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Frankfurt/Oder

Prügelattacke: Minister droht mit Aufenthaltsverlust – Polizei warnt vor Videoverbreitung

Nach der brutalen Prügelattacke auf einen Schüler in Frankfurt (Oder) bringt Brandenburgs Arbeitsminister Wilke aufenthaltsrechtliche Konsequenzen ins Spiel. Die Polizei warnt zugleich vor möglichen strafrechtlichen Folgen bei der Verbreitung des Gewaltvideos.

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Ein Video des Vorfalls (Screenshot via x.com/AhmadMansour__)

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Nach der brutalen Prügelattacke auf einen Schüler in Frankfurt (Oder) hat der brandenburgische Arbeitsminister René Wilke für die Beteiligten auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen ins Spiel gebracht. In einem Beitrag in seiner Instagram-Story schreibt der SPD-Politiker: „Wer für Unsicherheit in unserem Land sorgt, kann sich nicht auf die Unsicherheit in seinem Herkunftsland berufen“. Wer eine solche Gewalttat zu verantworten habe, müsse „zur Verantwortung gezogen werden“.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch vor der Heinrich-von-Kleist-Oberschule. Ein Schüler wurde von einer Gruppe Jugendlicher zunächst bedrängt und anschließend brutal zusammengeschlagen. Auch als das Opfer längst zusammengekauert am Boden lag, traten die Täter noch auf den Kopf des Jungen ein. Anhand des anschließend verbreiteten Videomaterials von dem Vorfall war ersichtlich, dass die Tätergruppe zu einem beträchtlichen Teil einen Migrationshintergrund aufweist (mehr dazu hier).

Die Polizei bestätigte anschließend, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Personen mit deutscher, syrischer, russischer und polnischer Staatsangehörigkeit handelt. Ihnen wird neben gefährlicher Körperverletzung auch Raub vorgeworfen. Am Donnerstag kam es an der Ulrich-von-Hutten-Oberschule, die sich in der Nähe des Tatorts befindet, wegen des Vorfalls zu einem größeren Polizeieinsatz. Dabei wurden die Tatverdächtigen von maskierten Einsatzkräften an eine Hauswand gestellt und festgesetzt. Laut Bild besucht ein Teil der Tatverdächtigen die Hutten-Oberschule.

Wilke fordert vor dem Hintergrund der mutmaßlichen Täter auch, die aufenthaltsrechtlichen Handlungsmöglichkeiten des Staates konsequent anzuwenden. „Deshalb gehört hier, wie auch bei den kürzlichen Fällen in Potsdam, dazu, die neuen rechtlichen Möglichkeiten zur Aberkennung eines Schutzstatus und zur Aufenthaltsbeendigung konsequent auszuschöpfen“, schreibt Wilke weiter. Der Landesarbeitsminister war von 2018 bis 2025 Oberbürgermeister der Stadt.

Nachdem sich mehrere Videos, die den Vorfall zeigen, in den sozialen Medien verbreitet hatten, bat die Polizei in ihrer Pressemitteilung vom Freitag darum, die weitere Verbreitung der Videos einzustellen. Dabei drohte sie auch mit möglichen rechtlichen Konsequenzen: „Das Teilen von gewaltverherrlichen Inhalten in sozialen Medien stellt im Übrigen strafbewährtes Verhalten dar. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, derartige Videos zu veröffentlichen oder weiterzuleiten“, heißt es in dem Statement.

ahz

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21 Kommentare

  • Die weisen gar niemanden aus das sind Sprüche

    • Gerade diese Klientel in der Altersklasse kann hier in Deutschland alles Machen und ungestraft davonkommen !
      Da treffen Naives Gutmenschentum auf archaische Kulturkreise und Wertevorstellungen ,
      Und auf dem Feld werden gerade unsere Kinder und deren Zukunft gewissenlos zum Wohle dieses Kulturkreises geopfert !
      Wie gut das an diesen Schulen weit und breit keine Kinder aus der Kartellparteienblase zu finden sein werden !

  • Gewaltverherrlichung? Eher nicht, sondern Aufklärung.

  • Ich könnte verstehen, wenn ein Vater bei solchen Bildern tätig wird.

  • Vielleicht sollte die Polizei sich endlich mal wieder mehr auf den Schutz der Bürger konzentrieren und weniger mit deren deren Einschüchterung Bespitzelung und Verfolgung ?

  • Wenn ein Politiker nach einer solchen Attacke mal wieder aufenthaltsrechtliche Konsequenzen ins Spiel bringt, dann weiß der erfahrene Bürger, dass nichts passieren wird.

  • Sagte man früher nicht: Die Polizei Dein Freund und Helfer?

    • Ja so war das mal vor Merkel und 2014 . Heute stellt die Polizei nur noch ein notwendiges übel da . Weil es nun mal ganz ohne nun auch nicht geht !

  • Bla bla bla. Erst wenn der Erste deswegen nach Hause muss und jeder es in den Medien sieht, könnte sich was verändern.

    Und bitte nicht unseren Pass verschenken, sonst funktioniert das nicht.

  • „Die Polizei warnt ausdrücklich davor, derartige Videos zu veröffentlichen oder weiterzuleiten“, heißt es in dem Statement.“

    Ich bin jetzt zu tiefst verunsichert. Sollte ich mal ein Ereignis von nicht geringer Bedeutsamkeit für die Strafverfolgung/Staat usw. filmisch festhalten, bin ich nicht mehr in der Lage dieses an staatliche Stellen weiterzuleiten. Bin doch nicht nur doof und bekomme dann zum Dank ein Verfahren an den Hals.

  • Alles nur Besänftigungsfloskeln. Wie die Recherchen von NIUS zeigen, werden beispielsweise in Niedersachsen sämtliche Behörden in Bewegung gesetzt, um Abschiebungen systematisch zu verhindern. Und auch in NRW werden selbst migrantische Schwerverbrecher mit aller staatlicher Macht im Land behalten. Von Berlin ganz zu schweigen.

  • Warum wird da gedroht, es ist doch bereits beschlossene Sache, oder doch nicht? Wie oft wurde das Gesetz umgesetzt? Ist das alles nur bla bla?

    *Gesetz zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern und zum erweiterten Ausschluss der Flüchtlings­anerkennung bei straffälligen Asylbewerbern
    Wenn Ausländer, die in Deutschland im Rahmen eines Asylverfahrens Schutz suchen oder sich aus anderen Gründen in Deutschland aufhalten, Straftaten von erheblichem Ausmaß begehen, kann dies den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland und die Akzeptanz für die Aufnahme von Schutzbedürftigen durch die einheimische Bevölkerung gefährden.*

    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl116s0394.pdf#/text/bgbl116s0394.pdf?_ts=1792211672952

  • Also doch an die ukrainische Front mit den tapferen Jungs?

  • Bei einem Innenminister Höcke säßen die schon morgen im Flieger. Und das zurecht.

    • Höcke ist ein müder, alter und dummer Schulleiter Typ der dir was vom Frieden vorsabbelt.

  • Aufenthaltsverlust! Nicht drohen, machen!!! Solche feigen, jungen und gewalttätigen Verbrecher haben sich jegliches Aufenthaltsrecht (ab sofort) in Deutschland selbst beraubt.

  • Es geht hier schon um Dominanz und Revier. Auch bei dem Teufelspakt zwischen Linksqueeren und Islam, die sich ihre Reviere in der Stadt fein säuberlich aufteilen. Der Zerfall der Gesellschaft.

  • Ist es wieder 2016 wo auf Social Media „Schwarzer Manns schlägt weißen Mann“ Videos verbreitet werden, als ob das irgendwas gebracht hätte?

    Vielleicht hatten die ja einen guten Grund auf den einzuhauen. Warum sollte man sich mit dem Opfer identifizieren, wenn man nicht selbst eines ist und bleiben will?
    Gott liebt nur die Täter.

  • Ganz einfach, nicht mehr viel reden, rausschmeißen das Schlägerpack.

  • Apollo, wann kommt der Artikel über die Keilerei der beiden AfD-Spacken im Parlament und Einsatz der Bundestagspolizei ?

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