Steigende Marktanteile
Spionagegefahr: Verfassungsschutz überprüfte chinesische Autos – und weigert sich, Ergebnisse herauszugeben
Deutsche Sicherheitsbehörden fürchten Spionagerisiken durch chinesische Autos, die Daten aus sensiblen Bereichen abgreifen könnten. Zu den Ergebnissen einer Studie will man sich allerdings nicht äußern.
Deutsche Sicherheitsbehörden und die Bundeswehr zeigen sich zunehmend alarmiert angesichts potenzieller Spionage durch chinesische Fahrzeuge. Nach Recherchen von WDR und NDR wurden behördlicherseits mehrere Modelle daraufhin untersucht.
Moderne Automobile, seien es Elektro- oder Verbrennerfahrzeuge, strotzen nur so vor Technik: Sensoren, Kameras und Mikrofone machen sie zu ständig mit dem Internet verbundenen Computern, die präzise Daten über Fahrstil, Position und Umwelt aufzeichnen. Besonders chinesische Modelle stehen im Fokus, da befürchtet wird, dass diese als Spionagewerkzeug eingesetzt werden.
Werbung
Europaweit wurden aus diesem Grund bereits Maßnahmen eingeleitet: In Großbritannien sind chinesische Autos bei sicherheitskritischen Objekten verboten, und Militärs dürfen keine Dienste damit koppeln. In Polen sind zeitnah Verbote in Militärzonen geplant. In Deutschland haben das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) chinesische Modelle untersucht und überprüft, ob und inwiefern diese Daten abgreifen und ins Ausland übermitteln.
Zu den Ergebnissen der Studie schweigt jedoch das Innenministerium. Gegenüber dem WDR und dem NDR verlautbarte man lediglich: „Aufgrund der steigenden Marktanteile chinesischer Autohersteller im europäischen Markt ergibt sich die Notwendigkeit, mögliche Risiken chinesischer Fahrzeuge im Blick zu haben.“ Weiter hieß es: „Bitte haben Sie Verständnis, dass sich die Bundesregierung grundsätzlich nicht zu Einzelheiten der technischen Analyse bzw. Aufklärung äußert.“
Werbung
Das Verteidigungsministerium sieht indes klare Gefahren: „Grundsätzlich stellen aus Sicht der Militärischen Sicherheit alle Sensoren eines Fahrzeugs, die für eine Ausspähung geeignet sind, eine Bedrohung dar. Darunter fallen Kamera- und Radarsysteme, Mikrofone sowie selbstständige und fernsteuerbare Datenübertragungssysteme.“ Bereits jetzt gilt ein Parkverbot für chinesische Modelle auf BND-Geländen sowie auf dem Parkplatz des Operativen Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Schwielowsee bei Potsdam.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wenn die Chinesen unsere Daten sammeln, ist es Spionage. Sammelt der deutsche Staat Daten, dient es unserer Sicherheit.
Die kleine Präziesierung „vermeintlich“, fehlt da noch, lieber DrL.
Nun gut, Automobile als die neuen Mobilspione. Aber, wer hat denn einen Überblick über mögliche Spionagesysteme in Windmühlen, PV-Anlagen, Spielzeugen, Küchengeräten, Wärmepumpen etc. made in PRoC?
Handys!
Angestellte der Bürger, die von denselben bezahlt werden verweigern die Auskunft?
Der Verfassungsschutz ist viel zu blöde um solche komplizierten zusammenhänge zu durchleuchten.
Bei dem angestrebten AfD Verbot präsentierten sie 1200 leere Seiten ohne Substanz.
Der Verfassungsschutz muss neu aufgestellt werden.
Aber nicht unter den Altparteien.
Eine Gesellschaft die die Grundrechte als Schutzrechte vor dem Staat versteht, braucht keinen Verfassungsschutz.
„Der Verfassungsschutz ist viel zu blöde, …“ Nicht nur das, sondern ich traue ihm auch nicht zu, daß er meßtechnisch dafür ausgerüstet ist. Und der Verfassungsschutz wird mit den ‚Ideen‘ der Chinesen zeitlich nicht mithalten können.
Bitte weitergehen…es gibt hier nichts zu sehen 😀😀👍
Wenn die nur wüssten, dass BMW gehackt wurde und die BMWs und co auch alles aufzeichnen und die DATEN abgeflossen sind…..
Damit konnte man SUPER BND-Agenten (ja, die Arschlöcher aus dem „ELITE“-Dienst!!!) aufklären…. Aber hey: Woher sollte ich das wissen? Ist schon scheiße wenn das eigene Auto ein aktives GPS-Gerät hat. Werksausstattung.
Hätte man nur nicht Abteilung 4 des BND damals liquidiert. Eventuell hätte man da noch Fachkompetenz.. 😀
In Israel dürfen Offiziere ebenfalls keine China Dinger fahren.
https://www.ynetnews.com/business/article/s1ea3albeg
Chinas großer Bruder beobachtet: Wie chinesische Smart-Geräte in Israel spionieren
Es mag wie ein Netflix-Thriller klingen, aber es ist real: Chinesische Smart-Geräte senden Benutzerdaten nach Peking; Israel reagiert erst jetzt, Einstellung einer Ausschreibung des Verteidigungsministeriums für chinesische Autos aufgrund von Warnungen vor Pekings leistungsstarken Datenaufklärungsfähigkeiten.
IDF Oberstleutnants werden nicht mehr herumfahren in Elektrische ATTO BYD 3 Autos. Aufgrund des ständigen Drucks von Cyber- und Informationssicherheitsexperten stellte das Verteidigungsministerium Anfang des Jahres die Lieferung chinesischer Autos an IDF-Offiziere ein.
Laut FBI-Chef Christopher Wray zielt China darauf ab, geistiges Eigentum westlicher Unternehmen “zu plündern”, um schließlich Schlüsselindustrien zu dominieren. Er warnte davor, dass China “Unternehmen überall von Großstädten bis hin zu Kleinstädten” “schnüffelt—, von Fortune-100-Unternehmen bis hin zu Start-ups,
Hoffentlich sind nicht irgendwann in anderen Ländern europäische Autos, Geräte, usw. spionageverdächtig … oder der Airbus …
VS verweigert Prüfungsergebnisse zu nennen:
Kein Wunder! Wurden doch diese Spionagefunktionen ua von dt Politikern in Auftrag gegeben Diese dann in chin Autos eingebaut um diese wiederum zu attraktiven Preisen im Vergleich dt Autohersteller zu verkaufen
Das ist der lt meiner Ansicht eigentliche Plan: Mit chinesischen Autos die Bürger zu deren Kauf zum attraktiven Preis zu animieren – damit diese dann umso leichter in ihrem Bewegungsprofil ausgespäht werden können
Was übrigens glaubt übrigens der dt Wahlmichel warum zB mittels Smartphones und Co immer mehr Digitalisierung betrieben wird? Um die Bürger möglichst lückenlos auszukundschaften
Also eine Fitness-Uhr für 60€, die Schrittzahl etc. misst und ständig mit Standorterkennung nach Hause telefonieren möchte, ist doch ein echt guter Deal. Ihre Fake-Tesla können sie behalten. Ach ja, und moderne Drucker laufen über WLAN und laden sich selbst Updates vom Firmenserver runter. Stört auch keinen.
Herr Merz weilt derzeit mit einer Unzahl an CEOs im Reich der Mitte.
Deal or no Deal ?
Aus Angst vor chinesischer Spionage im Hotel lässt sich der Kanzler sicherheitshalber wohl über gesicherte Not-Telefone verbinden.
Hmmm, sollten die Chinesen deutscher Technik und dem BND um Längen voraus sein???
Ich frag für einen Freund :
Deutschland wird ausspioniert und der Verfassungsschutz merkt es nicht…
Chinesische Autos kaufen geht -so oder so- GAR NICHT !!
Wurde dieser ganze Überwachungsschmarrn in den Autos nicht von der EU vorgeschrieben?
Autos ab BJ 2016 rufen bei Craschs die Rettung an. Und sonst?
Vor ein paar Monaten wurde in Frankreich ein Tesla ferngesteuert… die Frau war machtlos !
Solche Verbote gibt es China für dort ausländische Fahrzeuge wie etwa Tesla schon länger mit der exakt gleichen Begründung des Spionageverdachts und da in China Jedes unternehmen ein Staatsunternehmen ist, kann man davon ausgehen, dass Sie selbst genau das auch tun.
Ist ja bei Fitnesstrackern nicht anders.
Bei Webcams und Handy gibt es ja auch schon länger die Vermutung, dass die Amerikanischen dienste zugriff haben wenn sie wollen.
Von den diversen Überwachungskameras die per Web gesteuert und zugegriffen werden kann weiß man ja auch schon lange dass diese nicht sicher sind und oft erstaunlich leicht gehackt werden können.
So gesehen kaum eine bahnbrechend neue Erkenntnis das Autos jetzt auch dazu gehören.
Technische Analyse ? Bei wievielen Fahrzeugen haben die das denn gemacht ?
Die Chinesen ODER ANDERE HERSTELLER werden ja nicht so doof sein, dann, wenn sie tatsächlich Spionage betreiben wollen, die einschlägigen Vorrichtungen in jedes Fahrzeug einzubauen,
Sie brauchen es gar nicht speziell einzubauen denn die Fahrzeuge haben von Haus aus dutzende Kameras an Bord und auch GPS und Internetverbindung ist Standard. Auch beim Tesla und bei den Modernen Fahrzeugen der anderen Hersteller, auch der Deutschen ist das inzwischen so. Klar, nicht bei den Kleinwagen sondern bei den hochpreisigen Wagen und auch in der Mittelklasse.
Die Chinesen verbauen auch Spionageprozessoren in Ladekabel für Mobilgeräte und Co. warum auch nicht in Autos wo die vom Hersteller integrierte SIM-Karte seit 2018 sogar gesetzlich verpflichtend ist in der EU.
Es lässt sich damit alles was mit Strom funktioniert, überwachen und soger steuern.
Ist schon ein netter Anreiz, nicht nur für China.
Lieber ist mir die Daten gehen nach China, als in die USA…
Verfassungsschutz bitte abschaffen.Braucht kein Mensch,nur rausgeschmissenes Geld für diese untätigen Bürokraten.
Irgendwie habe ich vor China und deren Spionage derzeit weniger Angst, als vor dem VS und unserer ReGIERung
Als Deutscher kaufe ich nur gebrauchte ältere Autos aus Deutscher Produktion !
Was braucht man als Autofahrer?
Einen zuverlässigen Kleinwagen mit Servolenkung, Bremskraftverstärker, guter Heizung und guter Klimaanlage, welches im Durchschnitts-Spritverbrauch knapp unter 5 L liegt !
Alles weitere u.a. mit den spionierenden Fahrerassistenzsystem können sich die Hersteller in den ……..schieben, ganz tief rein !
Ganz klar steht fest, wer Neuwagen insbes. darunter E-Kisten kauft, handelt als Privatperson betriebsunwirtschaftlich und zahlt stets drauf.
Noch klarer, ein Auto ist ein Fortbewegungsmittel und für mich kein angeberisches Protzding !!!
Lächerlich. Alles was digital ist, hat jeder mit einem IQ über 115. Und das ist seit den 80ern schon echt wenig.
Abgesang:
https://www.youtube.com/watch?v=5TSz9CYob4Q&list=RD5TSz9CYob4Q&start_radio=1
Ach, wieder die Geschichte mit dem spionierenden und ferngesteuerten chinesischen Autos, damit VW & Co. weiter ihren überteuerten Schrott los werden?
…der ebenso Daten sammelt – und für Chinesen zugänglich speichert (VW hat ja schon bewiesen wie gut die im Daten-Schützen sind)
Frage an Gemini: Nutzen VW und andere deutsche Autohersteller chinesische Soft- und Hardware für ihre Autos?
Antwort: Ja, deutsche Autohersteller wie VW, BMW und Mercedes nutzen mittlerweile in erheblichem Maße chinesische Soft- und Hardware. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem chinesischen Markt, doch die Technologien fließen zunehmend auch in globale Strategien ein.
Frage: Werden diese Technologien auch in Deutschland eingebaut?
Antwort: Aktuell noch kaum, aber das ändert sich gerade radikal. Man muss hier zwischen dem chinesischen Markt und dem europäischen Markt (inkl. Deutschland) unterscheiden. Bisher galt das Motto „In China, for China“, doch die Grenzen verschwimmen zusehends.
Fazit
In deinem nächsten VW oder BMW in Deutschland wird vermutlich kein chinesisches Betriebssystem laufen. Aber: Die Chips (z. B. von Horizon Robotics) und die KI-Algorithmen für das autonome Fahren könnten bald „Designed in China, tuned in Germany“ sein.
—
Und nun? Was machen wir jetzt?
Frage an Gemini: Spioniert mich mein chinesisches Android-Handy von Xiaomi aus?
Antwort:
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Xiaomi-Smartphones bereits mehrfach technisch untersucht.
Ergebnis: Das BSI konnte keine Spionage-Funktionen oder Hintertüren nachweisen. Vorwürfe, wie sie beispielsweise aus Litauen kamen (über angebliche Zensur-Listen), konnten für Geräte auf dem deutschen Markt nicht bestätigt werden.
Nach aktuellem Stand gibt es keine Belege, dass Xiaomi-Handys gezielt Nutzer in Deutschland ausspionieren. Sie sammeln jedoch – wie fast alle modernen Tech-Geräte – viele Daten für Marketing und Produktverbesserung.
Mein Tipp: Wenn du skeptisch bist, nutze das Handy ohne Xiaomi-Konto und ohne die herstellereigene Cloud. So bleibt das Gerät hardwareseitig top, aber der Datenfluss wird auf das Google-Minimum reduziert.
—
Hätte der Verfassungsschutz bei den China-Autos Spionagesoftware gefunden, hätten sie das doch schon lange hinausposaunt.
„Alexa, hört die CIA oder die anderen 16 amerikanischen Geheimdienste mit, was ich gerade treibe.“
„Nein, deutscher Schwachkopf, deine Freunde hören weg, wenn du es mit der Nachbarin treibst, während sie mit dem Nachbarn , aber das geht dich nichts an..“