerden gegeben haben.

Das Rehazentrum teilte jedoch mit, dass im Nachhinein Beschwerden bei Angestellten wegen des Verhaltens der „nichtbinären“ Person eingegangen waren. Daraufhin sprach der Oberarzt zwei Mal mit ihr und sagte, dass sie nur an der Gruppentherapie im Schwimmbecken teilnehmen könne, wenn sie ein Oberteil trage. Er schlug vor, dass die Person ein T-Shirt tragen könne. Doch sie lehnte ab. Am 29. April wollte sie wieder mit unbedecktem Oberkörper an der Wassertherapie teilnehmen. Die Therapeutin verwehrte dies jedoch und verwies auf die geltenden Bekleidungsregeln.

Dieser erneute Versuch, mit unbedecktem Oberkörper an der Übung teilzunehmen, habe laut dem Rehazentrum bei den anderen Teilnehmern zu „erheblicher Verunsicherung, Irritation und Unmut“ geführt, heißt es im Urteil. Die Person klagte daraufhin wegen Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz. Das Amtsgericht Brandenburg entschied, dass die Person diskriminiert worden sei. Sie sei „weniger günstig behandelt“ worden als die Männer, die kein Oberteil bei der Schwimmübung tragen mussten.

Das Gericht verwies darauf, dass Vorstellungen über Scham oder Bekleidungsregeln nur begrenzt gelten können. Denn es sei nicht sicher, ob das Schamgefühl anderer Teilnehmer tatsächlich verletzt wurde. Außerdem sei die Praxis, dass Frauen ihre Brüste beim Schwimmen bedecken müssen, eine kulturelle Norm. Im Laufe der europäischen Geschichte habe es unterschiedliche Sichtweisen gegeben, legt das Gericht ausführlich dar.

Lesen Sie auch:

Das Amtsgericht urteilte, dass das Rehazentrum anders hätte reagieren müssen: So hätte es zum Beispiel Kurse geben können, in denen alle Teilnehmer entweder „oben ohne“ oder „oben mit“ schwimmen, oder für alle hätte eine T-Shirt-Pflicht gelten müssen. Es ist offen, ob das Urteil auch Folgen für andere Einrichtungen wie Saunen oder Schwimmbäder hat, die in ihren Kleiderordnungen unterschiedliche Vorschriften für Männer und Frauen machen.

mra

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

169 Kommentare

  • Im „besten Deutschland, das es jemals gab“, also in dieser Superdemokratie, in der wir „gut und gerne leben“, zensiere ich mich lieber selbst und schreibe nicht, was ich darüber denke.

    Wegen genau solcher Vorkommnisse werde ich als Schwuler niemals Teil der LGBTQIAP-Gemeinschaft sein!

    225
    • Ist bei mir als Bisexueller auch so , niemals queer….niemals Pride Progressive…

      104
      • AFD wählen

      • Ich kenne diese ganzen Bezeichungen alle nicht. Schwul und bi sagt mir noch was. Bei trans vermute ich, daß etwas von einer Richtung in eine andere Richtung unterwegs ist und bei queer kann ich nur noch vermuten, daß es sich um irgendeine Art von Durcheinander halten könnte. Und all die anderen Bezeichnungen wie cis (oder so) lassen mich meistens vollkommen ratlos zurück. Und wiese wollen alle ein eigenes Klo? Siebzig Klohäuschen nebeneinander in jeder Tankstelle? Erscheint mir in der realen Welt zwar durchführbar, aber soll das in echt wirklich so werden? In der Hamburger Bürgerschaft hat mal ein Abgeordneter versucht alle Geschlechter anzusprechen. Er hat fünf Minuten gebraucht und war immer noch nicht fertig. Wenn ich mir diesen Zirkus (sorry) so anschaue, habe ich mittlerweile das Gefühl von „Einer flog über das Kuckucksnest“. Bizarr, irgendwie abstoßend, kindisch. Und jetzt kommt garantiert einer und will mich verklagen, weil er sich irgendwie „fühlt“. Diskriminiert, beleidigt,…

    • Und bitte immer AFD wählen

    • Meine Transschwester und ihre Freundinnen haben sich dem auch verweigert. Wollen damit nichts zu tun haben.

    • Nicht nur das, das gesamte Rechtskonstrukt soll offensichtlich zerlegt werden. Im Prinzip hat die Klinik das HAUSRECHT und kann entscheiden. Den Richter sollte man mal beleuchten.

    • Das ist die „nichtbinäre“ Person,
      Yyuri Steffan inzw. ~37 J.
      https://www.maz-online.de/lokales/brandenburg-havel/klage-gegen-rehaklinik-bad-belzig-nonbinaere-person-von-wassergymnastik-ausgeschlossen-MIDJMWIFLJEGNDYSGFWEKCVVJU.html
      Biologisch eine Frau?
      „Von außen ist ihr ein weibliches
      Geschlecht zugeschrieben.“

      Beim „Vorfall“ 33 J.
      Zieht 4 J. danach vor Gericht.

      Die Klinik hat nach eigenen Angaben als eine Folge des Streits einen internen Prozess eingeleitet, bei dem sich die Beschäftigten mit dem „Thema der Geschlechtsdiversität“ auseinandersetzen.
      https://www.queer.de/detail.php?article_id=57178

      • Ist es berufstätig oder lebt es ausschließlich von „Schmerzens“geld?
        ***
        Und wer hat mir den Nick „Eisbein“ geklaut??? (Rhetorisch gefragt.)

        • In den letzten Tagen wurden einige Namen geklaut bzw. sich einfach unter denen angemeldet, so auch der von Mr. Spock und mir, so dass wir uns beide anmelden mussten.

          2
    • Bitte mehr solche Homosexuelle 👍
      Und schön AFD wählen

      • Werd im Bekanntenkreis der schwule Nazi genannt. Weil ich AfD wähle.

      • Die meisten schwulen Männer wissen, dass die größte Gefahr vom Islam(ismus) für uns ausgeht.
        Wenn die erst mal in der Mehrheit sind ist es vorbei für uns…

      • Die AfD ist schon seit Jahren bei uns stärkste Kraft , was glaubst du wohl warum ? Ich gebe dir nen Tipp , es hat mit der Religion des Friedens zutun…

        • Was nützt es stärkste Kraft zu sein?

          4
    • Sagen das Lesbenpaar und die beiden Schwulen in unserem Freundeskreis auch. Die wollen in Ruhe leben und verachten diesen linken „queeeer“-Rummel.

  • Dieses Land ist kulturell und moralisch am Ende.

    179
    • Hoffentlich marschiert bald der Iwan ein.
      Er wird aufräumen und uns von diesem dekadenten Wahnsinn befreien.

      • Manchmal denke ich, dass wäre das beste, denn die Zustände hier sind nur noch schwer zu ertragen. Minderheiten geiseln die Mehrheiten und bekommen konstant Recht.

        • Das ist genau das Problem: m.E. geht es nur darum, Kohle abzugreifen und die Gerichte machen dabei mit. Wir haben reale Probleme im Land und die Gerichte müssen über Gefühle von Minderheiten entscheiden. Wobei Minderheitenschutz zu Coronazeiten (für Ungeimpfte) überhaupt keine Rolle spielte. Diese Minderheit durfte nach Belieben verunglimpft, beschimpft, beleidigt und ausgegrenzt werden. Hat Niemanden interessiert und eine Klage wäre mit Sicherheit abgewiesen worden.

          Das war eines Rechtsstaats jedenfalls unwürdig, was damals geschah, könnte aber auch einfach nur darauf hindeuten, dass wir keiner mehr sind.

          Auch bei Minderheiten gilt: es müssen die richtigen sein…

          1
      • Wieso sollte er sich diese Mühe, machen, wenn er darauf setzen kann, um seinen Einfluß noch angefleht zu werden, wenn der von Verbeamteten vorangetriebene woke Karneval das Land wirtschaftlich ruiniert hat.
        Es wird dann nicht um optionale Kooperation(en) gehen, sonderen um faktische Abhängigkeit, gegen die keine woke Sprachregelung helfen wird.
        Wieso sollten die Russen das zu verhindern versuchen ?

      • Es gibt hier nichts, was der Iwan hätte haben wollen und helfen wird er uns auch nicht. Er ist 1990 aus Ostdeutschland unwiderruflich abgezogen.

    • Spätdeutsche Dekadenz würde ich es nennen!

    • Dank Minderheiten!
      Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
      Dumm dämliche Minderheiten
      Früher haben wir sowas Krakeler oder Störenfriede genannt.

  • Die Justiz entfernt sich immer weiter vom Volk.

    136
    • Die beste Antwort. Danke…

  • Nachpfeifen war aber verboten?

    • Ist die nicht binäre Person ein Mann, der
      seine Silikonhupen zeigen wollte? Hat er
      sie noch nicht bezahlt u. hofft mit Schadenersatz
      die Rechnung bezahlen zu können?

      Die nichtbinäre Person Yyuri Steffan
      sieht sich diskriminiert u. ging vor Gericht.
      „Es erscheint uns wichtig, daß es
      abschreckenden Charakter hat“, sagte
      RA Georg Fähle. (Ist die Person aus
      der Ukraine? Das Netz ist voll von solchen.)

      Die Person, war zum Zeitpunkt des
      Klinikaufenthalts 33 J. alt.

      Die nichtbinäre Person aus Berlin, fühlt die sich keinem Geschlecht zugehörig, wurde „gelesen“. Mitpatienten in der Reha-Einrichtung im Kurort Bad Belzig südwestlich von Potsdam sollen sich über das Schwimmen „oben ohne“ beschwert haben.

      Die Reha-Klinik „Hoher Fläming“ bedauert, daß sich die Person diskriminiert fühlt…

      Aus Online-Medien vom März 2026

      • Wenn ich das alles richtig verstehe, darf ich also behaupten, daß ich mich als linksdrehendes Kongo-Känguruh identifiziere und als solches „gelesen“ werden möchte und man soll mich bitte mit dem Pronomen „Bingo-Bongo“ ansprechen? Das erscheint mir alles als volkommen gaga.

        • Wann darf man endlich auch sein Geburtsdatum frei wählen? Dann würde ich morgen gleich zum Standesamt gehen, mir Jahrgang 1900 aussuchen, käme ins Guinnessbuch der Rekorde mit meinen 126 Jahren und würde mir für 66 Jahre die Rente nachzahlen lassen. 😉

          1
  • Was darf Satire?

    • Das hat mit Demokratie ja mal garnichts mehr zu tun . Es ist die herrschschaft und willkür einzelner über die Mehrheit. Das muss aufhören !

      • Unglaublich, mit welchem Quatsch sich Gerichte beschäftigen (müssen)! Selbstverständlich spielen kulturelle Normen und das Schamgefühl eine Rolle!! Was wäre gewesen, wenn eine muslimische Person aus der Gruppe gesagt hätte, ihr Schamgefühl sei durch ein solches Verhalten verletzt??
        Und eine non-binäre Peron, die per Biologie weiblich ist, ist kein Mann.

        • Ich vermute, dass das Gericht anders entschieden hätte wenn eine muslimische Person dabei gewesen wäre…

          28
    • Falsche Frage! Es heißt was darf Dummheit!!

  • XX und XY sind zwei Möglichkeiten. Mehr gibt es nicht. Non-Binarität ist nur ein Wort. Es beschreibt lediglich einen Gefühlszustand, keine biologische Kategorie. Das Gerichtsurteil ist daher ein Fehlurteil.

    • Ist die nicht binäre Person ein Mann, der
      seine Silikonhupen zeigen wollte? Hat er
      sie noch nicht bezahlt u. hofft mit Schadenersatz
      die Rechnung bezahlen zu können?

      Die nichtbinäre Person Yyuri Steffan
      sieht sich diskriminiert u. ging vor Gericht.
      „Es erscheint uns wichtig, daß es
      abschreckenden Charakter hat“, sagte
      RA Georg Fähle. (Ist die Person aus
      der Ukraine? Das Netz ist voll von solchen.)

      Die Person, war zum Zeitpunkt des
      Klinikaufenthalts 33 J. alt.

      Die nichtbinäre Person aus Berlin, fühlt die sich keinem Geschlecht zugehörig, wurde „gelesen“. Mitpatienten in der Reha-Einrichtung im Kurort Bad Belzig südwestlich von Potsdam sollen sich über das Schwimmen „oben ohne“ beschwert haben.

      Die Reha-Klinik „Hoher Fläming“ bedauert, daß sich die Person diskriminiert fühlt…

      Aus Online-Medien vom März 2026

      • Die nichtbinäre Person wurde als
        weiblich gelesen. Muß es heißen.
        Pardon, bitte.

  • Neuer Hitzeschutz-Pavillon in Frankfurt Sachsenhausen eröffnet, wegen der zu erwartenden Hitzewelle knapp unter 50 Grad Celsius.

    • … und die Benutzung der künstlerisch wertvollen Wasserspiel-Installationen ist verboten.
      Zumindest im Kur- und „Badeort“ Bad Orb. Wo die Parkbänke in praller Sonne stehen, – die Bäume der Pflasterfläche weichen mussten, und die Wasserbecken nur zum angucken da sind.
      Da verdörrt dir der Hund in der Leine. Drei Meter weiter war das Lebensspendende Nass, aber Pech gehabt.

    • Nur doof, dass der IPCC den Weltuntergang abgesagt hat.

      • Das wiederum hat ja noch Niemand mitbekommen, außer der Schwurbler. 😉

  • Tja, das passiert, wenn wir angehalten werden, unser Zusammenleben jeden Tag neu auszuhandeln. Es wäre noch interessant zu wissen, was der Richter gemacht hätte, wenn die Person oben ohne im Gerichtssaal erschienen wäre.

  • Einfach in eine Muslimische Gruppe stecken…

  • Diese Gesetze wurden von Listenabgeordneten, und möglicherweise auch von direkt gewählten Abgeordneten, verabschiedet. Ich kenne die Gesetzestexte nicht im einzelnen, aber vielleicht konnte das Gericht, bei gegebener Sachlage, nicht anders entscheiden. Ich brauche mir daher keine Sorgen um die mentale Gesundheit der Richter zu machen – andere tragen die Verantwortung.

    • Ermessensspielraum !?

  • Timmy ist tot 🙁

    • Friedrich lebt

    • Oh nein. Tatsächlich! Da ist man mal ein, zwei Stunden weg von diesem onlinekram und dann das. Bei BILD, ganz groß Schlagzeile.
      Ich denke, wir sollten eine schweige Stunde einlegen.
      Möge Gott seiner Seele gnädig sein.

    • Der arme Wal wurde von Bessermenschen zu Tode gehetzt!!

    • Merz ist immer noch Kanzler der Ukraine

    • Wer ist Timmy?🤔

    • Man hätte aus ihm leckeres Sashimi machen können.

      • Mit Senfgurken und Ketchup , wie zu meinen Zeiten im alten Ägypten 🫠

      • Das Lebertran ist jetzt auch nicht mehr zu gebrauchen. Ressourcenverschwendung.

  • Ich hab mal ne Frage: Ich esse gerne Gurkensalat (Essigsoße) mit Ketchup (ohne Witz), wenn ich jetzt losziehen würde , dieses Modell , allen anderen überzustülpen, was zur Hölle soll daran demokratisch sein?

    • Im Sozialismus frisst jeder, was sein Bezugsschein heute hergibt, wenn überhaupt.

    • Diese Kombi ist absolut widerlich 😄

  • Gehts noch?!
    Dass das sexuelle Belästigung sein könnte, wenn jemandem ungefragt die Brüste gezeigt werden, kommt denen nicht in den Sinn.
    Das ist, als gäbe es für Männer eine Pflicht per Gesetz, den Playboy zu kaufen.

    • Bitte nicht aus langer Weile solche Kommentare hier!

      • Gehts noch?! Es gibt ja wohl auch schwule Männer, für die wäre der Pflichtkauf des Playboys auch sexuelle Belästigung.
        Irgendwie habt ihr mich alle falsch verstanden.

        • @schwarz:seher*innen*außen

          Ich bin Bi , reicht das ? Mich würde sowas mindestens massiv ablenken & es wäre nur schwer eine therapeutische Maßnahme zu machen wenn überall sexuelle geschlechtsteile sichtbar wären…

          13
        • Wo sind denn die Schwulen Männer hier – mach mal eine Liste damit wir wissen ob du spinnst oder die Wahrheit beweisen kannst.

          4
        • @ Apophis
          Ja, das glaube ich auch langsam.
          Wahrscheinlich fühlen die sich angesprochen, vielleicht sind es ja auch Non-Binäre.

          -8
        • Du wirst gerade von Linken Trollen genervt….Argumente haben Linke halt net…glaube net das das die Community ist , Greez

          -2
      • Finde ich jetzt nicht. Mir ist es auch schon aufgefallen, daß Kellnerinnen sich bei der Aufnahme der Bestellung so tief vorbeugen, daß man ihre Brüste sehen muß. Sie hängen sie sozusagen vor mich hin. Das muß Absicht sein. Männliche Kellner beugen sich bei der Aufnahme der Bestellung nicht vor, sondern bleiben aufrecht stehen. Ich denke mir, daß ist halt so im Menschen drin so von wegen Fortpflanzungstrieb, aber ich weiß nicht ob das stimmt.

        • Wahrscheinlich ist es auch der Zeitgeist.
          Heutzutage wird man ja an jeder Ecke damit konfrontiert,
          somit einer Reizüberflutung ausgesetzt.
          Und dann kommen gleichzeitig solche Hubig-Gesetze raus.
          Nur noch irre.

          0
      • soll dein Klammeraffe eine Anmeldung oder ein Nick-Copyright simulieren?

        -23
    • Wobei der Kauf mit staatlichen Mittel zu subventionieren wäre.

    • Ich finde Biertitten und behaarte Wampe einen Angriff auf mein ästhetisches Empfinden, darum sollten solche Männer obenrum verhüllt sein!

  • Aus meiner Sicht findet hier ein Unterdrücken der großen Mehrheit statt, die vor einer Minderheit kuschen muss. O tempora, o mores!
    Da können „wir“ uns bei der Ampelregierung bedanken.

    • Ist die nicht binäre Person ein Mann, der
      seine Silikonhupen zeigen wollte? Hat er
      sie noch nicht bezahlt u. hofft mit Schadenersatz
      die Rechnung bezahlen zu können?

      Die nichtbinäre Person Yyuri Steffan
      sieht sich diskriminiert u. ging vor Gericht.
      „Es erscheint uns wichtig, daß es
      abschreckenden Charakter hat“, sagte
      RA Georg Fähle. (Ist die Person aus
      der Ukraine? Das Netz ist voll von solchen.)

      Die Person, war zum Zeitpunkt des
      Klinikaufenthalts 33 J. alt.

      Die nichtbinäre Person aus Berlin, fühlt die sich keinem Geschlecht zugehörig, wurde „gelesen“. Mitpatienten in der Reha-Einrichtung im Kurort Bad Belzig südwestlich von Potsdam sollen sich über das Schwimmen „oben ohne“ beschwert haben.

      Die Reha-Klinik „Hoher Fläming“ bedauert, daß sich die Person diskriminiert fühlt…

      Aus Online-Medien vom März 2026

      • KORREKTUR
        Pardon bitte, „…wurde als Frau gelesen“.

        Yyuri Steffan (~34 J.) macht sich wie
        eine Frau zurecht, will aber nicht als
        solche „gelesen“ werden.

        • Was soll denn das eigentlich in Wirklichkeit bedeuten „gelesen“? Ich kann einen Menschen erkennen oder ihn auf eine bestimmte Art und Weise behandeln, aber „lesen“?

          4
  • Solche „Urteile“ sind auch ein Grund warum D einen kompletten Neustart benötigt.

  • Die Freiheit des Einzelnen endet an der Freiheit der anderen? War das nicht mal Konsens? Heute endet das Gemeinwohl bei der allermeisten bereits an der Nasenspitze. Offensichtlich auch leider bei der Justiz.

  • Ich bin selbst eine Frau und fühle mich unwohl, wenn Frauen mit nackter Brust um mich herum sind. Ich möchte einfach, dass die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale bedeckt sind- da bin ich einfach prüde. Was mir bitter aufstößt, dass die Gefühle aller anderen keine Bedeutung haben. Also ich kann und mag nicht mehr ins Schwimmbad gehen, weil ich weder mit Frauen mit Penis noch mit Frauen mit nacktem Oberkörper eine Dusche teilen möchte. Mir wurde damit ein Freizeitbereich genommen (Sauna inkl. ( wo sich die meisten auch in ein Handtuch wickeln)

  • Dinge kommen an ihr Ende… ich freue mich auf die nächsten Wahlen

  • Top Thema. Dafür haben die Gerichte Zeit.

  • Ok. Ich bekomme eine Reha bezahlt mit freier Unterkunft, Verpflegung, Therapie. Und nach der Entlassung bekomme ich noch 2000€. Klingt interessant….. Frage: War diese Person auch noch von der Zuzahlung befreit, wurde diese Person mittels Beförderungsschein kostenlos befördert?

  • Wie man sowas einfach ausnutzt. Allerdings weiss ich nicht, ob überhaupt dort Regeln herrschen, wie eben „oben ohne verboten“.

  • Schildbürgergeschichten aus Deutschland. Da kann man sich wirklich nur noch an den Kopf greifen.

  • Hat mal eben coole 2000€ für nix kassiert, Respekt! Würde sonst wohl nur in Kanada klappen.

    • Das Problem ist, diese Leute möchten bei „oben ohne verboten“, dass dann auch Männer mit Oberteil ins Schwimmbad müssten! Es geht darum, die „normale“ Gesellschaft maximal zu schädigen und zu terrorisieren.

Werbung