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Klimapolitik

„Substanzielle Fehlsteuerung“: TU München zerpflückt Europas E-Auto-Politik

Eine TUM-Studie zeigt, dass E-Autos nur 41 % CO₂ sparen, statt klimaneutral zu sein. Uni-Präsident Hofmann sieht „substanzielle Fehlsteuerung“ der EU-Klimapolitik.

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Die TU München hat die Studie initiiert. (IMAGO/Andreas Haas)

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Die Technische Universität München will am Dienstag in München eine Studie vorstellen, die der europäischen Klimapolitik im Verkehrssektor schwere Fehler attestiert. Unter dem Titel „Defossilisation statt Dekarbonisation“ präsentiert das Münchner Wissenschaftlerteam das Fazit, dass Elektroautos deutlich weniger klimafreundlich sind als von der EU angenommen. Bild hatte zuerst darüber berichtet.

Der Präsident der Universität, Thomas Hofmann, der die Studie initiiert hat, spricht in der Einladung zur Pressekonferenz von einer „substanziellen Fehlsteuerung der Europäischen Politik in ihrer Klimastrategie“.

Kern der Kritik ist die Annahme der EU-Klimaverordnung 2019/631, dass batterieelektrische Fahrzeuge CO2-frei und damit klimaneutral seien. Doch eine Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien zeigt laut der Münchner Universität: E-Autos reduzierten die CO2-Belastung gegenüber Verbrennern zwar in der Regel, aber im Durchschnitt nur um 41 Prozent. Eine Enttäuschung.

Die Forscher bezeichneten den Ansatz der EU, CO2-Emissionen ausschließlich am Auspuff zu messen, als wissenschaftlich nicht haltbar. Dadurch blieben nämlich Emissionen unberücksichtigt, die bei der Rohstoffgewinnung, der Produktion, dem Betrieb und dem Recycling anfallen. Darunter fallen etwa das in Stahl und Aluminium gebundene CO2 sowie die Frage, wie viel fossiler Strom bei der Herstellung und Nutzung zum Einsatz kommt.

Die Konsequenzen dieser Betrachtungsweise seien erheblich, warnt die Universität. Setze die EU weiterhin allein auf die Reduktion von Abgasemissionen, werde sie ihre eigenen Klimaziele deutlich verfehlen. Das Ziel der EU ist die Senkung der Netto-Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent bis 2030 gegenüber 1990.

Lesen Sie auch:

Im November stimmen das Europaparlament und der EU-Rat über das sogenannte Automobilpaket ab. Hofmann fordert, die Erkenntnisse müssten vor den Beratungen in Brüssel „Eingang in die politische Debatte finden“. Andernfalls drohten „ökonomische und ökologische Fehlsteuerungen erheblichen Ausmaßes“. Es gehe um den „industriellen Kern Deutschlands und Europas“.

jw

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103 Kommentare

  • Na – mit der Vertreibung sämtlicher Industrie wird die EU schon ihre Klimaziele erreichen…

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    • Nein, man erreicht nur die Zerstörung der Industrie und damit des Wohlstandes.
      Das Klima macht was es will und China legt jedes Jahr eine Schippe CO2 oben drauf.

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      • Genau das sind die „Klimaziele“ – nehmen Sie die Gaslighting-Worthülsen etwa immer noch wörtlich?

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    • Klimaziele verlagern….

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    • Ja … aber wohl nur mit 41 % …..

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    • Die EU vielleicht. Dem Weltkima ist es egal

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    • „Die Forscher bezeichneten den Ansatz der EU, CO2-Emissionen ausschließlich am Auspuff zu messen, als wissenschaftlich nicht haltbar.“

      Um das zu wissen, muss man kein Forscher sein und es erfordert auch keine jahrelange Forschung, sondern 2 Sekunden ohne Schulabschluss selber nachdenken.

      Aber diese Studie wird die EU und allen voran Deutschland sehr gerne annehmen. Denn schließlich kann man damit künftig auch CO2-Steuer auf E-Autos erheben.

      7
  • Arbeitet die CSU jetzt schon daran, die Uni zu schließen?
    So viel Wahrheit verträgt die deutsche Politik nicht mehr.

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    • „Eine TUM-Studie zeigt, dass E-Autos nur 41 % CO₂ sparen, statt klimaneutral zu sein.“

      Wundert mich auch, dass es offensichtlich noch echte Studien und Wissenschaftler gibt, die noch nich zu 100% vom Katrell und den Epsteins gekauft sind. Danke für euren Mut die Realität zu publizieren.

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  • Wenn ein E-Auto nur 41% CO2 einspart, dann muss eben ein Gesetz het, dass jeder verpflichtet wird, drei E-Autos zu kaufen, das wären dann 123% Einsparung. Problem gelöst!

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    • Sie haben es verstanden, so funktioniert Grüne-Mathematik 🙂

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    • Das Problem beginnt doch schon bei jedem in die Welt geborenen Neubürger, der potentiell ein E-Auto erwerben wird. Auch dessen sonstige CO2-Bilanz müsste in die Rechnung einfließen. Dann wird der prozentuale Anteil noch viel weiter sinken.

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    • Haben Sie das von der Baerbock? Sie Plagiator! 😉

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  • Wie klimafreundlich sind Elektroautos?
    Der Elektromotor stößt im Fahrzeugbetrieb selbst keine Treibhausgase aus.
    Bei der Produktion von E-Autos hingegen fallen CO2-Emissionen an. Insbesondere die Herstellung von Batteriezellen benötigt viel Energie (61-106 kg/kWh). Zusammengefasst ist die Produktion eines E-Autos klimaschädlicher als die eines vergleichbaren Verbrenners.
    Um diesen Nachteil ausgleichen, muss es einige Tausend Kilometer zurücklegen.
    aus https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/thg-praemie-gut-fuer-e-auto-besitzer-schlecht-fuer-die-umwelt,VTOhbbz

    63
    • Tzja, nur wer erklärt das nun den Spitzenpolitikern in der EU oder im Bundestag. Ach so, bei denen ist eh fast jedes Wort gelogen, na dann konnten die wohl auch ohne Studie schon erkennen, dass sie Mist erzählen.

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  • Die TU München wird ihrem guten Ruf gerecht, wenn sie weiterhin bei der Wahrheit bleibt.

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  • Klimaneutral heißt
    Ab 2040 dürfen in Hamburg nicht mal mehr E-Autos und E-Lkw fahren.
    Bundesweit ab 2045.
    EU weit ab 2050.
    Lastenfahrräder Kutschen und Eselskarren werden dann wieder den Job erledigen.
    Die Zustellfahrten von Amazon werden dann wieder wesentlich länger dauern oder du musst selber zum Verteilzentrum laufen.
    Jetzt behaupte niemand, „Drohnen werden das dann regeln“. Die sind auch nicht klimaneutral.

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    • „klimaneutral in „“ bitte

      17
    • Auch Lastenfahrräder erzeugen erstmal in der Recourccengewinnung und Herstellung CO2 und in Betrieb erstmal der Lebende Mensch .

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      • .Esel pupsen sind also auch nicht klimaneutral

        1
    • Esel pupsen sind also auch nicht klimaneutral

      1
    • Und die Amis machen fleißig mit

      1
    • @Skepti, bei Kutschen und Eselskarren wäre ich vorsichtig. Zum einem wird sich dann sicher Peta wegen Gefährdung des Tierwohles melden und zum zweiten sch….. die gerne mal auf die Straßen, weshalb die beliebten Kutschstadtrundfahrten eingestellt wurden.
      Die Städter müssen dann, wie 1946 per pedes aufs Land um die benötigten Lebensmittel zu bekommen. Da würden die endlich mal die Auswirkungen der Grünen Politik, die fast ausschließlich von ihnen gewählt wird, am eigenen Leib erfahren.

      7
    • Den Feinstaub vom Abrieb der Sohlen und der Haut nicht vergessen. Wenn man rennt gibt es noch mehr Feinstaub von der Haut. Ich weiß, warum die Cannabis freigegeben haben. Damit den Menschen der Schwachsinn nicht auffällt.

      2
      • Aus Brasilien kommt Lithium, Blackrock ist an einer kanadischen Bergbaufirma beteiligt und zufälligerweise baut diese Firma unter dem linken Präsidenten Lula in Brasilien Lithium ab. Lula saß wegen Korruption im Gefängnis. Es geht nur um Geld und sonst gar nichts und die Leute vera….

        1
    • Lastenräder und Kutschen sind auch nicht „KLIMANEUTRAL“!
      Die müssen auch irgendwie erstmal produziert werden.

      Mit tierbetriebenen Fuhrwerken kennen sich die NEUEN aber sicher noch gut aus. Arbeiten die dann echt endlich für unsere Renten? 😀

      Klima nennt man die Statistik von Wetterdaten über einen bestimmten Zeitraum.
      Das Wetter erzeugt mittlerweile die EU, mit freundlicher Unterstützung der Windmühlen und Insektengrills, mittels Geo-Engineering!

      Was für ein Blödsinn, eine Statistik schützen zu wollen.

      Und ich war wirklich mal stolz darauf, deutscher Abstammung zu sein.

      4
      • Ja das Wettermachen, sehe ich auch öfters an den Autos nach Regen. Huch der Regen hinterläßt ja weiße Schlieren, wie Mehlpampe. Oder weiße Tupfer. Selbst auf dem Gartentor ist es weiß.
        Jeden Tag und jede Nacht wird geflogen und gesprüht. In der Großstadt sehr viel mehr als auf dem Land. Und ganz interessant finde ich, daß es Flugzeuge gibt ohne „Kondensstreifen.“ Teilweise kann man ganz tolle Fotos schießen. Karos am Himmel. Ein richtiges Abendrot und richtig blauer Himmel habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Früher konnte man am Himmel erkennen, ob es regnet, heute nicht mehr.

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    • Skepti…du hast die Rikschas vergessen. Wenn wir schon die 3. Welt hereinkarren, sollten wir wenigstens ihre „Absolut Klimaneutralen“ Karren (Rikschas) mitnehmen. Rikschas können bis zu 35 km/h schnell werden. 30er Zone abschaffen?
      Eigene Tretspuren in Straßen Mitte, und schon jubelt das Klima. Ob die Dreiradlasten Fahrräder damit hinfällig werden? Satire

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  • Diese Tatsachen sind doch schon längst bekannt, eventuell nicht in Brüssel.
    Allerdings unterstelle ich denen trotzdem pure, ideologie getrieben Absicht, besonders damals bei diesem Herrn Timmermanns.
    Allein wer weiß, wie viel energie intensive Bearbeitungsschritte notwendig sind, um einen einzigen Li-Akku herzustellen, muß an dieser „Klimafreundlichkeit“ von E-Autos einfach zweifeln.
    Weshalb überhaupt soll ich zum Klima „freundlich“ sein?
    Klima ist ein Begriff aus der Statistik, letztlich Mathematik.
    Zu so was muß ich nicht freundlich sein, zu meiner Frau, den Kindern und Enkeln aber liebend gern!

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  • Wenn das der Ansatz ist: „Die Forscher bezeichneten den Ansatz der EU, CO2-Emissionen ausschließlich am Auspuff zu messen, als wissenschaftlich nicht haltbar.“, dann ist das schon so lange bekannt, daß es vermutlich zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten ist.

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  • An dieser Studie zeigt sich wieder einmal, mit welchem Humbug sich heutzutage Universitäten beschäftigen.
    Man streitet um die Frage, welche Variante mehr CO2 spart bzw. welche komplett ohne CO2 auskommt.

    Viel zielführender wäre gewesen, die CO2-These infrage zu stellen und zu klären, ob CO2 wirklich dieses klimaschädliche Gas ist, als das es hingestellt wird.

    Dabei hätte man wohl lieber die Biologen, vor allem die Botaniker, hinzu ziehen sollen, anstatt hier ein weiteres Fass ohne Boden aufzumachen.

    So aber ist diese Studie weiter nichts als eine Unterstützung der Klimapolitik in der Weise, dass man den Herstellungsprozess dahingehend kritisiert, dass er nicht kohlenstofffrei ist. Dekarbonisierung bedeutet nämlich, völlig auf Kohlenstoff zu verzichten.

    Da erhofft man sich in München wohl Forschungsaufträge, denn bisher funktioniert diese Theorie in der Praxis nicht.

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    • Ganz genau. Von einer Uni ist nicht zu erwarten, dass sie gegen das Narrativ forscht. Vielleicht ist das die Vorbereitung zur Rechtfertigung einer neuen CO2-Steuer auf E-Autos. E-Autofahrer glauben hoffentlich nicht wirklich, dass die Staatsmacht ihnen NICHT in die Tasche greift.
      Autofahrer bleiben die Melkkuh der Nation – egal welcher Motor.

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    • Bester Kommentar. Die meisten hier haben das Ablenkungsmanöver der TU nicht durchschaut.

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  • Anstatt sich mit einer Frage zu beschäftigen, auf die jeder geradeaus denkende Mensch die Antwort ohnehin schon kennt, sollte sich meine frühere Uni lieber mit der riesigen Anzahl von Studien befassen, welche den Einfluss des CO2 auf das Klima als eher vernachlässigbar ansehen. Davon gibt es genügend, ohne dass die Öffentlichkeit jemals von ihnen erfährt.

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  • Na endlich merkt es mal einer von den „Wissenschaftlern“, dass e-Autos auch mit Kohle- und Gasstrom betankt werden, ich hatte schon jede Hoffnung fahren lassen. Aber sicher sind das rechtsextreme Wissenschaftler…

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    • Das habe die schon lange gewußt.

      Die Frage ist doch, welche Schlüsse werden aus solchen Studien gezogen und welche Empfehlungen stehen uU drin.
      Denn das Pradigma: Weniger CO2 zur Klimarettung wird gar nicht angetastet. Die sagen nur mit E-Autos geht es nicht. Tatsächlich sind damit für noch viel drastischere Maßnahmen als dem Verbrennerverbot Tür und Tor geöffnet.
      Die Apostel der Klimareligion werden jetzt auf die Idee kommen, das jede Form von Mobilität schlecht ist.

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  • „Das Ziel der EU ist die Senkung der Netto-Treibhausgasemissionen um mindestens 55 Prozent bis 2030 gegenüber 1990“.

    WARUM? Was soll erreicht werden?

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    • Geld in den Taschen der Solar-und Windlobby.

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      • Das sind auch nur nützliche Idioten und Mitläufer. Es ist viel schlimmer. Es ist eine Verschwörung, die Freiheit abzuschaffen. Diese Kreise arbeiten über Jahrhunderte nachweisbar von Cecil Rhodes bis Marc Carney.

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  • Tja, und dann sollte es auch eine Rolle spielen wo das Auto produziert wurde (Da wo Kohlestrom verwendet wird?) und wie lange die Transportwege aller Zulieferer waren. Das sollte für jedes Land nochmal anders sein.

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  • Ich verstehe nicht, dass zu diesem Thema nun auch wieder eine Studie von Nöten war. Man sollte nur mal den richtigen Leuten zuhören. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn hat es schon vor langer Zeit ausgerechnet, und lang und breit in seinen diversen Vorträgen erklärt. Aber das wurde offensichtlich wieder mal als Verschwörungstheorie abgetan.

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  • Ich glaube nicht das sie 41 % sparen, wenn man die Produktion einrechnet… und den Ausbau der Ladestationen

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  • Das sind doch Binsenweisheiten, was die Uni hier von sich gibt. Das war doch schon immer klar. Daher frage ich mich, was das eigentlich soll.
    Ich vermute wieder mal eine politische Steuerung der Uni. Es sieht nach einer politischen Kehrtwende der Elektromobilität aus.

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  • Na endlich: logisch denke Menschen, die Fakten sprechen lassen!
    Und das an einer deutschen Universität.
    Arme Frau Luisa Neubauer !

    Jetzt muss nur noch das Verbotsgesetz von 2017 gekippt werden, deutsches Fracking-Gas in Niedersachsen zu gewinnen.
    Statt es teuer zu importieren, inklusive Energieverlust durch Aggregatzustands-Wandelung.

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  • Nun, da wird man wohl bald Konzessionen für Pferdefuhrwerke ausgeben und für Schwerlasttransporte sind die Elefanten gut. Den Gärtnern freut es, denn Pferdeäppel sind der beste Dünger. Wir haben früher in den 70′ – als noch ein paar Pferdefuhrgeschäfte der Brauereien existierten, immer gewartet, bis die vorbei waren und hatten die dampfenden Hinterlassenschaften aufgesammelt und im Garten im Boden eingemischt. Auch wenn es stank – besseren Dünger gibt es nicht und ist nachhaltig… Heute kann man abgefüllten Pferdemist sogar bei privaten Pferdehaltern erwerben.

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    • So ein Pferd furzt aber auch

      2
  • Das ist ja eine willkommene Information, warum man auch E-Autos und den Ladestrom viel stärker besteuern muss.
    Alles für das Klima!

    4
  • was haben E-Autos mit Klimapolitik zu tun?

    4
    • „was haben E-Autos mit Klimapolitik zu tun?“

      Alles. Ohne diese „Klimapolitik“ gäbe es keine E-Autos.

      4
  • Die selbe Betrachtung bitte auch bei (E-)Bikes und (E-)Tretrollern. Das Fraunhofer ISI hat das 2022 in „The Net Sustainability Impact of Shared Micromobility in Six Global Cities“ gemacht, allerdings mit Fokus auf Mikromobilität wie eben E-Tretroller-Sharing.

    Von was für Akkus wurde ausgegangen? Diesbzgl. sind wohl LFP-Akkus deutl. besser, die gibt’s aber noch nicht so lange in einer nennenswerten Anzahl von verkauften Fahrzeugen. Ist oft nur in der einfacheren Variante mit weniger Reichweite aus techn. Gründen.

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  • Danke TUM. Müsste nur noch in die Hiebe der Politiker in Deutschland und der EU eindringen.

    3
  • Da die EU dennoch „klimaneutral“ werden will und dies auch bis zum Untergang durchexerzieren wird, führt kein Weg mehr daran vorbei, den Individualverkehr sowie auch den Öffentlichen Verkehr absolut einzuschränken und zu verbieten.
    Alles darf nur noch zu Fuß oder durch Bambusfahrräder, Bambus nur aus nachhaltigem Anbau im eigenen Land, zu erreichen sein.
    Besuche, weiter als 15 Kilometer entfernt vom Heimatwohnsitz, sind nur noch nach Anfrage zu Genehmigung gestattet und dürfen nur in Tagesetappen durchgeführt werden, welche den persönlichen CO2 Haushalt nicht mehr als 15% erhöhen….

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    • Und die Übernachtungssteuer heben wir doch auch noch an.

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  • Dadurch, dass einem selbst einschlägig bewanderten Sozialwirt bereits seit langem abgesprochen wird, kraft der Amtsträgereigenschaft seines akademischen Grads den Befund eines „sozialschädlichen Verhaltens“ zu erheben, vor dem es gemäß der längst stehenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine moderne Gesellschaft stets zu bewahren gilt, wäre es kein Wunder, wenn inzwischen gleich einer Hochschule als Ganzer wie nicht zuletzt der TU München vorgehalten würde, zu einer Kritik etwa zur CO2-Bilanz eines E-Autos und der daraus folgenden Fehlsteuerung der zu allen Zeiten immer nur sehr eng begrenzt verfügbaren Humanressourcen nicht befugt zu sein.

    2
    • Nur zur Erinnerung: Auch nur der Versuch, die Mechanismen der Kräfteökonomie, welche von Natur aus die Leistung absolut begrenzen, auszuhebeln, führt dazu, dass die menschlichen Anlagen bloß auf Verschleiß gefahren werden, wie allen voran Instandhalter im Stammwerk von VW in Wolfsburg spätestens im Jahr 1996 laut den in der Forschungsdatenbank namens „elabour“ hinterlegten Protokollen qualitativer Interviews reklamieren. Das Präsidialamt der Vereinigten Staaten von Amerika geht am 19. Juli 2023 in der Zeit noch weiter zurück und spricht sogar von einer mindestens seit „four decades misguided economic philosophy“. Steht insofern heutzutage womöglich die Produktionsstätte in Zwickau als das Leitwerk von VW für die Fertigung von E-Autos vor der Stilllegung, finden sich darin die Gründe. Ohne eine dadurch besonders von der Klimapolitik herrührende, aber völlig blinde Notwendigkeit, stünde somit nicht nur der dortigen Belegschaft eine von Daniela Cavallo als der Vorsitzenden des Betriebsrates erst jüngst am 24. August 2026 geforderte „Zukunftsperspektive“ weit offen.

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      • Übrigens: Es war das Bundesforschungsministerium, das gleich zu Beginn der Kanzlerschaft von Helmut Kohl es zu einem strikten Tabu erklärte (Queisser, in: Stadt Ulm (Hg.) 2006: 61), auch nur die leisesten Anstalten zu unternehmen, notwendig Aufschluss darüber zu gewinnen, weshalb zuvörderst Telefunken als ein wissenschaftlich und technisch an den globalen Märkten überaus hoch stehendes Unternehmen damals vor inzwischen mehr als vier Jahrzehnten seiner Auflösung entgegenzublicken hatte. Aus den öffentlich zugänglichen Protokollen ist dabei zu entnehmen, dass insbesondere der Betriebsrat bei VW bis dahin davon ausgegangen war, dass einem Großkonzern so etwas „nicht passieren könnte“ (zit. n. Goes, in: Dunkel et al. (Hg.), 2019: 107). Mithin wäre dadurch geboten, endlich der akademischen Freiheit wieder zu ihrem Recht zu verhelfen, falls noch ein ernstliches Interesse an einem Fortbestand der hierzulande ansässigen Automobilindustrie als dem Kern der hiesigen Volkswirtschaft vorherrschend sein sollte.

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  • Das ist eine deutliche Drohung! Also: Tempo 100 auf BAB. Sonntagsfahrverbot. Kontingentierung des Strom- und Gasverbrauches! Jeder Haushalt bekommt pro Person nur noch 1500 kwh Gas, rund 150 cbm……Wer stricken kann, der friert nicht.

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    • Bringen Sie die nicht noch auf blöde Gedanken.

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