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Berlin-Friedrichshain

Vor laufender Kamera: ZDF-Interviewpartnerin mit Schusswaffe bedroht

Bei einem ZDF-Interview auf dem Boxhagener Platz in Berlin-Friedrichshain hat ein 19-jähriger E-Scooter-Fahrer am 2. September eine Schusswaffe gezogen und auf die Interviewpartnerin gerichtet. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde anhand der Kameraaufnahmen identifiziert.

In Berlin-Friedrichshain wurde ein Interviewpartner des ZDF mit einer Waffe bedroht. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Bei laufenden Fernsehaufnahmen des ZDF in Berlin-Friedrichshain hat ein 19-Jähriger mit dem Einsatz einer Schusswaffe gedroht. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, dem 2. September, gegen 13.30 Uhr auf dem Boxhagener Platz, teilte die Berliner Polizei am Freitag mit.

Ein Kamerateam des ZDF führte ein Interview mit einer Fachreferentin eines sozialen Verbandes, als sich ein junger Mann auf einem E-Scooter näherte. Er erkundigte sich zunächst, für welchen Sender die Aufnahmen produziert würden. Im weiteren Verlauf zog der Mann eine Schusswaffe und richtete sie auf den Körper der Interviewpartnerin. Anschließend flüchtete er mit dem E-Scooter vom Tatort.

Der Vorfall wurde der Polizei erst am Donnerstag von einem ZDF-Mitarbeiter per E-Mail gemeldet. Da die Kamera den gesamten Vorfall dokumentiert hatte, konnte der Tatverdächtige anhand eines übermittelten Fotos identifiziert werden. Es handelt sich um einen 19-jährigen Mann, der der Polizei im Bezirk bereits wegen anderer Delikte bekannt ist. Weitere Details zum Verdächtigen nannte die Polizei nicht. Auf Anfrage erklärte eine Polizeisprecherin, dass der mutmaßliche Täter die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die weiterhin andauernden Ermittlungen übernommen. Der Grund für die Bedrohung ist bislang unbekannt.

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39 Kommentare

  • Weitere Details zum Verdächtigen nannte die Polizei nicht.
    Alles klar. Mehr muss man nicht wissen.

    89
    • Schon wieder Uwe Crocodile Dandee.

      12
    • Welchen Grund sollte ein Ausländer haben das ZDF anzugreifen?
      Das war „Uwe“. Er kann das ZDF-Gesabbel nicht mehr ertragen.

      1
  • Ich bin sicher, der Mann ist wieder auf freiem Fuß.
    Dann geht er zu einer NGO, die ihm einen Anwalt besorgt zur Wiedererlangung der Waffe.

    55
    • Dafür müssen die AfDler ihre legalen Sport- und Jagdflinten abgeben.

      12
    • Übrigens:
      Nach Sechsfachmord in Stade: Polizei
      fasst Verkäufer der Tatwaffe in Berlin
      Hamburg/Berlin/Stade. In einem Kiosk in Neukölln betrieb ein 49-Jähriger mutmaßlich einen Waffenhandel. Jetzt rückte das SEK an.

      6
    • Der geht zu den Linksaktivisten bei der Linkspartei, Widersetzen, Vulkan, Hammerbande oder Antifa. Da kann er richtig mitmischen. Bei denen droht ihm nichts. Die Chefin hat ja schon im Parlament gerufen: Auf die Barrikaden! Da ist dann alles erlaubt. Und die CDU finanziert diese Sturmabteilungen mit unserem Steuergeld (siehe: 551 unbeantwortete Fragen zu den NGO’s)!

      1
  • Vorname bekannt?

    29
    • Uwe natürlich.

      7
  • Hayali wird den Herrn verteidigen und ihn als Uwe beschreiben.

    28
  • Die Geister, die Merkel rief….

    27
    • Ist nur noch die Frage welcher Geist 1991 Merkel in die CDU/CSU gerufen hat…
      Seit Merkels Kanzlerschaft ist Deutschland auf Geisterfahrt.

      10
  • Eine Fachkraft und ein Teufelskerl…

    12
  • Hat Dunja das Interview gemacht? Dann guckte der wohl nicht das ZDF!

    5
  • Schusswaffe und „wegen anderer Delikte“ polizeibekannt. Falls es eine scharfe, WBK-pflichtige Schusswaffe war, illegaler Besitz und illegales Führen. Dann hatte der „mutmaßliche Täter“, der „die deutsche Staatsangehörigkeit“ besitzt, nicht die erforderliche Zuverlässigkeit und mit Sicherheit weder Waffenbesitzkarte noch Waffenschein.
    Aber bloße AfD-Unterstützer in Sachsen-Anhalt verlieren deswegen ihre waffenrechtliche Erlaubnis unanfechtbar.

    4
  • „Deutscher Staatsangehöriger“ ist nicht automatisch „Deutscher“ im Sinne von Angehöriger deutscher Kultur. Oder will man uns jetzt unsere Kultur absprechen wie es Özuguz SPD bereits getan hat ?

    14
  • Eine wahre Fachkraft in seinen natürlichen Habitat auch noch direkt vor der Kamera faszinierend…

    38
  • Die Bedrohte selbst… konnte nichts zun, wollte ggfs nichts tun? Ihr Arbeitgeber auch nicht?

    Das ist doch nicht zu fassen. Entweder hat man da ein Opfer sich selbst überlassen oder da macht sich Eine zur Komplizin des Täters und signalisiert, daß Schußwaffenbesitz und Drohung Lappalien sind.

    Beides wäre unerträglich.

    7
  • #Vorname bitte…..

    11
  • „Kalkutta liegt am Ganges,
    Berlin liegt an der Spree:
    Ich bin mir nicht mehr sicher,
    wenn ich den Irrsinn seh‘!“
    (nach einem alten Schlagertext)
    Aber wie hier schon mehrfach angeklungen ist: Nach einem sozialpädagogischen Betreuungsgespräch mit mindestens drei attraktiven jungen Damen zur Bewältigung der schweren Kindheit, der strukturell-raxxistischen Traumata und sonstiger Malaisen wird der hoffnungsvolle Jüngling wieder ins Ausgangsbiotop entlassen…

    8
    • Sowieso….!!!!

      4
  • Naaa, wie lange dauert es wohl bis die Hetze der AfD dafür verantwortlich gemacht wird? 👻

    6
  • Auf dem E-Scooter? Sicher ein „High-Performer“…

    0
  • Deutschland 2026…….und es wird noch viel schlimmer, solange diese Volksfront an der Regierung ist.

    7
  • Deutsche Staatsangehörigkeit: Alles klar, da kann man sich vorstellen, woher der Täter kommt.

    0
  • Da wollte wohl jemand das Zusammenleben vor laufender Kamera neu aushandeln.

    29
  • Da wird seelenruhig vor laufender Kamera eine Fachreferentin mit einer Schusswaffe bedroht, und der polizeibekannte 19-jährige Goldstück-Täter düst danach lässig mit dem E-Scooter davon. Man darf gespannt sein, welcher runde Tisch gegen Rächz oder welche Sozialarbeiter-Initiative jetzt gefordert wird, um die „traumatisierten“ Wurzeln dieses Kulturbereicherers aufzuarbeiten, während die Bürger in Berlin ohnehin längst das tägliche Aushandeln von Recht und Ordnung ertragen müssen. Aber Hauptsache, die Kamera lief – fürs Abendprogramm reicht es allemal, bevor der Täter nach zwei Minuten polizeilicher Betreuung wieder auf Berlins Straßen losgelassen wird.

    21
    • Ich habe mit den Bürgern von Berlin wenig Mitleid, wenn ich mir deren Wahlergebnisse und Wahlprognose anschaue

      16
    • Davon werden wir nichts sehen, es sei denn, der Rollerfahrer wäre blond. Ich hab jedenfalls noch nie einen blonden E-Scooterfahrer gesehen.

      4
    • Sicherheit ist für diese Regierung ein Fremdwort.
      Gekümmert wird sich nur um Taugenichtse und Zecken.

      2
  • Wie witzig findet das ZDF das denn, im besten Deutschland aller Zeiten?

    18
  • Nach ,,Messer-Uwe“nun ,,Pistolen-Jens“!?🙈🤡🤣

    3
  • Mannomann.
    Australischer Austauschstudent auf E-Scooter von Zwangsgebührenjournalistenden mit Mikrophon bedroht …
    Sachen gibt’s!

    2
  • Ich hätte dem Jungen Typ meinen mitgeführten – Buntline Special 45″ – im Gürtel erschreckt …

    2
  • Geklauter E-Scooter, Waffe, Bürgergeldempfänger, spricht kein Deutsch, Designerklamotten, von der Sonne verwöhnter Nichteuropäer, kommt aus einem Land indem man Ferien macht, Pass entsorgt, Mehrfachtäter, Status ausreisepflichtig, Befürworter von Kinderehen, Vergewaltiger, Dealer, Name Mohammed.

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