Schwache Binnennachfrage
„Nur“ 4,5 Prozent Wachstum: Chinas Wirtschaft holt auf – und entwickelt sich so langsam wie lange nicht
Das Wirtschaftswachstum Chinas hat sich im vergangenen Jahr spürbar verlangsamt – vor allem wegen der schwachen Binnennachfrage. Dennoch liegt das Wohlstandsniveau der Chinesen inzwischen kaufkraftbereinigt bei 40 Prozent des Deutschen.
Zum Jahresende hat sich das Wirtschaftswachstum in der Volksrepublik China spürbar abgeschwächt. Nach Angaben der staatlichen Statistikbehörde in Peking legte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2025 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum „lediglich‟ um 4,5 Prozent zu. Inwieweit man solchen Daten aus der Diktatur der Kommunistischen Partei trauen kann, ist freilich immer fraglich.
Das offizielle Quartalswachstum der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft fiel damit so niedrig aus wie in keinem anderen Quartal seit dem Auslaufen der Corona-Lockdowns vor drei Jahren. Auch mit Blick auf das Gesamtjahr erreichte das BIP den niedrigsten Zuwachs seit drei Jahren: Die Statistiker verzeichneten für 2025 ein Wirtschaftswachstum von 5 Prozent. Zum letzten Mal schwächer gewachsen war das BIP 2022 – um 3,1 Prozent.
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Einer der Hauptgründe für die Abschwächung des chinesischen Wirtschaftswachstums ist die schwache Binnennachfrage: Sie hängt vor allem mit dem angespannten Arbeitsmarkt und fallenden Immobilienpreisen, die zur Überschuldung vieler Haushalte führen, zusammen. Wie ausgeprägt die Nachfrageschwäche in der Volksrepublik tatsächlich ist, zeigt sich auch mit Blick auf die Inflationsdaten. Seit inzwischen fast drei Jahren liegt die Teuerungsrate unter einem Prozent und somit nahe am deflationären Bereich.
Das verhaltene Konsumklima hat auch direkte Folgen für ausländische Unternehmen, die nach China exportieren. Sie sehen sich zunehmend mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. In Erwartung künftig stagnierender oder sogar weiter fallender Preise halten sich Verbraucher – insbesondere bei größeren Anschaffungen oder dem Kauf von Luxusgütern – zurück.
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Für Autobauer wie Mercedes-Benz oder Porsche wird diese Entwicklung zunehmend zum Problem: Die Absätze auf dem wichtigen chinesischen Markt brechen rasant ein. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Porsche im vergangenen Jahr 26 Prozent weniger Neuwagen in China zugelassen hat als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2021 beläuft sich der Rückgang sogar auf mehr als 50 Prozent (Apollo News berichtete).
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Während die Exporte in die USA deutlich zurückgingen, gelang es der Volksrepublik, ihre Ausfuhren gezielt auf andere Absatzmärkte umzulenken – insbesondere nach Afrika. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Exporte auf den afrikanischen Kontinent um 25,8 Prozent an. Auch die Lieferungen in die südostasiatischen ASEAN-Staaten nahmen spürbar zu und legten um 13,4 Prozent zu.
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Die Ausfuhren nach Deutschland erhöhten sich 2025 um 10,5 Prozent auf rund 118,3 Milliarden US-Dollar. Trotz des starken Außenhandels rechnen große Institutionen angesichts des schwachen Konsums und weiterer Verwerfungen – etwa der hohen Verschuldung vieler Lokalregierungen – auch weiterhin mit einer Fortsetzung des wirtschaftlichen Stagnationskurses. Die Weltbank geht für 2026 von einem BIP-Wachstum von rund 4,4 Prozent aus, während der Internationale Währungsfonds mit etwa 4,5 Prozent rechnet.
Letztlich zeigt sich jedoch: Auch wenn sich das Wirtschaftswachstum der Volksrepublik China im vergangenen Jahr spürbar abgeschwächt hat und sich dieser Trend voraussichtlich auch in diesem Jahr fortsetzen wird, erweist sich Chinas Wirtschaft weiterhin als deutlich stabiler als die vieler westlicher Staaten – insbesondere im Vergleich zu Deutschland, wenn auch auf immer noch viel niedrigerem Niveau pro Kopf.
Nach den zwei Rezessionsjahren 2023 und 2024, in denen das Bruttoinlandsprodukt jeweils um 0,3 Prozent beziehungsweise 0,2 Prozent schrumpfte, war in der Bundesrepublik auch im vergangenen Jahr kaum eine spürbare Erholung zu erkennen. Nach einer Stagnation in der ersten Jahreshälfte prognostizierte das ifo-Institut für das Gesamtjahr 2025 lediglich ein marginales Wachstum von 0,2 Prozent.
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Der Pro-Kopf-Wohlstand in China ist inzwischen bei fast 40 Prozent des deutschen Niveaus angelangt, wenn man die Einkommen um die Kaufkraft bereinigt. In absoluten Zahlen sind die Menschen in Deutschland durchschnittlich noch viermal so reich wie die Chinesen. Für die Jahre 2026 und 2027 werden in Deutschland zwar Zuwächse der Wirtschaftsleistung von 1,3 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent erwartet – im Vergleich zu China jedoch ein überschaubarer Anstieg.
Außerdem sollte man ein Augenmerk auf die Resilienz werfen, die die chinesische Wirtschaft während des Pandemie-Jahres 2020 bewiesen hat. Trotz gestörter Lieferketten, Lockdowns und Produktionsstopps gelang es der Volksrepublik, ein Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent zu erzielen. In Deutschland hingegen brach das BIP im selben Jahr um 4,1 Prozent ein.
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Deutschland hat ein Wachstum von 0,0 und steht kurz vor einem grünen Wirtschaftswunder
Dafür holt Deutschland zusammen mit der EU in Sachen Überwachung stark zu China auf:
https://tarnkappe.info/artikel/it-sicherheit/datenschutz/passagierdatenspeicherung-eu-plant-totale-ueberwachung-von-bus-bahn-schiff-und-auto-325325.html
Habs gelesen und bin sehr erstaunt.
das kommt, dann kommt noch mehr Überwachung.
Als Folge kann das nur eine Auflösung der EU bedeuten.
Danke für den wichtigen Link und Grüße an Klaus Clausen.
Wenn unser Herr Merz solch eine Wachstumsrate aufweisen könnte
würde der einen Feiertag nach ihm benennen.
Er ist nicht „unser“ sondern außerirdisch.
Stetes enormes Wirtschaftswachstum ist wie der Turmbau zu Babel.
Solange das Volk versorgt ist und Zukunftsperspektiven hat, ist auch geringeres oder „nur“ gleichbleibendes Wachstum immer besser als rückläufiges.
Der Vergleich mit D. hingegen hinkt gewaltig, denn man hat „nur“ ca. 16mal so viele Menschen zu versorgen und das man hier die Luxussparte (Autohersteller) heranzieht. Zumal eigene Produkte wohl genügen. Auch ist es selten gut für das social scoring mit ausländischen Produkten zu prahlen, zu konsumieren.
Obendrein ist man nicht so in der „Verschwenderlaune“ wie im Westen.
Auch ist die Steigerung im BIP ist in Mrd. ein Vielfaches zu D. (etwa 5 Billionen USD)
(Chinas BIP erreichte im Jahr 2025 140,2 Billionen RMB (19,6 Billionen US-Dollar))
Sie nutzen das Bild von Babel, doch Sie verwechseln die Rolle: Babel ist das Mahnmal gegen den Hochmut zentraler Planer, die glauben, das Leben am Reißbrett befehlen zu können. Nicht natürliches Wachstum ist das Problem, sondern der Versuch, es staatlich zu erzwingen.
Wenn Sie sagen, das Volk sei „versorgt“, beschreiben Sie den Zustand eines Geheges, nicht einer freien Gesellschaft. Ein BIP, das lediglich aus Billionen-Schulden und politisch befohlenen Betonwüsten besteht, ist statistisches Blendwerk. In der Planwirtschaft misst man nur die Aktivität, nicht den geschaffenen Nutzen… man verbrennt die Substanz, um Tabellen zu füllen. Dass Sie das Social Scoring als Schutz vor „Verschwendung“ verklären, ist pure Untertanen-Mentalität: Es ist kein Verzicht aus Einsicht, sondern erzwungener Gehorsam durch totale Überwachung. wir sollten uns nichts vormachen: Wer Freiheit gegen Zuteilung tauscht, erntet am Ende immer den Ruin – egal wie groß die Zahlen in der Bilanz heute noch aussehen.
Wenn wir von Blendwerk anfangen wollen…
1. D. ist ein reiches Land
2. D. generiert überwiegend Wachstum und Vermögen im eigenen Land
3. D. ist ein starker Partner
usw.
Anmerkung Verschwendung bezog sich NICHT auf social scoring, sondern das Produkte dort länger benutzt werden und nicht Trends etc. folgen (bestes Bsp. jedes Jahr, spätestens mit neuem Vertrag neues Smartphone, Jahreswagen etc.).
PS: Lieber eine statistisches Blendwerk als Betonwüste im eigenem Land, als Mrd. ins Ausland transferiert auf Nimmer Wiedersehen, denn dies ist auch „politisch befohlen“ am Willen des Volkes vorbei.
Sicher China Regime ist nicht wünschenswert, jedoch das eigene hat man auch nicht verdient und führt ebenso in den Ruin.
PS: Bzgl. Babel ja es war der Hochmut, heute nennt man es bei Politiker „Besser-Wisserei“ die sich in JEDEN Bereich des Menschen/der Gesellschaft einmischt und bestimmt, egal ob Peking, Brüssel oder Berlin.
„Hinter der Social Credit-Hysterie: Was China wirklich macht“
https://tkp.at/2025/10/19/hinter-social-credit-hysterie-was-china-wirklich-macht/
Ist aber eine normale Entwicklung innerhalb eines Wirtschaftssystems. Mit ein Grund warum man sich nach neuen Märkten umschaut.
Nächster Halt Planet X um die dortigen Aliens mit den ganzen menschlichen Waren zu erquicken! 🤭 (kleiner Scherz am Rande)
Deng Xiaopings Erbe verrottet in den Ruinen von Evergrande… Der alte Deal – Stillhalten gegen Aufstieg – wurde von der Realität aufgekündigt. Wer von „qualitativem Wachstum“ schwadroniert, verkennt das Endstadium einer Lenkungswirtschaft, die an ihren Widersprüchen erstickt.
Die Fakten sind unerbittlich:
Eigentums-Falle: 70 % des Vermögens stecken in maroden Immobilien. Die Lebensleistung der Mittelschicht schmilzt weg – eine Umverteilung von Verlusten, die den Bürger enteignet.
Sozialer Sprengstoff: Über 20 % Jugendarbeitslosigkeit markieren das Ende jeder Hoffnung. Früher brauchte es 8 % für den Frieden, heute regiert der Mangel.
Ideologie-Ersatz: Da das Regime keinen Wohlstand mehr liefert, flüchtet es in Nationalismus. Künstlicher Stolz soll den Frust über leere Kühlschränke überdecken.
Was bleibt, ist ein Überwachungsstaat, dessen Budget das Militär übertrifft. Was wir sehen: Wo Freiheit fehlt, folgt dem Boom der Absturz.
Fahren Sie mal nach China. Dann erkennen Sie die Realität
P.S. “ Früher brauchte es 8 % für den Frieden“ = hiermit ist das jährliche BIP gemeint, welches die KpCh der Bevölkerung im Tausch für Freiheit und Mitbestimmung versprochen hat.
„Das reale China
In Shanghai-Hongqiao hat sich ein System kommunaler Basisdemokratie etabliert, das westlichen China-Klischees widerspricht.“
Teil 1 von 2
https://www.manova.news/artikel/das-reale-china
Teil 2
https://www.manova.news/artikel/das-reale-china-2
Dazu kommt, dass die Lebensqualität in fast allen Bereichen besser ist als hier
Ich weiß ja nie, von welchem Wohlstand in Deutschland immer gesprochen wird.
Kinderarmutsquote von über 20%, Altersarmut bereits jetzt riesig und mit jedem neuen in Rente gehenden Jahrgang geht die Zahl steil bergauf und wenn man den Umfragen glauben kann, haben 60% der Deutschen weniger als 2.000€ als Reserve für kaputte Waschmaschine usw. auf dem Konto.
Bei den Leuten zwischen 20 und 30 ist die Bilanz primär negativ, weil die Meisten Hautausschlag von einem Gebrauchtauto kriegen und lieber den 48.000€ Neuwagen mit 450€ Monatsrate abstottern, obwohl es das Budget streng genommen nichtmal hergibt.
Ist wahrscheinlich der gleiche Wohlstand wie der, dass das durchschnittliche Monatsgehalt der Deutschen bei rund 4.800€ liegt, weil zwar 10.000 Frauen für 2.000€ an der Supermarktkasse sitzen, aber Konzernchefs wie Frank Appel mal eben 40 Mio und mehr pro Jahr einstreichen und den Durchschnitt damit explodieren lassen.
So läuft es …
Österreichs Neutralität endet dort, wo die Buchhaltung beginnt.
FoB-Recherchen zeigen: Während das Verteidigungsministerium offiziell jeden Cent für das Bundesheer umdrehen muss, flossen 2024 über 50 Millionen Euro aus dem Heeresbudget direkt in einen EU-EFF-Kriegstopf.
Der eigentlich Skandal ist, wie perfide mehrere Ministerien Zahlen und Informationen im amtlichen Bericht „kreativ“ darstellen.
Mehr erfahren: https://www.fob.at/ukraine-der-50-millionen-friedensdiesel/
Die Verringerung des Wachstums ist gewollt von der Regierung! Fragt doch mal nach dem „Warum wollen sie nicht so rasantes Wachstum?“.
Die Chinesen haben eine Weile gebraucht. Aber jetzt wissen sie es. Sie gehen in den Binnenmarkt. Ein Volk, dass 1 Milliarde Menschen umfasst, braucht letztlich keine anderen Absatzmärkte.
Die Welt verändert sich rapide, sagt der Außenminister nun vor seiner Abreise und spricht von Afrika als Schlüsselpartner.
Deutschland habe ein hervorragendes Angebot zu machen.
sei für Deutschland einer der engsten Partner. Äthiopien trage entscheidende Verantwortung für Frieden und Stabilität am Horn von Afrika.
„In Zeiten von Handelsbeschränkungen und Abschottungstendenzen sind wir als Exportnation darauf angewiesen, uns noch breiter aufzustellen“, so Wadephul.
https://www.tagesschau.de/inland/wadephul-afrika-reise-100.html
– Ludwig Erhard über Soziale Marktwirtschaft (1963)
https://www.youtube.com/watch?v=EKw-ZdYe7Jk&t=2s 1 Min.
Die letzten 10 Jahre D-Politik???
Auch China lernt Marktwirtschaft- dauert noch ein bisschen.
Nicht wirklich
Deflation sollte neu bewertet werden. Die Menschheit hatte den größten wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Aufschwung unter dem internationalen Goldstandard der mit einer gemächlichen Deflation einherging.
Die Deflation der Weltwirtschaftskrise ist nur der Popanz, den man aufgebaut hat, um von der eigentliche Ursache abzulenken: inflationäre Geldmengenausweitung bis 1929 und sozialistisches Krisenmanagement bis zum Kriegsausbruch.
Dies hat auch mit der beispiellosen demografischen Katastrophe zu tun. Siehe dazu Wikipedia „Demographics of China“, Vital Statistics. Davon sind die Autokraten betroffen.
Die Bürgerrechtsbewegung wird sich durchsetzen.
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@ Lebensreformer
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Dahinter steckt eine bittere Realität: Kreditgetriebener Konsum täuscht Wohlstand vor, verschärft soziale Ungleichheit und füttert ein System, das Menschen verschuldet. Gleichzeitig hinterlässt der Boom verheerende Spuren in der Umwelt: Flüsse vergiften, Wälder verschwinden, Städte ersticken im Beton. Wachstum, das auf Schulden und Raubbau basiert, ist kein Erfolg, sondern ein Pyrrhussieg: Die Rechnung zahlen die Bevölkerung und die Natur. Langfristig untragbar und moralisch fragwürdig.
Die Schäden sind kein Marktversagen, sondern die logische Folge einer getarnten Planwirtschaft. Wenn die Politik diktiert, wo investiert wird, fließt Kapital nicht in echten Nutzen, sondern in statistische Luftschlösser.
Es ist systemischer Substanzverzehr… man verbrennt quasi die Möbel, um die Heizung am Laufen zu halten. Die Schuldenberge und die Betonwüsten sind die Trümmer staatlicher Allmachtsfantasien, die ökonomische Gesetze schlicht ignorieren. wir erleben hier das Ende jedes dirigistischen Experiments: Erst kommt das künstliche Wachstum, dann der Ressourcenfraß – am Ende bleibt ein Scherbenhaufen. Wer glaubt, Wohlstand ließe sich am Reißbrett befehlen, bricht der Wirtschaft das Rückgrat. Die Zeche zahlt die Bevölkerung für ein politisches Blendwerk ohne reale Basis. Realität schlägt am Ende immer das Wunschdenken.
ooooooooooooooooooooooooooooooh
China kollabiert wieder mit +4,5% Wirtschaftswachstum, während Deutschland mit +0,2% schuldenfinanziertem Wachstum boomt (Ironie aus).
Davon können wir nur träumen. Überholen werden wir China in Sachen Zensur und Überwachung.
Wundert mich nicht. Alle Strassen, Bahnen und Wohnblocks sind gebaut. Die Chinesen bekommen vor lauter Arbeit kaum noch Kinder und die Landbevölkerung hat auch keine Lust mehr zu schuften für billig. In Europa läuft der Markt auch nicht mehr so gut, weil denen der Wohlstand flöhten geht. KI und Robotic wird Menschen überflüssiger machen. Also weniger Konsumenten und das trifft auch Asien.
Neue Märkte zu erobern, geht schlecht in einer Diktatur, wo jede Firma den Staat gehört, sobald sie erfolgreich war. Und Kriegsdrohungen sind nicht, was der Markt braucht. Schlimmer, es bedeutet das Chinesen irgendwann sehr unzufrieden mit ihrer Regierung werden.
ooooooooooooooooooooooooooooooh
soooooooooooooo traurig
Die armen Chinesen, da müssen wir aber rasch die Entwicklungshilfe aufstocken.
Heidewitzka, was geht’s uns dagegen doch gut !!
China: Alternde Gesellschaft aber kein Klimäää-Wahnsinn.
DE: Öko-Sozialismus.
Wers glaubt kriegt einen Taler. Ja früher war es immer 8 % weil dad ihre Glückszahl war. Dads geht halt nicht mehr weil zu hoch und auch der dümmste die Lüge novh durchschaut, dan halt 4 haha