CDU-Ministerpräsident
„Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache“: Kretschmer offen für höhere Steuern
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigt sich offen für höhere Steuern. Vor allem Vermögende und Gutverdiener müssten noch stärker zum Steueraufkommen beitragen. Auch bei der Rente sieht Kretschmer Anpassungsbedarf.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich offen für höhere Steuern gezeigt. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte er: „Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache“. Zugleich führte er aus, Steuererhöhungen stünden nicht am Anfang politischer Maßnahmen, sondern könnten allenfalls „ein letzter Baustein in einer richtigen Modernisierungsagenda“ sein.
Kretschmer sprach sich für ein umfassendes wirtschaftspolitisches Konzept aus, das die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands langfristig sichern soll. In diesem Zusammenhang schloss er auch eigene Zugeständnisse nicht aus: „Um ein solches Paket hinzubekommen, werden auch wir uns bewegen müssen“. Pauschale Einsparungen, etwa bei Subventionen, lehnte er hingegen ab und erklärte: „Die Rasenmäher-Methode ist keine kluge Politik.“ Es brauche vielmehr ein konsistentes Gesamtkonzept, das den Bürgern nachvollziehbar vermittelt werde, so Sachsens Ministerpräsident.
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Zuvor hatte Unionsfraktionschef Jens Spahn vorgeschlagen, Subventionen und steuerliche Vergünstigungen pauschal um fünf Prozent zu kürzen. Betroffen wären davon unter anderem Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung, Leistungen wie BAföG sowie der öffentliche Nahverkehr. Angesichts der angespannten Haushaltslage sieht Spahn derzeit keinen Spielraum für Leistungsausweitungen. Gegenüber dem Münchner Merkur erklärte er: „Staatliche Leistungen wie Bürgergeld, Wohngeld, Elterngeld, Bafög werden wir absehbar nicht erhöhen können, in manchen Bereichen müssen wir sparen – jedenfalls solange wir kein Wachstum haben“.
Auch zur Rentenpolitik äußerte sich Kretschmer. Er zeigte sich offen für eine stärkere Orientierung an den geleisteten Beitragsjahren: „Ich kann dem Vorschlag, stärker nach Beitragsjahren zu gehen, durchaus etwas abgewinnen. Er könnte mehr Gerechtigkeit schaffen“. Personen mit langen Ausbildungszeiten sollten demnach durch einen späteren Renteneintritt stärker zur Finanzierung beitragen. Dies könne „ein echter Fortschritt zur Sicherung der gesetzlichen Rente“ sein, meint Kretschmer.
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Nun, vielleicht zur „Einordnung“:
Derzeit tragen die oberen 50% der Einkommen 93% der direkten Steuern, die unteren 50% nur 7%.
Was soll da noch weiter umverteilt oder „stärker belastet“ werden?
Absolut richtig. Mit jeder Erhöhung irgendwelcher Beitragsbemessungsgrenzen bzw. Spitzensteuersätze und / oder Anpassungen der Steuerprogressionskurve wird die Motivation größer, die eigenen Schultern ein wenig zu „schwächen“ und von einer 100% zu einer 80% – Beschäftigung zu wechseln, da das Netto – Delta zunehmend geringer wird.
Ich hab’s für mich kürzlich einmal durchgerechnet, es ist erstaunlich, wie gering dieses Delta bereits jetzt ist. So wird das definitiv nichts mit „die Leute müssen mehr arbeiten“
Stimmt nicht. Auch die Lohnsteuer ist Einkommensteuer. Lohnsteuer und MwSt sind schon immer die größten Steuerquellen
Ergänzung: Es gibt noch 15 Mio. Nettosteuerzahler, also Bürger, die mehr an den Staat zahlen als sie in Summe erhalten (inkl. Wohngeld, etc.).
Tendenz = Rapide sinkender Anteil (in zehn Jahren nur noch halb so viele?) !
Scheint für Politiker kein Problem zu sein ………
Das sind die die zu 95% konstant die woke-grün-linke Einheitsfront wählen. Daher sind selbst 200% Steuern auf alle Einnahmen von denen immer noch viel zu niedrig.
Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache – Das tun sie bereits per Gesetz, da die Steuersätze prozentual mit dem Einkommen steigen. Das weiß jeder Steuerzahler. – Bei Politikern mag das anders sein…
Heißt: Sie brauchen keine Ausreden für Steuererhöhungen. Geben Sie einfach zu, dass Sie nicht wirtschaften können, und mit dem Geld der Steuerzahler nicht auskommen…
Hier wird gegen den Souverän regiert … persönlich haftbar machen!
Herr Kretschmer und der Rest.Die Gutverdiener sind nicht über Nacht Gutverdiener geworden ,sondern manche haben sich das über Jahrzehnte hart erkämpft und haben nichts geschenkt bekommen.Also hören Sie auf ständigen so zu tun als ob wir hier etwas geschenkt bekommen.Machen Sie mit der SPD und den Linken ruhig so weiter in Sachsen , da wird auch hier die CDU verschwinden.Kurt Biedenkopf würde sich heute die Haare raufen mit Ihrer Politik.
„Es brauche vielmehr ein konsistentes Gesamtkonzept, das den Bürgern nachvollziehbar vermittelt werde, so Sachsens Ministerpräsident.“ Genau meine Meinung: Maskendeals: Untersuchungsausschuß. Asyl: Grundgesetz beachten, wer aus EU Ländern einreist, wird an der Grenze zurückgewiesen. NGOs die Schleußertätigkeiten unterstützen: Gemeinnützigkeit entziehen, Geldströme durch Nachrichtendienst untersuchen, kommt da Geld von der Mafia? Klima: realistisch werden: die Menschheit trägt 8,25 % zum weltweit freigesetzten Co 2 bei, der Anteil Deutschlands an diesen 8,25 % ist 1,6 %. ÖRR: Sendungszeit nach Anteil der Parteien bei der letzten Wahl, das garantiert Meinungsvielfalt. Facharbeiterausbildung fördern statt Diskussionswissenschaften. Schon wäre Deutschland wieder auf Kurs.
Und deswegen wird die Union verschwinden. Ich habe keine Lust für Asylanten, Ausländer im Bürgergeld, Ukraine mehr zu schultern.
Müssen Sie ja auch nicht. Wechseln Sie einfach ins Team Bürgergeld.
„König“ Kurt Biedenkopf konnte mit der absoluten Mehrheit in Sachsen regieren, sein im Volksmund „Pumuckel“ genannter Nachfolger, leitet eine Minderheitsregierung und dürfte bei der nächsten Wal verschwunden sein. Nicht nur wegen solchen Sprüchen. Vergesse auch nicht sein Verhalten während der „C“ Zeit.
Mich erinnert er eher an Rumpelstilzchen. „Ach wie gut das niemand weiß das ich keinen Sozialdemokraten beiß!“
Er ist nicht zu beneiden. Die SDU treibt die Linke immer weiter nach links. Irgendwann werden die rechts wieder rauskommen. Kennen wir ja schon aus der Historie.
Den Großteil dieser Kostenverursacher betrifft das nun persönlich überhaupt nicht. Die interessieren sich nur für die pünktlich Überweisung ihrer Leistungsbezüge vom Amt.
Am liebsten wäre es den schwarz-rot-grünen Sozialisten doch, wenn wir unser Einkommen und Vermögen zu 100% an „unsere Demokratie“ ausliefern müssten. Dann könnten sie uns nach gut Dünken ein paar Brotkrumen zurückgeben und sich in ihrem Feudalstaat suhlen.
In der größten von Regierungspolitikern verursachten Wirtschaftskrise aller Zeiten will er die Steuern erhöhen, ist klar. Es genügt, sich ein VWL Buch aus 10 km Entfernung anzusehen um zu begreifen, dass das völliger BS ist.
Und sein persönlicher Beitrag? Ich tippe mal auf Null. Ich kann das Sozialistengeschwätz nicht mehr hören. Die wirklich Schwachen sind zahlenmässig nur wenige und sollen selbstverständlich geschützt werden. Die anderen Schwachen haben oft starke Schultern, nur keine Lust. Wozu auch. Wenn ich nach 40 Jahren nur wenig Rente erhalte und in die Pflege muss plündert mich der der Staat bis zum letzten Cent aus. Habe ich nicht gearbeitet zahlt das Heim die Allgemeinheit. Der soll nicht so einen Stuss verzapfen.
„Fleissige Schultern müssen mehr tragen als faule“
Das ist der richtige Satz!
Korruption, Geldwäsche und Betrug das sind die Gründe warum wo unser Steuergeld verschwinden.
Es ist unfassbar was die Regierung sich hier erlaubt.
Wenn man mal fragt wo das ganze Geld geblieben ist bekommt man keine Antwort darauf.
Das sagt doch eigentlich schon alles.
Ohne jegliche Kontrolle wird hier Steuergeld auf Betrügerische Weise rausgeschmissen.
als erstes müssten Politiker mit ihrem Vermögen gerade für ihr Fehlverhalten stehen.
Kein Nachweis von dem verblieben Steuergeld und der Verantwortliche Politiker hätte ein gewaltiges Problem.
Wer und was hindert eigentlich schwache Schultern stark zu werden und wie sind starke Schultern stark geworden? Ich meine dabei keineswegs die Minderheit an Schultern, die objektiv dazu nicht in der Lage sind. Ich meine die, die genau auf solchen dämlichen Aussagen ihre Lebensplanung aufbauen.
Warum sollten starke Schultern mehr leisten, wenn schwach(sinnig)e Geister schon im Akkord seit Legislaturen „Spitzenleistung“ erbringen???
Der Missstand ist NUR Ergebnis jener Akteure und Verursacher sind und waren NIE Erlöser.
Die Oberen der SPDCDU Partei machen sich das Leben unnötig schwer. Wie beratungsresistent muss man sein, kurz vor Mitteldeutschen Landtagswahlen hirnrissige Wünsche von Bas und Kretsche prominent in die Medien zu stellen? Ich finde es ja gut, dass nun jedem klar sein muss was er wählt, wenn er sein Kreuzchen hinter der SPDCDU Partei macht. Bei Wählern jedoch, die (noch) einen Kopf auf den Schultern sitzen haben, schrillen da alle Alarmglocken.
Ist denen eigentlich klar, dass Deutschland massiv Steuern senken könnte, wenn sie nicht den Orient, Afrika und die Ukraine in den Mittelpunkt stellen würden. Es reicht, es reicht, es reicht. Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen. Radwege in Peru, Gendertoiletten un Timbuktu. Diese Bande hat doch einen Schuss. Ich weis nicht, ob die AfD zuerstmal alles besser machen könnte, aber ich weiß, dass diese Halunken es nur noch schlimmer machen. Ich habe keine Angst vor der AfD aber ich habe eine grenzenlose Wut auf diese „Demokraten“.
„Es brauche vielmehr ein konsistentes Gesamtkonzept, das den Bürgern nachvollziehbar vermittelt werde…“ Keiner braucht ein Gesamtkonzept, dass ihm nachvollziehbar vermittelt, dass er noch weiter ausgeplündert werden soll.
62 – 65 % Steuern (42-45%) und Sozialbeiträge (20%) plus 19% MWSt sind ja noch nicht genug. Im Gegensatz zu Null beim Asylanten- und Bürgergeld.
Starke Schuldern sollen mehr tragen – i.O. und einen Blick in den Spiegel Herr Kretschmer als Sachsens Chef des ideologischen und politischen Selbstbedienungsladens einschl. der vielen Helferlein. Damit trifft es auch die Verursacher der Misere. Fragen oder Protest?
Wen versucht er auf seine Seite zu ziehen? Bestimmt keine vernünftig Denkenden.
Nur nicht sparen, mal den Staatsapparat verschlanken, Beamtenordnung auflösen, Entwicklungshilfe streichen, EU Beiträge kürzen, Ukraine Kriegsfinanzierung einstellen. Stattdessen Steuererhöhungen, marode Altersheime, Straßen und Brücken, Rentenkürzungen usw.
einfach mal die monatlichen Milliardeneuro Überweisungen einstellen und wird hätte schon ein paar Schulden weniger.
Wer verpflichtet uns Die ganze Welt zu subventionieren, niemand.
uns wird auch keiner helfen wenn es hart auf hart kommt.
Das kann man doch keinem normal denkenden Mensch plausibel machen diese Unsinnige Steuergeldvernichtung.
und solange das anhält müsste es verboten werden weiter Steuern zu erhöhen.
„Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache“
Tun sie schon längst.
Die 10% mit dem höchtem Einkommen zahlen 60% der Steuern.
Die 50% mit dem niedrigstem Einkommen zahlen 6% der Steuern.
Das Problem das unsere Regierigen haben ist schlicht, sie schmeissen viel zu viel Geld zu Fenster raus, und die unteren 50% würden schon jetzt mehr verdienen wenn einfach zu Hause bleiben würden, also kann man da nicht noch mehr rausquetschen.
Also-> Steuern erhöhen für alle bei denen noch was zu Hohlen ist. Typischer Sozialistendreck halt.
Merke: Das Problem mit Sozialisten, ist das ihnen früher oder später das Geld anderer Leute ausgeht
Egal welche Figur das Establishment gerade ins Rampenlicht schiebt – ob Merz, Wüst, Günther, Kretschmer oder Hagel: Die Namen sind austauschbar, das erbärmliche Umfallen vor dem links-grünen Zeitgeist ist Programm! Es ist absolut zum Fremdschämen, was für ein rückgratloser Verein aus dieser Partei geworden ist. Von einer echten, konservativen Politik ist unter dieser Führung absolut gar nichts übrig geblieben. Was diese Truppe abzieht, ist der totale, schamlose Ausverkauf echter schwarzer Politik.
Wer sofort nach Steuererhöhungen schielt, die Brandmauer einreißt und mit den SED-Erben paktiert, macht die CDU zur reinen Mauerschützenpartei für linke Ideologien. Stein für Stein fällt jede Abgrenzung nach links – historisches Bewußtsein bricht komplett weg. Diese Union ist kein Bollwerk mehr, sondern ein Haufen von Steigbügelhaltern. Sie unterscheidet sich in nichts mehr von ihren Gegnern und lässt ihre Wähler komplett verraten zurück!
Die deutsche Christdemagogie grölt jetzt also auch bei allen Gassenhauern der Sozialkleptokratie laut mit – wäre es da nicht ehrlicher, sich zu einer sozialistischen Einheitspartei zu vereinigen, im Zeichen von „eine Hand wäscht die andere und beide bleiben schmutzig“? Rhetorische Frage.