Steigende Preise
Sachverständigen-Gutachten schlägt Alarm: Zuwanderungswelle führt zur Wohnraumkrise
Der Sachverständigenrat für Integration und Migration hat sein Jahresgutachten für 2026 vorgelegt – und zeichnet darin das Bild einer zunehmend hausgemachten Wohnkrise. Hauptursachen sind die anhaltende Migrationsdynamik sowie der unzureichende Neubau.
Die anhaltende Zuwanderungswelle, die Deutschland erfasst hat, in Kombination mit dem unzureichenden Neubau von Wohnungen, sorgt für einen erheblichen Nachfrageüberhang auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Für Bürger wird es dadurch immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden.
Die Zahlen, die der Sachverständigenrat für Integration und Migration in seinem am Dienstag veröffentlichten Jahresgutachten präsentiert hat, sind eindeutig: Ende 2024 lebten in Deutschland rund 83,6 Millionen Menschen – das sind 3,8 Millionen mehr als noch Ende 1989. Laut dem SVR ist dieses Bevölkerungswachstum ausschließlich auf Zuwanderung aus der Europäischen Union sowie aus Drittstaaten zurückzuführen. Problematisch ist jedoch, dass das Wohnraumangebot mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten hat – insbesondere in Ballungsräumen und wirtschaftsstarken Regionen.
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In den vergangenen Jahren wurden in Deutschland immer weniger Wohnungen fertiggestellt. Obwohl die Ampelkoalition den Bau von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr als festes Ziel im Koalitionsvertrag verankert hatte, wurde diese Vorgabe in keinem einzigen Jahr ihrer Legislaturperiode erreicht.
Im Jahr 2022 wurden rund 295.000 Wohnungen fertiggestellt, 2023 waren es noch 294.400. 2024 brach die Zahl laut dem Statistisches Bundesamt schließlich auf knapp 251.900 ein – ein Rückgang von 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zugleich der niedrigste Stand seit 2015.
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Für das vergangene Jahr liegen zwar noch keine finalen Daten vor. Das Institut der deutschen Wirtschaft prognostiziert jedoch für 2025 nur noch rund 235.000 Wohnungsfertigstellungen, für 2026 sogar lediglich etwa 215.000. Das entspräche nahezu einer Halbierung gegenüber dem ursprünglich ausgegebenen Zielwert der Ampelregierung.
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Aktuelle Zahlen belegen den deutlichen Anstieg der Wohnkosten, der sich zuletzt, bedingt durch Migration und unzureichenden Neubau, abgezeichnet hat: Laut dem WohnBarometer des Portals ImmoScout24 stiegen die Angebotsmieten für Bestandswohnungen im ersten Quartal 2026 bundesweit um 1,3 Prozent auf durchschnittlich 9,00 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich entspricht das einem Plus von 4,5 Prozent. In den großen Metropolen liegt das Preisniveau jedoch deutlich höher: München bleibt mit 20,01 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt Deutschlands. Frankfurt am Main folgt mit 15,08 Euro, Stuttgart mit 15,23 Euro pro Quadratmeter.
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Noch deutlicher wird die Entwicklung in der langfristigen Betrachtung: Zwischen 2010 und 2024 stiegen die Nettokaltmieten in Deutschland durchschnittlich um rund 64 Prozent. Zudem geht aus einem aktuellen Bericht des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hervor, dass inzwischen mehr als 40 Prozent der Mieterhaushalte in Großstädten über 30 Prozent ihres Einkommens für die Warmmiete aufwenden müssen.
Die Realität ist eindeutig: Wenn in einem Markt mit ohnehin knappem Angebot die Nachfrage weiter steigt, erhöht das zwangsläufig die Preise. Das ist schlichte Marktlogik (mehr dazu hier).
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Da brauch ich keinen teuer bezahlten Sachverständigenrat. Einfach Gehirn einschalten.
Ich muss einfach nur die Augen aufmachen wenn ich durch die Stadt gehe. Das neue Stadtbild wird ja auch irgendwo wohnen. Und wer das bezahlt ist auch offensichtlich.
Vor allem wo die wohnen. Die teuren Großstädte sind der reinste Magnet für die.
Mache nix, bezahlt Amt.
Leider kommt der Dumm-Michel nicht auf die Idee, endlich mal scharf nachzudenken, bevor er das X am Wahlzettel macht. An alll diesen Zuständen ist der Dumm-Michel hauptverantwortlich, er wählt immer noch zu mehr als 70% das linke Einheits-Kartell. X AFD!
Das Problem ist aber auch Grundsätzlich dass das Amt jedem eine Wohnung bezahlt ! Selbst 16 -17 Jährige bekommen Wohngeld für eine Wohnung wenn sie Zuhause nicht klarkommen usw .
Wir können weder Wohngeld für jeden bezahlen noch jedem Einzelnen eine Wohnung bauen !
Nur leider kommen solche dinge im Linksextremistischen Milieu erst wieder an wenn sie selber Herrschen ! Genau wie eine Wehr und Arbeitspflicht wie Gesetze gegen Schmarotzertum .
Doch braucht es. Was wir alle schon seit Jahren wissen und merken, wurde von der Politik noch nicht wahrgenommen (In dem Stil: Wir schaffen das! Migration ist niemals ein Grund und wenn doch: absolut notwendig!).
Wir sind halt keine Experten. 🤷🏼♂️
Genau da fehlts doch bei vielen. Ältere verblöden,Junge werden nicht schlau, und es ist gewollt, die Deppen kann man leichter lenken, und wählen die Gauner, oder nichts, weil sie glauben die Typen damit zu ärgern oder bestrafen, Deppen halt.
Kriminelle , ob Deutsche oder Migranten, haben freie Bahn, und wir sind die Opfer.
Mein Ex-Vermieter wollte lieber Ukrainer, für die er für 1000€/Monat pro Zimmer von der Gemeinde bekommt, alles legal. Einheimische sind da nicht mehr rentabel, die gehen dann gern, wenn sie mit den Asis unter einem Dach leben müssen.
Absurdistan mit Staatsform Idiocracy. Es muss so enden , wie im gleichnamigen Film.
Wie kann in 2 Genartionen ein Land nur so verblöden ? Was ist ab 1945 mit den Menschen hier passiert. Liegt es an der täglichen Zeitung oder am Essen ? Chem Trails oder andere Kontaktgifte aus der Luft. Das sollten man mal erforschen.
Es ist Wessilitis. Diese Krankheit, welche vor allem im ehemaligen Kleinstaatenteppich vorkommt, zeigt seit Jahrhunderten die immer gleichen Symptome. Leichtgläubigkeit, blinder Untertanengeist, Hang zum Fanatismus (religiös oder politisch), Hinterfotzigkeit, lokalpatriotischer Nepotismus, Kompensationsdrang der provinzialen Minderwertigkeitskomplexe.
Wessilitis ist leider eine unheilbare Erbkrankheit.
Welches Gehirn? Wer hat eins?
Mein Reden seit 2015. Daher auch die niedrige Geburtenrate, viele junge Menschen können sich die Familiengründung einfach nicht leisten.
Deshalb findet auch tatsächlich Bevölkerungsaustausch statt, die Zuwanderung erzeugt Preisdruck und Nachfrage, die die Deutschen verdrängt bzw die Familiengründung erschwert.
Die Jusos sagen es doch ganz offen und ungeniert… „Schafft die Ehe und die Familien ab!“ (Natürlich nur für die autochtone Bevölkerung.)
Damit es ausgleicht, dürfen die Moslems legal 4 Ehefrauen auf unsere Kosten haben und den Steuerzahler damit belasten.
Spahn hat 12 Ehemänner, denen er Villen kaufen muss. Ist das besser?
Familiengründungen unter Bürgergeld sind sehr wohl finanzierbar, wie uns täglich in der Öffentlichkeit vor Augen geführt wird. Zuwanderer mit deutlich mehr als zwei Kindern gehören zum Stadtbild. Theoretisch müssten die alle Bombenjobs haben, um für ihre kinderreichen Familien aufkommen zu können. Praktisch werden sie aber alle von uns finanziert, insbesondere auch von denen, die es wegen ihres selbst erarbeiteten Einkommens nicht wagen, Kinder in die Welt zu setzen. Makaber das alles.
Ui, da sagen Sie was, wo ich nie zu kommentieren wage:
Hier in meiner Kleinstadt laufen tatsächlich einige N.. Familien rum, wo inzwischen 3-4 Kinder haben, bei manchen von den Damen noch ein weiteres im Bauch.
Ich fragte mich des Öfteren, wer das alles zukünftig bezahlen soll.
Und fand eigentlich nur eine Antwort: Ich (und meinesgleichen) natürlich.
Und warum gibt es dann noch solche Umfrageergebnisse? CDU über 20%, grüne über 10%? Wie dumm sind die Menschen eigentlich?
Die Deutschen bekommen keine Kinder mehr, weil sie sich die Familien nicht mehr leisten können, und die Zugezogenen kommen mit all ihrer Verwandtschaft, weil sie alle Wohnungen Knallen Preissegmenten bezahlt bekommen – von ausgerechnet denen, die sich keine größeren Wohnungen mehr leisten können.
Lustig, oder?
Wer ist hier der wirklich Dumme?
Fragen Sie mal einen x-beliebigen Wessi. Sie werden zu 85-90% in angewiederte Gesichter blicken und ein “…aber der Höcke…” ernten.
… Wohnungen in allen Preissegmenten bezahlt …
Außerdem gehört zur Realität, dass die Preisentwicklung im knappen Mietwohnungsmarkt durch die vom Amt und damit der Gemeinschaft der Steuerzahler gezahlten, unreflektierten und nicht hinterfragten Mondpreise für jedes irgendwie bewohnbare Loch schwer zu Lasten der arbeitenden Bürger gestört wurde und weiterhin wird.
Im Detail noch verrückter, jedenfalls in meiner Kleinstadt:
Hier sucht die Stadt (seit Jahren) immer wieder private Vermieter für die zugewiesenen „Flüchtlinge“ aka meist junge Männer aus „Westasien“ oder Afrika.
Angebot der Stadt an potentielle Vermieter:
– Renovierungskosten (vor Vermietung) werden teilweise übernommen
– Die neuen Mieter werden dem Vermieter vorgestellt, der kann die auch ablehnen
– Der Knaller: Die Stadt tritt als Mieter in den Vertrag ein! D.h. haftet auch für potentielle Schäden an der Mietsache, wo die neuen Bewohner eventuell anrichten
– Die Erstausstattung mit notwendigen Geräten (Kühlschrank etc.), Möbeln wird ebenfalls von der Stadt – also uns Steuerzahlern übernommen.
Ergebnis: Viele kleine Wohnungen in recht alten Häusern hier in der Altstadt sind inzwischen von so „jungen Männern“ bewohnt.
Hiesige Kleinverdiener haben damit keinerlei Chance mehr, so eine Wohnung vermietet zu bekommen; wer will es den Vermietern verdenken? Bei dem Angebot?
Ist bei uns auch so. Die Wohnungen werden von der Gemeinde komplett vor dem Einzug und komplett nach dem Auszug renoviert. Möbel werden von der Gemeinde gekauft und eingebaut, neue Möbel, keine gebrauchten! Und die jungen Menschen von hier bleiben bei ihren Eltern wohnen, weil die sich keine Wohnung leisten können, obwohl die den ganzen Tag arbeiten.
Früher wurden Asylanten wegen Kleidung zur Caritas geschickt,wie es bei Möbeln war weiss ich nicht.War als Kind aber mal bei einem Afrikaner,da stand nur ne alte Couch,sonst nichts!Frag mich wann das geändert wurde.Früher wars ja auch für Studenten normal das sie im Sperrmüll suchten…
Dabei haben wir überall Gebrauchtmöbelhallen.
Ich find, das ist eine Sauerei!
Wieso können vollallimentierte Asylanten keine gebrauchten Möbel nutzen? Die Einheimischen nutzen das Angebot doch auch!
Wenn die Sprache drauf kommt, schütteln alle nur noch mit dem Kopf.
Große Ratlosigkeit, wirklich absolut niemand versteht das.
Da werden neue Möbel gekauft, die später unsere Müllberge vergrößern.
Die lehnen gebrauchte Möbel ab, wollen nur neue, die sie sich selber aussuchen, und sie bekommen das auch, und das Rathaus zahlt, alles.
Alles, was sich unsereiner immer schon ersparen musste vom Lohn.
War schon 2015 in Freiburg so.
Gruenennest vom feinsten.
Es läuft ja genauso ab. Rein in die frisch renovierte Wohnung und nach ca. 2-Jahren jumpen die von der Wohnung gerade in die nächste frisch renovierte Wohnung. Die vorherige Wohnung wird dann wieder mit Steuergeldern frisch renoviert für den nächsten Gast.
Wahrscheinlich wirds in vielen Fällen so laufen.
Kann ich bestätigen. Ich habe Bekannte die Vermieter sind. So gibt es für die auf jeden Fall keine Ausfälle. Wenn der deutsche Michel diese Details alle kennen würde, er würde vielleicht doch mal auf die Straße gehen.
Ich hatte dieses (obig verkürzt beschriebene) Angebot, als ich das das erste Mal gesehen hatte, eingescannt. Weil ich es einfach nicht verstehen konnte.
Es war eine Veröffentlichung im hiesigen Amtsblatt! Welches dann später immer mal wieder mit gleichem Text im Amtsblatt erschien.
Schon beim allerersten Mal dachte ich mir:
DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN!
Das benachteiligt doch Kleinverdiener, welche preiswerte Mietwohnungen suchen total – bzw. kickt die völlig raus! Und genau so ist es ja dann auch gekommen.
Es gab auch mal eine Nachfrage (nicht von mir) an die Stadt dazu – die schmallippige Antwort war in etwa so:
Wir bekommen die Leute per Königsteiner Schlüssel zugewiesen. Und wir haben die Verpflichtung, diese baldmöglichst aus Sammelunterkünften raus zu bringen.
Mehr war es nicht – Beamte am Dienst nach (von oben) verordneten Vorschriften; keinerlei Widerstand gegen ungerechte Verordnungen von oben!! Im Gegenteil…
Wir haben auch Bekannte die Vermieter sind. Am Anfang war alles gut. Keine drei Monate später, fingen die Gäste damit an, reperaturbedürftige Gebrauchtwagen zu sammeln und lichte Müllplätze einzurichten. Und jetzt kommts: da das eine Gefahrenquelle für Kinder sein kann, musste der Vermieter auf eigene Kosten einen Zaun um deren Sammelsurium bauen.
Es begann ein Jahrelanger Streit mit der Stadtverwaltung.
Mittlerweile konnte er sich erfolgreich von seinen Mietern trennen.
Schadenfreude war ja nie so mein Ding, aber es gibt Situationen, da wachse ich über mich selbst hinaus.
Das Argument zieht doch nicht. Die Daten sind bekannt, schon seit langem.
Wenn zwischen den Ohren aber keine Filterwatte steckt, um die Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, dann wird dort nie etwas passieren.
Wenn all die „hiesigen Kleinverdiener“ AfD wählen würden, wäre der Spuk längst vorbei. Es gab 2017, 2021, 2025 und wohl recht bald immer wieder die Option.
Wer das bis vor kurzem sagte, wurde in die Rechte Ecke gestellt.
Ist immer noch so.
Dabei ist das logisch.
Und nochmal, 1+1=2.
und jetzt auf links gedreht:
1 + 1 = Nazi nazi nazi nazi!
1 + 1 = 2.
Wer hätte es ahnen können?
Ui, da hat der Sachverständigenrat aber schnell geschaltet.
Ist schon sehr lange so.
Was bei Betrachtungen dieser Art immer vergessen wird:
der Anteil an Singlehaushalten steigt immer weiter. Allein dadurch erhöht sich der Bedarf an Wohnungen zwangsläufig!
Sicher trägt das auch dazu bei. Aber wir alle wissen doch, wo das eigentliche Problem liegt!
Wie nennt man sowas? Ablenken vom eigentlichen Problem? Strohmann?
Irgend sowas…
Richtig, Gedöns…
Ich dachte wir haben Platz? Und Strom kommt aus der Steckdose? Und Deutschland ist ein reiches Land?
Triple A
Harte Verteilungskämpfe sind gewollt.
Erst die Bratwurst dann der Budenkampf.
Wenn der Wohnungsmarkt leer gefegt ist, weder Staat noch private Wohnungen bauen und Millionen Menschen in das Land kommen fällt den Experten nach über zehn Jahren ein das das ein Problem sein könnte? Deutschland hat fertig.
Wer hier noch privat in den Wohnbau investiert hat den Gong noch nicht gehört
Bravo!!! Kannst du dir nicht ausdenken.
Wohnraumkrise wegen Migration?
Nein.Doch.Oh.
Damit hätte doch keiner gerechnet.
Es gibt keine Zuwanderung in unseren Wohnraum
Genau,
GAR NICHT.
Das ist eine rächte VT.
Erstaunlich, wenn Jahr für Jahr eine mittelgroße Stadt einwandert, müssen dieser Leute auch irgendwo wohnen?
Ach so, ich dachte, die wohnen bei Leuten wie Göring-Eckardt 😉
Ne, nur deren Ehemann holt die mit seinem Schiff über das Mittelmeer. Wie hieß die NGO doch gleich?
Ich dachte, dass Schleuserkriminalität in Deutschland strafbar sei
Für vorübergehenden Aufenthalt bis zur Ablehnung des Asylantrags reichen Gemeinschaftsunterkünfte aus.
Einwanderung gibt es nicht, weil es kein Einwanderungsgesetz gibt.
Von der Einreise entgegen Artikel 16a Absatz 2 GG über die Duldung trotz abgelehnten Asyls bis zur nicht vollzogenen Abschiebung nach § 58 Absatz ist alles gesetzwidrig. Denn die Exekutive ist an Gesetz und Recht gebunden, Artikel 20 Absatz 3 GG.
Natürlich gibt es in diesem Land Gesetze, die die Zuwanderung und den Aufenthalt regeln. Bereits seit 01.01.2005 (Inkrafttreten) das umgangssprachlich sog. „Zuwanderungsgesetz“. Am 01.08.12 trat die sog „Hochqualifiziertenrichtlinie“ (Richtlinie 2009/50/EG) der EG in Deutschland in Kraft, die die Anwendung der sog. „Blauen Karte EU“ regelt. Mittlerweile ist hier die „Richtlinie 2021/1883“ in Kraft, u. a. mit noch niedrigeren min. zu zahlenden Gehältern. 2026 liegt die Regelgehaltsschwelle in Deutschland bei 50.700 Euro brutto/Jahr (4.225 Euro/Monat), die reduzierte Gehaltsschwelle bei sagenhaften 45.934,20 Euro brutto/Jahr (3.827,85 Euro/Monat) für sog. Mangelberufe (Ingenieure, Ärzte, Naturwissenschaftler etc.) und Berufseinsteiger.
Zudem gibt es in Deutschland das sog. „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ von 2019 (mit „Chancenkarte“ seit 2024), seit 2016 die sog. „Westbalkanregelung“ (§ 26 Abs. 2 der BeschV). Alles flankiert von der Zuwanderungsinitiative der Bundesregierung ‚Make it in
[…] … Germany‘ seit 2012 und der Forderung nach einer „Willkommenskultur“ (oder „Ergebenskultur“?).
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2023/03/05/die-ursachen-fur-die-immigration-in-deutschland/
„Wohnraumkrise“ – Gesundheitskrise (Krankenhäuser, Praxen, Finanzen …)
Ach was. Dazu braucht man sowas?
Dazu braucht man kein Sachverständigen-Gutachten. Wer sich Millionen Menschen ins Land holt, kann den Wohnraum dafür nicht aus dem Ärmel schütteln.
Die Grünen haben bereits ein Konzept gegen die Wohnungsnot gefunden.
Sie vermieten in den Städten Schlafplätze unter eingestürzten Brücken.
Ach, das hätte ich jetzt aber nicht gedacht… 😏
Ach, sag bloß! Das weiss man schon seit Jahren… (eigentlich)
Ich verstehe das Kaltmietenproblem nicht. Dafür kommt doch der Staat auf, also die Nettosteuerzahler.
Wieso Kaltmiete ? Heizung wird auch bezahlt.
Bürgergeldempfänger müssen sich vor steigenden Gaspreisen nicht fürchten. Die bezahlen wir zusätzlich zu unseren eigenen Heizkosten noch mit.
Das konnte ja NIEMAND drauf kommen….
„Ich sprühs auf jede Wand, neue Familien braucht das Land“.
Welche Zuwanderungswelle ist da gemeint?