Berliner Stromausfall
Neue Widersprüche: Strombetreiber weiß nichts von Wegners angeblichem Morgentelefonat
Nach dem Brandanschlag auf Berlins Stromnetz steht das Krisenmanagement von Kai Wegner weiter in der Kritik: Während Wegner von frühen Telefonaten am Morgen spricht, sind laut Strombetreiber und Senatskanzlei erst deutlich spätere Kontakte am Nachmittag und Abend dokumentiert.
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Nach dem linksextremistischen Brandanschlag auf die Energieinfrastruktur am 3. Januar, infolgedessen rund 100.000 Berlinerinnen und Berliner ohne Strom waren, steht das Krisenmanagement von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner weiterhin in der Kritik. Neue Angaben in einem Bericht der B.Z. zu seinen Kontakten mit dem landeseigenen Unternehmen Stromnetz Berlin werfen zusätzliche Fragen auf.
Wegner selbst hatte kurz nach dem Vorfall sein Vorgehen öffentlich beschrieben. In einem Interview erklärte er: „Ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Ich habe mit den Krisenstäben telefoniert, mit Stromnetz. Ich habe vor allen Dingen auch mit der Bundesregierung gesprochen, mit dem Bundeskanzleramt, mit dem Bundesinnenminister.“
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Nach Angaben von Stromnetz Berlin lässt sich ein solcher früher Kontakt jedoch nicht nachvollziehen. Ein Unternehmenssprecher teilte mit: „Nach unserem Kenntnisstand gab es am 3.1.2026 um 22.37 Uhr ein Telefonat zwischen dem Regierenden Bürgermeister und einem Mitglied der Entscheidungsgruppe des Krisenstabes der Stromnetz Berlin GmbH.“ Weiter heißt es: „Darüber hinaus sind keine Gespräche dokumentiert.“
Darstellungen aus der Senatskanzlei zeichnen ein differenzierteres Bild. Senatssprecherin Christine Richter erklärte gegenüber der B.Z., Wegner habe um 12.07 Uhr einen Lagebericht von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey erhalten. „Ab 19.30 Uhr war der Regierende Bürgermeister in Kontakt mit der Stromnetz GmbH. Ein weiterer Kontakt mit der Stromnetz GmbH fand um 22.37 Uhr statt, nunmehr telefonisch.“
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Bereits zuvor war Wegner wegen seines Verhaltens am Tag des Anschlags in die Kritik geraten. Bekannt wurde unter anderem, dass er zur Mittagszeit ein Tennismatch gespielt hatte, ohne dies zunächst öffentlich zu machen. Später erklärte er dazu: „Ich musste abschalten, ich musste runterkommen, ich musste meine Gedanken fassen.“
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„Herr Wegner, kann sich Berlin bei Terroranschlägen auf Sie verlassen?“
„Dazu ist alles gesagt.“
Auf sein Verhalten wird man sich verlassen können ! Denke ich .
Ob es einem helfen wird ist etwas anderes !
Manchmal ist es aber auch schon gut einfach nicht im Wege zu stehen 👍🤣
Erinnere mich an einen Helfer im Ahrtal der sich bitterlich über die Behinderungen durch Politiker bei den Rettungsmaßnahmen beschwerte . Überall nur grinsende Volksvertreter und Polizei die den Weg für sie freigemacht haben .
Kein Einzelfall übrigens !!
Nach meiner Erinnerung sollen dort auch Hilfstruppen erst mit einwöchiger Verspätung eingetroffen sein, woraufhin man sie mit Dreck beworfen habe. Alles sehr untypisch. Die ganze Katastrophe sah sehr stark nach Wettermanipulation aus und auch, dass die beteiligten Politiker Kenntnis davon hatten. Dass der Blackout in Berlin ein Test war, um im Extremfall ganz Berlin lahmzulegen mit katastrophalen Folgen, liegt sehr nahe. Das waren wohl nicht die üblichen Spinner.
Berichte dieser Art und überhaupt jegliche Kritik an Regierung und Politiker untergraben zutiefst unsere Demokratie und spielen den falschen in die Hände und sind zu unterlassen.
Alles, aber auch wirklich alles was Regierung und einzelne Politiker zum, sagen oder machen ist ohne jegliche Kritik zu akzeptieren.
Dies gilt natürlich nicht für die AfD.
KLar, die Anschläge gelingen garantiert.
Wegner hat versehentlich den Tennisclub statt den Strombetreiber angerufen.
Niemals die Arschlöcher vom LKA vergessen die ihn begleiten, um die Situation und Lage wussten und dennoch da mitgegangen sind….
Zustimmung. Die Vertuschung von Wegner ist weit fortgeschritten. Die Terror-Vulkangruppe ist trotz Millionen-Belohnung schon lange kein Thema mehr. Was bleibt? Ein lügender Bürgermeister, der sich noch bis zur Wahl in Berlin retten will. In „Unserer“ Demokratie ist für solche Lügner immer ein Spitzenposten-Plätzchen frei (die Liste ist lang)
Eine Millionenbelohnung ohne Festnahme nach 2 Wochen – das gibt es nicht.
Oder die Belohnung gibt es nicht.
Oder die Verdächtigten werden vorgewarnt.
Oder die Verdächtigen selbst bekommen die Million.
Das wird der nächste LORIOT`sche Schäfer-Gümbel werden…
@Eric 2
in „unserer“ Demokratie kann ich mir gut vorstellen, dass die Millionen-„Belohnung“ mit den NGO-Zahlungen verrechnet wird
Es ist wirklich erschütternd, dass Alzheimer/Demenz immer öfter auch Jüngere betrifft.
Der eigentliche Skandal ist doch das diese Person immer noch regierender Bürgermeister der deutschen Hauptstadt ist…
„Wo kein Kläger, da kein Richter“.
Das Schlimmste ist doch, dass der Kerl damit durchkommt. Genau wie die Antifa, die für den Anschlag verantwortlich ist, genauso wie Lauterbach, Scholz, Spahn usw. usw…….
Mit funktionierender vierter Kraft, nämlich Journalisten, die ihren Job machen wäre es denen nicht möglich, sich zu halten. Die würden regelrecht flüchten, um nicht mehr gegrillt zu werden.
Die Djournos werden von den Politikern gebraucht für das Lügenmanagement.
Als Gegenleistung werden die Djournos von den Politikern finanziert und geschützt.
Eigentlich passt er doch hervorragend zu den Berlin unserer Tage …
Das deutsche Tagesschau-Schlafschaf wählt sie halt blind immer weiter, bis zur Neige…
Vielleicht hat er ja einen anderen Stromanbieter und hat die Nr . auf seiner letzten Stromrechnung angerufen ?
Ich glaube eher, er hat den Tennisclub angerufen, um schnell noch zu reservieren. Er müsse jetzt dringend eine Stunde Tennis spielen, um den Kopf frei zu bekommen.
Ein Terrier, der sich in eine Wurst verbissen hat, lässt sie nicht mehr los — selbst wenn hinter ihm das Haus brennt.
Warum sagt er nicht einfach, dass er sich nicht mehr erinnert – der geht doch immer.
Zu behaupten, Wegner hätte nicht telefoniert, schadet UnsererDemokratie!
Wenn morgens die Stasi bei mir vor der Tür steht, werde ich den Genossen sagen:
„So, ich gehe jetzt Tennis spielen. Ich muß abschalten, ich muß runterkommen, ich muß meine Gedanken fassen.
Tschüß.“
War er überhaupt beim Tennis? Oder hat er da auch gelogen?
Ja,er soll sogar Heldenhaft gegen eine Frau gewonnen haben.
Bei so kurze Beene geht das wahrscheinlich ohne nicht.
Wahrscheinlich hat er mit seiner Türsprechstelle „telefoniert“.
Ein Tennismatch muss halt gut vorbeREITET werden.
Die Temperatur in der Tennishalle, bei den Minusgraden draußen muss gut abgestimmt werden. Auch ob die Tennishalle von den Stromausfällen betroffen ist, muss geklärt werden. Viele Fragen für einen „Regierenden“ während eines Stromausfalles.
Die Schlinge zieht sich zu. Nur, ändern wird sich nichts! Sollte Wegner tatsächlich aus dem Amt gejagt werden, kommt – gleich einer Hydra – das nächste Desaster…
Wegner sagt ja, er sei mit diversen Stellen im Austausch gewesen.
Was, wenn das sogar stimmt, aber eben die bisher benannten Stellen nicht ganz richtig waren?
Ich traue dem nämlich sogar zu, dass er mit der Vulcan-Gruppe telefoniert hat!!!!
Hat man schon einen Posten für den Herrn bei einer halbstaatlichen Firma reserviert ?
Vorstand im CSD Komitee……üppig finanziert aus dem Topf „Für Vielfalt, Toleranz und UnsereDemokratie“….Frau Paus, macht da bestimmt was möglich…..
Was sagen denn unsere Rechtsexperten wie Steinhöfel? Kann man Wegner nicht mit Hilfe der Gerichte aus Amt werfen?
Er hat wahrscheinlich nur die Störungsstelle angerufen. 45000 Berliner warteten vor ihm in der Leitung
Mit welche Stimme vom Band hat der nette Herr Wegner denn tatsächlich gesprochen?
War es ein KI-System? Hat er vom KI-System gar das „Ticket“ für einen Rückruf bekommen?
Und dann war die Leitung beim netten Herrn Wegner belegt oder was?
Das sind doch Abgründe und so was ist Bürgermeister von Berlin!
Eventuell war es auch gar keine Stimme vom Band, sondern nur eine Stimme in seiner Phantasie?
Solche Leute leben augenscheinlich nur noch in einer abgehobenen Blase und sind ganz weit weg von der Realität!
Verantwortungssinn gleich null.
Fakt bleibt Fakt.
Er hat „diverse“ Gespräche geführt.
Da würde es helfen, Kai Wegner würde einfach sein Anrufliste veröffentlichen.
Gibts schon erste Fahndungserfolge?
Oder hat er auch da gelogen?
Fahndung? Warum denn? Waren doch linke Aktivisten, die nur spielen wollten.
Wegner bekommt bald vom Steini einen Orden für „nichthektisches Verhalten“.
Oder für den besten BM aller Zeiten.
Ist Wegner der Pate der Vulkangruppe???
Das Volk lässt sich doch gerne belügen, von Denen die von ihrem Gelde leben.
Jetzt nimmt sogar der Strombetreiber Teil an der „Kampagne!“ gegen Teflon Kai?