England
Weil sie häufiger schwarze Straftäter erkennen würden: Polizei von Essex pausiert Verwendung von Live-Gesichtserkennungskameras
Weil Live-Gesichtserkennungskameras häufiger schwarze Menschen korrekt identifizieren, hat die Polizei von Essex deren Verwendung vorerst pausiert. Man wolle mit dem Softwareanbieter zusammenarbeiten, um das System zu überprüfen.
Die Polizei in der Grafschaft Essex, im Osten Englands, hat die Verwendung von Live-Gesichtserkennungskameras pausiert. Denn die Kameras würden häufiger schwarze Menschen korrekt identifizieren, wie eine Studie im Auftrag der Polizei ergab. Die Kameras sollen gesuchte Straftäter identifizieren. Ein Grund dafür könnte das „Übertraining des Algorithmus auf Gesichter schwarzer Menschen“ sein, wie der Guardian am Freitag berichtet. Die Polizei will nun die Software gemeinsam mit dem Anbieter überprüfen.
Die Polizei beauftragte die Universität von Cambridge damit, eine Studie durchzuführen. 188 Probanden liefen an Gesichtserkennungskameras vorbei, die fest auf Polizeiwagen in Chelmsford installiert waren. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche veröffentlicht. Rund die Hälfte der Personen, die auf einer Beobachtungsliste standen, wurden korrekt identifiziert. Fehlidentifikationen waren äußerst gering. Männer wurden häufiger als Frauen korrekt identifiziert, und es war „statistisch signifikant wahrscheinlicher, dass schwarze Teilnehmer korrekt identifiziert wurden als Teilnehmer aus anderen ethnischen Gruppen“, wie es in den Studienergebnissen heißt.
Werbung
Das Ergebnis werfe „Fragen zur Fairness auf, die eine kontinuierliche Überwachung erfordern“, heißt es weiter in der Studie. Es wird empfohlen, die Ergebnisse im Hinblick auf demografische Gruppen zu überprüfen, um eine „faire Nutzung sicherzustellen“. Einer der Studienautoren, der Kriminologe Matt Bland, sagt gegenüber dem Guardian: „Wenn Sie als Straftäter an Gesichtserkennungskameras vorbeigehen, die so aufgestellt sind wie in Essex, ist die Wahrscheinlichkeit, als auf einer polizeilichen Beobachtungsliste stehend identifiziert zu werden, größer, wenn Sie schwarz sind.“
Live-Gesichtserkennungskameras werden derzeit von 13 Polizeikräften in London, Nord- und Südwales, Leicestershire, Northamptonshire, Hampshire, Bedfordshire, Suffolk, Greater Manchester, West Yorkshire, Surrey und Sussex verwendet. Nachdem die Studienergebnisse bekannt wurden, forderte die Polizei von Essex die anderen Polizeieinheiten auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Die Kameras sind entweder an bestimmten Orten fest installiert oder auf Polizeiwagen montiert, sodass sie mobil eingesetzt werden können. Im Januar kündigte Innenministerin Shabana Mahmood an, die Zahl der LFR-Einsatzfahrzeuge werde sich verfünffachen, wobei jeder Polizeibehörde in England und Wales 50 Fahrzeuge zur Verfügung stehen sollen. In London gab es von Januar 2024 bis September 2025 durch die Kameras rund 1.300 Verhaftungen von Straftätern, denen unter anderem Vergewaltigung, schwere Körperverletzung oder häusliche Gewalt vorgeworfen wurde.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Fragen die sich auch mal, warum die Kameras vermehrt schwarze Straftäter erkennt, evtl. weil sie häufiger vorkommen???…neenee das ist ja Quatsch…
Neulich in den USA:
– In den Gefängnissen sitzen überproportional viele Schwarze ein.
Woke sagt: Die Gesetze sind rassistisch.
– Im Fach Mathematik fallen überproportional viele Schwarze durch.
Woke sagt: Mathe ist rassistisch.
Hört sich an wie ein Witz, ist aber keiner – was soll man dazu noch sagen.
Aus meiner Sicht die einzig denkbare Erklärung: Sie verüben mehr Straftaten
nein nein nein… was nicht politisch sein soll, DARF auch nicht sein.
da ist bestimmt die Software defekt oder der Programmierer hat da manipuliert….
oder dieser elon musk klickt da rein..
vielleicht ist auch der Klimawandel schuld…die Wärme beeinflusst die Elektronik der Kameras und so erkennt die Bleichgesichter schlechter als „bunte Haut“..🤣
kann man sich echt nicht mehr ausdenken, den Wahnsinn.
Genau, der Programmierer ist ein Rassist…
Das war mein erster Gedanke. Dem Test ist zumindest im Artikel nicht zu entnehmen, dass er wissenschaftlich durchgeführt wurde. „188 Personen verschiedener Ethnien“ hat so viel Aussagekraft wie „188 Honige waren süß“.
Jedenfalls ist die Software meinen Fähigkeiten als Mitteleuropäer weit voraus. Schwarze und Asiaten erkenne ich schon nach einer Stunde nicht wieder. Sie brauchen mindestens ein markantes Merkmal, wie z.B. eine Narbe, ein Tattoo, Zwergenwuchs oder die Elefantenkrankheit. Mich könnte man ein Fahndungsfoto stundenlang angucken lassen, wenn derjenige vor mir stünde, ich würde ihn nicht erkennen. Für mich sehen solche Ethnien alle gleich aus.
Die Kameras arbeiten perfekt, nur das Ergebnis will man aus ideologischen Gründen nicht haben !!
Wenn die Tapete nicht zur Borte passt. Oder Realitätsverweigerung für Anfänger… .
Sobald die Sonne untergegangen ist, sind Weiße im Nachteil… und jetzt?
Demo gegen rechts!
Selbst wenn es so wäre, daß schwarze Täter von den Kameras mit höherer Wahrscheinlichkeit identifiziert werden können als weiße, spricht doch nichts gegen die Verwendung der Kameras. Stellen wir uns mal 10 Messerangreifer vor, 5 schwarze und 5 weiße. Die Kameras identifizieren von den schwarzen 3 und von den weißen 1. Sollen jetzt 4 Täter laufengelassen werden, bis die Kameras antirassistisch sind? Selbstverständlich muß alles unternommen werden, daß die Kameras insgesamt besser beim Identifizieren werden, aber das ist doch vom Einsatzzweck der Kameras zu unterscheiden.
Wäre doch einfacher, die Bilder im nega-tiv Modus aufzunehmen.
Schaltet die Kameras einfach dauerhaft aus, dann gibt es überhaupt keine Täter mehr! 🤣
So ist das halt wenn sich vermeintliche „Vorurteile“ plötzlich in der gesamten westlichen Welt millionenfach zu belegbaren Tatsachen bestätigen. Einfach die Realität abschalten und weiter gegen Rechts demonstrieren, so lange, bis die Realität einen endlich selbst in den Allerwertesten beißt!
Da „Schwarze, People of Colors“ oft aus den verschiedensten Ländern kommen, dürfte die Physiognomie vielfältiger sein, und damit für die Software eindeutiger. Mehr steckt nicht dahinter ….
Häh? Wie jetzt? Verstehe ich jetzt nicht.
Macht die Augen zu , dann wird es auch “ schwarz vor Augen „
Ach so, schwarze Straftäter sollen also nicht erkannt werden. Das ist Rassismus gegen Weiße.
Häufiger als was?
…. tja, dann gehören die Beamten suspendiert, ein Diszi eingeleitet udn vor Gericht gestellt – wegen Strafvereitlung, und das auch noch im Dienst….
Immer diese doofe Realitöt
Die unverzerrte Abbildung der Realität ist rassistisch.
Dagegen muss man etwas tuuun!
Vielleicht würde das mit Gesinnungserkennungskameras besser gegen die eigene Bevölkerung laufen, Das wäre jetzt mal meine Empfehlung. Ganz sicher aber bin ich mir, dass es von niemandem problematisiert würde, wenn dabei dann überwiegen „weiß gelesene“ Person*innen auffallen würden.
England wird zum neuen Afganisten
Natürlich bemühen sich schwarze Menschen mehr als weiße.
Oder verstehe ich da was falsch?
Kann die Software keine Chinesen, weil die alle gleich aussehen?
Weil Live-Gesichtserkennungskameras häufiger schwarze Menschen korrekt identifizieren, hat die Polizei von Essex deren Verwendung vorerst pausiert. Man wolle mit dem Softwareanbieter zusammenarbeiten, um das System zu überprüfen
Das nenne ich echten und einzig wirklichen Rassismus, genau wie in Deutschland, wo in Jugendzentren Vergewaltigungen von Islamistischen Jugendlichen Tätern unterm Teppich gekehrt werden!
Der Programmierer der Software hat am Tag zuvor des Updates einen ordentlich draufgemacht und fehlerhafte Software in Umlauf gebracht.
Was für ein Glück, dass die aus der EU raus sind, jetzt kann man nur noch hoffen, dass da noch eine Mauer drumherum gebaut wird!
Ach ja, läuft hier ja auch viieel besser.
Die Menschen dunkler Hautfarbe scheinen ja auch Straftäter zu sein. Vielleicht gibt es sogar mehr Straftäter mit dunkler Hautfarbe. Solange Straftäter, egal welcher Hautfarbe erkannt werden, gibt es keinen Grund die Software zu stoppen. Nur wenn man weiß, dass hellhäutige Straftäter nicht erkannt würden, dann muss man nacharbeiten. Aber selbst in diesem Fall muss man die Software nicht stoppen, sondern nur später ein Softwareupdate einspielen. Das Inselleben scheint doch so einigen Verantwortlichen in Great Britain das Hirn mächtig zu vernebeln.
Diese sozialistische Regierung mit dem Ober Migranten Guru Starmer treibt die Auslöschung der britischen Tradition und das Anlügen der eigenen Bevölkerung auf die Spitze.
Als Informatiker+Kybernetiker bin ich doch sehr mißtrauisch was Erfolg und Mißerfolg von Gesichtserkennung angeht, die Algorithmen sind lang nicht so gut wie sie beworben werden und Methodik und Merkmalserkennung sind doch eher als subjektiv und rudimentär zu bezeichnen.
Warum dieses Down-Sizing? Das ist doch schon mal ein schöner Erfolg dieser Systeme. Wenn hochauflösende Systeme 4k, 8k Probanden in Studien mit aktuellen Profilen erkennen, was ist das Wert?
Eine Vermutung: Die Anthropometrie negroider Gesichtsmerkmale als Morphologische Merkmale, hautbezogene Merkmale, Proportionale Merkmale und Deskriptiver Attribute sind unzweifelhaft wesentlich ausgeprägter als bei europäischen Larven.
Folgerung: Diese Systeme produzieren hauptsächlich „Schrott“ und der Vorwurf des racial profiling wird genutzt um diese „unbrauchbaren“ Systeme aus dem Verkehr zu ziehen und doch dabei die Kosten für Entwicklung/Unterhalt zu rechtfertigen als Hintertür für die Anbieter.
..und warum werden Frauen seltener erkannt? Das liegt zum einen an dem deskriptiven Attribut Haarstil, den veränderten hautbezogenen Attributen durch Schminke…
Eine Verformung, Verkürzung oder Verlängerung der Augenbrauen, die Vertiefung und Verbreiterung der Augenhöhlen durch Kajal, eine Umdeutung der Nase in Länge und Breite durch optische Aufheller etc.
Und wir Männer? Haare tief ins Gesicht, Bucket-Head auf und doof grinsen…
Gesichtserkennung ist Pseudowissenschaft.
Fun fact: ..vor ein paar Jahren lief schon einmal eine adäquate“Rassismus“Kampagne, da wurde von GRÜNEN behauptet, das automatische Wasserhähne bei schwarzen Händen mit Absicht seltener auslösen würden.
Hintergrund: Weiß reflektiert mehr Licht als Schwarz. Weiße Oberflächen streuen/reflektieren den größten Teil des auftreffenden Lichts; schwarze Oberflächen absorbieren den größten Teil und reflektieren nur wenig. Eine angepasste Kalibrierung führte in der Folge ohne Benutzereinwirkung zu geisterhaften Fehlauslösungen… vulg. kennt jeder, manchmal geht die Straßenbeleuchtung an bedeckten Tagen ohne große Helligkeitskontraste schon Nachmittags an…
..eine, wie oben angedeutet, Betrachtung des Negativs ist zwar im ersten Schritt pfiffig, löst aber nicht das zugrunde liegende“systemische“Problem.