„Digital Identity Wallet“
Philipp Amthor schwärmt von „digitaler Brieftasche“ – und verspricht „digitalen Staat“ ab nächstem Jahr
Während zentrale Reformvorhaben stocken, feiert Philipp Amthor die „digitale Brieftasche“ als Fortschritt zum „digitalen Staat“. Kritiker warnen vor der EUDI-Wallet, weil sie Sanktionen gegen Bürger erleichtern könnte.
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Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor hat auf dem Landesparteitag der Union in Mecklenburg-Vorpommern am Samstag die Reformbemühungen der Bundesregierung gelobt und dabei insbesondere von den bisher umgesetzten Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung geschwärmt. „Wir führen mit der digitalen Brieftasche einen digitalen Staat auf dem Smartphone zum 2. Januar ein“, sagte Amthor.
Konkret spielte Amthor damit auf die EUDI-Wallet an („European Digital Identity Wallet“). Sie soll ab Januar 2027 in Deutschland verfügbar sein und es ermöglichen, sich per Smartphone auszuweisen sowie Dokumente und Nachweise digital zu verwalten. Die Bundesregierung bewirbt sie als Baustein für einen sogenannten „digitalen Staat“. Zunächst geht es in der Anfangsphase vor allem um die digitale Identifizierung und Authentifizierung der Bürger.
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Im Gegensatz zu anderen Ressorts habe sich das zuständige Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), so Amthor, nicht damit beschäftigt, „wie die Betriebskantine aussieht und wer Zimmerpflanzen für die Büros bestellt“. Vielmehr habe das Ministerium „die größte Reformagenda der letzten Jahrzehnte auf den Weg gebracht“. Damit sei es gelungen, „spürbar das Leben der Menschen“ zu verändern.
Kritiker sehen in der EUDI-Wallet jedoch nicht nur eine Maßnahme zur Vereinfachung der Verwaltung, sondern auch ein mögliches Machtinstrument. Mit der „digitalen Brieftasche“ entstehe demnach potenziell eine Infrastruktur, die Zugänge zu staatlichen und wirtschaftlichen Ressourcen zentralisieren könnte. Damit wächst auch das Risiko, dass solche Zugänge politisch gesteuert und zur Sanktionierung missliebiger Bürger genutzt werden könnten.
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Ein abschreckendes Beispiel stellt hier etwa die chinesische „Super-App“ WeChat dar, die Online-Kommunikation mit Bezahlfunktionen, Shopping und Behördendiensten kombiniert. Menschenrechtsorganisationen kritisieren, dass Tencent, der Betreiber von WeChat, in Chinas engmaschiges Überwachungssystem eingebunden ist. Damit fungiert die App für das autoritäre Regime in Peking zugleich als Sanktionsinstrument.
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Wie originell.
Das Smartphone als Bewegungswanze, Verhaltenswanze und Konsumwanze – und demnächst als Gesundheitswanze.
Dann ist man endlich spürbar frei.
Auch wie in China .
Habe ich etwas verpasst oder warum höre ich überall nur noch China !
Wer und wann wurde das eigentlich demokratisch Legitimiert ? Die machen hier was sie wollen und stellen die Bürger vor vollendete Tatsachen .
Und Michel mal wieder steht schmollend daneben !
Naja, durch die ewige Michel-Schimpferei wird es auch nicht besser. Die Bevölkerung ist atomisiert, d.h. ohne Struktur/Hierarchie und gegen sich selbst in Stellung gebracht. Das müsste man erstmal knacken und das Devide-et-Impera-Spiel der Herrschaft links liegen lassen.
Vielfalt ist eben der Herrschaft Stärke, vielleicht kapiert das ja mal jemand.
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Ralf Stegner (SPD) am 06.09.2018
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Armin Laschet (CDU) am 18.01.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 16.06.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Stefan Lenzen (FDP) am 10.11.2021
„Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Mirze Edis (LINKE) am 06.11.2025
@ropow
Genau und die Diversity-Hohepriester bitte nicht vergessen. Z.B. Frans Timmermanns, Peter Sutherland, Yascha Mounk und viele andere.
Von wegen 2015 😉
Vor 20-30 Jahren sagte man in Hinblick auf Orwells Big Brother in jedem Wohnzimmer: „Sowas geht ja schon rein technisch nicht…..“
Aber ‚Migranten‘ mit Bankkarten statt Bargeld zu ‚entlöhnen‘ ist menschenfeindlich und geht laut den Grünen gar nicht…😂😂😂
UK machts vor.
UK nutzt die moeglichkeiten, die es als nicht EU-land hat, alles umzusetzen, was agenda 2030 befiehlt.
und EU kommt anschliessend und macht nach.
**Die britische Labour-Regierung treibt ihren Angriff auf die digitale Privatsphäre unter dem altbekannten Vorwand des Kinderschutzes voran. Aus der Presse durchgesickerte neue Pläne zeigen, dass die Minister beabsichtigen, Apple, Google und andere Technologieunternehmen dazu zu zwingen, Smartphones so stark einzuschränken, dass für deren uneingeschränkte Nutzung eine digitale ID erforderlich sein wird.**
https://uncutnews.ch/die-britische-regierung-plant-im-einklang-mit-den-grossen-tech-konzernen-die-einfuehrung-einer-digitalen-id-auf-jedem-smartphone/
UK : staatliche spionagespftware auf jedermanns smartphone
**Unter dem Vorwand des Kinderschutzes plant die britische Regierung, client-side scanning – also das automatische Durchsuchen aller Nachrichten, Fotos und Videos direkt auf dem Smartphone – gesetzlich vorzuschreiben. Wer sich als Tech-Chef weigert, diese staatliche Spionagesoftware auf die Geräte der Nutzer zu bringen, soll bis zu fünf Jahre ins Gefängnis.**
https://tkp.at/2026/06/07/uk-will-nachrichten-scanning-auf-jedem-handy/
ja, in dem lang geht richtig was.
koenig charles hatte es ja bereits angekuendigt und bestaetigt.
nun ist die EU an der reihe…
Das Smartphone kann auch vibrieren, das hatten Sie vergessen. Hilft vielleicht bei Fernbeziehungen oder Nachtschichten…
Ich liebe doch alle, alle Menschen.
Das bedeutet, ich muss ein Smartphone mit volle Hütte Internet und Onlinebanking am Start halten muss. Hab ich beides nicht und werde es auch nie haben. Und damit das so bleibt, wähle ich die einzige demokratische Opposition namens AfD!
In der 15-Minuten-Stadt können Sie doch in Urlaub laufen🏃😆😎🏝️
genauso halte ich es auch.
solange es moeglich ist.
sollten irgendwann die analogen moeglichkeiten wegfallen, wirds allerdings bitter.
wie schon oft von WEF-lern und WEF-hoerigen politikern angekuendigt, steht man dann komplett ausserhalb der gesellschaft.
nicht wird mehr moeglich sein, was unseren alltag ausmacht.
vielleicht nicht einmal mehr nahrung kaufen.
wollen wir hoffen, dass die AFD dem ein ende bereitet.
ich traue dem braten nicht.
wer fuer palantir-gesichtserkennung stimmt, ist kein kostveraechter, was digitalisierungsmassnahmen betrifft.
Zwei Dinge musst du, kacken und sterben. Der „Rest“ ist optional.
Niemand muss ein Smartphone besitzen. Auch die digitalen Dokumente sind optional. Ausweis und Führerschein, KFZ Schein gibt es weiter in Karten- oder Papierform. Aber bedenke, die Daten liegen dem Einwohnermeldeamt oder dem KBA eh vor und können von den befugten Behörden digital abgerufen werden.
Ob ich diese nun selbst digital auf dem Smartphone mitführe ändert daran nichts.
Träum einfach weiter ! Alles wird gut 🙂
Jaja Orwell war kein Visionär, sondern Zeitreisender!
Ihr Kommentar wartet auf Freigabe.
Bald steht man am Flughafen wie ein Thor am Tor: „Ihre Ausreise wartet auf Freigabe!“
Digitale Brieftasche ?! Wird sowieso umgehend gehackt.
Beispiel Anwohnerparkausweis verlängern,
früher: Kennzeichen eingeben, Verlängerungszeitraum auswählen, bestätigen des Versands an die gespeicherte Postadresse, Kreditkarte eingeben,
nun: Kennzeichen eingeben, Vorname, Nachname, Strasse, geprüfte Strasse auswählen und übernehmen, Hausnr., PLZ, Ort, geprüften Ort auswählen und übernehmen, Bestätigen der Adresse, Bestätigen einer halbseitigen Rechtsbelehrung, Kreditkarte eingeben,
und das ist nur ein kleines Beispiel von Vielen, echter Fortschritt die EDV bei den Behörden 👾
Ab 1.1.2027 kommt dann noch der Passierschein A38 hinzu!
Wow, dann können wir endlich alle, ca. 1-2 Mal im Monat, in unsere digitale Brieftasche gucken… wenn wir zufällig mal irgendwo in Grenznähe sind, wo man Netz hat 🤣
„Philipp Amthor schwärmt von „digitaler Brieftasche“ – und verspricht „digitalen Staat“ ab nächstem Jahr“
Ab nächstem Jahr … Vormittags oder am Nachmittag? Ich frage nur damit ich mich drauf einstellen kann! 🤣
Ich feiere mein Bargeld.
Übrigens
„ Hansjörg Stützle setzt sich mit einer Petition für den Erhalt und den gesetzlichen Schutz von Bargeld in Europa ein. Sein Ziel ist es, ein Gesetz zu erreichen, das sicherstellt, dass Bargeld verpflichtend angenommen wird und die schleichende Abschaffung des Bargelds gestoppt wird. Die Petition richtet sich gegen Bestrebungen, Bargeld durch digitale Zahlungsmethoden zu ersetzen, und betont die Bedeutung von Bargeld für Freiheit, Privatsphäre und finanzielle Unabhängigkeit“
https://bargeldverbot.info/petition/
„Nein Sie haben in den letzten 6 Monaten zuviel Fleisch gegessen und die Regierung kritisiert. Daher kommen Sie leider nicht in den Bewerber-Pool für die angefragte Wohnung/Stelle.“
„Wenn Sie ihren Punktestand durch Verzicht und wohltätige Arbeit erhöht haben, können Sie einen neuen Antrag stellen.“
Ein 33-Jähriger mit dem Charisma eines 70ig-Jährigen macht Versprechungen bzgl. digitaler Überwachungen für ein Land, wo der Bau eines Flughafens (BER) und eines Bahnhofs (Stuttgart 21) gefühlte Ewigkeiten dauert.
Genau mein Humor.
Ich denke, der sollte erstmal sich selbst nach allen Regeln der Kunst digitalisieren, damit endlich diese peinlichen Verwechslungen mit dem bedauernswerten Alfred E. Neumann aufhören…
Was dem jungen Mann vorschwebt, braucht in der praktischen Umsetzung so viel elektrische Energie und so viel Speicherkapazität, dass wir uns angesichts der Energiesituation in Deutschland eher darum Sorgen machen müssen, womit wir nächsten Winter eine warme Stube bekommen als um einen digitalisierten Staat.
Wir haben schlichtweg die Infrastruktur nicht dafür.
Abgesehen davon das wir auch keine fähigen IT Leute haben!
Der „junge Mann“ ist eine Partei-Konserve wie aus dem Lehrbuch. Nie gearbeitet, kein Profil, feige, charakterlos und immer schön Speichel lecken.
Der wurde in der Pause immer gejagt übern Schulhof.
Und war bei der Zusammenstellung der Mannschaften im Schulsport wohl immer der Letzte, weil ihn keiner im Team haben wollte.
Eine App sie alle zu knechten,sie alle zu finden,Ins dunkel zu treiben und ewig zu Überwachen,in deutschen Lande wo die Diktatur droht.
Wie er sich freut, dann weiß Mutti zukünftig immer was er so treibt
Der einzige Politikernde (m/w/d), der aussieht, wie wenn er gleichzeitig einen Bafög- und einen Rentenantrag stellt.
Sie hat keine eigenen Kinder zur Welt gebracht. Im CDU-Bübchen sie Merkel ihren leibhaftigen Sprössling. Sie bekommt immer noch Muttergefühle.
Sie hat aber 60 Millionen Nichtmigranten 16 Jahre lang wie ihre unmündigen Ersatzkinder behandelt.
Ja, die alte FDJ´lerin „sieht“ im CDU-Bübchen (er rasiert sich noch immer nicht) ihre Muttergefühle als ihr stilles Geheimnis.
Das wird garantiert so eine Erfolgsgeschichte wie der digitale Impfpass, oder die Corona App. Im Geldversenken für Schrott sind wir nämlich ganz groß. Und richtig lustig wird es, wenn die digitale wallet des Herren am Tor gehackt wird, und in der Republik die Runde macht. Siehe gerne auch „Digitale Patientenakte“.
Ob sich manche Unionswähler in ehrlichen Momenten fragen, warum sie dystopischen linken Kontrollwahn unterstützen und generell – ob die Union noch die Partei von vor 30 Jahren ist?
Der Kerl ist nicht ohne: Was Mother‘s Finest als solcher so raushaut, liegt zu 100 Prozent auf EU Linie.
Also bitte, was haben Mother’s Finest mit ihrer absolut geilen Mucke mit dieser Kreatur zu tun????
und wenn’s nächstes Jahr nicht klappt, dann halt übernächstes. Oder überübernächstes. Oder……. Fachkraft.
Das nächste „digitale Projekt“, dass wahrscheinlich aus Inkompetenz in die Hose geht- Gottseidank!
Ab ins IKEA-Bällebad.
Das ausgerechnet Philipp Amthor dieses hochmoderne Zukunftsprojekt präsentiert, entbeht nicht gewisser Ironie und wirkt auf viele Menschen fast schon skurril. Kaum ein Politiker polarisiert so sehr: Ein bubenhaftes Gesicht trifft auf einen sturen Seitenscheitel, Maßanzüge und eine Sprache, die nach staubigem Beamtendeutsch klingt. Er sieht aus, als wenn er schon 100 Jahre in der Politik wäre und noch nie jung gewesen wäre.
Doch ausgerechnet dieser „älteste junge Mann Deutschlands“ verspricht uns ab Januar 2027 den digitalen Staat per EUDI-Wallet. Kritiker wittern eine Falle. Sie warnen vor digitaler Überwachung, Datenlecks und ein „Zwang durch die Hintertür“. Daß Transparenz und Offenheit bei Amthor und seiner Partei ohnehin Fremdwörter sind und politische Geheimniskrämerei dort fast schon Usus ist, macht die Sache nicht vertrauenswürdiger. Am Ende droht der gläserne Bürger!
Der ist brandgefährlich. Hat sich für die drastische Kürzung der Archivierungzeit von Akten, Dateien, usw eingesetzt. Kein Bürgerfreund.
CDU-pur. Absolut unerträglich.
Auch der H. AmThor sollte sich nach einem Land umsehen, dass hunderttausende Kilometer von uns entfernt ist! Eher noch weiter!