Parteivorsitz
„Persönliche Eitelkeiten“ – Machtkampf um die FDP-Führung eskaliert
Die FDP steuert auf einen Machtkampf um den Parteivorsitz zu: Wolfgang Kubicki will im Mai antreten, nachdem Christian Dürr seine Bewerbung zurückgezogen hat und jetzt ihn unterstützt. Gleichzeitig formiert sich Widerstand aus dem linksliberalen Flügel um Marie-Agnes Strack-Zimmermann.
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Die Freien Demokraten ordnen sich neu und wollen im Mai in Berlin einen neuen Bundesvorsitzenden wählen. Dafür bringt sich FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki als Kandidat in Stellung. Er kündigte seine Kandidatur überraschend am Samstagabend an.
Zuvor war der amtierende Parteivorsitzende Christian Dürr in den Fokus geraten, nachdem er nach den Wahldebakeln in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz – bei denen der FDP der Wiedereinzug in die Landtage nicht gelang – dem Bundesvorstand seinen Rücktritt angeboten hatte, kurz darauf jedoch in Aussicht stellte, bei den kommenden Wahlen erneut anzutreten. Am Sonntag zog er seine Bewerbung jedoch schlagartig zurück, um den Weg für Kubicki freizumachen – mutmaßlich, um eine Zerreißprobe auf dem kommenden Parteitag zu verhindern, wie die Bild berichtete.
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„Ich habe keinen Zweifel daran, dass die FDP wieder erfolgreich sein wird. Voraussetzung ist eine geschlossene Formation. Ich leiste meinen Beitrag dazu, unterstütze Wolfgang Kubicki und werde nicht antreten“, so Dürr. Dem amtierenden FDP-Chef gelang es nicht, dem sinkenden Kurs der Partei entgegenzuwirken und sie auf einen neuen, einheitlichen Kurs einzustimmen.
Gegen Kubickis Kandidatur bildet sich jedoch Widerstand. Besonders der linksliberale Flügel um Marie-Agnes Strack-Zimmermann widerspricht und versammelt sich hinter dem nordrhein-westfälischen FDP-Landeschef Henning Höne. Strack-Zimmermann wetterte auf X gegen Kubicki. Jetzt sei „nicht die Zeit für persönliche Eitelkeiten oder spätere Selbstvergewisserung, nur weil dafür Raum entsteht“. Die FDP müsse „von einer neuen Generation in die Zukunft geführt werden, nicht nur von alten Schlachtrössern“. Kubicki würde dieser neuen Generation „an der Spitze allein im Weg stehen“, betonte Strack-Zimmermann.
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Deshalb unterstütze sie Henning Höne „mit voller Überzeugung: als jungen, zugleich erfahrenen und durchsetzungsstarken Kandidaten“. „Er steht für ein klares marktwirtschaftliches wie gesellschaftspolitisches Profil und hat das Potenzial, das zu leisten, was in den vergangenen Monaten versäumt wurde und was auch das übrige Kandidatenfeld nicht überzeugend verkörpert: die Zusammenführung und Verteidigung des organisierten Liberalismus in seiner ganzen Breite.“
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Der Bundesparteitag der FDP ist für den 16. und 17. Mai in Berlin angesetzt. Dort soll nicht nur ein neuer Bundesvorsitzender gewählt werden, sondern auch die personelle Neuaufstellung der Partei insgesamt vollzogen werden. Stimmberechtigt sind die Delegierten des Parteitags, die über den künftigen Kurs und die personelle Spitze der Liberalen entscheiden. Mit der Kandidatur von Wolfgang Kubicki und dem Festhalten Henning Hönes an seiner Bewerbung deutet derzeit alles auf eine Kampfkandidatur hin.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Aus den eigenen Fehlern lernen, kommt wohl nicht in Frage. Eine linke FDP braucht kein Mensch. Strack-Zimmermann empfinde ich eher als parteischädigend.
Frau Strack-Zimmermann sollte antreten – dann wird die FDP die 0,5%-Grenze ganz sicher erreichen.
Strack Zimmermann gehört auch zu dieser besonderen riege von Frauen eines gewissen Alters und Politikverständnisses in den Altparteien seid Merkel .
Man kann sie alle in etwa gleich beschreiben ohne speziell persönlich werden zu müssen .
Scheint so eine Art von 5 Kolonne Altparteien übergreifend zu sein und brandgefährlich für Deutschland 🇩🇪
„Frauen“ ? Bei Strack-Zimmermann finde ich gendern angemessen.
Kubicki war bislang auch immer ein Umfaller und wird nichts retten. Jedoch wenn Flack Rheinmetall das nicht passt ist es auf jeden Fall eine gute Entscheidung
Stimmt. Es braucht eine libertäre Partei mit viel Milei.
Dass diese Kleinstpartei tatsächlich noch wen interessiert…😅
Frau Strack Zimmermann
gehört den linksliberalen Flügel an
das ist eine Aussage
wodurch wird die denn begründet.
Stimmt. Links würde vollkommen genügen, liberal ist da nichts mehr.😉
Wer Jahrzehnte NUR Parteileben und im Politzirkus sich bewegte, kennt das normale Leben eines dt. Steuerzahlers nicht.
Auch das man auf vermeintliche Altersweisheit setzt, statt sich FREI zu machen von Verbohrtheit und Verursacher.
ABER nicht solch junge Denunzianten ala „so done“, die nur das Wort FREI von Freiheitsentzug kennen.
Sehen Sie, ich war als DDR-Oppositioneller und einer der Gründer der Ost-FDP genau eine Wahlperiode im Bundestag. Dann wieder „back to the roots“ in mein Leben als ITler. Und da ich 1988/89 auch den Stasi-Knast kennenlernen musste, auf immer Antikommunist. Das gibt mir heute die Freiheit, eine Strack-Zimmermann offensiv zu verachten, einen Wolfgang Kubicki seit 1990 zu meinen Freunden zu zählen, einen Herrmann-Otto Solms zu verehren und einen Jürgen Möllemann zu vermissen. Und es gibt mir das Recht, westliche Salonkommunisten a la Trittin, Roth & Co zu verachten und Stasi-SED-Systemlinge zu den niedrigsten Kreaturen zu rechnen. (eingerechnet Gysi und KGE)
@Yossarian: Ich habe mein Leben lang versucht (ob es mir immer gelungen ist, müssen andere beurteilen), das zu tun, was ich sagte. Als DDR-Bürger mit ähnlichen Folgen, wie Sie sie tragen mussten. Da Sie Herrn Kubicki einen Freund nennen, meine Frage: haben Sie ihm mal gefragt, warum bei ihm so oft (um nicht zu sagen fast immer) Wort und Tat so wenig übereinstimmen? Ich glaube nicht, dass er Gefahr laufen würde, bei Übereinstimmung von beiden, im Knast zu landen und anschließend unter Zwang außer Landes gebracht würde.
@Freier Sachse
Wolfgang Kubicki habe ich immer als Ehrenmann (Ein Mann – ein Wort) erlebt. Ob es im Widerstand gegen Blüms Pflegeversicherung war oder in der Causa Möllemann, der wegen des nichtigen Einkaufswagen-Chips durch die SPD zum Rücktritt gehetzt wurde.
Heute werden immer noch viele Lügen über Abstimmungen in der Corona-Zeit nacherzählt, die samt und sonders die Lügen der Lauterbachs und Dahmens verklären sollen. Lesen Sie die Abstimmungsprotokolle.
Im übrigen war Kubicki auch gegen die Ampel-Koalition. Was glauben Sie, warum er vehement JEDEN Ministerposten ablehnte? Obwohl er fachlich ein viel besserer Justizminister gewesen wäre.
@Yossarian
„Mit irgendwelchem Parteivermögen hatte ich nie etwas zu tun“
Sie persönlich vielleicht nicht, dafür aber die fusionierte FDP deren Mitglied ja wohl waren (sind).
„herrschte Uneinigkeit in der Frage ‚Partei oder Bürgerbewegung“
So ging es dann auch weiter. Die Parteigründung der Ost-FDP lief ja alles andere als harmonisch ab. Da wurde der Initiator Ralf Koch mit unbewiesenen Stasi-Vorwürfen diskreditiert, um ihn als Parteivorsitzenden zu verhindern.
„Das war lange, bevor sich die beiden DDR-Blockparteien LDPD und NDPD an die F.D.P.im Westen ranwanzten.“
Wer sich aber zuvor an wen ranwanzte, ist relativ klar.
Denn die Ost-FDP wurde, soweit mir bekannt, von niemand gezwungen, mit der LDPD und der DFP ein Wahlbündnis einzugehen. Allerdings wäre es ohne dieses Bündnis für die Ambitionierteren unter dem Mitglieder der beiden Splitterparteien, die kaum Mitglieder und keine Strukturen hatten, auch Essig mit dem Einzug in die Volkskammer und später in den BT gewesen.
Gründer der Ost-FDP“, hört sich ziemlich hochtrabend an.
Naja, da gab es recht viele „Gründer“.
Aus meiner Sicht waren es vorwiegend konkurrierende LDPD Mitglieder, die es meist aus Profilierungsgründen versuchten, in die „große Politik“ einzusteigen.
Hört sich böse an, aber so habe ich es erlebt.
„Gründer der Ost-FDP“, hört sich ziemlich hochtrabend an.
Für die weniger mit den Wendewirren Vertrauten sei angemerkt: Die ‚FDP der DDR‘ war eine Partei, die so gut wie keine Mitglieder hatte und gerade einmal 6 Monate bestand. Ohne den Anschluss an die großen Blöckflötenparteien der DDR, LDPD (LDP) und NDPD zum BFD, wäre die Ost-FDP, genau wie der Vierte im Bunde, die DFP, ganz schnell wieder in der Versenkung verschwunden.
„immer Antikommunist“
Das hinderte Sie aber nicht daran, mit Leuten wie Joachim Günter (Ex-Parteisekretär LDPD) in einer Partei zu sein. Und auch gegen die von der LDPD geerbten Millionen hegten Sie offenbar keine Vorbehalte.
Wenn das Ignorieren dieser Kleinigkeiten aber eine ganze Wahlperiode im BT einbringt, dann hat man garantiert nichts falsch gemacht.
Tut mir leid. Aber persönliche Beobachtungen aus dieser Zeit lassen mich noch heute auf die steilen Parteikarrieren der Wendezeit mit tiefsten Mißtrauen blicken.
„Sehen Sie, ich war als DDR-Oppositioneller und einer der Gründer der Ost-FDP genau“
1x auf der Liste.
Unter Prof. Dr. Dr
Prof. Dr.
Dr. Dr.
Dr.
.
.
.
.
.
Nachdem WIR die „Drecksarbeit“ gemacht hatten, zogen die oben genannten in den Bundestag ein. Und scherten sich einen Dreck um die Meinung der Mitglieder.
Das war dann zum Glück das Ende meiner „Karriere“.
@Michael Palusch:
Bemerkenswert wenig Ahnung:
In der Bürgerbewegung „Demokratie Jetzt!“ herrschte Uneinigkeit in der Frage ‚Partei oder Bürgerbewegung‘. Deshalb gab es dort schon die Abspaltung zur Gründung einer Partei. Das war lange, bevor sich die beiden DDR-Blockparteien LDPD und NDPD an die F.D.P.im Westen ranwanzten.
Mit irgendwelchem Parteivermögen hatte ich nie etwas zu tun, weil ich keine Blockflöte war.
Dieser Strack-Zimmermann ist ein Sinnbild der linken FDP. Diese Partei kann weg. Rückstandsfrei.
Henning Höne?
Wer soll das denn sein? Der Wadelbeißer der Panzerhaubitze?
Wenn die FDP auch nur die entfernteste Chance haben will dann mit Kubicki, alles andere ist Schrott.
Ich glaube, dass die FDP der deutschen Parteienlandschaft grundsätzlich sehr gut tut, und zwar eher eine von Herrn Kubicki als von Herrn Höne geführte FDP.
Das glaube ich nun wiederum überhaupt nicht. Momentan ist die Partei ziemlich überflüssig und ich muss ehrlich einräumen, dass mir diese Tatsache schon ganz gut gefällt.
Ich würde vermuten daß sie auch nicht der klassische liberal freiheitliche Wähler sind
Die Kubiki-FDP wird auf ihrem Weg nach oben den Grünen und der SPD auf ihrem unumkehrbaren Weg nach unten in die komplette Bedeutungslosigkeit begegnen und nachschauen können.
Beide Parteien besitzen in ihren Reihen nämlich nicht annähernd Protagonisten von einem Format eines Herrn Kubicki…
Was ich genau gewählt habe / wählen würde / nun wähle spielt hierbei absolut keine Rolle, denn es geht um das Verhalten dieser Partei – inklusive Kubicki! Lange vor Merz hatten sich deren Vertreter immer wieder extrem großkotzig in den Medien präsentiert und damit (wahlweise) gegen die EU, Klimaschwachsinn oder C-Maßnahmen. Bei sämtlichen Abstimmungen im Bundstag und den etwaigen Landtagen wurde dann aber jedes einzelne Mal dafür gestimmt und das tun sie auch weiterhin.
Anders ausgedrückt: die gesamte Partei und deren Vertreter sind weder glaubwürdig noch vertrauenswürdig. Kann also restlos weg.
Nein, eher grünkommunistischer Beamter!
Eine Partei der Freiheit kann nur Kommunisten und Grüninnen als überflüssig, lästig oder gefährlich gelten.
Partei der Freiheit. Der ist wirklich gut.
In der Ampel hat die ‚Partei der Freiheit‘ in beeindruckender Weise gezeigt, was diese darunter versteht.
‚Freiheit‘ a la FDP bedeutet nun für Hausbesitzetr, dass sie nur noch eine bestimmte Art von Heizung einbauen zu dürfen.
‚Freiheit‘ hieß für einige Berufsgruppen, sich eine sogenannte Impfung verabreichen zu lassen, zu kündigen oder entlassen zu werden.
Zur ‚Freiheit‘ zählte auch, trotz großspuriger, gegenteiliger Ankündigung, Verschärfung der Corona-Maßnahmen, weiterhin Maske, weiterhin Hotspot-Regeln .
‚Freiheit‘ nach FDP Lesart heißt, dass sich Männer per Sprechakt zu Frauen machen können und jeder der dem widerspricht, mit bis zu 10.000€ Geldstrafe rechnen muss.
Migranten haben nun die ‚Freiheit‘ der Turbo-Einbürgerung und kommen in den Genuss der doppelten Staatsbürgerschaft.
Unter ‚Freiheit‘ versteht die FDP die Beobachtung politischer Gegner durch den Verfassungsschutz.
Die FDP kann man nicht mit der alten Garde reformieren. Das trifft auch auf die CDU zu.
Ich glaube wir brauchen dringend eine libertäre Partei. Die FDP hat die libertäre Idee komplett verraten. So ein Verhalten ist nicht reformierbar. Auch ein Kubicki hat während der Ampelregierung und davor in der Coronazeit sehr oft das Richtige gesagt, aber konsequent falsch abgestimmt. Auch eine / ein /eines Strack Zimmermann gehört nach meiner Meinung nicht in die freiheitliche Partei.
Reicht Ihnen das menschenfeindliche Agieren der FDP in der Ampel-Regierung noch nicht aus?
Menschenfeindlich?
Haben Sie es eine Nummer kleiner?
Wie sollen dann erst Ihre Beschreibungen für die Ampel-Verbrechen von SPD und vor allem der Grüninnen lauten?
Was hat denn die FDP von den Grüninnen unterschieden?
Messermigration, Klimawahnsinn und Steuermilliarden von Afghanistan bis Ukraine können nicht gemeint sein!🤔
Klar täte sie das und unterhaltsam wär’s außerdem.
Dann nämlich bekäme Merz endlich einen ebenbürdigen Gegner um die Trophäe für den schnellster Umfaller des Jahres.
Guido Westerwelle: Im Zweifel für die Freiheit
https://www.youtube.com/watch?v=xlDMUS17VWo 3 Min.
– Höne aus dem Düsseldorfer Strack-Rheinmetall Stall
Schleich als Strack-Zimmermann: Putin, Frieden, Rheinmetall (Kabarett & Comedy)
Agnes Strack-Rheinmetall, nein, Strack-Zimmermann, braucht beim Golf kein Handicap, sie und ihr Name sind das Handicap.
https://www.youtube.com/watch?v=JCqcuQ_o5nw 3 Min.
Wenn die „neue“ FDP die Brandmauer fallen läßt und für Abstimmungen in der Sache steht, hat sie eine Chance verdient. Kubiki ist der geeignete Kandidat. Eine weitere FDP als Brandmauerpartei braucht es nun wirklich nicht. Strack Zimmermann sollte lieber zu den Grünen wechseln, da passt sie besser hin.
Wer braucht die FDP?
Und wer braucht Strack-Ballermann?
Rheinmetall, Hensold, …
Diejenigen, welche von der Partei leben und Geld damit einnehmen – sonst niemand!
Wer ist FDP?
Menschen, die persönliche, wirtschaftliche und politische Freiheit für ein hohes Gut halten.
Ich brauche eine Partei der Freiheit.
Wenn Sie Sozialismus bevorzugen – Ihre Entscheidung. Aber nie wieder entscheiden korrupte linke Verbrecher über mein Leben.
Mir doch egal.
Jeder, jeder der nicht komplett auf links gedreht ist! Bürgeldempfänger mögen das natürlich nicht. Und linke Politiker-innen auch nicht.
Die FDP mit ihren Versagern ist einfach nur stinkender Mist und das haben
sie unzählige male bewiesen. Sie stimmten zum Nachteil von Deutschen und Deutschland.
“Weiß Ihr Chef, was Sie hier machen?” (Strack-Zimmermann)
„Komm her Du Dödel“ (ASZ zu einem Mann auf einem ihrer öffentlichen Auftritte)
Flak-Zimmerbrand würde ich ja gerne mal fragen, was sein Visagist, sein Friseur, sein Psychiater und sein PR-Berater beruflich machen. Vorzugsweise, nachdem es 3-6 Wochen in Dunkel-Einzelhaft verbracht hat.
Wer ist dieser alte , grauhaarige Mann?
1. Rechts? Wolfgang Kubicki.
2. Links? 25 Tagessätze á 50 Euro Strafbefehl plus 2000 Euro Schmerzensgeld zuzüglich Anwaltskodten.
Strack-Zimmerflak?
Graf Dracula.
Gary Oldman?
Eigentlich müßte der „verrückte“ FDP-Flügel (Strack-Zimmermann, Buschmann und solche Leute) abgestoßen werden, um mit dem Rest einen Neuanfang zu versuchen. Eine in kaum noch einem Landtag vertretene Partei zu spalten ergibt aber andererseits auch keinen tieferen Sinn.
Ob der „alte Recke“ Kubicki das Wunder schafft? Es ist aller Ehren wert, sich in seinem Alter noch einmal ins Zeug zu legen, um ein Lebenswerk zu retten. Aber, ehrlich gesagt, es erscheint mir wie eine mission impossible. Zumal auch die Glaubwürdigkeit des Herrn Kubicki schwer angekratzt ist. Seinen Worten möchte man immer zustimmen. Aber leider hat er sie in seinen Taten kaum erkennen lassen. Und dieser Charakterzug sollte sich im fortgeschrittenen Rentenalter noch ändern?
MASZ, der letzte Sargnagel der FDP
Wenn Linke, wie Strack-Zimmermann in der Partei alleinig den Ton angeben, wird sie noch schneller dem Abgrund zustreben. Dann wird sich nicht mal mehr vom Mittelstand gewählt.
Strack Zimmermann linksliberal – man lernt nie aus.
Äh – liberal? Meinten Sie liberal? Li-be-ral ? Str.-Z. ??? Ohhh
Hmm, mal nachdenken – wer ist geeigneter? Ein „altes Schlachtross“, bei dem 75% der ehemaligen FDP-Wähler davon ausgehen, dass es ganz anders gelaufen wäre, wenn er und nicht Lindner die Ampel gemanaged hätte? Ein alter Haudegen mit spitzer Zunge, dessen Tweets es regelmäßig in die BILD-Zeitung schaffen? Oder ein Unbekannter, dessen Namen in Deutschland vielleicht 120 Insider schon mal gehört haben?
Die wollen die Partei ja umbenennen, ich schlage “ Andere“ oder „Sonstige“ vor.
Linksliberal? Wie soll das gehen? Liberalismus bedeutet Freiheit, Individualismus. Das Kernideal linker Gesinnung ist die Gleichheit. Gleichheit ist nur ein zutiefst unnatürlicher Zustand, den weder die Biologie, noch die Natur oder die Marktwirtschaft erzeugen kann. Ergo braucht man aus linker Sicht einen starken Zentralstaat, welcher Unterschiede zu nivellieren versucht. In der Praxis heißt dies: Unternehmen werden stark reguliert, Individuen der Mittel-und Oberschicht stark besteuert. Dies mag alles sein, ist aber gewiss nicht freiheitlich.
Vergiss nicht die Linke Gesellschaftspolitik….
Wer will das tote Pferd freiwillig reiten? Kubicki sollte das nicht machen und sich besser nach einer anderen Partei umsehen.
Mit den echten Freiheitlichen in Deutschland eine Partei gründen, die FPÖ-Politik mit Mileis Wirtschafts- und Staatspolitik verschweißt.
Das wird in Deutschland aus 3 Gründen sehr schwer:
* zuviel Beamte mit der Beute „Staat“
* zuviel Komministen/Grüninnen
* zuviel Feiglinge und Staatsprofiteure
Mir erschließt sich wirklich nicht, warum die sich nicht endlich selbst auflösen.
Henning Höne – Wer ist das? Den Namen habe ich bisher nicht wahrgenommen. Meiner Ansicht nach scheint Wolfgang Kubicki der richtige Kandidat für die nächsten zwei bis drei Jahre zu sein. In dieser Zeit sollte geeigneter Nachwuchs gefördert und bekannt gemacht werden. Mir fallen dazu noch weitere Kandidaten ein, zum Beispiel Linda Teuteberg, die ehemalige Generalsekretärin der FDP. Marie-Agnes Strack-Zimmermann spielt in einer anderen Liga. Ich würde sie dem Kreis zuordnen, der den Abstieg der FDP beschleunigen würde. Wenn sie die politische Bühne verlassen würde, könnte das dem Wiedererstarken der FDP nutzen.
Oma Courage lässt sich doch nicht von einem alten, weißen Mann das Zepter und die Krone aus der Hand nehmen…
Warum nennen Sie Herrn Kubicki „Oma Courage“?
Solange die FDP nicht auch aus den restlichen sechs Landtagen ausfliegt, solange gibt es für uns auch kein Happy End.
Die Kommunisten fürchten und hassen immer Menschen, die Freiheit lieben und verteidigen.
Ich empfinde das als Sturm im Wasserglas. Wer braucht denn noch eine FDP, die gar nicht mehr weiß, wofür sie eigentlich steht. Der Wähler hat die Quittung bereits ausgestellt, die Botschaft wurde nur noch nicht von allen verstanden.
Zerstörung von innen ist besser als Zerstörung von außen. Man muss die FDP einfach lassen und es bei einer Tüte 🍿 genießen.
Vom Personal her wäre Kubicki sicherlich die bessere Besetzung. aber wenn sie die Partei nicht thematisch umbauen wird das auch mit ihm nichts.
Liberal passt mit der EU, ihrer Bürokratie und dem Green-Deal nicht zusammen. Und etwas libertär würde der FDP wirtschaftspolitisch gut zu Gesicht stehen. Das müsste man dann nur noch gut verkaufen was ich wiederum Kubicki eher zutraue als der anderen.
Leider wird die FDP diesen Mut zum radikalen Umbruch sowieso nicht aufbringen und zu recht bei „unter anderem“ laufen.
„Liberal passt mit der EU, ihrer Bürokratie und dem Green-Deal nicht zusammen.“
Und deshalb wurde der ex-FDP Vorsitzende Philipp Rösler Vorstandsmitglied bei den WEF-Faschisten?
Umbenennung! Das ist die Lösung!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69d3846e8ba297d4b1230673/liberalismus-landeschef-ruelke-bringt-umbenennung-der-fdp-ins-spiel.html
Macht mal Vorschläge!
PDF 🙂
Wer wählt oder braucht diese Partei? Gehört auf das Niveau der Zustimmungswerte der Werteunion. Kaum messbar. Wir haben zu viele Parteien in Deutschland. Was nützt es bei 0,x oder bis zu 2 % rum zu dümpeln? Meinetwegen sollten sich Kleinstparteien zusammenschließen. Evtl. wird dann mal die 5%-Hürde übersprungen.
Sagen Sie das auch Ihren Favoriten Stasi-SED und der Islam-SPD?
Grüninnen dürfen Sie ja nicht, als Mann?
Not gegen Elend, angesichts der Bedeutung dieser Splitterpartei von geradezu epischer Relevanz…
Wenn jemand in den letzten Jahren aus der FDP von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde, dann ist es m.E. Frau Strack-Zimmermann. Quasi das öffentliche Gesicht der FDP, wenn ich so an die Auftritte im ÖRR denke. Die Wahlergebnisse liegen auf der Hand.