Schlechte Batterieleistung
Viermal höherer Spritverbrauch: Plug-in-Hybride deutlich ineffizienter als versprochen
Plug-in-Hybridfahrzeuge verbrauchen deutlich mehr Kraftstoff als versprochen. Ein wesentlicher Grund ist die geringe Leistungsfähigkeit der batterieelektrischen Antriebe – der Verbrennungsmotor muss häufig einspringen.
Plug-in-Hybride galten bislang als Übergangstechnologie mit niedrigem Spritverbrauch. Eine Untersuchung, an der unter anderem das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) beteiligt war, kommt nun jedoch zu einem anderen Ergebnis. Vorab wurde die Analyse dem SWR exklusiv zur Verfügung gestellt.
Demnach liegt der tatsächliche Durchschnittsverbrauch der untersuchten Fahrzeuge bei knapp sechs Litern Kraftstoff – rund 300 Prozent über den Werten, die im Rahmen der EU-Typgenehmigung von den Herstellern angegeben werden. Aus der europäischen Fahrnorm WLTP ging zuvor hervor, dass Fahrzeuge mit der Kombination aus Verbrennungsmotor, E-Motor und extern aufladbarer Batterie häufig nur zwischen ein und zwei Litern verbrauchen.
Werbung
Die Auswertung zeigt zudem, dass im überwiegend elektrischen Betrieb, dem sogenannten „Entlademodus“, im Schnitt etwa drei Liter Kraftstoff verbraucht werden. Auch das liegt deutlich über den bisherigen Annahmen. Bisher ging man davon aus, dass im Elektromodus kaum beziehungsweise gar kein Benzin benötigt werde. Für die beteiligten Forscher sei das Ergebnis vor diesem Hintergrund ein „Schock“ gewesen, erklärte Patrick Plötz vom Fraunhofer ISI im Gespräch mit der tagesschau.
Besonders auffällig fällt die Bilanz bei den deutschen Herstellern aus, so etwa bei Porsche: Die Hybridmodelle des Luxusautobauers verbrauchen im Entlademodus sogar rund sieben Liter Kraftstoff. Die geringsten Verbrauchswerte wiesen in der Untersuchung (PDF) ausgewertete Fahrzeuge von Kia, Toyota, Ford und Renault auf. Diese Modelle kamen im sogenannten Entlademodus auf besonders niedrige Werte – teils lagen sie sogar deutlich unter einem Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer.
Werbung
Für die Untersuchung wurden die Daten von etwa einer Million Fahrzeugen verschiedener Hersteller aus den Baujahren 2021 bis 2023 analysiert. Grundlage bildeten die Daten, die die Fahrzeuge regelmäßig per Funk übermitteln. Auf diese Weise ließ sich der reale Kraftstoffverbrauch der Plug-in-Hybride im Straßenbetrieb präzise nachvollziehen.
Lesen Sie auch:
„Ernsthaft und nüchtern“
US-Energieminister: „Klima-Kult“ zerstört Europa
US-Energieminister Chris Wright sendet deutliche Worte nach Europa: Ein „Klima-Kult“ zerstöre den Kontinent, habe Europas Strom knapper und teurer gemacht. Sein Aufruf: „Wir müssen beim Thema Energie einfach ernsthaft und nüchtern sein“.Berliner Ökonom
Mehr als 80 Milliarden Euro im Jahr: DIW-Präsident Fratzscher fordert und erwartet massive Steuererhöhungen
Der Ökonom Marcel Fratzscher geht davon aus, dass die Bundesregierung bald Steuern erhöhen wird. Seine eigenen Vorschläge gehen sogar noch weiter: Deutlich über 80 Milliarden Euro mehr sollen Familien, Autofahrer, Mieter und andere an den Staat zahlen müssen.Die Wissenschaftler vermuten den Grund für den erhöhten Kraftstoffverbrauch darin, dass der Verbrennungsmotor von Plug-in-Hybriden (PHEVs) deutlich häufiger anspringt als bislang angenommen.
Dies liegt unter anderem daran, dass manche Elektromotoren in PHEVs in bestimmten Situationen – etwa bei hohen Geschwindigkeiten, Steigungen oder starker Beschleunigung – nicht ausreichend leistungsfähig sind. In solchen Fällen schaltet sich der Verbrennungsmotor zuverlässig hinzu, auch wenn eigentlich der Elektrobetrieb gewählt wurde. Zusätzlich entsteht weiterer Verbrauch durch Nebenaggregate und Systemfunktionen, etwa für die Batterieheizung oder die Klimaanlage.
Werbung
Hinzu kommt der Trend zu größeren Batterien und höheren Reichweiten. Die komplexen Hybridsysteme erhöhen das Fahrzeuggewicht teils um mehrere Hundert Kilogramm, was sich vor allem im Verbrennermodus negativ auf den Verbrauch auswirkt.
Darüber hinaus zeigen die erhobenen Daten, dass viele Plug-in-Hybridfahrzeuge nur selten oder nur in geringem Umfang extern aufgeladen werden. In der Folge muss die Antriebsleistung überwiegend oder vollständig vom Verbrennungsmotor erbracht werden, was den Kraftstoffverbrauch entsprechend erhöht. Wie häufig dieses Szenario auftrat, unterschied sich je nach Hersteller deutlich. Im Durchschnitt lag der rein elektrische Fahranteil jedoch lediglich bei rund 25 Prozent.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wer hätte das gedacht. Man baut ein hunderte Kilo schweres weiteres Antriebssystem ein und das Auto braucht mehr Bezin. Von den zusätzlichen Kosten und den Fehlerquellen, der Haltbarkeit ein reden gar nicht erst .
Weil nun alles elektrisch ist, verteuern sich Reparaturen um bis zu 400%, selbst kleine Sachen …
Ja Leute, boykottiert dieses uns arm machende versuchte Zwangs-E.Auto-System. Die alten schweren Dieselfahrzeuge wie zum Beispiel mein Jeep Commander ist unkaputtbar und hat wenigstens Platz innen drinnen und hat alles von Klimaanlage, Rückwärtskamera – sogar Navi und Allradantrieb, ist höhergelegt, kommt überall durch, hat 7 Sitze, die Hunde haben genug Platz und auch Kinder.
Ich hatte mal einen Toyota Auris,beim anfahren an einer Kreuzung/Ampel sprang der Benzinmotor an.Wenn die Karre elektrisch aufgeladen war,hatte sie elektrisch nur eine Recihweite von 2km.Über 50km/h ist der Benzinmotor angesprungen.Ersparnis:Null.
Positiv:Steuer von 33€ im Jahr.
Fahre jetzt wieder einen Diesel Kombi.
Der Toyota Auris ist auch ein Vollhybrid. Vor allem in der Stadt ein sinnvolles Konzept. kleiner Akku, kleiner E-Motor in Kombination mit einem niedrigverdichtenden Saugmotor. Der Vorteil von diesem Konzept ist die Unterstützung beim Beschleunigen allein durch die Nutzung von Energie aus Rekuperation, sprich Energie, die ansonsten rein über die Bremsscheibe „verloren“ geht.
Im Text geht es um Plug-in Hybride, also Fahrzeuge die einen großen Verbrenner mit einem großen Akku und großem E-Motor kombinieren. Das ist natürlich ein absoluter Quatsch. Ungefähr so sinnvoll wie die Umstellung der Grundlast von Atom- auf Gaskraftwerke, wenn das Ziel die Co2 Reduktion ist 🙂
Was nützt mir ein Vollhybrid oder Plug in Hybrid wenn ich keine Vorteile habe?
Na ne, wer wird denn Vorteile wollen. Wir alle müssen die Welt retten. Da ist uns kein Preis zu hoch
Vernünftig, warum sollen wir unser Geld – was nach der Steuer noch überbleibt – für einen Klima-Wahn-E-Auto ausgeben….. Niemals
Dieter?
Und das fällt diesen „Experten“ erst jetzt auf?
Plug-in-Hybride sind nicht für den Kunden gemacht worden, sondern für den Gesetzgeber.
Und was ist die Konsequenz?
Bitte unbedingt wie immer handhaben und ein sofortiges Verbot für Hybrid-Autos einführen 😀
Ach was……nicht möglich.🤥🤥🤥
Bei den E-Karren stimmt auch nichts, was versprochen wurde.
Kann ich so nicht behaupten. Im Sommer fahre ich mein Auto mit 15,5 kwh/100km.
Laut WLTP hat das Auto einen Durchschnittsverbrauch von 15,3-15,7 kwh/100km.
Bin also voll drin.
Nur die Angabe „bis zu 450km“ ist eher Käse. Das kann man erreichen, wenn man nur 90 auf der Autobahn fährt, oder nur in der Stadt.
Im Winter kann man so einen Verbrauch jedoch vergessen, da gehts Richtung 22-28 kwh/100km.
Selbst mit einer 60kw Batterie müßten Sie dann aber 390km weit kommen. Mit einer 77kwh dann genau 450km
Somit lügen die Hersteller.
In 15 Minuten sind 450 km eh nicht zu schaffen.
Doch schon. Wen das Ding 1800 km/h in der Stunde schnell ist. HAHAHAHAHAHAH
Bei den „Windmühlen“ und „Sonnenkollektoren“ stimmt auch NIX, was versprochen wurde.
WAS – von all den Rosstäuscher-Versprechungen – der bösartigen und skrupellosen Polit-Gangster stimmt überhaupt ?
Der Wutbürger holt sich seine tägliche Portion Bestätigung.
@atlas ich empfehle Ihnen diese Doku >Ein Windkraft Insider spricht – Einblick in ein verschwiegenes System < und 40 weitere davon bei youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=yn02IZP7QYU
Der Empörte über die Empörten auch.
Willkommen im Club!
„geringe Leistungsfähigkeit der batterieelektrischen Antriebe“ . Damit ist alles wesentliche zur E-Mobilität gesagt. Und natürlich auch alles wesentlich teurer. denn die E-Lobby will ja ihren Reibach machen.
und damit die autofahrer nicht wegen der geringen e-leistung lieber mit dem verbrennerteil herumgurken, ist ja geplant, zonen vorzuschreiben, in denen hybride eben nur elektrisch fahren duerfen.
die haben schon an alles gedacht, was das autofahren erschwert und unbeliebter macht.
Das ist wie mit der Tritin`schen KUGEL EIS !
Hab ick doch glatt vor Schreck ein „tttttttttt“ vergessen. Ich hoffe, die „Meldestelle“ meldet das nicht…
Genau mein Humor!
Die vollelektrischen Autos und die Hybrid-Fahrzeuge sind die Antwort auf eine Frage, die nie gestellt wurde.
Stimmt nicht ganz!
Die Frage war nämlich, wie kann man das Autofahren für den Großteil der Bevölkerung unbezahlbar und das Fahren längerer Strecken unmöglich machen 😀
Rein nüchtern betrachtet sind das doch überwiegend Geschaftsleasing Fahrzeuge.
Und diese werden angeschafft wegen der Steuerersparnis. Bei den meisten wird doch der Akku selten über das Stromnetz geladen.
Und auf längere Strecken schleppt man das Mehrgewicht unnötig mit.
Generell fehlt der Hinweis, dass ein E-Auto in der Herstellung ein Umweltverschmutzer vor dem Herrn ist.
Von den Akkumaterialien über vermehrt Kupferbedarf für Auto und Ladeinfrastruktur bis hin zu den seltenen Erden.
Nur auf den CO2 Ausstoß bei Herstellung und Betrieb berücksichtigt fährt ein E-Fahrzeug erst nach 90.000 – 120.000km mit einer besseren CO2 Billanz.
Da ist auch schon die Erdölgewinnung/Rafferie des Diesls/Benzin berücksichtigt .
Die durchschnittliche Laufleistung in Deutschland liegt bei ca 14.000km im Jahr.
Also muß ein E-Fahrzeug mindesten 6-8 Jahre gefahren werden bevor es Umweltfreundlicher ist.
Aber klar, der Dreck entsteht ja in China und in anderen Ländern
Die Annahme dem „Co2-Payback“ bei 90-120 tkm stimmt jedoch ausschließlich für den Fall, dass der Ladestrom 100% grün ist.
Dies ist in Deutschland bekanntermaßen nicht der Fall. Und wenn man ein Auto für den Weg zur Arbeit nutzt und damit untertags den möglicherweise vorhandenen Grünstrom nicht nutzen kann, sieht die Bilanz noch viel düsterer aus.
Fazit: für die große Masse an Fahrzeugen ist E-Mobilität nicht nur bloß sinnlos, sondern sogar umweltschädlicher als ein Diesel.
Wenn Sie dann noch auf einen 20 Jahre alten Gebrauchtwagen ausweichen, kann die E-Karre die Kosten- und Umweltrechnung nie gewinnen.
Diesel SUVchen (Yeti 1,9 TDI) von 2009. Noch nie wat kaputt.
Na. Doch. Steinschlag in Scheibe und Steinschlag in den Kühler.
Verbrauch Sommer: 5 Liter. Winter: 6 Liter.
Alle Verbrauchs-Sonden, Partikel-Nachbrenner. ALLES, nur kein Dreck!
Zudem kann das Fahrzeug auf den Schrottplatz.
E-Autos: Sondermüll mit Explosionsgefahr!
NEHMT DAS, ihr grünen Spinner!
P.S.:Die Heidi von den Linken fährt 5,0 TDI. Die hat es wohl doch irgendwie verstanden.
Fast hätten wir uns sowas angeschafft. Bin froh, dass wir’s gelassen haben.
Und allgemein gefragt : Ist das Latein der dtsch. Autobauer an ihrem Ende angelangt?
Wer E-Autos baut, muss zwingend einen an der Waffel haben !
Wer sie kauft aber ebenfalls! Ich tanke und bin nach 3-4 Minuten wieder unterwegs, diese Leute stehen gemeinsam und warten bis ihre Batterie es erlaubt weiter zu fahren. Ich heitze mein Auto im Winter und kühle es im Sommer und muss nicht auf die Kilometer schauen die ich noch fahren will.
Das Konzept des heutigen Plug in Hybrid ist auch vollkommen falsch. Die Batterie sollte nur dann mit einem Elektromotor zusätzlich Antrieb geben wenn der Verbrauch hoch ist, also beim anfahren oder beim beschleunigen!
Mein Diesel Tiguan verbraucht bei normaler Fahrt ca 3 Liter aber der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 4,5 Liter. Dieser Mehrverbrauch kommt nur durch anfahren und verstärkter Beschleunigung zu Stande!
Blöde Realität wieder. Es gilt der Energieerhaltungssatz.
Watten datten? 🙂
Wenn wir schon auf Kosten nächster Generationen leben, dann machen wir das auch richtig. Energien sind auch nur eine Ware die man beleihen kann.
Der nächste Krieg gleicht das wieder aus.
Seid Jahren bekannt .. einfach mit freien Werkstätten reden. Die haben dazu noch mehr negative Erfahrungen gemacht. Allerdings wird hier der Kunden auch aufgeklärt und zahlt nicht für irre Erklärungen der Vertragswerkstätten.
Wer nach liest…die ersten Autos fuhren elektrisch…doch da kam Benz…er erkannte das wird nix…und er wusste von was er sprach….Ideologen sind Idologen….🤣🤣🤣🤣🤣
Ab 2027 soll ETS2 greifen. (Ablasshandel EU)
Dann beginnt der Emissionshandel für Öl und Gas. Händler müssen Zertifikate kaufen. Die Kosten steigen. Schon jetzt liegt die CO2-Abgabe auf Benzin bei 16 Cent pro Liter. Kritiker warnen vor weiter steigenden Preisen und Belastungen für Industrie und Verbraucher.
Sicherheit und Energie bleiben damit die zentralen Konfliktfelder.
https://www.youtube.com/watch?v=sVsukIE6t-k 7 Min.
Dazu EU
Australien drängt bei den Verhandlungen um ein Freihandelsabkommen mit der EU auf höhere Importquoten. Landwirte könnten von zollfreien Getreideexporten profitieren. Erst 99.000 t zollfreies Rindfleisch auf den Mercosurstaaten, bald mindestens 50.000 t zollfreies Rindfleisch aus Australien.
Das wären rund 1475 % (!) mehr.
https://www.agrarheute.com/politik/naechster-freihandel-mercosur-kommt-fleisch-schwemme-australien-639244
– Unsere heimischen Bauern als Zuschauer; wie sie im globalen Preisdumping-Fleischwolf landen .
Die Technik ist viel zu kompliziert.
Erhöhte Fehlergefahr, teure Reparaturen und echte Herausforderung für die Hersteller, die statt Fachkräfte leider mit Flachkräften auskommen müssen….
ach nein, ein porsche mit 500 PS v8 und 200kw emotor verbraucht nicht die versprochenen 1 bis 2 l/100km. dieselben 1 bis 2 l/100km, die renault oder anderer x-beliebiger Kleinwagen, der nur die hälfte wiegt und nichtmal ein siebtel der Leistung hat, versprechen. erstaunlich, kaum zu glauben! was ist das für ein absurder artikel? ich meine, man kann doch auswählen, welchen quatsch man zu publizieren gedenkt, was soll dieser unsinn? jeder weiss schon seit jeher, dass die verbrauchsangaben nach wltp oder welchem laborzyklus die realität noch nie abgebildet haben, sondern die politische stossrichtung, das war und ist mit dem verbrenner ja nicht anders.
Sorry, Groß- und Kleinschreibung lernt man in der Grundschule, was sollen solche Texte?
Plug-in Hybrid, das E-Auto für Ängstliche. Demnächst auch mit Anspannvorrichtung für ein Pferd.
Vor 10 oder 12 Jahren hat sich ein Geschäftspartner von mir einen Mercedes Hybrid gekauft oder geleast. Dieses Fahrzeug hat er zurückgegeben, weil es ihm „die Haare vom Kopf gefressen hat“. Die Werbung war anders. Fazit: Mercedes ist heute also immer noch nicht in der Lage, Fahrzeuge mit „normalen Verbrauch“ herzustellen?? Natürlich können diese Fahrzeuge nicht laufend mit Strom aufgeladen werden. Geschäftsleute fahren nicht spazieren sondern müssen Termine einhalten und verkaufen und Geld verdienen! Guck die die Heidi Reichinik an, die fährt einen Audi 8 oder 6 mit Diesel!!! Und diese großen Fahrzeuge fressen Strom. Was für ein Klimawahn hier in Deutschland!!!!!!!!!!! Ich habe mir nach vielen Jahren großer BMW–Diesel nun einen alten Jeep Commander angeschafft, habe den aufgerüstet und will von dieser ganzen E-Misere nichts wissen!!!! Ich fahre das Fahrzeug bis nichts mehr geht. Mich interessieren auch nicht mehr schicke neue Autos. Das ist bei dieser Politik herausgekommen….
Das halte ich für ein Märchen, beauftragt von der e-Auto Lobby.
Das trifft auf meinen Toyota RAV4 Full Hybrid absolut nicht zu.
Dieburg – Magdeburg
450 km
davon -150 km Autobahn Berg und Tal
Landstraße durch die Röhn und durch den Harz hoch und runter
Verbrauch: 4,9 l/100
Und das mit einem 1,6 t Auto …
Mit dem früheren Opel Mokka kam ich da auf fast 7 l/100 raus … und der war viel leichter.
Blödsinn !! Bullshit.
„ Plug-in-Hybride galten bislang als Übergangstechnologie mit niedrigem Spritverbrauch.“ Bei Euch vielleicht AN. Ihr lasst echt nach
„Forscher“
Also diese „Forscher“ haben herausgefunden was so wie so jeder wusste,
ein völlig realitätsfremde Testzyklus erzeugt realitätsfremde Ergebnisse die nicht mit Bedingungen der Realität übereinstimmen.
Dafür hat es echt solche „Forscher“ gebraucht, während das Kunde und Verkäufer klar war.
Kann man jetzt bitte diese „Forscher“ freisetzen und diese Ausgaben einfach sparen?
Die ewige Pro Verbrenner Propaganda nervt.
Man merkt die neidischen Blicke der Redaktion auf die Alters Genossen wo sich mit Mercedes AMD Strassen Rennen liefern können.
„Vorab wurde die Analyse dem SWR exklusiv zur Verfügung gestellt.“:
Soll also die brisante Analyse erstmal von dieser Verbrecherorganistation für das staunende Publikum aufbereitet werden damit es den Schlafmichel nicht zu sehr erregt
Nur E dioten , soweit das Auge reicht..