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Berlin

Rennradfahrer fährt AfD-Wahlkampfhelfer von hinten an

Ein Rennradfahrer soll in Berlin einen AfD-Wahlkampfhelfer gezielt von hinten angefahren und verletzt haben. Der Täter flüchtete, der Staatsschutz ermittelt.

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Die AfD ist im Berliner Wahlkampf immer wieder von Angriffen und Vandalismus betroffen. (IMAGO/Stefan Zeitz)

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Ein Rennradfahrer soll in Berlin einen AfD-Wahlkampfhelfer gezielt von hinten angefahren und verletzt haben. Wie B.Z. und Tagesspiegel berichten, war der 47-Jährige am Donnerstagabend in Adlershof damit beschäftigt, Wahlplakate der AfD aufzuhängen. Der unbekannte Radfahrer flüchtete anschließend.

Der Wahlkampfhelfer war gegen 18.45 Uhr am Ernst-Ruska-Ufer unterwegs. Laut der Polizei soll der Rennradfahrer ihn dort „von hinten gezielt angefahren“ haben. Der 47-Jährige stürzte und verletzte sich an Schulter, Hüfte und Knöchel. Der Angreifer setzte seine Fahrt fort. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Weil ein politischer Hintergrund im Raum steht, hat der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Bereits am Montag wurde in Magdeburg ein 13-Jähriger attackiert, als er gemeinsam mit seinem Vater Wahlplakate für die AfD aufhing. Ein Radfahrer soll Vater und Sohn zunächst beschimpft und dem Jugendlichen anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der 13-Jährige wurde leicht verletzt, der Angreifer flüchtete.

Nur wenige Stunden zuvor hatten Unbekannte auch ein AfD-Parteibüro in Hildesheim angegriffen. Gegen vier Uhr morgens schlugen zwei dunkel gekleidete Täter die Fensterfront des Büros ein. Videoaufnahmen zeigen zwei Vermummte, die Backsteine durch die Scheiben werfen.

Der Berliner Angriff ereignet sich mitten im Wahlkampf für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September. Seit Anfang August dürfen die Parteien ihre Plakate im öffentlichen Straßenraum aufhängen. Dabei geht die AfD deutlich stärker in die Wahl als noch 2023. In der jüngsten Civey-Umfrage im Auftrag des Tagesspiegels vom 5. August kommt die Partei auf 18 Prozent und liegt damit auf Platz drei. Die Linke erreicht 21 Prozent, die CDU 19 Prozent, die Grünen 17 Prozent und die SPD nur noch 12 Prozent. Bei der Wiederholungswahl 2023 hatte die AfD lediglich 9,1 Prozent erreicht.

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108 Kommentare

  • 1/2
    Demokratie mit der Faust? Was für ein Irrsinn.

    Ein Mann hängt AfD-Plakate auf – und soll gezielt von hinten angefahren werden.

    Ein 13-Jähriger hilft seinem Vater beim Plakatieren – und soll dafür einen Faustschlag ins Gesicht bekommen.

    Vermummte werfen Backsteine durch die Fenster eines AfD-Büros.

    Und irgendjemand hält so etwas vermutlich für „Widerstand“.

    Nein. Das ist kein Widerstand. Das ist politische Verwahrlosung.

    Man muss die AfD nicht mögen. Man darf sie ablehnen, gegen sie demonstrieren und ihre Positionen politisch bekämpfen. Aber wer glaubt, aus der vermeintlich richtigen Gesinnung erwachse ein Recht auf Gewalt, verteidigt die Demokratie nicht – er tritt ihre Regeln mit Füßen.

    283
    • 2/2
      Und ausgerechnet solche Täter liefern der AfD auch noch Wahlkampfmaterial frei Haus: verletzte Helfer, ein geschlagener Jugendlicher, eingeschlagene Scheiben. Politisch ist das nicht nur verwerflich, sondern auch bemerkenswert dumm.

      Wer die AfD verhindern will, muss Menschen überzeugen, sie nicht zu wählen. So funktioniert Demokratie.

      Du hältst eine Partei für gefährlich? Bekämpfe sie politisch. Du willst sie aus dem Parlament? Überzeuge die Wähler.

      Aber lass deine verdammten Hände bei dir.

      Denn in einer Demokratie entscheidet der Stimmzettel.

      Nicht die Faust. Nicht das Rennrad. Nicht der Backstein.

      188
      • Die haben ein anderes ziel: die wollen die AFD sympatisanten einschüchtern. Ich habe einige Leute im Bekanntenkreis, die die AFD nicht offen unterstützen, weil sie Angst vor Repressalien haben. Das wirkt also schon, gleichzeitig baut sich da aber ein gewaltiger Druck im Kessel auf…die AFD geniest sehr viel mehr Rückhalt in der Bevölkerung als es den Anschein hat.

        173
        • Und das passiert ja nicht nur durch die gewaltbereite Antifa.

          Auch der Verlust der Bankkonten droht. (Joanna Cortar hat bis heute damit zu kämpfen obwohl sie schon seit Jahren kein AfD Mitglied mehr ist)

          Oder ein Beamter entscheidet willkürlich: Oh AfD Mitglied ist Jäger oder Sportschütze? WBK weg! Waffen weg.

          90
        • Stimmt, und ich finde, es sollten viel mehr ihre Haltung zur AfD öffentlich machen, um der links-woken Stimmung entgegen zu treten.
          Die Leute können doch sagen, welche Partei ihre Interessen am ehesten vertritt. Das ist Demokratie, wenn auch nicht „unsere Demokratie“.
          Die Bürger im Osten machen es uns doch vor, haben die „Wessis“ denn keine Traute, nur weil die links-grünen ihre Klappe am größten aufreissen?

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        • Vermutlich noch nicht mal das. Der antrainierte Hass auf alles und Andersdenkende führt stets zu solchen Handlungen.

          Die Ideologie ist egal. Es kann Sozialismus, Islamismus, Katholizismus, Klimajünger, Antifa oder sonst was sein. Stets führt Glauben an eine Ideologie zur Erhöhung über andere und zur Radikalisierung.

          Dieser Radfahrer sieht wie viele andere Verstrahlte eben nur überall Nazis und Faschisten, die mit allen Mitteln zu bekämpfen sind.

          Mit Ideologen kann man nicht reden, geschweige sie überzeugen.

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        • @Leider Wahr: Das ist schon pur links-woke Ideologie, denen geht es um totale Machtübernahme, nicht um Menschenrechte, die haben sie schon lange in der Tasche. Die wollen die totale Macht! Deshalb wollen sie in die Schulen gehen und allen Kindern den Kopf verdrehen.

          2
      • Rechte wählt man nicht, weil man ihnen zuhört sondern weil man den Linken zuhört.

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      • @ Franz Josef Wanninger
        Die AFD hat bestimmt nicht um solches …..“ Wahlkampfmaterial frei Haus ..“ gebeten.
        Diese körperliche “ Unterstützung“ braucht sie nicht
        Faschisten jedweder Couleur sind aber selbstbeauftragt, „Unsere Demokratie“
        vor …“ denen da““ und PUTIN zu retten.

        4
    • Zitat: „Man muss die AfD nicht mögen. Man darf sie ablehnen, gegen sie demonstrieren und ihre Positionen politisch bekämpfen“

      Schon sehr auffällig, wie oft man diesen Zusatz ausschließlich auf die AfD bezogen lesen kann.

      64
    • Linke konnte noch nie ihre Ansichten ohne Gewalt durchsetzen. Die waren damals stolz auf das, was sie in Bautzen II abgezogen haben.

      3
    • Die Menschen lieben Stärke und Erfolg. Eine Partei deren Anhänger Prügel einstecken stet weder für das Eine noch für das Andere sondern ist ein wimmernder Haufen Luser der nur euch Rentnern Dementnern imponiert.

      -1
  • Die AfD als verbotswürdig anprangern, ihre Kandidaten nicht zur Wahl zulassen, ihre Wahlkämpfer attackieren – das hat Methode. Sie wird nicht als politischer Konkurrent behandelt, sondern als Feind – gemäß der totalitaristischen Freund-Feind-Unterscheidung von Carl Schmitt, dem Kronjuristen des Dritten Reiches.

    126
    • SPD 1933.

      11
    • Hat sich Sahnefischfilet-Steinmeier schon
      geäußert? (Der Fisch stinkt vom Kopf her.)

      45
  • Meinen Respekt haben die Wahlkämpfer von der AFD! Hut ab. Tapfer! Das sind Menschen, die sich tatsächlich für die Demokratie einsetzen. Irgendwie habe ich den Eindruck dass die justizt auf dem linken Auge etwas schlechter sieht. Kann das sein dass die Täter bei solchen Angriffen nur selten ermittelt werden? Was ist eigentlich über den Überfall auf Herrn Jurka in Augsburg bekannt?

    105
    • Die Augsburger Strafverfolgungsbehörde hatte sicher die Order erhalten, bei den Ermittlungen mit angezogener Handbremse vorzugehen.
      (Das würde pöse Räääääächte zumindest behaupten – ich niemals.)

      19
    • Leute einfach stillhalten ruhig bleiben nicht diskutieren sich nicht an Diskussionen beteiligen ect. Und einfach AFD wählen……

      7
  • Offenbar brauchen Wahlkampfhelfer der AfD mittlerweile Bodycams, um zumindest die Täter zu identifizieren.

    88
    • Dann kommen „unsereDemokratie“Datenschützer und wuppti…steht der AfD-Wahlkampfhelfer wegen „Verletzung des Persönlichkeitsrecht/Privatssphäre“ oder so vor Gericht, während der Radfahrer trotz intensivster Ermittlungen nicht ermittelt werden konnte. Das Verfahren gegen den unbekannten Radler wird eingestellt….

      60
      • Ganz einfach ist das nicht. Allerdings könnte sich bei zunehmenden Angriffen durchaus eine Notwendigkeit ergeben und da gibt es heute bereits Türchen, welche man nutzen kann. Müsste aber sicherlich vorher juristisch geklärt werden.

        21
    • Nein, einfach nicht alleine, oder in Begleitung von kindern. es muss immer einer wache stehen, dass kein Angreifer unbemerkt an diejenigen rankommt, die plakatieren. UNSERE demokratie live eben…

      7
  • Ja ja, der Staatsschutz ermittelt.
    Wer diesen Gewalttätern wirklich das Handwerk legen will, der hört auf, radikale Organisationen zum „Kampf gegen rechts“ einzusetzen, indem er sie finanziell unterstützt.

    Wer Organisationen unterstützt, welche die politische Opposition mit undemokratischen Mitteln bekämpfen und somit etwas tun, was die an der Macht befindlichen Parteien nicht dürfen, vergreift sich an der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung.

    Mit diesem vermeintlichen Rückhalt im Hinterkopf trauen sich diese Organisationen Aktivitäten, für die sie in einem funktionierenden Rechtsstaat keinerlei Verständnis zu erwarten haben.
    Was also tun?
    Geldhahn zu und rigorose Strafverfolgung – damit diese Leute wissen, es weht ein anderer Wind.

    60
  • Alles anzeigen. Jede Kleinigkeit. Statistisch werden ja auch Aufkleber als rechte Straftat gleichgesetzt mit linken Anschlägen

    51
  • Das geht noch so zu bis zum Wahltag. Was hinterher kommt, wird das Ergebnis zeigen. UnsereDemokratie zeigt ihr wahres Gesicht, wenn sie eine gewählte Partei nicht verkraftet.

    50
  • „…der Staatsschutz ermittelt.“
    Gegen wen? (Leider muss man das heutzutage fragen).

    38
    • Staatsschmutz ermittelt? Vermutlich gegen die AFD wie immer..!

      17
  • Oh, schon zwei mal sind Fahrräder Teil der Attacke.
    Ob das zu einem Ermittlungserfolg führt?
    Vielleicht macht der Einsatz von Dashcams für Plakatierer Sinn?
    Ich gehe mal davon aus, man trägt bei dieser Arbeit sein Material nicht unter dem Arm, sondern hat es in einem Fahrzeug?

    Dashcam aus dem Auto laufen lassen, wenn sich Ärger anbahnt, in Richtung Auto gehen, so hast du den Angreifer von vorne drauf.
    Wie die Regeln für Dashcams sind, selber herausfinden.
    Man darf glaube filmen, aber muss unkenntlich machen, wenn man hochläd.
    Es liegt an jedem selber, herauszufinden wie die Regeln sind.

    Und Plakatierer einer demokratischen Partei angreifen, geht gar nicht.

    31
    • Ich erlebe immer wieder, dass gerade Fahrrad- und besonders Rennradfahrer äußerst aggressiv unterwegs sind. Von wegen „Sport macht gute Laune“.

      9
      • Einfach mal die Perspektive wechseln und alle gängigen Verkehrsmittel nutzen.

        2
      • Fahrradrowdys!

        3
  • „der Staatsschutz ermittelt“ = die Sache wird unter die Decke gekehrt, es passiert gar nichts, man wartet bis Gras über die Sache gewachsen ist.

    23
  • Keine Angst!
    Wir schaffen das!

    UnsereDemokratie ist in Panik, ich hoffe zu Recht!

    21
  • Demnächst dann auch Mannschaftstransporter gegen die AfD….?

    14
    • @Stefan sonstwer:
      Demnächst dann auch Mannschaftstransporter gegen die AfD….?
      —————————————————————————————–
      Das nennt sich dann:“Reisebus !!!“ 🙁

      12
  • Staatsschutz heisst dann wohl wie immer Schublade und weg. Ich hätte mehr Vertrauen zur normalen Polizei.

    11
  • Warum sind da nicht 4-5 Leute zum Schutz der Plakataufhänger?
    Dann passiert soetwas nicht …

    9
    • Jetzt braucht schon ein Plakataufhänger eine Schutztruppe? Wo sind wir hingekommen?

      8
      • 1933-Saalordner-NSDAP-SPD.

        2
  • Wenn man wollte, würden weder die Rigaer Straße 94 noch die Rote Flora mehr in ihrer jetzigen Form existieren. Stattdessen ist man angeblich nicht in der Lage, in diesen Räumlichkeiten extremistische Straftäter zu finden. Sondern fördert die dortigen „Aktivisten“ bzw. die Institution auch noch großzügig mit Steuergeldern.

    6
  • Alles nur ein Vorspiel zu dem, was auf den 6. September in Sachsen-Anhalt folgen wird!

    Und wehe, wenn sie losgelassen…!

    5
  • Wie vor 100 Jahren…

    5
  • Ja, die Saat fällt auf fruchtbaren Boden, den die Altparteien gezielt ausgestreut haben.

    4
  • Berlin wo sonst…..

    25
  • Das Verhältnis von echten Gewalttaten, auf rechter Seite werden ja auch verbale Äußerungen als „Gewalt“ eingestuft, dürfte bei mindestens 10:1 auf linker Seite liegen. Man hat den Eindruck, SPD, Linke und Grüne , würden einen Bürgerkrieg in Kauf nehmen um eine AFD-Regierung zu verhindern.

    7
  • Wer glaubt denn, dass in Berlin so ein Täter nicht ausfindig zu machen wäre?
    Ausgehend vom Angriffspunkt kann doch wohl die Kameraüberwachung im Umkreis überprüft werden.
    Zusätzlich könnte es wohl mutmasslich eine linkse Spontan -Tat gewesen sein, bei der sogar das Handy des Verbrechers wohl nicht gerade bewusst ausgeschaltet war .
    Sicher wohl “ Fussel-Arbeit“ für Behörden dies zu verfolgen— doch genau diese Basis-Arbeit muss erfolgreich geübt werden mit Täteraufspürung, um damit auch andere geplante noch bestialischere Angriffe auf Bürger evtl zu verhindern oder aufzuklären.

    1
  • Der Sog. Staatsschutz schützt die Regierung und nicht die Bürger insbesondere nicht wenn sie Wahlkampf für die Opposition betreibt , die wahrscheinlich weiter an Zustimmung gewinnt. Dieser „Staatsschutz“ wird nichts unternehmen um die Gewalttäter zu finden und vor Gericht zu ziehen, denn die Regierung kontrolliert diese Behörde, und die Regierung ist mit Gewalt gegen die AFD zufrieden

    23
  • Dieser unbändige Hass auf alles was nicht links ist hat seine Ursache nicht zuletzt im Versuch der für diverse Probleme Deutschlands verantwortlichen Parteien und ihren Propagandamaschinen; die keine Gelegenheit unversucht lassen, die AFD in ungünstigem Licht da stehen zu lassen;
    dabei konsequent ausblenden, dass sich das initiale Anliegen der AFD auf eurokritische Einwände gegen die Rettungspolitik der Eurozone richtete, die sogar das BVG in einem Urteil als Kompetenzüberschreitung von EU-Organen bewertete, was der Bundesrepublik allerdings ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission einbrachte; ein Verfahren, natürlich dankt deutschem Verständnis und Nichtbeachtung in den Medien, praktisch alles beim alten ließ; nur die Benennungen der „Anleihekäufe“ wurden überarbeitet.

    9
    • Die Verstrickung in die EU-Verschuldung hat seitdem ein Maß angenommen, das selbst den entschiedensten Gegnern der AFD die Tränen in die Augen treiben würde – sie müssten nur darüber informiert sein. Die willfährige Bundesrepublik steht mittlerweile als Bürge für alle „Sondervermögen“ der EU und EZB gerade und findet sich damit ab, dass Leistungen an EU-Partner im Target 2-Schuldenbuch angeschrieben werden, 1.4 Billionen, die bei Ausfall der Schuldner in den Wind geschrieben werden müssen.

      9
      • Ich muss sie enttäuschen,D. muss für 12 Billionen fremder EU Schulden haften!Das hAt Hans Werner Sinn schon vor 14 Jharen erklärt https://www.youtube.com/watch?v=Ui0NOk_lSbU

        Dazu kommen 6-8 Billionen an Zukunfstverpflichtungen wie Pensionen etc. Warum sie davon nichts lesen?Weil dann jeder Idiot wüsste das D. pleite ist und die höchsten Schulden pro Kopf Weltweit hat.

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        • Sie haben recht! Mittlerweile haben nicht nur die von der EU selber verursachte Gemeinsame Verschuldung, wie das Eintreten für Zahlungsausfälle (Brexit) oder als Kreditnehmer zugunsten fremder Staaten zu fungieren ein Maß angenommen, was Deutschland zum Gefangenen der EU macht, weil es auf der Stelle Pleite wäre, wenn die dauerinsulventen Mitschuldner offiziell ihre Zahlungsunfähigkeit erklärten – alles geschickt hinter einer schon bösartigen Nichtinformation der Bundesbürger verborgen.
          Meiner Ansicht sollte die AFD ihren Wahlkampf um dieses Thema erweitern um klar zu stellen, dass neben der wilden Migration weitere Probleme existieren, von denen damit geschickt abgelenkt wird.

          0
  • Früher nannte man es Faschismus, heute heißt es „unsere Demokrati“.

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