Abgeordnetenhauswahl
Neue Umfrage für Berlin: Linke verliert 3 Prozent – CDU plötzlich in Front
Zweieinhalb Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl rutscht die Linke nach einem Antisemitismus-Skandal auf 19 Prozent ab. Die CDU liegt hingegen mit 21 Prozent wieder in Front.
Zweieinhalb Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus zeigt sich die Linkspartei in einer neuen Umfrage deutlich geschwächt. Laut dem BerlinTrend von Infratest dimap im Auftrag des rbb liegt sie nur noch bei 19 Prozent und verliert drei Punkte. Die CDU hingegen gewinnt einen Punkt hinzu und führt nun mit 21 Prozent.
Der Vertrauensverlust der Linken fällt in eine Phase heftiger Kritik nach einem weiteren Antisemitismusvorfall. Am Wochenende trat der Rapper Dahabflex bei einer Wahlkampfveranstaltung der Partei in Neukölln auf – unter anderem mit dem Song „Stop the Genocide“, der zur Tötung israelischer Soldaten aufruft. Die Erhebung der Umfragedaten erfolgte vom 27. bis 31. August, sodass der Vorfall die Meinungsbildung beeinflusst haben könnte.
Spitzenkandidatin Elif Eralp verurteilte den Auftritt „aufs Schärfste“. Gleichzeitig verteidigten Vertreter des Neuköllner Kreisverbandes und propalästinensische Politiker der Linken den Rapper, der bereits zum zweiten Mal auf einer Veranstaltung der Linken auftrat. Das warf die Frage auf, wie viel Hausmacht Eralp innerhalb der Berliner Linken überhaupt hat.
Neben der CDU konnte auch die AfD zulegen: Sie steigt um zwei Punkte auf 18 Prozent und liegt damit gleichauf mit den Grünen, die einen Punkt hinzugewinnen. Die SPD rutscht auf elf Prozent ab, das BSW verbessert sich auf vier Prozent. Die FDP wird unter „Sonstige“ geführt. Rechnerisch wäre eine schwarz-rote Koalition nicht mehr mehrheitsfähig. Denkbar wären stattdessen Dreierbündnisse wie CDU–Grüne–SPD oder Linke–Grüne–SPD.
Bei einer hypothetischen Direktwahl des Regierenden Bürgermeisters liegen Stefan Evers (CDU) und Elif Eralp (Linke) mit jeweils 13 Prozent gleichauf. Steffen Krach (SPD) käme auf neun Prozent, Kristin Brinker (AfD) auf sieben Prozent und Werner Graf (Grüne) auf vier Prozent. 54 Prozent der Befragten machten keine Angabe. Die Wahl in Berlin findet am 20. September statt.
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„Bei einer hypothetischen Direktwahl des Regierenden Bürgermeisters liegen Stefan Evers (CDU) und Elif Eralp (Linke) mit jeweils 13 Prozent gleichauf. Steffen Krach (SPD) käme auf neun Prozent, Kristin Brinker (AfD) auf sieben Prozent und Werner Graf (Grüne) auf vier Prozent.“
Wow.
Begeisterung oder zumindest oberflächliche Zustimmung scheint keiner der Kandidaten hervorzurufen. 13% maximal.
Den Job zu übernehmen wird kein Zuckerschlecken, ganz egal, wer es wird.
Der Neukölln-Ayatollah und der oberste „Clan-Friedensrichter“ haben in Berlin bestimmt 30 Prozent Zustimmung
Die CDU hatte ja auch den „mutigen“ Bürgermeister Wegner, der sich bei einem Linken Terroranschlag „buchstäblich“ in seinem Büro einschließt, um dann danach zur Entspannung zum Tennisspielen zu gehen. Da muss man doch gleich wieder die CDU wählen. Wäre die Tagesspiegel-Recherche nicht gewesen, stände dieser Lügner Wegner sogar noch zur Wiederwahl.
Die Berliner werden ganz zielsicher den Niedergang wählen. Es wird wohl die erste Scharia Stadt Deutschlands. Die Bionade Bourgeoisie wird es richten !
Alles Betrug! Jede „Umfrage“ kurz vor Wahlen dient der Manipulation und ist politisches Banditentum, in brauchbaren Demokratien ist sowas gar nicht zulässig!
Ist das wieder eine der berühmten deutschen Umfragen wo sie eigene Mitarbeiter befragten?
Typisch Berlin: Erst laden die Linken antisemitische Skandal-Rapper ein, nur damit die Wähler im Affekt zur CDU-Resterampe wechseln, während die SPD im einstelligen Nirwana verschwindet und die Altparteien-Panik vor den starken 18 Prozent der AfD ins Unermessliche steigt.
Die linken hassen Juden!!
NEIN!!!! DOCH!!!! OHHHH!!!!!
Die Lust am Untergang. Ich finde es interessant, wie Berlin sich selbst zugrunde richtet. Offenbar wollen die Bürger es so. Dann sollte jedoch bitte der Finanzausgleich gestoppt werden, damit wir diesen ökosozialistischen Irrsinn nicht mitfinanzieren müssen. In einigen Jahren sieht es dort aus wie im Film „die Klapperschlange“. Hier können alle woken linksgrünverstrahlten Eiferer hinziehen; bitte die Islamisten gleich mitnehmen. Gruß an Luisa N, Ferat K und Co.
Ich sehe im Bild eine freundlich dreinblickende Frau mit nichtdeutschem Namen für die „friedlichen“ Linken mit ihrer „kommt alle rein“-Politik: passt nicht in mein deutsches Interesse. Und ich sehe einen CDUler komisch lächelnd in gebügelten Anzug, der scheinbar pefekt sitzt: Fühle mich irgendwie gleich verarscht. Warum nur habe ich diesen Instinkt ? Vorurteile ? Ja und Nein. Es ist eine Art Lebenserfahrung. Muss ja nicht stimmen. Stimmt aber meist. Ich probiers mit der AfD, es muss was geschehen, bald…