Hart aber fair
Als Frohnmaier über Messergewalt spricht, würgt Klamroth ihn ab
Bei Hart aber fair hat der aus Syrien stammende Aras Badr der AfD „Hetze“ gegen Migranten vorgeworfen. Als Markus Frohnmaier darauf antworten und über Messergewalt sprechen wollte, unterbrach ihn Moderator Louis Klamroth.
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Bei Hart aber fair ist es am Montagabend zu einem heftigen Wortwechsel zwischen Moderator Louis Klamroth und dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier gekommen. Zuvor durfte der aus Syrien stammende Aras Badr sehr ausführlich über seine Ängste nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt sprechen.
„Die Menschen haben große Angst“, sagte Badr. Menschen hätten ihn gefragt: „Wie können wir heute unsere Kinder zur Schule schicken?“ oder: „Kann ich mich trauen, mein Gesicht zu zeigen?“ Frauen mit Kopftuch würden sich Sorgen machen, ob sie sich noch frei auf der Straße bewegen könnten. Auf die Frage, ob er sich in Sachsen-Anhalt noch willkommen fühle, antwortete Badr: „Nein, leider nicht.“
Badr, der inzwischen deutscher Staatsbürger ist, kritisierte zudem die von Alice Weidel angekündigte Überprüfung von Einbürgerungen seit 2015. „Zweifel an die Einbürgerung zu machen, Zweifel an die Qualifikation zu machen“, müsse aufhören, erklärte er. Klamroth bezeichnete es anschließend als „mutig“, dass Badr sich in die Sendung gesetzt und von seinen Sorgen berichtet habe.
Danach wandte sich der Moderator an Markus Frohnmaier und fragte, was Weidels Ankündigung für Menschen wie Badr bedeute. Der AfD-Politiker warf Klamroth zunächst vor, mit seiner Inszenierung den Eindruck zu erwecken, Menschen müssten bei einer AfD-Regierungsbeteiligung fürchten, „quasi morgen aus Deutschland abgeschoben“ zu werden.
Die AfD unterscheide zwischen legaler Zuwanderung und illegaler Migration, erklärte Frohnmaier. Wer legal nach Deutschland komme, arbeite, Deutsch spreche und keine Straftaten begehe, sei „Teil unserer Solidarität“.
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„Ich würde gerne meinen Satz wie jeder andere auch zu Ende führen können“, protestierte Frohnmaier. Klamroth erwiderte, der AfD-Politiker dürfe im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sagen, „was Sie machen“, müsse jedoch auf seine Frage antworten. Frohnmaier entgegnete: „Dann lassen Sie mich mal machen.“
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„der aus Syrien stammende“
Der Schutz sollte mit Rückkehr und nicht mit Einbürgerung enden. Dies würde auch den Schutz der Menschen hier erhöhen. Über 1,6 Millionen Syrer kehrten seit dem Sturz Assads zurück. Allein aus der Türkei kehrten nach Angaben der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen vom April 634.000 Syrer nach Hause zurück, gefolgt vom Libanon mit 621.000 Heimkehrern und Jordanien mit 284.000 Rückkehrern. Auch Ägypten und der Irak verzeichneten nach dem Ende Assads Zehntausende Rückkehrer nach Syrien. Fast eine Million Syrer leben in Deutschland. Lediglich rund 4.000 Syrer nehmen die finanzielle Unterstützung zur freiwilligen Rückkehr in Anspruch. Hier werden die Syrer statistisch aufgrund des Doppelpasses weniger. Allein 2024 wurden 83.150 Syrer eingebürgert, insgesamt haben zwischen 2016 und 2024 rund 244.000 syrische Staatsbürger den deutschen Pass erhalten. Allein in NRW bekamen 2025 18.567 Syrer eine Einbürgerungsurkunde überreicht.
Wieder eindeutig der Beweis, dass Leute die AfD wählen, um diesen einseitig berichteten realitätsverweigernden Staatsfunk endlich abzuschaffen.
Dieser Aras Badr war doch auch als Gast und Fragesteller in der MDR-Wahlarena. Scheint ja durch alle Talkshows zu tingeln.
Sind Muslime in der Unterzahl, fordern sie Toleranz.
Sind sie in der Überzahl, fordern sie Unterwerfung.
@Jürgen24 : Auf den Punkt gebracht!!!!
Richtig, und währenddessen lügen sie, wann immer sie den Mund aufmachen. Genau wie Linke.
Aber sagen wir doch wieder „Moslems“, statt den PC-Sprech der Feinde zu übernehmen.
Moslems = korrekt! Gut erkannt.
Ich mag ja das französische „musulman“ bzw. „musulmane“. Hat man ähnlich früher ja auch auf Deutsch gesagt, aber ist bestimmt abwertend, menschenverachtend usw.
Die importierte Messergewalt und Gruppenvergewaltigungen existieren nicht im ÖRR. In Luxusvillenvierteln der Links-Grünen über Zwangsbeiträge finanzierten Luxus-Gehälter und Luxus-Pensionen findet die Messer Gewalt auch nicht statt. Auch über die Opfer der syrischen Grooming-Gangs in Nürnberg wird in ARD und ZDF nichts gesendet, weil die Opfer nur junge Mädchen außerhalb der Schwarz-Links-Grünen Base sind. Aber über die Fernandes-Geschichte weinen die Sender zusammen mit Claudia Roth.
Ach ja, und Respekt an Herrn Frohnmaier, daß er sich bei diesem linken Hetzer Klapproth überhaupt in die Sendung setzt.
Was macht der Syrer noch hier? Ab nach Hause!
Hab ich auch geschrieben, wurde aber gesperrt.
War mein erster Kommentar zu provokant, weil ich dem Herrn empfahl, in sein sicheres Heimatland zurückzukehren, wenn es ihm hier zu gefährlich ist?
Hart aber fair ist auch nur noch eine lächerliche Systemklamotte mit seinen Laienschauspieler-“ Gästen“
Louis Klamroth ist wahrlich ein Meister des Journalismus! Er lädt extra den Vorzeige-Syrer Aras Badr ein, damit dieser live im Staatsfunk unter Tränen über seine furchtbare Angst vor der bösen AfD jammern darf. Das ist natürlich mutig und absolut sendezeitrelevant. Wenn Markus Frohnmaier dann aber die Frechheit besitzt, die Realität von Messergewalt in Baden-Württemberg anzusprechen, wird er sofort abgewürgt. Bloß keine Fakten, die das schöne links-grüne Narrativ stören! Zwangsgebühren hervorragend angelegt.
Und genau deswegen bin ich im übrigen der Ansicht, das dieser ÖRR zerschlagen werden muss. Und ich vermute mal ganz frech, dass ich damit nicht allein stehe.
Die Menschen haben große Angst – ganz genau! Vor allem vor den Messerfacharbeitern aus Syrien und Afghanistan. Jeden Tag neue Übergriffe!!!
Interessant: Sie müssen meine Frage beantworten, meinte Klamroth.
Nöy