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Trotz fehlender Evidenz

Rückkehr der Maskenpflicht? Unikliniken Mannheim und Heidelberg verschärfen Richtlinien wegen Grippewelle

Wegen steigender Grippeinfektionen sollen Besucher der Unikliniken Mannheim und Heidelberg auf unbestimmte Zeit nur noch mit Mund-Nasen-Schutz Zutritt erhalten – Belege für die Wirksamkeit der Maßnahme gibt es nicht.

Soll in den Uni-Kliniken Mannheim und Heidelberg künftig von Besuchern getragen werden: Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (imago images/Action Pictures)

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Die Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim haben angesichts einer ausgeprägten Grippewelle eine dringende Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ausgesprochen. Besuchs- und Begleitpersonen sowie ambulante Patienten sollen die Kliniken fortan nur noch mit Maske betreten. Das teilten beide Häuser am Freitag in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Hintergrund sind demnach deutlich steigende Infektionszahlen mit dem saisonalen Influenzavirus in Heidelberg, Mannheim und der umliegenden Region. In beiden Universitätskliniken sei die Zahl der Grippepatienten derzeit hoch; gleichzeitig habe auch der Krankenstand unter den Beschäftigten spürbar zugenommen. Um Patienten und Belegschaft zu schützen, rufen die Kliniken daher alle externen Besucher sowie ambulante Patienten dazu auf, beim Betreten der Gebäude einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Die Maßnahme gilt nach Angaben der Kliniken zunächst auf unbestimmte Zeit. Eine generelle Zugangsbeschränkung sei damit nicht verbunden; vielmehr handele es sich um eine präventive Maßnahme während der aktuellen Infektionslage. In vielen Einrichtungen stünden bei Bedarf kostenlos Masken an den Pforten zur Verfügung, heißt es weiter.

Zur Begründung verwies das Universitätsklinikum Heidelberg auf die Eigenschaften des derzeit vorherrschenden Virus. „Die aktuelle Grippewelle geht auf das Virus Influenza-A zurück. Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz kann viele Übertragungen verhindern“, sagte Privatdozent Dr. Christian Brandt, Leiter der Sektion Krankenhaus- und Umwelthygiene an der Uni-Klinik Heidelberg. Ergänzend empfahl er weitere Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen, Händedesinfektion, regelmäßiges Stoßlüften sowie Niesen und Husten in die Armbeuge.

Die Kliniken betonen, dass die Maßnahme dem Schutz besonders vulnerabler Patienten diene. Wie konsequent die beiden Häuser auf die Durchsetzung der Maskenempfehlung achten, ist unklar. Ob und wann die Maskenanordnung wieder aufgehoben wird, hängt nach Angaben der Häuser von der weiteren Entwicklung der Grippewelle ab.

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Belastbare wissenschaftliche Evidenz für die neuen Besuchsregularien der renommierten Unikliniken gibt es gleichwohl nicht. In zahlreichen Studien und Meta-Analysen konnte bisher kein positiver Effekt des Maskentragens auf die Infektionsdynamik von Atemwegserkrankungen nachgewiesen werden (siehe etwa hier und hier).

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97 Kommentare

  • Nach dieser Meldung würde ich mich dort nicht behandeln lassen.

    • Was machen sie, wenn diese Tyrannei wieder für allgemeingültig und bundesweit verpflichtend erklärt wird, wenn sie dringend ärztlicher Hilfe bedürfen ?

      Dieser Irrsinn muss bereits an der Wurzel bekämpft und damit verhindert werden.

      • In dieser Situation war ein Familienmitglied während der C-Zeit.
        Klare Ansage an die Ärzte: ich trage keine Maske, weil ich damit keine Luft kriege. Entweder ihr behandelt mich so oder ihr schickt mich wieder weg. Dann muss ich eben sehen, wie ich weiterkomme.
        Ergebnis: Behandlung und kein Wort über die fehlende Maske.
        Fazit: Man darf vor den Weißkitteln nicht zu viel Respekt haben. Die kochen auch nur mit Wasser.

        • Vielleicht wissen die „Weißkittel,“ dass „Familienmitglieder“, die keine Maske tragen um 90%-100% mehr gefährdet sind–als die Weißkittel und Mitpatienten, die Masken tragen–und dazu womöglich noch geimpft sind.

          -5
      • Sopran, wir sind viele…

      • Bei „dringender ärztlicher Hilfe“ , die evtl benötigt wird, ist es völlig wurscht, ob einer den modernen Gesslerhut vorm Maul hat oder nicht.
        Wenn der Akademixer sich weigert, ist das unterlassene Hilfeleistung. Und das ist strafbar.

  • Der Glaube versetzt Berge !
    Haben sie wegen der Bestellung schon Spahn bescheid gegeben ?

  • Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
    Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

  • „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Junker)
    Und wenn es dann doch mal einen Aufschrei gibt, gehen wir halt einen Schritt zurück und machen diesen Schritt in den nächsten 5 Jahren in drei kleinen Schritten erneut, so lange, bis es keinen Aufschrei mehr gibt…

  • In Spanien war es bis vor kurzem Pflicht (für Patienten wie für Behandler), in den Gesundheitseinrichtungen Masken zu tragen. Dies ist nach dem Abklingen der Grippewelle vor ca. 2, 3 Wochen wieder in eine Empfehlung umgewandelt worden.

  • Würde in den Krankenhäusern ordentlich geputzt und nur maximal 2 Personen zu besuchen zugelassen, würde das viel mehr verhindern.
    Warum man Besuche mit 10 und mehr Leuten zulässt, ist mir ein Rätsel.

    • Die Fälle kenne ich aus meinem Umfeld auch, leider auch mit Todesfolge.

  • So ein Schwachsinn! Krankenhäuser sollten lieber mal ihre Hygienepflichten wahrnehmen und nicht alles verdrecken lassen. Mein Mann kam mit einer Infektion des Norovirus nach Hause, die er sich da geholt hat und eine Verwandte hat im Heim schon seit 4 Monaten Krätze! Was sind das nur für Zustände geworden…Aber Masken tragen…

    • Großartig ! Mein Reden ! In Sachen „Hygiene“ liegt der Hund begraben, und KEINE S…. kümmert sich wirklich darum. KEINE !!!

      • Das ist wirklich ein Drama. Überall Dreck und sogar Schimmel in den Ecken. Man ekelt sich, wenn man jemanden besucht.

        • Noch viel schlimmer ist die epidemieartige Verletzung von grundlegenden Hygienevorschriften betreffend die Händehygiene am laufenden Band.

          Nach Statistiken der Krankenkassen sterben jedes Jahr zigtausende (!!!) von Patienten an im KH eingefangenen Infektionen !

          10
    • @Angelique Simon

      Richtig. Pro Jahr versterben in Deutschland ~ 25.000 Patienten an nosokomialen Infektionen.
      Hat nie wen interessiert und interessiert bis heute kein Aas.

      • Eine Schande ist das.
        An Grippe sind jährlich mindestens genauso viele verstorben wie an Corona, nur dass das auch nie ein Problem war.

        • So isset.

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    • Volle Zustimmung! Bei meinem letzten KH-Aufenthalt war der Desi-Spender an der Zimmertür 3 Tage lang leer. Keinen interessierte es. Ich ging nach einer Unfall-OP mit einem vereiterten Knie nach Hause. Wundinfektion mit e. coli. Wo man sich die holt, ist allgemein bekannt. Nur – wie kamen sie unter den Verband?
      Überhaupt lag in der Klinik der Kamm auf der Butter.
      Bin dann in eine andere Klinik gegangen, um den Schaden beheben zu lassen.
      3 Knie-OPs in Folge und eine dauerhafte Gehbehinderung.

    • In Würselen bei Aachen hat ein Pfleger jahrelang Dutzende Palliativpatienten mit Injektionen umgebracht, ohne daß es jemandem dort aufgefallen ist. Ironischerweise gerade zu der Zeit, als die ganzen „Coronamaßnahmen“ mit äußerster Strenge durchgeführt wurden um gerade diese „vulnerablen“ Gruppen zu schützen. Wie konnte das passieren? Der Pfleger war doch geimpft, geboostert, getestet und trug immer eine Maske.

    • Das sind keine Ausnahmen, sondern die Regel. Aus deutschen Krankenhäusern als Patient wieder lebend herauskommen ist „Russisch Roulette“.
      Diese verbrecherischen Zustände fingen in der Hauptsache mit der Privatisierung der Krankenhäuser statt. Aktionäre wollen Kohle sehen. Der Patient ist nur Mittel zum Zweck.

  • “ Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz kann viele Übertragungen verhindern“ hilft sicher auch damit die Nasenlöcher nicht zufrieren..

    • Ich finde, es sollte Pattex in den Nasenlöchern zur Pflicht werden. Dann gibts keine Übertragung mehr.

  • Jeder, der eine FFP2 Maske trägt schützt sich –aber auch diejenigen ohne Maske.

    Denn meine Maske schützt nicht nur mich–sondern verhindert, dass meine Viren diejenigen ohne Maske erreichen. und infizieren.

    Jeder, der Maske trägt, schützt auch Babys und Kleinkinder, die keine Masken tragen können–oder Arbeitende, die nicht 8 Stunden lang eine Maske tragen können.

    Wer keine Maske trägt gefährdet deshalb nicht diejenigen, die sich selbst durch Masken schützen–sondern sich selbst oder andere, die selbst entscheiden, keine Maske zu tragen—Aber Nicht Masken-Träger gefährden vor allem Kinder, Babys und schwer kranke Menschen.

    Es ist Faschingszeit. Viele sportliche Humba-täterääää-Tänzer atmen tief aus…….das muss man als Einatmende nicht in Kliniken tragen…

    • Masken schützen vor allem vor ausreichend Sauerstoff im Gehirn.

      • Es gibt Hunderttausende im Handwerk Arbeitende, die seit Jahrzehnten bei der Arbeit täglich FFP2 Masken tragen müssen–und dankbar sind, dass es diesen Eigen-Schutz gibt.

        Ich habe höchsten Respekt vor Handwerkern–und attestiere ihnen höchste Intelligenz–was Ihrer These widerspricht, FFP2 Masken verhinderten eine ausreichende Sauerstoffversorgung von (deren) Gehirnen

        • Tun Sie nicht so, als wüssten Sie nicht, was ich meine.
          Oder wollen Sie ernsthaft ein vergleichsweise riesiges Staubkorn mit einem
          winzigen Virus gleichsetzen?
          Bei Handwerkern gelten übrigens strenge zeitliche Begrenzungen für das Tragen von Schutzmasken. Die vorherige arbeitsmedizinische Eignungsuntersuchung ist in manchen Fällen Pflicht.

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        • Die müssen allerdings Tragepausen einhalten, neeech…..

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        • Offensichtlich haben Sie gar nichts begriffen, wozu diese Maulwindeln dienen sollten. Nämlich den Gehorsam und die Unterwürfigkeit des „Deutschen Untertan“ zu testen. Noch Fragen?

          3
  • Die Uniklinik ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, das Hausrecht übt der Klinikumsvorstand aus, die Verfügungsgewalt hat das Land BaWü. Wer pro Freiheit und Besitzrechte ist, muss konsequenterweise auch für die freie Ausübung des Hausrechts durch die Klinikverwaltung sein und nicht impulsiv Anti-Maske …

  • Geht dieser Mist wieder los.

    • ja, es wird nie enden
      hatte vor paar tagen dazu schon einiges verlinkt.

      unispital klagenfurt : maskenpflicht.
      ein grosses spital in ungarn: maskenpflicht schon seit wochen

      oesterreich: mediale berichterstattung mit dringenden aufforderungen von **experten** , masken in oeffentlichen verkehrsmitteln zu tragen.

      und die WHO setzt eine zukuenftige vogelgrippepandemie als gegeben voraus, und bereitet sich darauf vor.

      wir in den laendern, die ihre souverainitaet an die WHO abgegeben haben, also eigentlich fast alle, ausser USA, koennen uns somit ebenso auf allerhand gefasst machen.
      sobald die politik es fuer noetig haelt, die menschen mittels massnahmen gefuegig zu machen, weil sie bei der umsetzung ihrer ziele im weg sind, wird es wieder losgehen.

  • Leider muss man davon ausgehen, dass im Gesundheitswesen noch immer an die Wirksamkeit von Masken gegen Viren geglaubt wird. Dabei müssten die Mediziner es gerade besser wissen, dass chirurgische und Staubschutzmasken nicht gegen Virenübertragung helfen.

    Das Maskentragen macht etwas mit den Befürwortern. Sie fühlen sich sicherer und zu den „Guten“ gehörig.
    Es hat sich scheinbar in den Gehirnen so festgesetzt – egal ob es hilft, Hauptsache, man tut etwas.
    Das ist, als verteile man vorsorglich Krücken an alle Patienten für den Fall, dass ein Gehbehinderter dabei ist.

    • Weshalb tragen Chirurgen dann Masken beim Operieren, wenn diese nicht helfen,auch FFP2-Masken? Weshalb tragen Virologen in Laboren der Schutzklasse 2 FFP2-Masken? Weil die Dinger sexy aussehen?! Oder hat Effi Ost keine Ahnung ?!

      • Wollen Sie, dass die Nase ihres Chirurgen in die offene Bauchwunde tropft?
        Chirurgische Masken verhindern die Tröpfchen-Übertragung von Bakterien aus den Atemwegen auf WUNDEN, weil sie dort Wundinfektionen auslösen können (zB Staph. aureus). Bakterien sind vielfach größer als Viren. Von letzteren passen 6 Stück nebeneinander durch eine FFP-2-Maskenpore.

        Warum Virologen in ihren Laboren Staubschutzmasken tragen, müssen sie die Virologen fragen. Vielleicht wirbeln die soviel Staub auf?

        • Viren treten in der Luft nicht einzeln auf !!! Das kann man nachlesen, wenn man’s kann !

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        • @101253Andr: Die haben das hier nicht so mit Lesen, Informieren, Fakten. Wenn hier jemand schreibt, dass Masken nichts bringen, dann wird es wohl auch keine Aerosole geben und wir tragen die Dinger im Krankenhaus aus Tradition und Dummheit – und die Asiaten müssen auch nicht so helle sein, wenn sie das schon seit Jahrzehnten machen…

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      • Wann bitte tragen Operateure Staubmasken?

        Hab ich in über 35 Jahren im OP nur zur Seuchenzeit gesehen… und die OP Masken werden getragen, damit der Patient vorm Sabber aus Mund und Nase vom Operateur, dem Assistenten und der instrumentierenden Schwester geschützt ist und ihm genannter Sabber nicht in die offene Bauch- oder Thoraxhöhle läuft oder in ein anderes beliebiges OP Gebiet.

        • Nun, vllt. kommt das auch auf das Krankenhaus an. Verwandte von mir die OP-Pflegekräfte und Ärzte sind, haben schon vor der Pandemiezeit über FFP2 Masken beim Operieren erzählt.

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        • Und darum werden während Influenza, Corona auch oft FFP2-Masken getragen. Manche tragen FFP3-Masken.

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        • Ihre Aussage ist 100 % korrekt! Einige Intelligenzbestien hier, werden das aber niemals begreifen.

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  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch in Kliniken.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Arsen für ein Lebenselixier hält (Gruppendenken), werden Kliniken Arsen zum vermeintlichen Wohl verteilen oder die Einnahme einfordern.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -11
  • „In vielen Einrichtungen stünden bei Bedarf kostenlos Masken an den Pforten zur Verfügung, heißt es weiter.“

    Das sind bestimmt die abgelaufenen Dinger, die Mister Spahn – „wir werden uns viel zu verzeihen haben“ – „vergessen hatte“ zu bezahlen !

    Abgesehen davon: Es hätte sich eigentlich herumsprechen müssen in med. Zentralversorgungseinrichtungen, dass dieser nicht nur dämlich sondern auch ziemlich gesundheitsschädliche Maskenkrempel in keinster Weise dazu geeignet ist, Viren abzuhalten. Das hatte selbst der Drosten seinerzeit offen eingeräumt, in einem öffentlichen Interview.
    Das ist ungefähr so, als versuche man mit einem Maschendrahtzaun an der Grenze zum Nachbargrundstück zu verhindern, dass von dort Insekten auf das eigene Grundstück fliegen, in 1 m Höhe. Komplett IRRE !!!

  • Ist ja wie bei meinem Hausarzt

    • Noch können sie den Hausarzt wechseln.

      • Neulich wollte der wieder Sprizen verkaufen und hatte einen Kaffefilter an.
        Unfassbar plump diese Kerle.

    • Das ist auch richtig so. Wer erkältet ist, der sollte aus Rücksicht eine Maske tragen!

      • Nur zu und abspritzen lassen nicht vergessen. Gibt auch ’ne Bratwurst gratis dazu! Intelligenzbestie.

    • Ist das auch so ein Impffreak und Coronajünger?

  • The Show must Go on.
    Man wiederholt die Lüge noch einmal.
    Beweise, wofür?

  • Die Abteilung für angewandte Voodoo – Medizin bestätigt, dass Masken (dem Hersteller) helfen.

  • Es ist EINE Sekte. Sei es bzgl. der Windmühlen und Solaranlagen, sei es wegen Impfstoffen und Masken, sei es wegen der eindimensionalen Betrachtung des Ukraine – Krieges, sei es wegen der Positionierung als Gutmensch und ‚AfD Hasser‘ und dem Schönreden der Verheerungen in Deutschland seit 10/15 Jahren.

    • Es sind extrem bürger- und menschenfeindliche sowie absolut skrupellose Psychopathen-Netzwerke, die im Hintergrund das Zepter schwingen und für eine bösartigste Tyrannei zu Lasten der Menschen sorgen.

      • Geht runter bis in Ebene 7. Dort regiert die Hölle.

      • Konkret: WEF.

  • „Um Patienten und Belegschaft zu schützen, rufen die Kliniken daher alle externen Besucher sowie ambulante Patienten dazu auf, beim Betreten der Gebäude einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.“

    Die Belegschaft in Krankenhäusern ist doch verpflichtet sich gegen Influenza impfen zu lassen und den vulnerablen wird der Stoff schon seit September 2025 aufgeschwatzt. Kann es sein, dass der Impfstoff nahezu keine Wirkung hat auf Erkrankung? Bei übertragbarkeit ist es ja sowieso nicht der Fall.

    • Die „Belegschaft“ ist NICHT verpflichtet, sich gg Influenza impfen zu lassen.

      Die einzige Pflichtimpfung für die „Belegschaft“ ist die Masernimpfung für DIEJENIGEN, die nach 1970 geboren sind.

      Können die nach 1970 Geborenen der „Belegschaft“ einen Nachweis der durchgemachten Maserninfektion vorlegen (Titerbestimmung), ist auch diese Pflichtimpfung hinfällig.

  • Es geht schon wieder los. §1 BGB scheint sehr flexibel zu sein.
    Das Beste daran, Freund und Feind geben sich wieder zu erkennen.

    Fröhlichen Einkauf Herr Spahn

  • Eine kurze Chat GPT Frage zeigt mir eine riesige Metastudie (172 Einzelstudien) publiziert im Lancet, die besagt dass Maske tragen das Infektionsrisiko bei Tröpfcheninfektion minimiert (was logisch ist).

    -28
    • Ein oft übersehenes Ergebnis derselben Studie war, dass physische Distanz (über 1 Meter) einen noch stärkeren Schutzeffekt hatte als die Maske allein.

      ​Kontext: Die meisten der 172 Studien bezogen sich auf Beobachtungen im Gesundheitswesen (Krankenhäuser) oder bei engem Kontakt mit Infizierten zu Hause, weniger auf das zufällige Vorbeigehen im Supermarkt.

      • Es geht hier im Beitrag um Krankenhäuser.

    • Ja, dann sollen diejenigen, die Tröpfchen verschleudern, sich halt den Kaffeefilter überstülpen, aber wer gesund ist, braucht keine Schranke vor dem Mund!

      • Weil Sie auch immer wissen, ob Sie gesund sind…

    • Wie hat dieses Volk nur die Grippewellen der 1960er, 70er, 80er und 90er Jahren überlebt – ganz ohne Masken-Klim-Bim? Man kann sich alles schönreden, wenn man den Politkern erstmal auf den Leim gegangen ist, Herr Walker.

      • Viele haben sie auch nicht überlebt. Die können nur nix mehr sagen.

    • Einfach nur „minimiert“ ist Quatsch.
      Lassen Sie sich von der KI doch mal den Wert für die absolute Risikoreduktion, NICHT die relative, angeben.

    • Und die negativen Auswirkungen wollen Sie unberücksichtigt lassen? Sowohl psychisch als auch physisch? Daß eine Nutzung dieser Masken aus GESUNDHEITLICHEN Gründen auf maximal 75 Minuten von der Berufsgenossenschaft beschränkt ist, lassen Sie auch nicht gelten?
      Ihre Naivität und Ihr mangelnder gesunder Menschenverstand ist bemitleidenswert!
      Auf der anderen Seite ist Ihre Obrigkeitshörigkeit und Ihr Kadavergehorsam auszeichnenswert!

    • Was ist Ihnen ins Gehirn getröpfelt?

  • Das ist zu begrüßen…. Die Masken hätten auch bei Corona gereicht und ein Lokdown von einem Viertel Jahr…. Dann hätte es nicht die ganzen Impf-Opfer geben müssen. Mit den schrecklichen Nebenwirkungen bis hin zum Tod 😭

    • Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
      Versuchen Sie das doch mal, Blaues ICE!
      Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

    • Wieviele „Impf-Opfer“ gab es denn? Und wieviele Corona-Opfer? Wurden Menschenleben durch die Impfungen gerettet oder sind die Studien darüber gelogen?
      Ich habe schätzungsweise 4000 Corona-Impfungen gemacht, was bin ich jetzt?

  • Honestly. What the fuck. Mein Hausarzt hatte schon Jahre vor Corona ein Schild an der Tür. Wenn sie krank sind lassen sie sich bitte eine Maske geben. Jeder Patient macht es mit. Wie gesagt schon vor Corona. Man kann es auch wirklich übertreiben

  • Immer noch aus der Kategorie:
    Dumm geboren, nix gelernt, und die Haelfte wieder vergessen.

  • Und es gibt doch Long-Covid…… akute Gehirnerweichung…

    • Das ist richtig, aber nur durch den Genuß der Spritzplörre!

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