Wegen „Flüchtlingswelle“
Wegen Ebola-Ausbruch in Afrika: Lauterbach fordert mehr deutsche Entwicklungshilfe
Wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo fordert Karl Lauterbach eine Erhöhung der deutschen Entwicklungshilfe. Obwohl er das Virus als ungefährlich für Deutschland einschätzt, warnt er vor einer Pandemie durch andere Krankheiten und vor Flüchtlingsströmen.
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Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach fordert angesichts des Ebola-Ausbruchs im Kongo mehr deutsche Entwicklungshilfe. „Der Ebola-Ausbruch verdeutlicht, dass wir keinesfalls bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen dürfen. Deutschland sollte seinen Etat für das Entwicklungsministerium wie beim Thema Verteidigung konsequent aufstocken, nicht zusammenstreichen“, sagte er der Rheinischen Post. Für dieses Jahr beträgt der Etat des Entwicklungshilfeministeriums 10,05 Milliarden Euro.
Dabei gehe es „vor allem auch um Eigenschutz“. Denn durch die wegfallende Unterstützung der USA würden Gesundheitssysteme in afrikanischen Ländern zusammenbrechen. Das trage zu einer schnelleren Ausbreitung des Ebola-Virus bei, was „bei anderen Zoonosen zu Pandemien mit wirtschaftlichen Folgen für uns werden“ könne. Der Politiker, der einer Expertenkommission der WHO angehört, warnt: „Zugleich drohen durch erodierende Gesundheitssysteme Flüchtlingswellen aus afrikanischen Ländern Richtung Europa.“
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Die Forderung von Rechtspopulisten, die Mittel für die Entwicklungshilfe zu kürzen, könnte sich bitter rächen und sei ein Fehler. Zugleich sagt er gegenüber der Rheinischen Post, dass er für Deutschland keine Gefahr durch das Ebola-Virus sehe. Obwohl der Ausbruch im Kongo nicht im Griff sei, sehe er keine Gefahr für andere afrikanische Länder oder Reisende, die auf dem Kontinent unterwegs seien.
Am Mittwoch will Gesundheitsministerin Nina Warken auch den US-Bürger besuchen, der in der Berliner Charité wegen Ebola behandelt wird. Die USA hatten Deutschland um die Behandlung gebeten, weil die Flugzeit vom Kongo nach Deutschland kürzer ist. Bei dem Patienten handelt es sich um den 39-jährigen Arzt Peter Stafford, der mit seiner Ehefrau im Kongo als Arzt in einem christlichen Missionarsteam tätig ist, wie die New York Times berichtet. Auch seine Frau und die Kinder sind in der Charité untergebracht.
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Der derzeitige Ebola-Ausbruch im Kongo geht auf das Bundibugyo-Virus zurück. Die anfänglichen Symptome – Fieber, Erschöpfung, schmerzende Glieder – sind denen von Malaria und Typhus ähnlich, die ebenfalls oft im Kongo vorkommen. Daher ist die Diagnose schwierig. Bisher gibt es laut der WHO 750 Verdachtsfälle und davon 177 Todesfälle, die mutmaßlich mit dem Virus zusammenhängen. 82 Fälle und sieben Todesfälle sind bestätigt auf das Virus zurückzuführen.
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Er sollte doch mal als gutes Beispiel vorangehen und dort hin um die ärztliche Versorgung zu stärken. Wir wollen dafür auch nichts, versprochen.
Der sollte sich wirklich mal nen anderen Zahnarzt suchen. Der hats doch
@Emil: Neurologe!! Der braucht einen neuen FA f. Neurolg. & Psychiatrie, aber dringend!!
„Hier ist Johnny!“
„Shining“.
da kommen wir den beduerfnissen schon naeher…
an den zaehnen rumzupfuschen bringt gar nichts.
aber im oberstuebchen sollte mal aufgeraeumt werden.
du hast probleme….
bin alles andere als lauterbachfan, aber was soll das?
muessen tatsaechlich alle leute hollywoodoptimiert aussehen?
gesunde zaehne durch massnahmen *verschoenern*?
also gesunde koerperteile, die deinen vorstellungen von aesthetik widersprechen, durch manipulierende eingriffe verletzen?
wenn sein gebiss von der substanz her gesund ist , und er durch die fehlstellung und evtl. verfaerbungen auch keine probleme hat, gibts da nichts zu tun.
eitel scheint er jedenfalls nicht zu sein.
wuerden *schoene zaehne* auch gleichzeitig zu schoenem denken fuehren?
Vielleicht traut er den Narkosemitteln ja nicht. Könnte ich verstehen.
entspann dich haxe. chill mal
Weiß man nicht, hast du auch schlechte Zähne? Könnte deine Theorie unterstützen🤷♂️
Und wenn er dann da bleibt,wär’s noch besser…
Fresse halten Impfpflichtclown.🤡
Hat er schon wieder zu tief ins (Rotwein-) Glas geschaut…?
Ich glaube, der ist von Natur aus gestört.
Sehr gute Idee.
Deutschland gibt einen Lauterbach, dauerhaft.
Bin ich sehr für.
👍
„Zugleich drohen durch erodierende Gesundheitssysteme Flüchtlingswellen aus afrikanischen Ländern Richtung Europa.“
Genau mein Humor. Die Flüchtlingswellen „drohen“ so oder so.
Grenzen dicht, fertisch, Problem gelöst!
Ein gesundes Land, dessen Bevölkerung zusammenhält, das auf einem starken Wertefundament steht und sich durch ausreichende Geburten aus eigener Kraft erhält, kann sich so etwas leisten. Deutschland jedoch nicht.
Und ja, Deutschland würde auch mit 60 Millionen Einheimischen funktionieren. Aber ich nehme mir die Freiheit zu behaupten, dass Ihnen eine solche Art zu leben kaum gefallen würde und dass Sie vermutlich einer der Ersten wären, der sich über die daraus entstehende, erbarmungslose Härte beschweren würde.
Das Hauptproblem vieler Menschen sind und bleiben ihre widersprüchlichen Wünsche. Bei einer immer effeminierteren Gesellschaft also kein Wunder, falls das zunehmen sollte.
Nochmal an Atlas:
Die Patentlösung habe ich nicht, die gibt es sicher auch nicht.
Man hätte die Migration langsamer und „diverser“ angehen müssen. Bei der muslimischen Zuwanderung ergeben sich viele Probleme aus der Tatsache, dass wir hier eine Trennung zwischen Glauben und Staat haben, die es in islamisch geprägten Ländern nicht gibt. Logischerweise ergibt sich daraus eine Inkompatibilität.
Früher war der Integrationsdruck mangels Parallelgesellschaften höher. Dies mag für die Neuankömmlinge zuerst anstrengender gewesen sein, hat sich jedoch zugleich als hilfreich erwiesen. Das habe ich oft hautnah mitbekommen. Heute sieht das anders aus. Nicht umsonst schimpfen so manche, die seit Jahrzehnten hier sind, über die Neuen.
Sozialstaat und offene Grenzen beißen sich bekanntlich. Auch hier hätte die Politik ansetzen müssen.
Sie wissen von den Vergewaltigungen und Übergriffen in Jugendzentren? Da wird verharmlost und unter den Teppich gekehrt.
Usw.
„….sich durch ausreichende Geburten aus eigener Kraft erhält,….“ sagt einer, der keine Kinder hat?
Zuwanderung ist nicht gleich Zuwanderung. Derzeit erfolgt sie relativ unkontrolliert, außerdem ist sie zu einseitig, zu schnell und zu hoch.
Wie hilfreich ist Ihrer Meinung nach die Einwanderung in Sozialsysteme? Frau Bas bestreitet dies ja.
PS: +1
Danke für Ihre Antwort, Gudrun.
Migration wirkt immer in bestehende Strukturen hinein, und genau dort entscheidet sich, ob Integration gelingt.
Wenn eine Gesellschaft selbst über grundlegende Werte, Begriffe und Regeln zerstritten ist, wird Integration automatisch sehr viel schwieriger. Das hat weniger mit Herkunft zu tun als mit gesellschaftlicher Kohärenz und staatlicher Durchsetzungskraft.
Integration ist also kein Selbstläufer und auch kein reiner Appell an die Migranten, sondern ein Zusammenspiel aus Sprache, Arbeitsmarkt, Recht und kultureller Orientierung. Wer nur auf die einen oder die anderen zeigt, übersieht die eigentlichen Stellschrauben.
Und zu Ihrer letzten Spitze: Nein, ich habe keine „todsicheren Lösungen“. Aber ich halte auch wenig von der Vorstellung, komplexe gesellschaftliche Entwicklungen ließen sich entweder durch unterkomplexe Appelle oder durch einfache Schuldzuweisungen lösen.
Was schlagen Sie vor?
Sich integrieren, reflexiv. Viele können und wollen das, hier und anderswo, viele aber auch nicht. Menschen integrieren sich (selbst) oder auch nicht. Wenn in Rom, tu’s den Römern nach.
Wer schiebt denn sämtliche Probleme auf Ausländer? Sie vielleicht? Ich sicherlich nicht. Zuallererst würde ich bei der Politik ansetzen. Dann bei den „Nicht-Migranten“, die erst wach werden, wenn ihre eigene Hütte brennt.
Ich möchte gerne wichtige Dinge wie Frauenrechte und den säkularen Staat erhalten und weitergeben. Darum ist es mittlerweile allerdings schlecht bestellt.
Sicher haben sie todsichere Lösungen parat, Atlas.
„Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, was die individuelle Lebensplanung einzelner Menschen, geschweige denn meine eigene, mit gesamtgesellschaftlichen Analysen zu tun haben soll.“
Der ist guuut, den merk‘ ich mir und bewahre ihn gut für SIE auf – wenn es wieder heißt, jeder Einzelne muss dies und das und jenes tun bzw. lassen.
Danke für Ihre Antwort.
Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, was die individuelle Lebensplanung einzelner Menschen, geschweige denn meine eigene, mit gesamtgesellschaftlichen Analysen zu tun haben soll.
Vielleicht sind Sie so freundlich und nehmen sich die Zeit, mir diesen Zusammenhang statistisch näher zu erläutern.
Naja, wenn für Sie eine starke Bevölkerung auch aus einer eigenen ausreichenden Geburtenrate besteht, dem ich absolut zustimme, stellt man sich eben die Frage warum sie selbst keine haben (ich erinnere mich daran, weil Sie das mal erwähnt haben), auch wenn es mich natürlich überhaupt nichts angeht warum das so ist. Am Ende ist nämlich das genau des Pudels Kern. Je weniger wir werden, desto schwächer werden wir auch. Aber das ist scheinbar so gewollt, sonst würde der Staat alles dafür tun, dass das Familie gründen ein Grundbedürfnis aller jungen Menschen ist und keine Abwägungssache. Stattdessen holt er sich lieber die Leute aus dem Ausland, die es garnicht bräuchte, wenn wir ausreichende Geburten HÄTTEN!
D würde – möglicherweise – ohne die Migrantenschwenmme wieder lebenswert und damit stiege das Interesse, Kinder zu haben. „Nebenbei“ könnten Steuern und Abgaben auf 2/3 runter, würde man auf Autarkie statt Migration, EU & BMZ setzen.
Aber, wie Sie richtig schreiben, gibt es keinen Zusammenhalt .. und es wird ihn auch nicht mehr geben. Zwischen „Blau“ und „Grün“ klaffen WELTEN (keine weitere Farbe ist noch inhaltlich relevant), von den Migranten als Getriebesand ganz abgesehen.
Schauen Sie sich Karten von „Cuius regio“ 1555, nach 1648, die Wahlen von 1932 und die in der BRD an: „Der Deutsche“ wählt nach Konfession.
Prot. = NSDAP = SPD gegen rk = Zentrum = CDU, ersichtlich WEIL die Urur…ahnen 1555/1648 so eingemeindet wurden. DIESE Trennung müßte durch Entmischung endlich sauber vollzogen werden, dann (im Blau/rk-Teil) 2015 rückabwickeln, dann AKWs + RU-Gas … aber wir nähern uns hier der Märchenstunde. s’isch over.
Hoffnungsloser Fall, Systemlinge begreifen es nie, die Beamtenrenten sind sicher. …
„Und ja, Deutschland würde auch mit 60 Millionen Einheimischen funktionieren. Aber ich nehme mir die Freiheit zu behaupten, dass Ihnen eine solche Art zu leben kaum gefallen würde und dass Sie vermutlich einer der Ersten wären, der sich über die daraus entstehende, erbarmungslose Härte beschweren würde.“
Welche erbarmungslose Härte?
62,6 Mio. Einwohner der BRD vor der Wiedervereinigung – war super!!
Sie sind und bleiben ein Schwätzer.
Landläufig auch als Dummbabbler bekannt.
Ja, bloße Zuwanderung bedeutet noch keine Integration. Doch wie soll eine Gesellschaft, die schon über grundlegende Begriffe und gemeinsame Werte zerstritten ist, beispielsweise darüber, wie viele Geschlechter es gibt, ob die Nationalsozialisten links oder rechts einzuordnen waren, oder die den Begriff „Nazi“ inflationär als Totschlagargument verwendet, ernsthaft erwarten, Menschen aus völlig anderen kulturellen Hintergründen erfolgreich zu integrieren?
Wer also indirekt Integration fordert, sollte deshalb auch bereit sein, kritisch auf die eigenen gesellschaftlichen Zustände zu blicken, statt sämtliche Probleme pauschal auf Ausländer zu projizieren. Eine stabile, selbstbewusste Gesellschaft entsteht nicht durch ständiges „Mehr“, sondern durch gemeinsame Werte, Orientierung und Zusammenhalt. Deutschland? Fehlanzeige!
„Ja, aber das ist ja alles so schlimm, gerade WEGEN der Ausländer, Atlas, du Dummerchen!“
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.
Unfassbar: https://x.com/Karl_Lauterbach/status/1476960983516160001
Auf Deutsch: Geld soll raus aus Deutschland, egal wie. Solange der Deutsche zahlt (durch Wahl von Union, SPD, Grünen, FDP, Freien Wählern, Linkspartei, BSW, irrelevanten Kleinstparteien oder durch Wahlenthaltung), wird das so weitergehen.
Guten Flug, Karl.
Der arme Mensch benötigt Hilfe.
Kriegt er nicht. Selbst Ärzte und Psychiater haben ihren Stolz…
….und alle ärztliche Kunst hat ihre Grenzen.
Die letzten 50 Jahre hat die Entwicklungshilfe aber viele Länder leider nicht vorwärts gebracht, weil das Geld nicht in der Infrastruktur gelandet ist, sondern in der Waffenfabrik 🤷♂️
Er kann Vorort helfen.
Dafür hat er doch gar keine Zeit: https://youtu.be/O01E-TtLgxo
Ja, kann er doch machen, er ist doch Deutscher, oder nicht?
Ja, viel Geld hilft viel – vor allem den Konten der kongolesischen Politiker: Rang 163 von 180 Staaten auf dem Weltkorruptionsindex spricht eine deutliche Sprache. Man will dort keine fremde Hilfe; man will GELD. Die „Hilfe“ organisiert man dann lieber selber … ^^
Wir haben, auch wenn ich sie abgelehnt habe, Grenzkontrollen. Also kann gar nix passieren. Einwanderung in die Sozialsysteme gibts ohnehin nicht. Dass Leute, die nie eingezahlt haben, bei Ärzten, Zahnärzten, Notaufnahmen etc. zuzahlungsfrei vollversorgt werden, das ist wegen Buntheit, Vielfalt und Solidarität nötig! Sonst wäre das nicht mehr mein Deutschland. Der Karl sollte sich von seinem anstrengenden Ministerjob unter der Ampel erst mal richtig erholen!
Lauterbach, noch mehr Entwicklungshilfe damit der Bürger noch länger arbeiten kann. Sicher wünschen sich die hart arbeitenden Steuerzahler genau diesen Zustände.
Die einen überlegen, wo in der Welt sie unser Geld noch verteilen können und die anderen überlegen, wie sie uns noch mehr von unserem Geld aus der Tasche ziehen. Der einzige Lebenszweck dieser Regierung.
Alter Schwede. Es reicht. Zuletzt erst Pakistan mit 40 Millionen, nun das..
Herr Lauterbach kann ja seine Abgeordneten Diät spenden. Wäre zwar auch Steuergeld, aber dann wenigsten gut angelegt.
Schenkt ihm doch die Masken von Spahn, waren bei Corona so „wirksam“ wie bei Ebola
Natürlich, wenn mehr Geld aus Deutschland fließt, z.B. für Windkraft- und Solaranlagen (für die dann auch dort Natur und Umwelt zerstört wird) und genderbezogene Fortbildung, wird dort gleich alles besser und die Krankheit verschwindet wie von selbst.
Es ist höchst bedenklich, wenn im TV zu sehen ist, dass im Kongo Ebola-Leichen in Holzsärgen beerdigt werden. Die Begründung, dass sie nicht sofort eingeäschert werden, ist, dass die dortige Religion dies nicht zulasse. Auch ist es in dem Zusammenhang schon zu Angriffen auf Gesundheitszentren gekommen. Dort ist eben alles möglich, Herr Lauterbach. Hauptsache, Deutschland schreit „Hier“, wenn es darum geht, Opferbereitschaft zu zeigen, koste es, was es wolle (und seien es Menschenleben).
Ich kann die Wurst nicht mehr sehen.
Ein Gesicht wie ein Virus…
Ich fordere #Grenzen dicht#…… dafür gerne das Geld aus der Entwicklungshilfe verwenden!
Und wieder Steuergeld zum Fenster rauswerfen.
Wie schlimm ist dieses Virus (bzw. die Symptome der Betroffenen) im Kongo eigentlich, wenn in Quarantäne Gesteckte fliehen, nachdem Angehörige (oder dessen Umfeld) Verstorbener nun schon zweimal WHO-Zelte anzündeten, weil sie ihre Toten nicht bestatten durften? (tkp)
Und wie sehr wird die Hilfe für die Menschen dort wirklich auch als Hilfe gesehen oder eher als Gegenteil dessen?
Kann man das so einschätzen, wie der Schutz, den man hier aus diversen Gründen zu diversen Themen anbietet, aber von der Allgemeinheit gar nicht erwünscht wird?
Gab es da ein Kommunikationsproblem oder woran genau lag es, dass die speziellen Bestattungsregularien der Verantwortlichen den trauernden Angehörigen in diesen Fällen nicht vermittelt werden konnten?
https://7news.com.au/news/ebola-clinic-tent-set-ablaze-in-congo-with-18-leaving-c-22327937
Herr Lauterbach:
Deutschland lebt von ca 2,3 Billionen Euro Schulden.
Wie wäre es, wenn Sie den Afrikanischen Ländern empfehlen, auch mal Kredite aufzunehmen, z.B. für Dir Bekämpfung von Seuchen vor Ort ?
Wir sind nicht die Zahlmeister dieser Welt !
Gegen „Flüchtling“swellen würde vor allem helfen, den Sozialetat zusammenzustreichen, besser: zu streichen!
„Übersicht mit KI
Die durchschnittliche Geburtenrate (Fertilitätsrate) in Afrika liegt derzeit bei etwa 4,0 Kindern pro Frau. Damit verzeichnet der Kontinent die höchste Geburtenrate weltweit. Die Zahlen sind jedoch stark rückläufig und weisen regional enorme Unterschiede auf.Regionale Unterschiede und AusreißerDie höchsten Geburtenraten weltweit finden sich in West- und Zentralafrika, während das nördliche und südliche Afrika deutlich niedrigere Raten aufweist.Spitzenreiter (höchste Raten):Niger: ca. 6,7 Kinder pro FrauSomalia: ca. 5,8 bis 6,0 Kinder pro Frau
Niedrigste Raten:Mauritius: ca. 1,3 Kinder pro FrauKap Verde: ca. 1,5 Kinder pro FrauTunesien: ca. 1,6 Kinder pro Frau“
—
Die hohen Geburtenraten „müssen“
von außen FINANZIERT werden
und werden damit FORCIERT.
Ob das alles richtig und sinnvoll ist,
da hat jeder seine Meinung……
Meine ist da eindeutig, aber ich benenne sie jetzt nicht…..