Milliardenzahlung
„Verdienen ein Energiesystem, das auf gesundem Menschenverstand beruht“: US-Regierung stoppt deutsche Windkraftprojekte
Das US-Innenministerium hat einen Vergleich mit dem deutschen Energiekonzern RWE geschlossen: Die Regierung zahlt dem Unternehmen 1,2 Milliarden Euro, damit dieses Windkraftprojekte an der amerikanischen Küste aufgibt.
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Das deutsche Energieunternehmen RWE beendet seine Offshore-Windprojekte vor der amerikanischen Küste. Hintergrund des Stopps ist ein Vergleich des Konzerns mit der US-Regierung. Diese zahlt dem Unternehmen 1,2 Milliarden Euro, damit es von Ansprüchen gegen die Regierung absieht und Pachtrechte an den Küsten New Yorks, Kaliforniens und Louisianas zurückgibt. Das verkündet RWE in einer aktuellen Mitteilung.
Das Unternehmen erklärt, dass für die Windkraftprojekte „auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit gegeben ist“. Man wolle sich in den USA stattdessen auf Projekte konzentrieren, „für die eine verlässliche Umsetzungsperspektive“ besteht. Unter anderem plane man Investitionen in Höhe von 900 Millionen Euro in ein LNG-Projekt in Louisiana.
Die US-Regierung äußert sich positiv über den Ausstieg des Konzerns aus den Windkraftprojekten. „Die Amerikaner verdienen ein Energiesystem, das auf gesundem Menschenverstand beruht – und nicht eines, das von kostspieligen Subventionen oder Technologien abhängt, die den gegenwärtigen Energiebedarf unseres Landes nicht decken können“, erklärt der US-Innenminister Doug Burgum gegenüber der dpa.
Ein Sprecher des Ministeriums fügt hinzu, dass die Offshore-Windenergie zudem besonders von ausländischen Lieferketten abhängig sei. Den Vergleich mit dem Energieunternehmen begrüße man. Das Ministerium räumt ein, die Investitionen des Konzerns in Projekte zur Sicherung bezahlbaren Stroms und einer zuverlässigen Grundlastversorgung in den USA zu befürworten.
Der Vergleich mit RWE ist ein weiterer Schritt im Vorgehen der US-Regierung gegen Windkraft. Zuletzt blockierte das US-Verteidigungsministerium die Genehmigung für 165 Windparkprojekte in den USA. Die Windparks werden standardmäßig vom Pentagon auf Störungen des Radarsystems geprüft. Die US-Regierung begründete die Blockade mit Bedenken bezüglich der „nationalen Sicherheit“, wie die Financial Times im Mai berichtete.
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So ist es richtig. Weg mit diesen Windmühlen, die die Umwelt verschandeln und auch hier nur nur durch unser Steuergeld für die Investoren rentabel sind.
Nicht vergessen die Flügel sind mit hochgiftigem PFAS beschichtet und
SF6 Gas nicht vergessen
Euer Gewimmer war vorhersehbar, und ist angesichts der Ungemütlichkeiten fast verständlich, ABER; die USA verfügen über fossile Reserven, und Deutschland nicht. Stattdessen sind wir den USA untertan und haben die Hoheit über unsere Energieströme an sie verloren. Selbst unter der völlig unrealistischen Annahme, die USA hätten NS2 nicht gesprengt, sind sie uns offensichtlich nicht wohlgesonnen, denn praktisch alle politischen US-Eliten haben diesen Terroranschlag gegen uns gefordert. Und wir wissen ja: aus Worten werden Taten. Sehen wir es also unverblümt: wir brauchen alternative Energien um ein Minimum an Souveränität zu erhalten. Ich könnte mir auch was besseres vorstellen als Windkraft, aber sie ist besser als nix.
Das wird alles nicht lange reichen. Wir sollten die wenige Kraft, die uns noch bleibt, dafür nutzen das kommende elektrische Mittelalter vorzubereiten. Die Erfahrungen mit kollabierenden Systemen zeigen uns, dass der Ruin sehr schnell kommen wird. Selbst wenn der Welt noch einmal so viel Öl zur Verfügung steht, wie wir bisher verbraucht haben. Aber niemand wird etwas vorbereiten, weil die Menschen dazu neigen sich selbst zu belügen. Die Menschheit hat ihr scheitern vor Augen und guckt weg. Vielleicht tatsächlich die einzig vernünftige Reaktion.
Auch Deutschland hat fossile Reserven in Form von Erdgas im Norden und Kohle satt. Ist beides nicht die sauberste Energie, aber immer noch besser als der Zappelstrom. den wir wegen Überkapazität teuer ins Ausland schaffen.
100% Zustimmung!
Weg mit diesem Windradbetrug an Mensch Tier und Umwelt.
Die Trump USA haben keinen Realitätsverlust sondern Klarheit und Durchsetzungsvermögen. Das stört das linkswoke Propagandaprogramm samt all der gehirngewaschenen Anhänger.
Hierbei ist auch die ganze Verlogenheit erkennbar, denn WO sind all die Tierschützer, Meeresbiologen, Greenpeace etc. wenn es wie beim dem Foto und Beitrag um „Offshor-Parks“ geht, wenn man weiß dass sich Meerestiere hauptsächlich am Schall orientieren.? Von der Bodenversiegelung im Meer(!) mal ganz abgesehen.
Apropos Greenpeace…….“wer Greenpeace tatsächlich füttert“….
„Greenpeace und die Rockefeller-Connection – Die inszenierte Graswurzelbewegung“
https://tkp.at/2026/07/24/greenpeace-und-die-rockefeller-connection-die-inszenierte-graswurzelbewegung/
Hierzu zähle ich auch die Freunde von Buckelwal Timmy!
Greepeace gilt in Deutschland als NGO und kassiert Millionen von unserer Regierung. Die interessieren sich einen Scheißdreck für Tiere und Umwelt und halten schön ihr Maul. Warum stranden hier immer mehr Wale? Jeder weiß, dass der Infraschall ihnen die Orientierung nimmt und sie können nicht mehr kommunizieren. Die Nutzung unserer Meere ist für Tiere Folter. Hat man je von Greenpeace etwas davon gehört? Neuere Artikel gibt es offenbar keine, warum wohl?!
Klobiger ging’s nicht mehr, oder?
Wie kann man sich trotz Atlas so verfahren?
Führst du Selbstgespräche???
@ Atlanticus und 20 Aliasfigurinen
Die literarischen Fähigkeiten der nur sich selbst so bezeichnenden
Antifaschisten sind doch sehr beschränkt.
Jeder Kommentar rundet das limitierte geistige Potential ab.
Ich vermute mal, das Gewürge kommt aus der Ecke Stegner und Konsorten.
Sie sind an Dummheit und Dämlichkeit nicht zu übertreffen, ATLAS!
Rindviecher gehören auf die Wiese und nicht an den PC!
Köstlich, der gesunde Menschenverstan. Der wäre demnach bei den Grünen nicht gegeben. Man sieht es auch an den Energiepreisen.
Oh man, da hat man den Amis die grünen Gedankengänge einfach nicht gut genug erklärt.
Dabei ist es so einfach:
Subventionen notwendig, kein Problem, dafür erhöhen wir die Energiepreise einfach künstlich, schon ist die Kohle da. Dadurch verliert die Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit, was zur Abwanderung/Insolvenz führt. Dies wiederum senkt den Strombedarf und schon reichen die paar Windmühlen aus.
Und wer etwas Negatives sagt, der ist halt einfach ein recht Hass-und Hetzeverbreiter.
Also, alles ganz easy.
Während kartellrechtliche Untersuchungen zur Preispolitik der Mineralölkonzerne wichtig sind, darf nicht vergessen werden:
Über die Hälfte des Preises an der Zapfsäule landet beim Staat!
Der kassiert durch CO₂-Abgabe, Energiesteuer und Mehrwertsteuer nämlich gleich mehrfach ab.
Das wird beim Blick in andere europäische Staaten deutlich.
Denn während Spanier durchschnittlich rund 60 Cent pro Liter günstiger tanken,
ist der Preis vor Steuern gleich.
Während sich der Staat langfristig fragen muss, ob seine Besteuerungspolitik wettbewerbsfähig ist…
mehr https://news.steuerzahler.de
Das Problem hierbei ist, dass „der Staat“, in dem Fall die jeweiligen Politiker, nur maximal bis zur nächsten Legislaturperiode denken. Was langfristig passiert, ist denen egal. Die haben genügend finanzielle Ansprüche gegen dieses Land, dass sie es im Zweifel ohne Probleme verlassen können, bzw. sich in die Bereiche zurückziehen können, in denen es noch lebenswert ist.
Man muss die Windkraft nicht verbieten, man sollte sie als ganz normale Energiequelle nutzen. Dazu gehört:
1) keine Subventionen
2) Genehmigungsverfahren mit: Nachweis angemessenen Umwelt- und Vogelschutzes, Berücksichtigung Infraschall und Schlagschatten, Bürgschaft über die Kosten des Rückbaus, Einschätzung der Kontamination des umgebenden Landes durch Flügelabrieb.
3) Beteiligung an den Kosten für Netzumbau.
„Bürgschaft über die Kosten des Rückbaus“ … die Kosten müssten genaugenommen vor dem ersten Spatenstich auf ein Treuhandkonto überwiesen werden, damit sich die Verursacher nicht durch eine Insolvenz entziehen können.
Tatsächlich müssen die Betreiber hierfür Rücklagen bilden. Ein jüngstes Gerichtsurteil verpflichtet sie sogar zu einer höheren Rücklage als bisher. Ich habe aber selbst bei dem neuen Betrag meine Zweifel, ob das für die Zwecke ausreicht.
Sehr gute Vorschläge!
Leider zeigt sich auch bei den Windmühlen das alte Prinzip „Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren“! 🙁
@Oerscher
In der Aufzählung fehlt der Schutz des Menschen. SF 6 Verbot, Pflicht zur Umrüstung alter Anlagen. Mindestabstand zur Wohnbebauung mindestens 3 km.
Außerdem Verbot von Waldrodungen für Windkraftanlagen.
Sicherstellung fachgerechter Entsorgung z.B. beschädigter Rotorblätter.
Rückbau- und Wartungskosten werden alles Vorstellbare sprengen.
WIR können ja nicht mal diese Windräder entsorgen. Dazu werden diese Monstren noch Tschechien transportiert….
Die meisten die ihr Land dafür zur Verfügung gestellt und dafür kräftig abkassiert haben. Werden jetzt in die Pflicht genommen die nicht mehr genutzten Windräder selber zu entsorgen weil ein Teil der Betreiber dieser Mühlen schon pleite sind oder nicht mehr existieren. Das bedeutet für die Verpächter die absolute Pleite.
Herrlich, ein Meer, welches Meer sein darf. Ohne verbauten Horizont, ohne Beton und künstliche Geräuschwellen. In einer Unterwasserwelt, die angeblich so schützenswert ist.
Mich würde mal interessieren wieviel die Amis nach Abzug der 1,2 Mrd noch einsparen.
In Kugeln Eis, oder in welcher Einheit?
Naja, ich habe mal auf einem Vortrag gehört: Solar und Windindustrie wird seit 20 Jahren subventioniert und nun weiter für weitere 20 Jahre. Wenn man eine Technologie 40 Jahre subventionieren muss, ist das die richtige?
Es gab ja auch schon Windrad-Projekte die man sobald die Subventionen ausliefen abgerissen hat
Das zehn Millionen Euro teure Windrad war Ende 2023 in Betrieb gegangen und galt damals als höchste Windkraftanlage Sachsens.
Doch schon kurz darauf häuften sich Beschwerden von Anwohnern wegen störenden Lärms. Sie beklagten einen permanenten Brummton, den sie mit Turbinengeräuschen von Flugzeugen verglichen.
mehr https://www.tag24.de/sachsen/zu-laut-fast-neues-windrad-wird-jetzt-wieder-abgebaut-3519422
Wieso Vergangenheit, Sie meinen wohl „es gibt“?
Außerdem müssen die Förderungen nicht einmal auslaufen, sondern nur etwas zurückgehen, damit alle WKAs an wegen dummer Quotenregelung unrentablen Standorten aus Unwirtschaftlichkeit abgerissen werden.
Da dies eine Menge Windräder betrifft, hat man das angepasst, damit im Einzelfall die Mindestdauer der Höchstförderung von 5 Jahren sogar auf die kompletten 20 Jahre ausgedehnt werden können.
So können die Betreiber wieder stolz verkünden, dass alle ihre Windräder rentabel seien…
Wenn die Gestehungspreise immens überteuert sind: UNBEDINGT !
Ein erster Schritt!
Wenn hier die AFD regiert kehrt auch bei uns die Vernunft zurück.
Bevor hier die AfD regiert wird das Land vermtl. sehr deutlich auf Schwellenlandniveau runtergerockt sein. Dann mag vielleicht die Vernunft zurückkehren, der Wohlstand aber nicht. An dem muss man dann wieder zwei Jahrzehnte arbeiten.
Denn, man mag über die AfD, im Guten wie im Schlechten, denken was man will, aber nen Harry-Potter-Zauberstab und ne Zeitmaschine für „in der Vergangenheit rückgängig machen“ haben die auch nicht.
Von dem massiven Einschlag von KI und Robotik der nächsten 5 (!) Jahre auf unsere Arbeitswelt und damit auf das gesamte Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftssystem mal ganz abgesehen. Dessen Tragweite hat hier offenbar gar keiner auf dem Schirm.
Ich sehe zwei ganz ganz finstere Jahrzehnte auf uns zurollen. Und es gibt nichts und Niemanden, der daran etwas ändern wollte oder könnte.
Nur meine bescheidene Sicht.
Mit Verlaub, Deutschland ist bereits kein „erste Welt Land“ mehr.
Kommen Sie aus China zurück, dann haben Sie schmerzlich vor Augen geführt bekommen, dass dem so ist!
Dafür muss ich nicht aus China zurückkehren sondern einfach nur vor der Haustür den Zustand der Straße betrachten und dann die nächstgelegene Schule aufsuchen und mir anschauen, wie die so aussieht, rein baulich betrachtet.
Bald AAB, dann wirds lustig….
Unsere Infrastruktur wurde gebaut als Öl sehr billig war. Dem ist schon lange nicht mehr so. Wir können/müssen Asphalt zwar wiederverwenden, aber wie üblich wird die Qualität nicht besser. Peak-Oil liegt hinter uns, und das bedeutet es reicht nicht mehr für alle. Immer weniger Ressourcen stehen immer größeren Begehrlichkeiten gegenüber. Ein Problem für das es keine Lösung gibt.
Damit haben Sie ganz genau recht, auch nach dem Wahlsieg am 6. September in Sachsen-Anhalt geht die Arbeit erst richtig los. Ich könnte jetzt eine Reihenfolge entwickeln, das erste wird sein, sich der Antifa zu erwehren, denn die wird Magdeburg zu einem Brandherd entwickeln. Des Weiteren muss man sich der vielen „Hayalis“ erwehren die dann im öffentlichen rechtlichen Raum entstehen und hetzen, dagegen war Karl Eduart ein barmherziger Bruder aus dem gleichnamigen Kloster….u.va.
Wenn sich diese KI/Robotik-Geschichte weltweit voll entfaltet haben wird, und das wird sie m.E. in den nächsten 3 bis 5 Jahren, und man dann da nicht für aufgestellt sein wird, dann werden Sie feststellen, was für ein nichtiger Popelkram die Antifa sein wird.
Wer jetzt nicht die Weichen richtig stellt, also für diese Länder sehe ich die allerschlimmsten Armutszenarien, sorry.
Gegenfinanzierung von Bedingungslosem Grundeinkommen durch „Maschinensteuer“, etc. Weites Feld. Aber wer nicht JETZT beginnt sich dafür aufzustellen, dem Gnade Gott.
Ich hoffe ich liege falsch, ich glaube es aber nicht.
Hoffentlich! Aber eine Alternative zur Alternative gibt es ohnehin nicht.
Warum ist mein Account gesperrt?
Hat der USA Experte des ZDF vor Ort den „Vorfall schon richtig eingeordnet“?
Oder musste er die USA bereits verlassen?
Erst denken, dann handeln! Wo sind die Vorteile und wo die Nachteile, und was überwiegt. Ich persönlich weiß nicht, ob es gut ist, wie in den USA entschieden, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Fracking ist extrem umweltschädlich für die Böden, wer weiß schon ob diese jemals wieder für anderes nutzbar gemacht werden können. (die USA ist allerdings sehr groß u. kann diesen Faktor deshalb vielleicht vernachlässigen); Windräder schaden den Böden durch Ihren Abrieb, schreddern Vögel zu tausenden, sind nicht grundlastfähig und müssen nach ca.25 Jahren abgebaut und, da nicht recyclebar, gelagert bzw. vergraben werden. Ich weiß nicht ob es den USA wirklich um den Umweltschutz geht. Es geht wohl eher um Kostenminderung und Gewinnoptimierung. Lieferketten bzw. Abhängigkeiten von anderen Kontinenten lehnen sie ab; bringt Unsicherheit und auf Dauer eher nicht kalkulierbare Kosten. Auch D sollte seine Politik überdenken vor allem im Hinblick auf Energieart, -lieferanten u. Naturschutz 😉
Die Umwelt dürfte hier die kleinste Rolle gespielt haben. Vielmehr geht es um die Energiekosten und um möglichst viel Unabhängigkeit. Exportiert wird das fracking gas auch nur solange wie die Amerikaner nicht alles selbst verbrauchen.
Windkraft ist allein schon wegen des teuren Recyclings viel zu teuer. Das hat selbst Bill Gates erkannt und sich wieder der Gesundheit zugewandt.
Das Risiko, dass Staaten auf all dem Sondermüll sitzen bleiben, ist relativ groß. Von den ganzen Schäden durch brennende Windräder, was übrigens immer mehr wird oder herabfallende Flügel, will ich hier gar nicht sprechen. Schon heute sehen wir, dass Windkraftbetreiber vor Ende der Laufzeit rechtzeitig pleite gehen und damit die Kosten für den Rückbau am Staat hängen bleiben wird.
Die Frage nach dem „wie wird dieser Sondermüll eigentlich mal entsorgt?“ wird ja hierzulande gar nicht gestellt. Sonst könnte ja das „Wir retten das (Welt)klima“ genauso ins Wanken geraten wie so ein Betonturm vor dem Einsturz.
Auf Windräder…genau das ist das Problem. Von einzelnen Firmen abgesehen, haben die meisten keinerlei ausreichenden wirtschaftlichen Background,(GmbH mit niedrigem Haft-Kapital etc., einen kompletten Rückbau finanziell (bis zur Höhe der Herstellungskosten) zu stemmen.
1. Bunkerähnliche Fundamente(Betonklötze bis 20 Meter Tiefe)) wie Westwallbunker.
2.nicht Recykel bare Rückstände (Umweltverschmutzung)
-für Rückgabe eines Kunststoff- Klodeckels musst du im Wertstoff Hof bis 20 Euro zahlen. Was kosten die Windmühlen Blätter?. Un recykelbar?
3. Zurückbau der Zufahrtswege für Schwerlaster bis in 10 Meter Tiefe.
4. Wieder Auffüllung mit natürlichem Erdreich. Oft Wald. (woher nehmen)etc.
5. dann macht man BANKROTT. (Geschäftsführer/Inhaber müssten persönlich haften)
Jeder Finanzkfm. konnte das voraus sehen. Und berechnen.
Wer sah das nicht? IQ Zimmertemperatur.
Hätte man einen ausreichenden Sicherungs Pool verlangt, stünden noch nicht einmal 10 % der Mühlen.
Haltung schlägt Verstand.
it’s the economy stupid. Nur wohlhabende Staaten werden es schaffen die technologischen Grundlagen für eine günstige, nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung zu entwickeln. Wer absichtlich für nicht messbare CO2 Vermeidungsstrategien sein nur einmalig zur Verfügung stehendes Kapital verschleudert, wie die EU Staaten, wird am Ende wirtschaftlich ruiniert sein UND die Umwelt mit veralteten Energie Versorgungs Strategien belasten.
Naturgesetze und Pragmatismus schlagen Ideologie. Letzten Endes immer, leider in vielen Fällen erst nach Eintritt katastrophaler Ideologie-Ergebnisse und Billionen in den Sand gesetzter Resourcen.
Und kein weißer Schaum an den Stränden! Ganz nebenbei bleibt dann auch ne Brise erhalten…
„Die Amerikaner verdienen ein Energiesystem, das auf gesundem Menschenverstand beruht – und nicht eines, das von kostspieligen Subventionen oder Technologien abhängt, die den gegenwärtigen Energiebedarf unseres Landes nicht decken können“ Statt „Amerikaner“ „Deutsche“ einsetzen und in Großbuchstaben im Bundestag an die Wand schreiben.
Die USA haben die Ressourcen Venezuelas mit Gewalt erobert, und kann sie mit Einsatz von Leichtöl aus Frackingquellen (erst eigenes, später das von Argentinien) auch fördern. Allerdings zu absurden Kosten. Finanziell und ökologisch ist es ein Desaster. Aber sie haben auf diese Weise sichergestellt, dass ihre Versorgung auch nach Peak-Oil noch funktioniert. Offenbar haben nur die USA diesen Event (also Peak-Oil) ernst genommen. Hätten sie auf die Spezialisten hier im Forum gehört, dann würden sie bald auf dem letzten Loch pfeifen, so wie wir das tun. Wir haben keine eigenen Reserven und kein Militär, welches die Versorgung erzwingen könnte. Deshalb ist die Situation nicht vergleichbar.
Gut so
Gibt ganz sicher einen Brennpunkt.
Die USA können sich Winenergie nicht leisten, denn die Rechenzentren werden die Strompreise in die Höhe treiben + den gigantischen Kostentreiber Wind.
Dann muss sich RWE wohl ein anderes Plätzchen suchen, in der deutschen Nord- und Ostsee find sich schon etwas finden lassen; Wälder und Felder hat es auch – noch – genug. Die Drohung dazu „….setzen auf weltweites Wachstum“ verkündet man ja deutlich auf seiner Website
So ein Quatsch, der Donald versteht aber auch gar nichts. Insbesondere Windkraft ist ein essentieller Bestandteil, um die Kreislaufwirtschaft auch in letzter Konsequenz erfolgreich zu gestalten. Der Kreislauf begann vor langer, langer Zeit, erste Windmühlen kamen ab dem 12. Jahrhundert in Europa auf, vermutlich unabhängig von noch älteren persischen Vorläufern aus dem 9. Jahrhundert. Besonders in den Niederlanden waren sie ab dem 15./16. Jahrhundert zentral – nicht nur zum Getreidemahlen, sondern vor allem zur Entwässerung der Polder, was die Landgewinnung erst ermöglichte. Auch Sägewerke und Ölmühlen liefen mit Windkraft. Ihr Niedergang kam mit Dampfmaschine, Verbrennungsmotor und Elektrifizierung – die waren wetterunabhängig und zuverlässiger, wodurch die alten Windmühlenbetriebe im Zuge der Industrialisierung unrentabel wurden.
Nun wird der Kreislauf geschlossen 🎉
Schönes Wochenende dann schon mal!
Mannomann.
Wie kann sich Siemens nur aus einem solchen innovativen Hochtechnologie-Projekt zurückziehen?
Statt der quasi nebenwirkungsfreien Ernte der sich selbst regenerierenden, windigen „Freiheitsenergien“ nun die kapitalistische und energetisch aufwendige Ausbeutung von Gaja’s klimasensiblen Gasvorkommen, durch überkommene, mittelalterliche Technologien wie Bohren im Boden.
Deutet das auf „gesunden Menschenverstand“ hin?
Mea culpa, mea culpa maxima!
Ich hätte es als Satire,Parodie, Sarkasmus und/oder Ironie kennzeichnen sollen.
Also, meine Schuld – man sollte sich auf den mutmaßlichen, gesunden Menschenverstand beim Lesen und Verstehen von Kommentaren wirklich nicht verlassen …
Aber herzlichen Dank für die Reaktionen 🙂
War halt nicht witzig.
Immerhin hat er erkannt, dass US-Freedomgas nur Augenwischerei ist. JETZT – nachdem NS2 dem Wunsch der USA gemäß zerstört ist – jetzt sind wir maximal abhängig von einer Quelle und zahlen 5mal mehr.
Richtig – Platt-Witz ist die Bezeichnung, die in der obigen Aufzählung nicht fehlen sollte …
Ja, es ist schon witzig, was herausgeforderte Rezipierende hier so von sich geben 😉
Hochtechnologie, weil sie so groß sind???
Windräder „Hochtechnologie“? Die gab es schon vor Don Quichotte.
Und schon der hat gegen die Windräder gekämpft.
Erfolglos, aber immerhin.
Verstehe ich Nicht ! Ich brauche keine Windmühlen. Meine Energie beziehe ich von der weltgrössten NuklearAnlage (Kashiwazaki-Kariwa) hier bei mir um die Ecke.
Der „Ami“ hat Öl und will nicht vom Ausland abhängig sein. Kleinere Windräder gab oder gibt es auf vielen Farmen zum Wasserschöpfen. Die USA werden, wenn es genügend Geld bringt, ihre eigenen Windräder bauen. Im Wettbewerb mit dem Öl. Eigentlich gar nicht so schlecht. Das machen, was marktwirtschaftlich sinnvoll ist. Und nicht wie bei uns, Altes kaputt machen für eine Märchenwelt und Neues mit unausgereifter Ideologie auf Teufel komm raus (und mit unseren Steuergeldern) durchsetzen wollen… Grün macht auf Tolerant – ist aber „Andersgläubigen“ gegenüber äußerst intolerant. Genauso schlimm wie Links, wie SPD und leider auch CDU…
Der EPBD-Knall und der Blackout kommen noch.
Bravo!!! Die Begründung der USA sollte man allen unseren Ideologen um die Ohren hauen!
Die Meeressäuger werden Donald danken. Die Zerstörung ihrer Umwelt wurde gestoppt.
Während vor Deutschland die Küsten von der Windindustrie verseucht sind, die Meeressäuger leiden, und schlussendlich verrecken, wie beispielsweise der Wal. Mal davon abgesehen, dass Windindustrie nur unzuverlässig Strom liefert. Nicht am Bedarf orientiert, sondern nur dann, wenn Wind weder zu stark weht, noch Flaute herrscht. Technische Ausfälle kommen hinzu. Bis hin zu Havarien mit brennende Windindustrieanlagen, oder brechenden Rotorblättern, mit der Folge von Schadstoffen in der Umwelt und Nahrungskreislauf. https://youtu.be/xUODeV8RUKk
Solche Windindustrieanlagen sind ohnehin kurzlebig. https://youtu.be/aD_2GQmH_bY
Die Lügen der „Grünen“ von angeblicher „Nachhaltigkeit“ und „Naturschutz“ sollten damit eigentlich jedem vernünftigen Menschen mit gesundem Verstand deutlich werden.
In den USA scheinen die Lobbyverbände noch nicht soviel Macht zu haben, BRAVO!
Sobald unsere Bürokraten ihre „Umschwenk-Aktennotiz“ erhalten haben, werden sie mit genau derselben Akribie und Holzköpfigkeit das Verbot und den Rückbau der Windparks vorantreiben – und Unsummen dafür ausgeben.