Aussage gelöscht
Stadtwerke München warben bis vor Kurzem mit Wasservorkommen, die „sehr ergiebig und unerschöpflich“ seien
Auf ihrer Internetseite warben die Stadtwerke München bis vor Kurzem noch damit, dass ihre Wasservorkommen „sehr ergiebig und unerschöpflich“ seien. Inzwischen wurde diese Aussage von der Website gelöscht, und eine Broschüre, in der damit geworben wurde, ist nicht mehr abrufbar.
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Die für die Trinkwasserversorgung der bayerischen Landeshauptstadt zuständigen Stadtwerke München (SWM) waren bis vor Kurzem noch stolz darauf, über sehr ergiebige und unerschöpfliche Wasservorkommen zu verfügen. So schrieben sie es auf ihrer Internetseite bis mindestens zum 1. Mai 2026 und in einer Broschüre. Doch inzwischen wurde diese Aussage von der Website gelöscht, und die ursprünglich dort als PDF veröffentlichte Broschüre ist nicht mehr abrufbar.
Die SWM ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt München. Im Aufsichtsrat sitzt der seit Mai als Oberbürgermeister amtierende Grünen-Politiker Dominik Krause. Diese Woche verkündete Krause strenge Beschränkungen der Trinkwassernutzung im Stadtgebiet: Per Allgemeinverfügung sind etwa das Befüllen privater Schwimmbecken und Springbrunnen sowie das Wässern von Rasenflächen verboten. Blumen dürfen nur frühmorgens und spätabends gegossen werden. Das städtische Tochterunternehmen SWM verhängte dieselben Regeln per „Sparanordnung wegen Wasserknappheit“, von der auch die Umlandgemeinden betroffen sind, die an das Münchner Wassernetz angeschlossen sind.
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Oberbürgermeister Krause begründete die mit Bußgeld bewehrten Verbote mit den Folgen einer Dürre: „Der Wasserverbrauch ist in den vergangenen Tagen wieder deutlich angestiegen. Nach einem außergewöhnlich trockenen Winter und Frühling sind die vorhandenen Ressourcen der Wasserversorgung Münchens derzeit äußerst strapaziert“, teilte er mit.
Diese Aussage passt offensichtlich nicht zu der bisherigen Werbung seiner Stadtwerke. „Sicherheit von der Quelle bis zum Hausanschluss: Das ist unser oberstes Gebot“, schrieben die SWM bis vor Kurzem auf ihrer Internetseite. „Die Quellgebiete im Mangfalltal und Loisachtal sind durch Gesteinsschichten bestens geschützt und werden regelmäßig überwacht. Die Wasservorkommen dort sind sehr ergiebig, ja praktisch unerschöpflich.“ Der letzte Satz wurde inzwischen gelöscht.
In der SWM-Broschüre „M/Wasser – Erstklassiges Naturprodukt direkt von der Quelle“ war dies ähnlich formuliert. „Zahlreiche Gewinnungsanlagen sorgen dafür, dass M-Wasser nicht ausgeht“, warben die Stadtwerke darin für ihr Trinkwasser. „Die wichtigsten befinden sich im Mangfalltal – am Fuß des Taubenbergs – und im Loisachtal zwischen Oberau und Farchant. (…) Da die Wasservorkommen aus dem regenreichen Rand des Gebirges gespeist und ständig nachgebildet werden, sind sie außerdem sehr ergiebig und unerschöpflich.“
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Auf Nachfrage von Apollo News, weshalb die Werbeaussage von der Ergiebigkeit und Unerschöpflichkeit der Wasservorkommen plötzlich gelöscht wurde, antwortete ein SWM-Sprecher: Diese Aussage beziehe sich darauf, „dass hier im natürlichen Wasserkreislauf ständig Wasser nachgebildet wird“. Das bedeute aber nicht, „dass sich jederzeit ausreichend Wasser für jeden beliebig hohen Verbrauch nachbildet“. Verbrauch und Gewinnung müssten in einem angemessenen Verhältnis stehen. „Dies war zuletzt nicht der Fall. Daher war es in der aktuellen Lage notwendig, den Verbrauch einzuschränken.“
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Um zu vermeiden, dass die Formulierung „bei nicht ausreichender Kenntnis missverstanden wird“, habe man sie auf der Website entsprechend angepasst, so der Sprecher der Stadtwerke.
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Bitte erinnert Euch an die Corona-Zeit…
Mit Angst – wovor auch immer – kann man sich das Volk gefügig machen.
der zusammenhang zur coronazeit ist auch vorhanden.
wie man an dem von mit schon oefter verlinkten gespraechsausschnitt sieht, erklaert maria mazzucato , dass mangels weltweit 100%ig gelungene rimpfung nun aufs wasser zurueckgegriffen werden muss, um das volk zum patieren zu bringen.
https://x.com/Don_Virus_1/status/1912637711804248444/video/1
und man kann es drehen und wenden wie man will, die wasser restriktionen werden kommen !
sie sind ein ganz gewichtiger teil der agenda 2030.
oesterreich, ein starkes muster-und versuchsland des WEF, laesst schon seit monaten regelmaessig alle medien wasserthemen rauf und runter spielen.
unsere taegliche gehirnwaesche gibuns heute…
motto im wesentlichen : wir werden alle sterben, wenn wir nicht bereit sind, mehr zu zahlen.
mit Angst und vor allem Sanktionen,
denn letztere zeigten oft viel mehr Wirkung es eben nicht gleich.
„Gefügig“ macht man es nur noch selten, da leider eine Unterwerfung in weiten Teilen des Volkes herrscht.
Man unterwirft sich Gesetzgebung GEGEN das Volk selbst
Man unterwirft sich der Ausplünderung aka Besteuerung
man unterwirft sich den ungewollten Transformationen in vielen Bereichen (von Gesellschaft bis Energie).
usw.
All die Diktate aus den Parteizentralen der letzten Jahrzehnte beweisen eben den Mythos einer Volksherrschaft und warum Diktatur und Diktat vom gleichem Wort dictare abstammen.
Die Souveränität von Bürgern soll langsam, in Häppchen, eingeschränkt werden, um über vermeintliche Notstände mehr Kontrolle, Gehorsam oder neue Abgaben durchzusetzen. „Böse“ Zungen sprechen von der diabolischen Agenda. Die UNO spricht von einem „globalen Wasserbankrott“, den es eigentlich nicht geben kann.
na, du hast es wenigstens durchschaut.
https://x.com/Don_Virus_1/status/1912637711804248444/video/1
man muss sich allmaehlich wirklich fragen, wo all die mitforisten hier die letzten jahre gesteckt haben.
dieser punkt der agenda 2030 wurde doch nie geheimgehalten.
jeder konnte es wissen.
und jetzt tun alle so, als waere das eine neue idee irgendwelcher gruenen.
nein,das ist ein schon lange existierender plan des WEF.
der lediglich von den gruenen schneller umgesetzt wird, als von eher rechten regierungen.
langfristig werden sich alle EU-mitglieder daran orientieren muessen, sonst gibt es aerger.
Die angebliche Wasserknappheit haben sich linksrotgrüne Politiker einfallen lassen, um mal wieder ein wenig Panik aufkommen zu lassen.
Macht doch mal wieder eine fette Demo gegen rechts, das hilft gegen alles…
Das erinnert mich an den Witz wo in der Sahara der Sand knapp wird nachdem die Linken die Macht übernommen haben.
Deutschland ist ein Wasserland. Da kann das Wasser in der Regel gar nicht knapp werden. Schon gar nicht Anfangs oder Mitte Sommer.
Aber eben, die Grünen haben die Macht übernommen und schon gibt es Knappheit.
Es geht nicht darum Panik zu machen. Es geht darum die Leute gefügig zu machen für Steuern bzw. im Fall von Bayern höhere Steuern.
nein, das ist ein punkt des WEF auf der agenda 2030.
diese wurde von allen laendern angenommen.
auch von der EU, die massgeblich vom WEF angetrieben wird.
schliesslich war vdl laengere zeit mitglied des WEF stiftungsrates.
frueher oder spaeter muessen alle mitgliedslaender sich auch in pcto. wasser dem WEF und der EU fuegen.
linke politiker tun es allerdings gerne und bereitwillig, da sie diese ideologien auch mittragen, im gegensazt zu rechten.
**Schon seit Jahren streben die Globalisten, die sich jedes Jahr auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) treffen und Pläne für unsere Zukunft schmieden, die Privatisierung von Wasser an. Das hat zum Beispiel Peter Brabeck-Letmathe, ehemaliger Präsident von Nestlé und 2025 kurzfristig Interimsvorsitzender des WEF, schon mehrfach klargestellt. Schon vor etwa zwei Jahrzehnten hatte er erklärt, Wasser sei kein Menschenrecht.**
https://transition-news.org/un-und-wef-wollen-wasser-konkursverwaltung-ubernehmen
nur so nebenbei
Die Verbraucherzentrale Sachsen und fast 324.000 angeschlossene Kläger haben einen Zivilprozess um die Werbespots auf dem Amazon-Streamingdienst Prime Video verloren.
Bayerns Oberstes Landesgericht hat die Sammelklage in einem am Freitag veröffentlichten Urteil abgewiesen.
Demnach hatte Amazon (Steuer-Luxemburg) weder in den Vertragsbestimmungen Werbefreiheit versprochen, noch wurde der Streamingdienst als werbefrei vermarktet.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Verbraucherzentrale kündigte umgehend Revision an. (Handelsblatt)
Ich fordere 100€ pro m³. Das muss den ergrünten Münchnern der Wasserschutz schon wert sein. Bei den m² Preisen ist das Geld doch da. Oder
Wenn in München Wasser gespart wird, regnet es in der Sahara was anscheinend mehr…grüne Logik…
Die Partei des infantilen Dirigismus möchte mit ihrem neuen Bürgermeister für ihre Anhänger ein Zeichen setzen. Ob bereits das Ziel erreicht ist, wird die Bionade Bourgeoisie von München in den nächsten Monaten goutieren – oder weiterreichende Maßnahmen fordern.
Naja, zumindest der Versuch einer Erklärung, der es jedoch nicht besser macht. Nach typisch Grüner Art muss gleich die ganz große Weltuntergangskeule geschwungen und mit drakonischen Strafen gedroht werden.
„Um zu vermeiden, dass die Formulierung „bei nicht ausreichender Kenntnis missverstanden wird“, habe man sie auf der Website entsprechend angepasst, so der Sprecher der Stadtwerke.“
Die Unmissverständlichkeit des Cancellings besteht in Angstmacherei, Besserwisserei, Vetternwirtschaft und ideologischer Hybris.
„Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit. „Jupp Müller
Der ist mal richtig gut.
Grüne Lügen und Verbote. Wer wählt so etwas?
In München vor allem verblödete faule „Studierende“ (sic!), Professoren, Dozenten und Hiwis der Geschwätz“wissenschaften“, die vielen Tausend Landes- und Kommunalbeamten und alle, die – wie fast alle Grüninnen – zu faul und sich zu fein sind, WERTSCHÖPFEND zu arbeiten.
Ihr könntet wenigstens Professor Stefan Homburg erwähnen, der euch heute morgen auf X erst die Vorlage für den Artikel geliefert hat.
Die haben einen „Klimakrise“-gläubigen WEF-Apologeten als OB. Und UN+WEF wollen gerade den globalen „Wassernotstand“ ausrufen, als Begründung um sich selbst die totale Kontrolle über das Wasser zuzuschanzen.
Wer Nahrung und Wasser kontrolliert, hat die totale Kontrolle über die Menschen. Und genau DAS ist das Ziel der Agenda2030-Setzer, bei dem offenkundig die Stadtregierung von München gerne ganz vorne mit dabei ist.
Kaum sind die Grünen im schönen München an der Macht, fährt das linke Narrenschiff los und verbreitet Spinnereien.
Wer sich die Wasserstand Daten der Isar von 2013-2026 ansieht, erkennt ohne Brille, in den Jahren 2013 -2017 lagen die Werte deutlich unter denen von heute. So bewegten sich diese damals zwischen 50-75 cm und 2026 um die 92 cm. Ausreißer oberhalb jener Werte gab es damals wie heute. …. In der Abendzeitung vom 09.Juli 2026 steht“…. Als München vor 50 Jahren fast das Wasser ausgegangen war“. Damals war es wesentlich schlimmer als heute und durften deswegen die Menschen weder den Rasen sprengen oder sogar nicht mehr duschen oder Wäsche waschen … oder …. oder. Höchstwahrscheinlich war aber kein Grüner der Oberbürgermeister? Jene Grüne wollen zum Glück nur eins …. Uns vor dem Wohlstand bewahren. Früher vor Hunderten vor Jahren brauchte der Mensch auch keine Dusche oder Badewanne oder Swimmingpool oder …. Oder. Also bewegen wir uns wieder dahin. Ganz im Sinne der Genossen von damals, schränke das Volk ein, aber als Genosse lebe wie die Made im Speck …. Euer Erich
Eine Frage an Krause:
Werden die 50.000 Wohnungen, die Sie als Wahlkampflüge versprochen haben, eigentlich mit Trocken-Toiletten und Haken für Waschlappen gebaut?
Man muss nur einen grünen Oberbürgermeister wählen, und schon ist das Wasser knapp. Das konnte man vorher bereits ahnen. Das gleiche Phänomen zeigt sich bei PKW-Parkplätzen. Ab der Stadtgrenze gibt´s keine Probleme.
Ob grüne, ob rote, ob linkische oder sonstige eingefärbte Sozialisten …
Etwas wird immer knapp – sogar der Sand in der Wüste 😉
Linksgrüne lügen immer.
„ Stadtwerke München warben bis vor Kurzem mit Wasservorkommen, die „sehr ergiebig und unerschöpflich“ seien“
Da war der grüne Jüngling aber auch noch nicht neuer OB der schönen Stadt München… Knappheit entsteht immer erst NACH einer grünen Übernahme.
Als Hans Jochen Vogel OB in München war, war die Welt noch in Ordnung.
Kann und darf nichts wahr sein!
War bestimmt ein gesichert rechtsextremes Gutachten, welches die globale Erdverkochung und den urbanen Hitzetod verwässern sollte.
Die grüne Endzeitsekte benötigt die Angst der ÖRR-Gläubigen, der grenzdebilen Wetterleugnungs-Massen …
es ist ein punkt der agenda 2030, schon lange vorbereitet vom WEF.
sie haben es ganz offen und fuer jedermann sichtbar und hoerbar vor jahren schon kommuniziert.
schon zu corona haben schwurbler darueber gesprochen, dass nach der spritze die wasser*knappheit* kommt.
nun ist es bald soweit.
https://x.com/Don_Virus_1/status/1912637711804248444/video/1
**Schon seit Jahren streben die Globalisten, die sich jedes Jahr auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) treffen und Pläne für unsere Zukunft schmieden, die Privatisierung von Wasser an. Das hat zum Beispiel Peter Brabeck-Letmathe, ehemaliger Präsident von Nestlé und 2025 kurzfristig Interimsvorsitzender des WEF, schon mehrfach klargestellt. Schon vor etwa zwei Jahrzehnten hatte er erklärt, Wasser sei kein Menschenrecht.**
https://transition-news.org/un-und-wef-wollen-wasser-konkursverwaltung-ubernehmen
Tja, dann sollten die Datenzentren, all die Googles und Metas und all die hippen IT-Jobs am vernünftigsten einen weiten Bogen um München machen und die TU-München wohl auch. Denn was die an Energie verbraucht für Forschung, die eh kein Mensch in Deutschland umsetzen will.
Schön, wieder ein Punkt den ich auf dem Agenda-Kalender der „Oberflächen“-Medien abhaken kann.
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Hitzetote? Abgehakt
Wassermangel? Abgehakt
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Alexander Wendt’s sehr gute Ausarbeitung zum politischen AgitProp Agenda-Kalender der SPIEGELBILD Systemfresse:
Und jährlich lügt das Murmeltier
…] Mit bestimmten Desinformationsgeschichten und Erbauungsmärlein grüßen Qualitätsjournalisten immer zur gleichen Zeit; das immergleiche Material kommt so zuverlässig aus der Wiedervorlage wie das Marmota aus seinem Loch. […
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/und-jaehrlich-luegt-das-murmeltier/
..aber sie werden agressiver…
..von Dirk Schwarzenberg
Frisch gepresst
Früher oder später kriegen wir euch
Sichtagitation breitet sich in der Postbundesrepublik aus wie japanischer Knöterich. Wie entkommt man der öffentlichen Parolendichte? Hier heißt es wieder mal: vom Osten lernen
https://www.publicomag.com/2026/07/frisch-gepresstfrueher-oder-spaeter-kriegen-wir-euch/
Der grüne Pumuckl, frei nach Meister Eder:
„Es muss auch blöde Leute geben.
Aber es werden immer mehr“ 😉
München hat heute rund 1,61 Millionen Einwohner (Stand Melderegister). Zum Jahresende 2015 lag die Einwohnerzahl der bayerischen Landeshauptstadt bei exakt 1.450.381 Personen.
210.000 Einwohner mehr haben nichts mit Wassermangel zu tun, gell!