Neue Studie
Verbrenner im Vorteil – beim Kauf und im Betrieb günstiger als E-Autos
Eine neue Studie zeigt: Verbrenner sind in der Anschaffung inzwischen wieder deutlich günstiger als Elektroautos – und auch bei den laufenden Betriebskosten schwindet der Vorteil der Stromer. Vor allem das Laden an öffentlichen Ladesäulen ist teils enorm teuer.
Neuwagen mit Verbrennungsmotor waren im Durchschnitt zwar schon immer günstiger als Elektroautos – doch der Preisunterschied war in den vergangenen Jahren zeitweise deutlich geschrumpft und hatte sich stellenweise nahezu vollständig aufgelöst. Aktuell verschiebt sich das Kostenverhältnis jedoch wieder zugunsten der Verbrenner. Das zeigt eine neue Studie des Center Automotive Research (CAR).
Demnach ergibt sich, bezogen auf die tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb in Deutschland (Stand: Juni), ein Kostenvorteil von durchschnittlich rund 1.997 Euro gegenüber Elektroautos. Untersucht wurden hierfür die tatsächlichen Transaktionspreise der 20 meistverkauften Elektroautos sowie ihrer jeweiligen Verbrenner-Pendants.
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Im Dezember 2025 hatte der Abstand noch bei gut 1.300 Euro gelegen. In den Jahren 2021 und 2022, als Elektroautos durch Umweltförderungen und eine hohe Nachfrage nach Verbrennern besonders attraktiv bepreist waren, war die Preisdifferenz zwischenzeitlich bei einigen Modellen auf wenige Hundert Euro geschrumpft und hatte sich in einzelnen Modellvergleichen nahezu vollständig aufgelöst. Inzwischen zeigt sich jedoch wieder ein anderer Trend: Die Preislücke öffnet sich zunehmend wieder.
Hinter dem wachsenden Preisabstand zwischen Elektroautos und Verbrennern stehen mehrere Ursachen. Ein Faktor ist, dass Hersteller und Händler ihre Rabattbereitschaft bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zuletzt deutlich erhöht haben. Auf der Seite der Elektroautos hingegen haben viele Hersteller ihre Eigenrabatte seit der Ankündigung der neuen staatlichen Kaufprämie, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ab Mai 2026 auf den Weg gebracht hat, zurückgefahren.
Das Center Automotive Research dokumentiert diesen Effekt detailliert. Demnach sanken die durchschnittlichen Rabatte für Elektroautos von 19,5 Prozent im Januar 2026 auf 17,8 Prozent im Juni. Gleichzeitig stiegen die Preisnachlässe für Verbrenner. Käufer von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor erhielten im Juni durchschnittlich einen Rabatt von 18,4 Prozent auf den Listenpreis.
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Doch nicht nur in der Anschaffung sind Verbrenner inzwischen wieder deutlich günstiger als Elektroautos – auch im laufenden Betrieb schwindet deren Kostenvorteil. Hintergrund sind vor allem die hohen Strompreise. Ist Ladestrom an öffentlichen Ladesäulen teurer, sind zwangsläufig auch die Betriebskosten pro gefahrenem Kilometer hoch.
Wer sein E-Auto zu Hause über eine Wallbox lädt, zahlt den regulären Haushaltsstrompreis. Dieser lag im Jahresdurchschnitt 2025 bei 38,52 Cent pro Kilowattstunde und war damit der höchste in Europa. An öffentlichen Schnellladestationen liegen die Preise jedoch nochmals deutlich höher. Dort werden – Stand April 2026 – je nach Anbieter und Tarif zwischen 39 und 62 Cent pro Kilowattstunde fällig. Ohne Vertrag oder z. B. an Autobahnen können laut ADAC-Daten sogar bis zu 89 Cent pro Kilowattstunde berechnet werden – mehr als doppelt so viel wie der durchschnittliche Haushaltsstrompreis. Warum das so ist, lässt sich einfach erklären: Der Strom selbst ist zwar derselbe, die höheren Preise entstehen jedoch durch die zusätzliche Dienstleistung sowie die Margen der Ladesäulenbetreiber.
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Wer sein Fahrzeug überwiegend außerhalb der eigenen Wallbox lädt, zahlt bei einem typischen Verbrauch von 20 Kilowattstunden je 100 Kilometer – ausgehend vom Höchsttarif von 89 Cent pro Kilowattstunde – bis zu 17,80 Euro für 100 Kilometer. Ein Benziner mit einem Verbrauch von sieben Litern auf 100 Kilometer kommt beim E10-Literpreis von 1,83 Euro (Stand: 25. Juni) dagegen auf Kraftstoffkosten von 12,81 Euro pro 100 Kilometer. Damit liegen die Betriebskosten bestimmter Verbrenner-Fahrzeuge deutlich unter den Kosten von Stromern.
Der Kostenvorteil des Elektroantriebs im laufenden Betrieb, der jahrelang als zentrales Argument für den Umstieg galt, schmilzt unter diesen Bedingungen dahin. Der Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland dürfte so – bei hohen Anschaffungs- und Betriebskosten für Stromer – kaum gelingen. Auch die neue E-Auto-Förderung wird daran voraussichtlich wenig ändern, da sie vor allem einen kurzfristigen Effekt erzeugt: Sie kurbelt die Absatzzahlen an und verringert vorübergehend den Preisunterschied zwischen Verbrennern und Elektroautos. Nach dem Auslaufen der Förderung dürfte dieser Effekt jedoch erneut verpuffen – ähnlich wie bereits nach dem Ende des Umweltbonus im Jahr 2023.
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Die Studie wird verpuffen.
Echter Wettbewerb entstünde nur ohne Subventionen und ohne CO2-Märchen.
Noch ehrlicher wär der Vergleich, wenn man die Steuern und Abgaben herausrechnen würde, die der Besitzer eines Verbrenners zahlen muss und dazu noch die Subventionen betrachtet, mit der E-Autos sowie Wind- und Solarenergie gefördert werden.
Ähm ist in der Berechnung auch der Wertverlust und der Umstand abgebildet, dass man für einen gebrauchten Stromer nach fünf/sechs Jahren nur noch einen Kilo-Preis bekommt? Händler nehmen diese Ladenhüter nicht zurück, die stehen wie Blei auf der Halde. Und ein Privater fürchtet sich vor der ausgelutschten Batterie, also kannst dir so eine Karre einmargarieren…..
Die Leasing Rückläufer will auch niemand haben
TinTin hat volkommen Recht.
Gebrauchte Elektroautos werden in China für das Ausschlachten / Recycling gelagert.
Die Akkus sind zu über 90% in Ordnung und werden als extrem preiswerte Speicherkraftwerke für die Speicherung von Solarstom genutzt.
Daher funktioniert der Grüne Srom in China sehr, sehr gut.
Deutschland denkt noch in Suchtstätten und Lobbykneipen über dieses Thema nach.
Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich müsste eigentlich über die gesamte Lebensdauer oder Lebenslaufleistung der Fahrzeuge gehen. Was wird denn diesbezüglich bei reinen E-Fahrzeugen angenommen? Die Batterien dürften von der Lebensdauer her gesehen, wohl kaum so lange durchhalten wie die Lebensdauer eines Verbrenners ist. Wird dann von einem Batterietausch ausgegangen? Das dürfte dann aber die Wirtschaftlichkeit ziemlich nach unten durchreichen. Genauso müsste es die Wirtschaftlichkeit des BEV im Vergleich erheblich verschlechtern, wenn stattdessen eine deutlich kürzere Lebensdauer angesetzt wird.
Entsorgungskosten für Elektroschrott ?……muss auch dabei sein
Das wird nie angesprochen , einen Teil wird der Kunde bezahlen, Endlagerung , Aufarbeitung etc
Das beste ist, das ist wie Energiesparlampe damals, Glühbirne Mülleimer Umweltaspekt super etwas Glas und Metalle. Energiesparlampe Elektroschrott, ist mit LED besser geworden.
Das vergleich past aber, die heutigen E-Autos sind wie Energiesparlampen. Verbrenner Flüssigkeiten entsorgen und Schrott sonst ggf paar Kunststoffe.
Bei E-Auto weniger Flüssigkeiten, weniger Schrott aber umso mehr Akku Sondermüll.
Ich bin gespannt so in 10 Jahren welche kosten an die Besitzer zukommen wenn sie die Fahrzeuge Entsorgen wollen. Davon hab ich bisher nie was gehört
PS hab mal informiert, laut KI gilt da die Rücknahme verantwortung der Hersteller, mal sehen wie die Chiesen dazu stehen und ob die dann noch exisiteren
Da die Verbrenner inzwischen durch EU-Vorschriften zur „Luftreinhaltung“ totgewürgt wurden, halten die auch nicht mehr lange.
Genügend Studien haben gezeigt das die Batterien ~ 20 Jahre halten, der Ladeverlust durch Alterung ist mittlerweile sehr gering.
Darum liegen gebrauchte E-Karren ja auch bei den Händlern wie Blei in den Regalen, weil sie niemand haben will.
Irgendetwas an ihrer Behauptung geht am realen Leben vorbei…
Und wer hat die Studien bezahlt? Wirklich belastbares wird es erst geben, wenn die E-Autos tatsächlich Jahrzehnte alt sind. Ein Oldtimer fängt erst nach 30 Jahren an und davon fahren so einige herum. Insofern sind selbst 20 Jahre noch nicht wirklich viel…
Lustig! E-Autos haben meist eine Garantie auf Akku und Motoren von 7-8 Jahren – weil sie so schnell kaputt gehen? Moderne Akkus in den E-Autos machen mindestens 20 Jahre tägliches Laden mit. Damit sind Leistungen jenseits der 500 000km drin. Und zu dem Artikel, der eher HOAX ist: Haushaltsstrom war 2025 und auch dieses Jahr unter 28 Cent der Normalfall, nur Deppen kaufen teurer. Wer eine PV-Anlage oder als Vielfahrer Abomodelle nutzt, liegt zu Hause bei unter 15Cent oder auf der AB-Fernfahrt bei ca. 40 Cent. E-Autos in Golfgröße liegen im Verbrauch umter 18 kwh/100km. Im Drittelmix fährt der Deutsche 12500km im Jahr. Also täglich unter 40km. FAZIT: 100km kosten im E-Auto keine 8 Euro! Dazu kommt: Keine Steuer, jedes Jahr bar rund 300 Euro THG-Quote, maximal weniger Teile die kaputt gehen können. Und ein E-Auto fackelt auch nicht so oft ab, wie Deppen herumfaseln. DOPPELFAZIT: Geld sparen und die Ölmultis und den Staat nicht unnützt abzocken lassen.
Kürzlich konnte ich mit einem Händler eines Ford-Autohauses sprechen. Dieser berichtete mir, dass seine Niederlassung vor einigen Monaten überraschend ein Kontingent Ford Kuga-Dieselfahrzeuge zugeteilt bekommen hatte. Alle Fahrzeuge waren innerhalb einer Woche ausverkauft gewesen.
Damit ist klar gesagt, was sich die Kunden wünschen. Nicht die Regierung legt fest, was gekauft werden soll, sondern der Kunde bestimmt nach seiner Wahl, was er gern kaufen möchte.
Es ist bestimmt nicht so, dass Verbrennerfahrzeuge eine ewige Antriebstechnik bleiben werden, aber in diesen Jahren werden sie als bewährte Antriebstechnik noch nachgefragt.
Und genau diesen Wunsch der Kundschaft hat die Automobilindustrie zu bedienen, und zwar in Form reiner Benzin- und Dieselfahrzeuge und nicht als halbgaren Unsinn wie Hybridfahrzeuge.
Es scheint so zu sein, dass sich die polit. Verhältnisse bald ändern werden. Einer der ersten Schritte muss die Aufkündigung von EU-Vorgaben in diesem Bereich sein.
„Und genau diesen Wunsch der Kundschaft hat die Automobilindustrie zu bedienen…“
Darf sie aber gem. EU-Vorschriften nicht (Stichwort: Flottenverbrauch).
Vom Landsknechtführer Georg von Frundsberg stammt der Spruch aus dem Jahr 1513: „Viel Feind, viel Ehr'“!
Die Bundesregierung und die Mainstreamopposition haben sich inzwischen allerhand „Feinde“ gemacht: die große Anzahl der Autofahrer, die konventionelle Verbrennertechnik bevorzugen, die Rentner, die alten Menschen, die auf Behandlungstermine warten, die vor dem Nichts stehenden Mitarbeiter deutscher Schlüsselindustrien (Automobilwerke, Zulieferer, Chemieindustrie usw.).
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Nachbarländern wie Belgien und Frankreich wächst der Hass auf die Eurokraten, die den ganzen Kontinent der Armut ausliefern wollen.
Das Rad ist überdreht, es ist keine Ehre und kein Sieg zu verdienen, wenn man von EU-Seiten alle gesellschaftlich relevanten Gruppen in den EU-Staaten angreift.
Es ist m. E. nur noch eine Frage der Zeit, bis die Menschen das sog. „Flottenemmissiongesetz“ in den Papierkorb werfen und ihre politischen Urheber in die Wüste schicken werden.
Und das, obwohl die Käufer von Verbrennern die Käufer der E-Autos noch subventionieren müssen, und zwar direkt, nicht erst über den Umweg der Steuern.
– Die Hersteller haben sich verpflichtet, neben der Steuersubvention ebenfalls eine Kaufprämie auf E-Autos zu geben. Diese kann nur von den Käufern der Verbrenner kommen.
– Alle E-Autohersteller kämpfen mit Absatzschwierigkeiten bei ihren E-Modellen. Um die horrenden Verluste einzudämmen, bleibt ihnen nur die Mischkalkulierung: E-Autos verbilligen, Verbrenner verteuern.
Na ja, mein alter Verbrenner hat 2013 12.000 Euro gekostet, Basismodel. Das gleich Modell kostet aktuell ab 23.000 Euro, gibt es nur noch als Teil-Elekto.
Meiner hat jetzt 190.000 Kilometer und 13 Jahre auf der Uhr. Verbrauch 5,5 Liter. Bremsen, Reifen, Batterie, Wartung und Ölwechsel, keine weitere Reparatur.
Wenn ich das rechne könnte ich für die Differenz 5500 Liter Benzin kaufen, bei 2 Euro/Liter und damit 100000 km fahren.
Ob ein EMobil 13 Jahre erreichen wird, mit 700 Km Reichweite, ist wohl doch eher Fanatasie. Man weiss natürlich nicht wie lange er noch hält. Aber mir kann niemand verkaufen das EMobile langfristig wirtschaftlicher sind, wenn man die Staatlichen Subventionen einrechnet schon garnicht.
Verbrenner sind günstiger zu bauen und deutlich langlebiger. Und bitte jetzt keinen Vergleich mit einen 60.000 Euro Mobil.
ja ist doch ganz einfach – es geht für mich um den Preis, den ich auf den Tisch legen muss. Bis jetzt, ein Verbrenner mit 150 Ps, Benziner, Anhängelast 1200kg. Neupreis 21.000€. mit ein wenig Schnickschnack wie Sitzheizung Cam usw.
Wenn ich setzt ein E-Auto suchen was die gleiche Anhängelast bieten kann, liege ich bei beim Neupreis fast auf dem doppelten Preis. Dafür kann ich viel Benzin kaufen und Steuern bezahlen.
Wenn die E-Autos preiswerter werden als ein gleichwertiger Benziner, kann man gerne darüber reden…
erste langzeitstudien (bmw i3) zeigen, dass batterien alt werden können und brauchbar bleiben. kann jetzt keine studie liefern (einfach mal suchen) vielleicht sind die studien auch bestellt aber sie (die akkus) halten offensichtloch besser als hier gemutmaßt wird. man muss ergebnisoffen rangehen wenn man ehrliche resultate will. dogma ist nicht immer förderlich.
Dafür brauche ich keine Studie
und wen überrascht es?
Die Fahrer dieser Taschenlampen
Hier wird die links-grüne Ideologie wieder entlarvt. Nur, im Mainstream wird geschwiegen.
Eine neue Studie zeigt dass neue Studien immer genau das zeigen was vom Auftraggeber bestellt und gewollt wird.
Das mit den Autos ist ja sowieso offensichtlich.
Letztendlich ist der ganze Schwindel Subvetionsbetrug im grossen Stil.
Erst lassen sich die Reichen von den Armen ihre PV Anlage finanzieren und dann das E-Auto. Genau von denen die sich weder ein Haus noch ein Auto leisten können.
Genauso ist das. Und dann möchten die „braunen“ (man mische grün und rot) „Ökzis“ die Umverteilung, …ääh, … die Enteignungung, um so Rückvergütung für die Armen …ääh, … für die PARTEI zu erreichen.
Fairer Weise nehmen Sie bitte CDSU und SPD mit dazu. Die machen diese Leute erst machtfähig!
Apropos: „Ökzis“ oder einfacher, weniger sprachlich sperrig: „Öxis“ bzw. im Singular „Öxi“ für Ökosozialist wäre ein geeignete Antwort auf das von der pol. Linke inflationierte Schimpfwort „Nazi“.
Die Grünen und Linken sind die wahren Nazis!
Genau. Dann erfinden die einfach mal Werte wie 20kwh/100km und 89ct/kwh. Damit das Ergebnis stimmt 😉
Die 20kWh/100km sind, wenn man Sommer und Winterverbräuche berücksichtigt, gar nicht verkehrt. Den Maximalwert von 89 Cent/kWh zu veranschlagen ist allerdings unrealistisch. Der Normalverbraucher, der seinen Ladestrom selber bezahlen muss, wird wohl eher für 40-60 Cent tanken
20 kWh sind im Mittel garnicht so unrealistisch, zumindest bei SUV. Die 89 ct sind natürlich Quatsch. Bei mir sind es 10 ct bei PV und 22 ct im Winter mit Nachtstromtarif. Unterwegs mit 29 bis 39 ct. Fahre im Sommer somit für durchschnittlich 3,50 Euro aus 100 km.
Träum weiter, wieviel ist die Abschreibung auf PV und Duracell?
@markus warum soll er lügen? unter günstigen bedingungen ist elektro die bessere alternative. nur herrschen diese selten. und ja, der markt sollte entscheiden und nicht der fünfjahresplan. kaufsubventionen jeglicher art sind abzulehnen.
Also E-Autos sind auch Verbrenner. Wer das nicht glaubt, hat noch keinen kaputten Akku hochgehen sehen. Da kommt keiner lebend raus …
@SchMerzfrei wählen.
Das Hinterhältige bei diesen Li batterien ist, dass sie ohne erkennbaren Grund, nicht nur beim Ladevorgang, thermisch außer Kontrolle geraten.
Gespeicherte Vibrationsimpulse reichen aus für die Reaktion.
Viele Motorradfahrer haben als Folge der starken Vibation der Maschine furchtbare Verbrennungen durch das Li batterie gespeiste Smartphone am Hintern.
Ich verstehe ihren Kommentar nicht:
Studien und Statistiken (u. a. vom GDV und der DEKRA) belegen eindeutig: Verbrenner brennen wesentlich häufiger als Elektroautos. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Auto mit Verbrennungsmotor in Brand gerät, ist statistisch etwa 50- bis 60-mal höher als bei einem E-Auto.
Hier sind die wichtigsten Fakten zum direkten Vergleich auf einen Blick:
Brandhäufigkeit: Laut US-Unfallstatistiken kommen auf 100.000 Fahrzeuge ca. 1.500 Brände bei Verbrennern, aber nur rund 25 bei Elektroautos.
Brandverhalten: Wenn ein E-Auto brennt, brennt es durch die chemische Reaktion der Lithium-Ionen-Akkus oft schneller und erfordert spezielle Löschtechniken der Feuerwehr, was zu oft zu reißerischen Medienberichten führt.
Hybride: Interessanterweise weisen Hybridfahrzeuge statistisch die höchsten Brandraten auf, da sie die komplexen Systeme beider Antriebswelten vereinen.
@ Stammtischbruder
Ihrem Kommentar fehlt ein Parameter, und zwar :
Die Zahl der GEFARENEN KILOMETER.
Da dieser Parameter fehlt, betrachte ich diese Analyse als irrelevant.
Ich kenne zudem keine Löschtechnik, mit der ein Brand bei einem Vertreter
der ERSTEEN Hauptgruppe des Periodensystems ( Meyer-Mendeleeev)
gelöscht werden kann. Alleine die Tatsache, dass diese Elemente nur
EIN ELEKTRON auf der Außenschale haben, macht sie hoch reaktiv..
Jeder Löschversuch mit Wasser führt zu einer Spaltung des Wassermoleküls.
Wasserstoff, normal als Molekül H2 vorliegend, wird zum
H-Atom , mit der Folge eines explosiven Gases, das nicht gelöscht werden kann. Auch Feuerlöscher mit CO2 funktionieren nicht. Die Begasung mit Stickstoff ist für die Feuerwehrleute lebensgefährlich.
Die Eindämmung des Brandes gelingt mit Sand in einem Müllkontainer.Auch in dem Kontainer verbrennt alles bis aufs Metall. Besonders radikal: Karosse
aus Alu, Felgen Magnesium. Raketenstart.
Die Fördergelder haben nur Menschen genutzt, die finanziell gut gebettet sind. Fürs Fußvolk waren Neuwagen meist unerreichbar, geschweige denn E-Autos. Wir haben 2 E-Firmenfahrzeuge im Betrieb. Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens einer der beiden defekt ist. Unser Sohn arbeitet bei einem großen PKW Hersteller. Es gibt dort keinen einzigen Ingenieur, der E-Auto fahren würde. Woran das wohl liegen mag?
@ Boomer
Die wissen um die hohe Gefahr und wollen noch etwas leben.
Neben den bekannten Vorfällen , dass ganze Fuhrparks aus E Fahrzeugen
verbrannt sind, mit dem Bild, als wäre eine russische Oreshnik eingeschlagen,
finde ich die Nachricht interessant über die E Busse in der Schweiz, bei denen die Passagiere am Berg aussteigen müssen. Besonders lustig bei schwerem Reisegepäck.
Im Sommer überhitzen die Li Batterien mit Brandgefahr, im Winter sinkt die Leistung. Wärme über Elektrizität zu erzeugen, ist besonders verlustreich.
Ein Wort: Sackgasse.
Zurück und raus.
Ähnlich: Brennzelle, Umsetzung von H-Atomen zu H2 Molekülen.
Guter Wirkungsgrad. Technisch komplex und trotz Sicherheits-tanks würde ich da nicht einsteigen. Jedes Unglück, das auch nur möglich ist, tritt mit absoluter
Wahrscheinlichkeit ein. Und die Folgen siehe Zeppelin Brand.
Ganz zu schweigen von der Reichweite
Und wenn nach 8 bis 10 Jahren die Akkus in so einem Brandbeschleuniger den Geist aufgeben, dann wird’s nochmal richtig teuer oder das Ding geht in den Schrott.
Brandbeschleuniger deshalb, weil schon ettliche Garagen beim Laden abgefackelt wurden.
@Huygen
Es gibt mehr als genug Videos von E autos, die durch thermisch durchgehende
Litium Batterien unlöschbar vernichtet wurden.
Innerhalb von 2 Sekunden steht das Ding im Vollbrand mit explosionsartiger
Hitzeentwicklung. Für Kinder auf der Rückbank im Sicherheitsgurt und behinderte
Personn besteht akuteste Lebensgefahr. Löschbar ist solch ein Brand weder
mit Schaum noch mit Wasser.
Noch letztes Jahr brannte eine ganze ÖPNV Elektrobussflotte zu Eisenschrott
unter Zerstörung der Asphaltdecke.
Viele Fährverbindungen verweigern den Transport.
Die Nachricht, dass ein Schiff, beladen mit einigen E karren, komplett ausgebrannt ist, kam nicht im ÖRR Lügenfunk.
Der behauptete Umweltschutz ist ein Fake. Die Gewinung von Lithium ist mit verheerenden Umwelschäden belastet.
Li Batterien sind eine Sackgasse.
In der ersten Hauptgruppe des Periodensystems der Elemente steht Natrium.
Nicht so reaktiv und sicherer. Die Industrie arbeitet daran. Hält die Info, dass
Li batterien Schexxxxe sind, zurück.
@ Katzenfutter
Die E karren sind die sprichwörtlichen Verbrenner.
E roller in der Garage und es wird warm im ganzen Haus.
E I N T O T E R für die Ideologie der grünen Kommunisten ist
E I N T O T E R zuviel.
Die Autoindustrie hat Antriebe auf der Basis von verbesserter WANKEL Technologie in Arbeit, die die wirkliche Zukunft der Mobilität darstellen.
@ Katzenfutter
Für diejenigen, die sich solch einen E(sels)karren gekauft haben,
kein Mitleid.
Selektion bei den Wählern des Ökokommunismus.
Dumm stirbt früher.
Bin auf einen Stromer umgestiegen. Brauchte ein neues Auto, wollte es probieren, da es viel Meinung aber wenig Ahnung im Netzt gibt. Für mich war es nicht die schlechteste Wahl, passt in mein Fahrprofil- etwa 18.000 km/Jahr. Passt aber sicherlich nicht für jeden. Der Markt sollte und wird es regeln. Ganz einfach.
Und wenn es anders wäre und die E-Autos wären unterm Strich billiger, ich würde mir aus guten Gründen keins kaufen:
– DIe Gewinnung der Rohstoffe für die Batterie ist ökologisch und ethisch äußerst bedenklich, ebenso die Entsorgung. Ich will da nicht mitmachen.
– Die Chinesen haben sich (insbesondere durch die staatliche Unterbewertung ihrer Währung) die Möglichkeit ergaunert, E-Autos zu Dumpingpreiesen auf den Markt zu werfen. Die kommen für mich sowieso nicht in Frage.
– E-Autos sind brandgefährlich. Auch wenn es selten vorkommt, sie sind nicht zu löschen und eine Gefahr für die Insassen, andere Menschen und die Umwelt.
– E-Autos sind in der Werkstatt teurer.
– …
Ich war letztens dienstlich in der Nähe von Shanghai. Unsere Geschäftspartner fahren auf der Langstrecke „Diesel“ und im Stadtverkehr „Elektro“. Das ist Tatsache. Der Unterschied zu uns ist, das Shanghai 30Mio. Einwohner hat und „Klein“-Städte 6Mio haben. DAS IST DER UNTERSCHIED. Wäre bei uns auch so zu empfehlen.
Allerdings fühle ich mich wie in der DDR.
„Die Partei hat immer recht und wer nicht dafür ist ein Gegner.“
Mein Auto ist 30 Jahre alt (H-Kennzeichen) und hat hoffentlich noch mindestens eine Dekade vor sich. Ich bin gespannt, wie viele modernen Autos – egal ob mit Verbrenner- oder Eletroantrieb – ein solches Alter erreichen werden. Aber falls ich wider Willen und Erwarten über ein neues Auto nachdenke müsste, würde ich dank eigenem Hausdach ein Elektroauto in Betracht ziehen.
@ Rudolf
Haben Sie schon geprüft, ob der von Ihren Panelen gelieferte Strom von einem Eauto genutzt werden kann ?
15 Cent pro kwh für Strom und das Thema wäre gegessen, ganz ohne Subventionitis
Tja so isses aber nicht.
Ich wäre für eine einheitliche Energiesteuer. Jede Kilowattstunde wird mit einer festen Steuer versehen. Ansonsten fallen alle Förderungen und Subventionen weg. Folge wäre ein Wandel zu verbrauchsärmeren Technologien.
Wäre wäre Fahrradkette…
Deine intelligenten Kommentare retten uns den Tag.
Wer einen Tesla kauft, hat immer gute Preise am Supercharger.
Vergleichen sie mal den Preis eines popeligen Tesla mit vergleichbaren Verbrenner oder noch besser, schauen sie sich an was für ein luxuriös ausgestattet, hochwertiges Europäisches Auto sie zum Preis eines Tesla bekommen!
Da schau ich immer ein wenig neidisch auf die Tesla Fahrer. Nicht nur die fairen Preise sind ein Argument. Tesla baut auch immer große Ladeparks mit ausreichend Stalls, so das immer was frei ist. Da könnte IONITY von lernen.
Der ganze Ärger bei Strom Tanken ist ja teils enorm.
Die Abzocke ist oft unglaublich und enorme Zeitverschwendung beim Laden.
Ein Beziner kann ich zur Not mit einem 5 Liter Kanister auftanken.
Sprit kann man extrem Zuverlässig überall kaufen.
Wenn der Elektrowagen keinen Saft mehr hat, kommt der Abschlepp LKW
und nimmt ihn Huckepack für locker 300 Euro.
Der Abschlepper fährt dann zu einer Hersteller Ladestation und 4 Stunden mit allem sind da gerne Futsch.
Und das Laden Beim Hersteller muß ja auch noch funktionieren, was oft „Defekt“ ist.
Im Grunde genommen hat man die einzuhaltenden Verbrennernormen so weit getrieben, dass sie physikalisch und ökonomisch unmöglich eingehalten werden konnten und die Industrie damit in ihrer Verzweiflung quasi gezwungen, unter enormem Risiko auf ein verrücktes Experiment (E-Auto) umzusteigen.
Dieses ist dann erwartbar fehlgeschlagen, weil die korrekte Technologie selbstverständlich bereits da war.
Ich hab da mit den deutschen Automobilfirmen allerdings sehr wenig Mitleid, weil einfach absolut GAR KEIN Mut zu erkennen war. Jahrzehntelang hat man die Klappe gehalten, sich über die Bonus-Moralpunkte gefreut, die der Ökowahn mit sich bringt und z.T. sogar gegen „Schwurbler“ ausgeteilt und insgeheim wohl gehofft, dass irgendwer schon irgendwann vorbeikommt und den stoppenden Keil vor die Irrationalität rammt, für den man selber den Mut nicht hat.
Das kommt halt davon, wenn man sich abgehobene Finanzexperten und Opportunisten statt gestandene Ingenieure und Anpacker zum Vorstand macht.
Es ist noch viel schlimmer…
Es wurden doch schon beim Händler ganz normal kaufbare Diesel-Modelle von Mercedes getestet, bei denen die Luft aus dem Auspuff sauberer ist als die, die vorne vom Motor eingesaugt wird.
Und trotzdem gelten diese Autos als Klimasünde und gehören verboten. Schließlich sind die dezentralen Verbrenner, bei denen der Auspuff an einem ungefilterten Kohlekraftwerk in Osteuropa hängt, ja deutlich sauberer als ein Auto, das die Luft säubert.
Das ist doch die Perfidie der Politik! Die kann jederzeit an den Grenzwerten rumschrauben und eine Überschreitung finanziell sanktionieren. Dabei kommt es eben nicht darauf an, ob diese Grenzwerte überhaupt realistisch und sinnvoll sind, also z.B. die Grenzwertüberschreiitung tatsächlich gesundheitliche Schäden verursacht oder ob die Einhaltung des Grenzwerts technisch überhaupt möglich ist. Erklären Sie mal, warum Feinstaub so gefährlich ist, wenn sogar in den Wäldern Feinstaub zu finden ist und sich jeder Raucher haufenweise Feinstaub reinzieht, ohne gleich tot umzufallen. Und warum ein Diesel so umweltschädlich sein soll, wo er doch mit seinem Partikelfilter die Luft nachweislich von Feinstaub reinigt?
Es ist notwendig, dass wir als Bürger von der Politik wissenschaftlich fundierte Belege für jegliche Gesetzgebung in dieser Richtung fordern. Und die Gesetzgebung nicht stattfinden darf, wenn es fundierte Gegenargumente gibt.
@ Myside Bias
So und nicht anders.
bin hier gerade in usa und wor haben einen chrysler pacifica hybrid. volle batterie bei 8h am 110v hausstrom reicht für 60 meilen. wenn leer dann sprit.
worauf ich hinaus will: es gibt anwendungsfälle, die funktionieren. und das elektrische fahren ist weitaus angenehmer als das verbrennen. und ich bin beileibe kein elektro freak. zuhause steht mein toyota d4d.
ein hybrid ist bei günstigem strom (solardach) und ohne hilti passat km anforderungen eine sehr gute alternative. dazu sicher auch preiswerter (zumindest im betrieb).
Gerne wird ja aus den verdächtigen Kreisen gesagt, daß sie an ihrer heimischen Wallbox den Strom umsonst aus der PV-Anlage bezögen und daher das E-Auto quasi umsonst führe. Denen sei gesagt, daß allenfalls ihre Schulausbildung umsonst war, denn die Investitionskosten der PV-Anlage müsste – auch wenn sie zu großen Teilen vom Steuerzahler bezahlt wurde – mit in die Kostenkalkulation einbezogen werden. DANN sieht das mit den laufenden Betriebskosten bei den E-Karren noch ganz anders aus!
Hinzu kommt, dass jede kWh die ich in das Auto lade, ich nicht ins Netz einspeise und somit keine Einspeisevergütung dafür bekomme.
Mit einer PV Inselanlage würden sie ihre EAuto Schrott niemals laden können! Dafür ist die Leistung viel zu gering!
Das ist der Punkt. Und andere PV-Anlagen basieren auf einem Verrechnungsmodell.
Inselanlage zum E-Auto laden? Wer macht denn so was?
da haben Sie völlig recht, die E Autos Fahrer fallen bei mir immer auf mit nichts bezahlen wollen für den Strom, dickes Auto und leben auf Kosten andere
Bei über 1,5 Milliarden € für die Benzinpreisbremse finde ich ihre Aussage spannend.
https://de.statista.com/infografik/27022/bestandteile-des-preises-fuer-diesel-und-benzinin-deutschland/
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/spritpreis-diesel-benzin-preiszusammensetzung-100.html
Ich finde Ottis Unkenntnis spannend.
Der Staat verliert dadurch nichts, denn er hat durch den gestiegenen Preis vor der Bremse noch mehr kassiert, als er es schon vorher getan hat.
Er zockt die Autofahrer dadurch nur ein klein wenig weniger ab.
Wenn ich E-Karre fahren will, dann gehe ich zur Kirmes…
@xxx ever
Super, hatte ich ganz vergessen. Made my day.
Ist doch ihr Problem wenn sie sich nicht mehr als einem Autoscooter leisten können. Warum erzählen Sie das hier?
@ Otti
Weil ich arm bin und viel Mitleid brauche.
Verbrenner wurden künstlich verteuert damit der störrische Kunde endlich das E akzeptiert.