15-Punkte-Plan
USA möchten mit dem Iran verhandeln – Teheran dementiert Gespräche
Die USA leiteten Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan an den Iran weiter. Teheran dementiert, jeglichen Kontakt mit den Vereinigten Staaten. Dennoch wird hinter den Kulissen über ein mögliches Treffen verhandelt.
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Die Lage im Nahen und Mittleren Osten intensiviert sich. Die Vereinigten Staaten verschickten Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan an den Iran, um einen möglichen Waffenstillstand auszuhandeln. Das Mullah-Regime weist jegliche Annäherungsversuche an die USA in der Öffentlichkeit ab und verschärft seinen Ton weiter. Hinter den Kulissen wird dennoch an einem möglichen Treffen verhandelt.
Teheran bestätigte, einen US-amerikanischen 15-Punkte-Entwurf erhalten zu haben. Der Vorschlag sei über die pakistanische Armee übermittelt worden, die sich als Vermittler angeboten hatte. Der Inhalt des Entwurfs wird weitgehend geheim gehalten, einige Punkte sind dennoch durchgesickert. Demnach fordern die USA die Entfernung iranischer Bestände an hochangereichertem Uran sowie die Einstellung jeglicher Anreicherung. Zudem soll der Iran sein Raketenprogramm einschränken und die Finanzierung seiner regionalen Verbündeten wie der Hisbollah einstellen.
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US-Präsident Donald Trump sprach bei einer Rede im Weißen Haus am Dienstag von laufenden Gesprächen. Die USA befänden sich „derzeit in Verhandlungen“. Zu den Teilnehmern gehörten neben dem Sondergesandten Steve Witkoff auch Außenminister Marco Rubio, Vizepräsident JD Vance und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. „Wir haben eine Reihe von Leuten, die das tun“, sagte Trump. „Und die andere Seite, das kann ich Ihnen sagen, möchte eine Einigung erzielen.“
Teheran wies die Idee von Gesprächen entschieden zurück. Die iranische Führung hat wiederholt dementiert, dass solche Gespräche stattfänden. „Unser erstes und unser letztes Wort war vom ersten Tag an dasselbe – und das wird auch so bleiben: Wir werden uns niemals mit euch arrangieren. Nicht jetzt. Niemals“, heißt es derzeit im iranischen Staatsfernsehen.
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Komplette Funkstille herrscht zwischen dem Iran und den USA jedoch nicht. Quellen, die dem Regime nahestehen, widersprechen der Darstellung Teherans, man würde Gespräche konsequent verweigern. Ein hochrangiger iranischer Beamter bestätigte am Mittwoch gegenüber Reuters, dass die Vereinigten Staaten dem Iran über Pakistan ein Angebot unterbreitet hätten, Gespräche zur Deeskalation des Krieges entweder in Pakistan oder in der Türkei abzuhalten.
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Der durch Steuergeld finanzierte Sender Deutsche Welle beschäftigte über Monate zwei Mitarbeiter, die in den sozialen Medien mit Islamisten sympathisierten. Nun hat sich der Sender infolge eines Bild-Berichts von den beiden Mitarbeitern getrennt.Der Iran soll laut dem „Wall Street Journal“ mit eigenen Maximalforderungen reagiert haben. Demnach fordert Teheran die Räumung aller US-Militärstützpunkte in der Region. Zusätzlich möchte der Iran eine Maut für die Straße von Hormus einführen. Schiffe, die die Meerenge überqueren, sollen zur Kasse gebeten werden. Dadurch könnte der weltweite Energiemarkt weiter leiden, da es zu einem dauerhaften Anstieg der Energiepreise kommen könnte.
Zeitgleich verstärken die USA ihre Militärpräsenz in der Golfregion. Das Pentagon bereitet sich Medienberichten zufolge darauf vor, Tausende weitere Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden. Insgesamt sollen es 3.000 Soldaten der 82. Luftlandedivision sein. Bereits zuvor entsandte das US-Militär zusätzlich rund 2.500 Marines, die Teil einer Marineexpedition mit Amphibienschiffen sind.
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Auch Israel setzt seinen Kampf gegen den Iran und dessen Proxys fort. Nach jüngsten Berichten weitet Israel seine Operation im Libanon weiter aus. Verteidigungsminister Israel Katz kündigte am Dienstag an, dass die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) einen Streifen im Südlibanon bis zum Litani-Fluss besetzen und dort eine Sicherheitszone schaffen wollen. Dadurch würde Israel etwa ein Zehntel des libanesischen Staatsgebiets besetzen. Israel ließ am Wochenende Brücken über den Litani zerstören. Reuters meldete zudem Gefechte nahe der Grenze. Israel intensivierte außerdem seine Luftangriffe.
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Warum sollte der Iran noch mit den USA verhandeln, wenn jedesmal bei Verhandlungen die Gesprächspartner durch Luftschläge getötet werden oder kurz vor einem Durchbruch die USA den Iran bombardieren?
genau das ist das problem.
**Keine einzige Stimme der Vernunft ist unter den Experten, Politikern und der breiten Öffentlichkeit zu finden, die stündlich in die Schutzräume flüchten, aber lächelnd wieder herauskommen und den Iran-Krieg und seine vermeintlichen Segnungen preisen. Man könnte fast die 60er Jahre vermissen.**
https://archive.md/2026.03.05-033344/https://www.haaretz.com/opinion/2026-03-05/ty-article-opinion/.premium/everyone-in-this-country-has-gone-insane/0000019c-bac6-d0a6-a5ff-bfc62e3b0000
ich sehe DARIN kein Problem, das Imperium ist am Ende und das ist auch gut so.
Das Problem ist dass diese Irren ihren Frust an Zivilisten abladen, denn ausser Bomben auf Unschuldige abzuladen können sie nichts. Impotente Psychos.
USA haben nun mehrfach gezeigt das sie nicht Verhandeln können.
Niemand wird denen mehr was glauben. Wer einmal lügt……. usw.
Und die haben nicht nur einmal sondern zig mal gelogen und tun es immer noch…
alle verhandlungen sind sinnlos, wenn man nicht der einzige akteur ist.
USrael hat noch einen 2. akteur, der sich unerbittlich auffuehrt, und kein schnelles ende des krieges will.
**Netanjahus Befehl: Bombardiert so viel wie möglich – bevor der Krieg endet**
Laut der New York Times, die sich auf mehrere hochrangige israelische Quellen beruft, hat Premierminister Benjamin Netanjahu das Militär angewiesen, innerhalb der nächsten 48 Stunden so viel wie möglich von der iranischen Industrie anzugreifen.
Hintergrund ist die Sorge innerhalb der israelischen Führung, dass Donald Trump den Krieg plötzlich beenden könnte.
Ben Gurion Airport ist zu, 80% der Israelis leben in zwei Grosstödten. Luftverteidigung ist alle.
Dimona und die Raffinerie in Haifa sind schutzlos. Iran hat die modernsten Raketen in unbekannter Zahl und kann diese täglich präzise ins Ziel bringen.
Die Army Stützpunkte am Golf sind zerstört, die Flugzeugträger verstecken sich.
Da gibt es nichts zu verhandeln sondern die Bedingungen der Revolutionsgarden
sind zu akzeptieren.
„Da gibt es nichts zu verhandeln sondern die Bedingungen der Revolutionsgarden
sind zu akzeptieren.“
Das glauben Sie doch selber nicht. Atommächte werden sich nicht geschlagen geben, nur weil sie mit konventionellen Methoden nicht weiter kommen.
Die USA und Israel sind All In gegangen. Für die USA steht nichts geringeres auf dem Spiel, als der Verlust der Vorherrschaft in der Welt. Für Israel die nackte Existenz.
Wenn nicht ein Wunder geschieht, erleben wir gerade den Beginn des WK3.
Zum Glück haben wir es mit absolut freundlichen, warmherigen und herzensguten Menschen in der iranischen Kamarilla zu tun.
Nach den letzten Verhandlungen haben die USA und Israel Teilnehmer der iranischen Delegation getötet. Warum sollte der Iran jetzt verhandeln?
Ermordet.
Mit Terroristen und Mördern verhandelt man nicht.
Genau, und deswegen macht der Iran das auch nicht
Der IRAN sitzt am längeren Hebel und hat die Amis an den Eiern. So einfach ist das.
Den Amis steht das Schuldenwasser bis zur Oberkante Unterlippe. Die Kriegskosten belaufen sich auf ca. 2 Mrc. USD täglich !!! Die Munitionsvorräte der US Navy sind so gut wie aufgebraucht. Die meisten – verfügbaren – „Tomahawks“ längst gegen iranische Billigraketen und -Drohnen verschossen. Die Kriegsschiffe der Amis fahren mit dem letzten Munitionsrest durch die Gegend. Der Anstieg der Benzinpreise in den USA ist für die Administration von Trump „tödlich“. Der Ölpreis könnte schnell auf 200 USD steigen, wenn die Lage weiter eskaliert. Insofern sitzen die Mullahs in der Tat am längeren Hebel.
Worüber denn verhandeln? Dass die Mullahs sich freiwillig ermorden lassen?
Investieren sie jetzt, östlich von Gaza entsteht ein iranischer Golfplatz.
wenn ich Iran wäre, würde ich Jared Kutchner zu Verhandlungen einladen und ihne ne Fatah 2 fressen lassen.
Trump sagt, es finden Verhandlungen statt, Iran dementiert.
Es ist Krieg und es wird gelogen, auf beiden Seiten. Wem gerade eher geglaubt wird, das kann man an den Preistafeln der Tankstellen ablesen.
USA und Israel haben der Weltgemeinschaft vor Augen geführt, dass Verhandlungen dazu dienen, Feinde in Sicherheit zu wiegen, um dann aus dem Hinterhalt Angriffskriege gegen sie zu führen.
Das die Angreifer plötzlich Friedensliebe in sich entdecken, werden nur naive Beobachter annehmen. Entweder wird hier wieder ein Hinterhalt gelegt, oder in den USA und Israel geht die Kapazität, den Angriffskrieg gegen den Feind zu führen, dem Ende zu.
In beiden Fällen gibt es keinen Grund für den Iran, Verhandlungen zu führen. Doch die Furcht, dass die USA und Israel die Weigerung nutzen, Iran Kriegslust zu attestieren, um dann die Angriffe auf die Ebene der Massenvernichtung zu heben, mag den Iran zu Zugeständnissen bewegen.
Trump ist der Einzige, der sich gegen die brititischen Proxies (Mullahs) erhebt und die Welt vom britischen Würgegriff der Energiekontrolle und der von UK geschaffenen, regelbasierten Weltordnung zu befreien versucht. Die USA wurden jahrzehntelang wie eine Marionette von London benutzt, um unzählige Kriege zu starten aber damit ist jetzt Schluss und UK ist in heller Panik darüber. Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich unbedingt die Arbeit von Promethian Action auf YouTube anschauen – dann ergibt endlich alles einen Sinn!
Die iranische Bevölkerung kann die Möglichkeit nicht nutzen, selbst das Mullah Regime zu entmachten. Dort gibt es keine richtigen Oppositionsstrukturen, welche das ermöglichen würden und den Sohn des Schahs wollen sie sich auch nicht vor die Nase setzen lassen. Insofern kann man diesen Krieg eben nicht schnell gewinnen und die Mullahs werden sich wieder einrichten. Mehr als weiter die militärischen Möglichkeiten des Iran einzuschränken, können Israel und die USA nicht leisten, denn von den „arabischen Freunden“ kommt auch keine Hilfe. Israel hat seine Feinde etwas geschwächt, aber ansonsten wird wohl auch dieser Krieg mit „außer Spesen nichts gewesen“, ausgehen. In einigen Wochen wird es einen irgendwie gearteten Frieden geben und der einzige wirkliche Gewinner wird die Rüstungsindustrie sein.
Mit diesen Verbrechern zu reden, wäre ein riesen Fehler. Nein, nein. Die dürfen sich nicht wieder berappeln, jetzt, wo sie am Ende sind. Außerdem wird der Iran doch nicht so blöd sein, auch nur ein Wort, einen Vorschlag für bare Münze zu nehmen. Der Krieg muss für den Aggressor fühlbar werden, in welcher Form auch immer.
Hoffentlich nimmt die Eskalation noch massiv zu. Bis sie für alle Beteiligten unvorstellbar wird. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.
Wie bei jeder Sucht rationalisiert der Verstand die Überzeugung, die Probleme beherrschen zu können. Das Benennen der Probleme reicht nicht aus, um eine Sucht zu beenden. Dazu ist Übung notwendig. Eine Eskalation hilft dabei.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Eskalationen nicht ersetzen, um Dystopien zu verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Apollo hat mal wieder voll daneben gelegen und dieser Quatsch um DeepFakes ist immer noch gut genug davon abzulenken was für eine Katastrophe die AfD wieder ist.
Was für eine Müll-Seite.