Schokoladenhersteller
Ritter Sport machte 2025 trotz Umsatzplus Verluste
Trotz eines Umsatzplus von 17,7 Prozent machte Ritter Sport 2025 Verluste. Hohe Kosten, insbesondere für Rohstoffe wie Kakao, werden für die Schokoladenindustrie immer mehr zu einem Problem.
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Der Schokoladenhersteller Alfred Ritter GmbH & Co. KG, der für die Marke Ritter Sport bekannt ist, hat im vergangenen Jahr Verluste gemacht, obwohl der Umsatz gestiegen ist. Dies teilte das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Waldenbuch mit, nannte aber keine genauen Zahlen. Der Umsatzanstieg des Unternehmens im letzten Jahr war beachtlich: Von 605 Millionen Euro im Jahr 2024 stieg der Umsatz im vergangenen Jahr auf 712 Millionen Euro – ein Anstieg von 17,7 Prozent.
Der Umsatzanstieg konnte die gestiegenen Kosten für die Schokoladenherstellung jedoch nicht ausgleichen. Der Umsatzanstieg resultierte einzig und allein aus höheren Preisen, die Ritter Sport für seine Produkte verlangte. Diese sorgten laut Ritter Sport sogar für den nachteiligen Effekt, dass die Kunden weniger Schokolade kauften und sich dadurch der Absatz verringerte. Ritter Sport führt das Verhalten der Kunden darauf zurück, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Industrieländern lange Zeit günstige Lebensmittelpreise hatte, weshalb die Deutschen „preissensibel“ seien.
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Als Kostentreiber nennt Ritter Sport neben den Kosten für Verpackung, Logistik oder Energie vor allem die gestiegenen Kosten für Rohstoffe. Allein der für die Herstellung von Schokolade essenzielle Kakao erreichte in den Jahren 2024 und 2025 teils Rekordpreise von über 10.000 Euro pro Tonne an der Börse. Zum Vergleich: In den Jahren 2021 und 2022 lag der Kakaopreis noch bei unter 2.500 Euro pro Tonne. Um die Kosten wieder in den Griff zu bekommen, will das Unternehmen unter anderem interne Prozesse optimieren.
Auch andere Hersteller in der Schokoladenproduktion stecken in der Krise. Sichtbar wurde dies beispielsweise im letzten Jahr anhand der Produktion von Schoko-Weihnachtsmännern. Diese fiel auf den niedrigsten Stand seit 2018. Die Gründe für den Einbruch lagen laut Dr. Carsten Benroth, Geschäftsführer des BDSI, vor allem in den historisch hohen Rohstoff- und Energiepreisen sowie der allgemein schlechten Wirtschaftslage. Auch Bürokratie- und steigende Personalkosten drückten die Stückzahlen (Apollo News berichtete).
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„erst Piksen, dann knuspern“ 😵💫🤢🤮
Ist mir jetzt nicht mehr so präsent, bei uns ist Rittersport ohnehin auf der schwarzen Liste wegen dem nur halbherzig zurückgefahrenen Russlandgeschäft.
Normalpreis für eine 100g Tafel Rittersport Schokolade über viele Jahre vor der Plandemie und den Sanktionskrieg gegen Russland belief sich auf €0,69 je Tafel. Aktuell kostet sie €1,99 bis €2,19 im Supermarkt und damit das Dreifache.
0,69 waren die reißerischen Angebote. Die Tafel lag normalerweise eher bei 1,20. Ist aber trotzdem teuer geworden.
Was Linke nicht verstehen:
Wenn dein Verkaufspreis um 17% steigt, deine Einkaufs- und Herstellkosten aber um 30%, dann machst du Verluste.
An Johnny Walker: Vielleicht sollten sie bei Ihren „30 Prozent“ ein Komma zwischen der Drei und der Null einfügen. Laut schreien können sie alle – von Bosch bis Benz …
Gruss, ein Ganz-bestimmt-Nicht-Linker!
Laut Artikel sind die Kakaopreise von 2.500€ auf teils über 10.000€ gestiegen. Das wäre dann ein Anstieg um 300%. Das Komma gehört also definitiv *nicht* zwischen die Drei und die Null…
.. laut DIESEM Artikel …
so wie DU rechnest, doch ein Linker!
Kennen Sie denn nicht die Geschichte von der Eierverkäuferin der Linkspartei ?
Sag mal, Heidi, du kaufst Eier immer für 30 Cent ein und verkaufst sie für 20.
Wie rechnet sich das denn ?
Haha, sagte die Heidi, die Masse macht`s !
Herzlichen Glückwunsch! So geht es mir auch…viel arbeiten, nichts bleibt übrig!
Die Kakaopreise fallen im Moment wieder. Insofern gibt es für das Unternehmen Hoffnung, wenn sie clever einkaufen.
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/kakaopreise-im-freien-fall-historischer-absturz-offenbart-die-grenzen-der-konsumenten-22-01-2026
In aller Ehre aber ich finde sie nicht mehr gut. Ja zu teuer, der Genuss lohnt sich nicht mehr. Irgendwann ist Schluss mit kaufen, wenn siedie Preise immer höher schrauben und die Qualität abnimmt.
Die Qualität von Schokolade erhöht sich, je höher der tatsächliche Schokoladen-Anteil ist. Schönes Beispiel für „aquired taste“: Über Wochen oder Monate von 50%-iger zu 90%-iger hochessen, um dann irgendwann festzustellen, dass 85%-ige gerade süß genug ist.
Ritter Sport,Milka,Lindt ruht unbewegt in den Regalen.Die Kunden sind verärgert über Preiserhöhungen+weniger Inhalt wie bei Milka und gehen daran vorbei.
Auch als Sonderangebot kaufe ich sie nicht mehr.
Sollen die Gierhälse daran ersticken.
Eigenmarken der Discounter schmecken auch gut und kosten 1 € pro 100g-Tafel.
Je teurer dieser Industriedreck ist desto preiswerter erscheint die Handwerklich hergestellte Schokolade.
Ich kann gut auf diese Großindustriell hergestellte Schokolade verzichten.
Etwas wird hier von den Kommentatoren vergessen! Der Verkaufspreis des Supermarkt es ist es ganz anderes als der Großhandelspreis, den Ritter vom Supermarkt erhält. Ich vermute, Ritter muß zu festen Preisen liefern und kann den Preis nur in bestimmten Zeiträumen neu verhandeln.
2,29 Euro bzw. 2,49 Euro ist also *nicht* der Erlös für Ritter Sport, sondern sehr viel weniger. Diese Spanne belastet das Unternehmen natürlich. Und der gestiegene Mindestlohn, die erhöhten Frachtraten und die CO2-Steuer verteuern das Produkt von Ritter ebenfalls.
Man sollte also nicht immer den Unternehmer schelten, sondern die großen Lebensmittel-Ketten nicht vergessen sowie eine preistreibende Politik von EU und reGIERung!
Egal. Schokolade macht eh fett & hässlich 🙂
Kann man sehen
Ah nun, nein
Ritter Sport kann sterben. Wer unschuldige in den Impftod treibt, kann weg.
In einem Achgut-Artikel wieder gut zusammengefasst, weshalb die Gentherapie, auch wenn sie nicht umbringt, doch für jeden schädlich ist und quasi keine Wirkung entfaltet:
https://www.achgut.com/artikel/nukleinsaeuren_zum_einatmen_eine_neue_form_der_immunisierung
(Sollte Allgemeinwissen werden.)
Spekulanten das Handwerk legen !
Dann werden die Preise und Gewinne besser werden .
Der Markt regelt das schon. Dazu braucht es keine politische Einmischung. Aktuell fallen die Preise wieder, weil die Verbraucher mit Verzicht selbst reagiert haben.
Produkte werden nicht teurer. Sie werden teurer GEMACHT – von Leuten, die den Hals nicht vollkriegen können. Ritter und andere Profiteure der „Seuchen“-Jahre 2020-2023 mögen sich an die Umverteilungsindustrie der Brüsseler Kolonialisten wenden.
Unlängst war zu lesen, dass die Kakao-Preise im ersten Halbjahr 2025 um 50 Prozent „gefallen“ sind.
siehe Zuckersteuer
Ritter Sport war mal meine absolute Lieblingsschokolade bis mich der Pfeilgiftfrosch von Gates auf der Verpackung eines besseren belehrt hat
Wenn ich eure Preise im Laden sehe , Denke ich nur … fresst den Mist doch selber
So geht es mir auch. Nichts gekauft, kein Hohlweihnachtsmann und auch kein Osterhase kommt und kam an die Kasse. Auch diese LIndt-Zeug mag ich nicht mehr sehen. Überall billiges Palmöl drin und völlig überteuert. Wie heißt es so schön: Angebot und Nachfrage.
Oben im Artikel steht „die Deutschen seien preissensibel“. Was soll denn das, bitteschön? Wir sind nur am zahlen, zahlen und nochmal zahlen, aber das Geld regnet nicht vom Himmel runter.