Landtagswahl
Rheinland-Pfalz’ Ministerpräsident warnt vor „hochtoxischem Angebot” der AfD
Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz beklagt, dass die Parteien den Menschen zu wenig emotionale Angebote gemacht hätten. Zugleich warnt er vor einem „hochtoxischem Angebot” der AfD. Jeder Prozentpunkt für die Partei sei einer zu viel.
Alexander Schweitzer, der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, warnt vor einem „hochemotionalen, aber auch hochtoxischen Angebot” der AfD. Im Interview mit web.de sagte er, dass die anderen Parteien – seine Partei, die SPD, eingeschlossen – zu technokratisch und zu emotionslos über Probleme im Land geredet hätten. „Wir dachten zu lange: Die Menschen haben einen Taschenrechner, wo sie eigentlich ein Herz haben.” Schweitzer tritt bei der Landtagswahl im März erneut an.
Während er mehr emotionale Zuwendung fordert, warnt er zugleich vor dem Verhalten der AfD. Die Partei bediene „eine Mischung aus Ressentiments und Nostalgie, gepaart mit dem ständigen Eskalieren von Auseinandersetzungen.” Man habe zu wenig um die Wähler gekämpft und müsse ihnen „ohne Schaum vor dem Mund deutlich machen, dass die AfD keine normale Partei ist”. Denn sie würde auf Lügen setzen und könnte darum die Menschen nur enttäuschen. „Jeder Prozentpunkt für die AfD ist einer zu viel.”
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Er rühmte sich, dass in Rheinland-Pfalz die Umfrageergebnisse der AfD weit unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Seit 34 Jahren regiert die SPD in dem Bundesland, die letzten neun Jahre davon in einer Koalition mit den Grünen und der FDP. Laut einer Umfrage von Infratest dimap vom 22. Januar kommt die AfD in Rheinland-Pfalz auf 18 Prozent. Bundesweit kommt die Partei laut der Sonntagsfrage von Bild auf 25 Prozent. Die SPD kann in Rheinland-Pfalz laut der Infratest-dimap-Umfrage mit einem Ergebnis von 26 Prozent rechnen und würde damit zweitstärkste Kraft hinter der CDU werden.
In der Debatte um die Reform des Sozialstaates dürften Politiker den Menschen nicht so viel Angst machen, indem Aussagen fallen wie, dass man zu häufig zum Arzt gehe oder zu faul sei. Seine Lösung: „Wir müssen schneller und digitaler werden.” Teilweise würden staatliche Leistungen auf drei Ebenen angesiedelt sein, weil der Gesetzgeber nicht vorsehe, dass man kooperiere. „Bevor wir die Leistungen einschränken, sollten wir lieber die Ressourcen ausnutzen, die wir schon haben.”
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Weiter sagte er gegenüber web.de: „Diskussionen, wer jetzt Schmerzen spüren muss, um den Sozialstaat zu reformieren, führen zu nichts.” Der Union attestierte er, dass ihre Forderungen eine Unwucht hätten. Denn sie würde nur fordern, dass Menschen mehr arbeiten, und nicht in den Blick nehmen, wie Milliardäre einen Beitrag leisten könnten. Sowohl Union als auch SPD müssten aus den „Ping-Pong-Debatten” heraus. „In Berlin wird einfach wild drauflosgeredet. Das ist das Gegenteil dessen, was die Menschen brauchen.” Man müsse auf konzertierte Aktionen setzen und gemeinsam Lösungen suchen.
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ein Giftpilz warnt vor einem toxischen Angebot
„Jeder Prozentpunkt für die Partei sei einer zu viel.“
Klar, kostet mindestens einen Abgeordnetenplatz plus Anhang sowie einiges an Wahlkampfkostenerstattung. Leider sind es noch zu wenig, was die bürgerfeindlichen Parteien verlieren. Sonst würden sie ihre Politik ändern.
Was muss euch allen der Arsch auf Grundeis gehen? Schlimm ! Nur noch AFD
Ich habe Mitleid mit diesem Menschen.
Sie sollten überdenken, ob dies wirklich angebracht ist.
Das ist nicht angebracht. Er ist boshaft, soziophatisch, manipulativ und verachtet Freiheit und Demokratie.
Hört auf zu verbreiten, dies Leute seien bloß dumme oder kognitiv eingeschränkte Leute. Es sind gemeingefährliche Kriminelle!
Ich auch. Und das habe ich gerne.
Und noch lieber, wenn er mit seiner Schrottpartei Deutschlands an der 5%-Marke hängen bleibt.
Ich nicht. Ganz im Gegenteil.
Indolentes Politikergeschwätz. Es geht NICHT um fehlende Emotion oder mangelhafte Kommunikation. So eine intellektuelle Mindeststandards unterschreitende Aussage zeugt von einer groben Missachtung des Bürgers. Es sind nicht alle Narren, die auf die plumpe Manipulation von im Kern ungeeigneten Politikern hereinfallen. Eine erhebliche Anzahl von Bürgern erkennt sehr wohl, dass ideologisch verblendete, opportunistische, selbstsüchtige und machtgeile Politiker mit mangelnder Kompetenz, Integrität und Charakter einen maximal schlechten Job machen und das Land und die Demokratie zugrunde richten. Von den etablierten Parteien ist keine Lösung zu erwarten, denn sie haben den Niedergang verursacht und versuchen mit allen Mitteln, Ihre Fehler und Verantwortung zu verdecken. Dafür werden realitätswidrige Narrative etabliert und kritische Stimmen autoritär bekämpft, um ein ungestörtes „Weiterso“ zu ermöglichen. Sie sind unbedingt von den Futtertrögen der Macht zu vertreiben, um die FDGO zu retten!
Nö mit Maden und Parasiten von meinem Geld die RRG und nicht gewählt, sondern von der RRG Dreyer eingestetzt wurden nicht !
Dieser Typ ist mehr als brandgefährlich, wie ekelhaft und widerlich !
@HoWa
Das Brandgefährliche von Schweitzer erschließt sich mir nicht. Könnten Sie das bitte erläutern?
Dann muss es an der Bildung liegen. . . 100 pro.
Ein sozialistischer Heuchler übelster Art. Kriecher und Linksschwätzer.
Seine Aussagen zum Bsp.
Ich nicht, von mir bekommt der nur Verachtung.
Was genau ist an der AfD toxisch?
Wer hat uns in dieses Elend gebracht? Es war und ist nicht die AfD!
Auch hier wählt der Wähler 29%+-CDU, 26%+-SPD und 10%+-Grüne. Auch Gratulation nach RP.https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/rheinland-pfalz.htm
Wer den Untergang Deutschlands will… Bitte schön! Ich will aber dann kein Geflenne hören und Gejammer „das konnten wir doch nicht ahnen.“ Doch, ihr wurdet gewarnt! Wer nicht hören will, muss fühlen!
@Es reicht…
Toxisch an der AfD ist z.B. deren Vetternwirtschaft.
Die Beschäftigungspolitik der AfD ist nicht illegal, im Gegenteil zur Vetternwirtschaft, wie z. B. bei der Einheitspartei „Unsere Demokratie“, bei der einfach hochdotierte Posten für Freunde, Bekannte und Verwandte geschaffen wurden.
Aber das scheinen Sie nicht verstehen zu können…
@Raus…
Sie haben recht, die Beschäftigungspolitik der AfD ist nicht illegal.
Sie ist trotzdem zumindest fragwürdig, denn ich glaube, dass Sie genau diese Praktiken bei den Grünen und Graichen nicht toleriert haben.
Diese Vetternwirtschaft pflegte die SPD schon zu meiner Zeit im Bundestag in Bonn Anfang der 1990er Jahre sehr ausführlich.
Die SED lernte rasend schnell.
Gibt’s bei Lars Klingelbeutel auch, aber in höheren Dimensionen.
Diese „Vettern“ werden immerhin auf Postern persönliches Vertrauens gesetzt,
während Graichen-Clans etc. eigentlich i.S.d. Landes regieren müßten.
Das Zentralmotiv bei der AfD dürfte sein, daß der „Vetter“ mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht noch ein weiterer VS-IM ist.
@Karl…
Ich merke schon, dass Sie zur Verteidigung der AfD einzig Hr. Siegmund heranziehen.
Du ahnungsloser. Aber was will man erwarten? Omen est Nomen….Alles klar.
@Blauer…
Ich bin mir nicht sicher, ob ich ahnungsloser bin als Sie.
Doch wenn Sie „Nomen est omen“, (wie es richtig heißt), als Beweis anführen, bleibt die Frage, ob Sie den Mond mit der AfD besiedeln wollen?
@Trans: Toxisch ist sie dort, wo das Regime seine Stasi-IMs nicht hinschickt.
……..sagt der ‚Blöd‘-Zeitungsleser…….
@Freidenker
Eine Zeitung namens „Blöd“ ist mir nicht bekannt, Sie meinten sicherlich Bild.
Und ja, ich lese auch die Bild, neben zahlreichen anderen Zeitungen. Ich lese übrigens auch AN!
O Domine, ignosce illi, nescit quid dicat.
Ja, vielleicht weiß er das wirklich nicht. „Man habe zu wenig um die Wähler gekämpft und müsse ihnen ‚ohne Schaum vor dem Mund deutlich machen, dass die AfD keine normale Partei ist’”. Evtl. merkt Herr Schweitzer gar nicht, dass seine Vorstellung von ohne Schaum vor dem Mund reden eher schräg ist. Wenn Kritiker seine Partei ähnlich rigoros angehen würden, wäre er beleidigt. Na, immerhin redet er nicht emotionslos, so gesehen hat er seinen eigenen Ratschlag schon beherzigt.
Oh Herr. vergib diesem. denn er weiß nicht, was er sagt.
Das ist schon lustig. Die Wähler wollen schließlich keine Liebesbeziehung zur Politik eingehen und brauchen deshalb auch keine emotionalen Angebote. Wähler wollen, dass ihr Leben bezahlbar ist, sie keine Angst haben müssen, dass ihnen das was sie erarbeitet haben, durch Steuern und staatliche Abgaben in unangemessener Weise genommen wird. Sie wollen eine gute Bildung für ihre Kinder, sichere Schulhöfe und Straßen, sichere Jobs, Zukunftsperspektiven für ihre Kinder, eine sichere Netzinfrastruktur, bezahlbare Energie… So etwas bekommt man nicht mit emotionalen Angeboten, sondern nur mit Politikern, welche ihren job machen. Wer glaubt, dass er nur die richtigen Zauberworte sprechen muss, um zu gewinnen, der ist eindeutig falsch in der Politik.
Bravo ! 👍👍
Das vermeintlich emotionale Angebot ist Teil des roten Filz aus alten Tagen in RP. Das ist Malu Dreyer Sprech, die die SPD als Heilige ins Schaufenster stellte.
Eine Frau, die sogar ihren VORNAMEN fälscht!
@Hildegard
Ich bin ganz Ihrer Meinung!
Hochmut kommt vor dem Fall. Einfach mal nach Mecklenburg -Vorpommern schauen. Dort regiert (noch) die SPD seit 1998 und wo steht sie jetzt. SPD 23% und AfD 37%. Vielleicht landet die SPD in RLP noch hinter der AfD.
Ich bin ja immer noch der altmodischen Ansicht: Wer Wähler für seine Partei anwerben will, sollte Ihnen konstruktiv erklären, was seine Partei an Positivem leistet, wie echt toll die ist. Nicht, wie schrecklich eine andere Konkurrenzpartei ist (von mehreren). Und dann noch auf eine erbärmlich einfache Art und Weise. „Denn sie würde auf Lügen setzen und könnte darum die Menschen nur enttäuschen.“ Ernsthaft? Das nennt sich heutzutage Wahlkampf?
Schweitzer (SPD): „Wir dachten zu lange:
Die Menschen haben einen Taschenrechner,
wo sie eigentlich ein Herz haben.”
Übersetzung: „Wir sollten nicht nur an
die Geldbörsen der Bürger gehen, sondern
auch ihre Gefühle manipulieren.“
Vor allem haben die Menschen auch in erster Linie ein Gehirn zum Denken. Nur mal so, Herr Schweitzer….
Seit Ende des 2. Weltkrieges haben die CDU/CSU und SPD die Führung des Staates inne gehabt. Das Ergebnis ist für das Volk erschreckend. Ob die AfD eine Änderung zu Gunsten des Volkes bewirken kann, ist ungewiss. Sicher ist aber, dass die CDU/CSU und die SPD Jahrzehntelang unter Beweis gestellt haben, dass sie dies nicht können. Es ist an der Zeit einen Neubeginn zu wagen.
Ich habe das Gefühl das in Rheinland-Pfalz ein Demokratie Problem besteht!
Als Wählerin interessieren mich parteikardiologische Fragen nicht, sondern ich werde halt nicht gerne für dumm verkauft. Versprechen machen, Versprechen halten.
So lange die Menschen in Rheinland-Pfalz noch auf ihr Erspartes zurückgreifen können, werden Sie weiterhin stur CDU/SPD wählen (… haben wir immer schon gemacht …). Gleiches gilt für den Rest Deutschlands.
Nur wenn der Arbeitsplatz wegfällt, werden manche wach. Und wenn auch noch der Urlaub nicht mehr bezahlbar wird, dann ist plötzlich alles anders, seltsam.
Erstaunlicherweise gehen gerade junge Menschen vermehrt dazu über, AfD zu wählen,
vielleicht weil sie kein Long-Tagesschau haben und immer mehr den etablierten Parteien – zu Recht – mißtrauen.
Die AfD ist vor allem stark in den TÄTIGEN Alterskohorten 30-59.
Nein, in meinem Umfeld ü70 sind fast alle AfD Wähler.
Warum überhaupt noch CDU wählen?
Das Original – nach dem Parteiprogramm – steht doch auch auf dem Wahlzettel!
Ich brauche keinen Taschenrechner, um zu wissen, dass man mir als Steuerzahler das angerichtete Desaster in Rechnung stellen wird, bzw. ich dafür auch noch mehr und länger arbeiten soll. Unfassbar
Ist wie im Bund, jede Stimme für die AfD macht der zu erwartende schwarz rot Koalition das Leben unendlich schwerer. 😀
Und wer warnt uns vor dem hichtoxischen Angebot der Union oder der SPD oder oder…?
Mit jedem Monat nimmt die Zahl der Wähler von CDU und SPD ab. Der Grund: Der Gang der Natur, denn keiner lebt ewig.
Das Hoch Toxische Programm, war vor 25 Jahren das Programm der CDU.
CDU macht Wahlkampf in ultra-linksgrünem Restaurant: https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/tuttlingen/cdu-im-rittergarten-kretschmer-wirbt-in-ungewohntem-ambiente-4380375
Linken-Chef macht Wahlkampf auf türkisch und arabisch: https://www.welt.de/politik/deutschland/article699b27c3d2efdf1bd0d2eaba/landtagswahlen-tuerkisch-arabisch-co-van-aken-startet-ungewoehnliche-wahlkampfstrategie.html
Hochtoxisch? So wie das Froschgift?
Die Menschen in diesem Land haben sowohl ein Herz und einen Taschenrechner, manche können sogar passabel im Kopf rechnen.Emotional geführten Wahlkampf zu führen heutzutage nicht zielführend. Es zeigt mal wieder ,daß Politiker ihre Untertanen für blöd halten
Okay da Angebot der AfD ist hochtoxisch.
Und wie bitteschön ist ihr Angebot?
Ich will wissen warum ich Sie wählen soll?
Aber solche Fragen sind zu hoch, für ‚unsere Demokraten.
Weil er ein Vertreter der „UnsereDemokratie“™ ist und sich gerne weiter am Futtertrog laben möchte. Das muß Ihnen als Begründung reichen.
Ludwigshafen liegt in Rheinland Pfalz – noch Fragen wer hier toxisch ist?
Der tut so als ob die SPD & Co nur Fakten verbreiten würden, ich erinnere an die Aussagen von dem Sprachrohr der SPD Marcel Fratzscher „Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen“, die erzählen Märchen, eingie würde sagen lügen und das seit Jahrzehnt. Der einzige Glaubwürdige SPDler war Thilo Sarrazin
Die SPD hat schlicht die Arbeiter verraten und sieht dir nur noch als den Gaul auf dem acker -> Farm der Tiere
Ist das alles was die drauf haben? Sich nur um die AFD kümmern, anstatt die dringende Probleme zu lösen.
Nostalgie? Damit meint er wohl die Rückkehr zu Konservativer Politik. Das stößt dem Linkspopulisten natürlich sauer auf. Er war bestimmt auch ein Klatscher bei Merkel und Merz.