40.633 Euro Schadenersatz
Tübinger Abfallbetriebe kippen Biomüll jahrelang zum Restmüll – und zwar schon im Müllwagen
Über Jahre hinweg wurde in der grünen Vorzeigestadt Tübingen Biomüll offenbar systematisch falsch entsorgt und mit dem Restmüll zusammengekippt – ausgerechnet von der städtischen Müllabfuhr. Nun soll die Stadt dem Landkreis mehr als 40.000 Euro zahlen.
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Seit Jahren regiert in Tübingen der frühere Grünen-Politiker Boris Palmer als Oberbürgermeister. Doch ausgerechnet dort sollen Mitarbeiter der städtischen Müllabfuhr über Jahre hinweg Biomüll auf Restmülltouren mitentsorgt haben – weil im Müllwagen noch genug Platz gewesen sein soll. Doch das ist illegal.
Auslöser der Debatte war ein Bürgerhinweis im Oktober vergangenen Jahres. Danach stellte sich heraus, dass Beschäftigte der Kommunalen Servicebetriebe Tübingen auf einzelnen Restmülltouren auch Biomüll mitnahmen – obwohl dieser getrennt gesammelt werden muss. Die Stadt Tübingen will nun 40.633 Euro Schadensersatz zahlen. Die Verwaltung hat den Anspruch anerkannt und will dem Gemeinderat die Zahlung vorschlagen. Geschädigter ist rechtlich gesehen der Landkreis.
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Die Begründung ist banal: Auf den Touren sei noch Platz gewesen, ein zusätzliches Fahrzeug habe man sich sparen wollen. Die Stadt spricht selbst von einem Fehlverhalten „in erheblichem Umfang“. Der Landkreis wertet das als Verstoß gegen die vertraglich festgelegte Pflicht zur getrennten Sammlung und verlangt Schadensersatz. Nach Angaben der Stadt wurden nach Bekanntwerden interne Konsequenzen gezogen. Es gebe eine neue Dienstanweisung und verschärfte Kontrollen. Eine interne Untersuchung läuft.
Bioabfälle müssen getrennt gesammelt und verwertet werden. Im Landkreis Tübingen werden Biotonnen vor der Leerung unter anderem mit Metalldetektoren kontrolliert, um Verunreinigungen zu verhindern. Dass Biomüll stattdessen im Restmüll landete, bedeutet, dass Material, das eigentlich verwertet werden soll, verbrannt wurde.
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Die Abfallwirtschaftssatzung des Landkreises verpflichtet zur getrennten Bereitstellung von Abfällen; Verstöße können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Auch für private Haushalte gelten damit strenge Vorgaben.
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Regelmäßig zusammen entsorgt beziehungsweise verbrannt werden Restmüll und der Inhalt des Gelben Sacks oder der Gelben Tonne. Die getrennte Sammlung dient nicht in erster Linie der Wiederverwertung von Rohstoffen. Vielmehr geht es darum, dass die Hersteller von Verpackungen über den „Grünen Punkt“ die Entsorgung mitfinanzieren sollen. Anders als beim Gelben Sack und bei der Gelben Tonne ist die Entsorgung von Rest- und Biomüll für Verbraucher kostenpflichtig.
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Ut aliquid fieri videatur.
Ich habe schon länger den Eindruck, daß die dem Bürger auferlegten Lasten, z. B. der Mülltrennung (Restmüll, Papier, Plastik, Elektroschrott etc.), letztlich eigentlich zu einem nicht geringen Prozentsatz „für die Katz“ sind und nur vortäuschen sollen, daß etwas getan wird in Sachen Nachhaltigkeit, Klima etc.
Bei uns landet fast alles in der Verbrennung. Bezahlen kann ich aber für meine Trennung
Hier in WI hat sich ein Bekannter schon vor 20 Jahren über diese Praxis beschwert. Er wollte nicht für verschiedene Tonnen bezahlen, wenn dann alles in einen Magen kommt.
Wir zahlen nur die Restmülltonne. Plastik-, Papier- u. Biotonne sind inklusive. Das „inklusive“ macht die Restmülltonne aber sehr teuer, und wir müssen trennen, obwohl das Plastik genauso verbrannt wird wie der Restmüll.
Das Projekt „Restmüll nach Gewicht“ wurde wieder aufgehoben, da „Menschen“ in fremde Tonnen oder gleich in die Umwelt entsorgten, um für sich selbst zu sparen. Jetzt zahlt Jeder den teuren Einheitspreis, auch als Einzelperson die ca. nur alle drei Monate die Tonne leeren lässt.
Na, dann guten Appetit!
Magen? Wer frisst denn das,was in der braunen Tonne war?
„Ut aliquid fieri videatur“ Genau so ist es —
oder auch: „There is no business like show business“
Es ist ganz einfach, Restmüll muß verbrannt werden.
Jetzt wurden aber die Stoffe mit hohem Brennwert aussortiert.
Also benötigt man Öl, Gas oder Kohle zusätzlich.
Oder halt, günstiger, Kunststoffabfälle aus Industrie oder Gelben Sack.
So ein Joghurtbecher besteht ja das aus reinem Öl.
Und bei uns verbrannt ist allemal besser als in Asien offen deponiert oder ohne jegliche Filter verbrannt.
Denn dort landet nunmal ein guter Teil des Gelben Sackes.
Ein einzelner Missstand ist kein Beleg für ein grundsätzlich ineffektives System. Der geschilderte Fall zeigt eher ein Versagen in Organisation oder Kontrolle vor Ort, nicht die Sinnlosigkeit von Mülltrennung insgesamt. Zahlreiche Praxisdaten belegen, dass getrennte Sammlung Recyclingquoten deutlich erhöht und Ressourcen spart. Vorausgesetzt natürlich, die Prozesse werden korrekt umgesetzt. Problematische Einzelfälle sollten Anlass sein, die Aufsicht zu verbessern, nicht pauschal die Wirksamkeit etablierter Umweltmaßnahmen infrage zu stellen. Zugleich halte ich es für kritisch, Mülltrennung als zentrales Ziel zu betrachten. Entscheidend ist vor allem, Abfälle von vornherein zu vermeiden.
Es ist halt eben kein „einzelner Misstand“, weil eine große Anzahl an Mitarbeitern der Stadtwerke davon Kenntnis gehabt haben muss. Erst jemand außerhalb des Systems hat darauf aufmerksam gemacht.
Die ganze Sache bedeutet, dass einem großen Teil der Leute – sollten die Angestellten der Stadtwerke hier repräsentativ sein – die ganz Sache mit der Mülltrennung einfach nur auf den Wecker geht und man’s sein lässt, wenn man glaubt damit davonzukommen. Im Fall der Stadtwerke Tübingen dies jahrelang.
In Freiburg passiert dasselbe, aber meine Beschwerden diesbezüglich wurden weder von der Stadt noch vom Land beantwortet.
Wenn Regeln nicht überwacht werden, werden sie ignoriert. Das gilt überall. Daraus folgt aber nicht, dass das System an sich nichts bringt, sondern dass man es besser durchsetzen muss.
Der Plastikmüll landet dann doch zwecks Entsorgung auf den Philippinen – wo er schließlich in den Pazifik gekippt wird.
Nein… die schaffen sich schon die Müllberge selbst – mit ihrem „Tingi“-System der Kleinst-Plastikverpackungen für einfach alles, selbst Waschpulver gibt es in Portions-Mini-Beuteln. Entsorgt wird dieser Müll im nächsten Fluss und landet letztendlich im Meer.
Die teuren Müllverbrennungsanlagen müssen(!) ausgelastet werden… 🤷🏼♂️ …Alles rein damit!🔥🔥🔥
Es gibt genügend Gegenden, wo nur Papier und Restmüll abgeholt werden.
Es gibt genügend Berichte, dass am Ende fast alle Müllwagen in die selbe Verbrennungsanlage kippen.
Es gibt genügend Unterschiede nicht nur zwischen Bundesländern, sondern Städten, sodass die Mülltrennung eh zum Großteil für die Katz ist.
Ich kenne viele Grün, die sich als Weltverbesserer aufspielen, aber kein bisschen nachhaltig leben und massig Müll produzieren. Weil die sich aber nicht im Griff haben und ihr Verhalten nicht ändern wollen, muss die Regierung ständig neue Gesetze erlassen, die alles teurer machen, kaum Nutzen bringen, aber das Gewissen der Grünen beruhigen…
Ein einzelner Missstand? Ja, das ganze Land ist mittlerweile ein einziger Missstand.
„Ein einzelner Missstand“
–> „Ich habe schon länger den Eindruck…“
„Zahlreiche Praxisdaten belegen… Vorausgesetzt natürlich, die Prozesse werden korrekt umgesetzt“
–> Aha, schreibe ich das Gegenteil?
„nicht pauschal die Wirksamkeit etablierter Umweltmaßnahmen infrage zu stellen“
–> „zu einem nicht geringen Prozentsatz“
Eine Art Autoerotismus, den Sie da betreiben, will mir scheinen.
Der Typ ist ein Troll, vermutlich von Links-Grün. Das sind immer dieselben Kasper, vermutlich eine Gruppe Leute, die unter hunderten Pseudonymen die ganzen Foren der Nicht-Mainstream-Medien fluten, um dort die ganze Propaganda unterzubringen. Stichwort „Grüne Netzfeuerwehr“.
Das ist so klar von `ner KI geschrieben. „Zahlreiche Praxisdaten belegen“ – pruuust.
Ich weiss das seit Jahrzehnten. Leider kapiert es die Maße nie
Erinnert an die Mülltrennung im „Feldlager“ der Bundeswehr in Afghanistan: Alles wurde vorbildlich getrennt. Restmüll, Glas, Papier, Biomüll. „Damit die Soldaten es nicht verlernen, wenn sie nach Hause kommen“, hieß es so schön. Der Traum war immer dann zu Ende wenn die afghanische Müllabfuhr mit dem „Müllwagen“ kam … und alles auf eine gemeinsame Ladefläche auf dem LKW kippte.
Übrigens; im „Feldlager“ wurde auch geblitzt, „damit die Soldaten es zu Hause nicht verlernen“ und der TÜV musste auch im Krieg gnadenlos eingehalten werden, sonst kein Einsatz mit dem Fahrzeug! Am besten fand ich das es den Solaten verboten war, „Feldmodifikationen“ am Fahrzeug vorzunehmen, wie es wohl jede Armee der Welt im Einsatz macht: „Streng verboten! Sonst keine Garantie mehr vom Hersteller.“
Also, wenn es DIr die Beine wegsprengt weil Du am Fahrzeug nix machen kannst – wenigstens das Fahrzeug hat dann Garantie! Das schafft Mut und Vertrauen auf den nächsten Waffengang mit dem bösen, Russen …
Das mit der Mülltrennung und dem Verladen des getrennten Mülls auf einen Anhänger, wo dann alles wieder vermischt wurde, gabs schon im Kosovo-Einsatz seit 1999. Ebenso den TÜV und die Radarkontrollen.
Immerhin beweist wenigstens eine Institution Stabilität. Wenn auch im Irrsinn. 🙂
So etwas ist doch heute immer wieder gängige Praxis. In meiner Stadt wird der Verpackungsmüll getrennt gesammelt und dann zusammen mit dem Haushaltsmüll in der Müllverbrennungsanlage verbrannt. Das tut man vor allen Dingen, um die Anlage auszulasten und die Fernwärme zu versorgen. So hat auch die Bahn und tut es vermutlich noch heute, getrennte Sammelbehälter aufgestellt, aber nachher wieder alles zusammen geworfen. Tübingen ist überall und die Mülltrennung häufig nur eine Märchenstunde.
Bei uns nicht anders
Auch bei uns ein grüner Bürgermeister. Auch wenn die Mehrheiten für grün bröckeln, so stellen sie immer noch sehr viel Unfug an und machen nicht einmal Stopp vor den eigenen Wählern. In einer grünen Hochburg haben sie kurz nach der Kommunalwahl wieder mal das Parken an einer ganzen Straße untersagt. Dabei trat das Ordnungsamt auch nicht besser auf, als die Polizei bei den frühmorgendlichen Besuchen wegen Politikerbeleidigung. Wer nicht angetroffen wurde, dessen Auto wurde ohne Vorankündigung abgeschleppt. Trotz sehr schmaler Straße konnten die Menschen dort jahrzehntelang unbehelligt parken. Jetzt kann dort nicht einmal mehr ein Pflegedienst halten.
Das Ordnungsamt sind die 100% tigen. Schlimmer als die Polizei. Bei uns gibt es Parkplatzprobleme. Wenn nicht behindernd, ignoriert das die Polizei. Das Ordnungsamt hängt Die einen Zettel dran, wenn Du nur mit einem Teil des Rades auf dem Bordstein stehst.
kann nur das völlig durchgedrehte Münster sein. Schillerstraße.
Der ganze Schmarrn ist Öko-Drangsalierung der Bürger.
Verbunden mit „grüner“ Geschäftsidee!
Umweltfreundlicher, besser für den Motor und sogar günstiger – das alles verspricht der neue Kraftstoff E20. Er enthält 20 Prozent Bioethanol.
Es soll ein Zwischenschritt sein vor der möglichen Einführung von E-Fuels – also reinem Biosprit.
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/e20-benzin-neue-sprit-sorte-beim-tanken-das-muessen-sie-wissen,VChkyV2
Folgepetition:
Kein Palmöl und keine Speiseöle im Kraftstoff – Umsetzung bis 2030 sichern!
… Heute zeigt sich jedoch, dass zwar politische Schritte eingeleitet wurden, Palmöl weiterhin in Biokraftstoffen verwendet wird und der vollständige Ausstieg noch nicht sicher ist. Auch andere pflanzliche Öle aus Nahrungsmittelpflanzen werden weiterhin in großem Umfang genutzt.
– aus welchem Land kommt Palmöl
Das macht man vor allem, um möglichst wenig Gas zum Heizen zu brauchen. Denn der nasse Restmüll brennt nicht so gerne. Wäre noch besser, auch gleich das ganze Altpapier mit zu verheizen.
Die ganze Mülltrennerei ist ein riesengroßer teurer Blödsinn.
Tübingen ist überall – genauso ist es, Lotti! Ich kenne eine rettungslos ‚vergrünte‘ Universitätsstadt in NRW, wo der ganze Schmodder seit Jahrzehnten höchst aufwändig nach vier unterschiedlichen Abfallgruppen getrennt – und auch getrennt eingesammelt wurde, nur um anschließend wieder in der Müllverbrennungsanlage zusammengeschüttet zu werden! Seit einiger Zeit sind, wie ich höre – wenigstens in ‚klassischen‘ Wohngebieten – auch noch ‚Abfall-Kontrollettis‘ mit Klemmbrett, Smartphone und Aufklebersätzen unterwegs, die mit Letzteren drohend darauf hinweisen, dass die inkriminierten Behälter bei fortgesetzten ‚Fehlbefüllungen‘ nicht mehr geleert würden…
Früher kommentierte man solche Streiche kurz und trocken: „…damit der Weg Leute hat!…“.
Palmöl kommt aus vielen Ländern wie Indonesien,Malaysia etc. und dafür wurden nicht nur einheimische Naturvölker vertrieben sondern natürlich auch selten Tierarten.Denn in dne PLantagen lebt nichts mehr… ps:Gucken sie auch auf die Zutatenliste bei Lebensmittelen,selbst in Wurst ist der Dreck drin,es ist z.b erwiesen das es Krebs schneller wachsen lässt und wenn es bei der Herstellung zu viel erhitzt wird auch schädlich ist…natürlich werden sich die Tagelöhner in Indonesien an alle Vorschriftrn halten,auch wenn sie dann wneiger rausbekommen…oder?
Die Entsorgung über die gelbe Tonne ist keineswegs kostenlos, sie wird nur schon beim Kauf der Produkte bezahlt.
Uiuiui…Was sagt denn Boris Palmer dazu?
Palmer ist Sauer und Er hat ja diesen Skandal in die Öffentlichkeit gebracht.
Die Mitarbeiter des Stadtreinigung sind die „Sünder:innen“.
Bei der Stadtreinigung hat Personalmangel und die „Migratischen“ Neubürger aus dem Mittel Süden des Kontinentes wo die Elefanten und Tigen leben kündigen alle , da die Arbeit zu schwer, Schmutzig und Menschenunwürdig ist.
Wissen doch alle in Tübingen.
Das war lange „das Gespräch“ in Tübingen und sogar im extrem linken Tagblatt und im GEA.
Die Sünder:aussen haben damit zum Glück nichts zu tun. 😂
auch nicht die Außenstürmer:innen
Der ist sauer, weil er erwischt wurde. Rücktritt allein genügt da nicht. Ich würde vorschlagen, der arbeitet die nächsten 10 Jahre bei der Müllabfuhr. Zum Gehalt eines Müllwerkers.
Das ist die effektivste Methode, da man jede Adresse nur einmal anfahren muß.
Da arbeitet mal ein kommunales Unternehmen effizient und Umwelt freundlich, indem es unnötige Fahrten minimiert, ist es auch wieder nicht Recht…
Jahrelang die heilige Mülltrennung ignoriert.
Und die Welt ist noch nicht untergegangen? Das kann doch nicht wahr sein!
Aber Blockwarte implementieren wollen, die den Bürger bei der Mülltrennung überwachen sollen. Ich trenne nur noch halbherzig.
Ich gar nicht (außer Pappe).
In meinem fortgeschrittenen Alter lasse ich mich nicht mehr bevormunden.
Halbherzig ist aber nichts für Allesodernichts – entweder ganz oder gar nicht!
I stand corrected. Daneben gar nicht mehr.
„Blockwarte implementieren wollen“??? Ist in großen Teilen NRWs von Großstädten bis hin zu den letzten abgehängten Käffern längst Realität, auf die immer mal wieder – wenn die Aushilfs-Redakteur(hicks)Innen sonst nix zu schreiben haben – in großen Zeitungsartikeln hingewiesen wird…
Eine Zeit lang dachte ich, der deutsche Müllfetisch wäre ausschlaggebend; mittlerweile sehe ich eher die sadistische deutsche Lust am Trietzen seines Nächsten als Ursprung und die Müllsache nur als weitere Ausdrucksform.
Jetzt wird wieder Geld von der rechten in die linke Hosetasche gestopft. Der Bürger muss die rechte Hosentasche wieder auffüllen und das Geld der linken Hosentasche landet dann wieder in der Tasche von Personen die es nicht verdienen. So kann man die Kasse der Kommunen auch füllen.
„Die Begründung ist banal: Auf den Touren sei noch Platz gewesen, ein zusätzliches Fahrzeug habe man sich sparen wollen“
Tübingens städtische Müllabfuhr macht jährlich ein Defizit in Höhe von 600.000 Euro. Da muss wohl kompensiert werden.
Ab 2027 soll die Müllabfuhr zurück an den Landkreis abgegeben und dann privatisiert werden.
„Vor einigen Wochen hatte das Regierungspräsidium den Tübinger Haushalt nicht genehmigt. Das eingeplante Defizit von 25 Millionen Euro ist zu groß. Die Stadt werde wohl weniger Steuern einnehmen als im Januar geplant, heißt es“
Die Kommunen Deutschlands –auch Grüne–sind pleite……
Quelle SWR–Wie geht es weiter mit dem Müll in Tübingen?
Stadt Tübingen gibt Müllabfuhr an den Kreis zurück–12.5.2025
Ist das im Klartext nicht „Betrug“ und damit als Straftat auch ein Offizialdelikt, dem die Staatsanwaltschaft nachgehen „muss“?
Allem voran scheint mit der bezifferte Schaden viel zu gering zu sein, vergleicht man damit den Gewinn/Wettbewerbsvorteil der eingesparten Kosten.
Auch wurde hier die Umwelt erheblich mehr belastet, als geplant und beziffert.
Zusätzlich wurde der Verbraucher betrogen, der über Jahre, bis Jahrzehnte akribisch trennte, im festen Glauben das Richtige zu tun, um nun zu erfahren, das all ihr korrektes Handeln aus Gründen der Geldgier, gegen geltendes Recht, exakt zum Nachteil der Natur missbraucht wurde.
Einmal ordentlich vermischt geht das schon.
Getrennt kostet es nunmal mehr, wie wir es schon seit einigen Jahren zu spüren bekommen, auch wenns nur auf der Abrechnung steht.
Heisst also, der Landkreis verdient an der Mülltrennung? Sehr interessante Kommentare zu dem Thema.
Man sollte sich von denen trennen.
Deutschland droht der Absturz zum Gescheiterten Staat!
Mülltrennung werden wir in ein paar Jahren als Luxusproblem betrachten.
Ist der Staat. Der kann machen, was er will. Wen wollte man dagegen angehen lassen? VOR dem Zusammenkippen kommt aber der Korrektheitsscheck: Biomüll in der Restetonne VORHER = saftiges Knöllchen … und zwar umgerechnet ganz andere Größenordnungen als 40.000 über Jahre hinweg.
Nöchste Frage wäre, wie der Landkreis mit dem Müll umgeht …
Früher wäre das Satire gewesen, heute Zustandsbeschreibung. GRÜN-Länd.
Mit Mülltrennung hat die grüne Umerziehung angefangen😎
Grün, grün, grün sind
alle meine Lügen….
Kaum anders wie in Neapel, da wurde dies von der Mafia geregelt.
Tja, so funktioniert anscheinend das „Palmer-Grün“, da wäre ein Rücktritt das Mindeste … aber wen schert schon ein Skandal?
Ich bin auch für Rücktritt.
Noch jemand?
Nö, sondern den Unfug abschaffen!
Schon etwas länger her, aber passt zum Thema. Überall stehen Glascontainer für weiss braun und grün Glas. Beim Beladen ist so ein EntsorgungsLKW umgefallen und man sah in den Aufbau. Und Tata…. das war ein einziger Aufbau ohne Abtrennung für die verschiedenen Glasfarben …. war bestimmt ein Einzelfall oder der Mülltrennweltmeister wird von vorne bis hinten verarscht
Aber wehe es ist noch ein Transportnetz von nem Beutel Orangen im Biomüll. Dann ist die Hölle los. Da wird die ganze Tonne durchwühlt ob da irgendwer was falsches rein geschmissen hat.
Aber klar. Wenns einfach sein soll und schnell. Dann kann man ja auch mal den Biomüll mit Restmüll zusammen entsorgen.
Kostet ja auch Geld so ein extra Fahrzeug dafür durch die Gegend fahren zu lassen.
Ich würd sagen. Die Stadt dürften durch die gemeinese Entleerung deutlich mehr Geld eingespart haben als sie nun an Schadensersatz zahlen will/muss/soll.
Achja. Der Bürger hat natürlich trotzdem für zwei Mülltonnen zu zahlen. Ist ja klar.
„Doch ausgerechnet dort sollen Mitarbeiter der städtischen Müllabfuhr über Jahre hinweg Biomüll auf Restmülltouren mitentsorgt haben – weil im Müllwagen noch genug Platz gewesen sein soll. Doch das ist illegal.“
Aber immerhin wurde dadurch doch soviel CO2 eingespart, dass die vom WEF mit einem größeren Privatjet anreisen können?
Man muss auch mal die positiven Seiten sehen.
…. und wer soll’s bezahlen …. na, du und ich …. der doofe Steuerzahler.