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Kritik an Behörde

„Rundum-Sorglos-Paket“: Zahlreiche Jobcenter-Mitarbeiter berichten von Missständen

Nachdem der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken Kritik an der Arbeitsweise seiner Behörde geäußert hatte, melden sich nun zahlreiche weitere Mitarbeiter zu Wort und äußern sich ähnlich. Demnach werde das Bürgergeld als „Rundum-Sorglos-Paket“ bezeichnet.

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Viele Jobcenter-Mitarbeiter klagen über die Arbeitsweise (Symbolbild). (IMAGO/Jan Huebner)

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Die plötzliche Kündigung des Bremer Jobcenter-Mitarbeiters Fred Göcken sorgte für Empörung, nachdem er sich in einer ZDF-Doku kritisch über die Umstände und die Arbeitsweise geäußert hatte (Apollo News berichtete). Zahlreiche andere Mitarbeiter von Jobcentern deutschlandweit haben sich seitdem zu Wort gemeldet und ebenfalls über ihren Arbeitgeber gesprochen. Aus Furcht vor Konsequenzen blieben sie anonym.

So nannte ein Jobcenter-Mitarbeiter in NRW brisante Details. Das Bürgergeld nennen er und seine Kollegen inzwischen das „Rundum-Sorglos-Paket“, erläuterte er gegenüber Bild. So werden Miete, Krankenversicherung, der Rundfunkbeitrag und vieles Weitere übernommen. „Viele nennen das Geld sogar ihren Lohn oder ihr Gehalt“, betonte er weiter. Nach eigenen Angaben betreute er rund 200 Bedarfsgemeinschaften.

„Die Ehrlichen sind die Dummen“, erzählte eine Frau, die mehr als 50 Jahre in der Arbeitsverwaltung gearbeitet hatte. Menschen, die sich an die Regeln halten, pünktlich erscheinen und ihr Einkommen korrekt angeben, werden bestraft, während andere, die sich entzogen oder Krankmeldungen nachgereicht haben, damit oft durchgekommen sind. „Es wird zwar gefördert, aber nicht gefordert“, betonte sie. „Die, die am lautesten waren, haben am meisten bekommen – damit man seine Ruhe hat“, schrieb sie gegenüber Bild weiter.

Wie Göcken ebenfalls berichtete, soll das Geld in Jobcentern teils ausgegeben werden, um bestimmte Quoten zu erfüllen. „Das Geld muss raus, egal wie“, erklärte ein Mitarbeiter eines Jobcenters. Es gehe nicht nur um Hilfe, sondern auch darum, Budgets auszugeben.

Dabei sei selten entscheidend, ob die Summen sinnvoll eingesetzt wurden, sondern ob am Jahresende möglichst das gesamte Geld ausgegeben wurde. Dadurch würde besonders im März kurzfristig und hektisch verteilt – etwa über Aktivierungs- und Vermittlungsscheine oder Schulungen.

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Zahlreiche andere sagten zudem, dass viele Personen „seit Jahren nicht in Arbeit“ kämen. Dabei handele es sich oft um Ausländer, die nur über wenige Deutschkenntnisse verfügten und nicht qualifiziert seien. Aktuelle Mitarbeiter berichten, dass viele Migranten auch nach Jahren kaum eine Stelle auf dem Arbeitsmarkt gefunden hätten. Die Sprachbarriere erschwere die Beratung und Vermittlung erheblich. Ohne ausreichende Deutschkenntnisse bleibe die berufliche Integration für Asylbewerber oft ein unerreichtes Ziel.

Fred Göcken arbeitete seit 2005 beim Jobcenter Bremen, als er im Mai in der ZDF-Dokumentation „Am Puls mit Sarah Tacke“ die Arbeitsweise seiner Behörde öffentlich kritisierte. Er bemängelte, dass viele Mitarbeiter das Geldausgeben als ihre Kernaufgabe betrachteten, und schätzte, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger falsche Angaben machten.

Wenige Wochen nach Ausstrahlung der Reportage kündigte die Stadt Bremen ihm fristlos – er habe das Jobcenter „diffamiert“ und die „Grenzen der Meinungsfreiheit“ überschritten. Göcken kündigte an, gegen die Kündigung zu klagen (mehr dazu hier).

rs

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127 Kommentare

  • Das System abschaffen. Geld nur gegen Leistung, und wenn es Müll räumen ist.

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    • Man muss nicht gleich das System abschaffen, denn würden die Gesetze und Regeln eingehalten, gäbe es das was hier geschildert wird nicht.
      Dafür muss man die SPD aus der Regierung bekommen und ihre Köpfe in der Arbeitsagentur austauschen, denn für diese Vorgänge sind Bärbel Bas und Andrea Nahles (beide SPD) verantwortlich.

      • Der Wohlfahrtsstaat muß am Stück weg! KETTENSÄGE!

        Die einzigen Arbeitslosen, welche die BA vermitteln konnte, sind ihre nun eigenen Angestellten. 114000 Abhänger, von denen ein knappes Viertel andere Arbeitslose „beraten“ und 3/4 nicht einmal das! Abschaffen, ersaztzlos!

    • Damit werden aber die schlechtbezahlten Regeljobs obsolet und die Leute, die sie bis dahin ausüben, selbst arbeitslos! Besser wäre eine zielgerichtete Vermittlung, aber daran hat weder die BA, noch die Jobcenter ein Interesse!

    • Sachleistungen sind das Mittel der Wahl. Von wegen Miete, Heizung, GEZ, beitragsfreie medizinische Rundumversorgung und andere geldwerten Vorteile für nix. Gemeinschaftsunterkünfte, gemeinnützige Arbeit … Druck und nochmals Druck.
      Wer sich dem vorsâtzlich entzieht und dabei auch noch betrügt muss halt am untersten Rand des Existenzminimums leben. Mittlerweile ist es aber so, dass viele durch die hohe Summe an zusätzlichen Leistungen und hochgerechnet auf einen Bruttolohn vergleichsweise den Spitzensteuersatz erreichen würden.
      Das ist doch irre.

    • Das gab es auch einmal in Deutschland, bis auf Initiative der linken Bubble als diskriminierend eingestuft und abgeschafft wurde – das war der Anfang dieser Selbstbedienung.
      Mich fragt leider keiner, ob ich mich diskriminiert fühle, jeden Tag morgens aufzustehen und meinen Arbeitstag zu leisten, während sich viele Leistungsempfänger noch darüber lustig machen, wie blöd man sei arbeiten zu gehen.

      • Freuen Sie sich, dass Sie überhaupt noch eine Arbeit haben! Allerdings wird auch Ihr Arbeitsplatz nicht verschont, bei der politisch gewollten Abwicklung Deutschlands!

        • … das ist leider wahr … die meisten scheinen aber nicht zu kapieren, dass Wettbewerb nur möglich ist, wenn sich die Mitbewerber unter ähnlichen Rahmenbedingungen im Wettbewerb befinden … allerdings stecken wir bereits so tief im sozialistischen Sumpf, dass Unternehmen längst nicht mehr selbstbestimmt handeln können … und zudem muss von Unternehmen dann auch erst das Geld für Fahrradwege in Peru und Hühnerställe in China und PV-Anlagen in Marokko uvm. verdient werden, bevor Erträge in betriebliche Themen wie Produktion oder Vertrieb oder Absatz reinvestiert werden können …

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      • Der 1 Euro Job muss wieder her.
        Leistung nur für Gegenleistung.
        Wenn ich sehe wie unsere Städte vermüllen hätte ich schon genug Arbeit für diese in all inklusive Programm lebenden Menschen.

        • War für einen Kurzurlaub an der polnischen Ostseeküste.
          Auffallend ist die Sauberkeit.
          Da fliegt kaum Müll irgendwo rum.

          Dazu noch das „Straßenbild“.

          Ich denke, es wäre besser der Müll würde gar nicht erst entstehen und unsere Solidargemeinschaft müssten keinen Cent zahlen für Menschen die hier nicht vermittelbar sind und auch gar nicht hier hingehören.

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        • Zitat: Der 1 Euro Job muss wieder her.
          Antw.: Na ja, in den Arbeitsgelegenheiten (AGH) werden die Arbeitslosen nicht gefordert. Sitzen Sie mal 8 Stunden am Tag auf den Friedhofs Gehwegen und kratzen Unkraut aus den Fugen. Nie im Leben. So sind die nach 2-3 Stunden meist mit der Tagesarbeit fertig und sitzen irgendwo rum und vertreiben die Zeit. Die AGH Dauer muß ja schließlich zeitlich ausgenutzt werden, Die Träger bekommen wenig Geld pro Nase dafür. Um die 125 Euro. Warst zumindest mal. Bei 10 Leuten im Monat 1250. So bezahlt sich, bei wenigen Teilnehmern in der AGH, noch nicht mal der Anleiter, also dessen Lohn im Monat. Es ist für die Träger nicht zu leisten, 6 Monate in der AGH die Beschäftigung täglich zu sichern. Das sind immer nur wenige Stunden am Tag. Zeit ziehen, lautet das Motto.

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        • Vor allem ist es meist der Dreck, den genau dieses Klientel selbst macht.

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    • Oder Straßen fegen. Anlagen pflegen usw. usw.

      • Das Problem ist, dass es wirklich Leute gibt, die das eigentlich auch machen würden; nur nicht mehr können. Nach über 35 Jahren Arbeit, massenweise Bewerbungen und „Herumreichung“ bei Ämtern und sinnbefreiten Maßnahmen sage ich heute: wenn ich nicht arbeiten darf, sollen mich die Arbeitgeber über ihre Steuern bezahlen.

        • … machen sie doch … und auch die Arbeitnehmer … das Problem ist doch, dass aufgrund der „Rund-um-Versorgung, keine Anreize bestehen … für kranke käme die Erwerbsminderungsrente in Frage … was und wie auch immer: es geht um jene, die könnten, sich aber drücken … und es geht natürlich darum, dass es denen „gewährt“ wird …

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      • Da werden sich die Gartenbauer freuen, wenn ihre Jobs von unwillig „Fachkräften“ fast für lau erledigt werden. Wenn sowas gemacht wird, muss sichergestellt sein, dass keine richtigen Jobs dadurch verloren gehen.

        • In Berlin gibt es genügend Müll für die Arbeitslosen von ganz Deutschland wegzuräumen, ohne daß ein einziger Müllmann arbeitslos werden muss!

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        • Das muss nicht zu Lasten der Gartenbauer gehen. Viele Menschen können sich einen Gartenbaubetrieb nicht leisten. Wird die Arbeit hingegen, zwar mit Einschränkungen, aber günstiger angeboten, dann entsteht ein neuer Markt, ohne den anderen etwas wegzunehmen. Früher gab es unter einer sozialen Trägerschaft Dienstleister, welche ehemalige Drogensüchtige, psychisch kranke Jugendliche…eingestellt haben. Dazu erfahrene Meister und ein günstiges Angebot für die Kunden für einfache Tätigkeiten. Diese Dienstleistung habe ich auch einige Male in Anspruch genommen, wenn ich keine Zeit zum Rasen möhen oder Baumschnitt hatte. Irgendwann wurden die Zuschüsse gestrichen und die jungen Menschen kommen gar nicht mehr zurück in den Arbeitsmarkt. Ich schneide jetzt selbst oder lasse es länger wachsen, bis ich Zeit habe, weil mir ein Gartenbauer dafür zu teuer ist.

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    • Täglich kann man in meiner Gemeinde Neubürger beobachten, die hier ihr Leben genießen. Sie haben hier noch nie gearbeitet, und die meisten unter diesen Personen werden es auch nie. Dennoch leben sie hier besser als in ihrer Heimat, wenn sie dort einer Tätigkeit nachgingen. Der Politik und dem Jobcenter sei Dank.

    • Klappt in Luxemburg hervorragend, da ist das Standart, aber die jetzige Regierung ist unbelehrbar, und lässt seine Bevölkerung für Schmarotzer ausbluten, egal in welcher Hinsicht.

  • „Das Geld muss raus, egal wie“!
    Das ist doch DIE Leitlinie dieses Landes.
    Und „Das Geld muss raus, egal wohin“, müsste der Spruch über`m Reichstag lauten, denn der andere stimmt ja schon lange nicht mehr!

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    • „Egal wohin“ ist nicht ganz korrekt. Wichtig ist, dass es möglichst nicht an Deutsche verteilt wird.

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      • ….egal wohin, Hauptsache nicht „dem deutschen Volke“ dienlich.
        So meinte ich das ja.

      • Das ist es. Es soll nicht an Deutsche gehen.
        Beim Bürgergeld werden die Deutschen unter der Unterwasche geprüft. Wie will man die von Überall und deren Vermögen prüfen? Die sollten nichts erhalten. Das ist das Problem und sollte bei den Kommentaren immer mit dazu geschrieben werden. Denn es gibt Unterschiede.
        Zudem sind nicht alle faul. Leute, begreift doch endlich, dass jemand, der über 45 Jahre und kein Spezialist im Beruf ist, keine Arbeit mehr findet! Da kann er noch so viele Bewerbungen schreiben. Wann begreift das das teils verwöhnte Deutsche Volk.
        Wie viele Leute beantragen trotz Arbeit noch Wohngeld?
        Wie viele Leute beantragen trotz Arbeit noch Bürgergeld, weil die tollen Arbeitgeber derart wenig bezahlen wollen, dass kein Mensch davon leben kann.
        Menschenskind, das ist alles zu kurz gedacht – wie die Wahlen.
        Jeder, der Bürgergeld als so erstrebenswert ansieht, kann seinen Job hinschmeißen und versuchen es selber zu beziehen um angeblich faul auf der Couch zu liegen.

        • @Motorrad
          Zu ‚kein Spezialist im Job‘
          Auch den gut ausgebildeten Deutschen geht es oft nicht anders. Alles ab dem 40. Lebensjahr, ist bei Arbeitgebern abgemeldet. Der Jugendwahn grassiert immer noch. Der angebliche Fachkräftemangel, basiert auf der ‚eierlegenden Wollmilchsau‘. Anforderungsprofil der AG: Nicht älter als 25, 30 Jahre Berufserfahrung, das Ganze bitte in allen Bereichen und Abteilungen.
          So sieht es auch heute noch fast überall aus.

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        • @Motorrad
          Genau so ist es. Jemand der im Niedriglohnsektor jahrelang malocht hat und nach einem Jahr Arbeitslosigkeit noch keinen Job gefunden hat, wird in den gleichen Topf geschmissen, wie die ganzen Schmarotzer. Ehemals schwer arbeitende Menschen werden vom Jobcenter schikaniert bis auf‘s Blut. Die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe unter Schröders Agenda 2010, war und ist zutiefst verwerflich.

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    • Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet. (Joschka Fischer 1994 in seinem Buch „Risiko Deutschland“)

  • Und es wird wieder keine Konsequenzen für die Verantwortlichen geben. Niemand wird entlassen, Niemand tritt zurück. Es wird weiter gemacht wie bisher. Jegliche Kritik wird als rechtsextrem diffamiert.

    • Für die Rentenmisere ist Helmut Kohl verantwortlich.
      Alle weiteren Regierungen nach ihm, haben es sich ebenfalls einfach gemacht. Anstatt den geplünderten Rententopf wieder- und weiter aufzufüllen, wird sich heute noch ungeniert aus der GRV bedient. Für all diese Regierungen waren die Babyboomer gern gesehene Beitragszahler und im Rentenalter würde man sich ihnen am liebsten entledigen. Sie und die jüngere, schlecht verdienende Generationen werden am Hungertuch nagen, wenn nicht endlich das System tragfähig umgestellt wird.

      • Es ist nicht gelungen, aus Ostdeutschland einen international wettbewerbsfähigen Industriestandort zu machen. Daher finanzieren die Beiträge zur DRV aus dem Westen auch die Ostrenten zu einem Teil mit.
        Das ist nicht die Schuld der Ostdeuschen, sondern einfach ein Faktum.

  • „„Rundum-Sorglos-Paket“:
    Zahlreiche Jobcenter-Mitarbeiter berichten von Missständen“

    Remonstration der Beamtenschaft?!?

    Remonstrationspflicht (Theorie)
    Hierunter wird die Pflicht des Beamten verstanden, Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen unverzüglich bei dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Für Bundesbeamtinnen und -beamte ist diese in § 63 des Bundesbeamtengesetzes (BBG), für Landesbeamtinnen und –beamte in § 36 des Beamtenstatusgesetzes (BeamtStG) geregelt.

    Grundsätzlich trägt der Beamte die volle persönliche Verantwortung für die Rechtmäßigkeit seiner dienstlichen Handlungen. Von dieser Verantwortung wird er freigestellt, wenn er seiner Remonstrationspflicht nachkommt und Bedenken zum Beispiel gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen geltend macht. Die Remonstrationspflicht besteht bereits dann, wenn der Beamte die Weisung als möglicherweise rechtswidrig ansieht.

    https://www.dbb.de/lexikon/themenartikel/r/remonstrationspflicht.ht

    • Viele Worte, aber total am Thema vorbei.
      Bei den Jobcentern sind weit überwiegend Angestellte und keine Beamte tätig.

  • Mit der flächendeckenden Einführung von KI wird sich so manches wie von selbst erledigen.

    • Träum weiter! :-))

    • Deutschland hat die Strom-/Energieversorgung gar nicht! Daher hat sich auch das Thema erledigt…

  • Und wehe dieser Staat kann nicht mehr zahlen 🤣

    • So lange die Entwicklung der Produktivität mit der Entwicklung der Zahl der zu versorgenden Älteren Schritt hält, gibt es gar kein Problem.
      Deutschland aber hat eins, weil das hier eben nicht der Fall ist. Seit 20 Jahren schon nicht mehr. Die Zahl der Versorgungsfälle (nicht nur in der Rente) wächst schneller als die Produktivität.
      Das System ist dadurch pleite. Und wie jetzt gerade bei den bekanntgewordenen Enteignungsplänen, die sie „verpflichtendes Ehegattensplitting“ nennen,
      deshalb bereit, jeden Besitzstand aller Beteiligten zu vergesellschaften, um den Zusammenbruch hinauszuzögern.
      https://www.politplatschquatsch.com/2026/06/rentensplitting-armut-auf-anweisung.html

      • @AA
        Um Renten von hart arbeitenden Babyboomern zahlen zu können, wurden schon sehr früh entsprechende Rücklagen in der GRV kontinuierlich aufgebaut. Damit war mit der deutschen Einheit und Helmut Kohl dann Schluss. Für den Aufbau Ost wurden alle Rücklagen geräubert. In unser Sozialversicherungssystem strömte gleichzeitig die ganze DDR, die hier nie einbezahlt hatte. Das alles muss man bedenken, wenn man heute die Armutsrenten -Babyboomer verurteilt, denn sie sind die wahren Verlierer in der Rente. Letztlich hat Westdeutschland das was heute passiert, mit der ehemaligen DDR schon einmal zu schultern gehabt. Der Unterschied ist, dass die Ostdeutschen deutsche sind und unser Vaterland endlich nicht mehr getrennt war.

        • Klar, die bösen Ostdeutschen sind schuld! Gut, dass das jetzt aufgeklärt ist. Nicht etwa der unter der Führung einer gewissen Dame entstandene Investitionsstau, Mangel an Vorsorge und sinnvollen Zukunftsinvestitionen, die „Energiewende“, mit allen ihren Auswüchsen, der vollkommen überbordene Beamtenapparat mit seinen Beschäftigungstherapien, Einmischung in internationale Krisen, die nur von äußerst marginaler Relevanz sind, ganz zu schweigen von mehreren Millionen von – Menschen, die wir grundlos besser versorgen als unsere eigenen Bürger.

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  • Zum Artikel auf Apollo „Eine halbe Million mehr als geplant: Jobcenter Bremen gibt 600.000 Euro für ‚Kreativraum‘ aus“ (https://apollo-news.net/eine-halbe-million-mehr-als-geplant-jobcenter-bremen-gibt-600-000-euro-fr-kreativraum-aus/) gibt es auch Neuigkeiten heute im Weser-Kurier. Es ist alles noch viel schlimmer.

    Kurz zusammengefasst:
    Es waren nicht €600.000 sondern €900.000 und das war nicht genehmigt.
    Genehmigt waren Gelder für einen Raum zur gezielten Beratung weiblicher Leistungsbezieher im Rahmen des Frauenförderungsprojektes „Frida“ (Frauen in der Arbeitswelt). Kostenpunkt hier: 293.000 Euro. Ausschließlich für dieses Projekt hatte die Trägerversammlung knapp 100.000 Euro bewilligt.
    Wenn ich das mal schnell zusammenrechne, sind das knapp €1,2 Mio!!!

    Nachzulesen hier hinter einer Bezahlschranke: https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/kreativraum-bremer-jobcenter-gibt-falsche-kosten-an-doc868sakx6qo61lov7b8j6

  • Solche Äußerungen der Mitarbeiter sind eine Art Hilfeschrei! Die arbeitenden Menschen im Lande kennen die Probleme im Land und wünschen sich Verbesserungen.
    Es ist die UNION, die es der vereinigten Linken ermöglicht, gegen die arbeitenden Menschen zu regieren! Mit einem erwachsenen, starken, mutigen, lebenserfahrenen Menschen an der Spitze des Landes, der die Bedürfnisse des Wählers ernst nehmen würde, könnte es an den meisten Stellen des Landes wieder bergauf gehen. Die Fleißigen im Lande würden mitmachen, ja sie würden der Regierung erklären, wie man ein Land wieder auf die Füße stellt.
    ES LIEGT NUR AN DER UNION!

    • —Mit einem erwachsenen, starken, mutigen, lebenserfahrenen Menschen an der Spitze des Landes, der die Bedürfnisse des Wählers ernst nehmen würde, könnte es an den meisten Stellen des Landes wieder bergauf gehen.—

      Dieser Mensch ist doch längst da.
      Dazu noch in einer überaus attraktiven Erscheinung.

      🙂

      • @ Lindbloom
        👍, allerdings nicht in den Altparteien😉.

    • Opfermentalität. Man will lieber seine eigenen rechte und seinen eigenen Schutz zersetzen einzig und alleine aus einer neid debatte heraus. Echte probleme angehen würde heißen die Vermittlung wirksam zu machen und eine industrie aufzubauen wo es auch arbeitsplätze und zukunftsperspektiven gibt. Es liegt nicht an der union alleine sondern wegen schafen die nur auf kurzfristige hetze und neid abgehen um keine eigene verantwortung für ihr eigenes leben übernehmen zu müssen die hier rumheulen. Wie viele jobs schaffst du ihr alle? Wo packt ihr was an? Ihr beschwert euch nur weil ihr unterbemittelt konsumgetrieben seid aber verantwortung übernehmen? Nein. Wie wäre es online einem asylanten Deutschunterricht zu geben kostenlos? Ach geht nicht weil man keine Deutsche stärke besitzt und lieber nur sich als was besseres sehen will in dem man leute nieder macht. Das ist Opfer Moral. Du willst Missstände weg haben. Selber aktiv sein produktiv? Nein

      • Nachdem ich mich mühsam durch diesen bedingt verständlichen Kommentar gefräst habe, möchte ich zwei Dinge anmerken: Auch Deutsche würden offenbar von Deutschunterricht profitieren. Und angesichts des Bildungsniveaus eines Großteils der Asylbewerber, bedarf es ganz anderer Dinge als Deutschunterricht, egal ob online oder in einem Klassenzimmer. Jeder, der Erfahrung mit Alphabetisierung im Erwachsenenalter hat, weiss ob der damit verbundenen Probleme, auch ohne kommunikative Hürden. Zudem braucht es ein hohes Maß an Lernbereitschaft beim Schüler. Die Anzahl von Asylanten, die aufgrund der Aussage: „In Deutschland kannst du Bildung erwerben und nach jahrelangen Bemühungen einen Job annehmen, um dir ein gutes Auskommen zu erarbeiten.“ dürfte leider, zumindest wenn man ihren eigenen Ausführungen zuhört, verschwindend gering sein.

        • Viele ausreden ohne es versucht zu haben. Nicht auf inhalte eingehen aber den schreibstil kritisieren. Sehr wohl kann man unterstützen. Jemand der nicht will. Ok die die wollen die bekommen keine hilfe wegen leuten wie ihnen. Sehr wohl würde es helfen sich zu Unterhalten um die integration zu verschnellern. Sehr wohl kann man leuten mit gebrochenen Deutsch Kenntnissen Helfen. Sie sind eben das problem einer sich für besser haltenden Kaste.

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  • Die noch arbeitende Bevölkerung müsste einmal geschlossen auch ca.eine Woche einfach zu Hause bleiben. Wetten, der Spuk wäre sofort beendet?

    • Generalstreik ? Mit diesem DGB ?
      Nie und nimmer.

      • Nein ohne den verlängerten Arm der SPD!

    • Der arme Arbeiter. Was für eine Opfer-Moral. Opfermentalität. Dem Arbeiter mit 2500-5500 Euro Einkommen geht es soo schlecht. Die Stromkosten für den Pool und das Haus sind sooo hoch. Die Leute am Existenzminimum wissen garnicht wie schlimm es ist nur noch 4 mal in der Woche Essen bestellen zu können. Und letztes Jahr musste ich von einem 5 Sterne Hotel im Urlaub runter auf gerade mal 3 Sterne. Ist das zu fassen? Böse Bürgergeldempfänger die wissen garnicht wie schwer man es hat.

  • Das ist der Trugschluss der Epoche Aufklärung: Wissen oder Reflektivität würden zur Vernunft führen.

    Zitat: „Es gibt keine empirischen Beweise dafür, dass mehr Wissen oder Intelligenz oder Reflexivität … Werte / -Nutzen-Diskrepanzen auflösen könnte.“
    Quelle: Keith E. Stanovich, Myside Bias

    Das Beklagen von Zuständen würde sie in Zukunft verhindern. Der Ketzer einer Gesellschaft geht davon aus: Wenn er das Gruppendenken benennt, wird es in Zukunft nicht mehr auftreten.
    Die Endlosschleife der vergangenen Jahrtausende geht in die nächste Runde.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -12
    • Jeden der gleiche Schmarrn.

      • So wie Atlas dumm palavert!

  • Es müssen sich jetzt hunderte Mitarbeiter melden

    • Denen wird dann gekündigt.
      Auch eine Form von Bürokratieabbau.

  • „Früher“ war das anders. Geld ohne Leistung gab es nicht. Vor allem nicht pauschal einfach aufs Konto überweisen.
    Wer Geld haben wollte, müsste sich morgens um 6 zum Arbeitsdienst melden. Wenn man dort dann feststellt, leider haben wir heute keine Arbeit für dich, dann kann der Tageslohn trotzdem ausgezahlt werden. Denn schließlich ist das für den Betroffenen dann unverschuldet.

  • Interessiert Bas und die SPD nicht.
    Ist ja nicht ihr Geld.

    • Dieses Scheinproletariat sichert den Linken ihr üppiges Einkommen und einen Standard mit Luxusgütern wie eine Harley oder teure Uhren.

  • Nur die AFD wird das ändern!!

  • Richten sich nicht auch bei den Gemeinden die Zuschüsse vom Land danach wieviel sie ausgeben? Werden die jeweiligen Budgets nicht ausgeschöpft gibt es im nächsten Jahr weniger Zuschuss. So war das zumindest früher als ich da etwas Einblick hatte. Da wurde dann ein eigentlich unnötiges Bauvorhaben (Brunnen oder Bushäuschen) umgesetzt nur um die Höhe der Zuschüsse nicht zu verlieren.
    Scheint beim Jobcenter ähnlich zu sein

    ‚“Dabei sei selten entscheidend, ob die Summen sinnvoll eingesetzt wurden, sondern ob am Jahresende möglichst das gesamte Geld ausgegeben wurde. Dadurch würde besonders im März kurzfristig und hektisch verteilt – etwa über Aktivierungs- und Vermittlungsscheine oder Schulungen.“

  • „Dabei sei selten entscheidend, ob die Summen sinnvoll eingesetzt wurden, sondern ob am Jahresende möglichst das gesamte Geld ausgegeben wurde.“ – dann ist es ja klar, dass sich Bremen für 600k einen Kreativraum erlaubt hat. 😄

  • „Wie Göcken ebenfalls berichtete, soll das Geld in Jobcentern teils ausgegeben werden, um bestimmte Quoten zu erfüllen. „Das Geld muss raus, egal wie“, erklärte ein Mitarbeiter eines Jobcenters. Es gehe nicht nur um Hilfe, sondern auch darum, Budgets auszugeben.“
    .
    Rentner müssen also Flaschen sammeln gehen, damit die o.g. Quote stimmt?

  • 50.000 Mitarbeitende müssen aus den Jobcentern erlöst werden, und mit ARBEITSENTWICKLUNG in Kommunen beauftragt werden.

    Notfalls müssen Vergabe-Aufträge mit Personalbindung vergeben werden. Es gibt in jeder Gemeinde immer etwas Neues & Gutes zu tun!

    Wer es schafft, sein Gehalt zu verdienen, kann Prämien verdienen. Wer nicht, muss in die Fall-Aktenführung zurück.

  • War selbst Arbeitsvermittler in der Agentur und Jobcenter.
    Alles richtig was der oder die Kollegen sagen. Kenne selbst noch die sogenannten Statistikzähltage. Beispiel arbeitslos unter 25Jahre: Einladung zur ertsen Gruppenveranstaltung. Die die Quote der Nichterscheiner lag im Schnitt bei 50%. Danach 2. Einladung, Nichterschener ca. 80%. Dann sofort abgemeldet! Statistikzähltag kommt und die Quote ist gesunken! Super Monatszahlen für uns an Nürnberg. Wenn die Abgemeldeten zum Monatsanfang kein Geld bekamen waren sie ieder da.
    Auf zum nächsten Zähltag. Gibt ja noch Einladungen Langzeitarbeitslosen usw.
    Da kriegt man schon Magengrummeln.

    • Ich könnte da nicht arbeiten. Ich werde schon beim Lesen krank.

      • da müssen Sie tatsächlich sauer und faul gewöhnt sein. Auf dem Land, in den kleinen Geschäftstellen geht das noch ganz gut. Da ist viel Eigentum vorhanden und viele haben einen Führerschein. In den Groß-/Kernstädten, hoher Migrationsanteil, Hartz 4 in dritter Generation, immer schon in Miete, kein Führerschein vorhanden. DA ist das Leben als Mitarbeiter extrem schwer. Daher die hohen Anzahlen von Krankenscheinen…und die extremen Fehlzeiten. Krankenstand im Schnitt bei 30%. Keine Firma der Welt würde das aushalten.

  • Dieses System wollte ich auch nicht mehr finanzieren. Ich arbeite auch nicht mehr, bin sozusagen ein politischer Arbeitsverweigerer. Da kann sich der Fritz an sein Mikrofon stellen und erzählen, was er mag. Von mir kriegt der nix mehr.

  • Termin beim Arbeitsamt :✌️ Amt !!!!!!!!!

    Termin
    31. Februar 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
    ( Dann hat man erstmal Ruhe)😊

    Nachfrage ,ja sie können auch am ersten kommen 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    Mittwoch:
    Das Amt ruft an ,sagt aber nicht was es will . -Anrufbeantworter.

    Donnerstag :
    Das Amt ruft an sagt aber nicht was es will.

    1 Woche später
    Mittwoch :

    Ein Brief kommt mit der Mitteilung ,das eine Arbeitsbescheinigung fehlt.

    In der freien Wirtschaft würde bestimmt dafür die Kündigung geben.

    Meine eigene Stellensuche war erfolgreich . Nachfrage des Arbeitsamtes wo fangen sie an ?
    Wir brauchen das für unsere Vermittlungsstatistik .

    • Der ganze Apparat der Bundesagentur für Arbeit ist überflüssig. Ich kenne niemanden, dem je eine vernünftige Arbeitsstelle vermittelt wurde. Nur in diverse überflüssige Kurse wurden die Menschen gesteckt, weil sie für diese Zeit aus der Arbeitslosenstatistik fielen. Alles abschaffen, wie in den Niederlanden. Dort funktioniert das bedeutend besser und kostensparender.

  • Leistung nur solange wie man auch eingezahlt hat, wer nichts geleistet hat sollte auch nichts kriegen. Das Problem ist halt wer in diesem Land morgens früh aufsteht und arbeiten geht ist im System der dumme und das kann so nicht sein!
    Mein Nachbar neben mir kriegt seit 18 Jahren Bürgergeld oder Hartz wie auch immer es gerade heißt, ist voll arbeitsfähig und auch noch stolz drauf, baut legal Gras an und dealt nebenbei damit und hat plus Hartz ein besseres auskommen als ich der Morgens um 3.45 Uhr aufstehen muss da ich um 5 auf der Arbeit stehe!

  • Und jetzt? wer haut nun mal rein in diese Behörde? Da muss man wohl erst Lars und Bärbel fragen!

    • Und eine Sozi ist Chefin dieser Versagerbehörde. Es ist wie im Fussball bei einer Mannschaft mit grottenschlechter Verteidigung:
      Der Sturm (Finanzämter) kann noch so viele Tore schießen, die unfähige Verteidigung („Soziales“ mit Bas und Nahles) lässt noch mehr Gegentore zu. So geht Abstieg.

  • Typisches SPD-Produkt.
    Teuer, ineffektiv, kontraproduktiv.
    Kann weg wie auch die ganze SPD.
    Bas wird natürlich die Missstände bestreiten.

  • Das passt zu den „Sparreformen“ und den Debatten im Bundestag. Ehegattensplittung abschaffen, den pflegenden Angehörigen die Rentenpunkte streichen, die Kürzungen bei der hauslichen Pflege….Die CDU hat sich voll auf die traditionelle Familie und die Pflegebedürftigen eingeschossen. Also wird der pflegende Angehörige erwerbstätig werden, oder ganztags arbeiten.
    Ab ins Siechenheim!!
    Dr. Georg Kippels, Parl. Staatssekretär bei der Bundesministerin für Gesundheit:
    „….An den verschiedensten Stellen unseres Gemeinwesens gibt es momentan finanzielle Engpässe, bei denen versucht werden muss, sie verantwortungsvoll auf verschiedene Schultern zu verteilen. […]
    Wir versuchen aber auch, im Rahmen langfristiger Pflegestrukturreformen die Versorgungssettings so zu verändern, dass nach Möglichkeit die zu Pflegenden länger in ihrem eigenen Wohnumfeld mit eigenverantwortlicher Lebensgestaltung verbleiben können.“
    Plenarprot., Dt. Bundestag, 10.06.26, S. 9840

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