Halle (Saale)
Speeddating gegen Rechts: Staatlich gefördertes Festival mit 60 Workshops in Halle
Am Samstag beginnen in Halle die staatlich geförderten „Bildungswochen gegen Rassismus“. Es gibt ein Speeddating für Firmengründer mit Migrationshintergrund, und es wird untersucht, wie vermeintlicher Rassismus in Kinderbüchern aussehen kann.
Speeddating, ein postkolonialer Stadtrundgang oder Rassismus in Kinderbüchern – am Samstag beginnen die zweiwöchigen „Bildungswochen gegen Rassismus“ in Halle an der Saale. Die Veranstaltung wird vom Bundesfamilienministerium über das Programm „Demokratie leben!“ sowie vom Gesundheitsministerium Sachsen-Anhalt gefördert. Auch die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt die Veranstaltung.
Für Kinder ab sechs Jahren gibt es eine Einführung in den afrikanischen Kampftanz Capoeira. Dabei soll auch darüber informiert werden, wie Kolonialgeschichte die Welt prägt und wie „Menschenrechte und der Befreiungskampf“ miteinander zusammenhängen würden. Am 26. März gibt es einen Workshop über „heimliche Botschaften in Kinderbüchern“, bei dem erforscht werden soll, wie Rassismus und Diskriminierung in Büchern dargestellt werden und welche Bücher Vielfalt zeigen würden.
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Zum Ende der Bildungswochen wird auch ein „politischer Bewegungsworkshop“ angeboten, bei dem Themen wie Wurzeln und Herkunft durch Spiele mit Gemüse und „Partnerakrobatik“ besprochen werden. Man wird eingeladen, sich „auf persönlicher und körperlicher Ebene“ mit dem Thema auseinanderzusetzen. Bei dem Speeddating sollen sich Gründer mit Migrationshintergrund über ihre Erfahrungen austauschen. Insgesamt gibt es über 60 Veranstaltungen, die besucht werden können.
Zu den Veranstaltern gehören laut Webseite die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, die Linke, die Omas gegen Rechts und die Grüne Jugend Halle. Erstmals wurden die „Bildungswochen gegen Rassismus“ 2012 in Halle durchgeführt. Die Veranstaltungen finden im gesamten Stadtgebiet und auch im Internet statt.
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„Durch die Bildungswochen sollen möglichst viele Menschen zur Diskussion über unser Zusammenleben in einer offenen Gesellschaft eingeladen werden“, heißt es. Die Auftaktveranstaltung am 14. März findet unter dem Motto „Kein Bock auf Spaltung!“ statt.
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„Die Auftaktveranstaltung am 14. März findet unter dem Motto „Kein Bock auf Spaltung!“ statt.“
Das ist unfreiwillig komisch. Mehr Spaltung, als so eine Veranstaltung, ist kaum vorstellbar.
Vom 16. bis zum 29. März finden die 18. Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.
Die Stadt Erlangen ruft gemeinsam mit dem Ausländer- und Integrationsbeirat – dem Stadtmotto „Offen aus Tradition“ folgend – dazu auf.
Zum Auftakt findet am Freitag, 13. März, im Kulturzentrum E-Werk die Lesung „Meine Familie, die AfD und ich. Wie Rechtsextremismus uns entzweit – und wie wir dagegenhalten“ von Leonie Plaar statt.
Leonie, Jahrgang 1992, ist queer, politische Aktivistin, Historikerin, Influencerin – und Tochter eines AfD-Mitglieds. Tatsächlich wählen fast alle ihrer nahen Verwandten die Alternative für Deutschland. Über die Radikalisierung hat sie ein Buch geschrieben.
https://www.ardmediathek.de/video/westart/leonie-plaar-meine-familie-die-afd-und-ich/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNTM1NmVkMjAtZWFmMC00ZWQyLWFlODEtNzY1NGQ4ZmE3MmUz
– noch Fragen?
Der Kampf gegen die „bösen Rechten“ ist doch keine Spaltung sondern Verteidigung der „UNSERE Demokratie“.
Da derlei Veranstaltungen immer nur die kleine linke Blase anlocken ist der gewünschte Erfolg überschaubar. Solche Happenings sind ganz schnell vorbei wenn kein Staatsgeld mehr fließt.
… aber es fließt und fließt und fließt aus allen Kanälen. Ein regelrechter Dauer-Tsunamie. Ein Finanz-Unwetter. Eine finanziell-gesellschaftliche Klimakatastrophe.
Luft anhalten gegen Rechts.
wer es länger als 5 Minuten schafft, bekommt ein veganes Bonbon
Halal sogar, wie Katjes „jetzt“ (dabei sind die doch schon lange vegan) 🤷♂️
„Die Auftaktveranstaltung am 14. März findet unter dem Motto „Kein Bock auf Spaltung!“ statt.“
Warum hält man sich nicht an das Motto?
„Gegen RECHTS und SPALTUNG!!“
Ein Treppenwitz erster Klasse.
Intelligenz-Quotient-Label: AAAAAA++++++
Mir tun vor allem die Kinder leid, die von ihren Eltern auf diese Weise indoktriniert werden.
Immer wieder erstaunlich, wie die Gegen-Rechts-Maschinerie rotiert u. floriert.
Das ist eine richtige Vorzeige-Industrie. Würde nur alles im Land so hochmotiviert u. erfolgreich funktionieren.
Bildungswochen? verbohrte Links-Grüne Ideologie ist keine Bildung. Gibt es auch Bildungswochen, die vor der gewaltbereiten Antifa und Warnung vor dem Sozialismus warnen? Zudem müsste auch vor den Kinderbüchern von Habeck gewarnt werden.
Frage mich, ob auf der Veranstaltung auch vor der langen Kolonialgeschichte des Islams aufgeklärt wird. Immerhin heisst es in der Selbstbeschreibung – ich zitiere:
„Dabei soll auch darüber informiert werden, wie Kolonialgeschichte die Welt prägt und wie „Menschenrechte und der Befreiungskampf“ miteinander zusammenhängen.“
Also, wie siehts aus, darf auch über die grausamen Eroberungskriege des sogenannten „Propheten“ und sein Rassismus gegen “ Ungläubige“ informiert werden, oder nicht??
Ich überlege, dahin zu gehen. Wohne in Halle.
Das wird ein Spaß!!….
absolut richtig. Hier liegen die eigentlichen Gefahren der Zukunft. Und darauf sind die meisten nicht vorbereitet. Warnungen gibt es genug. (bspw. T. Sarrazin) Aber die Warner werden geächtet. Und so wählt eine Gesellschaft ihren eigen Untergang. In GB sieht man, wie eine Gesellschaft auseinanderdriftet, weil man sich mit einer totalitären Religion „beglückt“ hat
Wie NGOs die „rechte Unterschicht“ erziehen wollen
Insiderin Maike Gosch (sie hatte selbst mitgemacht)
… und wann sie begann, an diesem System zu zweifeln.
https://www.youtube.com/watch?v=TwpTUq-iUdg 1 Std.
Dann Bitte ausgiebig über die Kolonien und das Wirken der Briten, Spanier, Portugiesen, Franzosen und Niederländer aufklären. Letztere besitzen noch immer Kolonien in Übersee. Nicht zu vergeßen, das Wirken und die Errungenschaften in den Kolonien durch Deutschland, wie Bildung, Verkehrswesen, usw. Im Gegensatz zu den vorherigen aufgezählten, gab es kein Mord, Totschlag, Vertreibung oder ähnliches. Waren wurden gekauft bzw Tauschhandel betrieben, und die Einheimischen wurden geachtet. Im Gegensatz zu den bereits erwähnten.
Alle Kolonialherren waren fuer Afrika positiv! Nicht ohne Grund holen die jetzt China als neuen Kolonisator!
“ […] und die Einheimischen wurden geachtet.“
Machen Sie sich mal schlau, wie ein gewisser Carl Peters sich in seiner Kolonie benommen hat. „Axt im Walde“ ist noch gestrunzt!
Hat der Bundeskanzler denn endlich mal seinen Fragenkatalog zu den NGOs abgearbeitet?
Ich glaub der Katalog wurde vernichtet, aber mindestens in einen Hochsicherheitstresor gelegt und den Code hat nur Klingbeil.
„Für Kinder ab sechs Jahren gibt es eine Einführung in den afrikanischen Kampftanz Capoeira.“
–
Aber nur für afrikanische! Sonst ist es kulturelle Aneignung! Indianer dürfen hiesige Kinder ja auch nicht mehr sein mit der gleichen Begründung. Kommt nicht von mir, sondern von den Links-Grünen, die auch Verstalter dort sind!
Nun, die erzieherisch anmutenden Aktionen für Kinder sind ja wirklich putzig, weil sie glauben, wenn man Kindern nur recht- bzw. frühzeitig das richtige „Narrativ“ einflößt, werden die brav antikolonialistisch, feministisch, LBTQ…-offen, stramme Kämpfer gegen Rechts, etc.
Wer sich aber schon einmal (praktisch) mit Kindererziehung beschäftigt hat, weiß doch genau, daß es so nicht funktioniert: Je dringender man irgendetwas erreichen oder verhindern will, desto sicherer kann man sich des erzieherischen Mißerfolgs sein. Versuchen sie mal, Kinder vom Rauchen, vom Alkohol, vom Fernsehen, oder vom Internet abzuhalten und sie werden sehen, was das bringt. Und selbst pädagogische Theorien von einer „Vorbild-“ oder „Abschreckungsfunktion“ funktionieren keineswegs so linear und eindimensional, wie sich das die theoretischen „Demokratiepädagogen“ so vorstellen.
Denn, wenn das so einfach funktionieren würde, dürfte es nach der höchst erfolgreichen „Tour d´Institutions“ der 68er in Schulen, Hochschulen, Verwaltung, Justiz und Politik heute doch gar keine „rechten“ politischen Ansichten mehr geben …
Speedhating?
Jetzt hatte ich doch gerade einen Freud‘schen …
Genau das isses aber.
Speeddating zum Speedhating.
Und Dobrindt schweig ganz laut. Versprochen!
Menschen entwickeln sich in Phasen. Nach der Pubertät folgt die Konformiät. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bestimmt das Gefühl Zugehörigkeit den Selbstwert. Dazu wird kontinuierlich die in- und out-group als ‚wir‘ und ‚die Anderen‘ definiert.
Veranstaltungen, bei denen die in-group ‚wir‘ die Gruppenidentität fördert, gehören dazu, denn der eigene Selbstwert wird über die Zugehörigkeit zur in-group ‚wir‘ definiert.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Verknüpfung von Zugehörigkeit und Selbstwert nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
„Am 26. März gibt es einen Workshop über „heimliche Botschaften in Kinderbüchern“, bei dem erforscht werden soll, wie Rassismus und Diskriminierung in Büchern dargestellt werden…“
Keine Angst, die LGBTQ-Kinderbücher welche von Dragqueens vor Kindern vorgelesen werden, sind garantiert frei von Rassismus und Diskriminierung, da brauchen sich die grünen Eltern keine Sorgen zu machen. ^^
Die Soros Vorgaben, dürfen niemals hinterfragt werden.
Eine Ideologische Schulung die Gesellschaft weiter in Extreme und Konflikte zu treiben um systematisch zu spalten, auf Steuerzahler kosten. Jetzt muss die DKP-Antifa, Grüne Jugend, SED nachfolgende Parteien und Co. endlich auf die Liste der Staatsfeindlichen Terror nahen Organisationen.
In meiner Kindheit gab es ein Kinderbuch von Ludwig Renn, übrigens homosexuell, es hieß Der Neger Nobi. Ein Rassist bin ich dadurch nicht geworden.
Da war mal was mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Jim Knopf und die wilde 13.
„….durch Spiele mit Gemüse und „Partnerakrobatik“ besprochen werden….Man wird eingeladen, sich „auf persönlicher und körperlicher Ebene“ mit dem Thema auseinanderzusetzen.“!? Wer moderiert, leitet das? Olivia Jones oder Jurassica Parka?
Falls wieder mal jemand fragen sollte, wo der Staat denn Geld einsparen könne…
Dieser Blödsinn findet in etlichen Städten statt. Und seit der grünen Ministerin Paus und ihrer linken Geldmaschine „Demokratie leben“ wird kräftig Geld verschleudert.
Entlockt mir nur noch ein müdes Gähnen.
Freunde des Linksextremismus: Ihr mögt noch unser Steuergeld verschleudern, aber den Kulturkampf verliert Ihr! Und dann wird zurückgezahlt 😀
Wir haben eine Kriminalstatistik, die mit unwiderlegbarer Grausamkeit das Schicksal von Frauen aufzeigt, die sich mit Migranten eingelassen haben. Und die veranstalten „Bildungswochen“, in dem man Kindern und Mädchen jede Vorsicht, jede Spur von Selbsterhaltung abtrainiert? Ich nehme mal an, so etwas wie „Stranger Danger“ hat es in Deutschland nie gegeben – hier heißt es für die Kleinen „Partnerakrobatik mit dem schwarzen Mann“. Auf „körperlicher Ebene“ für eine „offene Gesellschaft“?
Und ist es ein Zufall, daß das Ganze auch noch „Speeddating“ heißt? „Speeddating“ für Täter, damit es noch mehr Opfer gibt?
Opfer, denen später niemand eine Träne nachweinen wird, während die Täter breit grinsend mit lächerlichen Bewährungsstrafen davonkommen und sich die nächsten Opfer suchen?
Und die nächste Schlagzeile von einer ermordeten jungen Frau verbuchen wir dann unter „Bilddungswoche gegen Rassismus“. Hauptsache, der Täter hatte seinen Spaß und kommt ungeschoren
Wie pervers kann man sein?
„Einführung in den afrikanischen Kampftanz Capoeira“, also dass wäre aber kulturelle Aneignung durch die KInder ab 6 Jahre. Wer an den Veranstaltungen teilnimmt, der kann einem nur leid tun.
Ob das die Linken von ihrem Rassenhass auf Weiße heilen wird…
Kein Bock auf Spaltung ?
Oder:
Kein Bock auf Meinungsfreiheit und Individualität ?
Bock auf einheitlichen linksgedrehten rot-grünen Hirnmatsch ?