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Sachsen-Anhalt

„Wären in weniger als einem Jahr pleite“: Kirchen fürchten um ihre Existenz bei AfD-Regierung

Sollte in Sachsen-Anhalt zukünftig die AfD regieren und ihr Wahlprogramm durchsetzen, dann drohe den großen Kirchen die Pleite, befürchten mehrere Kirchenvertreter.

Von

Die evangelische Pfarrkirche St. Nikolai am Marktplatz in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt. (IMAGO/imagebroker)

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Sollte die AfD nach der Landtagswahl im September in Sachsen-Anhalt an die Macht kommen, sehen Vertreter der großen Kirchen darin eine existenzielle finanzielle Bedrohung, wie der Tagesspiegel berichtet. In einem Entwurf ihres Regierungsprogramms kündigt die AfD Sachsen-Anhalt nämlich an, alle kirchlichen „Privilegien“ abschaffen zu wollen. Begründet wird dies damit, dass die Kirchen aus Sicht der Partei die traditionelle Ehe nicht mehr ausreichend verteidigten und sich vom christlichen Glauben entfernt hätten. Konkret will die AfD bei einer Regierungsübernahme keine Staatsleistungen mehr an die Kirchen zahlen. Außerdem will die AfD sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass der Staat künftig keine Kirchensteuer mehr einzieht.

Der Präsident der evangelischen Landeskirche Anhalts, Karsten Wolkenhauer, warnt vor den Folgen im Interview mit dem Tagesspiegel sehr deutlich. „Wenn eine neue Landesregierung keine Staatsleistungen mehr zahlt und auch die Kirchensteuer ausbleibt, wären wir in weniger als einem Jahr pleite“, so Wolkenhauer. Zwar hält er einen solchen Schritt rechtlich für verfassungswidrig, würde aber erwarten, dass eine entsprechende Klage Jahre dauern könnte. „Eine Verfassungsklage dauert voraussichtlich zwei bis drei Jahre.“ In dieser Zeit hätte die Kirche jedoch kein Geld mehr und wäre damit pleite. Der Haushalt der Landeskirche Anhalts liegt bei rund 20 Millionen Euro pro Jahr, etwa die Hälfte davon stammt aus Staatsleistungen und Kirchensteuer.

Die Folgen wären aus seiner Sicht gravierend. Kirchliche Schulen, Kitas, Beratungsstellen, Suppenküchen, Tafeln und die Telefonseelsorge müssten dann schließen. Auch Altenpflege und soziale Hilfsangebote wären bedroht. Wolkenhauer sagt dazu klar: „Ich nehme das sehr ernst.“ Und weiter: „Für uns wären die Folgen existenziell.“ Ähnliche Sorgen gibt es auf katholischer Seite. Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige bezeichnet die möglichen Pläne gegenüber dem Tagesspiegel als „dramatisch“. „Es werden Fakten geschaffen und wir könnten jahrelang prozessieren, das Geld wäre aber erst einmal weg.“ Für sein Bistum machen die Staatsleistungen etwa 20 Prozent des Haushalts aus, der insgesamt rund 38 Millionen Euro umfasst. Große finanzielle Reserven gebe es nicht.

Nach derzeitigen Umfragen steht die Alternative für Deutschland in Sachsen-Anhalt bei 39 Prozent und damit weit vor dem Zweitplatzierten, der CDU (26 Prozent). SPD, Linke und BSW würden es Stand jetzt noch in den Landtag schaffen, sodass man eine AfD-Regierung unter größten Komplikationen vermeiden könnte.

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257 Kommentare

  • Die Kirche ist seit wann mein finanzielles Problem?

    286
    • Das Kirchensteuergesetz wurde von den Nazis ins Leben gerufen, um die Kirchen zu kontrollieren.
      Gibts weltweit kein zweites Mal.
      Beim Engländer sind die Pfaffen auf Spenden angewiesen.

      200
      • Nein, die Kirchensteuer gab es bereits in der Nach-Napoleonischen-Zeit. …ist aber eine deutsche Eigenart.

        • Kurz gesagt: Die Nazis haben das bestehende System nicht erfunden, aber sie haben es radikalisiert, instrumentalisiert und rassistisch aufgeladen.

          1️⃣ Keine Neuerfindung – sondern perfekte Nutzung

          Kirchensteuer, Religionszugehörigkeit, Melderegister gab es schon vor 1933
          Grundlage:

          Weimarer Reichsverfassung
          Personenstandswesen, Meldepflicht, Steuerverwaltung

          Neu bei den Nazis:
          Sie verbanden all das systematisch miteinander.

          2️⃣ Religionszugehörigkeit wurde zur staatlichen Schlüsselinformation

          Unter den Nazis war die Religionszugehörigkeit plötzlich:
          nicht mehr nur kirchlich,
          sondern politisch & rassenideologisch relevant

          Fragen Sie die KI, um genauere Ergebnisse zu bekommen.

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        • @schwarzer Pommer

          Thema verfehlt. Mit KI kommen Sie etwas schneller an eine Vielzahl von Tatsachenbehauptungen. Falsifizieren und verifizieren müssen Sie die allesamt selbst. Wenn Sie das nicht können, sind Sie mit und ohne KI verloren.

          19
        • ‚Fragen Sie die KI‘. @Roberto_Schwarzo: Wer an KI glaubt, dem ist mit oder Kirche nicht mehr zu helfen. Nach der Klima-Baal-Sekte formiert sich die KI-Glaubensgemeinschaft. Erschütternd!

          4
      • Wieso werden beim Kampf gegen rechts die von den Nazis eingeführten Steuern nicht ersatzlos gestrichen? Eine Übersicht liefert die Historienkommission des Bundesfinanzministeriums. Oder gehören von rechts eingeführte Steuern zu den Guten? 😉

        • „Pecunia non olet“ wussten schon die Römer ( Geld stinkt nicht )“

          33
        • @Schwarzer Pommer
          Die Kirchengeschichte ist ~2000 Jahre alt
          und es wäre angebracht zu fragen, wie
          sie an die großen Vermögen kamen, die
          sie bis dahin angehäuft hatten.
          Da spielten RAUB und UNRECHT keine geringe Rolle…

          35
        • Die eigene Meinung jenseits der verbürgten Tatsachen führt nicht weiter. Die meisten Staaten des Kaiserreichs, wahrscheinlich sogar alle haben die Kirchensteuer schon vor dem ersten Weltkrieg eingeführt.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Verwaltungsgliederung_des_Deutschen_Reichs_1871

          https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Kirchensteuer

          Mit der Weimarer Verfassung von 1919 (da gab es noch keine ‚“Nazis“) wurde sie dann reichseinheitlich geregelt.

          Für Leute, die eine grenzenlose Staatswirtschaft und einen neuen Totalitarismus anstreben, ist jede Steuer gut. Die Steuer auf CO² haben wir ja schon. Die generelle Atemluftbesteuerung steht noch aus. Die Reichsfluchtsteuer ist schon äußerst effizient nachgebildet worden.

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        • Sie könnten ja mal gerne vorschlagen, die Krankenversicherung für Alters-Rentner ersatzlos zu streichen. Mal sehen, wieviel Zustimmung sie dann erhalten. Die Krankenversicherung für Rentner wurde nämlich von der NS-Regierung erst 1941 dekretiert und eingeführt (vgl. Götz Aly in ‚Wie konnte es geschehen‘ – und in mehreren Vorträgen zu diesem Buch, die online – youtube – abrufbar sind.). Das Niveau vieler Kommentare zum Thema hier ist erschreckend! – Für den staatlichen Einzug der Kirchensteuer erhält nicht die Kirche Geld vom Staat, sondern der Staat Geld von der Kirche. Das sind je nach Bundesland etwa zwischen 2 und 4 Prozent der eingezogenen Kirchensteuern. Der Kirchensteueranzug ist also eine ganz normale vertraglich geregelte ‚Dienstleistung‘, die vertragsgmäß von den Kirchen bezahlt wird. Man kann natürlich trotzdem für eine andere Regelung eintreten, für die es gute Gründe geben mag – der haßerfüllte Furor hier, ist aber sachlich einfach nicht gerechtfertigt.

          -5
        • Die Nazis waren aber nicht Rechts, wie oft muss das denn noch gesagt werden?

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        • Auch zu den vielbeschworenen ‚Staats-Leistungen‘ an die beiden großen Kirchen müssen nochmal Fakten benannt werden. Während der Napoleonischen Besatzung wurden in großen Ausmaß Landereien enteignet, auch Ländereien, die den Kirchen bzw. deren Verwalten (geistliche Fürsten; zum Beispiel die Erzbischöfe und Kurfürsten von Köln, Mainz und Trier). Alle Nicht-Sozialisten bezeichnen solche entschädigungslosen Enteignungen, als das, was sie sind: RAUB und Unrecht! 1815 auf dem Wiener Kongreß wurden die Enteignungen nicht rückabgewickelt, die Ländereien gingen stattdessen in den Besitz ‚weltlicher‘ deutscher Fürsten und deren Staatsgebilde über – die Vorläufer der heutigen Bundesländer. Als Ausgleich erhalten die Kirchen inbesondere seit 1918 (Trennung von Staat und Kirche) staatliche Gelder, deren Höhe aber eher einer Zins-Zahlung als einer echten Ablöse gleicht. Auch diese Zahlungen und deren Höhe sind durch Staats-Kirchen-Verträge einigermaßen vernünftig geregelt!

          -7
        • Nazis waren Sozialisten.Nationalsozialisten.
          Also können Rechte keine Sozialisten sein.

          15
      • Während der NS-Zeit wurde festgelegt, dass die Kirchensteuer ab dem 1.1.1935 ebenfalls von den Arbeitgebern einzubehalten war, die schon seit 1920 die Lohnsteuer einbehielten und an die staatlichen Finanzämter abführten. 1941 wurde diese Praxis dahingehend geändert, dass die administrativen Aufgaben aus Kostengründen den Kirchen aufgebürdet wurden.

      • Doch, in Österreich

    • Jeder anständige deutsche Patriot sollte aus der Kirche austreten, seit AfD-Mitglieder systematisch von den Pfaffen aus der Kirche ausgeschlossen werden.

      233
      • Als im Weihnachtsgottesdienst gegendert wurde, bin ich noch im Januar ausgetreten.

        • Im Blick darauf gehen solche Kirchen sowieso Pleite, weil gläubige Christen solche Kirchen verlassen und sich neu Formieren!

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        • Vor ein paar Jahren wollte die Pfarrerin uns im Weihnachtsgottesdienst bzgl. der Massenmigration einlullen. Das war kein Gottesdienst, das war eine Beschwörung.

          21
      • Bin seit Jahren raus…

      • Bin schon vor mehr als 30 J ausgetreten, Die Kirche hat für mich nichts mit meinem christlichen Glauben zu tun. Ist nur Geldsammelstelle und Pfaffengeschwätz.

      • bin ich… 4 minuten auf dem rathaus und du bist raus… in ewigkeit -amen….

      • Die Kirche und ihre Pfaffen haben Angst, das die AfD gegen die Pädo Schweinereien massiv vor gehen würde! Und da es die jetzigen Regierungen nicht tun, heulen sie mit dem derzeitigen Regime gegen die AfD!

    • Unsere Personalausweise haben wir auch den Nazis zu verdanken.
      Das entsprechende Gesetz wurde 1938 verabschiedet.

      Er muss immer mitgeführt werden und enthält u.a. die Religionszugehörigkeit.
      Ordnungsgeld, wenn nicht dabei!

      Auch das Meldegesetz haben wir den Nazis zu verdanken.
      Wer sich nicht innerhalb von 6 Wochen ummeldet, kriegt Ärger.

      • Und WARUM lassen sich die Deutschen die Bezeichnung „PERSONAL“-Ausweis überhaupt gefallen?
        Nicht die Bürger sind das Personal, sondern die Politiker und die Staatsdiener!!!

        Die tollen Einfallsreichen benennen alles um, aber an die Umbenennung in einen
        „BÜRGER“-Ausweis denkt niemand? Warum wohl?

      • Also waren wir schon für die Nazis keine freien Menschen, sondern wie der Name schon sagt: „Personal“.

    • Also geht’s den Kirchen nur ums Geld Jesus würde Euch auf die Finger klopfen und aus dem Tempel werfen

    • Seitdem du nicht mehr Mitglied bist (oder es vielleicht nie warst). Aber über die Ausgleichsabgabe wegen der Ungerechtigkeiten der früheren Enteignungen von Grundstücken etc. zahlt jeder der hier Steuern zahlt auch noch in das kirchensäckel

    • Mehr als 1.500 Jahre plünderten die Kirchen die Menschen (weltweit) und schafften sich Prunkbauten an sowie hat man massenhaft Ländereien dem Menschen entzogen.

      Nun wo man napoleonische Altlasten (Staatsleistungen) endlich abschaffen will, geht man angeblich pleite. Den Schwund der Mitglieder seit Jahrzehnten, vor allem die letzten Jahre hat keine AfD zu verantworten, sondern total anbiederndes politisiertes Personal beider Konfessionen.

      Statt um die eigenen „Schäfchen“ der Gemeinde sich zu kümmern, predigen sie von Klimaarmageddon, selbst gefährdende Religionsverächter schleust man übers Mittelmeer ein, gibt Kirchenschutz für Kriminelle usw..

      Wer dominierende Glaubenskrieger einlädt, umsorgt und gegen eigene Klientel ausspielt, hat verspielt würden manche sagen.

      PS: Staatsleistungen sind indirekte Zwangsabgaben von Nichtgläubigen und Andersgläubigen die durch Besteuerung aller stattfindet.

      Mehr als 650M wieder
      https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/2025-steigen-die-staatsleistungen-an-die-kirchen-auf-657-millionen-euro/

      • Die selbsternannte ‚Humanistische Union‘. So, so. Eine bolschewistische Tarnorganisation, als seriöse Quelle für Kommentatoren auf einem rechten Blog. Das kann man sich nicht ausdenken! Wikipedia nennt als ‚ehemalige‘ Mitglieder des ‚Beirates‘ u.a. : die grüne Genossin Renate Künast, die ‚rote Heidi‘ Wieczorek-Zeul, die sich ‚Künstler‘ nennenden polit-aktivistische professionelle Nervensäge Klaus Staeck, den marxistischen SDS- und 68-er Mentor Wolfgang Abendroth, sowie den bekennenden KiFi-Theoretiker Helmut Kentler. Alles Leute, die für ihre sprichwortlich gewordenene Toleranz und Menschenfreundlichkeit bekannt sind und AfD-Wählern unvoreingenommen und auf Augenhöhe liebevoll begegnen (würden). –
        Da kann man wirklich aufhören, zu diskutieren.
        Jeder muß wissen, wo und mit wem er sich wohlfühlt.
        Nenne mir Deine Freunde – und ich sage Dir, wer Du bist.

  • In Frankreich, in Polen und in vielen anderen Ländern gibt es keine Kirchensteuer, und die Kirche gedeiht und lebt

    132
  • Verstanden, aber wo ist das Problem. Wenn die Kirchen wichtig sind und deren Mitglieder es verstehen werden sie sie durch Spenden finanzieren. Außerdem gibt es ja noch die Kirchensteuer oder man trennt sich von Besitz oder oder…Wenn das nicht reicht muss man kleinere Brötchen backen.

    197
    • Dann sollen sie halt keine Schlepperschiffe mehr finanzieren.

      225
    • Seltsam, in osteuropäischen Staaten fällt mir immer wieder auf, wie gepflegt dort Kirchen und christlich tolerant dort die Prediger sind, obwohl es dort keine Kirchensteuern gibt.

      • do guck na……ehrlich währt am längsten… weis man docch…

    • „Wenn eine neue Landesregierung keine Staatsleistungen mehr zahlt und auch die Kirchensteuer ausbleibt, wären wir in weniger als einem Jahr pleite“, so Wolkenhauer. Verstehe ich nicht. Sollte der Staat keine Kirchensteuer bzw. kein Kirchgeld mehr einziehen, kann doch die Kirche diese als regelmäßige monatliche Spende selber eintreiben. Was sagt das aus, wenn man implizit annimmt, die Gläubigen würden dann nicht mehr (so viel) zahlen?

    • Die Staatsleistungen und Kirchensteuer der winzzgen ev. Landeskirche Anhalts (25000 Mitglieder) betragen 33€ pro Beter und Monat. Das sollten die Mitglieder doch locker selber tragen können.

    • wenn gott in dir ist,brauchst du doch nichts,warum dann doch,essen,wohnung,ist doch klare lüge und wird !! geduldet und finanziert

  • Na hoffentlich.
    Auch wenn Ihr das herbeiwünscht, wir werden nicht vergessen wie sich Amtskirchen in Fragen wie Pandemie und Migration positioniert haben.

    237
  • Kirchen sind der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Seele 🙂

    132
    • Und Teile davon LustTV für den Unterleib 😶

  • Wieder eine überaus positive Nachricht! Bitte mehr davon!

  • Wenn eine Kirche nicht von ihren Schäfchen getragen wird, dann ist sie eben weg. Oder man macht alles ein bißchen kleiner, mehr mit Ehrenämter. Wie zu Jesus Zeiten.

    126
    • Allein in der ev. Kirche arbeiten 888.000 Ehrenamtliche, ohne die, wäre diese Kirche komplett aufgeschmissen.

      -26
      • Wieviele arbeiten bei Dir um die genialen Kommentare vorzubereiten ?

        • NICHT GENUG

          15
      • soviel ehrenamtliche ,da kann sich verdi mehrere scheiben abschneiden

      • „Allein in der ev. Kirche arbeiten 888.000 Ehrenamtliche, ohne die, wäre diese Kirche komplett aufgeschmissen.“ Die Ehrenamtlichen würden der Kirche doch auch erhalten bleiben, vermute ich. Man müsste nur ggf. bei den regulär Beschäftigten abspecken.

      • Ehrenamtliche sind immer gefragt wenn man es nicht bezahlen möchte! Die meisten arbeiten dort unentgeltlich weil sie es möchten!
        Das Geld wäre ja da aber so kann sich die Kirche mehr in die eigenen Taschen stopfen!

  • Man fragt sich, wie die Kirchen eigentlich in der DDR überlebt haben. (Und wie sie, ohne Staatsleistungen, in Frankreich überleben.) Eine Kirche, die nur durch Staatsleistungen überleben kann, ist schon tot und merkt es nicht.

    112
    • Es gab eine geringe Kirchensteuer in der DDR, sie wurde geschätzt, besser der Verdienst und die daraus folgende Steuer, und wer sie nicht bezahlt hat, war auch trotzdem Mitglied der Gemeinde, er wurde also nicht rausgeschmissen oder exkommuniziert. Sie lebte bescheiden, war aber wesentlich gesünder

  • Nun, Kirchenfunktionäre und Apparatschiks werden es nicht glauben, aber Menschen sind großzügig, Ein alter Freund sagte mit vor langer Zeit: „Der Erfolg von Seelsorge ist messbar – du erkennst ihn unmittelbar in der Kollekte!“

    Und über die Jahre hinweg hat sich das bestätigt: Wenn man sich für die Menschen einsetzt, für ihre Sorgen und Nöte ein offenes Ohr und für ihre Probleme wenigstens den Ansatz einer Lösung hat, dann lassen sich Menschen nicht lumpen. Wie oft haben mir Leute, die selbst kaum genug hatten, ein Pfund Kaffee oder einen selbstgebackenen Kuchen mitgebracht aus Dank für Ohr, Geduld und Hilfe; und ihre Gabe abzulehnen hätte geheißen, diese Leute zu beschämen.

    Wer persönlich bescheiden lebt und wirklich Seelsorge betreibt, ist nur begrenzt von Kirchensteuer und Staatsleistungen abhängig; und, wem es um Seelsorge geht, der wird diese auch nicht von (partei-)politischen Erwägungen abhängig machen. Seelsoge geschieht nämlich um der Menschen als Menschen willen.

    • Unsere Personalausweise haben wir auch den Nazis zu verdanken.
      Das entsprechende Gesetz wurde 1938 verabschiedet.

      Er muss immer mitgeführt werden und enthält u.a. die Religionszugehörigkeit.
      Ordnungsgeld, wenn nicht dabei!

      Auch das Meldegesetz haben wir den Nazis zu verdanken.
      Wer sich nicht innerhalb von 6 Wochen ummeldet, kriegt Ärger.

      • Nun, ich weiß ja nicht, woher Sie Ihre Weisheiten beziehen, oder was Ihre mit meiner vorstehenden Zuschrift zu tun hätte. Nur wurde der von Ihnen erwähnte Personalausweis im Deutschen Reich beriets 1916 als Paßersatz eingeführt (vgl. RGBl. 1916 Nr. 143, S. 603). Seither besteht in Deutschland zwar eine Ausweipflicht, aber – seit Geltung des Grundgesetzes 1949 – keine Mitführpflicht; dh. Sie müssen einen Personalausweis haben, sind aber nur in Ausnahmefällen verpflichtet, diesen mit sich zu führen.

        Vielleicht sollten Sie vor dem Zuschreiben mehr lesen; Lesen hilft!

        • doch, im früheren Westberlin war das Mitführen des Behelfsmäßigen verpflichtend, sogar nach alliiertem Recht mit Todesstrafe bedroht.

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        • @Zerreissprobe: Ausgerechnet im früheren 68er-Paradies! In der Theorie vielleicht. Können Sie denn von einem ausgesprochenen Todesurteil berichten? – Sie wissen selber, daß Ihre Anmerkung einfach lachhaft ist.

          -1
      • Sie müssen einen haben, aber nicht mitführen. Zur Not begleitet sie die Polizei halt nach Hause.

  • Wie war das mit der Trennung von Kirche und Staat?

    • die kirche sollte im allgemeinen abgeschafft werden. sie hat viel leid verursacht ueber die jahrhunderte.

      • Bin bestimmt kein Befürworter der Kirchen. Aber es waren die Klöster, welche für die Bildung gesorgt haben und auch mit der Verbreitung von Büchern sehr viel positives bewirkt haben. Es war auch die Kirche, welche die abendländischee Kultur geprägt haben. Es waren auch die Klöster, welche sich um Kranke gekümmert haben. Beispiel das Heilig-Geist-Spital in Nürnberg um nur eines von vielen zu nennen. Frauen wie die Abtisin, Hildegard von Bingen haben die Medizin auf Basis von Naturkräuern gelegt, welche heute noch in der Pharmazie eine Berechtigung hat. Bildung ist die Basis um Geschichte und Kultur verstehen zu können.

  • Wo ist das Problem? Dann werden die Bistümer im Westen das tun, was sie von den Gläubigen fordern: Solidarität zeigen und einen Teil ihres Reichtums teilen. Das ist christlich und sollte eigentlich selbstverständlich sein.

  • Nanana, Jesus war selber arm und die armen franz. Katholiken haben sogar größeren Zulauf als die reichen deutschen Bistümer. Eine arme Kirchen (im Sinne Papst Benedicts) birgt ganz neue Möglichkeiten.

  • Genau, es ist noch nix passiert, aber sie kennen die negativen Auswirkungen schon bis ins Detail, oder haben sie nur Angst um ihre Pfründe…

    103
  • Ich war am Heiligen Abend in Vorpommern zu einem Open-AIR-Gottesdienst (bei Frrost)! Direkt vor dem Aldi in unserem ‘sozialen Brennpunkt’. Ehrenamtliche Schauspieler und Gemeinde-‚Aktivisten‘ spielten die Weihnachtsgeschichte. UNVERFÄLSCHT. Kein Klima, keine Rechten, kei K(r)ampf, kein Sieg im Osten. Jesus als JUDE bzw. Juden-Kind. Dazu ein Posauenchor, alte Weihnachtslieder, eine – kurze ! – Predigt. Etwa 120 Besucher, manche sichtbar von schwierigen Lebensumständen gezeichnet. Junge Familien, staunende Kinder (viel mehr als üblich). Und Technik (Videoleinwand). Alles in allem: ein gelungener ‚alternativer‘ Gottesdienst. Lebensnahe Kirche – direkt vor der Tür von Mühseligen und Beladenen. (Nachschauen möglich: youtube-Kanal der Greifswalder Johanneskirchgemeinde). – AUCH DAS ist Kirche! Ernsthafte ‚Kritiker‘ sollten sich davon lösen, Kirche ausschließlich durch die verzerrende Brille einiger medialer Lautsprecher und deren ideologischer Verstärker zu sehen.

    • Ein Vogel macht noch keinen Frühling.
      Natürlich gibt es lokal solche Ereignisse, aber dafür braucht man nicht den ideologischen und staatshörigen Überbau der Kirche.

    • Dafür braucht es keine Kirche.
      Die Kirche steht für Abzocke und singt klar das Lied derer die kirchliche Werte immer mehr zerstören da die Politik. Go woke, Go broke. Christlicher Glaube und Zusammenhalt braucht die Kirche nichts. Es ist genau andersrum. Aber die Kirche ist nur noch an Politik und Panikmache interessiert. Wieso das unterstützen?
      Auch der Glaube braucht die Kirche nicht. Es ist immer andersherum.
      Kinderschänder werden durch Kirchenrecht genauso geschützt wie kriminelle, abschiebeoflichtige. Illegale Einwanderer. Wo ist das das Recht, wenn alles und jeder auf Kosten derer die es finanzieren, beschützt wird, während engagierte und gläubige Menschen weggeschickt werden? Das ist auch Kirche.

      • Vielleicht braucht die Kirche in Deutschland keine Mitglieder mehr, weil die Marktschreier vom Steuerzahler bezahlt werden.
        Wer in Ländern schon gelebt hat, wo die Christen in der Minderheit sind, konnte erfahren wie es ist als Christ dort zur Kirche zu gehen.
        Vielleicht erleben das die Deutschen Kirchen auch bald und darüber wird keine Zeitung schreiben genauso wenig in diesen Ländern.

  • Zeichenbegrenzungen sind schwierig. Ein letzter Post. Nicht zuletzt gibt es sehr viele Pfarrer (Frauen wie Männer), die leben und arbeiten und predigen wie es sein sollte. Die sich als selber Seelsorger sehen – und nicht als Politikberater oder verhinderte Politiker – und entsprechend leben und handeln. Man muß sich nur umschauen; die Gemeindewahl ist in Deutschland frei. Allen, die hier nicht nur ihren Frust ablassen wollen, sondern ECHTES Interesse haben: Besuchen sie mal wieder ein Gottesdienst und/oder ein Konzert und/oder einen Gesprächs- oder Filmabend. Schauen Sie ggf. in verschiedenen Gemeinden vorbei – vielleicht auch im Nachbardorf. (in vielen Dorfkirchen finden vorzügliche Konzerte statt)! Es gibt gewiß auch in Ihrer Nähe, einiges – auch viel Positives – zu entdecken. Schon die Bibel weiß: ‚SUCHET – so werdet ihr FINDEN!‘. Das alles können Sie tun – ohne Kirchensteuern zu zahlen. Niemand muß seine Zugehörigkeit vor- oder nachweisen.

    • Ihre Predigten langweilen langsam. Ich habe in den Kirchen nichts gefunden, was im Leben weiterhilft. Nur Einengung, Belehrungen, Ausgrenzung…
      Man kann sehr gut ohne diese verkommenen Kirchenorganisationen gläubig und ein guter Mensch sein. Ihr Schönreden der Kirchen bestätigt jeden, der in den letzten Jahren die Bigotterie dieser Organisationen erfahren hat.

      • Ich habe nie bestritten, daß man auch ‚ohne Kirchenorganisation‘ ein ‚guter Mensch‘ sein kann (wie immer Sie das definieren). Ich habe nie bestritten, daß es unsägliche und ‚bigotte‘ Äußerungen hoher Kirchenfunktionäre gab und gibt – und ärgere mich selber über diese. Kritik bzgl. des Verhaltens von Kirchen und ihren Funktionären in der sogenannten ‚Corona-Krise‘, halte ich zumindestens teilweise für berechtigt. – Das gab und gibt es alles und es ist richtig, daß diese Dinge die Leute nerven und verletzen und der Institution Kirche entfremden. Aber wie in anderen Beiträgen schon ausgeführt: Kirche ist eben mehr – sehr viel mehr; gerade unter und neben dem medialen Radar. Für die sinnvollen und unbedingt bewahrenswerten Angebote von Christen und Kirchgemeinden, die es eben AUCH gibt, habe ich hier ein bisschen geworben. Sie wischen meine Argumente mit hohlen Sprüchen vom Tisch (‚ein Vogel macht keinen Sommer‘). Ich nenne das unseriös. Ist Ihnen das nicht selber zu billig?

        • Sie nennen es billig, ich nenne es treffend.
          Nicht die Menschen entfernen sich vom Glauben und der Kirche, sondern die Organisationen Kirche entfernt sich von den Menschen.
          Das wollen sie nicht wahrhaben und darum geht es hier.
          Da nützt auch das framing nach unseriös und billig nichts.

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        • Ihr Versuch, für die Kirche einzutreten, ist aller Ehren wert. Sie müssten dann aber genauso akzeptieren, wenn Leute darauf nicht eingehen, ja sogar auf Polemik könnten Sie gegebenenfalls noch etwas souveräner reagieren („ein Vogel macht keinen Sommer“).

          Auch die zugespitzte, pointierte oder barsche Ablehnung der Kirche kommt ja nicht einfach so „aus dem Nichts“. Da trägt die Kirche ein gerütteltes Maß an Mitschuld, und das ist wahrscheinlich noch untertrieben. Viele Leute wird sie nie mehr erreichen, und das hat sie sich weitenteils selbst zuzuschreiben.

          Oder anders: angesichts dessen, was die Kirche, auch jüngst, „auf dem Kerbholz hat“, ist es völlig ok, selbst wahre positive Darstellungen trotzdem auch scharf ironisch oder sarkastisch zu kontern.

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    • Vor- oder nachweisen mußte der Mensch nur seinen heiligen „Impf“pass.

  • Da sagen ja mal zwei, um was es wirklich geht: um die eigenen Pfründe. Wenn den Gläubigen ihr Glaube etwas „wert“ ist, können sie ihre Vorbeter auch finanzieren. Tun sie es nicht, ist ihr Glaube das, was so Vieles in diesem Regime ist: Heuchelei.

  • Wenn die Kirche sich mehr um Seelsorge als um Politik kümmern würde, könnten sie eine Menge Geld sparen!

  • Auch wenn die Kirche 1803 enteignet wurde, hat sie diese Werte mittlerweile mindestens mit dem 6 fachen Wert in Geld entschädigt bekommen.
    Weiterhin werden alle Bischöfe und Kardinäle vom Staat direkt bezahlt.

  • Freikirchen erleben derzeit einen großen Zulauf – und bekommen keinen Cent vom Staat. Seltsam.

  • Eines ist doch klar, das Geld ist alle. Das gilt auch für die Kirchen.

  • Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt‘ sie arm!

  • Das wäre auch gut so!!!

  • Arme Amtskirchen wären ein Segen, denn dann würden sich die Kleriker endlich einmal um ihre geistlichen Pflichten kümmern.

  • Bei aller auch berechtigten Sach-Kritik – ich breche eine Lanze für die vielen Ehrenamtlichen, sowie für die Kantoren und Pastoren gerade im (benachteiligten) ländlichen Raum. Viele Konzertangebote (Schwerpunkt classic; aber nicht nur) – oft auf Profi-Niveau – sind un-entgeldlich zu haben. Noch Musik von Hand gemacht! Jeder kann kommen, auch die, die keine Kollekte geben (können). Gerade junge Leute erfahren, daß es – offline ! – „geschütze Räume“ gibt, wo VERTRAULICH und ERNSTHAFT über andere Dinge gesprochen wird als Geigel, Smattphone-Videos, Klima-Baal und die Ostfront. Nämlich auch über die „letzten Fragen“: woher, wohin, Lebenssinn, Schuld und Versagen, Vergebung, Freude und Trauer, Freundschaft und Bewährung … . Das alles hat es nicht verdient, in Bausch und Bogen verdammt, ignoriert und/oder lächerlich gemacht zu werden – egal was basisferne Wichtigtuer und Agitatoren im Gewand von Kirchen-Funktionären oder selbsternannten „Aktivisten“ erzählen!

    • Für das, was sie schreiben, braucht man keine Kirche.
      Das könnte jede Gemeinde auch selbst organisieren. Kirchensteuer weg und jeder Gläubige kann dann seinen örtlichen Obolus zahlen, wenn ihm an diesen Dingen etwas liegt.
      Und noch einmal: Glaube hat nichts mit einer Organisation zu tun. Man braucht keine am Staat hängende Kirche, um gläubig zu sein.
      Schauen sie mal genauer hin, wie die Kirche mit ihrem eigenen Arbeitsrecht mit ihren Angestellten umgeht. Das hat mit Ehre und Glauben gar nichts zu tun.

    • Wenn es den Ehrenamtlichen und den von Ihnen
      so Hochgelobten wirklich um das Wohl der Menschen
      geht, glauben Sie, diese würden sich ohne die Kirche
      nicht um diese kümmern?

      • Es geht nicht um Lob. Es geht um eine – gerne kritische – Beschreibung dessen, was ist. Und es gibt eben GLEICHZEITIG und NEBENEINANDER Gutes, Absurdes und Schlechtes. Wie überall, wo Menschen handeln und Organisationen und Institutionen agieren. In dieser Welt gibt es nicht nur schwarz und weiß. (Schauen sie mal zur AfD nach Sachsen-Anhalt, wo das Finanz-Gebahren einiger – bei weitem nicht aller – Aktivisten und Funktionäre schon seltsam anmutet und Fragen aufwirft). Und es ist eben sehr schade, wenn eine sachliche Zustandsbeschreibung ebenso wie berechtigte und konstruktive Kritik in einer Flut von Pöbeleien, Ressentiments, Übertreibungen, Maßlosigkeiten und Falsch-Aussagen untergeht. Hardcore-Kirchenfeinde werde ich mit meinen Beiträgen nicht erreichen – das weiß ich. Für die Anderen: Zu einer echten Debatte gehören eben auch Wider-Worte und ein prüfender Blick aus ungewohnter und fremd anmutender Perspektive.

    • Keine Ahnung, von was für einer Einheit sie hier reden wollen.
      Mir geht die Kirche am Allerwertesten vorbei und so geht es immer mehr Leuten.
      Menschen mit gleichen oder ähnlichen Interessen finden sich überall zusammen, dafür ist eine menschfeindliche Organisation wie die kath. oder evangl. Kirche komplett überflüssig.
      Jetzt kommen ominöse Einheiten, Afd-Bezug und angebliche Webseiten Links von Ihrer Seite ins Spie…; irgendwie driften sie gerade gewaltig ab, weil sie mit der ach so geilen Kirche nicht weiterkommen.
      Da bin ich raus.

    • Als würde das nur in der Kirche funktionieren. Ein schlecht gewähltes Lob. Schön mal bei einer Hilfsorganisationen gewesen? Geschützter Raum, Weihnachtsfest unpolitisch dir Bedürftige, kostenlose Kleiderspenden, zusammenbringen von alleinstehenden Senioren durch Kaffeetrinken in Sportgruppen zu Integration. Ja. Konzerte gibt es nicht, aber die Unterkünfte sind auch keine Gold glänzenden Kirchen sondern durch soeben finanzielle Gebäude die dem Zweck angepasst sind. Ich leite so eine Einheit. Mit allem was ich aufgezählt habe. Finanziert ausschließlich durch soeben und erarbeitet durch ehrenamtliche. Nur der Bereich des Katastrophenschutz wird durch den Staat teilfinanziert. Alles ohne Religionszugehörigkeit und Steuergeld. Kirche brauchen wir nicht in für unsere Mitmenschen da zu sein. Selbiger könnt auch nie zu uns. Wir und unsere Hilfe an den Mitmenschen interessiert dies so an Menschen interessierte Gesellschaft nicht.

      • Den Hilfs-Verein, der seine Raum-Mieten und die Aufwendungen für Kaffee, Kuchen, das Kleider-Depot usw. AUSSCHLIESSLICH durch Mitgliedsbeiträge und Spenden – und daher ohne jegliche ‚Fördermittel‘ durch Staat oder Stiftungen – finanziert, würde ich gerne kennenlernen. Nennen Sie mir doch Ihre ‚Einheit‘ und schicken gerne einen Link zur Web-Seite, falls vorhanden. – Ich meine es ehrlich und ohne jeden Hohn. Aber nach der breiten Diskussion um den ‚NGO-Komplex‘ in den rechts-alternativen Medien, können Sie mir doch vielleicht zustimmen, daß die Struktur Ihrer ‚Einheit‘ dann vglw. selten ist – etwa wie weiße Raben.

  • Genau das Gegenteil wäre der Fall! Die christlichen Werte gehen doch gerade unter. Denkt denn keiner soweit?!

    • Wenn es den Kirchen um „christliche Werte“ geht, ist dann Pädophälie christlich????
      Warum keine weiblichen Päpste, Kardinäle, Bischöfe und Pfarrer?
      Ist etwa Anti-Feminismus christlich?

    • Inquisition, Hexenverbrennung und sogenannte Glaubenskriege. Die Liste ist unendlich lang.
      Das haben diese Sekten, sogenannte Kirchen, getan und tun es heute noch.
      Für mich sind diese Sekten das „Absolut Böse“. Und zwar „ALLE“!

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