Clankriminalität
SEK-Razzia gegen türkische Erpresser in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt
Am Mittwoch durchsuchten das SEK und die GSG9 mehrere Gebäude in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Ziel der Ermittlungen sind türkische Banden, die sich der schweren räuberischen Erpressung schuldig gemacht haben sollen. Potenzielle Straftäter sollen versteckt worden sein.
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Das SEK und die GSG 9 haben am Mittwochmorgen in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt mehrere Häuser gestürmt. 200 Beamte waren im Einsatz, um mindestens zehn Gebäude zu durchsuchen, wie die B.Z. berichtet. Türkische Banden sollen sich der schweren räuberischen Erpressung schuldig gemacht und unter anderem Geschäftsinhaber, Umzugsunternehmen und Friseure bedroht haben.
In Berlin-Kreuzberg wurde eine Wohnung durchsucht, in der sich mehrere „Shooter“ aufgehalten haben sollen. Dabei handelt es sich um Männer, die oft aus dem Ausland einreisen, um in Deutschland Verbrechen zu begehen, meist um auf Menschen zu schießen. Ihre Aufträge bekommen sie entweder von kriminellen Organisationen aus dem Ausland oder von Kriminellen in Deutschland. Nachdem sie das Verbrechen begangen haben, tauchen die Männer wieder unter, ehe sie von der Polizei gefasst werden können.
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In Brandenburg wurde ein Objekt in Blankenfelde-Mahlow durchsucht. Im Fokus stand dabei ein Mitglied einer arabischen Großfamilie. Der Gesuchte soll dabei angeschossen und verletzt worden sein. Die Polizei machte gegenüber der B.Z. keine Angaben dazu, ob es Festnahmen gab oder Waffen gefunden wurden.
Bereits im Januar hatte Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel davor gewarnt, dass junge Männer als Handlanger für Straftaten aus dem Ausland einreisen. „Sie reisen kurzfristig mit einem Touristenvisum ein und begehen dann hier Straftaten, für die sie Aufträge erhalten haben“, sagte sie. Viele dieser Täter sprächen kaum Deutsch.
Angesichts der Zunahme der Clankriminalität und der Gewalt wurde im November 2025 bei der Berliner Polizei die Sondereinheit „Ferrum“ gegründet. Sie soll sich den zunehmenden Schießereien unter rivalisierenden Drogenclans widmen. Die Polizisten sollen verstärkt in einschlägigen Bars und Kneipen kontrollieren und Waffen aus dem Verkehr ziehen. Bis Ende Februar wurden 260 Ermittlungsverfahren eingeleitet und 78 gefährliche Gegenstände beschlagnahmt, darunter 18 scharfe Waffen. Im März wurde der Einsatzzeitraum der Sondereinheit um weitere sechs Monate verlängert.
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Früher war die GSG9 in Mogadischu, heute ist sie in Berlin tätig. Das Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden (ÖzoguzSPD) Die Kulturelle Bereicherung ist überall zu sehen.
Wer halb Mogadischu aufnimmt, rettet nicht Mogadischu sondern wird zu Mogadischu.
Heute sitzen die politischen Erben der Leute und ihre Komplizen, gegen die sich der Einsatz damals richtete, in Deutschland in diversen Regierungen. Ein Wunder, dass sie die GSG9 nicht schon längst abgeschafft haben. Vielleicht ist es auch nur noch eine Laienspielgruppe, die an den Erfolgen von Mogadischu dieses mal nicht anknüpfen wollte.
Die GSG als Teil der Bundespolizei ist überall da Tätig wo Kriminalität mit Auslandsverbindung stattfindet. Wären in Mogadischu keine deutschen Staatsbürger involviert gewesen, wäre sie da gar nicht angerückt.
Der dumme juergen mal wieder mit den dümmsten Stammtischnimms.
Hallo @Atlas
Nicht nur dumm sondern auch noch paranoid.
Wusste man aber auch schon vorher.
Zig Wohnungen gestürmt, aber keinerlei Festnahmen. Natürlich nicht, man muss schliesslich erst einmal alles in jahrelanger Kleinarbeit genau prüfen. Zudem sind die Untersuchungsgefängnisse sowieso schon voll wesentlich gefährlicherer Individuen, die sich andernfalls sofort ins Ausland absetzen würden.
Oh, wow, mal nicht gegen jemanden, der einen Politiker im Internet mit einer Schulhof-„Beleidigung“ bedacht hat?
Was soll diese „Kritik“? Welchem Internetmotzer hat das GSG die Wohnung durchsucht? Sowas wird in der Regel von den Bürokraten des BKA gemacht.
Ich hab nur die Headline gelesen, da steht „SEK“ nicht „GSG“, bekanntlich ein Unterschied.
Ja, aber in der ersten Zeile des Artikels steht „und GSG9“. Vielleicht auch mal lesen. Nicht weit weg von der Headline.
Diese Kritik ist, angesichts der vielen, morgendlichen Razzien bei Politikerbeleidigern durchaus angemessen. Ob es nun die GSG9 tut, das SEK oder ein beliebes USK ist hierbei ohne Bedeutung.
Typische Polizei-Pressemeldung um einen ohnehin geringen Arbeitsnachweis aufzublasen. Banden bekämpft man nicht durch die Polizei. Das Ziel sind nicht Festnahmen.
„Banden bekämpft man nicht durch die Polizei“
Wollen Sie Sozialarbeiter*innen schicken?
Ist das alles was dir dazu einfällt?
Wären es Deutsche und hätten 19 Euro Steuern hinterzogen oder würden gar in Cordhosen herumlaufen, säßen sie alle schon längst im Knast und man hätte sie dort ganz einfach vergessen.
Raus damit !!!
Grenzen zu! Fortress Europe.
Illegale abschieben.
Remigration Jetzt, Begrenzung aller nicht christlicher Migranten auf maximal 0,001% zur Gesamtbevölkerung.
Deutsche Pässe entziehen,zurück zu Erdogan und nach Türkischen Recht verurteilen!
Und nie wieder D….!
Die Türken stellen zur Zeit die größte Gruppe der Asylanten, eventuell durch Erdogan geplant.
wetten die sind auch schon von Clans unterwandert und haben ihre Kolleggas gewarnt?