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Debanking

Ohne Angabe von Gründen: Fyrst-Bank kündigt Bargeld-Verfechter Stützle das Konto

Die Fyrst-Bank hat dem Bargeld-Experten Hansjörg Stützle, der vor einem Bargeld-Verbot warnt, ohne Angabe von Gründen das Geschäftskonto gekündigt. Es ist damit ein weiterer Fall von möglicherweise politisch motiviertem Debanking.

Von

Die Fyrst-Bank hat Hansjörg Stützle ein Konto gekündigt (IMAGO/Joko)

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Dem Bargeld-Experten Hansjörg Stützle wurde sein Konto bei der Fyrst-Bank gekündigt, das er seit fünf Jahren für seinen Einsatz für den Erhalt des Bargelds nutzt. Im Gespräch mit Apollo News sagte Stützle, dass ihm das Konto „ohne Begründung gekündigt“ wurde. Er habe weder einen Kontokorrentkredit gehabt, noch habe es Vorkommnisse gegeben, die eine Kontokündigung rechtfertigen würden.

Die Fyrst-Bank bezieht sich laut Stützle bei der Kündigung lediglich auf ihre AGB. Die Kündigungsfrist für sein Konto liegt bei den gesetzlich eingeräumten zwei Monaten. Stützle möchte rechtlich nicht gegen die Kündigung vorgehen: „Aus meiner Sicht dürfen private Banken im Rahmen der Marktwirtschaft das machen – sie können sich auf ihre AGBs beziehen, auch wenn es für Betroffene schwierig ist, weil man gegebenenfalls kurzfristig vom Zahlungsverkehr abgeschnitten werden kann.“ Wie er gegenüber Apollo News berichtet, hat er bereits für einen solchen Fall Vorbereitungen getroffen und besitzt Konten bei mehreren Banken.

Zukünftig wird Stützle für seinen Einsatz zur Beibehaltung des Bargelds ein Konto bei einer Sparkasse nutzen. Seine Hoffnung ist, dass ihm bei der Sparkasse nicht so einfach gekündigt werden kann, weil Sparkassen einen öffentlichen Auftrag erfüllen: „Aus meiner Sicht kann die Sparkasse nicht kündigen, wenn es keine entsprechenden Vorfälle gibt.“

Stützle gilt als prominenter Experte für Bargeld – er warnt vor einem drohenden Bargeld-Verbot und hat dazu bereits eine Petition gestartet, die mit bislang Hunderttausenden Unterschriften bundesweit für Aufmerksamkeit sorgte.

Die Kontokündigung bei Stützle ist ein weiterer Fall in einer Reihe von Debanking-Fällen in Deutschland. Neben Konten, die für politische Zwecke genutzt wurden, wie beispielsweise Konten von AfD-Gliederungen, wurden auch Konten von Sportwaffenhändlern ohne Angabe von Gründen gekündigt (Apollo News berichtete). Für die Betroffenen sind solche Kündigungen mit einem erheblichen Aufwand verbunden, da sie ein neues Konto einrichten müssen und dabei sowohl diejenigen, denen sie Geld schulden, als auch diejenigen, die ihnen Geld senden, darüber informieren müssen.

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75 Kommentare

  • Die Meinungsfreiheit in DE ist ein hohes Gut und sie wird nicht eingeschränkt. Außerdem ist Links vorbei!

    • Genau und „ich liebe doch alle Menschen“ galt nicht nur 1989 sondern bis heute.

      2008 war jeder Bürger willkommen mit seinem Vermögen zu haften für all die miesen Bankgeschäfte, heute ist nur die Politik willkommen. Ohne Bargeld und mit cbdc braucht KEINER mehr diese Banken, falls das die das noch nicht wissen,

      Banken sollten als erstes aufschreien, jedoch deren Chefetage haben monatlich das fette Gehalt plus Boni und nach mir die Sintflut.

      • Es gibt keine Kunden und Kundenwünsche mehr, sondern nur noch passive „Rollen im Ökosystem“ 😉

      • Ja Konten wird es demnächst nur noch für die wahren Demokraten geben.

    • Hier ist der Link zur Bank:

      E-Mail: my.support(at)fyrst.de

      Bitte sachlich bleiben, auch bei Benutzung von VPN oder TOR.

    • Den Banken geht es nur um den Profit.

      Ein Geldautomat kostet in der Anschaffung 50.000 Euronen.

      Außerdem muss er täglich gfüttert werden.

      Es gibt da pöse, pöse Leute, die die Dinger nur so aus Zeitverteib in die Luft jagen und dann im Audi A8 abhauen und sich in der nächsten Bar vor Lachen in die Buxen machen und sich volllaufen (mit drei „l“) lassen.

  • Das nennt man freie Marktwirtschaft.

    Ich finde es grundsätzlich gut, wenn Unternehmen, dazu zählen auch Banken, sich ihre Kunden aussuchen können. Jeder sollte da frei entscheiden können.

    Aber jeder Unternehmer sollte auch auf die Aussenwirkung seines Handelns achten.

    Bestimmt gibt es genug Menschen, die sich dann sagen: So, mit diesem Unternehmen möchte ich nichts oder gar nichts mehr zu tun haben!
    Und wenn dies genug denken dann gehts mit dem Unternehmen bergab – das ist nur normal.
    Ich jedenfalls würde nach diesem Artikel definitiv NIE zur Fyrst-Bank gehen, die wollen es scheinbar so!

    • Die USA haben dergleichen Banken im Visier.

    • Ich finde es auch gut, aber nur unter Angabe von plausiblen Gründen, und auch nicht, wenn der Staat politisch mitwirkt.

    • Ein ausgewogener Kommentar. Ist hier leider selten geworden.

    • Ein Bankkonto ist aber nun mal lebensnotwendig! Debanking wird als Waffe benutzt. So schwer zu kapieren ist das doch nicht!

    • Hallo Faschist, ich könnte dir jetzt erklären, warum ein Bankkonto etwas anderes ist als ein Vertrag zum Tapezieren einer Wohnung oder dem Liefern von Kugelschreibern. Aber das würdest du nicht verstehen wollen. Weil du ein Faschist bist…

      • Gratulation, Sie erhalten einen Godwin-Punkt.
        Godwin’s Law gilt auch nach über 30 Jahren noch!
        „Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit den Nazis oder Hitler dem Wert Eins an.“

  • Das ist eine Untergruppe der Postbank und damit Deutschen Bank. Das die ihre Kunden überwachen und ausspionieren ist der eigentliche Skandal. Denke da gibt es NGOs, die dafür sorgen. Was solls, es gibt noch Banken, die sich an demokratische Grundrechte halten.

  • Kann mir jemand erkläre, was sich Kreditinstitute in diesem speziellen Fall versprechen?
    Wenn der digitale Euro kommt, sind Kreditinstitute die ersten Opfer,
    da diese dann ehr kurz- als mittelfristig überhaupt nicht mehr benötigt würden.

    • Tatsächlich warnte jetzt auch noch ein Experte im ZDF … aber so ganz genau wissen er und die andere Experten bestimmte Abläufe noch nicht…und nun ja, so ganz von der Hand weisen konnte er politische-motivierte Programmierung nicht…!

      https://www.youtube.com/watch?v=8KnNoHjdQDM

  • Der Gesetzgeber ist gefordert die Klausel in den AGB zu verbieten:

    Kündigung seitens der Bank ohne Angabe von Gründen.

    Dann wäre dieser Willkür Einhalt geboten

    • AGB der Gesetgeber steckt doch mit den Banken unter einer Decke, deshalb passiert doch diese politische Kontokündigung.

  • Nur mal so: Man als in Deutschland lebender Deutscher auch ein Eurokonto in der Schweiz bekommen. Das hat sogar den Vorteil, dass es von deutscher Seite aus nicht direkt pfänd- und/oder sperrbar wäre.

  • Die Bank tätig bestimmt internationale Geschäfte.
    Darum sollten dergleichen Vorfälle auf einer dafür angelegten Webseite melden. Die sammeln sowas.

  • Stützle war noch im Dezember bei Madame Kosubek im Interview.

  • Wieder ein Bankname …. den man sich merken muss.

  • „Außerdem ist Links vorbei!“ – laut Merz! Das macht den Unterschied.

  • Je schneller die AfD in Regierungsverantwortung kommt, desto schneller wird dem Irrsinn Einhalt geboten und wir dann endlich wieder bekommen ein ,,DEUTSCHLAND . ABER NORMAL“.

    • Mit einer Chrupalla-AfD dir muslimische Wähler gewinnen will? Ganz sicher nicht.

      -33
      • Klaus , was auch immer Sie nehmen … nehmen Sie weniger !

        • Keine Ahnung, was dieser Typ heute genommen hat. Aber es war definitiv zu viel.

          -2
      • Woher haben Sie diesen Mist?

  • Welches Interesse haben Banken am digitalen Euro? Letztendlich soll der über die EZB gesteuert werden, dass würde bedeuten, man braucht die verschiedenen Banken und deren Mitarbeiter nicht mehr, außer denen, die solche Kündigungen aussprechen.

  • Die AfD sollte Unternehmendaten sammeln, wenn diese sich gegen Demokratie und Meinungsfreiheit verhalten. Denen sollte man als Regierung das Leben schwer machen, selbstverständlich im legalen Rahmen.

  • Das Debanking kommt direkt von Ursula von der Leyen!

  • Wirklich unabhängige Banken gibt’s nur noch im Ausland…. Am besten in einem der BRICS Staaten schon einmal vorsorglich ein Konto eröffnen… Sonst steht man irgendwann ohne Geld da und dann müsste man noch in den Wald und Wilder’n und sich auf einmal sein Essen selber fangen…. Darauf läuft es hinaus…. Das ist natürlich eine Straftat… Aber wer will schon verhungern..

  • Sparkasse. Auch so ein Verein.

  • Bei dieser Kündigung handelt es sich um eine Ungeheuerlichkeit. Die GLS-Banken müssen unterstützt werden. Das Bargeld muss erhalten bleiben. Und es muss ein Kapitalzinsverbot geben.
    https://jlt343.wordpress.com

    -11
    • Dumm nur, dass auch die GLS Bank schon Konten ohne vernünftige Begründung kündigt!

    • aber clickbait brauchen wir nicht

  • Ätsch auf Eimer.

  • Trumpf komm nach Europa und rette unsere Demokratie!!!!

    • Träume weiter, er blündert Europa weiter aus, ihm get es nicht um Deutschland, er will Deals

  • Na,
    OgR,
    wart ihr wieder aktiv ????
    Ihr habt da doch Übung drin,
    das wurde publik, ihr wart stolz darauf.

    Toll….. 👏

  • Streng genommen braucht ein Bargeldverfechter ja kein Bankkonto. Zumindest sollte er einen Plan B haben (mit B wie Bargeld). In diesem Fall wundert es mich daher, dass der Betroffene sich beklagt.

    -41
    • Zeigen Sie mir mal den AG, der regelmäßig vor der Tür steht um den Lohn vorbeizubringen!

    • WAS FÜR EINE EXTREM DUMME AUSSAGE.

      • Ihre Hochstelltaste hat sich festgeklemmt. Bitte künftig darauf achten.

        -19
      • Hey, Intelligenzbestie, dann erklären Sie doch kurz, wofür Bargeldfanatiker eine reine Digitalbank brauchen?

        -25
        • Hat Herr Stützle irgendwann, irgendwo gefordert es dürfe NUR noch Bargeld geben? Nein, hat er nicht.

          Also erspare uns dein pseudointellektuelles Geseier.

          12
    • Voll Horst – das fällt doch jedem auf.

    • Horst Voll
      Ist ihnen das nicht peinlich? Wie kann man so dämlich sein. Ich kann nur hoffen,das es nicht ihr richtiger Name ist!

    • So ist es. Und erst recht keine Digitalbank, was im Artikel auch mit keinem Wort erwähnt wird!

      Schnee auf Berliner Straßen … Bargeldfreiheitskämpfer, denen das Digitalkonto gekündigt wird … Was sind das bloß für Schweinereien im Moment! Ich bin so empört!

      -14
  • So unangenehm der konkrete Fall für den Betroffenen sein mag: Banken sind private Unternehmen und keine Grundversorger. Sie dürfen selbst entscheiden, mit wem sie Geschäftsbeziehungen eingehen. Auch ohne ausführliche Begründung, solange Recht und AGB eingehalten werden. Das nennt man Vertragsfreiheit.

    Problematisch wird es erst dann, wenn daraus politisch ein Skandal konstruiert wird, wo juristisch keiner ist. Wer ein Konto bei einer Bank hat, kann natürlich als Vertragspartner widerrufen werden.

    Und ganz ehrlich: Wenn jemand sich jahrelang als kompromissloser Bargeld-Verfechter inszeniert, dann sollte ihn der Verlust eines Bankkontos doch eigentlich kaltlassen. Oder gilt die vielbeschworene Bargeldfreiheit nur, solange man sie bequem von einer Digitalbank aus verwalten kann? Pff. Peinlich.

    -42
    • Höchst unsensibler Kommentar von Ihnen. Jeder benötigt ein Bankkonto und ein solches Konto hat wiederum nichts mit der Frage zu tun, ob es Bargeld gibt, oder nicht.
      Es handelt sich hier offensichtlich um eine politisch motivierte Maßnahme, um Widerstand gegen die Abschaffung des Bargeldes zu unterdrücken.

      Rechtlich dürfte es möglich sein, in einer anständigen Welt würde es jedoch zu einem Reputationsverlust dieser Bank führen. Wir werden sehen, ob andere Kunden
      a) überhaupt davon erfahren – sicher nicht durch den ÖRR, und
      b) darauf mit Kündigung reagieren.

      • @ Felix2 – Sie überschätzen das Begriffsvermögen des von Ihnen angesprochenen.

      • „Um Widerstand gegen die Abschaffung des Bargeldes zu unterdrücken“, indem eine reine Digitalbank einem doppelmoralischen Bargeld-Vogel das Konto kündigt? Wo … zum … Geier … bin ich hier denn gelandet?

        -15
        • Was hast du mit deinem Geflenne von der DIGITALbank? Du bekommst dein Bargeld doch sowieso nur noch am Automaten. Auch bei der Sparkasse. Typisch für Faschisten ohne echte Argumente: Herumreiten auf einer unwichtigen Nebensächlichkeit.

          6
    • Atlas, Du bist ein ganz großer Nichtskönner 😂😂
      35 Daumen nach unten.
      Klasse

    • @ Atlas – Auweia

    • WAS FÜR EINE EXTREM DUMME UND FASCHISTOIDE AUSSAGE.

      • Auweia.

        -18
        • Atlas.
          Sie wissen aber schon, das verschiedene Dinge sich heute nur noch über Banken bezahlen lassen!
          Ich würde gerne wieder alles Bar bezahlen, nur ist das heute leider nicht mehr möglich!
          Sie sollten ihre Aussagen vorher überdenken und dann reden!

          8
        • @ Atlas
          mal GEZ mit Bargeld bezahlen.
          Dann haben Sie auch eine Beschöftigung.

          5
  • „Sie wissen aber schon, dass verschiedene Dinge sich heute nur noch über Banken bezahlen lassen!“

    Dann geht man zu einer anständigen Bank und tätigt dort eine Überweisung. Fertig.

    Wenn ich höre, dass ein Bargeldfanatiker rumheult, weil ihm das Konto einer Digitalbank gekündigt wurde, dann kräuseln sich bei mir die Zehennägel!

    Denn mit solch einem Verhalten unterstützt er genau jene Technologien, die das Bargeld stückchenweise verdrängen.

    Mein Gott, ist das peinlich. Und noch peinlicher sind diejenigen, die diesen Horst auch noch in Schutz nehmen.

    -15
    • Auf die dämlichen Kommentare von Altlas gibt’s von mir grundsätzlich immer einen Daumen nach unten.
      Selbst dann wenn ich den Kommentar nicht gelesen habe.

      • Brutal.

      • Herzlichen Glückwunsch.

        -11
    • Wann warst du das letzte Mal in einer Bank? 1998?

      Wahrscheinlich zahlst du mit Uhr oder Ring.

      Wo gibt es denn Banken, die heute noch händisch ausgefüllte Überweisungsträger annehmen? Also ich kenne keine. Die verweisen dich an deinen Online-Account.

      Aber schön dass wir alle hier deine faschistoide Grundhaltung erkenmen konnten…

      • Bei der Berliner Sparkasse. Mit einem händisch ausgefüllten Überweisungsträger zahle ich jeden Monat meine Miete.

        • Was passiert denn dann mit deinem Überweisungsträger? Entsendet die Bank dann einen Kutscher an deinen Vermieter, der das Geld übergibt?

          1
        • @Klaus Clausen
          Die Sparkasse leert 1 oder 2 mal am Tag die Briefkästen mit den Überweisungsträgern und tätigt die Überweisungen. Sonst noch Fragen?

          0
      • Klaus, bitte beruhigen Sie sich erst einmal. Sie wirken äußerst aufgebracht.

        Es stimmt, dass viele Banken heute vor allem auf digitale Überweisungen setzen und die Bearbeitung von händisch ausgefüllten Überweisungsträgern zurückgefahren haben. Das bedeutet aber nicht, dass es theoretisch oder rechtlich unmöglich ist, noch eine Papierüberweisung einzureichen. Einige Filialen und insbesondere Großbanken bieten diese Dienstleistung weiterhin an, wenn auch mit Gebühren oder Terminvereinbarung.

        Es geht also nicht um „faschistoide“ Einstellungen, sondern um die Tatsache, dass Bargeld und analoge Überweisungen noch existieren und genutzt werden können, wenn man die entsprechenden Kanäle kennt.

        Und genau das sollte man als konsequenter Bargeldfanatiker dann auch tun, anstatt Technologien (Digitalbanken) zu nutzen, die mitverantwortlich sind dafür, dass das Bargeld zurückgefahren wird!

        Capiche?

        -10
        • Ich werfe meine Papierüberweisung in dem Briefkasten meiner Bank. Ich mache kein Online Banking und ich zahle in bar, weil ich mich weder vom Supermarkt noch von der Bank überwachen lasse ,wo und was ich kaufe.

          3
        • Marichen
          und wie wollen sie das machen wenn ihre Bank ihr Konto kündigt?

          2
        • Ja verdammte Axt! Was macht denn die Bank mit den Ü-Träger???? Ihn an eine Brieftaube binden, zur Filiale in der Nähe des Geldempfängers fliegen und dort dann das Geld mit einem Kutscher zu diesem bringen lassen???? Der wird doch trotzdem digitalisiert! Was soll denn dieser Unsinn????

          0
  • Was bitte, ist die Fyrst-Bank

    • nix….

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