Bielefelder Hauptbahnhof
Vier Männer prügeln auf 34-Jährigen ein – dann fallen Schüsse
Vier Männer sollen am Bielefelder Hauptbahnhof auf einen 34-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Als das Opfer flüchtete, soll ein 21-Jähriger auf den Mann geschossen haben.
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Vier Männer sollen am frühen Samstagmorgen vor dem Bielefelder Hauptbahnhof auf einen 34-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Als das Opfer flüchtete, soll ein 21-jähriger Deutscher Staatsbürger eine Schusswaffe gezogen und auf den Mann geschossen haben. Die Kugel verfehlte den 34-Jährigen nur knapp und schlug stattdessen in ein wartendes Taxi ein.
Die Tat ereignete sich gegen 5.50 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei sollen der 21-Jährige und drei weitere Personen gemeinsam auf den Mann aus Berlin eingeschlagen und eingetreten haben. Warum es zu dem Angriff kam, ist bislang unklar.
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Dem 34-Jährigen gelang schließlich die Flucht. Daraufhin soll der bereits polizeibekannte 21-Jährige laut Mitteilung „mit einer Schusswaffe einen Schuss“ auf den Flüchtenden abgegeben haben. Er traf sein Opfer nicht. Das Projektil schlug in die Tür eines Taxis ein, in dem sich ein 57-jähriger Bielefelder befand.
Der 21-Jährige rannte anschließend davon und warf die Waffe weg. Polizisten, die wegen eines anderen Einsatzes bereits in der Nähe waren, nahmen ihn kurz darauf fest. Die weggeworfene Waffe wurde in der Herbert-Hinnendahl-Straße gefunden. Der Tatverdächtige war alkoholisiert.
Der 34-Jährige erlitt durch die vorherige Prügelattacke leichte Verletzungen und konnte das Krankenhaus nach der Behandlung wieder verlassen. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen.
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Freund von Apollo News werden
Es scheint wirklich ein Deutscher gewesen zu sein. Schließlich wurde er in U-Haft gebracht. Normalerweise werden Nicht-Deutsche nach sowas wieder auf freien Fuß gesetzt.
Geil, genauso ist es…
„Deutscher Staatsbürger“ ist inzwischen eine völlig inhaltsleere Floskel und kann für absolut jede Nation stehen.
Man kennt das Alter; alles andere ist unbekannt?
Ich glaube diese Geschichte ist erfunden. Warum? Scheinbar gibt es Bielefeld gar nicht, hab ich mal gehört.
Der Akt hat über 660 Seiten. Und eines ist klar: Die 14-Jährige war gefangen in einem Strudel – aus Manipulation, Drohung und Gewalt. „Ich hab ihn im Juli 2025 bei einer Jugendreise in Salzburg kennengelernt“, spricht das Mädchen bei der Polizei in Wien über ihren 15-jährigen Ex-Freund.
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aus https://www.krone.at/4247955
das heißt jetzt nicht mehr „ein Mann“, jetzt etwas prägnanter „ein Deutscher“ – Vorname wär interessant…
Sieht nach Bereicherung hoch 3 aus…
Was ist das denn für eine Räuberpistole?
Das kann doch alles nicht stimmen, Bielefeld gibt es doch gar nicht.
Ich finde es wirklich schlimm, wenn in den Medien offensichtliche Unwahrheiten verbreitet werden.
Das macht die Situation nicht besser, aber durch die neutrale Formulierung der Behörden – „Schusswaffe” und „Projektil” – wird ein Bild gezeichnet, das in den allermeisten Fällen nicht zutrifft. In einer nicht unerheblichen Anzahl von Fällen handelt es sich nämlich um Softair- oder sogar „nur” Spielzeugpistolen, die wenig ernsthaften Schaden anrichten können. Das ist deswegen nicht weniger „dumm und gefährlich” und die Klientel nicht weniger „bekloppt”, aber das Bild, das hier beim Rezipienten entsteht, ist ein vollkommen anderes. Der Gebrauch von scharfen, tödlichen Schusswaffen wird am Ende in den allerwenigsten Fällen ermittelt. Nochmal: Das soll nicht die Idioten in Schutz nehmen, die damit rumfuchteln!
Findet ihr nicht, dass die linksfaschistischen Schlägertrupps eskalieren? Die Linksfaschisten rufen auf ihren Demos immer wieder auf „bildet Banden“, und Gewaltaufrufe gehören bei den Linksfaschisten auch dazu.
Nun hat da offensichtlich eine Bande ein einzelnes Opfer angegriffen. Dass nun auch noch geschossen wird, ist eine Dimension, wie in Zeiten des RAF-Terrors.
Ich finde, das geht schon lange zu weit.
Die russischen Streitkräfte haben in Schytomyr ein deutsches Unternehmen zerstört, das Kabel für BMW, Volkswagen und Mercedes-Benz herstellte: es wurde für die Produktion von Drohnen umfunktioniert.
Durch einen Angriff der russischen Streitkräfte wurde in Schytomyr das 2015 gegründete Unternehmen „Kromberg & Schubert“ schwer beschädigt. Dieses Unternehmen produzierte elektrische Kabel für die deutsche Automobilindustrie. Die Kabel wurden in BMW-, Volkswagen-, Mercedes-Benz-, Audi- und anderen Fahrzeugen verbaut.
Da die Fabrik ausgestattet war, begann man dort mit der Produktion von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte, da die deutsche Automobilindustrie eine Krise erlebt und die Aufträge drastisch zurückgegangen sind. Nach dem Angriff und dem daraus resultierenden Brand ist die Produktion jedoch auf unbestimmte Zeit eingestellt.
https://t.me/anna_news/93931
Unsere deutsche Wirtschaft wird in der Ukraine zur Zeit aber ganz schön bombardiert.
Unsere bunte Vielfalt die von der unterqualifizierten Küchenhilfe vorher gesagt wurde.
Bielefeld ist nun ein Teil Somalias
Hundeabwehrspray ist legal.
Alltägliche Szenen an einem deutschen Bahnhof. Hat es immer schon gegeben. Bitte gehen Sie weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=NuAKnbIr6TE
Immer wieder liest man
Männer
furchtbar….!!!!!
Es sind die Männer der Frauen 😉
Haben denn diese Frauen ihre Männer nicht im Griff ?
Der Handel mit Hilfsmitteln zur Selbstverteidigung im dunklen Netz blüht zur Zeit! Selbst ist der Mann, wenn die Offiziellen versagen, weil sie nicht wollen oder dürfen..
Wann endlich wird dieser lange Mann mit seinem Innenminister begreifen, dass Ihnen das Land längst entglitten ist und sie vielleicht mal ihren Allerwertesten bewegen sollten, damit sie überhaupt noch etwas zu regieren haben?!