Berlin
Seit Messerverbotszonen eingerichtet wurden: Deutlich mehr Straftaten mit Schusswaffen
Die Berliner Polizei registrierte 2025 insgesamt 1.119 Straftaten mit Schusswaffen – ein Anstieg um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund in jedem zweiten Fall wurde tatsächlich geschossen. Auch die Messerkriminalität hat einmal mehr zugenommen.
Die Berliner Polizei hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Straftaten mit Schusswaffen registriert. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2025 wurden insgesamt 1.119 Fälle erfasst, in denen mit einer Schusswaffe gedroht oder geschossen wurde. Das entspricht einem Anstieg um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
In etwas mehr als der Hälfte der Fälle blieb es bei Drohungen. In 515 Fällen wurde tatsächlich geschossen; 2024 waren es noch 363. Die Polizei führt den starken Anstieg teilweise auf eine veränderte statistische Erfassung zurück. Seit dem 1. Januar 2025 ist die „Art der Waffenverwendung“ verpflichtend zu dokumentieren, wodurch genauer festgehalten wird, ob und wie Waffen eingesetzt wurden.
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Innensenatorin Iris Spranger (SPD) bewertete die Entwicklung dennoch als besorgniserregend. „Der deutliche Anstieg bei der Schusswaffenkriminalität ist für mich ein klares Warnsignal. Für illegalen Waffenbesitz und bewaffnete Auseinandersetzungen gilt in Berlin: Null Toleranz.“ Wenn Konflikte mit Schusswaffen ausgetragen würden, sei „eine rote Linie überschritten“.
Parallel dazu veröffentlichte die Polizei auch Zahlen zu Messerangriffen. 2025 wurden berlinweit 3.599 Fälle registriert, 187 mehr als im Jahr zuvor. Auch hier spielt die genauere Erfassung eine Rolle. Fast jede zweite Tat, 49,4 Prozent, war eine Bedrohung mit einem Messer.
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Knapp die Hälfte der Messerangriffe (48,9 Prozent) ereignete sich im öffentlichen Raum. Insgesamt wurden 4.456 Opfer registriert. Auffällig ist, dass trotz steigender Fallzahlen weniger Menschen verletzt wurden als im Jahr zuvor, was die Polizei mit dem höheren Anteil an Bedrohungsdelikten erklärt.
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Insgesamt registrierte die Polizei im Jahr 2025 in Berlin 502.743 Straftaten – 6,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Aufklärungsquote lag bei 44,9 Prozent. Den größten Anteil machten weiterhin Diebstähle und Einbrüche aus. Die Polizeiliche Kriminalstatistik bildet jedoch nur das sogenannte Hellfeld ab. Viele Straftaten werden nicht angezeigt und erscheinen daher nicht in den offiziellen Zahlen.
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Kriminelle wählen seit jeher diejenigen Waffen für ihre Taten, die sie für ihre Zwecke am dienlichsten halten. Irgendwelche „Gesetze“ interessieren dabei niemanden. Sie dienen nur der Wehrloshaltung und Kontrolle der Massen.
„Sie dienen nur der Wehrloshaltung und Kontrolle der Massen.“
Trotzdem glaube ich, dass den Globalisten ein gewaltfreier, stiller und widerstandsloser Bevölkerungsaustausch lieber gewesen wäre.
Nun, evtl. Präferenzen der Globalisten tun nichts zur Sache. Die Realität ist wie sie ist und kümmern tut das so oder so niemanden. Der „Widerstand“ hält sich bekanntlich in sehr homöopathischen Grenzen, um nicht zu sagen: Er existiert praktisch gar nicht (siehe BW-Wahl als jüngstes praktisches Beispiel)
Wahrscheinlich werden deutsche Schilder nicht verstanden. Da hat der australische Austauschstudent keine Schuld.
Sind die Schilder denn nicht multi-lingual ? Und das im Reich der VIELFALT ?;-)
Mission accomplished!
Den einzigen Zusammenhang den ich zwischen den Verbotszonen und dem Anstieg der Schusswaffengewalt erkennen kann, sind die Umstände unter denen die Notwendigkeit zur Verbotszone zustande kam. Ansonsten haben sich hier kriminelle Strukturen eben weiter ausgebreitet, verbreitet und gefestigt.
Wieso halten sich die Deutschen nicht daran?
Dann brauchen sie halt Schusswaffen Verbotszonen
Maschinenpistolen sollen vorsorglich eingeschlossen werden.
Oder vielleicht auch „Kampfjetverbotszonen“? Was möchten Sie denn noch einrichten? Einfach diese kulturelle Bereicherung freisetzen.
Wenn wir mal Maschinenpistolen und Handgranaten Verbotszonen
ausrufen, dann sind wir längst im Krieg.
Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Das ist wie Bruce Willis in „Pulp Fiction“.
Wie wäre es mit einer Verbotszone für Straftaten?
Am besten schon an der deutschen Grenze?
Dann wäre doch alles gut, oder?
„Wenn Konflikte mit Schusswaffen ausgetragen würden, sei „eine rote Linie überschritten“.
Abstechen ist noch in Ordnung.
Mein Humor. Top
Da ist der Plan ja mal voll aufgegangen,🤣🤣🤣🤣
Da weichen die Kriminellen auf Alternativen zum Messer aus, weil sie sich als gute Bürger an die Anordnungen halten und dann wird wieder nur gemeckert! Was wollen die denn noch verbieten: Pistolen, Sturmgewehre, Handgranaten, die Garrotte…… irgendwann ist es aber mal gut!…..
Der Staat sollte lieber Luftgewehre in Schützenvereinen verbieten, das wäre mal ein Schritt in die richtige Richtung!
Wenn die Waffenverbotszonen nich helfen müßen halt größere und viel mehr Schilder aufgestellt werden. Mehr schreib ich ohne meinen Psychiater nicht .
Oder wie in England .
Da sind eigentlich alle Messer ab 6 cm verboten . . . . . . .
Jetzt stellen sie Kisten auf um Zombiemesser dort zu entsorgen !
Also Verbotene Messer noch mal verbieten .
https://www.rnd.de/politik/grossbritannien-frist-fuer-abgabe-von-messern-mit-grossen-klingen-danach-droht-haft-E37YYOTDSJJFDEBWEXQAFKPC44.html
Die „Messerverbotszone“ wird von ihren „Erfindern“ aus SPD, CDU und Grünen wohl als voller Erfolg gefeiert werden. Auch die Polizei wird sich wahrscheinlich mit den erzielten Erfolgen brüsten. Doch unter uns Pastorentöchtern, wen hat die Polizei denn tatsächlich nach Messern durchsucht? Offensichtlich nicht die Messertäter, die tatsächlich ins Bild passen, denn sonst hätten sie wohl Schusswaffen statt Messern gefunden. Oder wurden Schusswaffen „ignoriert“, da man ja nur nach „Hieb-“ und „Stichwaffen“ suchte? Wer wurde dann aber von den tapferen und mutigen Polizeitruppen (in Kampfanzügen) durchsucht? Fünftklässler und Rentner? Geh- und Seebehinderte? Immerhin gingen von diesen Gruppen deutlich weniger Risiken für die Polizei aus, die ohnehin sehr verängstigt wirkt. Diese Polizei und dieser Staat sind einfach nur noch zum Fremdschämen.
Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Narrenschiff Deutschland, Irrenhaus Deutschland.
Ich meide Berlin. Es ist auch traurig anzusehen, was aus der Stadt geworden ist. Und die Antworten bei Straßenumfragen in Berlin kann ich auch seit seit Jahren nicht mehr ertragen. Ein Shithole. Nur die baulichen Kulissen täuschen noch über den Sachstand hinweg.
Schauen Sie sich die gesamten Hauptstädte der EU und London an. Da erkennen Sie die „Herausforderung“. Allesamt in Händen von Banden.
„Seit Messerverbotszonen eingerichtet wurden: Deutlich mehr Straftaten mit Schusswaffen“
Die Überschrift suggeriert, dass es da einen Zusammenhang gibt. Schusswaffen statt Messer, weil Messer verboten.
Das ist albern und wir im Artikel auch gar nicht weiter thematisiert. Reiner Clickbait.
Hat man doch vorausgesagt .
Vorbild England . . . . . .
Aber wenn EXSCHPERTEN das sagen . . . . . . .
Hättet ihr mal lieber Leute “ Vom Fach “ und “ mit Ahnung “ gefragt .
Als nächstes kommt das KOMPLETTE Messerverbot und Waffenverbot ( Ist schon in der Mache , Ergebnis kommt im Sommer ) wie in England .
Dazu sicher Armbrüste auf WBK mit Berdürfnisnachweis .
Gaspistolen schon der BESITZ unter kleinen Waffenschein .
Cooler Neffekt, wer die WBK oder den Kleinen Waffenschein beantragt wird nicht NUR über das Führungszeugnis und und in Flensburg gecheckt , sondern auch vom Verfassungsschutz ! ( Vom Türk ) 😉
Das ganze alle drei Jahre aufs neue, merkt man erst dann wenn die Rechnung eintrudelt ! 30€ rum .
OK und dann , wie in England kommen die Kaschies auf die Straße !!!
Cool, oder ?
UND WEHE ihr verteidigt euch bei einem Angriff !!!!
Ists ein Goldstückchen, wirds vertuscht .
https://apollo-news.net/staatssekretaer-vergewaltigung-durch-muslimische-jugendliche-sollte-politis
Musste gerade lachen, da dies die Neubürger eh nicht im Ansatz juckt, was auf den Kinderschildern der Hirntoten, Ideologen, Mittätern somit mit Blut an Händen, usw. steht, oder bebildert ist.
Ein super Beweis welche Bildungsferne, Realitätsfremde, wie vom Steuergeld lebenden Zivilversager, usw. uns drangsalieren, wie ausnehmen.
Vielleicht sollten man die Schilder in Englisch malen?
bei einer clanschiesserei versteckt sich die polente hinter der nächsten ecke.
Ich dachte, das sind „Bruda“?